Beobachtungen am Badesee 2 - Ficken und gefickt werden
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Abends schlief ich dann mit meiner Freundin, doch obwohl ihre Möse feucht und heiß und gut durchblutet meinen Schwanz in engen Griff hatte, war es nach Tobias engen Loch vergleichsweise so als würde ich meinen Schwanz in lauwarmes Wasser halten.

Nach dem Sex schlief sie schnell ein. Ich ging runter zur Bar und setzte mich mit einem Bier an einen Tisch und hing meinen Gedanken nach. Nach einiger Zeit fiel mir auf, das ein junger Mann, der nicht weit entfernt mit einer Freundin an einem Tisch saß gelegentlich zu mir rüberschaute.

Als die Freundin dann ging stand er auf und kam zu mir herüber. "Ist hier noch frei?", fragte er. Ich nickte und war gespannt was nun kommen würde. Der Kerl war höchstens 18, hatte ein jungenhaftes, glattes und gebräuntes Gesicht, auch sonst schien er gut in Form zu sein.

"Tobias hat mir von dir erzählt", sagte der junge Mann und sah mich ernst an und fuhr fort: "Was wohl deine Freundin dazu sagen würde?". Ich sah den jungen Kerl überrascht an: "Woher kennst du Tobias?".

"Ich kenne ihn schon seit ein paar Monaten. Er bläst mir in der Schule regelmässig einen. Unsere Eltern sind gemeinsam hier im Urlaub."

"Und wenn ich nun deinen oder Tobias Eltern erzähle was ihr macht?"

"Ist mir egal. Aber du hast Tobias ja praktisch vergewaltigt, das ist ein ganz anderes Kaliber."

"Ich habe nicht ..."

"Ich weiß das der andere Typ angefangen hat, aber du hast es auch getan."

"Und was willst du nun?"

"Ich will dich ficken. Ich heisse übrigens Alex."

Ich glaubte mich verhört zu haben: "Was willst du?"

"Ich will ficken, und zwar dich. Ich lasse mir zwar gerne von jungen Kerlen meinen Schwanz blasen, aber beim ficken stehe ich vor allem auf richtige Männer."

"Ich bin nicht schwul ..."

"Dafür hast du Tobias aber ganz schön rangenommen."

"Das war ... was anderes ..."

"Also du hast die Wahl. Wir können jetzt nach oben auf mein Zimmer gehen und du lässt die Hosen runter oder ich werde Tobias sagen das er zur Polizei gehen soll, wegen Vergewaltigung."

Mir wurde die Situation sehr unangenehm. Zugleich ärgerte ich mich über diesen Typen, der meine Situation ausnutzt. Allerdings hatte ich bei Tobias ja dasselbe getan.

"Ich stehe jetzt auf und gehe auf meine Zimmer. Wenn du mir nicht folgst werde ich dort Tobias anrufen. Alles weitere regelt dann die Polizei."

Alex stand auf und ging. Ich zögerte einige Sekunden und ging ihm nach. Als ich ihn einholte sagte ich: "Und was hindert mich daran dich grün und blau zu prügeln?"

"Oh ich bin ganz gut in Form, ich bezweifele das du mich überwältigen könntest.". Alex grinste.

Unschlüssig ging ich neben dem jungen Mann her. Dann standen wir vor seiner Zimmertür. Alex öffnete sie und ging hinein. Nach kurzem Zögern folgte ich und Alex schloß die Tür.

"Du gehst erstmal ins Bad und machst dich sauber. Es steht da eine kleiner Blasebalg auf dem Klo. Den füllst du mit lauwarmen Wasser, steckst ihn dir rein und reinigst dich."

Ich ging wortlos ins Badezimmer und schloß die Tür und atmete erstmal tief durch. In was war ich da hineingeraten? Auf dem Klo stand tatsächlich eine kleine rote Klistier-Spritze. Ich wusste wie man die Dinger benutzt, habe selbst eine zu Hause. Manchmal war es angenehm sich "gründlich" zu reinigen, benutzte die allerdings nur alle paar Wochen mal.

