Abenteuer in Arabien

von LeonK
veröffentlicht am 06.11.2022
© LeonK, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Bareback / Das erste Mal / Dominant & Devot / Junge Männer

Arabia Felix!

Auch wenn der Name früher für eine viel kleinere Region im Orient benutzt wurde und eigentlich nur der arabischen Halbinsel galt – für mich ist Arabien immer noch ein absolutes Faszinosum, das seit meiner Kindheit in meinem Kopf umherschwirrt.

 

Glückliches Arabien!

Der Name könnte gar nicht passender sein, denn inzwischen habe ich meine Backpacking Tour fortgesetzt und bin im Mittleren Osten, genauer gesagt in Jordanien, angekommen.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich auf diesen Teil meiner Weltreise gefreut habe. Das liegt nicht nur an der Faszination dieser Region, sondern auch daran, dass ich ein absolutes Faible für Araber habe. Klar, beschnitte Schwänze sind mir hier so gut wie sicher, aber ich kann es gar nicht so richtig in Worte fassen, was mich an diesen Menschen so begeistert – also natürlich interessieren mich die Frauen eher weniger, auch wenn es sicherlich sehr hübsche Araberinnen gibt.

Also um es einfach ganz klar zu sagen: ich will arabische Jungs ficken!

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Für all diejenigen, die jetzt erst eingestiegen sind und noch nicht meine übrigen Reiseberichte gelesen haben: ich habe meine Tour in Südost-Asien begonnen, die ich mit ein paar ereignisreichen Tagen in Bangkok abgeschlossen habe (ich empfehle meinen dreiteiligen Bericht „Abenteuer in Bangkok“). Danach ging es weiter nach Südafrika, und dort habe ich eine völlig neue Seite in mir kennengelernt, die ich in den beiden Teilen „Abenteuer in Afrika“ beschrieben habe.

Mein Name ist Shawn, inzwischen neunzehn Jahre alt, und ich bin für ein Jahr mit dem Rucksack unterwegs, um die Schönheit der Welt zu erkunden: Natur, Kultur und natürlich auch die Menschen. Und wie es sich für einen „anständigen“ schwulen Jungen wie mich gehört, bin ich auch immer wieder offen für besondere Erlebnisse. Und das Wort „offen“ darf hier gern sehr wörtlich genommen werden.

Ich will die Leser nicht mit weiteren Details zu meiner Person langweiligen, denn ich weiß, dass viele von euch meine Reiseberichte von Anfang an verfolgt haben. Nur als ganz kurze Zusammenfassung: ich bin 181 Zentimeter groß, mein Schwanz ist 17/5 und beschnitten (und wie gesagt: ich liebe beschnittene Schwänze). Ich bin ein ziemlich sportlicher Typ und halb Europäer, halb Thai.

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Hier bin ich also in Jordanien.

Ich habe eine mehrtägige Tour durch das Wadi Rum gebucht, um einmal richtig die Abgeschiedenheit zu genießen. Die Tour war zwar nicht ganz billig, aber dafür ist sie sehr individuell zugeschnitten. Ich habe meine „eigenen“ Beduinen, mit denen ich die nächsten Tage durch diese grandiose Landschaft ziehen werde. Kamelreiten, offenes Feuer am Abend und Zelten unter den Sternen – all das steht bei mir auf dem Programm, und ich freue mich schon riesig darauf.

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Langsam zieht unsere kleine Karawane durch die Wüste. Wir sind insgesamt nur drei Leute: der Vater, der unsere Gruppe leitet, und sein Sohn, der – im Gegensatz zu seinem Vater – auch etwas Englisch spricht. Und natürlich meine Wenigkeit.

Sicherlich gibt es auch noch einen weiblichen Teil dieser Beduinenfamilie, aber traditionsgemäß sind weder die Mutter noch Töchter mit dabei. Soll mir auch ganz recht sein, denn mit Mädchen konnte ich mein ganzes Leben lang noch nichts anfangen.

Womit ich allerdings sehr viel anfangen kann ist der Sohn, den ich so ungefähr auf mein Alter, vielleicht auch ein oder zwei Jahre älter, schätze. Es ist der erste Tag und wir sitzen zusammen auf einem Kamel, ich vorn und er hinter mir. Es gibt noch ein weiteres Kamel, das hinter uns her trottet, aber vielleicht traut man mir noch nicht zu, allein auf dem Wüstenschiff zu reiten.

Nun muss ich dazu sagen, dass ich in meiner Zeit in Südafrika sehr wohl gelernt habe zu reiten, und ihr könnt euch vorstellen, was ich mit „Reiten“ mein. Die beiden Jungs, die ich dort beim Surfen getroffen habe, haben mich derart krass eingeritten, dass mir selbst ein Riesenschwanz keinerlei Angst mehr macht.

Aber zurück zum Kamelreiten. Hier sitze ich also vor diesem Beduinenjungen und schaukle langsam durch die grandiose Landschaft. Ich habe lockere Leinen-Shorts mit einem T-Shirt an. Selbst mit meiner dunklen und gut gebräunten Haut habe ich mich heute morgen dick mit Sonnenschutzcrème eingerieben, denn die Sonne kann in diesem Teil der Erde sehr unerbittlich sein.

 

Der Junge hinter mir heißt übrigens Jamal, was der Schöne bedeutet. Und Leute, ich kann euch sagen: der Name könnte nicht treffender sein. Er hat ein traditionelles Gewand an, das leicht im Wind weht. Er sitzt dicht hinter mir, und auch wenn ich seinen Körper durch seine lockeren Klamotten nicht sehr gut beurteilen kann, kann ich doch sagen, dass Jamal garantiert nicht zu viel Fett auf den Rippen hat.

Ab und zu gibt der Junge ein paar Schnalzlaute von sich, um das Kamel anzutreiben und um mit dem Vater vor uns Schritt zu halten. Unsere Körper sind recht dicht aneinander und ab und zu greift Jamal nach vorn um meinen Bauch, um mich festzuhalten oder weil er das Kamel leiten will.

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Nach etwa einer Stunde passiert es dann.

Ich weiß gar nicht mehr, was da genau passiert ist, aber mein T-Shirt ist nach oben gerutscht und Jamals Hand landet auf meinem Sixpack. Was für ein Gefühl, diese warme Hand auf meiner Haut zu spüren.

In diesem Moment dreht auch mein Kopf ab und ich vergesse die Landschaft um mich herum. Mein Schwengel, der bisher locker in meinen Shorts umher gerollt ist, hat schon immer ein Eigenleben, und genau jetzt kommt wieder mehr Leben in meinen Schwanz als es mir in diesem Moment lieb ist.

Ziemlich schnell hat der Knüppel in meiner Hose eine gute Härte erreicht und steht steil nach oben. Ich merke förmlich, wie mit jedem Herzschlag mehr Blut in den Prügel gepumpt wird, der immer weiter anschwillt und meine Boxershorts ausfüllt. Meine freiliegende Eichel ist am Pulsieren; ich habe mich erst vor gut einem Jahr beschneiden lassen, weil ich es einfach optisch total schön finde, aber dazu erzähle ich später etwas mehr.

Immer noch liegt Jamals Hand auf meinem strammen Bauch, und ich kann mich nur schwer des Eindrucks erwehren, dass er ganz bewusst dort verweilt.

Wie rein zufällig ist seine Hand etwas nach unten gerutscht und an meinem Hosenbund angekommen. Ich weiß, dass direkt darunter meine pralle Eichel ist, die immer noch wie irre am Pochen ist.

