Zwei gute Freunde - Teil 2

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4. Kapitel

So wachten wir auch am nächsten Morgen wieder auf, es war Sonntag und am Nachmittag mussten wir die Rückreise antreten. Aber vorher hatten wir noch eine ganze Menge auf dem Plan.

Zunächst stellten wir fest, dass wir beide eine Mordslatte hatten. Ohne viel zu fragen drehte ich mich in die 69er-Stellung und nahm Thomas’ geilen Schwanz wieder in den Mund. Er zögerte eben so wenig und schon konnte man uns beide wieder stöhnen hören. Dennoch sagte Thoma plötzlich: "Micha, lass uns hier aufhören. Du weißt, wir wollen heute noch einmal ficken, das heißt, ich will dich nachher ficken, und das soll unser super Abschluss werden. Komm, lass uns erst einmal schwimmen gehen. Außerdem bin ich auf dem Bauch noch immer von deinem Sperma verklebt."

"Ja, du hast recht. So machen wir’s."

Wir kletterten aus dem Zelt, jeder mit einer Riesenlatte. Küssten uns und rannten zum See.

Nachdem wir uns wieder an die Temperatur gewöhnt hatten, balgten wir uns bestimmt eine halbe Stunde im See herum. Es war einfach herrlich. Wir sahen uns in die Augen, strahlten uns an und küssten uns ab und zu. Mir wurde klar, dass ich lange nicht so glücklich gewesen war, und dass ich Tommy liebte.

Als wir aus dem Wasser stiegen, dieses Mal ohne Latte, fragte ich Thomas, ob ich die lästige Spülzeremonie ohne ihn machen sollte, aber er lehnte ab.

"Kommt gar nicht in Frage: Ich kenne, genau wie du bei mir, jede Stelle deines Körpers. Wir haben keine Hemmungen oder Vorbehalte voreinander, also will auch ich es sein, der dir das Wasser in den Arsch spritzt."

Also marschierten wie am Tag zuvor wieder mit Flasche und Kanister etwas weiter in den Wald hinein, ich legte mich nackt auf eine Decke, begab mich in die "Kerzenposition" und Tommy füllte mit der Flasche meinen Darm so lange mit Wasser, bis ich zu ihm sagte, es reicht.Ich verschwand dann einige Meter weiter hinter einem Busch und natürlich konnte Tommy hören, wie ich das Wasser und mehr aus meinem Darm ausspie. Genau wie gestern wiederholten wir das Ganze noch einige Male bis ich wußte, der Darm ist sauber, der Weg ist frei. Wir gingen zum Zelt zurück und unterhielten uns darüber,wie wir den Tag einteilen sollten. Wir beschlossen schon mal alles was wir nicht mehr brauchten einzupacken; umso mehr Zeit würden wir dann noch füreinander haben.Wir sprachen auch darüber, wie sehr wir dieses Wochenende genossen hatte und das es unbedingt eine Wiederholung geben muss.

Ich fragte Tommy noch einmal: "Sag mal ehrlich, sind wir nun schwul?"

"Ja, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich bin mir da nicht sicher. Denk nur, als wir jung waren, waren wir ganz verrückt in unsere Frauen verliebt, haben gern mit ihnen geschlafen, haben mit ihnen Kinder gezeugt und uns riesig gefreut als sie geboren wurden.Dann, das haben wir ja beide so beobachtet, haben sie die Freude am Sex verloren und wir haben das beide sehr vermisst. Es ist mir eigentlich egal, wie wir das jetzt nennen, vielleicht sind wir bisexuell, aber wir haben jetzt einen Weg gefunden unsere sexuellen Wünsche wahr werden zu lassen und das finde ich toll."

"Ja, Tommy, so sehe ich das auch, aber als ich dich vorhin so angeschaut habe, wurde mir klar, dass ich schon lange nicht mehr so glücklich war, und dass ich mich wahrscheinlich in dich und deinen Körper verliebt habe."

Ach, Micha, du sprichst mir aus der Seele. So empfinde ich auch, aber worüber wir gestern schon einverstanden waren, es muss unser Geheimnis bleiben, wir müssen uns so oft es geht sehen oder wie jetzt mal abseilen; ansonsten aber gute Familienväter bleiben und ab und zu unseren "ehelichen Pflichten" nachkommen, oder?’

"Okay, so machen wir’s. Aber du solltest wissen, was ich für dich empfinde."

"Ja, ich weiß. Jetzt komm ins Zelt. Ich möchte dich nackt an meiner Seite spüren und dir so nah sein wie möglich."

Er zog sich schon vor dem Zelt die Badehose runter, zeigte mir seinen nackten Arsch, bückte sich und gab meinen Blick frei auf seinen Sack und sein Loch. Dann hechtete er ins Zelt auf die Luftmatratzen und rief laut: komm!

Ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen. Im Nu war ich an seiner Seite und er zog mir sofort meine Badehose von der Hüfte. Ich war schon wieder steif.Ich rollte mich auf ihn drauf und unsere Schwänze lagen steif und fest zwischen unseren Bäuchen. Es fühlte sich super an. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und gab ihm einen langen Kuss. Wir hatten alle Zeit der Welt.Tommy strich mit beiden Händen über meinen Rücken und meinen Hintern. Irgendwann setzte ich mich auf, sah unsere geilen Schwänze vor uns liegen und sagte zu ihm:’Fick mich jetzt.’

"Ja, jetzt bist du dran. Glaub nur nicht, dass nur du das jetzt willst. Ich habe auch noch niemals jemanden in den Arsch gefickt, weder eine Frau noch einen Mann. Und dass du gleich dieser Mann sein wirst, macht die Sache für mich zu einem Fest. Micha, dreh dich auf die linke Seite und heb dein rechtes Bein hoch. Ich möchte meinen Schwanz von der Seite in dich reinschieben. Dabei kann ich dein Gesicht sehen und beobachten wie mein Schwanz in dir verschwindet. Reich mir mal das Gel."

Ich gab es ihm und er strich zuerst mein Loch damit ein, schob mit einem Finger auch etwas in meinen Kanal und bat mich dann seinen Schwanz gründlich einzufetten.

Das tat ich gern. Vorher nahm ich ihn aber noch einmal in den Mund und saugte daran, dass er laut stöhnen musste. Nun war es endlich so weit. Er setzte seine Eichel an meinem Loch an und ich spürte schon ein bißchen Druck. Er wollte in mich rein und ich wollte ihn in mir haben.

Also griff ich mit meinem rechten Arm nach hinten und drückte seinen Arsch zu mir. Ich spürte wie der Druck zunahm, mein Muskel sich öffnete und er in mich eindrang. Überraschender Weise spürte ich dabei keinen Schmerz. Schmerzhaft wurde es erst als er die ganze Längen seines Prügels in mir hatte, also bis zum Anschlag in mir war und dort an irgendeine Grenze stieß.

Als ich dabei tief die Luft einsog, hörte Tommy sofort auf zu stoßen und zog sich etwas zurück.

Es war ein tolles Gefühl; ich faßte zwischen meine Beine, fand mein Loch und fühlte, dass sein fetter Prügel tief in mir war und dass sein Sack eng zwischen meinen Beinen lag. Sein rechter Arm hatte mein Brust umfaßt, die er liebevoll streichelte. Seine Fickbewegungen setzten immer wieder ein; mal langsam und gefühlvoll, mal schnell und härter. Zwischendurch glitt seine Hand immer wieder runter zu meinem Schwanz, der immer noch steif vor mir aufragte und den er im gleichen Rhythmus wichste.

"Oh, Tommy, das ist sowas von geil, es ist kaum auszuhalten. Ich könnte das noch ewig spüren. Bitte mach weiter so."

"Ja, das mache ich, aber leg dich jetzt bitte auf den Bauch. Ich will noch einen anderen Stellung ausprobieren. Mal sehen, wie dir die gefällt?"

Damit zog er sein Glied aus mir heraus und drehte mich auf den Bauch. Meine Beine spreizte er weit auseinander, faßte mir zwischen die Beine, nahm meine Glied und meinen Sack in die Hand und zog sie nach unten. Plötzlich spürte ich etwas Warmes und feuchtes an meinem Schwanz und ich wußte, dass er mir jetzt einen bläst. Toll, dachte ich, wieder ein neues Gefühl; eine neue Erfahrung.

"Tommy, wenn du dass noch langen machst, dann muss ich abspritzen. Steck mir deinen Schwanz wieder rein!"

