Abenteuer am steinernen Meer

von TheoSchwunz
veröffentlicht am 24.11.2022
© TheoSchwunz, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Junge Männer

Ferienzeit und ein neues Auto, dazu gutes Wetter. Was liegt näher als ein kleiner Trip durch schöne Landschaft. Ich kurvte durch das enge Lennetal, bewunderte die Burg in Altena mit der ältesten Jugendherberge Deutschlands, verließ dann das Flüsschen in der Höhe von Hohenlimburg.

 

Steinernes Meer, das hatte ich auf einer touristischen Karte gefunden, die Überreste einer eingefallenen, riesigen Tropfsteinhöhle, nur wenige Kilometer von hier. Ich hielt auf einem Parkplatz, direkt vor mir ein großes, schüsselförmiges Tal, umstanden von alten Bäumen.

Kein Wagen außer meinem hier, nur ein rostiger Motorroller, eine alte Vespa, für die man einen ‚richtigen‘ Motorradführerschein braucht, stand einsam in der Morgensonne. Ein steiler Pfad führte hinunter, bald befand ich mich in einem Irrgarten von meterhohen, bizarr geformten Kalksteinblöcken, den Überresten der Stalagmiten und der Stalaktiten der eingefallenen Höhlendecke. Der Pfad endete. Gut, dass ich Turnschuhe trug, denn die Kletterei zwischen den Blöcken wurde immer abenteuerlicher.

Ich geriet in einen Teil, der so tief lag, dass er vom Rand des Tales nicht mehr eingesehen werden konnte. Nur noch die Baumwipfel boten mir die Möglichkeit, mich zu orientieren. Eine kleine Verschnaufpause, ich suchte mit den Augen einen Weg durch das Felsgewirr.

Etwa fünfzig Meter vor mir ein großer, fast rechteckiger Steinklotz, der mein Blickfeld begrenzte. An diesem Stein bewegte sich etwas und lenkte meine Aufmerksamkeit auf sich. Genau war es nicht zu erkennen, aber es schien ein schlanker, hoch aufgeschossener Junge zu sein, der gerade versuchte, den Block zu erklettern. Er suchte nicht wie ich, den Weg unten herum, sondern bewegte sich auf direkter Route.

Interessiert kam ich ihm näher, erreichte ihn, als er etwa die halbe Höhe des Blocks überwunden hatte. Seine Füße hatten gerade das Niveau meines Kopfes erreicht. Der Stein war sehr glatt, und bewundernd schaute ich den Kletterkünsten zu.

Der Junge schien sich offensichtlich schon längere Zeit als ich im Freien aufgehalten zu haben, denn seine Haut war bereits ziemlich sonnengebräunt. Sein T-Shirt hatte er ausgezogen und um die Hüften gebunden. Bis auf seine Leichtbergschuhe schien alles, was er trug, reichlich verschlissen.

Halb zerrissene, fast am Beginn der Oberschenkel abgeschnittene Jeans, die ihm für die Kletterei fast schon ein wenig zu eng saßen. Er suchte den nächsten Tritt, drehte sich dabei seitwärts. Der fadenscheinige Denim legte sich spack an verschiedene Partien seines Körpers an. Der Junge schien sich offensichtlich schon längere Zeit als ich im Freien aufgehalten zu haben, denn seine Haut war bereits ziemlich sonnengebräunt. Sein T-Shirt hatte er ausgezogen und um die Hüften gebunden. Bis auf seine Leichtbergschuhe schien alles, was er trug, reichlich verschlissen.

Halb zerrissene, fast am Beginn der Oberschenkel abgeschnittene Jeans, die ihm für die Kletterei fast schon ein wenig zu eng saßen. Er suchte den nächsten Tritt, drehte sich dabei seitwärts. Der fadenscheinige Denim legte sich spack an verschiedene Partien seines Körpers an. Interessiert beobachtete ich eine bestimmte Falte, die zumindest in meinen Augen eng an einer Beule anlag, die ich mit etwas Phantasie als einen wohlgeformten Schwanz und zwei wunderschöne Eier ausmachen konnte.

Nun hatte er mich bemerkt, hatte auch erkannt, wie mich das Muskelspiel seines Oberkörpers, seiner Arme und Beine erregte. Er fand den nächsten Tritt, begrüßte mich dann mit einem fröhlichen ‚Hallo‘.

Ich trat noch einen Schritt näher, stand direkt unter ihm.

„Machst du mit?“

Ich schüttelte den Kopf, wies auf meine Schuhe.

