Wünsche werden wahr
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Hallo, mein Name ist Leon und ich selbst bin nicht gerade der sportlichste, sehe aber trotzdem nicht schlecht aus. Meine Haare sind kurz und braun, während meine Augen braungrün sind. Von meinem Schwulsein wussten lange Zeit nur wenige, aber inzwichen gehe ich relativ offen damit um, hänge es aber auch nicht an den großen Nagel.

An Mädchen war ich nie wirklich interessiert, dafür eher an den heißen Jungs aus meiner Klasse, wie zum Beispiel Noah, mit dem ich mich auch relativ gut verstand.

Letztes mal im Sportunterricht spielten wir also Fußball auf dem Sportplatz der Schule. Es war gerade wieder etwas heißer geworden und viele der Jungs zogen ihre T-Shirts aus weil sie zu sehr schwitzten. So auch Noah und Louis, ein blässerer Junge in meinem Alter mit rot-orangenen Haaren.

Obwohl ich versuchte, mich aufs Spiel zu konzentrieren lenkten mich ihre, in der Sonne glänzenden, Muskeln schon sehr ab. Besonders Noah, der die wohl kürzeste Hose, die je herrgestellt wurde, trug, brachte meine Hose mit seinen geilen, leichtbehaarten Beinen, dazu, sich zu einem Zelt aufzustellen.

Ich wollte sie anfassen, berühren, ihm die Hose ausziehen und ihn in mir spüren. Ich stellte mir vor wie ich ihn küsste, seine Zunge meine umschloss und wie wir uns gegenseitig mir unseren Zungen verwöhnten... Das Zelt meiner Hose wurde immer größer...

Noah, oberkörperfrei, und ich stehen plötzlich eng aneinander... Er küsst mich. Sein nackter Oberörper an meinem noch bekleidetem... Noahs rechte Hand tastet sich von meinem Hinterkopf nach unten... Er zieht mir mein Shirt aus, ich bin also auch halbnackt, ich stöhne laut wodurch sich unser Kuss löst und er anfängt meine Brustwarzen zu lecken. Währenddessen gleitet seine rechte Hand nun gemeinsam mit der Linken immer weiter nach unten, unter meine Hose und fängt an meinen Hintern zu kneten. Sein Finger streichelt meine Rosette wodurch ich wieder anfange zu stöhnen und mein Schwanz schon droht zu platzen vor Erregung. Noahs Finger dringt in mein Loch ein und er ist wieder oben bei mir und leckt meinen Hals von unten nach oben woraufhin er sein Zunge wieder in meinen Mund steckt. Nachdem sein Finger so tief wie möglich in mir steckt, zieht er ihn langsam wieder raus, und steckt ihn wieder rein. Rein und raus, rein und---

Plötzlich fasst mich Louis an und ich werde dadurch erschrocken aus meinem Tagtraum gerissen.

"Es muss doch nicht jeder sehn wie geil du uns findest.", sagt er, während er mit seiner Hand meinen Schwanz durch die Hose nach oben drückt, wodurch er aus der Hose oben rausguckt. Er steckt mein Shirt darüber in die Hose steckt und jetzt sieht man meinen Ständer zwar nicht mehr aber was war das grade bitte? Louis hat meinen Schwanz durch meine Hose angefasst und dann auch noch gesehen? Ich zerbreche innerlich vor Scharm und versuche mich für den Rest der Sportstunde unauffällig zu verhalten.

Da es direkt an unsere Schule angrenzent ein Schwimmbad gibt nutzen wir die dortigen Einzelumkleiden seit neustem um die Privatsphäre zu waren, was ich natürlich eher schade finde, denn den ein oder anderen Blick konnte man früher schon erhaschen.

Ich gehe also in meine Umkleide, will die Tür gerade hinter mir schließen als Louis plötzlich, immer noch oberkörperfrei, hineinkommt und meint: "Die anderen Kabinen sind alle belegt. Stört dich sicher nicht, ich hab ja jetzt eh alles gesehn."

Ich weiss nicht wie ich reagieren soll, schließe erst mal die Türn und schaue Louis erst mal verdattert dabei zu wie er sich seine Schuhe und dann seine Hose vor mir auszieht und merke direkt, wie sich das Zelt in meiner Hose wieder bemerkbar macht.

Plötzlich bemerkt er mich an und ich gucke schnell weg und fange auch an, mich umzuziehen.

Gerade als ich mir die Hose ausgezogen habe und in meiner Tasche nach der zum Wechseln suche, spüre ich wie Louis Hand mich an meinem Arm zu sich umdreht und zu sich zieht.

