Zehn Tage Transsibirische Eisenbahn
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Endlich war es soweit, es waren Sommerferien und freute mich schon auf den Besuch meiner Großeltern in Kemerowo ca. 2 Stunden von Novosibirsk entfernt. Meine Eltern waren russland-deutsche und zogen mit mir, als ich noch ein Baby war, nach Berlin. Als ich 10 Jahre alt war, starb mein Vater und meine Mutter zog mich auf.

Mir fehlte in der Familie eine Vaterfigur sehr und schon deshalb flog ich jeden Sommer mit meiner Mutter in den Schulferien zu meinen Großeltern, die sich nie von Russland los reißen konnten. Mein Opa nahm die Vaterrolle an sich und zeigte mir die aufregendsten Sachen und lernte mir, wie ich mich in der Wildnis durchschlagen konnte. Ich freute mich auf den bevorstehenden Urlaub schon sehr, denn diesmal sollte ich zum ersten mal alleine auf die Reise gehen.

Ich bin gerade 18 geworden, war vom Typ her schlank, 1,60m groß, hatte Blonde kurze Haare und seit kurzen einen kleinen blonden Flaumbart. Ich war in den Alter, wo ich gerade sehr stolz auf mein mir extra wachsendes Haar war. Ich kam aus einem guten und nicht gerade unvermögenden Elternhaus, war Einzelkind und wurde so nach strich und faden verwöhnt.

Ich sollte meine erste selbstständige Reise nicht gerade mit dem Flugzeug machen, irgendwie machte es meiner Mutter große Sorgen, wenn ich alleine in so eine alte russische Tupolev einsteige. Deshalb holte sie eines Tages beim Abendbrot aus ihrer Tasche ein Ticket für die Transsibirische Eisenbahn. Ich sprang vor Freude an die Decke, denn es war mein großer Traum, einmal mit dieser Bahn für ein paar Tage rum zu Reisen und nun sollte es 10 Tage lang sein, um damit nach Novosibirsk zu meinen Großeltern zu fahren.

Am Abreisetag fand noch das normale Prozedere statt, welches man oft genug sehen konnte, wenn der kleine Liebling der Familie eine Reise antritt. Meine Mutter hatte mir die schicksten Klamotten rausgesucht, ein weißes frisch gebügeltes Hemd, eine schwarze knielange Hose, lange Kniestrümpfe und schwarze Sandaletten. Und so küsste mich auf dem Bahnsteig in Berlin erst meine Mutter von oben bis unten ab, dann meine Tante und meine Uroma. Mir war das peinlich und ich wollte einfach endlich Starten. Ich stieg unter Tränen meiner Mutter in den letzten Waggon ein, denn ich hatte für hier einen Platz in dem Schlafwaagen.

Mein Abteil war ungefähr in der Mitte des Waggons und war für 4 Personen ausgelegt. Als ich an meinem Abteil angekommen war sah ich schon durch die große Scheibe einen älteren Mann sitzen. Es war Pavel, er war 51 Jahre alt, ca. 1,75cm groß, etwas dicklich und lass eine Zeitung. Ich trat in mein Abteil ein und wünschte dem Mann, freundlich und laut, einen schönen guten Tag. Er schaute nur kurz hoch, nickte kurz und widmete sich dann wieder seiner Zeitung. Ich war ein bisschen leiser und ging zu meiner Liege, welche links unten für mich reserviert wurde.
Pavel hatte sein Bett auf der rechten Seite oben, saß aber auf der Sitzfläche unten. Ich stellte meinen Koffer ab, setzte mich ans Fenster und schon fuhr der Zug ab. Ich winkte meiner Mutter noch einmal zu und wurde schon wieder abgelenkt als die Tür zum Abteil aufging. Ein kräftiger, ca. 40 Jahre alter und ca. 1,85cm großer Mann stand in der Tür. Er stellte sich als Andrej vor und ging zu seinem Platz auf der rechten Seite unten. Tagsüber konnte man sich auf die unteren Liegen setzen und am Abend wurden sie umgeklappt und man hatte zwei ordentlich große Liegefläche.
Während er sich hin setzte musterte er mich von oben nach unten und fragte mich, ob ich ganz alleine bin. Ich bejahte dies und erklärte, dass ich bis nach Novosibirsk fahre und von meinen Großeltern am Bahnhof abgeholt werde.