„Ich kenne mich zwar etwas mit Kletterei aus, aber meine Schuhe haben dafür eine zu biegsame Sohle.“

Überrascht stellte ich fest, er trug keine Unterwäsche. Wenn er nicht aufpasste, konnte ihm das halbe Gehänge aus der Hose rutschen. Ich beobachtete weiter, konnte fast gegen meinen Willen feste, knackige Arschbacken sehen, die natürlich mein Interesse weckten. Ich stand auf Jungs, wenn sie achtzehn bis zwanzig alt waren, Allerdings hatte ich noch keinerlei reale sexuelle Erfahrungen mit ihnen.

Der Junge mühte sich ab, einen weiteren Tritt zu finden, gewährte mit immer neue Einblicke. Sehr anziehend die goldblonde Behaarung auf seinen braungebrannten Oberschenkeln. Meine Augen folgten ihr nach oben. Er trug tatsächlich keine Unterwäsche, denn ich erkannte deutlich die Ritze zwischen seinen Hinterbacken.

 

Sollte oder sollte ich nicht? Ohne Zögern bewegte ich meinen Kopf, gewann neue Erkenntnisse. Ziemlich deutlich sah ich seinen wundervollen Sack hängen. Wie seine Oberschenkel war er mit einem seidig schimmernden, blonden Flaum bedeckt. Ich stellte verwundert fest, dieser Junge, vielleicht gerade mal zwanzig, machte mich total an.

Ich bildete mir sogar ein, seinen natürlichen, männlichen Duft riechen zu können. Der Anblick seines tief hängenden Sackes, seiner wohlgeformten Oberschenkel und Hinterbacken, in Kombination mit seinem Körpergeruch trieben mir das Blut in den Schwanz.

Ich stand nur da, starrte, mit deutlich ausgebeulter Jeans. Der Junge hatte inzwischen den Felsblock erklettert, stand etwa zwei Meter über mir. Er atmete heftig, sah mir in die Augen, erkannte wohl auch das Glimmen in ihnen. Die Beule in meiner Jeans war unübersehbar, auch aus vier Metern Höhe.

Dieser Anblick hatte wohl auch auf den Jungen dramatische Effekte. Denn auch in seiner Hose tat sich was. Sein Schwanz schwoll merklich an. Die Schwellung in der Hose warf einen deutlichen Schatten im Licht der Sonne, versuchte sich mit Erfolg das kurze Hosenbein hinab zu schieben, brachte die Kuppe seines beachtlichen Teils in mein Blickfeld und fast ins Freie.

Ich sah in sein braungebranntes Gesicht, in seine blauen Augen. Ganz klar, er war sich seiner Wirkung auf mich bewusst, drehte sogar seinen Körper, um mir noch besseren Einblick zu gewähren.

Eine weitere Verstellung war unnötig. Mit einem Satz, den ich nicht gewagt hätte, sprang der Bursche von seiner hohen Warte, stand nun direkt vor mir, noch etwas vor Anstrengung keuchend. Kleine, glitzernde Schweißperlen bedeckten seine kaum behaarte Brust.

„Ich bin Arnim.“

Dabei fiel seine Hand schwer auf meine Schulter.

„Ich heiße Rolf.“

„Ich sehe, ich gefalle dir...“

Arnims Hand strich testend über die Schwellung in meiner Hose.

„Hör‘ mal-„

Der Junge ließ mich nicht zu Wort kommen, griff nach meiner Hand.

„Komm‘ mit, Alter...“

Durch eine enge Spalte zog er mich hinter sich her. Wir umkreisten den Steinblock, fanden einen Überhang auf der Hinterseite. Arnim schien die Örtlichkeiten zu kennen, zielstrebig erreichte er den kleinen Platz, der durch seine Lage kaum zu erreichen und gegen fremde Blicke gut gedeckt war. Dort lehnte er sich an den Stein, zog mich an sich.

Unsere Körpermitten rieben sich aneinander, bei einem langen Kuss schmolz ich dahin, strich mit den Händen durch seine blonde Mähne. Ich ließ ihn los, kniete vor seinem drahtigen Körper.

Ich löste den Knoten des T-Shirts vor seinem Bauch, ließ es zu Boden gleiten. Knopf und Reißverschluss der Shorts waren schnell geöffnet, die Hose nach unten gezogen, Arnim stieg aus ihnen heraus. Sein voller Sack zog meine Hände an, ich schob sie darunter, hob seine schweren Eier bewundernd an.

Dann näherte ich mein Gesicht, rieb den langen, harten Schaft an meinen Wangen, inhalierte genüsslich den süßlichen, anregenden Geruch, der aus seinen Schamhaaren in meine Nase drang. Liebevoll zog ich seine Vorhaut zurück, erblickte die rot glänzende Eichel, fühlte die feuchte Wärme, die schon aus der Spalte an ihrer Spitze drang.