Als ich aus dem Badezimmer trat stand Alex vor dem Fenster. Er hatte sein T-Shirt ausgezogen. Sein breiter muskulöser Oberkörper sah beeindruckend aus. Seine Jeans wurde durch seinen Schwanz schon deutlich ausgebeult.


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"Zieh dich aus und lege dich auf das Bett."

Ich tat was er wollte und zog mich aus. Alex sah mir interessiert zu. "Dein Teil ist ja wirklich riesig, genau wie Tobias erzählt hat."

Ich war nun nackt und ging zum Bett. Die Situation kam mir unwirklich vor. Der junge Kerl wollte mich tatsächlich ficken! Ich legte mich quer aufs Bett. Alex stellte sich vor das Bett und zog seine Jeans aus. Sein Schwanz war hart und ziemlich groß aber vor allem dick, bestimmt 6 cm breit und in etwa 17 cm lang. Seine dicken beeharten Eier hingen groß darunter.

"Wie willst du es machen ...", fragte ich.

"Ich will dich von vorne, ich will dein Gesicht sehen wenn ich dich ficke. Er packte mich am Hintern. "Hast nen geilen Männerarsch, gut behaart und fest. Hält sich deine Freundin bestimmt gerne dran fest wenn du sie fickst."

Alex packte meine Beine und schob sie hoch, so das mein Arsch in die Höhe gehoben wurde. "Keine Sorge, habe schon einige verheiratete Kerle entjungfert". Dann beugte er sich vor und begann mein Loch zu lecken. Das Gefühl war neu für mich und es erregte mich wider erwarten stark. Es sah geil aus wie der jungen muskulöse Kerl sein Gesicht zwischen meinen Arschbacken vergrub und noch geiler war das Gefühl das seine Zunge mir bereitete. Mein Schwanz wurde hart. Nach einer Weile stöhnte ich. Alex ließ von mir ab und grinste dreckig.

"Das gefällt dir wohl. Nun zeige ich dir was mir gefällt!"

Er rotzte sich in die Hand und schmierte seine Latte ein. Ich konnte deutlich die dicken Adern auf seinem Schwanz sehen. Er beugte sich über mich, meine Beine über seinen breiten Schultern, seine Hände neben meinem Kopf. Ich spürte seinen Penis an meinem Hintern. Alex sah mir ins Gesicht während sein harter Schwanz gegen mein Loch drückte.

Mein weichgelecktes Loch bot nur kurz Wiederstand, dann gab mein Schließmuskel nach und Alex Schwanz drang ein Stück in mich ein. Ich zog scharf Luft ein. Ich konnte sehen wie der dicke Schwanz in meinen Arsch eindrang und immer tiefer sank. Ich sah nach oben, Alex grinste mich an, während er seinen Schwanz in mich schob.

"Hast ne geile enge Fotze", sagte Alex erregt. Mein Schwanz war immer noch hart, selbst der Schmerz beim Eindringen konnte das nicht verhindern und es schmerzte auch viel weniger als ich erwartet hatte. Stattdessen genoß ich das neue unbeschreibliche Gefühl, welches Alex Schwanz mir bereitete.

Kurz nachdem Alex seinen Schwanz bis zum Ansatz in mir drin hatte zog er ihn wieder raus und stieß ihn erneut tief in mich. Während er mich fickte begann er an meiner Brust zu lecken, ich stöhnte. Mein Schwanz rieb sich an Alex trainierten Sixpack-Bauch.

"Oh dir gefällts, dein Schwanz ist steinhart du Sau! Du magst meinen fetten Schwanz in dir!", stieß Alex hervor, während er mich stöhnend fickte. Er beugte sich tiefer und küsste mich auf den Mund. Ich spürte wie sich seine Zunge in meinen Mund schob, während er mich heftig rammelnd weiterfickte. Es fühlte sich an als würde sein Schwanz in meinem Arsch noch praller werden, dann stöhnte Alex laut und entließ seine Ladung mit mehreren tiefen Stössen in mich, während er mich weiter küsste und mein Schwanz an seinem Bauch rieb und mich nun ebenfalls zum abspritzen brachte. Mein Sperma spritze gegen Alex trainierten Körper.

