Zwei gute Freunde

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Eigentlich bin ich heute noch erstaunt darüber, wie sich das alles entwickelt hat. Wir waren seit Jahren befreundet, und niemals hatten wir darüber nachgedacht, irgendetwas Sexuelles miteinander zu tun.

Wir, damit meine ich mich und und Thomas, die wir nun schon seit Jahren eng befreundet waren.

Thomas und ich hatten uns während des Studiums kennen gelernt. Wir studierten beide BWL, er in der Studienrichtung Informatik, ich in der Richtung Touristik. Wir hatten zwar nur wenige Vorlesungen gemeinsam, aber irgendwann saßen wir in der Mensa am gleichen Tisch und kamen ins Gespräch. Es stellte sich bald heraus, dass wir viele gemeinsame Interessen hatten (Sport, Literatur, Kino), so dass wir uns an den Wochenenden, wenn keiner von uns nach Hause fuhr, immer öfter verabredeten. Wir fühlten uns immer wohl miteinander, obwohl niemals ein sexuelles Interesse mitschwang.

Im dritten Studienjahr lud mich Thomas ein, mit ihm am Wochenende nach Hause zu fahren. Er sagte, es sei eine Familienfeier geplant, bei der etwa 80 Leute kommen würden, und auf einen mehr oder weniger käme es da auch nicht an. Außerdem hätte er seinen Eltern schon des öfteren von mir erzählt, und sie würden mich auch gern kennen lernen. Na gut, ich sagte zu.

Die Feier war nett, doch was am "nettesten’ war, war Thomas’ Cousine Anne, meinen spätere Frau. Als Thomas dann Beate heiratete waren wir die Trauzeugen, und es zeigte sich bald, dass unsere Frauen sich wunderbar miteinander verstanden. Das freute uns natürlich, und so lag es auf der Hand, dass wir auch manchen Urlaub miteinander verbrachten. Außerdem hatte unsere Arbeit uns auch in die gleiche Stadt verschlagen, worüber wir beide sehr glücklich waren.

Ich glaube, ich muss uns erst einmal kurz beschreiben: Ich bin 1.82cm groß, habe aschblondes Haar und eine sportliche Figur. Ich habe immer sehr viel Wert darauf gelegt fit zu bleiben, war mal kurze Zeit im Fitnessstudio, habe mich aber dann doch mehr dem Joggen zugewandt.

Thomas, oder Tommy wie ich ihn meist nannte, war eher der südländische Typ. Er hatte schwarze Haare, war 10cm größer als ich und im Gegensatz zu mir sehr behaart, wie ich im Schwimmbad immer wieder feststellen konnte. Ansonsten war er auch sehr sportlich und immer daran interessiert, seinen Body fit zu halten. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine Ahnung davon hatte, wie nah wir uns sexuell mal noch kommen würden, achtete ich nie auf seine übrigens deutlichen Sexattribute.

Wir freuten uns immer auf den nächsten Sommer, und ein Ziel fanden wir immer für einen gemeinsamen Urlaub, ohne dass sich einer dem anderen unterordnen musste.

Also: für diesen Sommer hatten wir Sizilien auf unserem Programm, und alle waren einverstanden. Los ging’s: die Insel ist ein Traum; wir hatten im voraus einige Ausflüge geplant, die meiste Zeit jedoch lagen wir am Meer und ließen uns von der Sonne verwöhnen.

Was für ein Urlaub. Unsere Frauen verstanden sich wie immer prima,und wir waren immer froh,

wenn wir auch mal ein bisschen Zeit für uns hatten.

Es war an einem Abend Ende August, dass ich mit Thomas ein Thema anschnitt, dass zwischen uns bisher noch nie ein Thema gewesen war. Es ging um Sex!!!

Ich fragte ihn: " Sag Mal, Thomas, habt ihr noch immer guten Sex?

Thomas sah mich zunächst überrascht an und war zuerst ein bisschen zögerlich, sagte aber dann ganz ehrlich, dass nach der Geburt von Marie, seiner Tochter, nicht mehr viel lief.

Ich erzählte ihm daraufhin, dass es in meiner Ehe sexuell auch nicht viel anders aussehen würde.

Danach schwiegen wir eine ganze Weile.

Da Thomas so ehrlich über sich gesprochen hatte, erzählte ich ihm dann, dass ich mir manchmal, wenn Anne mit den Kindern bei ihren Eltern sei, einen Porno ausleihe und es mir auf der Couch gut gehen lasse.

"Was sich dann auf der Couch abspielt, brauche ich dir ja wohl nicht zu schildern." sagte ich.

"Nein, das brauchst du nicht, Micha", sagte Thomas, aber ich stelle es mir gern vor.

Ich war etwas überrascht, das von ihm zu hören, ließ es mir jedoch nicht anmerken.

Wir hatten uns schon oft nackt gesehen. In den Gemeinschaftsduschen im Fitness-Studio, im Urlaub beim Baden - wir suchten immer mal die Möglichkeit nackt zu baden -, oder wenn wir gemeinsam die Sauna besuchten.

Jeder von uns wußte, daß der andere gut bestückt war und einen ansehnlichen Körper hatte.

Manchmal hatte ich so bei mir gedacht, Thomas ist eigentlich ein geiler Kerl; da würde doch sicher jede Frau schwach werden. - Aber das war’s dann auch.

Plötzlich sagte Thomas: "Du, Micha, kann ich dann nicht mal zu dir kommen, wenn Anne mit den Kindern weg ist und du dir wieder einen Porno ausleihst? Bei mir geht das nicht. Du weist ja, dass Beate ganz selten irgendwo hingeht.

"Ja, kein Problem,ich würde mich unheimlich freuen, aber du müsstest dir schon etwas einfallen lassen, denn ein paar Stunden würdest du schon weg sein."

"Das ist kein Thema. Ich sage einfach, du brauchst Hilfe mit dem Photoshop-Programm."

"Okay, Ich sage dir rechtzeitig Bescheid, wenn es wieder so weit ist."

Darüber vergingen viereinhalb Wochen.

Anne schnappte sich die Kinder, wünschte mir ein nicht zu stressiges Wochenende - sie dachte, ich müßte arbeiten - und machte sich auf den Weg zu ihren Eltern nach Nauen.

Ich machte mich kurze Zeit später auf den Weg, um in einer Videothek einen Porno auszuleihen.

Ich fuhr immer etwas weiter, weil ich nicht riskieren wollte, dass irgendjemand mich erkennt und sieht, was ich da nach Hause trage.