Ziemlich geil bereits, der Junge, denn es zeigten sich die ersten, klaren Vortropfen. Ich umarmte seine Beine, zog ihn nach unten in das Kalkgeröll. Schnell weg mit meinen Klamotten. Splitternackt lagen wir auf unseren ausgebreiteten Kleidern. Aufgeregt leckte ich seine anziehenden, roten Nippel, die bald hervorstanden, wie zwei kleine, spitze, rote Radiergummis.

Ich kniete neben ihm, nahm seinen prallen Schwanz in Besitz, bewegte ihn zu meinen Lippen, bis sie sich gegen die nun feuchte Spitze pressten. Mein Mund öffnete sich, meine Zunge glitt heraus. Mit der Zungenspitze umkreiste ich seine geschwollene, feuchte Eichel.

Ein Zucken ging durch Arnims Körper. Er ließ kurze, grunzende Laute hören, unerwartet schnell steigerte sich seine Geilheit. Seine Kuppe glänzte vor Speichel, ich tauchte den ganzen Schwengel tief zwischen meine Lippen, stoppte erst, als meine Lippen tief in das weiche, flauschige Vlies seiner Schamhaare einsanken. Die Spitze seiner Lanze steckte tief in meinem Hals.

 

„Ohhh...“, stöhnte Armin.

Sein Körper kam in Bewegung, sein Rücken bog sich, sein Schwanz versuchte sich noch tiefer in meinen Mund zu schieben. Es gab keinen Weg mehr zurück, er war nahe dran, seinen Liebessaft tief in meine Gurgel zu spritzen. Ich setzte meine Hände ein, wichste unbarmherzig seinen Schaft, hielt nur noch die Eichel zwischen meinen Lippen.

Armin stammelte unzusammenhängende Laute. Seine Augen waren geschlossen, sein Kopf flog hin und her. Ein unregelmäßiges Zittern ging durch seine Bauchmuskeln. Ein vibrierendes Gefühl stieg aus seinen Lenden, ließ die Haut seines Oberkörpers erröten. Sein Sack zog sich zusammen, umhüllte eng die fast berstenden Eier.

Mein Finger in der Ritze zwischen seinen Beinen kitzelte den Samen endgültig aus ihm heraus. Sein Körper versteifte sich, unkontrolliertes Zucken seiner Schenkel, ein tiefes Stöhnen aus seiner Kehle.

„Ja, gib’s mir, Junge...“

Und er gab mir allerhand, überschwemmte meinen Mund mit salziger, sämiger Soße. Ich saugte die letzten Reste aus ihm heraus, sah seinen Schwanz weich werden. Lächelnd hob Armin seinen Kopf, öffnete wieder die Augen.

„Wie fühlst du dich?“

Armin lachte. „Saugut...“

Dann rappelte er sich auf, drückte meinen Oberkörper nach hinten gegen die Felswand. Das Schlucken seines Samens hatte mich schon voll erregt, viel Mühe hatte der Bursche nicht mehr mit mir.

Nur kurze Zeit fühlte ich seine Zunge, seine Lippen an meinem prallen, heißen Rohr. Es passierte, es musste einfach passieren. Ich ahnte es schon, dass heiße, süße Gefühl, beginnend in meinen Eiern. Ich fühlte die unerträgliche Spannung, als meine heißen, dicken Säfte ausgepumpt wurden, zur Spitze meines Schwanzes flossen. Wie ein Springbrunnen schoss die Ladung durch die sich erweiternde Öffnung, spritzte tief in Armins angebotenen Mund.

Ich zog seinen Kopf zu mir, drang tief in seinen Rachen, während mein Körper erstarrte, nur das Ausströmen des Samens fühlte, der Armins Mund füllte, meinen Schwengel in seinen eigenen Säften baden ließ. Einige Minuten lag ich regungslos, Armin streichelte meine Haare.

„Na, wie war’s?“

„Allerliebst...“

Der Junge sah mir tief in die Augen. „Sollen wir es weiter treiben, Theo?“

Weiter? Damit konnte nur Ficken gemeint sein. Ich zweifelte, bevor doch die Neugier und Lust auf noch mehr Sex siegte.

Armin griff nach meiner Hand und führte mich tiefer zwischen die Felsen. Dort war ein von oben kaum einsehbarer Raum, in dem eine Matratze lag, daneben ein Stoffbeute. Der Junge machte das wohl nicht zum ersten Mal.