Nun zog Tommy meine Arschbacken auseinander, platzierte seinen Kolben an die richtige Stelle und schob ihn wieder in meinen Kanal. Dann legte er sich mit seinem ganzen Körper auf mich; so viel Körperkontakt zu haben gab uns auch einen besonderen Kick, er schob seine Arme unter meine und gab mir einen Kuss auf mein Ohr.

"Ist das nicht auch eine geile Stellung?, fragte er. "Ich kann deinen ganzen Körper direkt unter mir spüren und wenn ich will, dich bis zur Bewusstlosigkeit ficken."

Jetzt bewegte er seinen Arsch rhythmisch auf und ab und erzeugte in mir ein unbeschreibliches Gefühl.

"Ja, Lieber, das ist super. Fick mich, Fick mich, von mir aus bis zur Bewusstlosigkeit."

"Micha, lange geht das aber nicht mehr. Ich glaube, ich kann es nicht mehr lange zurückhalten."

"Okay, mach weiter so lange es geht, und sag mir rechtzeitig Bescheid, damit wir zusammen kommen können."

Nach etwa zehn Minuten war es dann so weit. Tommy hatte uns wieder auf die Seite gedreht, verpasste mir noch ein paar göttliche Stösse und meldete unseren Höhepunkt an.

"Tommy, komm du zuerst. Ich möchte deinen Saft schlucken. Komm wieder in die 69er-Stellung."

Schnell hatten wir die Position wieder gewechselt. Ich hatte Tommys Teil direkt vor mir und er meins. Ohne große Anstrengungen konnte jeder von uns sehen, wie der andere seinen Samen herausstieß. Ich nahm sein Glied sofort in den Mund und hatte bald die ganze Ladung auf meiner Zunge und in meinem Rachen. Er wartete bis ich mich total auf seinem Oberschenkel entleert hatte und leckte dann alles auf. Danach drehte wir uns wieder zueinander und küssten uns. Jeder konnte den eigenen und den Samen des anderen schmecken. Herrlich.

Wir blieben noch eine ganze Weile so liegen, dösten vor uns hin, streichelten einander. Bis einer von uns sagte, es sei schon halb drei, und wir müssten ja schließlich noch das Zelt abbauen.

Also es war Zeit zum Aufbruch. Wir zogen uns an und um halb vier waren wir startklar. Was für ein Wochenende. Für uns unvergleichlich.

5. Kapitel

Unser herrliches Wochenende war zu Ende. Wir hatten uns vor Thomas’ Haus verabschiedet, ohne Kuss, mit Handschlag und uns lautstark versichert, dass es ein schönes Wochenende war.

Ruhepause.

Unsere Frauen fragten, wie es uns gefallen hätte, und wir antworten wahrheitsgemäß, dass wir uns gut verstanden hätten.

Wir litten, nicht gleich nach diesem Wochenende, aber eine Woche später, spürten wir es schon wieder - wir wollten einander küssen, uns in die Arme nehmen, den Schwanz blasen, ficken.

Aber nichts von alledem war möglich. Jeder war in seinen Alltag eingetaucht, Job und Familie forderten ihr Recht; also hieß es warten und aushalten.Wir telefonierten oft, sagten uns liebe und schmutzige Worte am Handy, bekamen dabei einen Steifen - aber das war es dann auch.

So vergingen die Wochen. Wir versicherten uns oft über unsere Handys wie sehr wir einander brauchten, wie geil wir aufeinander waren. Aber wie war es mit den Königskindern: sie konnten zueinander nicht kommen.

Ein zweites "Angelwochenende" war auch nicht drin. Der Winter kam früh, Ende November lag schon der erste Schnee. Wir trafen uns natürlich oft, ließen aber immer die größte Vorsicht walten.

Wir hatten im Fitness-Studio die gleichen Kurse gebucht, verhielten uns aber immer so, als ob wir uns nur gut kannten; ansonsten aber hielten wir Abstand. Wir mussten auch besonders vorsichtig sein, weil Thomas’ Schwager, Christian die gleichen Kurse gewählt hatte. Er war auch ein geiler Typ: nett, gesprächig, schlank. Wie er so ansonsten beschaffen war, wusste ich nicht. Unsere Duschzeiten waren irgendwie andere.

Anfang Dezember war Land in Sicht. Tommy teilte mir über sein Handy mit, dass Beate mit Marie für mindestens eine Woche zu ihren Eltern nach Kleinmachnow fahren würde. Ihr Vater hätte sich auf einer kleinen Treppe den Knöchel arg verstaucht und dürfte nun erst einmal einige Wochen nicht auftreten. Ihre Mutter sei sehr unselbständig, würde nicht Autofahren - trotz Führerschein - und brauchte sie jetzt für einige Tagesaufgaben. Tommy sagte noch, sie sei ungern gefahren, aber nun hätte er - er wußte noch nicht wie lange - eine sturmfreie Bude.

"Also, ich lass ich mir was einfallen," sagte ich. Und dann fiel mir ein: "Sag mal, kannst du nicht bei uns anrufen und sagen, du würdest meine Hilfe brauchen. Vielleicht, um unseren nächsten gemeinsamen Urlaub zu planen. Ich bin ja schließlich aus der Branche."

"Gute Idee. Mache ich."

Als Thomas anrief, war Anne am Telefon. "Anne, ich wollte eigentlich Micha sprechen, aber wir können uns ja auch darüber unterhalten. Du weißt ja, unsere familiäre Situation ist zur Zeit ein wenig angespannt, aber genau deshalb denke ich darüber nach, wo wir im kommenden Jahr gemeinsam Urlaub machen könnten."

"Thomas, ich geb dir mal Micha, ich glaube, da ist er der bessere Gesprächspartner."

"Okay, danke."

"Hallo, Thomas, was gibts?"

"Das weißt du genau. Mein Schwanz ist zum Bersten gefüllt, meine Eier laufen gleich über, und du sitzt auch zu Hause mit aufgepflanzten Bajonett." Wie wär’s, wenn du deinen Arsch noch heute Abend in Bewegung setzt?’

Ich hielt die Hand vor das Mikro, weil das natürlich keiner hören sollte: "Du, Anne, Thomas scheint allein zu Hause Langeweile zu haben. Er will, dass ich jetzt zu ihm komme. Was soll ich machen?"

"Na, so spät ist es doch noch nicht, und morgen musst du doch nicht so früh raus, tu ihm doch den Gefallen.’

Das wollte ich hören. Ich nahm die Hand vom Mikro und sagte: "Okay, ich komme."

Zu Anne sagte ich noch: "Warte dann aber heute Abend nicht auf mich, es wird vielleicht spät werden.

Nach acht Wochen diese Chance!!! Ich schmiss mich in unser Auto und raste die 3km zum Haus von Thomas und Beate. Fünfzehn Minuten später stand ich vor dem Haus. Bei der Vorstellung Thomas’ Schwanz mal wieder blasen zu können oder ihn zu rimmen, stand mein Schwanz schon wie eine Eins. Ich klingelte und im selben Moment öffnete Thomas schon die Tür. Er muss schon auf mich gewartet habe. Und was mich besonders überraschte und freute: er war splitternackt und hatte eine Wahnsinnslatte. Er griff mit einer Hand hinter meinen Kopf, zog mich zu sich, um mich zu küssen; mit der anderen Hand langte er mir fest in den Schritt und umfaßte meine Latte.

"Komm rein und zieh dich aus. Ich kann es kaum erwarten, dich nackt zu sehen und deinen Körper zu spüren."

Entgegen meinen Erwartungen stürzte sich Thomas nicht sofort auf meinen Schwanz, sondern sagte:’Komm her, Micha, setz dich neben mich.’

Nun saßen wir auf seiner Couch nebeneinander, er sah mich ernst an und sagte, dass die letzten acht Wochen für ihn die Hölle waren. Dabei hatte er mir den einen Arm um die Schulter gelegt und mit der anderen Hand streichelte er meinen Oberschenkel und fuhr immer mal wieder sacht über meinen Schwanz. Er sagte, er hätte nach kurzer Zeit schon wieder ein Verlangen nach unserem offenen und tabulosen Sex verspürt und immer, wenn er sich vorstellte, wie wir es gemacht hatten, hatte er eine Dauererektion. Der Sex mit Beate war dabei leider auch keine Lösung: es wurde wenig gesprochen und ebenso wenig Lust gezeigt.

