Afrikanische Geschichten

von Bisexuallars
veröffentlicht am 22.03.2023
© Bisexuallars, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy

Erst mal zum Doc

Es ist hilfreich, wenn man einen stockschwulen Urologen als Arzt hat, der einen von vorne und hinten letztlich auch von innen kennt. Und noch erfreulicher ist es, wenn Mann und Doktor sich bei einem Berlintrip mal in der heute leider nicht mehr existierenden Gaysauna „Brasil“ wirklich mal zufällig über den Weg liefen und sich da dann gegenseitig und beidseitig ebenfalls vorne und hinten ausführlich kennenlernten.

 

Das macht Arzt - Patientengespräche natürlich noch offener möglich. Jedenfalls fühlte sich in der Dampfsauna sein Schwanz um vieles besser an als sein technisches Prostata- Gerät. Und sein Sperma, das wir eine Nacht lang spritzen ließen, schmeckte besser als irgendeine Tablette. Umgekehrt gab ich großzügig zurück. Jetzt aber will ich für den Urlaub PrEP und etwas, was zwischendurch dem Darm etwas Ruhe vergönnt. „So, so. Wo willst Du rumvögeln?“ Ich grinse. „Herr Doktor ist etwas indiskret“, und erzähle, mal wieder in die ostafrikanische Ecke fahren zu wollen. „Ich brauche schwarze Schwänze, gibt’s die auf Krankenschein?“ . Grins.

„Dann kannst Du Dich ja auf die Risikoliste des Auswärtigen Amts setzen lassen und nen Anwalt engagieren, der Dich aus dem Knast holt“. Immer motivierend, der Herr Doktor. Natürlich weiß ich, dass mit Minderjährigen und auch sonst in vielen afrikanischen Ländern nichts läuft. Auch wenn einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Aber das ist ja nicht der Plan. Und dass viele homophobe Gesetze auf dem schwarzen Kontinent auch nicht liberaler wurden. Im Gegenteil. Aber ich will halt mal wieder vor Ort rustikal rumsauen. Natürlich stehen auch Kultur, Landschaft und Tiere auf dem Programm. Und ich sah natürlich Elefanten, Löwen, alles was dazugehört auf freier Wildbahn. Aber hier geht es ja um Sex. Also erzähle ich mal im Wesentlichen davon.

Die Reise

Seit meinem „Ersten“ brauche ich’s inclusive des erotischen Reizes vor Ort aber schon immer mal wieder. Schwarze Dildos sind wirklich kein hinreichender Ersatz für geile potente Blackboys. No Risk, no fun. Und man muss ja auch nicht unbedingt wie in Kroatien, Korsika oder am Lieblingsbaggersee (halb-) offen rumficken, wo es auch Ärger geben könnte. Irgendwas ergibt sich immer. „Dann viel Spaß“, lautete nach Klärung der Medikamentenfrage der ärztliche Rat. Und Tschüss.

Meinen ERSTEN schwarzen Schwanz hatte ich tatsächlich in Ostafrika, genauer in Kenia auf Zwischenstopp nach Réunion. Dort wollte ich einen früheren französischen Austauschschüler treffen. Er hatte sich bei uns abwechselnd in meine Schwester und mich „verliebt“. Einmal erwischte sie uns inflagranti und war etwas angesäuert. "Auch schwul?!" Aber sein jungenhafter Charme siegte und fortan war ich etwas eifersüchtig. Einerlei und besser gesagt: Er wollte lieber unkompliziert egal mit Weiblein oder Männlein Sex haben als Sprachkenntnisse erwerben. Hauptsache ficken. Jetzt also lebte er auf dieser französischen Überseeinsel und schwärmte mir schriftlich vor und lud mich ein.

Aber zunächst war ich auf dem Festland gelandet. Schnell floh ich aus der Hafenstadt Mombasa, wo man gewisse stille Ecken besser meiden sollte. Ich suchte andere stille Ecken. An einer sehr abgelegenen stillen Stelle, viel weiter südlich und nur mit einer sehr knappen Badehose bekleidet, war ich bei einem Strandspaziergang unter Palmen unterwegs. Die modernen knielangen Buxxen konnten mir schon immer am Hintern gestohlen bleiben.

