Mann für Mann
 
 
Zwei junge Erwachsene verführen sich gegenseitig.
Junge Männer / Safer Sex
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Als um 5 Uhr morgens mein Wecker klingelte, wusste ich bereits, dass ich eine sehr langweilige Woche vor mir habe.

Eine ganze Woche auf einer verpflichtenden Firmenschulung. Na ganz toll. Erstmal wieder 5 Stunden im Zug sitzen, um dann in einem kleinen Bungalow auf dem Firmengelände zu schlafen. 2 Schlafzimmer, ein Bad, eine Küche und ein Wohnzimmer. Nichts Besonderes, aber keine Internetverbindung und fast kein Empfang. Noch ein paar Bilder von nackten Männern in der Galerie gespeichert, denn zum Pornos schauen, braucht man Internet, und dann ging’s zum Bahnhof.

 

Im Zug habe ich im Internet mir die Umgebung angesehen, ein Fitnessstudio war gleich in der Nähe. Ich gehe regelmäßig ins Fitnessstudio und halte mich gerne fit, meinen Knackarsch würde ich gerne weiter behalten, da er schon so einige Hetero Schwänze verführt hat. In der letzten Info-Mail habe ich mir nochmal alles durchgelesen. Die Unterkunft muss ich mir mit jemanden teilen. Rafael, ein 25-jähriger aus Stuttgart. „Hm“, dachte ich mir, „nur ein Jahr älter als ich“. Ich überlegte ein bisschen und sagte im Spaß zu mir selber: „Wenn meine Bilder nicht reichen muss ich wohl ein Versuch bei ihm starten“. Nicht ahnend, dass ich damit gar nicht so falsch liegen würde.

Angekommen, gabs erstmal eine Eröffnungsrunde für alle Teilnehmer. Ziemlich langweiliges Zeug ich sah mich um und sah meinen „Mitbewohner“ zum ersten Mal. Ziemlich gut aussehender Kerl. Sogar sehr gut aussehenden, dachte ich mir. Gut trainiert, braun gebrannt, um die 1.85 groß. „Hm, wie sieht wohl sein Schwanz aus?“, fragte ich mich. Ich begann zu fantasieren und merkte, wie ich langsam hart wurde. Nachdem ich mich in keiner guten Situation befand meinen Schwanz herauszuholen, habe ich mich aus das Gelaber von der Frau konzentriert, die da vorne stand. Mein Ständer war schneller weg als er eigentlich da war.

Nach dem Meeting gingen wir zu unserer Unterkunft, da alle erst heute angereist sind, war nach der Willkommensrunde der Tag vorbei. Was für mich wiederum hieß, ich kann mir endlich einen wichsen.

Ich habe kurz mit Rafael gesprochen bei der Ankunft „Jo, alles klar?“ fragte er mich „Jo, und bei dir“. „Ja, passt alles.“ Ziemliche simple Konversation zu Beginn.

Wir waren zusammen kurz einkaufen für die Woche, haben allerdings nicht viel kommuniziert, jeder hat im Supermarkt so sein Ding gemacht. Mein Plan stand schon fest: Zurück gehen, unter die Dusche gehen und mir sofort ein Wichsen, mein Schwanz war halbsteif seit dem Willkommens-Meeting und ich konnte es kaum erwarten.

Wieder zurück, wollte ich mein Plan in die Tat umsetzen. Ich ging ins Bad, sperrte die Tür ab, machte die Dusche schon mal an und zog mich nackt aus. Da stand er schon, bereit loszulegen. Ich merkte, dass ich mein Handy in meinem Zimmer liegen ließ. Rafael saß im Wohnzimmer und so wie die Couch steht, kann man nicht in den Gang sehen. Ich ging also komplett nackt mit meinem Steifen durch die Wohnung und holte mein Handy. Irgendwie wollte ich kurz schauen, was Rafael so macht, vielleicht nochmal ein bisschen extra Motivation holen für das, was ich gleich vorhabe. Ich sah ins Wohnzimmer. Er sah sich etwas auf seinem Handy an. Ich wollte bereits gehen, als er sein Handy kurz weiter oben hielt und ich sehen konnte, was er sich ansieht.