Als er das sagte umfaßte er hart meinen Schwanz, kam mir ganz nah und küsste mich zärtlich.

"Micha, ich hätte nie gedacht, dass ich einen anderen Mann mal so lieben könnte. Ich wußte nicht, dass Männer sich so unaussprechlich perfekt befriedigen können. Ich denke jetzt, man kann einer Frau Kinder machen, ihr weiterhin gut Freund sein, aber wirklichen geilen Sex gibt es nur zwischen Männern."

Er hatte jetzt die Hand um meinen Sack gelegt und spielte mit meinen Hoden. Dann griff er noch etwas tiefer und streichelte mein Loch.

"Bist du schon sauber?", fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf.

"Ging nicht. Ich war nach Feierabend nicht mehr allein."

"Okay, dann laß uns ins Bad gehen. Ich habe schon alles vorbereitet. Wir können uns dann gleich beide ausleeren. Ich habe gedacht, ich warte auch damit bis du da bist. Ich denke nämlich manchmal auch daran, wie geil es war, als wir das im Wald gemacht haben.

Also gingen wir beide mit hoch aufgerichteten fetten Schwänzen ins Bad, Thomas vor mir, dessen Arsch ich immer wieder streicheln musste. Im Bad lag alles parat: der Duschschlauch ohne Duschkopf, das Toilettenbecken aufgeklappt direkt daneben.

"Willst du anfangen?," fragte er mich? "Übrigens wieviel Zeit bleibt uns?"

"Ich habe zu Anne gesagt, sie soll nicht auf mich warten, es könnte später werden. Ich denke,bis elf könnte ich bleiben."

"Super, dann leg dich in die Wanne und heb deinen Hintern hoch."

Tommy nahm daraufhin den Duschschlauch. steckte ihn mir vorsichtig in mein Loch und ließ das Wasser laufen. Das wiederholten wir wie gehabt, bis man sicher sein konnte, dass der Darm leer war.

Nachdem wir beide diese Prozedur hinter uns hatten, trockneten wir uns ab und gingen wieder ins Wohnzimmer. Dort ließ sich Tommy auf die Knie fallen und zog mich an sich. Er nahm meinen Schwanz in den Mund und versuchte ihn gleich bis an die Wurzel aufzunehmen. Es gelang ihm nicht gleich, aber beim zweiten Mal sah ich meinen Schwanz ganz in seinem Mund verschwinden

und konnte nur ein wollüstiges Stöhnen von mir geben. Als er mir dann noch einen Finger in mein Loch schob, war ich schon dem Abspritzen nahe.

"Tommy, warte, oder willst du jetzt schon meine Sahne trinken?"

"Nein, wir haben ja noch ein paar Stunden."

"Komm," sagte ich. Lass dich nun von mir verwöhnen. Leg dich auf den Teppich.’

Ich kniete mich zwischen seine Beine, öffnete sie weit, damit ich nicht nur seinen Sack und Schwanz vor mir hatte, sondern auch seine intimste Stelle, sein Arschloch. Ich fing an, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und ihn ganz langsam und zärtlich zu wichsen. Gleichzeitig versuchte ich mit meinem angefeuchteten Finger seine Rosette zu umkreisen. Seine Eier hatte ich im Mund; erst das rechte, dann das linke. Zwischendurch verteilte ich Küsse auf seine Oberschenkel, die beeindruckend männlich vor mir im angewinkelten Zustand lagen. Auch ich hatte mich lange auf eine Wiederholung unserer sexuellen Aktivitäten gefreut. Ich hätte ihn verschlingen können.

"Tommy, ich bin genauso geil wie du. Auch ich habe den großen Unterschied gespürt, wenn ich mit Anne geschlafen habe. Ich musste immer daran denken, was wir miteinander gemacht haben, um dem anderen den höchsten sexuellen Genuss zu verschaffen. Gibt es noch etwas, das wir heute ausprobieren sollten?"

"Ich weiß nicht, aber wenn wir das wiederholen, was wir am See hatten, wäre ich schon glücklich."

Damit legte sich Tommy auf die Seite und sagte, fick mich wie ich dich gefickt habe bevor wir vom See zurück gefahren sind. Ich sah sein Loch vor mir und dachte nur, bevor ich da meinen Kolben reinschiebe, muss ich es noch eine Weile lecken. Also legte ich mich ebenfalls hin und fing an, Tommys Loch erst mit meiner Zunge zu umkreisen - seine wenigen Haare machten mich besonders an - und stieß manchmal mit meiner Zunge hinein. Tommy wand sich wie ein Aal.

Er streckte mir seinen Arsch entgegen und ich dachte, das geht nur mit einem Mann. Ich setzte mein Rimming fort, faßte aber auch durch seine Beine, liebkoste seinen Sack und lutschte durch die Beine seinen enormen Prügel.

"Micha, nun fick mich endlich. Bitte. Lass mich nicht noch länger warten."

Ich legte mich seitlich hinter ihn, positionierte meinen Schwanz an seinem Loch und drückte dagegen.

"Komm schon," sagte er, "ich habe lange genug darauf warten müssen."

In dem Moment verstärkte ich den Druck auf sein Loch und merkte sofort, wie mein Schwanz langsam in ihn hinein glitt. Ich umfaßte sein rechtes Bein, hob es an, damit mein Schwanz sich in ihm bewegen konnte, zog seinen Kopf nach hinten zu mir und küsste ihn. Inzwischen waren unsere Küsse ein konstantes Ritual bei unserem Sex geworden. Sie waren ebenso prickelnd wie alles andere und machten uns jedesmal geil. Ich strich mit einer Hand über seinen Brustkorb, dann über seinen Oberschenkel und drückte mich immer weiter in ihn hinein. Als ich spürte, dass mein Sack den seinen berührte und ich tief in ihm war, blieb ich ganz ruhig liegen und genoß diesen Zustand. Ich glaube, wer das nicht selbst erlebt hat, kann das niemals beschreiben. Er war es, der wieder nach Bewegung verlangte. Er bewegte sich etwas von mir weg und schob seinen Hintern dann gleich wieder dicht an meine Vorderseite, damit mein Schwanz wieder tief in ihn eindringen konnte. Wir genossen es auf diese Weise beide sehr, wir stöhnten beide, küssten uns und streichelten unseren ganzen Körper. Ich weiß nicht mehr, wer das Startsignal gab, aber plötzlich war es so weit. Ich entleerte mich tief im Inneren von Tommy und er spritzte alles heraus auf die Decke unter uns.

Wir waren beide zufrieden und glücklich. Nachdem wir uns wieder ein wenig erholt hatten, sagte Thomas: "Du gehst doch aber jetzt nicht schon, oder. Es ist doch erst viertel nach neun?"

"Nein, ich kann und will noch bleiben."

Damit setzten wir uns auf dem Teppich gegenüber, ich legte die Beine über seine, so dass wir ganz nah zusammenrücken konnten. Wir umfassten unsere Oberkörper und streichelten uns. Unsere Schwänze waren noch nicht wieder steif, dennoch liebkosten wir uns auch dort. Ich fasste runter zu seinem Sack und spielte mit seinen Eiern. Das gefiel ihm offensichtlich, denn sein Glied wurde schon wieder größer und meines natürlich auch. Als wir uns nach einem langen Kuss trennten, sagte ich zu Tommy.

"Ich möchte, dass wir jetzt in dieser Position bleiben und ich mich einfach auf deinen Schwanz setze. Ich möchte dich heute Abend auch noch in mir spüren. Wenn wir nicht noch einmal zum Orgasmus kommen macht das nichts, aber dann kann ich in den kommenden Wochen immer wieder daran denken was für ein geiles Gefühl es ist, deinen Schwanz in mir zu haben.

Also hob ich mein Becken, kam noch näher an Thomas heran und versuchte sein Glied in mir aufzunehmen. Er half, indem er seinen Schwanz in die Hand nahm und ihn an mein Loch setzte. Der Rest war einfach. Ich spießte mich sozusagen selbst auf. Thomas" großer Prügel rutschte ohne große Probleme in mich hinein und ich saß jetzt auf ihm, mein eigener Schwanz knochenhart zwischen unseren Körpern.

Bei dieser Gelegenheit wurde mir klar, das hier war nicht nur Sex zwischen zwei verheirateten Männern, denen der Sex mit ihren Frauen nicht reichte, das war ein tiefes Gefühl zwischen zwei Menschen, die sich auch sexuell näher nicht sein konnten. Wir liebten einander.