Es wurde immer einsamer. In der Nähe in Richtung Mangroven stand eine kleine versteckte Hütte, eher ein Unterstand, mit einigen exotisch blühenden Pflanzen neben einer großen Kokospalme. Hübsch. Entfernt in Richtung in Wasser sah ich einen offensichtlich gutgebautem Fischer, der wohl an seinem Boot hantierte. Noch hübscher als die Blümelein im Garten.

Die Szene war trotz Gegenlicht wie in einem Schattenriss deutlich sichtbar zu beobachten. Völlig ungewöhnlich und dennoch sichtbar war, dass der Kerl erstaunlicherweise wohl absolut nichts anhatte. Untern baumelte ein abstehender ordentlicher gebogener Pimmel nebst Gehänge. Nacktheit ist kulturell in der Gegend eher verpönt, auch wenn ich später feststellte, dass es ausnahmsweise und beispielsweise unter Fischern und in abgelegeneren Dörfern doch noch nicht ganz ungewöhnlich sei. Aber man hält sich als Gast ja an kulturelle Spielregeln.

Spielregeln? Wenn man jung und untervögelt ist? Der unerwartete Anblick des nackten Kerls trieb Blut in meinen Schwanz und machte den Tanga vorne zu eng. Ich lasse ihn nach unten fallen. Es erregte mich. Ich wollte mir unbemerkt einen runter holen, bedenke aber nicht daran, dass ich umgekehrt, im Gegensatz zum blendenden Gegenlicht, unter blauem Himmel wie von einem Scheinwerfer voll ausgeleuchtet sein muss. Ich will es schnell hinter mich bringen, abspritzen und Leine ziehen. Doch ich habe mich verrechnet,

 

Der Mann sieht es, bekommt eindeutig ebenfalls einen Ständer und schlendert ohne langes Weggucken mit wixxenden Handbewegungen in meine Richtung. „Jambo“, stammle ich. Und bin ansonsten wie festgenagelt. Ein Bild von einem Kerl. Ich gehe auf die Knie. Den muss ich blasen. Jetzt. Sofort und geil. Die Öffnung seiner Eichel pulsiert wie ein Fischmaul. Ich sah mal einen Fisch, der für sein Gelege große Mengen Sand aufpustete. Statt also Sand aufzublasen, wie es dieser Fische tun, wird sein Sperma frei. Es streut sich wie der gepustet Sand. Meine Zunge spielt am „gFischmaul“. Sein Strahl trifft mich tief in den Rachen, ins Gesicht und auf den Oberkörper. Der Geschmack ist irgendwie fremd, lecker und ingwer-würzig.

Er lacht über beide Backen. Verlegen stammle ich das übliche „Jambo“, während seine weiße Sauce noch immer von meinem Mund zum Boden tropft. Er hat gut abgespritzt und antwortete im schönsten Schweizerisch „Gruezi“, während er die letzten Tropfen abschüttelt. „Da war Druck auf dem Schnäbeli, oder...?“. Ich bin maßlos verblüfft. Der Schweizer Wortschatz für Schwanz hat was. Und das an einem entlegenen afrikanischen Strand. „Geh’ her, komm mal mit“.

Ich komme mit. Es stellte sich heraus, dass er in der Schweiz sogar studiert und einige Jahre gearbeitet hatte. Dem Stress sei er dann entkommen und hätte sich hier das Boot und ein Haus gekauft. Irre, wie klein die Welt ist. In der Nähe hat er am Strand bei den Mangroven zusätzlich ein kleines Grundstück mit einer palmbedeckten Hütte, wo er einige Utensilien aufbewahrte. Daran war ich ja vorbeigekommen.

Wir verabredeten für den nächsten Tag eine kleine Bootstour gegen ein paar Schilling Unkostenbeitrag. Ich schlafe nackt auf seinem Grundstück und ziehe auch nichts an, als er zur verabredeten Zeit auftaucht. Muss ich? Nein, sagt er. Er trägt seine Hose. Sonst nichts. Ich trage nur Haut. Was soll‘s? Der Fischfang ist spannend, auch wenn ich die Tötung der Fische nicht mag. Es ist Arbeit. Nicht romantisch. Wir legen an.