Ich schaue Louis, der mich mit einem bösen Grinsen sexy anschaut, verwirrt an, aber er legt meine Hand direkt auf seinen Schritt.

"W-was wird das?", frage ich aber er macht nur Pscht und reibt meine Hand durch seine Boxershorts, an seinen Schwanz, der erstaunlicherweise immer härter zu werden scheint.

Mit seiner freien Hand streicht er sich selbst über die haarlose Brust und über sein Sixpack, dass durch seine scheinbare Erregung immer entspanter aber auch schneller auf und ab geht.

Ich schaue in seine Augen, seine geilen blaugrauen Augen starren gerade noch auf meinen Sixpackansatz, bemerken dann aber meine Blick und schauen mich zurück an. Louis zwinkert mir kurz zu, kommt mir dann mit dem Oberkörper näher und legt seine Lippen auf meine. Der erst vergrampfte Kuss entspannt sich relativ schnell und unsere Zungen fangen an miteinander zu spielen während sein schwanz sich nun in der Umarmung gegen meinen drückt und beide Schwänze oben steif mit der Eichel aus den Boxershort rausschauen. Unsere Lippen umschlingen sich weiter während er anfängt seine Schwanz an meinem zu reiben, was sich ungassbar geil anfühlt. Undere Zungen umschlingen sich, dein Penis reibt sich an meinem, schneller und härter! Ich kann es nicht mehr zurückhalten und komme, verteile mein Sperma direkt auf mir und Louis muskulösen Waschbrettbauch, zucke dabei kurz zusammen und beruhige mich dann aber wieder als er mich sowohl mit seinen Armen als auch mit seiner Zunge in meinem Mund umschlingt. Unser Zungensex geht, genau wie das Reiben seines Steifen an mir weiter, und er kommt nach kurzer Zeit zwichen uns und das viele Sperma verteilt sich auf uns, ein bischen landet auf meinem Gesicht, was er genüßlich ableckt.

"Wie sollen wir das weg bekommen, das Sperma?", frage ich, woraufhin er sein Smartphone rausholt und erstmal ein paar Fotos von mir schießt.

"Hey, ignorier mich nicht", entgegnete ich seinem Schießen von Nacktfotos, was er nur mir "Komm mit." entgegnet.

Scheinbar waren alle schon weg, ich hatte vor lauter Geilheit die Zeit vergessen. Es war die letzte Stunde gewesen also fiel keinem unser Trödeln auf. Das Schwimmbad hat um die Jahreszeit noch nicht für die Öffentlichkeit auf, sondern nur für unsere Schule. Louis zieht mich zwichen den Kabinen in die Richtung der Duschen und ich kann mir schon vorstellen was er dort vorhat wodurch eine bestimmte Schwellung über meiner nurnoch an meinen Beinen hängenden Boxerdhorts wieder anfängt. In der Umkleide ziehen wir uns beide nun auch die Unterhosen aus und stellen uns gemeinsam nackt unter eine der Duschen. Da Louis das Wasser nicht anstellt schaue ich ihn fragend an woraufhin er sich nur vor mich kniet und anfängt das Sperma auf meinem Oberkörper aufzulecken. Seine Zunge fühlt sich so geil an, ich wünschte er würde meinem kompletten Körper mit seiner Zunge verwöhnen. Als er fertig ist sagt er "Jetzt du." und ich kniee mich vor ihn und lecke unser Sperma von seiner markellosen hellen Haut. An meiner Brust spüre ich seinen fast schon steinharten Ständer, den er mir scheinbar abdichtlich entgegendrückt, denn er greift nun einen Teil meiner Haare und drückt mich mit ihnen nach unten, so dass ich seinen Schwanz nun mit meinem Mund berühre. "Blas ihn, Leon, saug so gut du kannst."

Ich öffne meinen Mund nur ein bischen unf fange erst an seine Eichel zu lecken und arbeite mich dann immer weiter, bevor ich ihn ganz in meinen Mund nehme. Ich spüre seine Latte in meinem Mund, sauge an ihr, der Vorsaft dringt schon aus und ich schlucke ihn genüßlich herunter. Louis hält mich immer noch am Kopf fest und fängt jetzt an mich in mein Maul zu ficken, was uns beide wie verrückt anmacht. Nach nur kurzer Zeit schleudert er mir sein Sperma in den Mund. "Nicht schlucken." meint er. Ich soll das Sperma also im Mund behalten, aber warum? Fragen kann ich ihn ja nicht, denn der Mund ist komplett voll von seinen Spermien. Ich stelle mich vor ihn und er steckt mir direkt seine Zunge in den Hals. Scheinbar wollte er auch etwas von seinem Sperma haben, den er saugt noch viel mehr als vorher an mir. Als er fertig ist lösen wir uns voneinander und ein langer Spermafaden hängt zwichen unseren Lippen und, wie ich erkenne, ist sein Penis schon wieder hart!