In der Videothek hatte ich nun alle Zeit der Welt. Ich sah mir alle Videos genau an, las den Klappentext und wußte zum Schluß überhaupt nicht mehr, was ich nehmen sollte. Schließlich ging es ja nicht mehr nur um meine sexuellen Vorlieben; ich wollte ja auch Thomas einen tollen Abend bereiten. Da fiel mir plötzlich der Satz ein, dass er es sich gern vorstelle, wie ich mir einen abwichste.

Hmm, dachte ich, dann kannst du ja vielleicht auch einen Gayporno mitnehmen. Gedacht, getan - zur Sicherheit habe ich allerdings auch noch einen Heteroporno mitgenommen.

Als ich wieder zu Hause war, habe ich erst einmal ganz lange und gründlich geduscht. Ich habe mir den Schwanz eingeseift, und dabei natürlich einen Steifen gekriegt, habe mir meinen Arsch und Anus gesäubert - ein herrliches Gefühl, wenn du dir den Finger hineinschiebst -, habe aber natürlich nicht abgespritzt. Das sollte ja heute Abend in Gesellschaft passieren.

Kurz nach sieben klingelte es und Thomas war da.

Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass er ein wenig verklemmt schien. Das musste ich gleich ändern.

"Tommy, - so hab ich ihn sonst nur selten angeredet -, wir haben das so ausgemacht, nun sei locker und lass uns ein wenig Spass haben."

Wo uns dieser Abend noch hinführen würde, habe ich in diesem Moment noch nicht ahnen können.

Wie auch immer, Thomas lächelte mich an und ich hatte das Gefühl, dass dieser Satz etwas hilfreich war.

"Was wollen wir trinken?", fragte ich. "Bier oder Wein?"

Thomas entschied sich für Bier und ich ging zum Kühlschrank, um zwei Flaschen Jever zu holen.

Als ich zurück kam, saß Thomas schon auf der Couch und nahm dankbar das Bier entgegen.

"Wollen wir anfangen?, fragte ich.

"Mach schon, ich kann es kaum erwarten", war seine Antwort.

Also setzte ich mich neben ihn, die DVD war schon drin und drückte den On-Button. Es war der Gayporno!!!

"Oh, Thomas, ich habe gedacht, wir gucken mal, was Männer alles miteinander tun können, da unsere Frauen ja nicht so scharf auf unsere Schwänze sind, was meinst du? Wenn dir das nicht gefällt, hätte ich aber auch noch einen Heteroporno. Sag, was dir gefällt!"

Erst sah mich Thomas etwas entgeistert an, sagte aber dann:’ Ach, lass ihn einfach laufen; vielleicht können wir ja noch was lernen.’

"Na, das mit Sicherheit", war meine Antwort.

Der Vorspann lief: Titel: Two Friends Bareback. Na, dachte ich, hoffentlich ist er mir nicht böse.

Im Film sah man zwei knackige junge Kerle, die etwas jünger als wir waren und sich gegenüber standen, sich in die Augen sahen und anfingen sich zu küssen. Erst sacht und zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Wenn die Kamera nach unten ging, sah man, dass sie schon ziemliche Beulen in ihren Hosen präsentierten. Sie zogen sich nach und nach aus: T-Shirt, Jeans, Slip.

Nun standen sie völlig nackt da und präsentierten jeder einen herrlichen Schwanz.

Ich schaute in dem Moment rüber zu Thomas und konnte sehen, dass auch sein Schwanz schon steif war.Ich dachte, du mußt die Situation jetzt meistern: Also sagte ich, - und wieder Tommy - "lass uns unsere Klamotten ausziehen. Alles andere ist doch ätzend, oder?"

"Das finde ich auch.", war seine Antwort. Und in nullkommanichts saßen wir beide splitterfaser-nackt auf unserer Couch. Ich konnte dieses Mal das erste Mal Thomas Schwanz in voller Pracht sehen, und er natürlich meinen. "Mann, sagte ich, "was hast du für einen tollen Schwanz. Da wird doch jede Pussi geil.

"Na, meine nicht", sagte Thomas.

Im Porno waren die beiden Männer inzwischen schon etwas weiter: Einer der Beiden hatte sich heruntergebeugt und wichste dem anderen seinen Schwanz. Der hatte sich zurückgelehnt und ließ diese "Massage" gern über sich ergehen.’

"Geil, oder?", fragte ich. "Super geil".

Thomas wichste langsam seinen Schwanz. Plötzlich sagte er, darf ich mal deinen Schwanz anfassen?

"Ja, klar., sagte ich. "Mach nur".

Er beugte sich rüber und umfasste meinen harten Schwanz. Was für ein tolles Gefühl. Ich hatte nicht erwartet, wie groß der Unterschied doch ist, wenn jemand anderer deinen Schwanz anfasst.

"Ooh, stöhnte ich, das fühlt sich toll an".

Als ich damals damit begonnen hatte mir Pornos auszuleihen, wenn Anne mit den Kindern zu ihren Eltern gefahren war, hatte ich nie an irgendwelche Sexspielchen mit jemand anderen gedacht. Ich wollte einfach nur den Druck loswerden und spüren, dass ich sexuell noch nicht abgeschlossen hatte. Jetzt mit Thomas Faust um meinen Schwanz sah die Sache schon anders aus. Ich hob und senkte mein Becken langsam, so dass Thomas mit seiner Hand Wichsbewegungen vollführte. Ich wurde immer erregter.

"Thomas, hör auf, sonst kommt es mir gleich.", sagte ich. Thomas stoppte. Ich sah runter auf seinen Schwanz und sah, dass er voll ausgefahren und zum Bersten gefüllt war.

"Lass mich jetzt mal"., sagte ich. Ohne seine Zustimmung abzuwarten, beugte ich mich zu ihm und umfasste nun seinen megasteifen Schwanz. Mann oh Mann, das hätte ich nicht erwartet. Was für ein tolles Gefühl. Von unseren Frauen waren wir in dieser Hinsicht ja nicht verwöhnt. Zu Beginn unserer Ehe hatte Anne mir schon manchmal zwischen die Beine gefasst, aber auch damals habe ich gespürt, dass sie es nicht gern tat, sondern es nur machte, weil sie merkte, dass es mir gefiel.

Später gab es das gar nicht mehr.

"Tommy, fragte ich, sind wir jetzt schwul?"

"Das weiß ich nicht, Micha, aber es ist mir auch egal. Ich war schon immer wahnsinnig gern mit dir zusammen, du hast einen super Körper und es macht Spaß und große Lust dich anzusehen. Außerdem habe ich irgendwo im Netz gelesen, dass der Sex zwischen Männern viel besser sein soll als mit jeder Frau. Es hieß dort, der andere Mann versteht die Bedürfnisse von Männern viel besser, weiß genau wo und wie er zulangen muss. Männer machen sexuell genau das, was sie eigentlich von einer Frau erwarten, die es aber meist niemals tun würde."