„Wie oft hast du schon gefickt, Theo?“

“Noch nie, Armin.“

Es war mir etwas peinlich, das zuzugeben. „Macht nichts. Ich auch noch nie. Einmal ist immer das erste Mal. Ziehen wir uns aus. Ich will dich endlich nackt sehen, Theo.“

Blitzschnell waren wir spliternackt und schmusten so lange auf der Matratze, bis wir beide wieder erigiert waren. Armin drehte mich auf den Rücken, hockte sich auf meine Schenkel und beleckte meinen Oberkörper. Seine Lanze war bereits wieder stahlhart aufgeladen und bohrte sich in mein Fleisch. Als Arnims Zunge um meinen Sack kreiste, war mein Schwanz wieder erwacht, stand steil, dick und hart. Armin erhob sich etwas, rutschte höher. Unter Keuchen versuchte er, meine Erektion in sich einzuführen und setzte sich darauf. Er war ungeschickt und tat mir etwas weh. Auch seine Schmerzen schienen ihm zu groß. Seine Augen blickten enttäuscht.

„Mann, tut das weh. Ich glaube, ich schaffe das nicht ohne Schmiere. Holst du sie mir aus dem Beutel da, Theo?“

Wortlos griff ich in den Beutel und zog eine Tube Gleitgel heraus. Armin nahm sie und rieb sich selbst Ritze und Loch ein, dann mir den Schwanz. Nun klappte es. Armin ließ meinen Schwanz bis zur Hälfte in sich verschwinden, hielt inne, fühlte und machte dann einige Bewegungen. Mit einem ‚Flopp’ verschwand mein Lustspender komplett in seinem Arsch und spießte ihn herrlich auf.

Als Armin nun auf mir ritt, stellte sich bei mir endlich Lust ein. Ich steckte in seinem engen Schacht, fühlte die Wärme seines Körpers und begann seine Bewegungen zu erwidern. Langsam, sehr zart waren meine Bewegungen, taten offensichtlich Armin so gut, dass er sich entspannte, mein Schwanz tiefer eindrang und sich sanft an den samtigen Häuten in dem Jungen rieb. Er wurde nun feurig, seine Bewegungen wurden heftiger. Ich stieß so fest, wie ich konnte, tastete nach Martins Eiern, massierte und drückte sie.

 

Armin ritt nun fast Galopp. Seine Haut glänzte vor Schweiß, aus seinem Mund kam ein ununterbrochenes Stöhnen. Ich hatte seinen Schwanz gepackt, wichste nach Leibeskräften, wand mich unter ihm, kämpfte gegen die emporsteigenden Säfte und kam kaum zu Atem. Der Junge bäumte sich auf, ließ sich voll auf meinen aufgestellten Speer sinken, und dann fühlte ich es auch schon. Klatschend traf mich der erste Strahl seiner Lustsoße auf der Brust, der nächste traf mich im Gesicht. Glutheiß durchlief es auch mich. Meine Ladung überflutete seinen Darm und ließ ihn aufschreien.

Wir verrieben den Samen mit unseren Körpern, wälzten uns übereinander, küssten uns. Armin war ganz aus dem Häuschen.

„Verdammt. Zum ersten Mal gefickt. Davon habe ich immer beim Wichsen geträumt...“

Armin drehte mich auf den Rücken, hockte sich auf meine Schenkel und beleckte meinen Oberkörper. Seine Rute war bereits wieder aufgeladen und bohrte sich in mein Fleisch. Als Martins Zunge um meinen Sack kreiste, ist mein Schwanz wieder erwacht, stand steil, dick und hart. Armin erhob sich etwas, rutschte höher. Unter Keuchen versuchte er, meinen Pimmel in sich einzuführen und setzte sich darauf. Er war ungeschickt und tat mir etwas weh. Auch seine Schmerzen schienen ihm zu groß. Seine Augen blickten enttäuscht.

„Mann, tut das weh. Ich glaube, ich schaffe das nicht.“

Wortlos griff ich in die Nachttischschublade, zog eine Tube Gleitgel hervor. Armin verstand, rieb sich selbst Ritze und Loch ein, dann mir den Schwanz. Nun klappte es. Armin ließ meinen Schwanz bis zur Hälfte in sich verschwinden, hielt inne, fühlte und machte dann einige Bewegungen. Mit einem ‚Flopp’ verschwand mein Speer ganz in seinem Arsch und spießte ihn auf.

Als Armin nun auf mir ritt, stellte sich endlich Vergnügen ein. Ich steckte in seinem engen Schacht, fühlte die Wärme seines Körpers, begann seine Bewegungen zu erwidern. Langsam, sehr zart waren meine Bewegungen, taten Armin so gut, dass er sich entspannte, mein Schwanz tiefer eindrang, sich sanft in dem Jungen rieb. Er wurde nun feurig, seine Bewegungen wurden heftige. Ich stieß so fest, wie ich konnte und tastete nach Martins Eiern, massierte, drückte sie.