Ich wollte auch mehr über Andrej wissen, irgendwie war ich von dem kräftigen Kerl mit seiner leuchtenden Glatze angezogen. Und er erzählte mir, dass er schon nach 3 Tagen aussteigt, den er ist LKW Fahrer und hatte einen Lkw von Moskau nach Deutschland gefahren und muss jetzt ohne diesen wieder zurück um das nächste Fahrzeug nach Deutschland zu bringen. Wir redeten noch lange und Pavel lass ohne sich an der Unterhaltung zu beteiligen, in der Zeitung weiter.

Am Abend gegen 18 Uhr, weckte mich Andrej zärtlich aus dem Schlaf auf meinem Sitz auf und fragte mich, ob ich mit in den Speisewaagen komme, um gemeinsam Abendbrot zu essen. Ich freute mich das sich jemand um mich kümmerte und sowas wie eine Vaterfigur für mich übernahm, hatte ich doch jetzt schon ein bisschen meine Mutter vermisst.

Im Speisewaagen angekommen saß Pavel schon auf seinem Platz links und wir setzten und dazu. Andrej hatte mir gesagt, dass ich ans Fenster durchrutschen soll und er sich dann neben mich setzt. Vorher holte er mir noch eine große Cola und stellte mir das Glas an meinen Platz. Wie immer steckte der Kopf von Pavel in einer Zeitung und Andrej und ich amüsierten uns darüber und veralberten Pavel mit lustigen Grimassen. Immer wenn Pavel die Zeitung senkte, hörten wir auf zu albern. Das ging die ganze Zeit so weiter und auch unter einander neckten wir uns.

Andrej nahm ständig sein Finger, tauchte ihn in mein Kompott und versuchte meine Nase mit der glitschigen Eiscreme zu berühren. Ich lachte wie verrückt und ein Kellner forderte uns auf, ein bisschen ruhiger zu sein um die anderen Gäste nicht zu stören. Das taten wir dann auch und fuhren uns ein bisschen runter. Dabei schauten wir uns noch ein paar Mal an und lächelten.

Auf einmal lächelte mich Andrej längere Zeit an und sein lächeln wurde auf einmal ernster als er mir unter dem Tisch seine rechte Hand auf mein linkes Bein legte.

Ich war sehr erschrocken und richtete sofort meinen Blick starr geradeaus zu Pavel. Der lass in seiner Zeitung weiter und bemerkte dies natürlich nicht, man konnte es von keiner Seite erkennen, da es ja unter den Tisch passierte.

Ich war sehr überrascht und hatte nicht im Geringsten damit gerechnet und konnte mich wegen des Schocks gar nicht bewegen. Andrej tat so als ob er weiter an seinem Brot isst und streichelte meinen Oberschenkel. Er machte das so geschickt, dass man seinen rechten Arm sich nicht bewegen sah. Jetzt fuhr er langsam nach oben in meinen Schritt und knetete meinen Pimmel durch die Hose durch.

Ich lies auch das über mich ergehen und merkte, das ich es sehr angenehm empfand und mir mein Pimmel sofort anwuchs. Ab und zu griff er etwas fester zu, so dass ich kurz hoch schreckte aber niemand schien dieses Spektakel unter dem Tisch mitzubekommen. In meinem Schritt wurde es immer heißer und jetzt auch glitschiger, denn es bildete sich reichlich Geilheitssaft an meiner Eichel. Noch immer war ich aber so sehr verkrampft das ich meine Beine zusammen presste.

Während sich Andrej nicht das Geringste anmerken lies und an seinem Brot rum kaute, öffnete er meinen Hosenschlitz und klappte mir die offenen Flüge zur Seite. Mein Glied schoss sofort aus der Unterhose heraus, als ob er es nicht erwarten konnte was als nächstes kommt und stand jetzt steif nach oben, direkt unter der Tischkannte. Andrej nahm in zärtlich in die Hand, zog meine noch sehr enge Vorhaut zurück und wichsten ihn hoch und runter.
Das war so geil, wie zärtlich er meine Eichel mit seinen Fingern berührte und mir den Vorsaft an meinem gesamten Geschlechtsteil verrieb.