Eine Frau in einem bunten Umhang erwartet uns bereits. Sie nimmt den Fang in einem Korb auf den Kopf. Zwei kleine nackte Jungs mit schon beeindruckend großen Schwänzen sind in ihrer Begleitung. Es ist mir nicht peinlich, im Ursprungszustand gesehen zu werden. Sie scheint es nicht einmal zu registrieren. Die Jungs ohnehin nicht. Allerdings hatte ich auch nicht bedacht, mir eventuell doch etwas überzuziehen. Die drei ziehen ab, nachdem zum Fang und Erlös noch einige Worte gewechselt wurden. Sie wird ihn in einem Dorf verkaufen. Frau und Söhne von mir, sagt er beiläufig. Fünf Kinder.

Wir gehen wieder zu seiner Strandhütte. „Was tun wir dort?“ Blöde Frage. Er lacht und will natürlich etwas für sein „Schnäbeli“ tun. „Ihr weiße Buben braucht es doch, oder?“ Er lacht immer und müsste es nicht einmal sagen. Welche Begierden er bei schweizerischen „Buben“ ausgelöst hat kann ich mir vorstellen. Sicher träumen sie wixxend noch heute davon.

Ich sehe es ihm auch an, er mir und ich und weiß auch so, was kommt. Ich will es tatsächlich. Jetzt. Die Hose verkanntet sich fast am Ständer, als er sie runterzieht. Sein Teil sticht hart und aufrecht gebogen bis zum Bauchnabel aus einigen schwarzen Löckchen heraus. Und da kommt ihm heute mein strammes weißes „Füdli“ natürlich gerade recht. „Sieh mal, was Du mit mir machst...“. Knackige geile aufnahmebereite Füdlis hätten ihm damals gut in Züri und Basel gefallen. Sieh an.

Muss auch nicht weiter diskutiert werden. Ich BIN aufnahmebereit, rattig genug und bücke mich sofort noch im Freien an die Palme gelehnt. Er fackelt auch nicht lange mit einem erotischen Vorspiel. Er will es auch. Sofort, auch wenn ich zunächst gerne noch etwas geblasen hätte. Ich werde ordentlich durchgeorgelt. Gut, dass ich vorgesorgt habe. Auf einem Regal fand ich ein Glas mit Kokosfett.

Selbst ohne Handbetrieb spritze ich kräftig ab, als er sich in mir austobt. Die Lustkastanie Prostata jubiliert. Wieder kommt er. In mir. Heiß und heftig. Und nicht nur einmal. Schlaff zu werden scheint ihm fremd zu sein. Er nimmt mich nach Bedarf in jeder Lage. Gebückt, wie eine Hündin, auf dem Bauch, auf dem Rücken, reitend, liegend, stehend. Und dazwischen kommt auch mein Blasmaul doch auf seine Kosten.

 

Er bleibt auch dann noch einige Zeit drin, bevor er, gefolgt von einem Schwall seines Saftes, das letzte Mal rausgleitet, seine Hose hochzieht und geht. „Salü“, meint er und gibt mir einen netten Klapps auf den wunden Hintern. Gerne hätte ich nochmals geschleckt. Ein großartiger Fick. Ich könnte mich daran gewöhnen. In drei Tagen muss ich in Addis Abeba sein, um den Flieger zu erwischen. „Ich bin wahrscheinlich auch nicht da, antwortet er. Du kannst kostenlos hier bleiben. Vielleicht kommt noch ein Überraschungsgast, der sich für weiße Boyfüdlis interessiert“, grinst er.

Am nächsten Tag war er tatsächlich nicht da. Das Boot auch nicht. Also genieße ich auch das Alleinsein und meine Nacktheit. Nur eine Schnorchelmaske und Latschen trage ich, um in nichts reinzutreten. Sonst nichts. Der Strand gehört mir, das Meer ohnehin. Im Hotel war Badehose natürlich Pflicht. Die guckten aber schon bei meinen Micro- Tanga kritisch, weil verklemmte Amis am Pool waren. Sicher solche, die sich am liebsten in einem Bademantel in eine Sauna setzen. OK. Mein Arsch war auch gut und für sie sicher provozierend sichtbar. Sie beschwerten sich sogar. Der Hoteldirektor grinste mich nur an.

Jedenfalls vermisse ich in meiner neuen „Lodge“ nichts, nicht einmal die Dusche. Ich schnorchle gleich am Morgen an den Magroven entlang und bewundere den Reichtum an tollen Fischen. Im offenen Meer begegnet mir ein riesiger Manta mit mehreren Metern Spannweite, der mich neugierig umschwimmt. Ich bin fasziniert. Man hat fast den Eindruck, er winke mir zu, als er sich verabschiedet. Ein Paradies.

