Abspritzen am Natursee

von BiRic
veröffentlicht am 21.01.2024
© BiRic, mannfuermann.com
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Bareback / Dominant & Devot

Abspritzen am Natursee

Ich liege nackt im Gras am idyllischen, versteckten Natursee und hänge meinen schwulen Fantasien nach. Fahre mit den Händen über meinen unbehaarten, straffen Körper. Berühre ab und zu mein Glied. Spiele an ihm herum. Reibe es leicht. Es überkommt mich ein wohliges Gefühl. Das Örtchen hier an diesem kleinen See wird manchmal von Schwulen besucht. Wenn jetzt einer auftauchen würde, hätte ich keine Hemmungen, mein steifes 13er Glied zu zeigen.

 

Die Zeit verstreicht. Ich bin erregt. Mein Penis ragt steif in die Höhe. Ich werde es mir bald machen und schreiend mein Sperma auf meinen Bauch spritzen. Kurz schaue ich zur Seite und bemerke zu meinem grossen Erstaunen einen Jungen, der keine zehn Meter von mir entfernt am Ufer steht. Er hat mich sicher auch gesehen, denn er beobachtet mich aus den Augenwinkeln. Er trägt T-Shirt und Shorts. Ist eher klein und schlank. Eine Augenweide!

Ich hebe meinen Unterkörper etwas an, so dass er mein hartes Glied in seiner vollen Grösse anschauen kann. Der Junge reibt sich über seine Lenden. Streift sein Shirt ab. Er ist vollkommen unbehaart. Fährt nun mit seinen Händen in den Hosenbund und lässt die Shorts fallen. Er trägt keinen Slip und präsentiert mir eine prächtige Rute, die noch schlaff zwischen seinen Beinen hängt. Erstaunlich für diesen schmächtigen Jungen wie dick und gross sein Schwanz ist. Ich bin hin und weg.

Er dreht sich zu mir herum, ergreift seine Rute und beginnt sie zu wichsen. Ich bin fasziniert, wie sich sein Schwanz erhebt und bald schon in unglaublicher Länge von ihm absteht. Der Junge bedeutet mir, es ihm gleich zu tun. Ich umfasse meinen Pimmel und fahre mit langsamen Wichsbewegungen vom Schaft bis zur Wurzel auf und ab. Es ist ein geiles Bild, wie wir uns in die Augen schauend abwichsen. Wir stöhnen beide. Bald werden wir gemeinsam hoch abspritzen. Immer schneller reiben wir uns die Penisse. Der Junge spritzt unter Zuckungen zuerst ab. Weit schiesst sein Samen aus ihm heraus. Und dann komme ich. Unter lautem Schreien entsafte ich mich.

Der Junge tritt dann auf mich zu, setzt sich an meine Seite und sagt: «Ich kenne Sie.....Herr Maler, nicht?» Ich bin perplex und dann dämmert es mir. «Lars, ein ehemaliger Schüler!» «Sie erkennen mich? Und das Abwichsen mit Ihnen war total geil. Hätte ich mir nie vorstellen können, Sie hier zu treffen. Sie sehen gut aus, Herr Maler. Wie alt sind Sie überhaupt?», fragt er. «Ich bin 35», antworte ich. Er fährt fort: «Ich, der etwas andersartige Schüler trifft auf seinen Lehrer und sie wichsen miteinander. Sie mussten damals oft mit mir schimpfen, weil ich angeblich Mitschüler mobbte und hinterlistig wäre. Sie waren verärgert. Bestraften mich. Nicht immer zurecht. Ich war manchmal traurig, denn eigentlich mochte ich Sie. Und jetzt, zehn Jahre später bin ich Ihnen überlegen, zumindest was die Schwanzlänge anbetrifft», schmunzelt Lars. «Die Natur hat der Schwanzlänge meiner Körperlänge den Vorzug gegeben.» «Und das nicht zu knapp», entgegne ich anerkennend. «Übrigens, ich hatte schon als Dreizehnjähriger den längeren Pimmel als Sie. In einem Klassenlager habe ich Sie einmal beim Duschen beobachtet und habe gestaunt, was für ein kleiner Schwanz der Lehrer hat, der so gar nicht zu seiner Körperlänge passen wollte. Es hat mir dabei ein Kribbeln im Bauch beschert. Ich merkte damals schon bald, dass mich Pimmel geil machen. Ich schaute beim Duschen fasziniert auf die Penisse meiner Mitschüler.»