Ich wusste jetzt nicht mehr wie ich mich hinsetzen sollte, denn eigentlich wollte ich mich zurücklegen und einfach nur genießen, auf der anderen Seite durfte es aber niemand mitbekommen. Ich hatte noch nie eine Freundin und habe mich immer selber gewichst, aber das war nicht zu vergleichen. Ich war kurz vor dem Abspritzen als Andrej auf einmal aufhörte zu wichsen. Er zog mir jetzt langsam, unter dem Tisch die Hose weiter bis zu meinen Knien herunter. Ich versuchte das noch zu verhindern, aber schon fiel sie über meine Knie hinaus in die Tiefe auf meine Schuhe hinauf.
Als nächstes schob er meinen Slip mit den Fingerspitzen ebenfalls in Richtung Knie und auch er landete auf meinen Schuhen. Ich bekam einen roten Kopf, aber niemand konnte erkennen was sich da unter den Tisch abspielte.

Jetzt griff mir Andrej an die Oberschenkel und zog sie weit auseinander. Mit weit gespreizten Beinen und weit herunter gelassenen Hosen saß ich in dem Speisewagen und lies mich von Andrej weiter wichsen. Ab und zu knetete er auch meinen, sich zusammen gezogenen Hoden und wichste dann noch schneller meine Latte. Sie war nun so groß, dass sie fast die untere Tischplatte berührte.

Ich roch schon meinen jugendlichen Schwanzgeruch und hoffte es würde niemand anders riechen. Als jetzt Andrej auch noch mit seinem Daumen meine Eichel bearbeitete, spritzte meine Sperma mit hohem Druck aus meinem zuckenden Schwanz.
Es klatschte schließlich in 4 Schüben an die Tischplatte und tropfte dann wieder zurück auf meine steife Latte, meinem Sack und auch über meine Beine bis runter auf meinen weißen Slip und meine schwarze Hose.

Das war der geilste Orgasmus den ich je hatte und zum ersten Mal kamen nicht nur ein paar Tropfen aus meinem Schwanz, sondern richtig dicke und spritzende Ficksahne. Andrej konnte auch ein paar Spritzer mit seine Fingern auffange und steckte sich diese sofort in seine Mund. Ich konnte es nicht fassen, aber Pavel hatte anscheinend nicht das Geringste mitbekommen.

Zum Glück ging Pavel dann nach einer halben Stunde in Richtung Abteil und ich konnte endlich nach unten Greifen und meine Hosen wieder anziehen. Andrej streichelte mir über den Rücken und fragte mich, ob es mir gefallen habe. Ich sagte das es das Beste war, was ich je erlebt habe. Er freute sich.

Jetzt gingen auch wir in Richtung Abteil und während mich Andrej mit der Hand an meinem Rücken zügig Richtung Abteil schob fragte ich ihn, ob er das schon öfter mit Pob545 Boys gemacht habe. Ich hörte ihn nur leise sagen: "Das, und noch viel mehr".

Als wir kurz vor unserem Abteil angekommen waren und ich schon die Hand nach den Türöffner ausstreckte, rutschte seine Hand an meinen Po und er schob mich unter heftigem Druck an der Tür vorbei, den Gang entlang zum äußersten Ende des letzten Waggons, in eine kleine Ecke. Hier kam fast nie einer hinter, nur ab und zu nutzten die Raucher diese kleine Ecke um sich ihrem Rausch hin zu geben.

Andrej drückte mich mit meinem Gesicht an die Wand und knetete meinen Arsch jetzt so richtig durch. Er lobte meinen knackigen und runden Po in den Himmel und sagte das er so einen kleinen Jungenarsch noch gar nicht gefickt hatte und küsste meinen Hals von hinten nass. Er drehte ab und zu meinen Mund zu sich und schob mir seine feuchte Zunge in den Mund. So feucht in der Hose war mein Pimmel noch nie und schnellte sofort in die Höhe. Dies bemerkte Andrej und griff um meinen Arsch herum in meinen Schritt.

Er fragte, ob er mich entjungfern darf und ich wusste erst gar nicht was er damit meinte und er erklärte mir, dass er mich in den Arsch ficken möchte. Geht das denn überhaupt, fragt ich ihn unerfahren und er sagt, und wie das geht.
Ich werde dir beibringen, wie man einen engen Jungenarsch wunderbar verwöhnen kann. Ich dachte ein wenig darüber nach. Was sollte ich machen?

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Das war schon Geil vorhin im Speisewaagen, aber ficken wollte ich mich dann doch nicht lassen. Seine Beule in der Hose wurde immer grösser und die schüchterte mich ebenfalls sehr ein. Aber ich wollte ihn auch nicht enttäuschen, schließlich war er doch so lieb zu mir. Ich lies im eine Antwort schuldig und lies mich weiter von ihm küssen.