Als ich gesehen hab, was er sich ansieht, wurde ich noch geiler. Er sah sich zwei heiße Typen, die einander die Schwänze lutschen. „Oh Mann, er wichst sich gerade ein und auf Männer steht er auch, aber woher hat er Internet“, dachte ich mir und hoffte einen Blick auf sein Schwanz zu ergattern, die Rücklehne der Couch war allerdings im Weg. Mein Plan änderte sich in der Sekunde von wichsen auf ficken. Aber wie? Ich kann da jetzt nicht einfach nackt hereinlaufen, oder doch? Ich bin mit ihm eine Woche hier, wenn das jetzt schiefgeht wird es ziemlich unangenehm.

Als ich wieder ins Bad gegangen bin und überlegte kurz, im Wohnzimmer steht noch der Einkauf, ich habe noch Duschgel gekauft fällt mir ein. Die war eigentlich nur als Ersatz geplant, weil ich meines eigentlich mitgenommen hab, aber das kann er ja nicht wissen.

Ich band mir ein Handtuch herum und öffnete die Badezimmer, etwas lauter, damit er mich hören kann, und ging ins Wohnzimmer. Rafael drehte sich um „Sorry, aber ich muss nur kurz das Duschgel holen“, sagte ich. Er nickte, ich ging an ihm vorbei und sah seine Beule in der Hose. Als ich mich zu den Einkaufstüten heruntergebeugt habe, hielt ich mein Handtuch etwas lockerer, damit mein Arsch komplett zu sehen war. Ich hab mich auch ein wenig breitbeinig hingestellt, somit hat er noch einen kleinen Ausblick auf meinem Schwanz wie er halbsteif vor sich her baumelt. „Ah, ich hab’s“ und zog das Duschgel aus den Tüten. Ohne weitere Worte ging ich wieder ins Bad. „Hat das funktioniert“, murmelte ich zu mir selber. Nach kurzem Abwarten dachte ich mir „Egal, ich wichs mir jetzt einen und versuch es morgen nochmal“. Ich zog mein Handtuch weg, auf einmal klopfte es an der Tür, nachdem nicht abgesperrt habe, ging die Tür mit dem klopfen auf und Rafael stand vor mir mit seiner Beule ich stand vor ihm komplett nackt und geil.

 

Er sah mich erst nur an, dann sagte er „Sorry, dass ich so hereinplatze, aber ich finde dich echt sehr geil. Du hast vorhin aus Versehen dein Handtuch nicht richtig zu gemacht und dein Arsch ...“ Ich hab vor Geilheit nicht mehr zugehört und dachte mir: „Genau, aus Versehen“ Auf einmal hörte ich ihn sagen: „Egal, ich will dich nicht stören“. Ich hielt ihn auf und begann meinen Schwanz langsam zu wichsen „Willst du mitmachen?“ habe ich ihn gefragt. Er zögerte nicht lange und lief auf mich zu und begann langsam meinen Schwanz zu wichsen. Nicht nur, dass mein Plan funktioniert hat, aber langweilig wird es diese Woche ganz sicher nicht, dachte ich mir.