«Sag doch du zu mir», fordere ich Lars auf. «Lieber nicht. Ich möchte Sie nachher unterwürfig sehen. Wie Sie darum betteln, dass ich Sie durchficke. Ich möchte Sie hier und heute beherrschen und bestrafen», sagt Lars augenzwinkernd. «Das also soll deine Revanche sein. Ich gewähre sie dir,» verspreche ich total aufgegeilt. Lars sagt: «Ich werde Sie zuerst reiten. Ihr Abspritzen in mich quälend lange hinauszögern. Dann loche ich Sie von hinten. Stosse Sie mit meinem mächtigen Kolben hart durch. Ich bestrafe Sie für Ihre Ungerechtigkeiten, bevor ich meinen Saft stossweise in Ihr Loch pumpe.» Ich raune: «Du bist eine kleine Sau, Lars.» Mein Glied steht steif von mir ab. Lars lächelt frech, betrachtet es eingehend. Schnippt mit einem Finger an meinen Pimmel und lässt ihn auf- und abfedern. «Herr Maler, Sie mögen es wohl, so von mir genommen zu werden. Wie geil ist denn das!»

Lars schlägt vor: «Bevor wir es miteinander treiben, gehts zur Abkühlung ins Wasser.» Mit steifem Pimmel gehe ich voran. Lars folgt. Ich schaue zurück und sehe, wie sein herrlicher Schwanz auf der Wasseroberfläche liegt. Bald wird dieser mächtige Schwängel in mein Loch einfahren. Ich bin sowas von scharf auf diesen Jungen. Wir schwimmen nebeneinander her. Ich lege ihm eine Hand auf den straffen Po und massiere ihn sanft. Er sucht mit einer Hand meinen steifen Pimmel. Umfasst ihn und reibt ihn gefühlvoll. Ich vergehe vor Begierde. Wir lassen voneinander ab. Ich tauche von vorne unter Lars durch. Sein halbsteifer Schwanz steht direkt vor meinem Mund. Ich nehme ihn auf. Lutsche seine Schwanzspitze, indem ich mich an seinen Schenkeln festhalte. Sein Schwanz wird hart. Ich tauche auf. Wir haben Boden unter den Füssen. Ich greife an seine grossen Hoden. Sie wiegen schwer in meiner Hand. Ich suche seinen Mund. Unsere Zungen fahren ein. Wir küssen uns begierig. Reiben unsere steifen Penisse am Körper des andern. Halten uns beidhändig an den Arschbacken fest. Es ist traumhaft.

 

«Wir sind wohl fickbereit», raune ich Lars ins Ohr. «Oh ja, Herr Maler, wir pimpern uns jetzt durch und spritzen uns den Saft ins Loch.» Wir treten mit hoch aufragenden Penissen aus dem Wasser. Ich lege mich auf den Rücken. Lars tritt über mich. Geht in die Hocke. Der grosse, dicke Schwanz steht steinhart von dem schmächtigen Jungen ab. Der dicke Sack baumelt hin und her. Er senkt sein Loch langsam auf mein Glied ab. Ich dirigiere es mit der Hand an die Öffnung. Es berührt meinen Anus. Ich stosse von unten etwas zu. Mein Glied durchstösst die Rosette. Lars stöhnt und senkt sich weiter ab. Mein harter Penis gleitet nun widerstandslos in sein Loch und verschwindet gänzlich. Der Junge hebt sein Gesäss an und senkt es wieder ab. Er beginnt mich zu ficken. Stützt sich dabei mit den Händen auf meiner Brust ab. Er reitet mich. Sein Schwanz wippt dabei auf und ab und klatscht in seiner vollen Pracht auf meinen Bauch. Ich stöhne. Lars hält immer wieder inne. Er setzt sich auf. Mein Penis steckt ganz in seinem Lustloch. Ich ergreife mit einer Hand seinen Kolben. Wichse dieses mächtige Gerät. Ich beginne ihn von unten in schnellem Takt zu stossen. Möchte in diese Lusthöhle abspritzen.

«So nicht, Herr Maler. Ich gebe den Takt vor und lasse Sie abspritzen, wann ich es will.» Der Junge will mich leiden lassen. Ich halte still und er setzt den Fick quälend langsam fort. Ein und aus fährt mein Pimmel. Er glüht, ist knüppelhart. Lars reitet mich schneller. Ich umklammere ihn an den Hüften. Gehe im Takt mit. Ich kann nicht mehr und bettle: «Junge, lass mich abspritzen!» Und schon spritzt mein kleiner Schwanz in sein Lustloch. Ich schreie meine Lust heraus. Spritze mehrmals ab. «Sie sind sowas von einer Sau, Maler», sagt der Junge. Ermattet falle ich auf ihn hinunter. Mein tropfendes Glied federt aus seinem Loch. Unsere Zungen finden sich. Ich spüre seinen steinharten Schwanz an meinem Bauch.