Als ich zurückkomme habe ich Besuch. Ein Boot hat angelegt. Zwei nette Kerle sind gekommen, Später entpuppen sie sich sogar als Söhne des Fischers. Zwillinge. Er hat mich gut gefickt und ich habe nicht einmal seinen Namen. Sie tragen alte Adidas Shorts. Zwei habe ich dabei und ich werde sie ihnen schenken. Wir könnten mit dem Boot noch an den Mangroven vorbeifahren und auf einer Sandbank picknicken. So der Vorschlag. Sie hätten etwas mitgebracht. Ich hoffe, ich brauche keine Badehose.

Sie grinsen. „Die weißen Missionare haben uns gezwungen, Hosen anzuziehen. Und jetzt kommen die Weißen und ziehen sich aus“. Da ist was dran. Wir starten. Ich ohne Hose. Sie lassen mir zuvor noch ein großes Moskitonetz da, das dann in der Hütte bleiben soll. Bisher war die Plage der Mücken aber überschaubar. Die Sandbank ist phantastisch. Total weißer Sand. Moskitos hat es über dem offenen Meer ohnehin nicht.. Wir tollen in den Wellen und endlich haben sie sich auch ausgezogen. Die Adidas am Boot bleiben zum Trocknen. Ihre Oberkörper, Bäuche. Schwänze, Hintern sind vom Feinsten.

Im pulvrigen weißen Korallensand haben wir plötzlich alle weiße Ärsche. Nach dem leckeren Picknick wird erfreulicherweise auch offensichtlich, dass sie nicht nur Sightseeing mit mir wollten. Der Fischer hatte wohl Werbung für mich gemacht. Ganz offensichtlich interessieren sie sich für meinen Arsch, den ich auf dem Bauch liegend exhibitionistisch gerne präsentiere. Und ich interessiere mich für ihre Schwänze, die ich gerne zum Leben erwecke. Viel gehört nicht dazu. Die Teile erwachen auch schnell, als die Kerle vor mir knien. Es gefällt ihnen, wie ich zur Sache gehe. Zwei knüppelharte schwarze Schwänze strecken sich mir entgegen. Wo anfangen? Beide zugleich bekomme ich leider in meinem Mund nicht unter.

Kofu, so heißt der Boy links von mir, hat ohnehin andere Absichten. Kokossaft ersetzt das Gleitgel. Und davon haben wir genügend. Hatte ja schon Panik, er wolle mich mit seiner Machete kastrieren. Dabei schlug er über meinem Arsch lediglich eine der herumliegenden Nüsse auf. Die jungen Herren sind etwas ungestüm. Aber mein Arsch jubelt. Mehrfach wechseln sie die Position Bis sie nicht mehr können und von mir oral wie anal entsaftet wurden. An tabuisierte Jungfrauen kommen sie eben nicht ran, ohne ganz großen Ärger zu bekommen. Schwul sind sie „natürlich“ auch nicht. Also passt ein weißer Ausländer und dessen Hintern in den Kram oder besser zum untervögelten Schwanz.

 

Das Boot liegt auf dem Trockenen und wir werden erst in drei Stunden mit der Flut wieder Wasser unter dem Kiel haben. Sie liegen bequem da. Ihre Schwänze ruhen auf dem Unterleib. Ein geiler Anblick. In der Nähe hat sich ein Teich gebildet, in dem sogar kleine Fische schwimmen. Es kitzelt, wenn sie an Hautpartikeln nagen. Einigen besonders Frechen gefällt mein Hintern, an dem sich noch Sperma befinden dürften. Fische haben eben auch Geschmack.

Ich gehe zurück und zwischen beiden auf die Knie. Sofort kommt wieder Leben in deren Unterleibe. Zahir, ich erfahre den Namen des anderen, fährt zu voller Größe auf, als ich mit Lippen und Zunge seine rosige Eichel bearbeite. In der Zeit begehrt schon wieder Kofu Einlass. Was bin ich rattig. Und auch er genießt mein williges Loch. Ich spüre nur wilde Leidenschaft, Sex pur. Ein Hengst, der will und kann. Sie kommen erneut und fast gleichzeitig. Zahir in meinem Hintereingang, Kofu in meinem Mund. Sie füttern mich mit einer Papaya und lachen über mein sperma- papayasaftverschmiertes Gesicht. Schade, dass sie nicht knutschen wollen.