Inzwischen waren die beiden geilen Hengste im Film zum oralen Sex übergegangen.

"Da, sieh dir das an. Hat Anne dir jemals einen geblasen? Beate hat das jedenfalls noch nie bei mir gemacht, obwohl ich oft davon geträumt habe."

"Na, super. Dann mach ich das jetzt!, rief ich und fing an über Thomas" Eichel zu lecken. In dem Moment stieß er einen schrillen Schrei aus, der mich sofort aufhören ließ.

"Was ist los? Willst du das nicht? Entschuldige."

"Nein, du Blödmann. Mach weiter. Das war nur, weil ich noch niemals ein so tolles Gefühl gehabt habe.

Wir schauten uns beide an, mussten lächeln und plötzlich schien es mir das Natürlichste von der Welt, Thomas zu küssen. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände, sah ihn noch einmal ganz liebevoll an und näherte mich mit meinen Lippen seinem Mund. Er wußte sofort, was jetzt passieren würde, kam mir schon entgegen, öffnete seinen Mund und - was für eine Wonne - unsere Münder vereinigten sich zu einem ganz zärtlichen Kuss. Ich hatte mein linke Hand an seiner rechen Wange und streichelte sie, und er umarmte mich und streichelte meinen Rücken. Unsere Zungen spielten miteinander und in einer Atempause sagte Thomas: "So was Schönes kann nicht falsch sein."

Der Porno wurde immer unwichtiger, dennoch, als wir beide eine Pause einlegten, sahen wir, dass ihr Blowjob jetzt eine andere Qualität angenommen hatte. Sie lagen jetzt aufeinander. Ich hatte mal gelesen, man nennt diese Stellung die 69er-Stellung, weil der Kopf jeweils am unteren Ende des Partners liegt.

"Na, Partner", sagte ich, "wollen wir das auch mal ausprobieren?" Thomas grinste mich an und sagte: "Heute ist mein sexueller Geburtstag. Laß uns aber runter auf den Teppich gehen, das haben wir mehr Bewegungsfreiheit".

"Gute Idee." Wir legten uns also auf den Fußboden, ich nahm noch eine Decke, damit es ein wenig weicher wurde, und ich legte mich auf den Rücken und war neugierig wie Thomas sich platzieren würde.

Es war schon geil, einfach zu sehen wie mein bester Freund mit voll ausgefahrener Latte - wie ich ihn ja zuvor noch nie gesehen hatte - vor mir stand und überlegte, wie er sich nun über mir platzieren sollte.

"Tommy, komm, nimm meinen Schwanz in deinen Mund und ich werde das Gleiche mit dir tun.

Ich brauche dich jetzt.’

Ich denke, genau diesem Satz hat Thomas gebraucht, um alle eventuellen Hemmungen noch zu verlieren. Er setzte sich sozusagen mit seinem Arsch auf mein Gesicht; ich konnte sein Arschloch sehen; beugte sich dann nach vorn und nahm meinen Schwanz in den Mund. Das war so geil, ich musste tief Luft holen.

Nun lagen wir übereinander, vor mir Thomas mit seinem Riesenschwanz,sein Arsch ausgebreitet, so dass ich gar nicht wußte, was ich zuerst machen sollte.

"Micha, nimm mich, ich glaube, ich wollte das schon immer. Nimm meinen Schwanz so tief wie es geht; es gibt für mich kein geileres Gefühl."

"Thomas, ich komme gleich, was soll ich tun?"

Thomas ließ meinen Schwanz frei und im gleichen Moment schoß mein Samen aus mir heraus und ergoß sich auf meinen Oberschenkel.Es war so schön. Nie zuvor hatte ich so ein geiles Gefühlt erlebt, nie zuvor fühlte ich mich so gewollt wie jetzt. Mein Schwanz war immer noch steif und groß. Ich hatte das Empfinden, ich war im Leben angekommen.

"Tommy, nun du!"

"Willst du, dass wir es auch so machen?"

Ja,ich will dich.’Komme spritz ab. Ich will sehen, wie du dir einen abwichst und du alles rauslässt.

Ich glaube, das wollte ich schon immer sehen.’ In dem Moment war auch Tommy so weit und ich sah, wie er seinen Samen bis hoch zu seinem Hals spritzte.

"Micha, komm, küss mich.", sagte er.

Das brauchte Thomas mir nicht zweimal sagen. Ich drehte mich zu ihm und sofort verschmolzen unsere Münder miteinander. Ich glaube, wir blieben noch wenigstens eine halbe Stunde so liegen, küssten uns immer wieder,spielten mit unseren Schwänzen, die schon wieder anschwollen.

"Micha, ich muss jetzt gehen, sonst wird Beate ungeduldig. Das war für mich ein ganz toller Abend und ich hoffe, für dich auch. Wird es eine Wiederholung geben?"

"Das fragst du noch?"

Ich gab ihm darauf keine Antwort, sondern nahm seinen weichen Schwanz ganz in den Mund und leckte ihm die Eier.

"Hör auf, sonst kann ich nie gehen!"

Wir küssten uns noch einmal und zogen uns an.

2. Kapitel

Nach diesem Abend war nichts mehr wie es vorher war. Ich war neugierig, wie Thomas mir bei unserer nächsten Begegnung entgegentreten würde.

Es war 2 Wochen später, unsere Frauen hatten sich länger nicht gesehen und meinten, wir könnten uns doch am Wochenende bei Thomas und Beate zum Grillen einfinden.

Es war Freitag Abend und um 18 Uhr machten wir uns auf den Weg. Ein wenig aufgeregt war ich schon; stand doch die Frage im Raum: hat Thomas das Ganze bereut?

Ich war nach wie vor froh, dass wir den Schritt gewagt hatten. Ich hatte es genossen, obwohl ja eigentlich Thomas auch derjenige war, der es immer wieder voran getrieben hat.

Meine Befürchtungen waren umsonst. Thomas begrüßte uns alle herzlich; umarmte Anne, schlug mir mit der flachen Hand auf die Schulter und sagte: Schön, dass ihr da seid, Micha.

Ich strahlte ihn an und sagte nur: schön, dich zu sehen.

