Zugeritten in der Gaybar - Teil 2

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Gerne nahm ich das Angebot von Tom, wie auch die anderen, wahr mit zu ihm zu kommen und dort eine geile, spritzige verfickte Nacht zu verbringen.

Tom schlug vor das wir alle gemeinsam in seinem großen US-Van fahren, da man bei Ihm nur schlecht parken könnte. Also stiegen Tom, Ritch, Claudius, Tobi und ich in Toms sehr geräumigen Wagen, wobei ich nackt mitfuhr, meine Klamotten waren weg. Tom setzte sich vorne ans Steuer, Tobi und ich setzten uns nebeneinander und uns gegenüber Ritch und Claudius. Ich saß gegenüber von Claudius, der meinen nackten, trainierten Körper anerkennend musterte und seinen Blick intensiv auf meinen sich bereits wieder versteifenden Schwanz richtete.

"Unseren dauerschwanzgeilen Rotschopf hast ja vorhin geil gefickt mit Deinem Prügel, ich frage mich ob Du auch gut zu vögeln bist."

"Oh das ist Alex" sagte Tom von vorne, "ich hab ihn zugeritten, danach hat ihn Ritch mit seiner Riesenlatte gefickt."

"Hm, dann fehlt ja nur noch mein Schwanz in Alex Fotze, denn aller guten Schwänze sind drei, oder Alex? Komm zeig mir deine Fotze."

Ich kam Claudius Aufforderung sehr gerne nach und kniete mich auf den Boden zwischen den beiden Sitzreihen und zeigte Claudius meine Boyfotze. Er kam mit seinem Kopf an meinem Arsch und fing an mit seiner Zunge meine Rosette zu erkunden, schob sie in mein Loch und fickte mich damit, mein Schwanz richtete sich sofort hart auf. Es war ein supergeiles Gefühl. "So und jetzt kannst meinen Schwanz blasen" sagte Claudius, der inzwischen auch wieder nackt war. Ich drehte mich rum und fing an Claudius 22x7 Cutkolben zu verwöhnen, ich küsste seine Schwanzspitze, mit meiner Zunge fuhr ich durch seine Pissritze, leckte ausgiebig seine dicke Eichel und ging runter bis zu seinem Sack, diesen küsste ich und saugte daran, Claudius stöhnte geil.

Ich stülpte meine Lippen über seinen Schwanz saugte genießerisch an seiner Eichel, nahm sein Rohr langsam ganz in den Mund und fing an zu blasen, was Claudius offensichtlich sehr genoss, es dauerte nicht lange und ich durfte eine große Portion seiner leckeren Schwanzsahne schlucken, natürlich ließ ich nichts verkommen und leckte alles von seinem geilem Schwanz.

"Oh Mann, was bist du eine geile Sau Alex, ich werde dich jetzt ficken du geiles Fickstück" sagte Claudius und rammte seinen Schwanz tief in mein Loch und fickte mit langsamen Stößen. "Ich möchte deine Fotze solange wie möglich genießen"

"Ich Deinen geilen Schwanz du geiler schwuler Ficker" sagte ich. Claudius fickte mich während der gesamten restlichen Fahrt, die noch 45 Minuten dauern sollte, und ich genoss jeden seiner Stöße. Genau in dem Moment in dem Tom sagte "wir sind da" wurde meine Fotze von Claudius Sperma regelrecht geflutet.

Toms Zuhause erwies sich als einsam gelegenes Haus mit großem Garten und einem Pool, weit entfernt von irgendwelchen störenden Nachbarn. "So hier können wir ungestört unseren Spaß haben, den habt Ihr vier ja schon während der Fahrt gehabt und ich musste mit meinem harten Rohr fahren, ich bin megageil Jungs" sagte Tom.

Wir stiegen aus dem Wagen und liefen nackt ins Haus, wo sich Tom sofort wieder auszog. Er hatte nicht gelogen, sein Schwanz stand steinhart. "Oh Tom du musst ja einen Wahnsinns-Samenstau haben, dagegen muss etwas unternommen werden" sagte Tobi und begann Toms Schwanz zu lutschen, allerdings lutschte Tobi nicht lange. "Ich brauch was hartes ins Loch" sagte er und setzte sich auf Toms harten Kolben.

Als ich sah das Claudius und Ritch sich auch schon miteinander vergnügten, Ritchs Schwanz glitt bereits in Claudius Fotze ein und aus, verlegte ich mich auf Zuschauen, nahm einen der herumstehenden Vibratoren schob ihn mir ins Loch, stellte ihn an und fing an zu wichsen.

"Schieb deinen doch mit rein" sagte Tom.

"Wie zu Deinem dazu?" fragte ich.

"Natürlich, der Rotschopf hat gerne mal zwei drin, oder Tobi? Los beug dich nach vorne, du bekommst noch Alex Rohr dazu in dein heißes, hungriges Boyloch. Alex komm her und schieb deinen Schwanz zu meinem dazu."

Ich stellte mich über die beiden, ging in die Hocke und setze meinen Schwanz an Tobis Fotze, in der Toms Rohr schon steckte, an und begann in Tobis Boyfotze langsam einzudringen. Nachdem ich ganz in seinem Loch war hielt ich inne um dieses geile, fantastische Gefühl zu genießen. "Ich spüre deinen Schwanz an meinen, spürst Du meinen auch?" fragte Tom.

"Oh ja ich spüre dein Rohr" antwortete ich.

"Los fang an die Sau zu ficken" – dieser Aufforderung kam ich gerne nach und fing langsam mit Fickbewegungen an, kurz darauf kam Tom dazu, unsere Schwänze rieben sich aneinander, Tobi stöhnte laut "Ja fickt mich mit euren Prügeln ihr geilen schwulen Ficker, bitte hört nie wieder auf damit" Wir fickten Tobi 45 Min und rotzten dann in sein Loch, Tom etwas früher als ich, so konnte ich noch ein wenig in Toms geile Sahne stoßen. Es war der geilste Fick den ich bisher hatte.

Nachdem wir Tobi besaftet hatten lagen wir erschöpft auf dem Boden. "Mann war das geil, so ein Doppelfick ist was supergeiles" sagte ich.

"Stimmt genau" antwortete Tom, "ja besonders für mich als Stute" ergänzte Tobi. Wir sahen das sich Claudius und Ritch in eines der Schlafzimmer zurückgezogen hatten. Wir entschlossen uns es den beiden gleichzutun und gingen gemeinsam zu Toms Schlafzimmer. Als wir am Schlafzimmer von Claudius und Ritch vorbeikamen hörten wir lautes Stöhnen durch die Tür. Wir öffneten die Tür und sahen wie Ritch von Claudius im Doggystyle gefickt wurde. Unsere Schwänze wurden sofort wieder hart.

Mit unseren harten Kolben gingen wir weiter zu Toms Schlafzimmer, dort war ein großes Bett mit viel Platz für uns drei. Wir legten uns nebeneinander auf das Bett.

"Was hängt da von der Decke?" fragte ich. " Das ist ein Sling, den wirst du auch noch kennenlernen Du geile Sau" antwortete Tom. Wie ich den Sling kennen und lieben lernte erfahrt Ihr im 3.Teil.

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