Wieder öffnete er jetzt meinen Hosenschlitz, zog sie mir ein Stück runter und dreht mich zu sich um. Jetzt nahm er meinen noch Sperma verschmierten, steifen Pimmel in den Mund und leckte ihn überall ab. Als mein Pimmel jetzt vor lauter Speichel und Vorsaft tropfte, leckte er mir auch meine Eier und sogar meine leichte Schambehaarung nass. Ich war scharf und aufgeregt wie noch nie. Jetzt hätte er schließlich alles mit mir machen können und das bemerkte er auch, als ich meine Becken entspannte und mir die Hose ganz nach unten rutschte. Denn jetzt dreht er mich wieder mit dem Gesicht zur Wand, packte meinen Slip und riss ihn mir vom Körper.

Jederzeit hätte jemand um die Ecke kommen können, aber das machte ihm nichts aus und mich extrem scharf. Er rotzte sich auf die Hand und schmierte mir einen großen Teil an mein Arschloch. Dann steckte er einen Finger in mein jetzt glitschiges Fickloch. Er fingerte wild in mir herum und schon steckte er auch einen zweiten Finger in mich hinein. Ich quiekte wie verrückt den das ging jetzt alles ziemlich schnell. Er kniete sich hinter mich und schob jetzt seine Zunge in mein geweitetes Loch und fickte mich mit der Zungenspitze. Während dessen öffnete er seine Hose und holte seinen rund 20cm Hammerteil heraus und wichste ihn sich noch steifer als er schon war. Er stand schließlich wieder auf und während er sich seinen Prügel mit Rotze einschmierte, flüsterte er mir auffordernd ins Ohr.

"Jetzt muss du mir erlauben dich zu bumsen!" Er war so zärtlich und rücksichtsvoll und konnte jetzt nur noch ja sagen. Schon spürte ich seinen extrem lang gewordenen Penis in meiner Ritze auf und ab gleiten, bevor er ihn in seine Hand nahm und seine Eichel an meinen Schließmuskel presste. Langsam und mit kleinen Pausen schob er ihn tiefer und mein Schließmuskel umschlang fest seine komplette Eichel, dann den Schaft und steckte schon zur Hälfte in mir. Es war ein schmerzhaftes aber geiles Gefühl wie ich von einem eigentlich fremden Mann von hinten genommen wurde.

Er packte jetzt mein rechtes Bein und zog es mit seiner Hand in meinen Kniekehlen nach oben, spreizte so meinen Arsch ein wenig und meine Rosette öffnete sich ein bisschen mehr. Mit dem linken Bein stand ich noch relativ fest auf dem Boden. Mit seiner linken Hand wichste er meinen Pimmel und sein dicker Schwanz fing jetzt an sich zu bewegen und drang noch tiefer in mich hinein. 

Ich dachte meine Gedärme würden von seiner Latte bis hoch in meine Brust gedrückt. Er zog ihn aber wieder ein Stück heraus, als es mir zu schmerzhaft wurde. Irgendwann ging es immer besser und er drehte das Tempo ein bisschen höher, jetzt klatschten auch schon seine dicken Eier gegen meine. Er war bis zum Anschlag in meinen Darm eingedrungen. Ich genoss es von Andrej durchgevögelt zu werden.

Als ich auf einmal Zigarettengeruch war nahm, wurde ich sehr nervös und versuchte meinen Kopf nach hinten zu drehen, um zu sehen ob jemand gekommen ist. Andrej fasste mich zärtlich an den Haaren und drehte meinen Kopf wieder zurück an die Wand, sagte es sei alles ok und knöpfte mir jetzt mein Hemd auf.

Sein Schwanz fickte noch immer in mein enges Arschloch, während er mir jetzt das Hemd über meinen Rücken abstreifte. Ich war jetzt nur noch mit einem weißen Unterhemd bekleidet und das schob er mir über meine Schultern einfach an meinem Körper herunter. Es lag jetzt herunter gerutscht in meinem Beckenbereich. 