Ich hatte Tommys Schwanz tief in mir und konnte mir kein schöneres Gefühl denken. Ich fragte:

"Tommy,was willst du soll ich machen. Ich könnte sterben mit dem Gefühl, dich in mir zu haben. Ich sag es mal ganz klar, ich liebe dich."

"Micha, ich liebe dich auch. Und in dir zu sein, empfinde ich auch so schön. Ich weiß nicht wie ich die nächsten Wochen oder Monate aushalten kann." Unser Tempo wurde bald wieder schneller, Tommy wurde immer geiler und irgendwann schrie er: " Ich muss, ich komme jetzt." Auch ich spritzte ab und erlebte einen unbeschreiblichen zweiten Orgasmus an diesem Abend. Wir sanken auf unsere Decke und waren glücklich und ausgepowert.

Gegen zehn zog ich mich wieder an, küsste den Menschen, der mir nun so wichtig geworden war und stieg ins Auto.Wir waren beide traurig. Unsere Frauen wollten wir nicht verlassen, unsere Kinder verboten das sowieso, aber eine Gemeinsamkeit würde es für uns nie geben können.

Wir hatten zu spät begriffen, was Liebe und Sex auch sein können.

6. Kapitel

Nun war unsere Situation wie zuvor. Wir vermissten uns täglich. Wir telefonierten lange miteinander, unterhielten uns über belanglose Dinge, sagten uns manches durch die Blume - wie z.B. ich würde gern mal wieder einen Baum in unseren Garten pflanzen.

Ich hatte wirklich Probleme, die Zeit zu überbrücken, bis wir uns mal wieder ungestört spüren konnten.

Na, wie auch immer. Die nächste Möglichkeit, bei der wir wieder offiziell zusammen kamen, war der Geburtstag von Tommys Schwester. Eigentlich kannte ich sie nur flüchtig, aber unsere Frauen kannten sich gut, also waren wir eingeladen und gingen hin. Besser kannten wir eigentlich ihren Mann Christian vom Sport.

Es wurde ein netter Abend, Claudia und Christian hatten alles gut vorbereitet, wir hatten viele gemeinsame Interessen, also auch viele Gesprächsthemen. Zwischendurch gingen wir auch immer mal wieder in den Garten, um eine Zigarette zu rauchen, d.h. Thomas - ich bin Nichtraucher. Ich ging aber stets mit; war es doch die einzige Möglichkeit mal allein zu sein. Wir sprachen dann darüber, wann wir uns mal wieder ungestört und für länger treffen könnten, aber wir hatten keine Einfälle. Um ihm dann doch näher zu sein in diesem Moment, ließ ich meine linke Hand nach unten gleiten und strich ihm über sein Glied, das schon steif war. Er sagte, aber nicht vorwurfsvoll: "Micha, hör auf, ich halte das nicht aus." Ich hörte aber nicht auf und genoß das Gefühl ihm so nahe zu sein und auch mir etwas Gutes zu tun.

In dem Moment räusperte sich hinter uns jemand, ich zog sofort meine Hand zurück, aber es war schon zu spät. Christian hatte genau gesehen, dass da zwischen uns mehr lief als nur Freundschaft. Wir versuchten beide das Ganze zu übergehen, indem wie ein paar witzige Bemerkungen machten und ihm sagten, wie gut uns die Feier gefallen hat. Christian ging darauf ein, und bald hatte es den Anschein, dass doch noch alles gut gegangen wäre.

So gegen zwölf verabschiedeten wir uns und fuhren nach Haus. Eigentlich hatte ich die Episode mit Christian schnell wieder vergessen, bis er mich vierzehn Tage später anrief und um ein Treffen bat. Ich glaube, mir wurde schon am Telefon heiß. Ich fragte ihn worum es gehen würde, ob er eine längere Reise planen würde etc., aber er sagte er würde mich gern außerhalb meiner Arbeitszeit mal sprechen. Also verabredeten wir uns gleich am selben Tag in meiner Mittagspause in einem nahe gelegenen Cafè.

Pünktlich um ein Uhr dreißig öffnete ich die Tür zum Cafe und sah Christian sofort an einem Tisch in der Ecke sitzen. Als er mich sah winkte er mir freudig zu.

"Hallo, Christian, hätte nicht gedacht, dass wir uns noch vor unserem Sporttag wiedersehen. Aber du hast ja gesagt es sei wichtig. Also, worum geht’s?"

"Micha, ich will es nicht noch spannender machen als es ohnehin für mich schon ist. Ich habe euch an dem Abend bei uns nicht belauscht, aber ich habe nicht nur mitgekriegt, dass du Thomas an den Schwanz gefasst hast und ihn gestreichelt hast, ich habe auch euer Gespräch mit angehört, in dem ihr euch überlegt habt, wo ihr euch mal wieder ungestört treffen könnt."

"Ja, und? Willst du uns jetzt erpressen?"

"Micha,reg dich nicht auf. Ich habe nichts dergleichen vor. Ich wollte dir zunächst nur deutlich machen, dass ich weiß, dass zwischen euch etwas Sexuelles läuft. Stimmt doch, oder?"

"Weiter, was willst du also.?

"Ich habe die vergangenen beiden Wochen viel nachgedacht. Was hat euch zusammen geführt, was treibt ihr miteinander, was fühlt ihr für einander? Micha, könnt ihr mich bei euch aufnehmen, ich will nichts was zwischen euch ist zerstören, aber ich würde gern einer von euch sein, wenn ihr es miteinander macht. Ich weiß, es kann auch zu dritt großen Spaß machen. Und, glaub mir, mein Defizit an Sex ist mindestens genauso groß wie euers."

Ich war platt. Unser Geheimnis war keins mehr, und Schuld daran war eigentlich ich. Wie sollte das funktionieren? Wir fanden schon zu zweit kaum eine Gelegenheit uns mal allein zu sehen, geschweige denn zu dritt. Christian schien meine Gedanken lesen zu können. Er erzählte mir, dass sie an einem See 15 Kilometer von hier einen Bungalow hätten, der die meiste Zeit nicht genutzt würde und wir uns dort ohne Probleme ab und zu treffen könnten. Neugierige Nachbarn gäbe es da keine und 15 Kilometer wären ja auch keine Hürde.

"Christian, ich hab das jetzt alles zur Kenntnis genommen und bin ziemlich geschafft, denn eins muss ich dir gleich sagen, wir wollen auf keinen Fall unsere Ehen gefährden."

"Höre, das will ich auch nicht."

"Pass auf, verabrede dich mit Thomas demnächst, erzähl im das, was du mir heute erzählt hast und lass ihn entscheiden, ihr seid ja schließlich "family"."

Christian blieb nicht mehr lange, verabschiedete sich bald und sagte zum Schluß: "Du wirst von mir oder Thomas hören."

Na, das hat mich ganz schön umgehauen. Nicht nur die Tatsache, dass jemand wußte, dass Tommy und ich miteinander Sex hatten, sondern auch die Tatsache, dass da ein Dritter war, der es mit uns treiben wollte. Wenn ich daran dachte, dass Christian genau wie Thomas nackt vor mir liegen würde, bekam ich sofort einen Steifen. Wenn ich mir vorstellte, ich würde zuschauen können wie Tommy seinen Schwanz in Christians Arsch schob, war mein Schwanz zum Zerplatzen geschwollen.

Der nächste Anruf in dieser Sache kam nicht von Christian sondern von Thomas.

Auch wir trafen uns in meiner Mittagspause im gleichen Cafè.

"Was sagst du nun, Micha? Was sollen wir bloß machen? Ich war zunächst sprachlos als Christian mir das alles erzählt hat. Ich habe aber gar nicht versucht, irgendetwas abzustreiten. Er hat tatsächlich unser ganzes Gespräch bei ihm mit angehört.

Wir haben allerdings von ihm nichts zu befürchten.So gut kenne ich ihn. Er hat mir das auch noch mal bestätigt. Wenn wir ihn bei uns nicht haben wollen, dann wird er niemandem etwas sagen. Er hat mich jedoch förmlich angefleht, ihn bei uns aufzunehmen, weil er erstens sexuell total unterbelichtet ist - wie er es ausdrückte -, Claudia ist wohl auch nicht viel anders als unsere Frauen, und er schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken spielt mal Sex mit einem Mann auszuprobieren. Ich habe ihm auch gesagt, dass sich zwischen uns im Laufe der Zeit mehr als nur ein sexuelles Verhältnis entwickelt hat und dass wir eigentlich keinen Dritten dabei brauchen. Er war zwar überrascht als ich ihm das erzählte, sagte aber, er wolle da auch nicht dazwischen stehen, möchte aber bei unseren Sexspielchen dabei sein. Was machen wir nun?’