Der Abend war nett. Thomas und Beate hatten alles gut vorbereitet, die Kinder waren lieb und wir saßen zusammen und sprachen über alles Mögliche. Hin und wieder kamen mir allerdings auch die Bilder aus unserer Wohnung in den Sinn: Thomas nackt über mir, mein steifes Glied im Mund und sein Arsch und sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich merkte dabei, wie sich sofort mein Schwanz versteifte.

Einmal an diesem Abend hatte ich aber Gelegenheit mit Thomas über unseren gemeinsamen Abend bei uns zu sprechen.

Als ich mit einem Teller zum Grill ging, um die letzen Grillwürste zu holen, fragte ich ihn: "Was denkst du über unseren Abend neulich? Bedauerst du es?’

"Nein, tue ich nicht. Überhaupt nicht. Aber wir müssen vorsichtig sein; ich möchte damit nicht meine Ehe aufs Spiel setzen. Beate ist ein liebenswerter Mensch und ich liebe auch Marie. Aber Micha, ich brauche auch das, und ich brauche auch dich. Ich weiß jetzt, dass man mehrere Menschen wirklich lieben kann, und das ist bei mir der Fall. Ich freue mich schon auf den nächsten Abend oder die nächste Nacht mir dir."

"Tommy, mir geht es genauso wie dir. Also lass uns immer aufpassen, dass keiner unser Geheimnis entdeckt. Übrigens habe ich jetzt schon wieder eine Latte, wenn ich nur daran denke, dich nackt in meinen Armen zu halten."

"Hör jetzt auf, damit, Micha. Bei mir dasselbe, falls du es noch nicht bemerkt haben solltest."

"Habe ich", grinste ich Thomas an.

Worüber unterhaltet jhr euch?, rief Anne. Wir warten auf den Nachschub.

"Ach, Micha hat mich gerade gefragt, ob ich ihn nicht mal zu seinem Angelwochenende begleiten möchte."

Also, in Richtung unserer Frauen konnte ich nicht gucken; sie hätten mir meine Überraschung angesehen.

"Aber ich habe keine Ahnung vom Angeln; so eine taube Nuss will er sicher nicht dabei haben."

"Ach so viel braucht man da gar nicht zu wissen, und was man wirklich wissen muss, kann ich dir schnell beibringen. Vielleicht findest du ja Spass daran."

"Na, ich finde die Idee gar nicht so schlecht", sagte Anne. Probiert’s doch mal aus. Beate und ich werden uns dann auch ein gemeinsames Wochenende gönnen. Stimmt’s?’

"Das ist keine Frage", sagte Beate. "Habt ihr schon ein Wochenende im Blick?’

"Naja", sagte ich, "ich dachte noch in diesem Monat. Vielleicht in zwei Wochen. Dann können wir noch alles in Ruhe planen, und ihr könnt euch auch überlegen was ihr machen wollt. Aber wir müssen es vom Wetter abhängig machen. Bei Scheißwetter macht das ja wirklich keinen Spass."

"Okay, behalten wir das mal im Blick. Mitte nächster Woche wissen wir wie das Wetter am Wochenender werden wird, und dann machen wir Nägel mit Köpfen."

Die anderthalb Wochen gingen viel zu langsam vorbei, am Mittwoch sagten sie schönes Wetter für das Wochenende an. Also planten wir Männer ein "Angelwochenende" und die Frauen einen

Shopping-Ausflug nach Berlin. Die Kinder wurden bei den jeweiligen Großeltern geparkt.

3. Kapitel

Ich hatte in Ruhe alles gepackt, am Freitag um 17.30 Uhr ging’s los. Eine Fahrt von zweieinhalb Stunden zu einem beliebten See in der Altmark.

Als wir im Auto saßen und uns angrinsten, konnten wir unser Glück gar nicht fassen. Ich fasste rüber zu Thomas und kniff ihm in den Oberschenkel.

"Das ist sowas von geil", sagte ich. "Wie bist du bloß so schnell auf das Anglerwochenende gekommen?"

"Gar nicht schnell, ich hatte schon die ganze Zeit darüber nachgedacht, wie wir beide mal für ein Wochenende ausbüchsen könnten. Und da fiel mir irgendwann dein Anglerhobby ein. Gut, oder nicht gut?"

"Sehr gut!!! Ich kann gar nicht glauben, dass wir die kommende Nacht allein in einem Zelt verbringen werden. Ich kann es kaum erwarten. Fass mal bitte in meine rechte Jeanstasche."

"Du hast schon wieder einen Steifen. Soll ich ihn auspacken?"

"Nein, lass mal, sonst fahre ich bei diesen engen Strassen noch an einen dieser herrlichen Bäume. Außerdem sind wir ja in 35 Minuten an Ort und Stelle, wenn das Navi nicht lügt. Dann kannst du dich jedoch auf Einiges gefasst machen." Ich lachte.

Das Navi hatte nicht gelogen. 35 Minuten später waren wir am See, ich musste nun bloß noch überlegen, wo wir unser Zelt aufschlagen würden. Da ich schon mindestens dreimal hier gewesen war und immer gute Fangergebnisse hatte, wußte ich auch, wo wir unser Zelt aufschlagen würden.

Ich kannte einen Platz, der sehr ablegen war, trotzdem aber genug Platz für ein kleines Zelt bot.

Dort fuhren wir hin.

Am Ort angekommen, packten wir erst einmal alles aus, beschlossen dann aber uns erst etwas abzukühlen. Also, Hosen runter und rein ins Wasser. Schon jetzt machte es mich an, Thomas nackt zu sehen, er war erregt, ich war es auch und wir sprangen beide ins kühle Nass.

Oh, wie herrlich, wir schwammen eine Weile im See, näherten uns dann einander und ich gab ihm den ersten Kuss seit wir losgefahren waren. Er umarmte mich und ich konnte seinen voll ausgefahrenen Schwanz an meinen Bauch spüren.

Schließlich stiegen wir aus dem See, beide mit einem voll erigiertem Schwanz und sagten uns aber: erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Wir bauten das kleine Zelt auf, es dauerte nicht lange, bliesen unsere Luftmatratzen auf, schmissen sie ins Zelt und hechteten hinterher. Als wir das Zelt aufbauten, hatte ich schon ein paar Mal Tommys Schwanz vor mir, aber ich widerstand jedesmal.

Bevor wir irgendetwas weiter machten, musste ich Thomas noch eine Frage stellen:

"Tommy, sag’s mir ehrlich und ganz offen: wir weit möchtest du gehen? Als wir bei uns waren, haben wir uns gegenseitig einen runtergeholt und es war zumindest für mich super,

Nun frage ich dich: möchtest du mehr? Du weißt, was die Typen in dem Porno alles mit sich angestellt haben.