Armin ritt nun fast Galopp. Seine Haut glänzte vor Schweiß, aus seinem Mund kam ein ununterbrochenes Stöhnen. Ich hatte seinen Schwanz gepackt, wichste nach Leibeskräften, wand mich, kämpfte gegen die emporsteigenden Säfte, kam kaum zu Atem. Der Junge bäumte sich auf, ließ sich voll auf meinen aufgestellten Speer sinken, und dann fühlte ich es auch schon. Klatschend traf mich der erste Strahl seines Liebessaftes auf der Brust, der nächste traf mich im Gesicht. Glutheiß durchlief es auch mich. Meine Ladung füllte seinen Darm und ließ ihn aufschreien.

Wir verrieben den Samen mit unseren Körpern, wälzten uns übereinander, küssten uns. Armin war ganz aus dem Häuschen.

„Zum Teufel!. Zum ersten Mal gefickt. Davon habe ich immer beim Wichsen geträumt...“

Ich zog den Jungen an mich, gab ihm einen dicken Kuss. Plötzlich hörten wir die Stimmen von Spaziergängern und fuhren hastig wieder in unsere Kleider. Armin lotste mich auf dem nächsten Weg zum Parkplatz. Dort zog er einen Sturzhelm aus einem angrenzenden Gebüsch.

„Sehen wir uns wieder, Theo? Da warst mein Erster.“

„Vielleicht...“

Ich saß in meinem Wagen, dachte nach.

‚Vielleicht. Also wahrscheinlich nie.‘

Aufseufzend startete ich den Motor und legte einen Gang ein. Ich sah Armin noch im Rückspiegel, die nächste Kurve entzog ihn meinen Blicken.

Ab, nach Hause. Aus den Augen, aus dem Sinn. Das habe ich gedacht, aber seinen ersten Jungen vergisst man nicht.

Nun hatte er mich bemerkt, hatte auch erkannt, wie mich das Muskelspiel seines Oberkörpers, seiner Arme und Beine erregte. Er fand den nächsten Tritt, begrüßte mich dann mit einem fröhlichen ‚Hallo‘.

Ich trat noch einen Schritt näher, stand direkt unter ihm.

„Machst du mit?“

Ich schüttelte den Kopf, wies auf meine Schuhe.

 

„Ich kenne mich zwar etwas mit Kletterei aus, aber meine Schuhe haben dafür eine zu biegsame Sohle.“

Überrascht stellte ich fest, er trug keine Unterwäsche. Wenn er nicht aufpasste, konnte ihm das halbe Gehänge aus der Hose rutschen. Ich beobachtete weiter, konnte fast gegen meinen Willen feste, knackige Arschbacken sehen, die natürlich mein Interesse weckten. Ich stand auf Jungs, wenn sie achtzehn bis zwanzig alt waren, Allerdings hatte ich noch keinerlei reale sexuelle Erfahrungen mit ihnen.

Der Junge mühte sich ab, einen weiteren Tritt zu finden, gewährte mit immer neue Einblicke. Sehr anziehend die goldblonde Behaarung auf seinen braungebrannten Oberschenkeln. Meine Augen folgten ihr nach oben. Er trug tatsächlich keine Unterwäsche, denn ich erkannte deutlich die Ritze zwischen seinen Hinterbacken.

Sollte oder sollte ich nicht? Ohne Zögern bewegte ich meinen Kopf, gewann neue Erkenntnisse. Ziemlich deutlich sah ich seinen wundervollen Sack hängen. Wie seine Oberschenkel war er mit einem seidig schimmernden, blonden Flaum bedeckt. Ich stellte verwundert fest, dieser Junge, vielleicht gerade mal zwanzig, machte mich total an.

Ich bildete mir sogar ein, seinen natürlichen, männlichen Duft riechen zu können. Der Anblick seines tief hängenden Sackes, seiner wohlgeformten Oberschenkel und Hinterbacken, in Kombination mit seinem Körpergeruch trieben mir das Blut in den Schwanz.

Ich stand nur da, starrte, mit deutlich ausgebeulter Jeans. Der Junge hatte inzwischen den Felsblock erklettert, stand etwa zwei Meter über mir. Er atmete heftig, sah mir in die Augen, erkannte wohl auch das Glimmen in ihnen. Die Beule in meiner Jeans war unübersehbar, auch aus vier Metern Höhe.