Es passiert alles wir rein zufällig, als Jamals Hand die Härte in meinen Shorts fühlt. Ich weiß nicht, ob mir das peinlich, oder ob ich einfach nur glücklich sein soll. Da sitzt dieser unglaublich gutaussehende Junge hinter mir und fingert ganz unbewusst durch die Hose hindurch an meiner Latte herum.

Ich schaue nach vorn und meine Augen heften an dem Kamel mit dem Mann darauf. Aber ich kann keinen klaren Gedanken fassen, denn Jamals Hand ist dabei, meinen Kolben durch den Stoff zu massieren.

Ich kann mir nur vorstellen, welcher Ausdruck auf seinem Gesicht zu sehen ist, aber inzwischen bemerke ich, dass auch bei ihm etwas passiert. Fest hat er seinen Körper an meinen Rücken gedrückt, und durch den lockeren Stoff, der seinen Körper umgibt, merke ich, wie sie sein eigener Knüppel angeschwollen ist und sich an meinem Hintern und Rücken anschmiegt.

Ich habe als Kind mit meiner Familie für einige Jahre in Abu Dhabi gelebt und verstehe etwas Arabisch. Was ich jetzt hinter mir in dieser Sprache in das Ohr gehaucht bekomme, lässt mein Herz rasen: „Du bist so hot!“

Wenn Jamal wüsste, dass ich ihn verstehe.

Ich kann es kaum glauben, aber dieser Adonis hinter mir steht offensichtlich auf Jungs. Was könnte ich mir Schöneres vorstellen?!

Ich bin mir sehr bewusst, wie schwierig es ist, in diesem Land schwul zu sein. Wir können in einer liberalen Welt immer darüber reden, wie natürlich wir sind, dass wir definitiv nicht krank sind und keinerlei Heilung bedürfen. Aber für jemanden, der in konservativen Ländern aufwächst, in denen sogar extreme Strafen auf so etwas Natürlichem wie Schwulsein stehen, ist das ein völlig anderes Thema.

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Jamal hat seinen Kopf auf meine Schultern gelegt, und ich spürte seine warme Wange an meinem Ohr. Soweit das Auge blickt, sind nur Sand und grandiose Felsformationen zu sehen. Sicherlich blickt er genauso wie ich nach vorn zu seinem Vater. Aber dieser trabt stoisch auf seinem Kamel vor uns her und scheint die Umgebung genauso in sich aufzusaugen wie ich. Nur mit dem Unterschied, dass meine Gedanken inzwischen am Abdriften sind.

 

Immer noch ist Jamal dabei, den Ständer in meiner Hose zu kneten, aber inzwischen hat er den Weg in die Hose hineingefunden. Seine Hand steckt unter meinem Hosenbund und ist dabei, meine puterrote Eichel zu massieren. Dabei lässt er es sich nicht nehmen, direkt unter der Eichel an dem sensiblen Nervenknotenpunkt mit dem Bändchen zu spielen, was mich nur noch umso geiler macht.

Er selbst hat seinen Schwanz voll aufgepumpt an mich gedrückt, und ich spüre die Härte in meiner Ritze. Es ist ein unglaublich geiles Gefühl, fast wie eine völlig automatische Wichsbewegung, die meine knackigen Pobacken durch den Stoff an seinem Schwanz vollführen. Im stetigen Rhythmus des Rauf und Runter bin ich dabei, dem Jungen hinter mir einen runterzuholen. Und gleichzeitig ist auch Jamal dabei, mich immer weiter dem Höhepunkt entgegen zu treiben.

Wie gern würde ich jetzt den Prügel dieses Jungen sehen oder gar in meiner Hand halten. Ich stelle mir einen straff beschnittenen Schwanz vor, der in meiner Ritze abgearbeitet wird. Es macht mich fast wahnsinnig, dass ich eben diesen Kolben nicht sehen, sondern nur durch meine Hose fühlen kann.

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Jamal kommt als erstes.

Ich spüre, wie seine warme Suppe durch den Stoff hindurch meinen eh schon durchgeschwitzten Rücken noch weiter nässt.

Geil, denke ich!

Da habe ich ihm so ganz nebenbei hier beim Kamelreiten einen gewichst, und als Dank hat er seinen kostbaren Samen abgedrückt.

Immer noch sitzt er ganz dicht hinter mir, und ich spüre seinen warmen Körper. Wieder haucht er mir ein „Du bist so hot“ ins Ohr, dieses Mal allerdings auf Englisch.

Kurz bevor Jamal abgespritzt hat, hat er aufgehört meinen eigenen Prügel zu bearbeiten, aber jetzt hat er diesen Job wieder aufgenommen und wichst mit einer kräftigen Bewegung meinen geäderten Kolben. Ich habe das Gefühl, meine Eichel ist kurz vor dem Platzen. Durch diese kurze Pause habe ich wieder etwas Spannung abgebaut, aber jetzt geht es richtig zur Sache und ich merke, wie sich wenig später alles in mir verkrampft und ich mein Sperma in zig Schüben in seine Hand pumpe, während sich seine Faust fest um meine Eichel gelegt hat. Erst drückt er kräftig kurz unterhalb meiner Knolle zu und staut damit meinen aufsteigenden Saft im Schaft an. Dann löst er den Griff und mein weißes Gold schießt nur so aus meinem freiliegenden Pissschlitz in seine Hand.

Noch vor ein paar Stunden, als wir am Eingang des Wadi Rums losgezogen sind, hätte ich mir niemals vorstellen können, was ich an diesem Tag erleben würde. Da war dieser wunderschöne arabische Junge, der mir so ganz nebenbei beim Kamelreiten einen krassen Abgang verschafft hat – und ich ihm ebenfalls.

Wie gut, dass es hier so heiß ist, dass die Spermaflecken in unseren ohnehin von Schweiß durchnässten Klamotten schnell wieder trocknen. Etwas peinlich wäre es schon, so mit vollgewichster Hose vom Kamel zu steigen und vor dem Vater zu stehen.

Es ist inzwischen Nachmittag und der Tag neigt sich dem Ende zu. Bald kommen wir an unserem Lagerplatz für diese Nacht an. Und auch wenn das bislang Erlebte alles übersteigt, was ich mir je hätte träumen lassen, so war der Tag noch lange nicht zu Ende.

Unser Zeltplatz ist an einer zerklüfteten Felswand. Ich habe einen Mordshunger an diesem Abend. Die Dunkelheit bricht schnell herein, und das offene Feuer beschert eine ganz besondere Stimmung.

Der Vater überlasst die ganze Organisation weitestgehend seinem Sohn, was auch daran liegt, dass er nur ein paar Brocken Englisch spricht. Aber dafür hat er für uns Drei ein ganz ausgezeichnetes Essen gekocht. So sitzen wir hier am Feuer, während die untergehende Sonne die umliegenden Berge erglühen lässt.

Es ist eine unglaublich idyllische Stimmung. Mein Hintern ist etwas steifgeritten – nein, dieses Mal nicht durch einen oder sogar zwei fette Knüppel, die man in Afrika in meiner engen Kiste versenkt hat, sondern einfach durch das ungewohnte Kamelreiten.

Vom das Lagerfeuer beleuchtet schaue ich in Jamals Gesicht, das in der teifstehenden Sonne wie Gold glänzt. Es ist ein wunderschönes Gesicht, in das ich da schaue, und ich denke an das, was meine Schwester einmal gesagt hat: die hottesten Jungs sind sowie meistens schwul. Wie recht sie wieder einmal hat.