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Der Gedanke das ich da quasi im öffentlichen Bereich, Nackt von einem Mann in den Arsch gehackt wurde, während er seine Sachen noch komplett an hatte und nur seine Fleischpeitsche in mir steckte, machte mich so wild, das ich jetzt auch schon meinen Sacksaft unter lautem Stöhnen in der Gegend rum spritze. Ein großer Teil davon landete wieder auf meiner schwarzen Hose. Eine Pause gönnte mir Andrej deswegen trotzdem nicht. Er fickte mich weiter bis der Zigarettenduft weg war und dreht mich dann mit dem Rücken zur Wand.

Beugte sich ein wenig runter um meine Oberschenkel greifen zu können und hob mich auf seinen extrem steifen Schwanz in die Höhe. Er fickte mich in der Stellung eine Ewigkeit und immer wenn er kurz vorm Abspritzen war, machte er eine kleine Pause ohne sein Ding aus mir raus zu ziehen und machte danach munter weiter. Als nächstes legte er mich auf dem Boden ab, drückte meine Beine nach oben und sein Kolben kreiste wieder weiter in mir herum. Seine Stöße wurden härter und er sagte, dass er mir jetzt ein Baby macht.

Grinsend drückte er meine Beine so weit wie möglich an meinen Körper heran, so das ich fast meine Knie ablecken konnte und sein Schwanz zuckte mehrmals in mir auf. Grunzend stieß er noch ein paar mal hart und tief in meinen Darm, so dass sein Sperma an seinem Schwanz vorbei aus meiner Fotze spritzte. Dann lies er meine Bein los und zog sein Ding langsam aus mir heraus.

Ich dachte jetzt wieder an seinem Glied würden meine Lose gefickten Eingeweide hängen und sie mit nach draußen ziehen, aber es war nur ein Rinnsal dickflüssiges Bullensperma, welches sich wieder auf meinen Sachen ergoss.

Wir lagen jetzt noch ein bisschen da und küssten uns. Dann half er mir, meine mit Sperma getränkten Sachen wieder an zu ziehen. Es war jetzt 19:30 Uhr und ich roch jetzt wie eine Bullen-Befruchtungsstation. Wir gingen aber trotzdem wieder in Richtung Abteil und Andrej klatschte mir noch ein paar Mal mit der Hand auf meinen Arsch. Ich war Glücklich. Im Abteil saß wie immer Pavel und lass eine Zeitung.

Ich ging an ihm vorbei und er rümpfte die Nase. Konnte er etwa meine Samenreste riechen? Er schaute immer mal abwechseln zu mir und zu Andrej und nahm natürlich meine weißen Flecken auf der schwarzen Hose war, schaute aber sofort wieder in seine Zeitung. Es war mir peinlich und ich schnappte mir meine Waschtasche und ging in die Duschkabine im vorletzten Waggon.

Nur 2 min später klopfte es an der Tür und Andrej wollte hinein. Ich öffnete ihm schnell und schon standen wir gemeinsam unter der Dusche und Küsten uns wie ein verliebtes Pärchen. Er sagte zu mir, dass ich ihm jetzt gehöre und er noch mehr Babys von mir will. Ich schmunzelte und war im siebten Himmel. Er nahm jetzt einen Nassrasierer aus seiner Waschtasche, kniete sich vor meinen Schambereich und setzte ihn an meinen Sack an.

Was machst du fragte ich, denn ich war froh das ich endlich eine paar Haare dort unten hatte. Und er erklärte, dass er seine kleine Fickstute noch ein bisschen sauber machen will. Naja, er war jetzt mein Freund und ich lies es zu. Ich wollte ihn Glücklich machen. Er rasierte mir meine wenigen Schamhaare komplett ab, kontrollierte mein Fickloch, welches noch nicht behaart war und zum Schluss rasierte er mir noch meinen Flaum-Bart ab. Dann holte er eine Intimdusche heraus, füllte sie mit Wasser und spülte meinen Darm aus. Ich sollte immer wieder alles aus mir raus drücken, bis schließlich nur noch klares Wasser aus mir lief.

Im Schlafanzug gingen wir dann in unser Abteil zurück. Wir spielten jetzt noch ein bisschen Karten bevor ich mich dann Müde und erschöpft in mein Bett legte. Andrej wartete auf meiner Bettkante sitzend bis sich Pavel endlich in sein oberes Bett bewegte und einschlief. Jetzt machte Andrej das Licht aus, schob meine Zudecke bei Seite, zog mir die Schlafanzughose aus und legt sich auf mich drauf.