Dieser Anblick hatte wohl auch auf den Jungen dramatische Effekte. Denn auch in seiner Hose tat sich was. Sein Schwanz schwoll merklich an. Die Schwellung in der Hose warf einen deutlichen Schatten im Licht der Sonne, versuchte sich mit Erfolg das kurze Hosenbein hinab zu schieben, brachte die Kuppe seines beachtlichen Teils in mein Blickfeld und fast ins Freie.

Ich sah in sein braungebranntes Gesicht, in seine blauen Augen. Ganz klar, er war sich seiner Wirkung auf mich bewusst, drehte sogar seinen Körper, um mir noch besseren Einblick zu gewähren.

Eine weitere Verstellung war unnötig. Mit einem Satz, den ich nicht gewagt hätte, sprang der Bursche von seiner hohen Warte, stand nun direkt vor mir, noch etwas vor Anstrengung keuchend. Kleine, glitzernde Schweißperlen bedeckten seine kaum behaarte Brust.

„Ich bin Arnim.“

Dabei fiel seine Hand schwer auf meine Schulter.

„Ich heiße Rolf.“

„Ich sehe, ich gefalle dir...“

Arnims Hand strich testend über die Schwellung in meiner Hose.

„Hör‘ mal-„

Der Junge ließ mich nicht zu Wort kommen, griff nach meiner Hand.

„Komm‘ mit, Alter...“

Durch eine enge Spalte zog er mich hinter sich her. Wir umkreisten den Steinblock, fanden einen Überhang auf der Hinterseite. Arnim schien die Örtlichkeiten zu kennen, zielstrebig erreichte er den kleinen Platz, der durch seine Lage kaum zu erreichen und gegen fremde Blicke gut gedeckt war. Dort lehnte er sich an den Stein, zog mich an sich.

Unsere Körpermitten rieben sich aneinander, bei einem langen Kuss schmolz ich dahin, strich mit den Händen durch seine blonde Mähne. Ich ließ ihn los, kniete vor seinem drahtigen Körper.

Ich löste den Knoten des T-Shirts vor seinem Bauch, ließ es zu Boden gleiten. Knopf und Reißverschluss der Shorts waren schnell geöffnet, die Hose nach unten gezogen, Arnim stieg aus ihnen heraus. Sein voller Sack zog meine Hände an, ich schob sie darunter, hob seine schweren Eier bewundernd an.

Dann näherte ich mein Gesicht, rieb den langen, harten Schaft an meinen Wangen, inhalierte genüsslich den süßlichen, anregenden Geruch, der aus seinen Schamhaaren in meine Nase drang. Liebevoll zog ich seine Vorhaut zurück, erblickte die rot glänzende Eichel, fühlte die feuchte Wärme, die schon aus der Spalte an ihrer Spitze drang.

 

Ziemlich geil bereits, der Junge, denn es zeigten sich die ersten, klaren Vortropfen. Ich umarmte seine Beine, zog ihn nach unten in das Kalkgeröll. Schnell weg mit meinen Klamotten. Splitternackt lagen wir auf unseren ausgebreiteten Kleidern. Aufgeregt leckte ich seine anziehenden, roten Nippel, die bald hervorstanden, wie zwei kleine, spitze, rote Radiergummis.

Ich kniete neben ihm, nahm seinen prallen Schwanz in Besitz, bewegte ihn zu meinen Lippen, bis sie sich gegen die nun feuchte Spitze pressten. Mein Mund öffnete sich, meine Zunge glitt heraus. Mit der Zungenspitze umkreiste ich seine geschwollene, feuchte Eichel.

Ein Zucken ging durch Arnims Körper. Er ließ kurze, grunzende Laute hören, unerwartet schnell steigerte sich seine Geilheit. Seine Kuppe glänzte vor Speichel, ich tauchte den ganzen Schwengel tief zwischen meine Lippen, stoppte erst, als meine Lippen tief in das weiche, flauschige Vlies seiner Schamhaare einsanken. Die Spitze seiner Lanze steckte tief in meinem Hals.

„Ohhh...“, stöhnte Armin.

Sein Körper kam in Bewegung, sein Rücken bog sich, sein Schwanz versuchte sich noch tiefer in meinen Mund zu schieben. Es gab keinen Weg mehr zurück, er war nahe dran, seinen Liebessaft tief in meine Gurgel zu spritzen. Ich setzte meine Hände ein, wichste unbarmherzig seinen Schaft, hielt nur noch die Eichel zwischen meinen Lippen.

Armin stammelte unzusammenhängende Laute. Seine Augen waren geschlossen, sein Kopf flog hin und her. Ein unregelmäßiges Zittern ging durch seine Bauchmuskeln. Ein vibrierendes Gefühl stieg aus seinen Lenden, ließ die Haut seines Oberkörpers erröten. Sein Sack zog sich zusammen, umhüllte eng die fast berstenden Eier.