 

Den ganzen Tag über hatte Jamal ein Tuch um seinen Kopf gewickelt, um sich vor der glühenden Sonne zu schützen; jetzt kann ich das erste Mal genau sein Gesicht studieren und was ich sehe, ist einfach nur ein Traum: pechschwarze wellige Haare umspielen sein markantes Gesicht, das von einem ebenso schwarzen Schnurrbart geziert wird. Es ist vielleicht fünf Tage her, dass er sich das letzte Mal rasiert hat – so genau vermag ich das nicht an seinem noch recht unregelmäßig wachsenden Bart einzuschätzen.

Alles zusammen hat er all das, was ich mir manchmal selbst wünsche. Oft komme ich mir vor wie das reinste Milchbrötchen, denn selbst mit meinen neunzehn Jahren habe ich kaum mehr als einen dichten schwarzen Flaum auf der Oberlippe, den ich selbst nicht mal als Bart bezeichnen würde. Generell bin ich wenig mit Haaren ausgestattet und selbst an meinen Waden habe ich das Gefühl, ich kann die Haare einzeln abzählen. Was Körperbehaarung betrifft, habe ich die volle Ladung asiatischer Gene meiner Mutter abbekommen. Ich bin mir bewusst, dass genau das in der Schwulenszene oft gut ankommt. Trotzdem... manchmal wünsche ich mir schon, etwas maskuliner auszusehen.

Jamal blinzelt ins Feuer und schaut mir dann direkt in die Augen. Wir haben beide tiefbraune, ja fast schwarze unergründliche Pupillen, die mich gleich zu Anfang in den Bann geschlagen haben.

In diesem Moment habe ich das Gefühl, dass wir beide das gleiche denken: nachdem, was heute passiert ist, kann dieser Tag nicht einfach so vorbei sein.

Und das ist er auch nicht.

Ich schaue zu diesem Traum Boy hinüber und bemerke, dass er schon wieder einen Ständer hat. Dazu ist ganz deutlich der getrocknete Fleck zu sehen, wo er vorhin seine Grütze beim Reiten einfach abgedrückt hat; es scheint ihm nicht im Geringsten peinlich zu sein, dass dieser milchige Wichsfleck so sichtbar ist.

Ich frage mich, ob sein Vater irgend etwas davon weiß, was bei Jamal im Kopf vor sich geht und wie er tickt. Als ich meinen Eltern eines Tages erzählt habe, dass ich mit Mädchen nichts anfangen kann, war es keine große Überraschung für sie. Noch nie im Leben hatte ich eine Freundin und ich glaube, Eltern spüren so etwas auch. Aber wie ist es hier in einer traditionell geprägten Gesellschaft? Kann es sein, dass sein Vater weiß, dass sein Sohn auf Jungs abfährt, aber einfach so tut, als merke er nichts?

Es wird ziemlich schnell dunkel, und schon bald verdrücken wir uns zum Schlafen, denn morgen wird es wieder früh losgehen. In dieser abgeschiedenen Gegend ist das Firmament überhaupt nicht mit dem zu vergleichen, was man in einer Stadt zu sehen bekommen. Ich habe das Gefühl, an diesem Sternenhimmel sind auf einmal Hundertmal mehr Sterne angeknipst worden.

Aber lange soll ich dieses Spektakel nicht beobachten können, denn am Horizont steigt der Mond empor, der alles in ein gespenstisches kaltes Licht taucht.

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Ich wälze mich seit gut zwei Stunden in meinem Schlafsack hin und her und kann einfach nicht schlafen. Das liegt nicht nur daran, dass ich eine gewaltige Latte habe, mich aber nicht traue, mir hier einfach so einen runterzuholen. Es liegt vor allem daran, dass mir Jamal nicht mehr aus dem Kopf geht.

Das Lagerfeuer ist inzwischen sehr weit heruntergebrannt, und nur noch ein paar restliche Holzstumpen sind am Flackern.

Immer wieder habe ich mich seit dem Hinlegen hin- und hergeworfen und ich merke, dass auch Jamal scheinbar keine Ruhe an diesem Abend findet.

Ich schaue zu dem Jungen hinüber und bemerke, dass er ebenfalls zu mir schaut. Das letzte Glimmen des Feuers lässt Jamals Augen funkeln.

Ich weiß nicht, was ich machen soll, aber lange soll diese Frage nicht mehr in meinem Kopf umherschwirren, denn in diesem Moment schält Jamal sich aus dem Schlafsack und bedeutet mir mit der Hand vor dem Mund, dass ich mich still verhalten solle.

Meine Gedanken rasen durch den Kopf, denn einerseits würde ich nichts lieber tun, als mit diesem Jungen zu schlafen, anderseits bin ich mir selbst nach dem heute Erlebten immer noch nicht sicher, wie weit ich gehen kann.... gehen darf.

 

Jamal ist ganz dicht vor meinem Gesicht und gibt mir zu verstehen, dass ich ihm folgen soll.

Was geht hier vor sich? Was wird als nächstes passieren? Ich kann nicht mehr klar denken.

Dann nimmt Jamal zärtlich meine Hand, drückt mir einen Kuss auf den Mund und führt mich vom Lager weg. In der anderen Hand zieht er meinen Schlafsack hinter sich her.

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Das wirkliche Abenteuer beginnt und wird alles in den Schatten stellen, was wir heute auf dem Kamel erlebt haben. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich mit diesem Traumjungen gemeinsam auf dem Kamel abgespritzt hätte.

Aber das ist das Schöne an Reisen in ferne Länder und Kulturen. Solange man offen für Neues ist, gibt es immer wieder Überraschungen.

Und eine weitere dieser Überraschungen darf ich in dieser Nacht erleben.

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Wir sind gut fünfzig Meter in dem weichen Sand gegangen, als Jamal – immer noch meine Hand festhaltend – zum Stehen kommt.

Inzwischen ist der Mond voll aufgegangen und strahlt vom glasklaren Himmel auf uns hinab. Vor mir ist Jamals Gesicht, und selbst in dem kalten Mondlicht strahlt es immer noch goldbraun.

Ich schaue Jamal in die Augen, und ganz plötzlich kann auch ich mich nicht mehr zurückhalten und drücke ihn ganz fest an mich. Wundert es mich, dass sich meine Latte in der Zwischenzeit voll aufgerichtet hat und sich jetzt gegen den ebenfalls knallharten Prügel meines Gegenübers drückt?

Es braucht in diesem Moment keinerlei Worte, denn unsere Gedanken sind wie automatisch verbunden. Jamals Hand hat inzwischen den Weg in meine Shorts gefunden und bereitet mir einen betäubenden Eichelwirbel. Die ausreichende Schmierung dazu ist derweilen wie vollautomatisch in Gange gekommen, und ein stetiger Strom an Vorsaft tropft aus meinem Schlitz. Mit gekonnten Bewegungen ist Jamal dabei, mich mehr und mehr anzutörnen.

Jetzt will ich diesen wunderschönen Jungen endlich sehen – nackt sehen. Ich löse mich von Jamal und ziehe ihm sein weißes Shirt über den Kopf, dass er unter dem luftigen, knöchellangen Thawb trägt und einfach anbehalten hat, als er sich Schlafengelegt hat.

Zum Vorschein kommt ein Body, der mir den Atem verschlägt. Wie kann es sein, dass dieser Junge, der doch nicht jeden Tag im Fitness Studio zubringt, einen so durchtrainierten Körper hat. Deutlich kann ich in dem Mondlicht sein ausgeprägtes Sixpack sehen und die nächtlichen Schatten lassen die straffe Bauchmuskulatur noch viel krasser hervortreten.