"Ja, was machen wir nun? Tommy, auch ich habe seit meinem Gespräch mit Christian viel darüber nachgedacht. Übrigens, wir haben vor zwei Wochen genau an diesem Tisch gesessen.

Wenn ich mir vorstelle, wir treiben es zu dritt, kriege ich gleich einen Hammerschwanz. Ich vermute mal, dir geht es genauso.’

Tommy nickte.

"Was ich aber auf keinen Fall möchte ist, dass unsere Beziehung sich nur auf Sexspiele reduziert. Du weißt, du bist mir der liebste und wichtigste Mensch inzwischen und bist eigentlich immer in meinen Gedanken."

"Micha, das weiß ich, und das ist bei mir das Gleiche und Christian weiß das auch. Wollen wir es einfach mal mit ihm versuchen? Wir müssen allerdings noch einmal zu Dritt über alles reden und klare Verhältnisse schaffen.

Hat er dir übrigens auch von seiner Hütte am See erzählt. Das könnte dann unser Treffpunkt werden. Er hat sie von seinen Eltern übernommen und Claudia hält überhaupt nichts davon und will da auch nie übernachten. Sie ist recht komfortabel. Ich war einmal mit ihm dort.’

"Ja, hat er. Das wäre natürlich nicht schlecht, wenn wir sozusagen für immer einen Zufluchtsort hätten. Okay, ich bin einverstanden."

Bevor wie uns dann zu dritt das erste Mal in seiner Hütte trafen, gab es noch zwei Gespräche.

Das erste mit uns dreien und das zweite noch mal nur zwischen Tommy und mir.

Erstes Gespräch:

Thomas, Christian und ich.

Thomas: "Also Christian, wir wollten das zwischen Micha und mir eigentlich immer für uns behalten. Ich habe dir schon erklärt, es ist so mit uns gekommen, weil wir uns mal über den Sex mit unseren Frauen unterhalten haben und beide festgestellt haben, dass der sehr zu wünschen übrig lässt. Wir haben uns dann beim ersten Mal gemeinsam einen Porno bei Micha zu Hause angeguckt als Anne bei ihren Eltern war und dann führte eins zum anderen. Seit dem haben wir gemeinsam ein Wochenende, ein "Anglerwochenende", am See im Zelt verbracht und sexuell fast alles ausprobiert was Männer beim Sex miteinander machen können. Dabei haben wir heraus gefunden, dass wir mehr für einander empfinden."

Ich: "Christian, wie Thomas schon gesagt hat, eigentlich passt da kein Dritter dazu. Da du nun aber über uns Bescheid weißt, wollen wir dich auch in den Sex unter Männern einweihen. Der Gedanke, dich dabei zu haben, ist schon ein geiler Gedanke und macht uns auch an. Du musst uns aber versprechen, dass du mit niemanden darüber reden wirst und dass unsere Ehen nicht darunter leiden werden."

Christian:’ Das verspreche ich. Ihr könnt euch da hundertprozentig auf mich verlassen.’

Thomas:’ Und noch etwas, Christian, Micha und ich kennen nun schon jede noch so intime Stelle an unseren Körpern. Wenn wir mit dir das erste Mal in der Hütte sind, musst du uns gestatten mit dir alles zu machen wonach wir Lust haben.’

Ich schaute Thomas überrascht an. Über so etwas hatten wir noch nicht gesprochen. Als er meinen erstaunten Blick sah, grinste er mich nur an.

Christian: "Das hört sich ja zum Fürchten an. Aber, ja, ich bin einverstanden."

Wir verabredeten dann noch Tag und Zeit, an dem wir das erste Mal in der Hütte zusammenkommen wollten. Es sollte in drei Tagen gegen 18 Uhr sein.

Zweites Gespräch

Thomas und ich

"Tommy, was hast du dir denn schon ausgedacht für Christian, oder sollte ich besser sagen für uns?"

"Sag einfach für Christian und für uns. Christian ist doch ein toller gut gebauter junger Mann von 35, der es nun aus genau den gleichen Gründen wie wir ausprobieren will wie es ist mit Männern Sex zu haben. Ich habe ihn zwar noch nie nackt gesehen, aber er hat einen sportlichen Körper und ich hoffe mal für uns auch einen großen Schwanz.

Magic Alchemist für KidsLass die Sonne in dein Herz!

Ich habe gedacht, dass wir ihm erst mal die Augen verbinden und ihn ganz langsam ausziehen und dabei mit unseren Händen seinen Körper erkunden. Dann, so dachte ich, legen wir ihn nackt auf einen Tisch, blasen seinen Schwanz, lecken seinen Anus und lassen uns von ihm unsere Schwänze blasen. Na, wie klingt das?’

"Das klingt so gut, dass mein Schwanz nur von deiner Beschreibung hart geworden ist. Soll er auch gleich unseren Saft schlucken?"

Ich schlage vor, dass wir ihn das entscheiden lassen und zwar wenn er unsere Schwänze in Augenschein genommen hat, oder was meinst du?’

"Okay. so machen wir’s."

7. Kapitel

Die nächsten drei Tage hätten gern schneller vergehen können. Wir hatten beschlossen unseren Frauen zu sagen, wir müßten an diesem Abend länger arbeiten - was öfter mal vorkam und daher durchaus glaubhaft war. Jeder fuhr mit dem eigenen Auto, so dass wir für den Fall aller Fälle unabhängig voneinander waren. Treffpunkt war um 18 Uhr vor der Hütte. Christian hatte mir den Weg genauestens beschrieben. Thomas und ich hatten verabredet in der Mittagspause noch einmal nach Hause zu fahren, um zu duschen und vor allem, um uns innerlich zu säubern.

Endlich war es soweit, kurz vor 18 Uhr trudelten wir drei mit unseren Autos ein, und wie, so glaube ich, jeder von uns bemerkte, waren wir alle etwas nervös. Bei Christian fiel uns das besonders auf als er in seiner Tasche nach dem Schlüssel suchte.

Endlich hatte er ihn gefunden und schloß auf. Die Hütte besaß ein großes Wohnzimmer, das fast die ganze untere Etage ausmachte, in der Ecke eine offene kleine Küche und eine Gästetoilette.

Im oberen Stockwerk waren zwei kleine schräge Schlafzimmer und ein Bad. Das alles gelegen in einer ruhigen Waldgegend, kaum eine Minute von einem See entfernt.

Nachdem wir unsere Taschen abgelegt hatten, Gepäck gab es ja nicht zu verstauen, sagte Christian: "Here we are. That’s it."

Wir schauten uns alle an und hörten ein entspanntes Lachen. Thomas sagte: "Christian, du weißt hoffentlich noch, was wir bei unserer Zusammenkunft vereinbart haben. Wir dürfen also heute die Regie übernehmen, um dich in unseren Kreis aufzunehmen."

"Ich erinnere mich und bin schon ziemlich nervös deswegen."

"Das brauchst du nicht," sagte ich. "Wir machen nur Dinge, die sowohl für dich als auch für uns schön sind."

Damit fasste ich in meine Aktentasche, holte einen Schal heraus und band ihn Christian um die Augen. Christian hatte ein beigefarbenes Sakko an, ein schwarzes T-Shirt und dunkle Jeans. Nachdem ich ihm die Augen verbunden hatte, fing Thomas mit seinem Sakko an. Er zog es ihm langsam aus und strich mit der anderen Hand über seine Brust. Christian atmete dabei tief durch.

Ich strich zur gleichen Zeit sanft über die leichte Beule in seiner Hose. Als nächstes zogen wir Christian das T-Shirt aus. Zum Vorschein kam ein sportlich trainierter Oberkörper, etwas gebräunt und leicht behaart. Vier Hände streichelten ihn, ich nahm mir seine Brustwarzen vor und wollte herausfinden, wie empfindlich er an dieser Stelle war. Damit entlockte ich ihm den ersten Seufzer. Jetzt war es Thomas, der über seine empfindlichste Stelle strich, die Beule war jetzt schon etwas größer geworden.

"Christian, du bist wirklich ein geiler Typ.", hörte ich mich sagen.