Mein Finger in der Ritze zwischen seinen Beinen kitzelte den Samen endgültig aus ihm heraus. Sein Körper versteifte sich, unkontrolliertes Zucken seiner Schenkel, ein tiefes Stöhnen aus seiner Kehle.

„Ja, gib’s mir, Junge...“

Und er gab mir allerhand, überschwemmte meinen Mund mit salziger, sämiger Soße. Ich saugte die letzten Reste aus ihm heraus, sah seinen Schwanz weich werden. Lächelnd hob Armin seinen Kopf, öffnete wieder die Augen.

„Wie fühlst du dich?“

Armin lachte. „Saugut...“

Dann rappelte er sich auf, drückte meinen Oberkörper nach hinten gegen die Felswand. Das Schlucken seines Samens hatte mich schon voll erregt, viel Mühe hatte der Bursche nicht mehr mit mir.

Nur kurze Zeit fühlte ich seine Zunge, seine Lippen an meinem prallen, heißen Rohr. Es passierte, es musste einfach passieren. Ich ahnte es schon, dass heiße, süße Gefühl, beginnend in meinen Eiern. Ich fühlte die unerträgliche Spannung, als meine heißen, dicken Säfte ausgepumpt wurden, zur Spitze meines Schwanzes flossen. Wie ein Springbrunnen schoss die Ladung durch die sich erweiternde Öffnung, spritzte tief in Armins angebotenen Mund.

Ich zog seinen Kopf zu mir, drang tief in seinen Rachen, während mein Körper erstarrte, nur das Ausströmen des Samens fühlte, der Armins Mund füllte, meinen Schwengel in seinen eigenen Säften baden ließ. Einige Minuten lag ich regungslos, Armin streichelte meine Haare.

„Na, wie war’s?“

„Allerliebst...“

Der Junge sah mir tief in die Augen. „Sollen wir es weiter treiben, Theo?“

Weiter? Damit konnte nur Ficken gemeint sein. Ich zweifelte, bevor doch die Neugier und Lust auf noch mehr Sex siegte.

Armin griff nach meiner Hand und führte mich tiefer zwischen die Felsen. Dort war ein von oben kaum einsehbarer Raum, in dem eine Matratze lag, daneben ein Stoffbeute. Der Junge machte das wohl nicht zum ersten Mal.

„Wie oft hast du schon gefickt, Theo?“

“Noch nie, Armin.“

Es war mir etwas peinlich, das zuzugeben. „Macht nichts. Ich auch noch nie. Einmal ist immer das erste Mal. Ziehen wir uns aus. Ich will dich endlich nackt sehen, Theo.“

Blitzschnell waren wir spliternackt und schmusten so lange auf der Matratze, bis wir beide wieder erigiert waren. Armin drehte mich auf den Rücken, hockte sich auf meine Schenkel und beleckte meinen Oberkörper. Seine Lanze war bereits wieder stahlhart aufgeladen und bohrte sich in mein Fleisch. Als Arnims Zunge um meinen Sack kreiste, war mein Schwanz wieder erwacht, stand steil, dick und hart. Armin erhob sich etwas, rutschte höher. Unter Keuchen versuchte er, meine Erektion in sich einzuführen und setzte sich darauf. Er war ungeschickt und tat mir etwas weh. Auch seine Schmerzen schienen ihm zu groß. Seine Augen blickten enttäuscht.

 

„Mann, tut das weh. Ich glaube, ich schaffe das nicht ohne Schmiere. Holst du sie mir aus dem Beutel da, Theo?“

Wortlos griff ich in den Beutel und zog eine Tube Gleitgel heraus. Armin nahm sie und rieb sich selbst Ritze und Loch ein, dann mir den Schwanz. Nun klappte es. Armin ließ meinen Schwanz bis zur Hälfte in sich verschwinden, hielt inne, fühlte und machte dann einige Bewegungen. Mit einem ‚Flopp’ verschwand mein Lustspender komplett in seinem Arsch und spießte ihn herrlich auf.

Als Armin nun auf mir ritt, stellte sich bei mir endlich Lust ein. Ich steckte in seinem engen Schacht, fühlte die Wärme seines Körpers und begann seine Bewegungen zu erwidern. Langsam, sehr zart waren meine Bewegungen, taten offensichtlich Armin so gut, dass er sich entspannte, mein Schwanz tiefer eindrang und sich sanft an den samtigen Häuten in dem Jungen rieb. Er wurde nun feurig, seine Bewegungen wurden heftiger. Ich stieß so fest, wie ich konnte, tastete nach Martins Eiern, massierte und drückte sie.