Ein schmaler Treasure Trail läuft von der Hose bis zu seinem Bauchnabel empor und seine beiden kleinen Brustwarzen erscheinen mir fast schwarz. Sofort mache ich mich daran, seine Nippel mit meinen Finger zu zwirbeln. Wie Stecknadelköpfe drehe ich diese beiden Lustknospen zwischen Daumen und Zeigefinger während Jamal den Kopf zurücklehnt und tief ein- und ausatmet.

Schnell ziehe ich mein eigenes T-Shirt aus. Dass auch mein eigener Body nicht zu verachten ist, merke ich daran, wie geradezu gierig Jamal sich daran macht, mir über die Brust zu streichen. Im Gegensatz zu dem Jungen vor mir bin ich vollständig glatt, und nicht mal der Ansatz irgendeines Flaums ist an meinem Bauch zu sehen.

Ich will endlich den Schwanz dieses Traumjungen sehen, und so gehe ich einfach in die Hocke und ziehe ihm die Hose runter. Und damit ich ihn gar nicht erst in Verlegenheit bringe, ziehe auch ich ruckzuck meine eigenen Boxershorts aus.

Wir stehen beide splitternackt gegenüber, und ich kann kaum glauben, was in diesem Moment passiert.

Wie ihr ja aus meiner Erzählung aus Bangkok wisst, hatte ich mir damals einen Boyzillian machen lassen. Aber in der Zwischenzeit sind die Haare wieder ganz gut nachgewachsen. Ihr müsst wissen, dass ich nicht die typischen glatten und abstehenden Schamhaare habe, die man sonst bei Asiaten sieht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich das Gen meines Vater bekommen haben, das zum gekrausten Haar geführt hat. Aber generell hält es sich bei mir Untenrum sehr in Grenzen. Da ist dieser schwarze Busch über der Schwanzwurzel, aber keineswegs ein Urwald. Wenn ich in Speedos rumlaufe, dann ist nichts zu sehen, selbst wenn ich mich mal nicht rasiere.

 

Am Sack habe ich nur wenig Haare, und ich muss gestehen, dass ich Intimrasur in den letzten Wochen völlig vernachlässigt habe. Ich liebe es total, mit meinem weichen Sack zu spielen, vor allem, wenn meine Eier locker darin herumkullern. Wenn man meine Klöten sanft durchknetet, dann bin ich wirklich im siebten Himmel. Allein davon kann ich schon abspritzen, ohne dass man meine Rübe jaxxen muss.

Jamal ist ebenfalls nicht rasiert – vielleicht etwas, was er sowieso nie macht. Ist mir in diesem Moment auch völlig egal, denn meine Hand ist schon dabei, mit seinem steinharten Lümmel zu spielen. Klar ist der Junge genauso wie ich auch beschnitten – ganz klar ein Pluspunkt für mich.

Meine Hand arbeitet an seinem Kolben, der etwas kleiner ist als meiner, aber dafür von einer prallen Eichel gekrönt wird, die ich jetzt anfange in meiner Faust zu drücken. Auch Jamals Prügel ist inzwischen dabei, Unmengen an Precum nach draußen zu befördern, was dem Ganzen die nötige Schmierung gibt.

Wieder stehen wir voreinander und sehen uns einfach nur an. Dann ist es Jamal, der mich fest in den Arm nimmt. Wir sind in etwa beide gleich groß und zwischen unseren strammen Bäuchen drücken sich unsere Knüppel. Ich habe meine beiden Hände in die knackigen Halbmonde versenkt und versuche mich langsam mit den Zeigefingern in die Ritze vorzutasten.

Wir stehen so eng beieinander, dann ich deutlich Jamals saftige Pflaumen an meinen eigenen Nüssen spüre. Ich drücke meine Lenden nach vorn, denn ich will noch mehr von seinem Sack spüren.

Mittlerweile haben sich meine Finger bis zu Jamals Rosette vorgearbeitet und vorsichtig probiere ich, mir zumindest mit einem Finger Zugang in sein Loch zu verschaffen.

Ich glaube, Jamal weiß nicht so recht, ob er lieber mehr nach vorn drücken soll, um unserem Schwanzküssen Nachdruck zu verleihen, oder lieber nach hinten drücken soll, damit mein Finger in seine Kiste rutscht.

Wir stehen noch einen Augenblick so da, und mein rechter Zeigefinger erkundet ganz langsam den Eingang seiner Liebesgrotte.

Eines ist ganz klar: Jamal will mehr.

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Der Wüstensand hat sich im Laufe des Tages aufgeheizt, und unter uns hat Jamal den Schlafsack ausgebreitet, auf dem wir jetzt beide knieen. Es fühlt sich geradezu wie eine Heizdecke an – das perfekte „Bett“ für die weiteren Erlebnisse in dieser Nacht.

Jamal hat sich kurzerhand in die klassische Doggy-Stellung begeben und hält mir seine knackigen braunen Apfelbäckchen hin.

Erinnert ihr euch, was Jamal bedeutet? Der Schöne. Und damit macht er seinem Namen volle Ehre. Nicht nur sein Gesicht und Körper sind einfach wunderschön anzusehen, auch was er mir jetzt entgegenstreckt ist die reinste Wonne.

Meine Hände kreisen auf seinem Hintern und langsam streiche ich in seiner Ritze entlang, bis ich am Damm ankomme. Da ist dieses dunkle Loch, dass geradezu danach schreit, penetriert zu werden. Darunter der dicke weiche Sack mit zwei beachtlichen Hoden drin, die ebenfalls darauf warten, bearbeitet zu werden.

Ihr wisst ja, dass ich voll auf Eierkneten abfahre, und so lasse ich mich einen Moment ablenken. Ich lasse von der Ritze mit dem magisch anziehenden Loch ab und fange an, mich an Jamals Fleischbeutel genüsslich zu tun. Immer wieder lasse ich die beiden saftigen Schlacken durch eine Finger gleiten, drücke ganz leicht zu, um dem Jungen vor mir ein wohliges Grunzen zu entlocken.

Natürlich tut sich auch bei mir etwas untenrum. Mein Knüppel ist dermaßen hart, dass ich mich nur schwer zurückhalten kann, um diesem Erleichterung zu schaffen.

Wenn ihr meine Abenteuer in Bangkok und Afrika gelesen habt, werdet ihr euch erinnern, dass ich eigentlich der absolute Aktiv-Typ bin. Erst durch ein paar wunderbare Ereignisse bin ich wirklich auf den Geschmack gekommen, was es heißt, sich passiv hinzugeben.

Tief in mir drin bin ich ein Aktiv-Mensch geblieben, denn auch wenn ich es wirklich genossen habe, meine enge Kiste von diesen beiden Monsterschwänzen in Südafrika extrem aufgebohrt zu bekommen, dass es mich fast zerrissen hat, liebe ich es wirklich, wenn ich meinen Kolben im Gedärm herumrühren kann. Also wenn ich auswählen müsste, dann würde ich mich immer dafür entscheiden, dass ich meinen Fickkolben so richtig krass durch eine möglichst enge Arschfotze abgeritten bekomme, in der ich dann zum Schluss meinen Schmand abdrücken kann.

 

Abgesehen von Eierkneten natürlich... das nur so am Rande.

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Zurück zu Jamal.

Da kniet also dieser Junge vor mir und wartet nur darauf, dass ich ihm den Anstich verpasse.

Also worauf warte ich noch?

Mein steinharter Prügel sabbert wie verrückt, und der Vorsaft läuft stetig aus meinem Pissschlitz. Genug, um dem ganzen Akt genügend Schmierung zu verpassen.

Ich frage mich, wie oft Jamal schon hier gekniet haben muss in seiner Zeit als Touristenführer. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ich der Erste bin, dem dieser wundervolle Moment gegönnt ist, diesen Schönling zu besamen.