"Ja, no problem. Ich möchte dich und ich kann es kaum erwarten, mit dir in diesem Zelt zu liegen."

Okay, wir hatten noch einiges vorzubereiten, aber irgendwie lag schon bei allem was wir taten Sex in der Luft.

Wir hatten uns ja nichts mehr angezogen, und als Thomas sich herunter bückte, um einen Hering einzuschlagen und ich seinen Arsch vor mir hatte, konnte ich nicht widerstehen und fasste zwischen seine Beine und griff nach seinem Schwanz. Er antwortete mit einem Stöhnen.

Endlich war alles gerichtet: unser Zelt war wetterfest, das Angelzeug vorbereitet, unsere Lebensmittel verstaut. Wir hatten uns für den heutigen Abend mit Abendessen eingedeckt, so dass wir jetzt nur noch unsere belegten Brote auspacken mussten. Wie angenehm. Dazu gab’s natürlich ein kühles Bier, das wir im See gekühlt hatten.

Wir hatten nicht viele Campingmöbel mitgenommen, aber für jeden einen Campingstuhl und einen kleinen Campingtisch hatten wir schon.

Also setzten wir uns nackt wie wir waren an den Tisch und stärkten uns ein wenig. Tommy blickte mir in die Augen und sagte: " Ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir jetzt das ganze Wochenende vor uns haben und uns hier splitterfasernackt gegenüber sitzen.Meinst du nicht, es wäre besser wir würden hier draußen unsere Badehosen anziehen?"

"Nee, das ist wirklich nicht nötig. Du weißt, ich war schon öfter hier, und es ist in all den Jahren noch nie jemand hier gewesen. Außerdem, das Zelt ist auch vom See her nicht zu sehen, so dass auch keiner der Segler auf die Idee kommen kann, dass sich hier jemand aufhält."

"Na bestens", sagte Tommy. "Dann kann die Show ja starten. Micha sag mir, hast du das, was wir hier machen, auch schon einmal mit einem anderen Mann gemacht?"

Jetzt wurde ich wieder förmlich: "Thomas, ich schwöre dir, vor dem Tag in meiner Wohnung habe ich nicht einmal geahnt, dass auch diese Seite in mir schlummert, und ich kann mir auch jetzt überhaupt nicht vorstellen, es mit jemand anderen als mit dir zu tun. Vielleicht sehen wir beide das irgendwann anders, aber wer will das jetzt wissen. Übrigens, mein Schwanz sagt das selbe. Sieh nur."

Damit erhob ich mich vom Tisch und präsentierte mich Tommy mit meiner voll ausgefahrenen Latte.

"Los, Micha, lass uns ins Zelt gehen. Ich halte es nicht länger aus."

Tommy erhob sich ebenfalls, und ich konnte sehen, dass auch sein Schwanz schon wieder steif wurde. Wir gingen also ins Zelt, legten uns auf unsere Luftmatratzen und Schlafsäcke und küssten uns. Lange und zärtlich; unsere Schwänze rieben sich aneinander.

"Tommy, um noch mal auf meine Frage von vorhin zurück zu kommen, bist du wirklich zu allem bereit, was Männer miteinander sexuell machen können? Also, ich bin es: ich würde deinen Samen schlucken, ich würde dein Arschloch lecken, ich würde mich von dir ficken lassen und ich würde dich auch gern irgendwann ficken."

"Wow, das war ja mal eine Ansprache. Hast du eigentlich noch gar nichts geschnallt? Ich habe dieses Wochenende arrangiert. Ich bin derjenige, der alles was du aufgezählt hast ausprobieren möchte. Aber, lass uns dafür Zeit nehmen. Die Stimmung und Situation soll entscheiden. Und jetzt möchte ich dir einen blasen."

Thomas drehte sich einfach herum, lag mit dem Kopf zu meinen Füßen und streichelte meinen Schwanz und meinen Sack. Als ich merkte, dass er meinen Schwanz in seinen Mund nahm, musste ich laut stöhnen und umfasste seinen Prügel so fest ich nur konnte. Thomas hatte einen

Superschwanz: er war mindestens 18cm lang, ziemlich dick, ich glaube etwa 6cm und eine herrlich ausgebildete Eichel. Seine Schamhaare hatte er kurz gehalten, seinen Sack hatte er total rasiert.

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Es machte mich unheimlich geil, dieses Stück Mann in den Mund zu nehmen und zu verwöhnen.

Inzwischen war ich ziemlich überzeugt davon, dass ich in diesen Mann verliebt war.

Wir blieben lange so liegen. Jeder spielte mit des anderen Glied und Sack. Wir hatten jeweils ein Bein aufgestellt, damit der andere einen besseren Zugang zum Blasen hatte.

Plötzlich musste ich doch die Luft anhalten. Da war ein neues Gefühl. Ich spürte, wie Thomas noch tiefer abtauchte und an meinem Arschloch war. Erst hatte ich das Gefühl, er würde nur mit einem Finger darüber kreisen - was auch schon ein geiles Gefühl war -, dann aber spürte ich etwas Weiches und Feuchtes an meiner Rosette. Es musste seine Zunge sein.

"Tommy, das ist so geil. Mach weiter, mach weiter."

Ich zog meine Beine an, so dass er nun ungehinderten Zugang zu meiner Rückseite hatte.

"Warte", sagte ich. "Lass es uns so machen."

Und damit schwang ich mich über ihn, veranlasste ihn auch seine Beine anzuwinkeln und hatte nun auch seinen Schwanz, seinen Sack und sein Arschloch vor mir. Was für ein Anblick. Er machte mich noch geiler.

"Tommy, jetzt tauch auch ich ganz tief in dich ein.Genieße es."

Und schon nahm ich seinen Schwanz bis an die Wurzel in meinen Mund, umfasste fest seinen Sack und spielte mit seinen Eiern. Mit der anderen Hand spreizte ich seinen Arsch und hatte sein Loch direkt vor meinen Augen. Ich ließ kurz seinen Schwanz aus meinem Mund, befeuchtete meinen Zeigefinger und konzentrierte mich wieder auf sein Loch. Ich ließ meinen feuchten Finger um seine Rosette kreisen bis er laut stöhnte und schob den Finger dann vorsichtig hinein.

"Micha, das bitte heute noch nicht, aber gib mir deinen Saft. Ich halte es nicht mehr lange aus und muss abspritzen. Wenn du soweit bist, lass es mich wissen, ich möchte deinen ganzen Saft trinken."

"Ich bin auch gleich soweit, Lieber, wir können es zur gleichen Zeit hinkriegen. Wenn du mich noch einmal ganz tief in dich aufnimmst, bin ich sicher soweit."