Er spreizte meine beiden Beine und fickte mich von hinten, leise in meine saubere Möse. Pavel war leise und schien schlafend davon nichts mit zu bekommen. Andrej drehte mich nochmal auf den Rücken. Ich lies mich mit gespreizten Beinen ordentlich Durchnehmen. Bevor Andrej seinen Orgasmus bekam, steckte er mir seinen Schwanz tief in meinen Rachen und rotzte seinen Ficksaft unter harten Stößen in meinen Körper. Mir lief das meiste ohne zu schlucken den Rachen runter. Den Rest des Saftes leckte und Schluckte ich ebenfalls runter. Ich sollte jetzt meinen Saft in Andrejs Mund spritzen und es kam mir auch ordentlich etwas aus meinem Pimmel raus.

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Doch Andrej schluckte es nicht, sondern kleckerte es während er mich küsste in meine Mund. Ich wusste was ich jetzt zu tuen hatte uns schluckte. Dann schliefen wir gemeinsam ein und bevor es hell wurde, fickte er mich nochmals in Hündchenstellung durch und spritzte es mir in den Darm, dann schlich er sich in sein eigenes Bett. Ich fühlte mich mit der ganzen Ficksahne in meinen Löchern sehr wohl und schlief zufrieden ein.

Dann war es zehn Uhr morgens und Pavel rüttelte mich wach. Ich kam zu mir und merkte das ich Nackt auf meinem Rücken lag und mir wohl im Schlaf, aus Versehen, die Zudecke weg gestoßen hatte. Ich deckte mich schnell wieder zu und fragte wo Andrej sei. Der ist gerade zum Frühstück gegangen und wollte dich nicht wecken. "Und die Decke habe ich dir gerade weggezogen " dann zog er die Decke wieder von mir runter und griff mir fest an meine Eier. Erst jetzt merkte ich, dass er keine Hose an hatte und sein Gemächt runter hing. Er fauchte mich an, und rotzte mir dabei ständig auf meinen Pimmel.

"Meinst du kleine Hure ich hätte nicht bemerkt wie ihr euch Gestern über mich lustig gemacht habt"! "Und deine voll gewichste Klamotten habe ich gestern Abend schon gerochen als du noch vor der Tür warst". "Und was meinst du wer gestern Abend noch eine Zigarette rauchen war." Es gefiel mir ein wenig, wie mich Pavel so zur Sau machte und mir ständig auf meinen Schwanz spuckte. Ich träumte davon, dass er mich jetzt ordentlich bestrafen würde.

"Du verdammter kleiner Stricher wirst mir jetzt mein Ding blasen und dafür bestraft werden". "Und ich rate dir alles zu tun was ich dir Sage"! So wie er mich wütend anschrie und mir dabei seine Rotze in Gesicht spuckte, willigte ich sofort ein und entschuldigte mich sogar noch bei ihm.

Dann fing ich an seinen nackten Schwanz mit meiner Zunge zu verwöhnen, schließlich konnte ich das jetzt schon sehr gut. Er beruhigte sich ein wenig und sein Glied wurde immer grösser aber auch immer Krummer. Er hatte eine extreme Peniskrümmung und sein steifer Schwanz sah aus wie ein Türkensäbel, steckte sogar ab und zu fest in seinem eigenen Bauchnabel. Er sagte jetzt zu mir, das ich den nachher noch zu spüren bekomme und es mir nicht gefallen wird. Ich hatte Angst, war aber auch neugierig.

Während sein Schwanz meinen Mund fickte, sah ich das die Gardinen an der Tür ein wenig offen standen. Ich zeigte mit meinem Finger darauf. Er drehte sich zu der Tür um, zog seinen Schwanz aus meinem Mund, ging zu den Gardinen und zog sie entgegen meiner Erwartung nicht zu, sondern komplett auf. Es war am helllichten Tag und es würden uns alle sehen. Er kam wieder auf mich zu und rammte mir sein Ding im Laufen in den Mund. Er positionierte mich jetzt so, dass mich jeder beim Blasen hätte sehen können.

"Du wirst jetzt schön brav sein und dich ein wenig präsentieren, verstanden"!