Wir waren beide erschöpft und bewegten uns bestimmt eine Minute lang kaum. Ich spürte wie Alex Schwanz in mir kleiner wurde, dann rollte der junge Kerl sich von mir runter. Ich blieb liegen, wusste zuerst nicht wie ich reagieren sollte. Ich war gefickt und besamt worden wie eine Frau und es hatte mir gefallen!

"Kannst noch bleiben oder gehen, ist mir egal. Ich penne jetzt.", sagte Alex zog die dünne Bettdecke über sich und schloß die Augen.

Ich betrachtete den jungen muskulösen Mann. Die Bettdecke bedeckte gerade eben seine Hüfte, sein großer noch feuchter Penis lugte hervor. Nach einer Weile war Alex eingeschlafen und atmete gleichmässig. Ich zog seine Decke ein Stück zurück. Seine behaarten, muskulösen Beine kamen zum Vorschein. Alex grummelte etwas und drehte sich auf die Seite. Erstmals sah ich seinen kleinen, perfekten Hintern. Die halbkugelförmigen Backen waren weißer als der Rest des Körpers und fast unbehaart.

Ich blieb noch eine ganze Weile so liegen und betrachtete Alex. Dann fiel mir auf das mein Schwanz wieder steif war, das ich hatte ich gar nicht bemerkt. Ich faste einen Entschluß, ich würde es Alex zeigen! In der Schublade des Nachtisches fand ich tatsächlich was ich suchte, Alex war gut vorbereitet. Eine kleine Tube Gleitgel lag dort. Ich schmierte meinen Schwanz gut ein, dann zog ich die Decke von Alex, der tief schlief und nicht reagierte.

Schnell war ich über dem jungen Mann und drehte ihn auf den Bauch. Er grummelte etwas, doch schon spreizte ich seine Beine und stieß mit meinem Schwanz zwischen die festen kleinen Arschbacken.

Alex zuckte zurück und erwachte. Ich legte mich auf ihn und hielt ihn fest. "Wollen mal sehen ob du wirklich stärker bist Junge!". Wieder stieß ich mit dem Schwanz an Alex Fickloch. "Verdammt!", sagte Alex und versuchte sich zu befreien, doch ich hielt ihn im festen Griff. Hatte allerdings keine Hand frei um meinen Schwanz beim eindringen zu unterstützen, doch mein Teil war nun steinhart und stieß unerbittlich gegen das Loch.

"Ah", schrie Alex, als meine Schwanz in ihn eindrang. Mit kräftigen Stößen schob ich meinen Schwanz ganz in den jungen Mann, der vergeblich versuchte wegzurutschen. "Ah" schrie Alex erneut. "Du Sau!".

Ich war wie von Sinnen, fickte Alex mit heftigen tiefen Stössen. Biß ihn leicht in den Nacken. Es dauerte höchstens drei Minuten nachdem ich eingedrungen war das ich meinen Samen in den jungen Mann spritzte.

"Oh du Sau ...", stöhnte Alex. Ich rutschte von ihm herunter. Er blieb noch einen Augenblick auf dem Bauch liegen, dann drehte er sich zu mir. "Magst es wohl auf die harte Tour? Hättest bloss fragen müssen. Lasse mich zwar nur sehr selten ficken, aber bei einem Teil wie deinem sage ich bestimmt nicht nein."

"Aber so war es doch auch geil", erwiederte ich.

"Auf jeden Fall.Bleibst du heute Nacht hier?"

"Ja wenn du willst."

"Ok, dann werde ich dich morgen zum Frühstück nochmal ficken.", sagte Alex grinsend und fügte hinzu. "Und was ist mit deiner Freundin?"

"Mann muss Prioritäten setzen", sagte ich und grinste ebenfalls.

Wir knutschten noch eine Weile und schliefen dann ein.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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