Nun bückte ich mich, zog ihm die Schuhe und Socken aus. Nun stand er schon vor uns, nur noch mit Jeans und vermutlich Unterhose bekleidet. Ich fasste ihn wieder an seinen Schwanz und spürte, dass er schon hart war.

"Tommy, willst du oder soll ich?"

"Mach nur, Micha, mit dir hat er ja auch zuerst über uns gesprochen. Mach ihn nackt. Ich will endlich sehen, was er uns zu bieten hat."

Bevor ich ihm die Jeans öffnete, bin noch einmal aufgestanden, habe Tommy in den Arm genommen und ihm einen langen und feuchten Kuss gegeben. Wir waren beide hart und bereit einen Abend voller Sex zu verbringen, diesmal allerdings nicht zu zweit sondern zu dritt.

Als ich Christian die Jeans herunterzog stellte ich fest, dass er wider Erwarten keine Unterwäsche angezogen hatte. Sein Schwanz sprang mir sofort entgegen. Was für ein Gerät: bestimmt 20cm lang und mit einem Durchmesser von 5-6cm. Wir beide konnten da zwar mithalten, freuten uns aber, dass ein weiteres Prachtexemplar unser werden würde. Wir knieten uns vor ihn und gaben beide der Eichel einen Kuss.

Wie waren ja immer noch vollständig bekleidet und Thomas deutete mir an, dass wir uns jetzt auch ausziehen sollten.

Gegenüber der Fensterseite stand eine ziemlich kompakte Couchgarnitur, davor ein Tisch und zwei wuchtige Sessel. Der Tisch schien uns ungeeignet, darum forderten wir Christian auf, sich auf die Couch zu legen. Er stand ja immer noch vor uns mit verbundenen Augen und einem hoch aufragendem super Schwanz.

Wir, die wir inzwischen auch ganz nackt waren, führten ihn zur Couch und legten ihn darauf. Nun sollte der zweite Teil unserer "Einführung" beginnen.

Zuerst näherten wir uns Christian so, dass er merkte, auch wir waren jetzt nackt wie er. Wir streiften mit unseren Schwänzen sein Gesicht, Thomas legte sich kurz auf ihn und ich legte ihm meinen Sack direkt auf seine Stirn. Dann machten wir uns über seinen steifen Schwanz her. Abwechselnd versuchten wir, sein steifes Glied bis zur Wurzel in unseren Mündern verschwinden zu lassen. Es ist uns erst nicht gelungen. Christian stöhnte laut und bat immer wieder darum abspritzen zu dürfen, aber immer, wenn er sagte, ich komme jetzt, hörten wir auf.

Eins hatten wir noch mit ihm vor, ehe wir ihm die Augenbinde abnehmen wollten. Wir wollten uns sein Loch vornehmen.

"Christian, heb die Beine an," sagte ich.

Er gehorchte sofort und wir beide sahen seinen behaarten Arsch und sein Loch vor uns. Seine Rosette leuchtete rosa und wir sahen uns beide an und strahlten. Ich brauche, glaube ich, nicht zu betonen, dass Thomas und ich uns immer wieder küssen mussten und auch unsere Schwänze in unser Spiel mit einbezogen. Ein kurzer Blick zur Verständigung und Thomas beugte sich hinunter, um Christians Loch zu rimmen. Das sah so geil aus, dass ich mich sofort hinter Thomas stellte, um bei ihm das Gleiche zu tun. Christian konnte sich kaum mehr beherrschen. Er jammerte laut, dass er den Druck nicht mehr aushalten könne und bat uns immer wieder, ihm die Augenbinde abzunehmen und ihn kommen zu lassen. Irgendwann hatten wir Mitleid mit dem Armen und nahmen ihm die Augenbinde ab. Zunächst blinzelte er etwas, betrachtete unsere nackten Körper und sagte, dass er so etwas Schönes und Geiles noch nie erlebt hätte.

Ich ging daraufhin auf ihn zu und küsste ihn. Thomas ging auch auf Christian zu und schob ihm ohne Warnung seinen Schwanz in den Mund. Als nächstes kümmerte ich mich wieder um Thomas’ geiles Teil. Mein Mund war voll mit Thomas’ Schwanz und ich versuchte erneut, seinen Schwanz ganz in meinem Rachen aufzunehmen. Er schmeckte hervorragend. Er sonderte viel Vorsaft ab und ich genoß es, diesen durchsichtigen etwas salzigen Saft zu schlucken.

Pause. Wir dachten alle, wir müssten erst einmal eine Pause einlegen. Ich ließ Christians’ Schwanz los, Thomas zog seinen Prügel aus Christians’ Mund und Christian setzte sich auf.

"Jungs, das war bisher Spitze. Ich habe nie geglaubt, dass man mit Männern so tollen Sex haben kann."

"Christians, du bist ein geiler Typ. Willst du nun für immer Nummer drei bei uns sein, oder hat dir das heute gereicht? Du kannst immer noch aussteigen. Wir vergessen dich und deinen Körper, wir haben auch an uns genug, und du betrachtest das Ganze als einen kleinen Ausrutscher. Brauchst du vielleicht ein bisschen Zeit, um darüber noch einmal nachzudenken?"

"Nein, Leute, das brauche ich nicht. Sportlich durchtrainierte Männerkörper haben mich schon immer begeistert. Ich wußte nur nicht wie man sich damit soviel Lust bereiten kann. Und wenn ich euch jetzt mit euren geilen Schwänzen sehe, dann kann ich mir denken, was ihr zwei schon für eine tolle Zeit miteinander hattet, die ich mir nicht einmal erträumen kann. Lasst mich einer von euch sein. Ich verspreche euch, ich werde mich niemals in eure romantische Verbindung hineindrängen, aber ich möchte alles mit euch machen, was Männer miteinander anstellen können."

"Na, das klingt doch gut, oder Tommy.? Dann lass uns diesen geilen Typen heute nach allen Regeln der Kunst vernaschen."

Damit gingen wir wieder auf den auf der Couch liegenden Christian zu, Tommy beugte sich über Christian und positionierte sich so, dass sein Schwanz direkt vor Christians’ Gesicht lag und sein Kopf vor Christians’ Schwanz. Thomas blies seinen Schwanz und spielte mit seinen Eiern. Ich drückte seine Beine auseinander und hob sie hoch, um mit seinem Arsch zu spielen. Ich nahm meine Finger in den Mund, um sie mit Speichel nass zu machen und umkreiste zunächst mit meinem Mittelfinger sein Loch. Christian stöhnte laut. Dann nahm ich einen zweiten Finger dazu und schob sie ihm in den Arsch. Er holte tief Luft und stöhnte erneut. Es dauerte nicht lange und Christian fing wieder an zu wimmern.

"Ich muss jetzt abspritzen. Bitte. Ich muss jetzt kommen."

Und bei diesen Worten spritzte er eine gewaltige Ladung auf seinen Bauch und etwas davon in Thomas’ Mund. Tommy war auch soweit und spritze ab. Er aber nicht in die Luft, sondern Christian in seinen Rachen. Der hatte ganz offensichtlich nicht damit gerechnet, denn er ließ das meiste rechts und links aus seinem Mund heraus laufen.

Nun war nur noch ich es, dessen Eier voll gefüllt waren. Tommy wusste das, drehte sich zu mir um, nahm meinen Schwanz in seinen Mund, schob mir zwei Finger in meinen Arsch und im Nu entleerte ich meinen Saft in seinem Mund. Er schluckte alles mit großem Vergnügen.

Wir hatten alle abgespritzt, und unsere Schwänze wurden wieder kleiner. Wir verständigten uns noch einmal, dass das so war wie wir es uns vorgestellt hatten und dass es eine Wiederholung geben sollte. Christian betonte, dass er es kaum erwarten könne. Als letztes erinnerten wir ihn nur noch daran, dass er für unser nächstes Treffen seinen Darm frei machen sollte. Wir gaben uns zum Abschied lange und feuchte Küsse, schlossen auch Christian damit ein, damit er merkte, wie toll auch Küsse zwischen Männern sind.

8. Kapitel

Unsere weiteren Treffen verliefen sehr unterschiedlich. Manchmal war ich mit Tommy allein dort - was super war -, manchmal war Tommy mit Christian dort, und manchmal war auch ich mit Christian dort allein. Wir hatten uns versprochen, über diese Zusammenkünfte nichts zu verschweigen. So erfuhren wir immer genauestens, wer mit wem was gemacht hatte und wie derjenige es erlebt hat.