"Okay, jetzt."

"Okay, jetzt’

Und wir spritzten beide zur gleichen Zeit unsere Ladung in den Mund des anderen.

Ich war der Erste, der wieder Worte fand. "Tommy, das war so schön. Ich habe deinen Lebenssaft ganz in mir aufgenommen. Jetzt sind wir für unser ganzes Leben fest miteinander verbunden. Ja?"

"Ja, das sind wir. Ich habe mir vor ein paar Wochen überhaupt nicht vorstellen können, das hier jemals zu machen, aber es war die Offenbarung. Ich glaube, ich liebe dich wie keinen anderen Menschen, und noch etwas - du schmeckst Klasse."

Damit drehte er sich wieder zu mir her und küsste mich. Wir hatten beide noch den Geschmack unseres Spermas im Mund und genossen es, es den anderen schmecken zu lassen.

An diesem Abend passierte nicht mehr viel. Wir waren beide erschöpft. Wir zogen unsere Schlafsäcke auf, damit wir eng zusammen liegen konnten, deckten uns mit beiden zu und schliefen eng umschlungen ein.

3. Kapitel

Als wie am nächsten Morgen aufwachten und uns beiden klar wurde in welcher Situation wir uns befanden, fingen wir sofort wieder an miteinander zu kuscheln und so nah aneinander zu rücken wie möglich. Es war so schön Thomas’ Körper so nah zu spüren, seinen Schwanz auf meinem Oberschenkel zu haben. Alles war perfekt.Ich küsste Thomas und merkte schon, wie unsere Schwänze wieder anschwollen.

"Tommy, ich möchte jetzt gern, dass du dich mir ganz in meine Hände gibt. Lehn dich einfach zurück und genieß, was ich mit dir mache."

"Okay, dann mach", sagte er.

Ich ging auf meine Knie, kniete mich zwischen seine Beine und nahm seinen großen Schwanz wieder in den Mund. Ooh, wie geil war das.

"Tommy, mach deine Beine breit, zieh sie nach oben zu deiner Brust, gib mir einen direkten Blick in dein Innerstes."

Zunächst gab ich mir die größte Mühe, ihm so gut wie es ging den Schwanz zu blasen. Ich ging herunter auf ihn bis ich seinen Schwanz bis zur Wurzel in mir hatte. Thomas wimmerte leise.

Dann machte ich mich über seine Sack und seine Eier her. Ich leckte seinen Damm, kam wieder hoch zu seinem Sack und nahm erst das rechte dann das linke seiner Eier in den Mund und lies beide in meinem Mund kreisen. Er genoss es, denn ich konnte hören, wie er darauf abfuhr.

Nun hatte ich mir vorgenommen, würde ich mich mit seinem Loch beschäftigen. Ich feuchtete meinen Zeigefinger an und umkreiste damit sanft seine Rosette. Wie ich hören konnte, mochte er das sehr.Dann dachte ich, ich könnte ihn ja irgendwie auf den Fick vorbereiten, den wir ja in der Zukunft mit Sicherheit machen würden. Also machte ich auch noch den zweiten Finger nass und schob beide Finger in seinen Arsch. Er stöhnte und sagte nur, mach weiter so.Wie geil!!!

Als ich so eine Weile an ihm geleckt hatte, sagte Tommy, lass mich kommen, ich kann es nicht mehr länger halten. Ich hatte nichts dagegen und im Nu spritzte Tommy mir seinen ganzen Saft in den Mund.

Ich hatte immer noch Tommys gesamten Körper vor mir: ich sah seine nach außen gespreizten Beine, ich sah sein Arschloch vor mir und ich sah seine kräftigen und muskulösen Oberschenkel, die ich küßte und streichelte. Ich leckte alles auf bis er wieder trocken war.

"Es ist nicht zu glauben," sagte er. Vor ein paar Wochen hätte ich nie gedacht, dass mir das mit einem Mann Spass machen könnte, und jetzt kann ich mir nichts Schöneres denken. Hast du schon mal daran gedacht, dass wie einander ficken könnten?

Ja schon, aber ich hatte Angst, dich danach zu fragen und dass das für dich zu weit gehen würde,’

"Willst du?"

"Ich glaub schon. Ach, lass uns darüber später noch mal reden, nun lass uns angeln gehen?, oder?"

"Ja, komm, der Tag ist noch lang."

Den ganzen Tag über war unser Sex kein Thema. Ich erklärte Thomas was es beim Angeln zu beachten galt, wir sprachen über unsere Kinder, und ja, auch über den Sex mit unseren Frauen.

Wir sprachen darüber wie oft wir mit unseren Frauen schliefen, welche Stellungen sie bevorzugten und dass wir beide oft den Eindruck hatten, dass sie überhaupt keine Spass dabei hatten.

"Na, Micha, den Spass holen wir uns dann eben bei uns."

Unser Anglerglück war eher mäßig; dennoch reichte es am Abend für eine kleine Mahlzeit Bratfisch.

Nach dem Abendessen legten wir uns auf unsere Matratzen vor unser Zelt, rauchten eine Zigarette und gönnten uns ein paar Biere.

"Micha, willst du mich heute ficken?, fragte Thomas.

"Tommy, mal ehrlich, ich habe meinen Schwanz noch nie in einen Männerarsch gesteckt. Ich weiß also überhaupt nicht, wie und ob wir das überhaupt hinkriegen.Leider haben wir hier auch keine DVD, die uns hierbei helfen kann.Meinst du, wir sollten es versuchen?"

"Klar, sollten wir. Es wird schon irgendwie gehen. Eins weiß ich allerdings, wir müssen vorher unseren Darm leer machen. Was ich aber nicht weiß ist, wie wir das hier anstellen sollen."

"Ich hab da eine Idee.Wir haben doch diese Wasserflaschen mit dem spitzen Verschluss. Vielleicht können wir die mit Wasser aus dem See füllen und du füllst mir das Wasser ein, was meinst du?

Wir gehen dazu weiter in den Wald und dort entleere ich mich dann.’

"Du meinst, ich soll dir das Wasser in deinen Arsch spritzen und sehe dir dann dabei zu wie du alles rausrotzt?"

"Genau. Keine gute Idee? Aber was anderes fällt mit nicht ein, Micha."

"Nee, ist okay. Das heißt, wenn ich bei dir damit anfange, soll ich dich auch zuerst ficken. Stimmt’s?"