Gierig streckt mir Jamal wieder seinen Hintern entgegen. Der Junge kann es wohl kaum erwarten, dass ich es ihm kräftig besorge. Also will ich ihn nicht länger warten lassen.

Nach einer kräftigen Hodenmassage, die den Jungen so richtig geil gemacht hat, arbeiten sich meine beiden Hände erneut durch die Ritze zum Eingang seines Lustschlauchs vor.

Und da ist es... immer wieder gibt mir der Anblick einer völlig glatten Rosette den totalen Flash, und auch jetzt kann ich es kaum erwarten, diesem schönsten aller Löcher den Anstich zu verpassen.

Geil, denke ich mir.

Jamal scheint noch völlig unverbraucht zu sein, so klein und glatt wie sein Loch ist. Ich frage mich wieder, ob ich vielleicht der Erste bin, der den Weg durch das enge Loch nach innen findet; es wäre nicht der erste Junge, den ich mich meinem gut ausgestattetem Liebesstab entjungfere.

Ich weiß, dass meine wie wild pulsieren Eichel inzwischen dunkelviolett ist, aber immer noch pumpt mein Herz mehr und mehr venöses Blut in die Spitze meines Schwanzes, dass ich fast das Gefühl habe, mein Penis ist kurz vor dem Bersten.

Also rein mit dem Knüppel!

Auch wenn ich von einer unglaublichen Geilheit besessen bin und einfach nur Rammeln will, bin ich mir bewusst, dass ich den Anstich vorsichtig vornehmen muss. Ich finde es immer wichtig, dass der Sex für beide Jungs ein Genuss ist, und das bedeutet für mich auch eine gewisse Zärtlichkeit.

Ich habe meine Eichel einem dicken Gummistopfen gleich vor dem Anus platziert, und langsam drücke ich meinen fetten Proppen durch das Loch. Ich merke, dass Jamal es genießt, denn mit einem Ruck schiebt er seine Kiste in Richtung meiner Lenden, und damit bin ich bei ihm eingeloggt.

Ich merke, wie sein Schließmuskel hinter meinem Eichelkranz eingerastet ist und mit rhythmischen Bewegungen meine Eichelfurche bearbeitet. Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass ich jeden Moment meinen Ficksaft in seinen Darm pumpen könnte, aber das würde für mich viel zu schnell gehen.

So mit meiner Schwanzspitze eingeklinkt nehme ich mir Zeit, ganz langsam seinen Pöter auf das vorzubereiten, was erst noch kommen sollte.

Aber wieder habe ich mich verschätzt, und auch wenn ich hier eigentlich die aktive Rolle habe – die Kontrolle über meinen Schwanz scheint Jamal übernommen zu haben.

Ein weiterer Ruck nach hinten, und mein steinharter Kolben ist fast komplett in seinem Hinterkastell verschwunden.

Wow, denke ich. Der Junge scheint echt ein Profi zu sein und hat meine siebzehn Zentimeter ohne zu Zucken einfach so in sich versenken lassen.

Warum sollte ich also jetzt auch noch länger zögern. Es ist ganz offensichtlich, dass Jamal von mir kräftig durchgefickt werden will, und auch mein eigenes hartes und heißes Fleisch lechzt förmlich danach, abgearbeitet zu werden.

Also los geht’s, damit wir beide unseren Spaß haben. Außerdem werde ich ab jetzt wirklich die Kontrolle übernehmen.

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Wie eine gut geölte Maschine glitscht mein knüppelhartes Rohr durch die enge Manschette, die meinen Schaft umschließt und das Blut immer weiter aufstaut. Inzwischen müssen die Adern schon richtig gut hervorgetreten sein, denn die Rosette des Jungen ist unglaublich eng – im Grunde genommen wie mein eigenes Loch, und natürlich weiß ich, wie begehrlich so eine enge Kiste für den Hintermann ist.

Ich habe inzwischen in den zweiten Gang geschaltet, und damit ich die volle Kontrolle behalte, habe ich gleichzeitig meine Hände fest um Jamals Hüften gelegt, um dem ganzen Zustoßen noch mehr Drive zu geben. Außerdem kann ich so auch meinen Fickstab bis zum Anschlag in seinem Arsch versenken. Dass ich dabei jedes Mal meine eigenen Lenden an seine Pobacken klatsche verleiht dem ganzen nur noch mehr Nachdruck – im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Meine Eier kommen bei diesem Gerammel ebenfalls nicht zu kurz. Der schlaffe Sack mit meinen beiden Schlacken drin fliegt wie irre hin und her: hinten gegen meinen Damm und vorn gegen den Jamals Sack. Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn unsere vier Nüsse gegeneinander klatschen.

Während mein Lümmel von Jamals strammen Loch gut durchmassiert wird, wiegt sich meine Eichel wie in einem Samtfutter und während sie durch sein Gedärm pflügt. Aber auch ein weicher Samt kann einen besonderen Kitzel verursachen, und ich merke ganz deutlich, wie mein Eichelkranz in Jamals Inneren entlangschabt.

Ihr könnt euch vorstellen, dass die Precum Produktion bei mir inzwischen auf Hochtouren läuft. Aber auch wenn der glasige Saft üppig aus meiner Schwanzspitze leckt, ist das natürlich nichts im Vergleich zu dem, was noch bevorsteht.

Eigentlich kommt Jamal momentan etwas zu kurz, jedenfalls was seinen Schwanz betrifft, der bei jedem Zustoßen gegen seinen strammen Bauch klatscht. Auch wenn ich es momentan nicht sehen kann, bin ich mir sicher, dass in der Zwischenzeit auch aus seinem Pissschlitz üppig der Vorsaft hervorsprudelt. Schade nur, dass er einfach so nach unten auf den Schlafsack tropft, den wir unter uns ausgebreitet haben. Jedenfalls ist das aber schon mal ein gutes Zeichen, denn natürlich bin ich kräftig dabei, seine Drüse zu stimulieren.

Ich finde, Precum hat immer einen sehr geilen Geschmack, und nur zu gern hätte ich mir etwas von Jamals kostbarem Elixier in den Mund befördert. Vor dem Orgasmus und in der bis ins Unendliche getriebenen Geilheit habe ich keinerlei Hemmungen, den glasigen Vorsaft zu verköstigen.

Kennt ihr das auch: wie oft habe ich mir vorgenommen, mein eigenes Sperma nach dem Abspritzen aufzulecken. Aber dann ist irgendwie nach dem Überschreiten des Höhepunkts, und wenn ich erst mal mein ganze Ladung Ejakulat rausgeschossen habe, plötzlich alles ganz anders. Meistens landet meine milchige Suppe dann irgendwo im Abfluss oder Taschentuch.

Wie dem auch sei, Jamals steifer Lümmel wird schon noch meine volle Beachtung bekommen, aber in diesem Moment bin ich mir am Nächsten und reite genüsslich meinem Point of no return entgegen.

Aber soweit bin ich noch nicht, und ich nehme mir Zeit, um alles gut und kräftig zu bearbeiten: meinen eigenen Schwanz, meine lechzende und pulsierende Eichel, Jamals Fickloch, seine Prostata und letztendlich sein Liebesschlauch. Alles soll jetzt gleich gut drankommen.

Also rauf vom zweiten in den dritten Gang.

An seinem wohligen Grunzen merke ich, dass er genauso viel Gefallen daran hat wie ich. Immer wieder drücke ich meine Lenden bis zum Anschlag an seine prallen Halbmonde, damit ich meinen Kolben maximal in den Jungen hineinrammen kann.