Armin ritt nun fast Galopp. Seine Haut glänzte vor Schweiß, aus seinem Mund kam ein ununterbrochenes Stöhnen. Ich hatte seinen Schwanz gepackt, wichste nach Leibeskräften, wand mich unter ihm, kämpfte gegen die emporsteigenden Säfte und kam kaum zu Atem. Der Junge bäumte sich auf, ließ sich voll auf meinen aufgestellten Speer sinken, und dann fühlte ich es auch schon. Klatschend traf mich der erste Strahl seiner Lustsoße auf der Brust, der nächste traf mich im Gesicht. Glutheiß durchlief es auch mich. Meine Ladung überflutete seinen Darm und ließ ihn aufschreien.

Wir verrieben den Samen mit unseren Körpern, wälzten uns übereinander, küssten uns. Armin war ganz aus dem Häuschen.

„Verdammt. Zum ersten Mal gefickt. Davon habe ich immer beim Wichsen geträumt...“

Armin drehte mich auf den Rücken, hockte sich auf meine Schenkel und beleckte meinen Oberkörper. Seine Rute war bereits wieder aufgeladen und bohrte sich in mein Fleisch. Als Martins Zunge um meinen Sack kreiste, ist mein Schwanz wieder erwacht, stand steil, dick und hart. Armin erhob sich etwas, rutschte höher. Unter Keuchen versuchte er, meinen Pimmel in sich einzuführen und setzte sich darauf. Er war ungeschickt und tat mir etwas weh. Auch seine Schmerzen schienen ihm zu groß. Seine Augen blickten enttäuscht.

„Mann, tut das weh. Ich glaube, ich schaffe das nicht.“

Wortlos griff ich in die Nachttischschublade, zog eine Tube Gleitgel hervor. Armin verstand, rieb sich selbst Ritze und Loch ein, dann mir den Schwanz. Nun klappte es. Armin ließ meinen Schwanz bis zur Hälfte in sich verschwinden, hielt inne, fühlte und machte dann einige Bewegungen. Mit einem ‚Flopp’ verschwand mein Speer ganz in seinem Arsch und spießte ihn auf.

Als Armin nun auf mir ritt, stellte sich endlich Vergnügen ein. Ich steckte in seinem engen Schacht, fühlte die Wärme seines Körpers, begann seine Bewegungen zu erwidern. Langsam, sehr zart waren meine Bewegungen, taten Armin so gut, dass er sich entspannte, mein Schwanz tiefer eindrang, sich sanft in dem Jungen rieb. Er wurde nun feurig, seine Bewegungen wurden heftige. Ich stieß so fest, wie ich konnte und tastete nach Martins Eiern, massierte, drückte sie.

Armin ritt nun fast Galopp. Seine Haut glänzte vor Schweiß, aus seinem Mund kam ein ununterbrochenes Stöhnen. Ich hatte seinen Schwanz gepackt, wichste nach Leibeskräften, wand mich, kämpfte gegen die emporsteigenden Säfte, kam kaum zu Atem. Der Junge bäumte sich auf, ließ sich voll auf meinen aufgestellten Speer sinken, und dann fühlte ich es auch schon. Klatschend traf mich der erste Strahl seines Liebessaftes auf der Brust, der nächste traf mich im Gesicht. Glutheiß durchlief es auch mich. Meine Ladung füllte seinen Darm und ließ ihn aufschreien.

Wir verrieben den Samen mit unseren Körpern, wälzten uns übereinander, küssten uns. Armin war ganz aus dem Häuschen.

„Zum Teufel!. Zum ersten Mal gefickt. Davon habe ich immer beim Wichsen geträumt...“

Ich zog den Jungen an mich, gab ihm einen dicken Kuss. Plötzlich hörten wir die Stimmen von Spaziergängern und fuhren hastig wieder in unsere Kleider. Armin lotste mich auf dem nächsten Weg zum Parkplatz. Dort zog er einen Sturzhelm aus einem angrenzenden Gebüsch.

„Sehen wir uns wieder, Theo? Da warst mein Erster.“

„Vielleicht...“

Ich saß in meinem Wagen, dachte nach.

‚Vielleicht. Also wahrscheinlich nie.‘

Aufseufzend startete ich den Motor und legte einen Gang ein. Ich sah Armin noch im Rückspiegel, die nächste Kurve entzog ihn meinen Blicken.

Ab, nach Hause. Aus den Augen, aus dem Sinn. Das habe ich gedacht, aber seinen ersten Jungen vergisst man nicht.

 

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