"Stimmt." Ich gab Tommy einen Kuss und sagte: "Dass das mit uns beiden je passieren könnte, hab ich nicht mal im Traum gedacht. Aber wir haben inzwischen ja überhaupt keine Hemmungen mehr voreinander und dein Körper ist mir genau so vertraut wie meiner. Na gut, lass es uns probieren.

Wo sind diese Flaschen?

Tommy ging ins Zelt und kam wieder mit einer Plastikflasche heraus. "Ich denke damit müsste es doch gehen. Lass uns zum See gehen, den 5l Kanister mit sauberem Wasser füllen und dann eine geeignete Stelle im Wald suchen."

Der Gedanke, dass Tommy mir das Wasser in meinen Darm spritzen würde, ich nackt vor ihm liegen oder sitzen würde, machte mich schon wieder an. "Thomas, ich werde schon wieder geil, wie machst du das bloß?" Ich fasste an seine Badehose und spürte, dass auch er schon wieder halb steif war.

Also gingen wie zum See, gingen bis zum Bauch ins Wasser, achteten darauf, dass das Wasser klar war und füllten den Kanister.

So, nun wohin damit? Wir gingen etwas weiter in das angrenzende Dickicht, hatten die Flasche, den Kanister und eine kleine Decke dabei.

"So, na hier müsste es doch gehen.", sagte Thomas. Ich ziehe mich jetzt aus. Er streifte seine Badehose ab, breitete die Decke aus und legte sich darauf. Ich schaute ihm zu und musste wieder mal feststellen, was er für einen tollen Körper hatte: ein breites Kreuz, das zu seinem Gesäß immer schlanker wurde, einen tollen - wie sagt man - Knackarsch und kräftige behaarte Oberschenkel. Als er sich mir zuwandte, zeigte er mir seine muskulöse Brust, seine erkennbaren Bauchmuskeln und seinen halbsteifen Schwanz. Seine Schamhaare umkränzten einen

Superschwanz, sein Sack mit seinen beiden Kugeln war rasiert. Ein toller Anblick.

"Na los, Micha, fang an."

Ich nahm die Flasche und füllte sie mit dem Wasser aus dem Kanister. Etwas unschlüssig stand ich über ihm und überlegte wie ich es anstellen sollte. In dem Moment hob Thomas seinen Unterkörper an; so wie man im Sport eine Kerze machen musste.

So, nun mach schon!’

Ich setzte die Flasche an und drückte fast den gesamten Inhalt in seinen Darm.Er stöhnte einmal kurz und sagte: "Warte." Dann erhob er sich, rannte ein paar Meter weg und ich konnte hören, wie er das Wasser samt Inhalt wieder herausdrückte. Das wiederholten wir noch dreimal bis er sagte, nun bin ich sauber und leer. Nackt, wie er vor mir stand, küßte ich ihn und fragte: "Soll ich auch gleich?"

"Nein, heute bin ich dran." Dir verschaffe ich heute anderweitig Erleichterung.’

Er zog seine Badehose wieder an und wir gingen zum Zelt zurück. Es war noch relativ früh, halb neun, wir hörten noch Musik, unterhielten uns, bis Thomas sagte: "Also ich gehe noch einmal schwimmen. Kommst du mit? Es ist noch so warm; das ist bestimmt schön."

Ich hatte erst nicht so recht Lust dazu, entschied mich dann doch mit zu gehen. Am See zogen wir wie immer unsere Badehosen aus und gingen nackt ins Wasser. Ich ging auf Thomas zu, nahm ihn in meine Arme, spürte seinen nackten Körper überall und sagte: "Mit dir könnte ich immer zusammen sein."

"Ich auch," war seine Antwort, "aber wir müssen vernünftig sein, unsere Frauen haben das nicht verdient und wir lieben unsere Kinder. Lass uns das als Höhepunkte in unserem Leben ansehen

und immer mal nach Möglichkeiten suchen, wie wir das hier wiederholen können, einverstanden?’

"Einverstanden," sagte ich. "Ich sehe das auch so. Und heute ist erst Samstag, wir haben uns noch bis morgen nachmittag."

Wieder zurück am Zelt, trockneten wir uns ab uns legten uns vor dem Zelt auf unsere Luftmatratzen. Wir blieben natürlich nackt, lagen nur so da und schwatzten miteinander.

"Micha, wie gut, dass du damals gefragt hast, wie es sexuell bei mir und Beate läuft. Ohne diese Frage würde es das jetzt nicht geben, und ich möchte das nie mehr missen. Wenn ich dich so nackt neben mir sehe, wird mir wieder mal klar, was du für ein toller Mann bist. Ich liebe nicht nur deinen großen Schwanz, sondern alles an dir: deinen schlanken Körper, deinen tollen Arsch, deine muskulösen Beine, einfach alles eben."

"Ach, hör auf, das könnte ich alles auch über dich sagen."

Damit beugte ich mich zu ihm rüber und streichelte über seinen Rücken und seinen Po.

Er öffnete die Beine etwas, so dass ich auch seine Ritze hinab streicheln konnte und sein Loch berühren konnte. Er reagierte sofort und stöhnte vor Vergnügen.

"So, du willst also, dass wir heute den Versuch starten zu ficken?"

"Ja, das will ich. Ich hab zwar auch ein wenig Schiss, wenn ich deinen Hammerschwanz sehe, aber ausprobieren möchte ich es schon."

"Tommy, ich verspreche dir, sowie du sagst, ich soll aufhören, brechen wir das Ganze ab. Aber ich glaube, ganz ohne Schmerzen wird es wohl nicht gehen; zumindest zu Anfang."

"Das weiß ich doch, aber ich hab im Netz auch gesehen, dass manche Typen nicht genug davon bekommen können und geschrien haben vor Geilheit und Vergnügen. Vielleicht gehöre ich ja zu denen. Das will ich herauskriegen."

Mit diesen Worten drehte sich Thomas um und stülpte seinen Mund über meinen schon steifen Schwanz. Auch ich nahm seinen Schwanz in den Mund, wir lagen wieder in unserer 69er Lieblingsstellung.Ich hatte nicht nur seinen schönen Schwanz im Mund, ich hatte auch seinen Sack mit seinen großen Eiern vor mir und konnte seine Rosette sehen. Ich blies seinen Schwanz so gut ich konnte und hangelte dabei in die Zelttasche, um die Tube mit Gleitgel heraus zu nehmen.

"Tommy, ich schmiere dir jetzt dein Loch mit Gleitgel ein und auch meinen Schwanz und werde versuchen, so vorsichtig und langsam wie es geht in dich einzudringen. Ist das okay?"

"Ja, mach es. Ich kann es kaum erwarten."