Nachdem er mich komplett geil gemacht hat, wird es langsam Zeit zu sehen, was der Kerl in der Hose hat. Ich ging auf die Knie und zog ihm die Hose herunter und sein harter Schwanz klatsche mir erstmal ins Gesicht. Die Gelegenheit lasse ich mir nicht nehmen und nahm seinen ganzen Schwanz in den Mund und begann zu blasen. „Da weis jemand, was er tut“, sagte Rafael, „Besser als es nur auf Videos zu sehen, oder“, erwiderte ich. Er grinste verlegen und lehnte sich wieder zurück und lies seiner Geilheit weiterhin freien Lauf. Nachdem Blowjob, welcher mit ausgiebigem Gestöhne begleitet war, ging ich mit im wieder ins Wohnzimmer. Ich legte mich breitbeinig auf die Couch und begann meine Rosette zu massieren. Erst sah mich erst nur an. Ich spreizte meine Arschbacken weit auseinander „Wartest du auf eine extra Einladung“ sagte ich, während er leicht sabbernd in meine Arschfotze schaute. Er nahm aus seiner Tasche ein Kondom und eine Tube Gleitgel. Er war besser vorbereitet als ich. Er kam rüber, nahm erst das Gleitgel und schmierte es sich auf die Finger. Erst einem und dann mit zwei Finger begann er langsam meinen Arsch zu fingern, während er mir leicht den Schwanz und die Eier massierte. Diesmal war ich es, der sich seiner Geilheit hingab. „Mhm, ich sehe, das gefällt dir“, sagt er grinsend. „Fick mich endlich“, sagte ich komplett atemlos.

Er packte meine Hüfte, legte noch ein Kissen unter mich. Er zog sich das Kondom an und rieb sich seinen Schwanz komplett mit Gleitgel ein. Ich war so geil, ich packte seinen Schwanz und schob mir langsam in meinen schon feuchten Arsch. Ich hielt mich an der Couch fest, er hielt meine Beine nach oben und fickte mich erst langsam aber richtig tief. Mit jedem Stoß wurde er schneller und meine Lust immer größer. Stoß nach Stoß. Stöhner nach Stöhner. Ich sah seinen geilen Körper über mich, sein Schwanz ganz tief in mir. Er zog mich hoch und legte sich hin. „Setz dich darauf“. Ich sah mir seinen pochenden Schwanz an, machte meine Beine breit und setzte mich auf Ständer. „Bist du bereit?“, sagte er. Bevor ich was sagen konnte, drückte er seine Hüfte nach oben ab und drückte mir seinen ganzen Mann hinein. Es ging hoch und runter und ganz tief, während mein Schwanz nach oben ragte wie der Eiffelturm. Ich habe mich gefühlt wie auf einem Bullenritt in einem Freizeitpark nur nackt und so viel geiler. Ich schloss meine Augen und stöhnte bei jedem Stoß auf. „Ich komme gleich.“ Bekam ich gerade noch aus mir raus. Er stoppte und wurde langsam „Noch nicht“ sagte er nur voller Geilheit. Als er dann wieder schneller wurde, druckte ich meine Hände gegen seine Brust, schloss meine Augen und lehnte mein Kopf in meinem Nacken. Mein Schwanz knallte immer wieder gegen meinen Bauch, meine Eier klatschen immer wieder auf sein Sixpack. Ich öffnete die Augen und er grinste mich wieder an, ich wusste diesmal ganz genau, was sein Grinsen bedeutet. Er nahm etwas Schwung und drückte seine Hüfte so hoch er konnte und hielt diese Position. Ich wollte ihm sagen er soll weiter machen, aber mehr als ein „Aaaaaah jaaa“ habe ich nicht herausbekommen. Ich wichste in dieser Position meine Latte so hart ich konnte, bis er wieder abließ und wieder hochdrückte. Ich konnte vor lauter Geilheit gar nicht mehr wichsen, aber das war auch gar nicht mehr nötig. Nach zwei Stößen spritze ich ihm meine komplette Ladung auf die Brust. Da er mich während dem Kommen weiter gefickt hat, ist einiges davon auf der Couch gelandet, etwas in sein Gesicht und auch in mein Gesicht. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, ich zog ihm das voll gewichste Kondom ab und warf es auf den Tisch.

Ich rieb mit meiner Arschritze noch ein bisschen an seinem schlafen und feuchten Schwanz, während ich meine Ladung von ihm wegwischte. „Morgen“, sagt er, „Ist meine Wichse auf deiner Brust.“

 

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