Egal. Man sieht, dass die Jungs gut drauf und vor allem potent sind. Mir gefällt mein „Domizil“. Unter dem Moskitonetz geht es spät am Abend mir wie dem Waran im Kindermärchen „Urmel“ in dessen Muschel... „die Sterne gehen auf und unter und ziehen über mich hinweg ..“ Romantisch bis zum Kitsch. Das Meeresrauschen, das Kreuz des Südens, die Geräusche. Gerade eingepennt höre ich von der Ferne ein schweizerdeutsches Geflüster... „Grüezi.... wach?“. Mein Fischer ist wieder da. Sofort bin ich natürlich hellwach... Ich greife durch den Schlitz des Netzes nach außen... Er hat wieder nur eine Hose an. Unter ihr fühlt es sich bereits hart an. Seine Haut glänzt feucht.

Natürlich rutsche ich sofort an die Seite. Er schlüpft zu mir. Ein harter Ständer. Ein salziger Geschmack. Er mag es, abgeleckt zu werden. Ich schlecke Zentimeter um Zentimeter. In der Hand habe ich seinen ausgefahren Kolben, der ebenfalls von meiner Zunge verwöhnt wird. „Leg‘ Dich auf die Seite..“ Ich gehorche. An seinen Fingern ist irgendeine Schmiere, die sich an meiner Rosette gut anfühlt. Besser noch als Kokossaft. Sein Schwanz dringt anstandslos in mich ein. Seit ich hier bin bin ich nur noch ein passives Spielzeug.

Mein Innerstes ist gut gefüllt. Hart wie Holz, aber menschlich, männlich warm. Er fickt behutsam, er fickt hart. Er geht rein und raus. Ich beneide die schweizer Jungs, bei denen er sich vor mir erfolgreich „eingearbeitet“ hat. Und die in ihm die Lust auf weiße Hintern weiter gesteigert haben. Der Schließmuskel leistet keinerlei Widerstand. Warum sollte er auch? Ich spüre, wie seine Atmung immer intensiver wird und er sich mit einem kleinen Aufschrei wieder in mir ergießt. Heiße Spritzer, und wohl nicht nur Spritzer, füllen mich. Woher hat er immer solche Mengen Sperma? Parallel habe ich meinen Orgasmus. Ich spritze was das Zeug hergibt. Er lacht. Sein Schwanz bleibt weiter hart, fickt mich weiter, kommt noch einmal. Er bleibt die ganze Nacht in mir. Ich löse mich erst, als ich am Morgen pissen muss. Meine eigene Latte ist wieder hart.

Sein Körper liegt im Sonnenaufgang bildschön vor mir. Jeder Muskel an ihm ist schön. Ich bin eigentlich an der Reihe. Seine Lustgrotte empfängt mich aber leider nicht mit der gleichen Bereitschaft wie umgekehrt meine er. „Wir ficken lieber aktiv. Ein Girl willst du aber sicher nicht?“.... „Nö“, grinse ich. „Hast Du nur Söhne, die hinten Jungfrauen sind und auch nichts reinlassen?“. Er lacht ausweichend. „Richtig. Lieber andersrum. Buben wie Du brauchen es aber auch so. OK“. Die Bezeichnung Buben finde ich lustig. „Spritz ab.. Ich will es sehen...“ Ich gehorche. Er schaut interessiert zu und fingert in meinem Hintern. Es kommt mir kräftig. Einige Spritzer landen auf seiner Haut, ich lecke sie ab. Mein Sperma schmeckt salziger als sonst. Er steht auf und streift die Hose über. „Ich muss zum Boot“. Er geht.

Bald müsste ich entsprechend meiner Reisepläne weiter. Aber wer will das hier schon vorzeitig aufgeben? Wer weiß was sonst „Besseres“ kommt, wenn der Zufall schon so behilflich war? OK. Hier bin ich nur Fickloch. Ich lasse mich dessen ungeachtet völlig fallen. Die Kerle sollen mit mir ihren Spaß und ihre Befriedigung haben. Komme mir zwar wie ein kostenloser Stricher vor. Na und? Nochmals befüllt mich von hinten sein eindringliches Schnäbeli. Das zählt heute. Und die Vorstellung, meinerseits selbst an einen knackigen Jungarsch zu kommen, ist schwanzhärtend. Vielleicht morgen“

Ich hoffe, MANN versteht aber, warum ich nach Afrika zurück will.

 

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