Sein langer 20cm-Schwanz sieht echt perfekt aus, und ist für einen 16-Jährigen mehr als dad, was ich mir in meinen Träumen vorgestellt habe. Ich will ihn in mir spüren, und damit meine ich nicht in meinen Mund sondern in meinen Arsch. Ich drehe mich instinktiv um, und lehne mich mit dem Rücken zu ihm an die Wand. Ich strecke ihm meinen Hintern entgegen und alles was aus mir rauskommt ist "Fick mich! Louis, gib's mir!"

"Gerne doch, hätt ich doch nur mein Handy mitgenommen, dann könnte ich Fotos machen.", flüstert er.

"Das können wir doch auch nächstes mal ma- aahhhh!", stöhne ich, als er seinen Penis gegen mein Loch drückt und langsam anfängt einzudringen.

Seine pralle Eichel presst sich gegen mein Loch und wir fangen beide an heftig zu stöhnen.

Louis Hand greift nach meinem Penis, umschließt ihn und fängt langsam an ihn zu wicksen während er mir der anderen Hand das warme Wasser anstellt. Dabei zieht er die Vorhaut vor und zurück und ich fühle wie ich geiler werde und mein Schließmuskel sich entspannt und sein Schwanz dank des Wassers nur so in mich reinflutscht. Ich bin so geil und muss gleichzeitig versuchen nicht gleich die Wand der Dusche mit meinem Sperma zu bespritzen. Louis zieht seinen Schwanz wieder fast komplett raus und stößt dann wieder zu. Er gibt es mir mit vielen harten Stößen. Ich spüre seinen Schwanz in meinem engen Loch. Sein Stöhnen direkt neben meinem Ohr, so männlich, erregend. Ich will ihn! Ich stöhne laut: "Gib's mir Louis, Ja-ah!", was zwar wie aus einem schlechten Porno klingt, uns aber trotzdem anturnt und er das ficken nochmal beschleunigt und ich es vor Geilheit fast nicht mehr zurückhalten kann. "Ja, Leon, ich fick dich bis du für mich kommst!", flüstert er mir zu und ich fühle mich durch das Penetrieren durch seinen Schwanz, das Wichsen und seine Worte so erregt dass ich nicht anders kann, und mit vielen Schüben laut stöhnend komme. Durch das Vergrampfen beim Orgasmus zieht sich auch mein Schließmuskel zusammen, was Louis auch zum Höhepunkt bringt. Er spritzt mir seine ganzen Ladungen in den Arsch was ein, mir vorher noch unbekanntes, geiles Gefühl auslöst. Wir stöhnen beide laut.

Louis zieht ihn raus, dreht mich zu ihm um und drückt mir einen Kuss auf die Lippen. Nach einigen Zungenküssen duschen wir uns noch fertig. Louis leckt mein Loch von seinem Sperma leer, wir ziehen die Boxershorts wieder an und gehen zurück zur Umkleide, wo Louis noch ein paar Erinnerungsfotos macht. Hierbei greift er mir nochmal an den Arsch, fotographiert es, er zieht mich wieder aus, fotografiert es, steckt einen und dann mehr Finger rein, fotografiert es. Ich werde wieder sofort geil, drehe mich um, woraufhin er mich jetzt auch von vorne fotografiert. Ich will ihn wieder in mir spüren: "Louis, gib's mir nochmal.". Aber er sagt nur: "Sorry, war echt geil, aber ich muss echt weg, sonst merkt meine Familie, dass ich weg war. Ich kann ihnen sagen ich hätte gerade noch ein bischen mit den Jungs gespielt, auf dem Feld natürlich, aber zu sehr kann ich ihre Nerven nicht strapazieren."

Mann für Mann - Buch 1
Sex und Männer: 12 Herausragende Geschichten voller Lust und Gier.
Ich hole schnell mein Handy raus mache schnell ein paar Fotos von ihm und ein Selfie, auf dem er mich plötzlich küsst...

Als er vor mir mit umziehen fertig ist, küssen wir uns noch und er zwinkert mir zu und sagt: "Nächstes mal drehn wir 'nen Porno.", fängt an zu lachen und geht.

Ich fühle mich so erregt, dass ich mir erst nochmal einen zu den Fotos auf meinem Handy runterhole, die Wand der Umkleide bespritze und dann auch nachhause gehe.

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