Einmal tief drin, verweile ich einen kleinen Moment, um dann den Rückwärtsgang einzulegen, aber in dieser Richtung etwas langsamer. Ich will in den vollen Genuss kommen, dass mein Eichelkranz auf dem umgekehrten Weg an den warmen weichen Darmwänden entlang schrubbt.

Nach den erlebnisreichen Tagen in Südafrika, wo man mir regelrecht meine eigene enge Kiste gesprengt hat, will ich meinem guten Stück jetzt das Allerbeste gönnen. Und dieser Junge hier vor mir auf den Knien bietet den perfekten Auslauf für mein knallhartes Fickstück.

Es ist gar nicht so leicht, die Beherrschung zu bewahren. Auf der einen Seite bin ich von einer unglaublichen Geilheit besessen und würde in diesem Moment einfach nur in Volltempo drauf los bumsen, um meinen Saft in den fleischigen Schlund hinein zu rotzen. Aber dann wäre alles so schnell vorbei. Also einen kühlen Kopf bewahren und die richtige Balance finden zwischen einfach Losficken und maximaler und langsam ansteigender Stimulation. Natürlich weiß ich von meinen Edging-Sessions, dass der Vulkanausbruch am Ende umso heftiger ist, je länger man den Akt hinauszögert. Aber so sind wir Menschen nun mal: manchmal ist es wirklich schwierig, Geduld zu zeigen, wenn die Belohnung so zum Greifen nah ist.

Nach etlichen Minuten gehe ich nun aber doch in ein stetigeres Rammel-Tempo über und pflüge durch sein Gedärm.

 

Bei jedem Anschlag – denn nach wie vor bin ich darauf bedacht, dem Jungen meine Keule maximal in den Hintern zu schieben – klatscht seine eigene Latte nach oben und gibt dabei einen schmatzenden Laut von sich, was wohl auch daran liegt, dass sein harter Bauch inzwischen völlig mit dem immer stetig nachfließendem Vorsaft bedeckt ist, der jetzt fast wie ein leichter Klebefilm wirkt.

Manchmal fällt es mir schwer einzuschätzen, wie lange ich schon dabei bin, einen Jungen vor, unter oder auf mir durchzuficken. Mein Gehirn scheint in diesem Moment sämtliche Brainpower auf das Gerammel zu verwenden. Soll mir auch recht sein, denn so ist die Anspannung nur noch umso größer.

Aber irgendwann hält es auch der härtestes Schwanz nicht mehr aus und will einfach nur noch seinen Saft nach draußen rotzen. Dieser Moment ist jetzt bei mir gekommen, und ich merke, wie sich meine Beine verkrampfen und alle Neuronen in meinem Körper anfangen, wie wild zu feuern. Es ist immer dieser kurze Augenblick vor dem eigentlichen Höhepunkt, der für mich am intensivsten ist und mich einfach alles vergessen lässt, was um mich herum passiert.

Und dann ist er da: der Orgasmus. Es ist das Geilste, was die Natur geschaffen hat. Ich frage mich immer wieder, was eigentlich in diesem Moment alles in meinem Körper passiert, aber anderseits will ich das auch gar nicht wissen.

Ich will es einfach nur erleben.

Und was für ein Erlebnis ist das hier unter den Sternen mit dem hellen Mond am Himmel, der der ganzen Szene eine etwas kühle Färbung gibt, auch wenn es gerade jetzt unglaublich heiß hergeht.

Es sind nicht nur Abermillionen von Sternen über mir am Himmel. Ich sehe jetzt nichts als Sterne, und ihr wisst, was ich damit meine.

Meine Eier haben einen dermaßen kräftigen Druck aufgebaut, der jetzt in einem wahren Feuerwerk entladen wird. Ich merke, wie sich die ersten Tropfen, oder vielmehr die erste Welle meines Spermas den Weg durch den Schaft nach oben in Richtung Ausgang bahnt.

Und dann schießt es nur so aus mir heraus. Der erste Schub ist ein gigantische Erleichterung, so als ob ich einen ganzen Liter Flüssigkeit auf einen Schlag aus mich herausgepumpt hätte.

Ich kann gar nicht so schnell denken, denn inzwischen sprudelt es nur so aus mir heraus, und der zweite, dritte und vierte Erguss spritzen jetzt an Jamals Darmwände und verleihen ihm den so lang ersehnten silbernen Anstrich.

Immer noch pumpe ich wie wild meine Sauce nach draußen; meine bis zum Explodieren geladenen Eier und die angeschlossene Spritzpistole sind wie wild am Zucken. Ich schätze, dass ich garantiert sieben oder acht Mal eine fette Ladung Schmand abgefeuert habe. Und auch wenn ich jetzt damit meine fetten Pflaumen entleert habe, jetzt ist es Jamal, den ich damit zum Explodieren bringe. Mein immer noch harter Schwanz füllt Jamals Fleischgrotte ziemlich gut aus und irgendwo muss meine Sahne ja hin. Es fällt mir in diesem Moment schwer, noch weiter Nachzustoßen, denn meine Eichel ist dermaßen überreizt, dass mir jede Bewegung schon fast den Verstand raubt.

Ich muss einfach aufhören, breche fast über Jamal zusammen und lege mich auf seinen Rücken, während mein Prügel langsam an Steifheit verliert und sich langsam wie eine Schlange aus einer feuchten Grotte herausschlängelt.

Das ist umso leichter, als nun auch mein ganze Eiweißladung langsam aus dem gut gedehnten Loch anfängt herauszulaufen. Am liebsten würde ich ihm jetzt das Loch sauberlecken, aber ich bin einfach zu geschafft. Ich will einfach nur Liegen und Jamals heißen Körper an meinem spüren.

Langsam geben Jamals Knie nach, und er legt sich flach auf den Schlafsack. Es ist ein wunderschönes Gefühl, so entleert und mit einem anderen Jungen körperlich vereint zu sein. Vor sich hin zu schlummern, bis sich die Spannung im Körper abbaut.

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Wir liegen gut fünf Minuten einfach so da, und Jamal schaut mich mit seinen Glutaugen an.

Wie kann man nur so schön sein, denke ich und drücke ihm langsam einen Kuss auf den Mund. Wenig später fangen unsere beiden Zungen an zu tanzen.

 

Ich fühle mich etwas schuldig, denn auch wenn ich soeben voll auf meine Kosten gekommen bin, steht Jamals Latte immer noch wie eine Eins. Auch er will jetzt endlich seinen Samen abfeuern, und nur zu gern bin ich ihm dabei behilflich.

Ich glaube Jamal ist absolut kein Aktiv-Typ. Gern hätte ich mich von ihm jetzt in umgekehrter Weise durchficken lassen, aber stattdessen gibt er mit zu verstehen, dass ich mich einfach an seiner Fleischwurst gütlich tun soll.

Damit habe ich natürlich auch kein Problem, denn mit Wichsen habe ich auch gute Erfahrungen. Vor allem natürlich, wenn ich mir selbst einen runterhole – und das passiert eigentlich fast immer zweimal am Tag. Aber ich denke, ich bin auch Experte genug, um andere Jungen um den Verstand zu bringen und ihren Schwanz auszuwringen.

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Vielleicht ist das ein guter Zeitpunkt, um eine kleine Pause einzulegen und euch an dieser Stelle kurz etwas zu meinen Wichsvorlieben zu schreiben.

Also ich kann hier ja locker mit euch darüber schreiben, denn so sind wir schwule Jungs nun mal.