Das machte ihn so geil, dass er auch gleich in meinem Mund kam und presste seinen ganzen Saft durch quetschende Bewegungen mit seiner Hand, in meinen Mund. Mir lief es aus den Mundwinkeln heraus. Ohne ein Pause zog er mich auf seinen Schoss, schmierte mir mit den aus meinem Mund laufenden Sperma meine Rosette ein und schob seinen noch triefenden krummen Türkensäbel in meine Möse. Erst wollt er einfach nicht in mich rein flutschen, doch er erhöhte den Druck und sein krummer steifer Säbel bohrte sich seinen Weg in mich hinein. Ich schrie vor Schmerzen und er knallte sein Becken immer heftiger an mein weit aufstehendes Loch.

Ab und zu gingen jetzt einige Männer im Gang entlang und schauten in unser Abteil. Viele gingen auch öfters entlang und einige blieben auch für Sekunden stehen. Ich sah sogar, dass einer von ihnen ein Handyvideo dreht. Pavel kniete mit dem Rücken zur Tür und so konnten sie nur mein Gesicht aufnehmen. Mir tat jetzt mein Darm von dem krummen Säbel richtig weh und Pavel merkte das durch mein immer lauter werdendes Stöhnen. Er legte sich jetzt längs auf den Rücken und befahl mir, auf ihm zu reiten. Ich sagte ihm das ich das nicht mehr aushalte, doch er sagte nur, es ist ja auch eine Strafe und kein Liebesfick wie mit Andrej.

"Fang endlich an und um so härter du reitest, um so schneller Besame ich dich! Du willst es doch in deinem Darm haben bevor dein Liebling vom Frühstück kommt, oder"?

Ich dachte an meine große Liebe und fing augenblicklich an, auf Pavel zu reiten. Die Meute vor der Tür klatschte Beifall. Ich sprang wie Wild auf dem gebogenen steifen Türkensäbel von Pavel herum, hob meinen Arsch 20cm an und lies ihn dann wieder komplett fallen. Pavel brauchte zu Glück nicht mehr lange, spreizte meine Beine noch weiter auseinander, bevor er seinen Ficksaft in meinen Darm spritzte.

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Er zog seinen Prügel aus mir heraus und ich musste ihn sauber lecken. Er lobte mich danach und sagte, dass ich mich erst einmal ausruhen kann. Heute Nacht würde er mich noch an jemanden aus einem anderen Abteil verborgen. Er zog jetzt die Gardinen wieder zu, zog sich an und ging zum Frühstück.

Als ich mich gerade auch anziehen wollte, kam Andrej rein und fragte mich, warum ich so schwitze. Er öffnete das Fenster, küsste meinen Pimmel und fickte mich im Takt der Eisenbahngeräusche. Ich wurde in den nächsten 2 Tagen, immer wieder abwechselnd von Pavel und von Andrej durchgenommen und als Andrej zum Essen ging und von anderen Männern stundenlang mit Alkoholrunden abgelenkt wurde, trug mich Pavel in verschiedene andere Abteile, um mich an andere Männer zu verleihen. Ich erfüllte meinen Bestrafungsdienst bis zum letzten Schwanz aus.

Andrej bekam davon nie etwas mit und küsste mich nochmal Leidenschaftlich bei der Ankunft in Moskau mit seiner Zunge in den Mund. Wir versprachen uns wieder zu sehen und als er langsam winkend hinter dem Bahnhofsgebäude verschwand, merkte ich schon den strengen und gierigen Blick von Pavel und den anderen, dann zog er mich wieder in den Waggon.

Während sich der Zug schon wieder in Bewegung gesetzt hatte, schmiss mich Pavel auf das Bett und riss mir meine Sachen vom Leib. Er öffnete das Fenster und schmiss alle Sachen und auch die aus meinem Koffer in hohem Bogen aus dem Zug. Nur meine langen Kniestrümpfe durfte ich behalten und die zog er mir dann auch noch weit über meine Knie.
Er fesselte mich schließlich an das Bett, zog meine Beine nach oben und spreizte sie auseinander. Jetzt richtete er seinen Blick zur Tür, und ich sah ich wie sich der erste Mann aus einer endlos scheinenden Reihe mit feuchtem Schwanz auf mich zubewegte. Ich wurde die restlichen Tage und Nächte durchgevögelt, fand es hammergeil und sogar die ein-oder andere Frau fand den Weg zu meinem Abteil und setzte sich auf meinen stets steifen Pimmel. In Novosibirsk wunderten sich schließlich meine Großeltern, das ich nicht aus dem Zug stieg. Meine traumhafte Reise in der "Transsibirischen Eisenbahn" ging weiter...

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