Also drehte ich mich wieder um, drückte Gel aus der Tube auf meine rechte Hand und drückte es auf Tommys Arschloch. Ich versuchte erst, es außen einzureiben und es etwas zu lockern, dann aber schob ich meinen Mittelfinger in seinen Arsch und verteilte den Rest in seinem Inneren.

Tommy hatte inzwischen seine Beine angezogen, sein stahlharter Schwanz lag auf seinem Bauch und sein Loch direkt vor mir. Als nächstes nahm ich meinen Schwanz in die Hand und verteilte eine neue Menge Gleitgel darauf.Ich nahm noch einmal kurz seinen Schwanz in meinen Mund und fragte dann: "Tommy, wollen wir anfangen?"

"Ja, mach. Ich werde das packen. Fick mich jetzt."

Nun gab es kein zurück mehr. Ich setzte meine Eichel an Tommys Rosette an und fragte mich in dem Moment als ich auf meinen Schwanz herunter blickte selbst, wie dieses Rohr in dieses kleine Loch passen sollte. Aber - ich drückte nach vorn - und ehe ich mich versah, hatte das Gel geholfen, Tommys Arschloch zu weiten und in ihn einzudringen. Tommy atmete schwer, sagte aber nichts.

Ich hatte ihm versprochen vorsichtig zu sein, darum hielt ich erst einmal inne, damit er sich an meinen großen Schwanz gewöhnen konnte.

Dann sagte er aber:’Komm, mach weiter, es ist auszuhalten. Ich möchte auch den Rest von dir.’

Nun drückte ich mich weiter in seinen Körper hinein und mein Schwanz verschwand Stück für Stück in seinem Arsch. Ich konnte es kaum glauben, denn ich hatte nie zuvor einen Mann gefickt.

"Tommy", sagte ich, "ich bin jetzt ganz in dir drin. Spürst du meinen Schwanz in dir und meinen Sack an deinem Arsch?’

"Ja, tue ich und ich sage dir, es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Mach langsam weiter, ich möchte jeden Zentimeter von dir in mir spüren."

Ich zog meinen Schwanz langsam wieder aus ihm raus und schob in genauso langsam wieder in seinen Arsch zurück. Er stöhnte laut und sagte, dass es sehr sehr schön sei. In diesem Tempo machten wir noch eine Weile weiter, bis er sagte, dass er es jetzt schneller und heftiger bräuchte.

Ich nahm diesen Wunsch gern auf und fing nun an, ihn hart zu ficken.

"Oh, MIcha, das ist ja soooo geil. Ich hätte das vorher ja nie gedacht, und ich glaube, das ist auch nur so, weil du es bist, der mich so herrlich durchfickt."

Ich beugte mich runter zu ihm und gab ihm einen langen und feuchten Kuss.

"Ich weiß nicht, ob es daran liegt, aber wenn ich dich so reden höre, freue ich mich schon jetzt darauf wenn du mich morgen fickst. Tommy, dreh dich jetzt um, lass es uns jetzt doggystyle versuchen.’

"Okay, hier hast du meinen Arsch für deinen Prachtschwanz."

Jetzt war ich nicht mehr so zurückhaltend. Ich wußte, dass Tommy es mochte. Also setzte ich meinen Schwanz wieder an seinem Loch an und stieß kräftig in ihn rein. Er zog tief die Luft ein, aber beschwerte sich nicht. Nun gab es kein Halten mehr. Ich fickte ihn mit schnellen und harten Stössen und wartete eigentlich ein wenig darauf, dass er sagte, ich solle aufhören. Aber es kam nichts. Nun war es bei mir so weit. Ich merkte, wie mein Saft immer höher stieg und warnte Tommy.

"Tommy, ich komme gleich. Ich kann es nicht länger halten. Ist das in Ordnung?"

"Ja, Lieber - so hatte er mich noch nie genannt - das ist okay, aber lass mich deinen Saft trinken.

Zieh deinen Schwanz raus und lass mich dich leer trinken.’

Ich traute erst meinen Ohren nicht, tat dann aber das, worum Tommy mich gebeten hatte. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Arsch, er drehte sich um, öffnete seinen Mund, nahm meinen Schwanz in seinen Mund und ich spritzte ihm meine ganze Ladung in seinen Rachen. Was für ein Gefühl! Er schien gar nicht genug davon zu bekommen und leckte mir den

Schwanz so lange bis kein Tropfen mehr zu sehen war.

"Und was ist nun mit dir? Du hast doch noch den ganzen Druck auf deinen Eiern?"

"Nein, habe ich nicht. Während du mich mit aller Härte durchgenommen hast, ist mir einer abgegangen, ohne dass ich meine Hand zu Hilfe nehmen musste. Du, dass war besonders geil.

Also kein Problem.

Natürlich mussten wir uns über das, was uns eben widerfahren war noch eine Weile unterhalten.

"Tommy, war es okay für dich, oder hast du nur mir zuliebe so getan als ob es dir gefällt?


"Micha, das war mein schönstes Sexerlebnis. Was mir auch besonders gefallen hat, war, dass ich meine Geilheit so richtig rauslassen konnte. Ich konnte dir ohne Hemmungen sagen, dass ich deinen Saft schlucken will, ich konnte dir ohne Hemmungen sagen, dass du mich härter ficken sollst. Das war super. Wenn ich mit Beate schlafe, geht das meistens ohne Worte vor sich. Ich melde höchstens an, dass ich gleich komme und ziehe meinen Schwanz aus ihrer Pussi, denn wir wollen ja nicht noch ein Kind. Oft habe ich dann noch nicht abgespritzt - aber das interessiert sie nicht besonders - sage ihr, ihr gehe ins Bad um mich zu waschen und hole mir dann dort schnell einen runter, um einschlafen zu können. Mit dir heute war das purer Sex; etwas, dass ich noch nie vorher erlebt habe. Ich weiß jetzt schon, dass ich dich noch oft bitten werde, dass du mir deinen geilen Schwanz in den Arsch schiebst und mich fickst."

"Wenn ich dich so reden höre, macht mich das schon wieder geil, aber für heute müssen wir erst mal Pause machen. Wenn du mich morgen ficken willst, muss ich auch erst mal meinen Darm spülen. Aber ich will es auch und freue mich schon sehr darauf. Lass uns jetzt so nackt wie wir sind unter unsere Decke kriechen noch eine wenig kuscheln und dann schlafen."

Gesagt, getan. Wir lagen nah beieinander. Ich spürte sein rechtes Bein zwischen meinen Beinen, hatte meinen Kopf auf seiner Brust gelegt und meine Hand auf seinem Schwanz.

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