Also mein Tag fängt grundsätzlich mit dem Abmelken meiner Morgenlatte an. Das ist wirklich wie in Stein gemeißelt, denn die Tage, an denen ich morgens mal keinen Steifen habe sind so rar, dass ich mich eigentlich nur schwer daran erinnern kann. Also morgens besorge ich es mir immer trocken und am liebsten mag ich es, wenn ich richtig kräftig Hand anlege. Diejenigen von euch, die auch beschnitten sind oder damit Erfahrungen haben, werden wissen, dass wir Jungs ohne unsere Mütze beim Raspeln etwas tiefer am Schaft ansetzten, weil wir sonst direkt die Eichel bearbeiten und das ist trocken etwas zu krass. Jedenfalls liebe ich es, wenn ich mein hartes Fleisch so richtig kräftig umfasse und dann in schnellen Bewegungen die straffe Schafthaut immer wieder gegen meinen Eichelkranz drücke. Bevor ich beschnitten war, habe ich morgens innerhalb von anderthalb Minuten meinen Saft nach draußen gedrückt bekommen. Ich fand das immer extrem und viel zu schnell. Jetzt schaffe ich es locker ein paar Minuten lang meinen morgendlichen Knüppel abzuwichsen – und was für ein Knüppel das ist. Eigentlich ist die Steifheit, mit der ich morgens aufwache fast nicht zu übertreffen.

Also das war morgens.

Meistens habe ich tagsüber schon wieder soviel Saft aufgestaut, dass ich es mir dann zumindest abends noch mal unter der Dusche besorge. Aber so gut mit Duschgel eingeschmiert ist es eine völlig andere Wichserfahrung, dann mit all dem Schaum flutscht mein Prügel locker in meiner Hand hin und her. Aber das Beste ist, dass ich so auch direkt meine Eichel polieren kann, ohne dass ich sofort Abspritzen muss. Ich finde es immer ein unglaublich geiles Gefühl, wenn der feste Ring aus Daumen und Zeigefinger wieder und wieder von unten gegen meinen Eichelkranz stößt. Es fühlt sich wie ein glitschiger Gummiproppen an, den ich da direkt bearbeite.

Letztendlich ist das Resultat natürlich immer das gleiche und ich brauche euch ja nicht zu sagen, was das ist... Spritzen, was das Zeug hält!

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Aber nun zurück zu meinen nächtlichen Erlebnissen hier mit Jamal.

Nachdem ich dem Jungen die Kiste mit meinem Schmand vollgedrückt habe, will natürlich nun auch noch sein eigener Schwengel abgemolken werden. Und nichts ist mir lieber als ihm das Holz zu raspeln, bis die Späne fallen... sorry, bis das weiße Gold sprudelt.

Also ran an die Latte.

Ich rutsche etwas nach oben und bevor ich anfange, muss ich nun doch erst einmal probieren, wie der Junge schmeckt. Langsam geht meine Zunge von unten nach oben den geäderten Schaft entlang, um schließlich an der Eichelfurche anzukommen.

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich eine Beschneidung ausgeführt wurde. Da gibt es die typischen Low und High Varianten, die dann mit Low oder Loose in zig Abstufungen kombiniert werden können. Ich bin übrigens Low und Tight beschnitten. Ich habe mich ganz bewusst mit achtzehn dazu entschieden, weil ich es optisch einfach mega geil finde.

 

Klar gibt es auch Typen, die würden einen beschnitten Penis nicht mal anschauen, aber letztendlich muss es ja jeder selbst wissen. Ich jedenfalls bin wirklich happy, und für mich war es wichtig, dass man meine Vorhaut maximal und radikal entfernt; so sind nur etwa drei Millimeter des inneren Vorhautblattes bei mir übriggeblieben, die direkt an die Schafthaut anschließen.

Jamal ist ebenfalls Low und Tight beschnitten, aber trotzdem sieht es bei ihm anders aus. Und das liegt ganz einfach daran, dass Jamal sicherlich schon als Junge beschnitten wurde und in den vielen Jahren, die seitdem vergangenen sind, alles ganz anders verwachsen ist. Insgesamt ist alles viel glatter ohne eine wirkliche Naht. Bei meinem älteren Bruder sieht es genauso aus, denn bei ihm war schon als Kind eine medizinisch bedingte Beschneidung notwendig.

Sorry Jungs, ich bin etwas abgeschweift, aber ich finde beschnittene Schwänze einfach unglaublich geil, und ich habe mich selbst lange mit dem Thema beschäftigt.

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Oben an Jamals Eichelspitze angekommen, verwöhne ich seinen Lustproppen nicht nur mit einem gekonnten Zungenwirbel, sondern befreie ihn auch gleichzeitig von der glasigen Schmiere, die an allen Seiten herunterläuft. Ich kann gar nicht so schnell Lecken, wie die Lusttropfen aus seinem Pissschlitz herausgedrückt werden.

Wow, der Junge schmeckt echt gut. Also das wäre schon mal geklärt, und ich freue mich schon jetzt darauf, wenn er später seinen warmen Cocktail an meinen Gaumen spritzen wird.

Inzwischen habe ich meinen Mund komplett über Jamals Eichel gestülpt. Auch wenn wir beide unsere Mütze dauerhaft abgegeben haben, es gibt keinen Grund zum Frieren hier in der Wüste, und so lutsche ich erst einmal genüsslich an diesem sensiblen Organ, wohl darauf bedacht, dass ich meine Lippen direkt hinter dem Eichelkranz platziere, um dort mit sanftem Druck der sensiblen Stelle auf der Unterseite, wo die Eichel diese Herzform bildet, besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Ich liege immer noch auf meinen Ellenbogen gestützt zwischen Jamals gespreizten und angewinkelten Beinen. Ich komme mir vor wie ein kleiner Junge, der einfach nur glücklich auf seinem Lolli herumlutscht. Der kleine Unterschied ist nur, dass ich einen saftigen Fleischlolli im Mund habe.

Das Schöne daran ist, dass der Schwengel einen gewaltigen Druck hat und extrem Widerstand leistet, um in seine eigentlich waagerechte Lage zurück zu kommen. Das bedeutet, dass mein Gaumen fast ganz automatisch Jamals Eichel massiert.

Ich kenne diesen Druck natürlich selbst, wenn der Prügel dermaßen angeschwollen ist und flach auf dem Bauch liegt. Wenn man ihn dann nach unten drückt, kann das schon ganz schön was von einem abverlangen, um nicht mit dem Körper nachzugeben.

Immer wieder überzeuge ich mich von Jamals anhaltender Steifheit, indem ich den Knüppel mit voller Wucht auf seinen flachen Bauch zurückklatschen lasse. Was für ein geiles Geräusch, wenn der Stamm aus hartem und heißem Fleisch mit der ständig freiliegenden Eichel mit dem ebenso harten Bauch gegeneinanderschlagen.

Es ist der Zeitpunkt gekommen, wo ich Jamal etwas Edgen will. Der Knüppel ist jetzt schon dunkel angelaufen und die Eichel thront wie eine überreife und zum Platzen reife Pflaume am Schwanzende. Aber das reicht mir alles noch nicht, denn dem Penis ein Maximum abzuverlangen ist eine Sache. Etwas anderes ist es, den Jungen regelrecht zum Wahnsinn zu treiben. Ich will den Punkt erreichen, wo der Wunsch, seine Geilheit immer weiter zu treiben genauso groß ist wie das Verlangen, endlich Erlösung zu bekommen.

Aber noch werde ich es nicht zulassen, dass Jamal seinen kostbaren Samen einfach so durch die orgiastischen Kontraktionen in seinem Schwanz nach draußen drückt.