An einem Dienstag, ich war mal wieder mehr als geil,rief mich Christian an, um mich zu fragen, ob ich Zeit für die Hütte hätte. Ich fragte ihn, ob er mit seinem Schwager schon darüber gesprochen hätte und er sagte mir, dass Thomas - falls ich abkömmlich wäre - uns einen schönen Abend wünscht. Also stieg ich sofort in mein Auto und brauste die 15 km zur Hütte.

Als ich ankam sah ich, dass Christian die Hütte schon aufgeschlossen hatte und dass im Wohnzimmer Licht brannte.

Nachdem Christian mich angerufen hatte, war ich noch einmal nach Hause gefahren und hatte mir im Bad den Darm gespült, denn ich wollte mich heute von Christian ficken lassen. Wie sich herausstellte, hatte nicht nur ich den Wunsch heute gefickt zu werden. Christian teilte mir bald mit, dass er Thomas’ Schwanz schon in sich hatte und dass er heute meinen Schwanz in sich spüren wollte. Als er das sagte, fing er an meinen Reißverschluss herunterzuziehen und meinen Schwanz heraus zu holen.

"Warte, sagte ich, wollen wir dieses Mal nicht lieber hoch gehen in eines der Schlafzimmer?"

"Von mir aus, gerne," sagte Christian und zog sich dabei weiter aus. Als er seinen Slip abstreifte, sah ich, dass er natürlich schon wieder einen Steifen hatte. In unserem Alter, dachte ich, ist der Schwanz eigentlich immer prall.

Christian drehte sich um, schnappte seine Sachen und ging vor mir die Treppe zum Schlafzimmer hoch. Was für ein Arsch! Bei jeder Stufe nach oben konnte ich seinen Sack sehen und machmal wurde auch sein Loch sichtbar. Ich strich ihm mit beiden Händen über seine Backen und verpasste ihm ein Schmatzer auf einer von beiden.

Als wir oben angekommen waren, warf er sich rücklings aufs Bett und sagte: "Komm. Ich habe mich schon den ganzen Tag auf dich gefreut."

Ich legte mich neben ihn und eine ganze Zeit streichelte wir nur unsere Körper und küssten uns.

Ich streichelte Christians’ Oberschenkel, spielte mit seinem Sack und küsste ihn immer wieder. Sein Schwanz war natürlich auch mein Ziel; ich zog seine Vorhaut ganz zurück und schob sie dann immer wieder ganz hoch. Da Christian Ähnliches mit mir anstellte, wurden wir beide immer geiler und irgendwann sagte er: " Micha, gib mir deinen Arsch."

Wir begaben uns in die praktische 69er-Position und ganz offensichtlich genossen wir es beide. Ich hatte Christians’ Loch und seinen geilen Arsch vor mit, und er konnte sich mein Loch vornehmen und meinen Arsch verwöhnen. Auch dabei ließen wir uns heute Zeit, küssten das Stück zwischen Sack und Loch und leckten unseren Anus, als gäbe es kein "Tomorrow."

Plötzlich klopfte jemand unten an die Tür. Christian fragte mich: "Hast du das auch gehört?"

Ich nickte und er sprang auf.

"Bleib wo du bist", sagte er. Zog sich seine Boxer an und wollte so nach unten gehen.

"Chris, so geht das nicht", sagte ich und zeigte auf seinen Schwanz. Zieh deine Jeans über.

Nachdem er die Jeans anhatte, konnte man seine Latte nicht mehr sofort erkennen, und ich hoffte, dass sein Schwanz noch kleiner werden würde bis er unten an der Tür ist.

"Hallo, Herr Schreiber, ich bin ja froh, Sie hier anzutreffen. Mein Name ist Florian Günther und ich bin der Sicherheitsbeauftragte für diese Bungalows. Ich wurde angerufen mit der Nachricht, dass in ihrer Hütte Licht brennen würde, und dass Sie sie doch eigentlich relativ selten nutzen. Da dachte ich natürlich an Einbrecher.Das verstehen Sie doch?"

Florian Günther war ein Mann von ca 30 bis 35 Jahren und sah unheimlich gut aus. Christian lief das Wasser im Mund zusammen wenn er sich vorstellte diesen tollen Typen nackt unter sich zu haben und sein Schwanz war auch schon wieder in voller Bereitschaft.

" Nein, nein Herr Günther, es ist alles in Ordnung, aber vielleicht möchten Sie sich zu Ihrer Sicherheit noch ein wenig im Haus umsehen?"

Herr Günther war zunächst überrascht über diesen Vorschlag, denn der Besitzer war ja zugegen, nahm dann aber doch an und dachte, kann mir die Hütte ja mal genauer ansehen. Außerdem gefiel ihm der Besitzer, der mit freiem Oberkörper vor ihm stand und ihn in sein Haus einlud.

Christian konnte in dem Moment selbst nicht begreifen, welcher Teufel ihn gerade ritt. Was wollte er eigentlich. Ihre homosexuellen Eskapaden sollten doch geheim bleiben. Dennoch reizte es ihn ungemein, diesen Florian in sein Schlafzimmer zu lotsen.

Er ging mit ihm die Treppe hinauf, zeigte ihm erst das leere Schlafzimmer und dann das, in dem ich, Micha, nackt auf dem Bett saß.

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Christian sagte:, "Das ist mein Freund Micha und wir ziehen uns manchmal in diese Hütte zurück, um Spass miteinander zu haben. Eigentlich sind wir hier zu dritt, aber Thomas konnte heute leider nicht mit von der Partie sein.

Ich war sprachlos. Was machte Christian da? Wir wollten doch alles geheim halten. Warum holte er noch einen vierten ins Boot. Ich betrachtete diesen Florian G.und dachte in dem Moment aber auch, was für ein geiler Typ! Ich betrachtete ihn etwas näher: blondes Haar, einen gut ausgebildeten Oberkörper, eine schlanke Hüfte, kräftige Oberschenkel und eine viel versprechende Beule.

"Kann ich dann vielleicht bei euch bleiben?. Ich stehe nämlich auf Männer wie euch. Es würde mich sehr glücklich machen. Und eins kann ich euch versprechen, alles was hier passiert ist top secret." Wir waren mehr als überrascht, aber Christian offensichtlich auch erfreut, denn er strahlte mich an.

"Das kann ich nicht allein entscheiden." sagte Christian. Thomas und Michael müssen dafür auch ihr Einverständnis geben.Weißt du, wir drei sind nämlich alle verheiratet und haben uns auf das hier geeinigt, weil uns der Sex mit unseren Frauen nicht reicht. Wir wollten es uns gerade hier oben gemütlich machen als du geklopft hast.’

"Das habe ich unten schon gemerkt. Dein steifer Schwanz war ja nicht zu übersehen.

Was haltet ihr davon, wenn ich heute bei euch bleibe und ihr beide testet mich erst einmal.’

Christian guckte mich an, ich guckte Christian an und wir beide wußten im ersten Moment nicht was wir sagen sollten. Was unsere Schwänze davon hielten war eindeutiger. Meiner stand stahlhart unter der Decke und Christians Schwanz war in seiner Jeans anscheinend auch schon wieder zur vollen Größe angewachsen.

"Na los, zieht euch schon aus," sagte ich. "Oder soll ich hier allein nackt vor euch sitzen?"

Christian fing sofort an, seinen Jeans wieder aufzuknöpfen und ließ seinen Prachtschwanz wieder frei. Die Boxershorts konnte seinen Prügel nicht verbergen, und die ließ er auch sofort fallen. Nun waren wenigstens zwei von uns wieder nackt.

Florian fing nun auch an sich auszuziehen. Er fing bei Schuh und Strümpfen an, zog dann seinen Pulli über den Kopf und ließ dann seine Hose fallen. Jetzt konnten auch wir sehen, dass er eine Riesenlatte hatte, die in seiner engen Unterhose seitlich an seinem Körper lag.