«Und jetzt loche ich Sie, Herr Maler. Ich will Sie beherrschen. Sie mit meiner gewaltigen Lanze aufspiessen und in Ihr heisses Loch spritzen», raunt Lars. Wir lassen voneinander ab. «Auf alle Viere! Ich loche Sie von hinten wie eine läufige Hündin», befiehlt er. Ich tue, wie mir befohlen und recke ihm mein offenes Loch entgegen. Lars tritt hinter mich, umfasst mich mit beiden Händen an den Hüften und zieht mich zu seinem aufgerichteten Gemächt hoch. Ich spüre seine dicke Eichel an der Öffnung. Er drückt zu. Ich verspüre einen leichten Schmerz. Die Rosette bietet Widerstand. Doch sein Schwanz stösst unerbittlich vor. Ich ächze. Der Schliessmuskel gibt nach und sein dicker Kolben bohrt sich weiter hinein. Der Junge stösst härter zu. Und dann steckt sein Schwanz tief in meinem heissen Loch. Es ist ein irres Gefühl. Ich bin ganz ausgefüllt. Und dann beginnt der Junge, mich mit bedächtigen und langen Stössen zu pimpern. Sein Schwanz stösst an meine Prostata. Ich heule auf vor Lust. Sein Schwanz fährt immer und immer wieder in mein Loch. Er fickt mich sowas von durch. Ich höre, wie Lars keucht. Ich geniesse jeden seiner Stösse. Verdrehe verzückt die Augen. Sein Unterleib klatscht laut an meine Arschbacken. Er verharrt einen Moment tief in mir. Dann folgt das Finale. In schnellem Takt bumst er mich durch. Bäumt sich auf und pumpt mir seinen Saft in mehreren Ergüssen in mein Loch. Er schreit: «Ahhh.... Ich spritze Sie voll. Bestrafe Sie, Maler!» Dann legt er sich auf meinen Rücken. Sucht mit einer Hand meinen steifen Pimmel. Wichst ihn schnell und ich spritze noch einmal schreiend ab. Lars zieht dann seine lange Lanze aus mir heraus. Legt sich auf mich. Wir atmen keuchend. Ich drehe meinen Kopf herum. Wir küssen uns. Ich spüre, wie der Samen dieses Götterjungen aus meinem Loch fliesst.

Wir liegen nebeneinander im Gras. Sind ganz entspannt. Dösen ein. Unsere Hände ruhen auf dem Schwanz des andern.

Vielleicht eine halbe Stunde später schlage ich die Augen auf. Lars schläft noch. Er atmet ruhig. Meine Hand liegt immer noch auf seinem schönen Gemächt. Ich habe den Drang, es noch einmal in seiner vollen Pracht zu schauen. Setze mich auf. Streichle fein über den Schaft. Umfasse sein schlaffes Glied. Berühre mit dem Daumen die dicke Eichel. Umfahre sie. Wiege die schweren Hoden in der anderen Hand. Beginne den Schwanz ganz leicht zu reiben. Lars seufzt leise. Sein Glied versteift sich etwas. Ich reibe es mit festerem Druck. Es erhebt sich, wird härter. Sein Pimmel beginnt sich aufzurichten. Verdickt sich. Joel stöhnt: «Herr Maler, lassen Sie mich nochmals spritzen.» Ich wichse ihn zur vollen Grösse. Was für ein Hingucker! Hoch aufgerichtet zuckt sein Prachtstück in meiner Hand. Ich lasse seinen Schwanz los. Betrachte ihn versonnen. Senke dann meine Lippen zu seinem Schwanz hinunter. Öffne den Mund und lecke mit der Zunge über die geschwollene Eichel. Umstülpe sie mit den Lippen und lutsche daran. Nehme seinen Penis zur Hälfte auf und blase ihn mit starkem Lippendruck. Mit der Hand beginne ich ihn von unten herauf zu wichsen.

Mein Glied regt sich, erhebt sich. «Machen Sie es mir jetzt, Herr Maler, bitte», höre ich Lars sagen. Ich blase und wichse diesen heissen Jüngling immer schneller. Dann schiesst sein Sperma kräftig in meinen Mund. Er schreit auf. Ich nehme seinen Samen auf. Sauge seinen Schwanz leer. Entsafte ihn mit der Hand. Lecke die Eichel sauber. Suche seinen Mund, seine Zunge. Sein Sperma verklebt uns die Lippen. Mein Pimmel steht steif von mir ab. «Das war der perfekte Abwichs, Herr Maler. Und jetzt sauge ich noch den letzten Rest aus Ihrem kleinen Pimmel.»

Lars legt sich zwischen meine gespreizten Beine und versenkt mein steifes Glied sofort bis zur Gänze in seinem Mund. Er bläst es himmlisch mit starkem Druck. Dabei hat er seine Hände auf meinen Bauch gelegt. Mein Pimmel fährt in schnellem Takt in seinen Mund ein und aus. Nun umkreist er die Eichel gekonnt mit seiner Zunge, um dann wieder den ganzen Pimmel einzusaugen. Ich halte es kaum mehr aus. «Spritzen Sie mir in den Mund, Herr Maler,» fordert Lars. Und dann kommt es mir. Aufschreiend schiesst mein letzter Saft in seinen Rachen. Ich bin geschafft. Er leckt meinen Pimmel sauber. Legt sich auf mich und wir halten einander fest. Ich sage heftig atmend: «Was sind wir doch für zwei verwichste Ficker!»

 

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