Ich lasse eine Zeitlang von seine Salami ab und konzentriere mich stattdessen auf seinen Sack. Wie ihr ja wisst, fahre ich total auf Hoden ab, und natürlich lasse ich es mir nicht nehmen, auch Jamal eine Grenzerfahrung erleben zu lassen. Das gehört einfach dazu.

 

Ich nehme seinen schlaffen Sack in die Hand und fange and, seine Klöten zu massieren. Deutlich kann ich die Stränge der Nebenhoden spüren. Ich glaube, nur als Mann kann man verstehen, wie man mit diesen beiden Organen umgehen muss. Genau den richtigen Druck zu finden ist die Kunst, und genau dieses Vergnügen bereite ich nun dem Jungen vor mir.

Schade, dass Jamal nicht zumindest seinen Sack rasiert hat, denn nur zu gerne würde ich jeden einzelnen der Schlacken mit meinem Mund verwöhnen.

Zurück an die Fleischgurke.

Es folgen ein paar kräftige Wichsbewegungen mit meiner Hand, die noch mehr Blut in die Schwanzspitze befördern, wohl darauf bedacht, dass ich mehr Druck auf den Kolben ausübe, wenn ich nach oben fahre. Die Adern treten jetzt überall deutlich hervor, und so langsam habe ich das Gefühl, noch mehr kann ich diesen Schwanz nicht aufpumpen.

Aber so leicht gebe ich mich nicht zufrieden. Jamal kann und wird noch viel mehr aushalten bevor ich es ihm erlaube, abzuspritzen.

Ich habe meine Hand umgedreht, lege einen Ring aus Daumen und Zeigefinger an seine Schwanzwurzel und drücke zu. Eben diesen Ring schiebe ich nun ganz langsam, aber mit immer größerem Druck, in Richtung Eichel. Ich kann förmlich spüren, wie der komplette Riemen gewaltig anschwillt, aber völlig unbeeindruckt drücke ich immer weiter nach oben, bis ich den Ring in der Eichelfurche einklinken lasse.

Da ich meine Hand umgedreht habe, kann ich jetzt seine Eichel abdrücken und gleichzeitig mit meiner Handfläche das extrem pralle Stück Fleisch massieren.

Es muss Jamal in diesem Moment völlig wahnsinnig machen; mit weit aufgerissenen Augen glotzt er mich an und wirft dann seinen Kopf ruckartig wieder zurück. Ich glaube, es ist das erste Mal, dass ihn jemand derartig krass bearbeitet.

Aber wenn er jetzt denkt, dass ich den Druck wieder ablasse, dann hat er sich getäuscht. Ich nehme meine andere Hand und bilde wieder einen Ring, den ich fest an seine Schwanzwurzel ansetze. Damit habe ich oben seine Eichel unter Kontrolle und lasse das Blut nur noch in eine Richtung, während ich jetzt anfange, immer mehr mit einer langsamen aber kräftigen Wichsbewegung den Stamm von unten nach oben zu bearbeiten.

Jamals Schwanz ist wie in einem Schraubstock eingeklemmt. Der Vorsaft ist nur so am Sprudeln, wird aber sofort wieder von meiner Handfläche auf der dicken Eichel verrieben.

Ich weiß, was Jamal in diesem Moment durchmacht, denn diese Technik habe ich selbst einmal erlebt, und jetzt wende ich einfach das Erlernte bei ihm an.

Das Gute dabei ist, dass man eigentlich nur wenig die Eichel selbst reizt und deshalb auch nicht wirklich dem Orgasmus näherkommt. Es ist ein Gefühl aus Qual und bis in die Unendlichkeit getriebene Lust, die sich jetzt in seinem Körper ausbreitet, und das ist genau das, was ich erreichen wollte.

Jamals kräftige Brust ist am Beben und ein Zucken geht durch sein Sixpack.

Wieder hat er seinen Kopf angehoben und schaut mir fast bettelnd in die Augen. Ich weiß, dass jetzt der Moment gekommen ist, wo der Wunsch, einfach nur noch zu kommen, immer größer wird.

Ich löse etwas den Druck an beiden Händen und merke sofort, wie die Nudel in meiner Hand and Härte verliert. Das ist natürlich relativ, denn immer noch ist seine Latte steinhart.

Auch ich bin jetzt bereit, Jamal endlich zu erlösen. Ich lasse ein paar sanfte Wichsbewegungen folgen, steigere aber dann das Tempo und mache einfach so weiter.

Jamal ist ein Junge weniger Worte, aber auf einmal gibt er ein lautes Stöhnen von sich. Völlig unerwartet fängt sein Sperma an, durch den Schlitz nach draußen zu schießen. Schade denke ich mir... er hätte mir ja auch vorher Bescheid sagen können, dass er kurz davor ist Abzuspritzen.

So nutze ich den Moment, um noch einmal so richtig loszulegen. Ich schalte vom dritten direkt in den fünften Gang und wichse jetzt mit krasser Geschwindigkeit den Lümmel vor meinem Gesicht.

Ein Flatschen nach dem anderen landet auf Jamals Oberkörper, einer davon direkt auf seiner rechten Brustwarze. Ist schon witzig: da hat dieser knackige dunkelhäutige arabische Junge eigentlich dunkelbraune kleine Nippel und einer davon ist jetzt ganz plötzlich weiß.

Natürlich weiß ich, wie unerträglich es für den Jungen ist, wenn ich jetzt immer weiter seine Gurke melke. Ich will es nicht übertreiben in dieser Nacht, und so lasse ich – wenn auch etwas widerwillig – von seiner Nille ab und lege sie sanft auf seinen Bauch. Der Streifen dunklen Flaums, der bis zum Bauchnabel hinaufwächst, ist völlig mit Wichse verschmiert, auf dem jetzt der langsam erschlaffenden Schwanz zur Ruhe kommt.

Ich robbe etwas nach oben und presse mit meiner Brust auf Jamals Genitalbereich, während ich anfange, seinen Oberkörper sauber zu lecken.

Und wieder muss ich sagen: der Junge schmeckt gut.

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Tja, Jungs, der nächtliche Fick ist leider zu Ende. Ich habe mich hier auf das Wesentliche konzentriert und will euch nicht mit weiteren und uninteressanten Details langweilen.

Nach langer Zeit bin ich mal wieder so richtig gut auf meine Kosten gekommen, eine aktivere Rolle zu spielen, und ich glaube, ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass sowohl Jamal als auch ich es wirklich genossen haben.

Wie gern würde ich hier einfach liegenbleiben und diesen arabischen Adonis die ganze Nacht in meinen Armen halten. Aber natürlich wissen wir beide, dass wir wieder in das Zeltlager zurückmüssen, denn schon in wenigen Stunden wird die Sonne aufgehen, und das bedeutet, dass unsere Karawane dann weiterziehen wird.

Jamal gibt mir einen letzten zärtlichen Kuss auf meine Lippen, schnappt sich dann den Schlafsack und Hand in Hand gehen wir wieder zurück.

Ich muss Schmunzeln, als wir an dem immer noch vor sich hin glimmenden Feuer ankommen und ich Jamals Vater schnarchen höre.

Wenn der wüsste, was sein Sohn und ich in der letzten Stunde erlebt haben.

Vielleicht weiß er es auch und kann deshalb so gut schlafen.

Auch wenn eine traditionelle Gesellschaft es vielleicht nicht akzeptiert, dass Männer sich genauso lieben können wie Mann und Frau – vielleicht will der Vater trotzdem, dass sein Sohn einfach nur glücklich ist.

Ich werde es wohl nie erfahren.

Ebenso glücklich und zufrieden – vor allem befriedigt – schlafe ich schnell ein und träume von Jamal.

 

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