"Komm her, leg dich zu uns in die Mitte, dann können wir dich besser betrachten." Christian fasste an seine Beule und ich zog ihm seine Unterhose herunter. Nun lagen wir zu dritt nackt und mit steifen Schwänzen nebeneinander. Ich machte mich hoch, stieg über Florian hinweg und legte mich umgekehrt auf Christian, d.h. ich hatte seinen Hammerschwanz vor mir und er meinen Schwanz und meinen Arsch vor sich. Ich nahm sofort seinen herrlichen Schwanz in den Mund und spürte im gleichen Augenblick, dass er sich über meinen Sack hermachte. Er nahm ein Ei nach dem anderen in seinen Mund und spielte damit. Das war ja so aufgeilend. Ich tat es ihm gleich, mit seinem Schwanz im Mund ergriff ich seinen Sack, hob ihn an und zog seine Beine nach oben. Nun konnte ich seine Rosette betrachten, befeuchtete meinen Mittelfinger und schob ihn in sein Loch. Plötzlich spürte ich noch etwas; meine Rosette wurde ebenfalls bearbeitet, und zwar mit dem Mund. Da Christian jetzt meinen Schwanz im Mund hatte, musste es Florian sein. Ich stöhnte laut.

Inzwischen war ich der Meinung, dass es zu dritt und vielleicht ja demnächst auch zu viert größeren Spass macht als zu zweit. Er gibt einfach mehr Möglichkeiten. Die jetzige war absolut eine davon.

"Fickt mich doch endlich." rief ich und Christian antwortete "Dein Wunsch ist mir Befehl. Welche Stellung möchtest du?"

"Leg dich hinter mich und schieb mir deinen Schwanz erst mal von der Seite rein, aber mach langsam und nimm etwas Gleitgel."

"Okay, mach ich." Es dauerte gar nicht lange, ich hatte mich auf die linke Seite gelegt und mein rechtes Bein angehoben, da spürte ich schon seinen Schwanz an meinem Loch. Er erhöhte immer wieder den Druck und dann wußte ich, seine Eichel war drin. Stück für Stück schob er seinen Schwanz weiter in mich rein und als ich seinen Sack an meinen Beinen spüren konnte, wußte ich er ist ganz drin. Ich war ja so aufgegeilt.

"Florian, ich möchte jetzt deinen Schwanz haben."

Florian wechselte auf die andere Seite, kniete sich vor mein Gesicht und hielt mir seinen Schwanz entgegen. Das sah echt geil aus. Ich fasste zwischen seine Beine, langte an seinen Sack und schob mir sein bestes Stück in den Mund. Es war groß, dick und zuckte vor Geilheit. Das war etwas, das ich mir in den letzten Wochen schon immer gewünscht hatte: einen Schwanz im Arsch und einen Schwanz im Mund. In meiner Phantasie waren die Partner zwar Tommy und Christian, aber so war es auch gut. Christian hatte mir zu Anfang etwas Zeit gelassen, mich an sein Riesengerät zu gewöhnen. Das war inzwischen geschehen und nun legte er richtig los. Er zog seinen Schwanz wieder zurück, so dass nur noch die Eichel in mir blieb, und das wiederholte er immer wieder. Erst tat es ja noch ein bisschen weh, aber dann ließ der Schmerz nach und ich konnte nicht genug von ihm kriegen.

"Christian, lass nicht nach. Mach weiter, fick mich hart. Fick mich härter."

Und das tat er. Dann wurden seine Stöße langsamer und er flüsterte mir ins Ohr:

"Micha, jetzt bekommst du meine ganze Ladung. Ich kann es nicht mehr länger halten."

Also stieß er noch zwei oder dreimal zu und ich fühlte, wie sein warmer Saft in meinen Darm schoss. Auch Florian war so weit und fragte mich: "Was soll ich machen. Willst du, dass ich meinen Schwanz rausziehe oder willst du schlucken?"

Ich zog meinen Kopf zurück und sein Schwanz flutschte aus meinem Mund. "Ich muss erst sicher sein, dass du clean bist. Ein anderes Mal würde ich dann schon schlucken. Ist doch okay, oder?"

Ja klar,’ sagte Florian, wichste vor meinen Augen noch ein paarmal und spritzte dann seine Ladung auf meine Brust und seinen Oberschenkel. Ich war auch schon lange kurz davor abzuspritzen und als ich sah, wie die Sahne aus Florians Schwanz floß, kam es auch bei mir, ohne dass ich meine Hand zu Hilfe nahm. Christian beugte sich runter und leckte alles von meinem Oberschenkel, schluckte es und gab mir dann einen Kuss, bei dem ich mein Sperma noch schmecken konnte.

Wir waren nun alle drei den größten Druck losgeworden, aber so sollte der Abend noch nicht zu Ende gehen.

Christian sagte, dass er auch noch gefickt werden wollte und sagte zu Florian:

"Du, hab Verständnis dafür, dass wir uns heute noch nicht von dir ficken lassen wollen. Erstens wissen wir nicht, ob du innen sauber bist, und zweitens müssen wir die Sicherheit haben, dass AIDS oder Sex kein Thema ist. Bist du übrigens verheiratet?"

"Nein, ich bin schwul. Aber ich habe bisher nicht viel rumgemacht, hatte einmal einen Freund für 4 Jahre. Ich werde mir eine Bescheinigung besorgen und sie bei unserem nächsten Treffen vorlegen, falls es für mich ein nächstes Treffen geben wird."

"Viel Rummachen ist nicht der Punkt. Einmal mit dem Falschen reicht da schon.’

"Außerdem," sagte Christian, "möchte ich, dass Tommy dabei ist. Der wird mir sowieso den Arsch aufreißen, dass ich dir hierzu Zugang verschafft habe. Aber vielleicht beruhigt er sich ja schneller, wenn er sieht, was du für ein geiler Kerl bist. Wie alt bist du eigentlich?’

"Ich bin 31."

"Ich bin 34 und Micha ist 35. Tommy ist übrigens auch 35.

"So, Micha, hast du dich schon wieder etwas erholt? Jetzt möchte ich von dir gefickt werden und zwar doggy-style, wie wir neudeutsch sagen."

"Kein Problem für mich. Florian könnte mir ja eine kleine Starthilfe geben, wenn er mag."

"Nichts lieber als das."

Damit kniete sich Florian vor mich hin, nahm mein Glied in den Mund, das immer noch etwas vom Sperma verschmiert war und blies mir den Schwanz, das mir Hören und Sehen verging. Man merkte, dass er ein Profi war.

"Christian, komm jetzt. Ich freue mich auf deinen Arsch. Du bist so ein Klasse Kerl, und ich hab dich ja bisher noch nie gefickt."

Mein Schwanz stand wie eine Eins, Christian hielt mir seinen Arsch entgegen, Gleitgel war verteilt, also nichts wie los. Ich schob meinen Kolben in Christians Arsch ohne dass er jammerte. Erst als ich all meine Zentimeter untergebracht hatte, hielt ich inne. Christian war glücklich und sagte, was für ein geiles Gefühl.

Florian war inzwischen unter Christian gekrochen, hatte jetzt Christians Schwanz, seinen Arsch und meinen Schwanz in Christians Arsch direkt vor seinem Gesicht. Da fing er jetzt an zu lecken.

Mal nahm er Christians Schwanz in den Mund wobei er immer seine Eier kraulte, dann wieder fasste er mir an den Sack und umfasste meinen Schwanz, wenn ich ihn in Christian stieß.

Wie ich sehen konnte, hat Christian inzwischen begonnen, Florians Schwanz zu blasen. Wir näherten uns alle unserem zweiten Höhepunkt: ich spritzte in Christian ab, Christian spritzte alles in Florians Mund und Florian, der unseren Fick ja aus einer tollen Perspektive verfolgen konnte, verpasste sich noch ein paar Wichsbewegungen und spritzte alles auf seinen Bauch. Der Abend war super gelaufen. Wir blieben noch eine Weile liegen, küssten uns, streichelten uns und merkten, dass es auch schön war, wenn keiner mehr eine Latte hatte und nur ans Abspritzten dachte.

Schließlich war es fast halb zehn und Florian sagte: "Hey, Männer. wollen wir zum Abschluß nicht noch nackt in unseren See springen. Hier ist jetzt niemand mehr und das Wasser hat genau die richtige Temperatur. Wir müssen das ja nicht lange ausdehnen, wenn ihr bald nach Hause müsst."

Wir überlegten nicht lange und gingen so nackt wie wir waren hinunter zum See. Das Bad war tatsächlich super. Wir schwammen ein wenig, tollten im Wasser herum und jeder versuchte immer wieder die anderen an seinen empfindlichsten Stellen zu berühren und zu streicheln. Als wir aus dem Wasser stiegen grinsten wir uns an, denn wir hatten schon wieder steife Schwänze.

In der Hütte richteten wir schnell alles so wieder her als wären wir nicht da gewesen, zogen uns unsere Klamotten an und verabschiedeten uns - natürlich mit einem Kuss.

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