Wie mir die richtige Richtung gewiesen wurde

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Als junger Student Mitte der sechziger Jahre verkehrte in meiner Göttinger Stammkneipe ein schon etwas älterer Herr, der sich in den Gesprächen als sehr unterhaltsam und klug erwies. Irgendwann flüsterte mir ein Freund zu: "Pass auf, der ist schwul. Der hat dafür sogar im Gefängnis gesessen." Offensichtlich war ihm der damals noch brutal ausgelegte § 175 zum Verhängnis geworden. Angeblich Unzucht mit Abhängigen. Aber Genaues wusste keiner - und ein offenes Gespräch traute sich niemand - auch ich nicht - zu führen. Die Zeit war einfach zu verklemmt. Der Mann verhielt sich unauffällig und zurückhaltend, kein tuntiges Gehabe, das man damals gerne mit Schwulsein gleichsetzte, keine übertriebene Annäherung an Männer, sodass er durchaus als 'Normalo' durchgehen konnte.

An einem Freitagabend kam ein Mann in die Kneipe, den keiner von uns kannte und gesellte sich zu uns an den Tresen. Er war sicher schon Ende zwanzig, vielleicht auch schon darüber. Sah recht gut und gepflegt aus und erwies sich als amüsanter Gesprächspartner. Und dem Bier sprach er auch zu, wie all die anderen fröhlichen Tresensteher. Im Lauf des Abends kamen wir beide immer besser miteinander ins Gespräch und fanden uns offensichtlich sympathisch. Irgendwann in der Nacht stellte ich fest, dass ich schon ziemlich betrunken war und kündigte an, dass ich nach Hause gehen wolle. Er fragte, wo ich wohne, was ich ihm sagte, worauf er meinte: "Das ist auch so ungefähr meine Richtung." Dann schlug er vor, dass er mich ja begleiten könne, wenn es mir recht wäre. "Warum denn nicht", antwortete ich.

Also Abgang. Oft benötigten wir die ganze Breite des Bürgersteigs, um nebeneinander her zu torkeln. In einer Bahnunterführung, wir waren die einzigen Menschen weit und breit und es war ziemlich dunkel, stießen wir schwankend zusammen. Ich wollte mich gerade entschuldigen, da nahm er mich fest in seine Arme und versuchte, mich zu küssen. Erst erschrak ich, dann ließ ich es zu. Nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten, flüsterte er mir ins Ohr. "Darf ich mit zu dir nach Hause?" Ich erwiderte, dass ich nur ein spartanisch eingerichtetes Mansardenzimmer unter dem Dach bewohnen würde. Aber das war ihm egal, sagte er mir und spielte mit seiner Zunge in meinem Ohr.

Ich überlegte kurz: "Was soll das werden?" Sagte aber trotzdem ja.

Bei mir angekommen, zogen wir uns - bis auf die Unterhosen - aus. Ich legte mich in mein schmales Bett, er auf eine Matratze, die ich vor das Bett gelegt hatte. Sie diente als Notbett, für den Fall, dass einmal Besuch da war, was selten vorkam.

Ich kehrte ihm den Rücken zu und sagte: "Gute Nacht." Er erwiderte: "Schlaf schön."

Ich war schon im Halbschlaf als ich spürte, wie mein Besucher zu mir ins Bett schlich, sich an meinen Rücken kuschelte und einen Arm um mich legte, um an meinen Brustwarzen zu spielen. Dann küsste er mich am Hals und versuchte, meinen Kopf so zu drehen, dass sich unsere Lippen finden konnten. Dieser Kuss dauerte sehr viel länger als der erste. Unsere Zungen umspielten einander, mehrmals mussten wir absetzen, um Luft zu holen. Und dann fasste er mit einer Hand an meine Unterhose, zog sie nach unten, spielte mit einem Finger an meinem Poloch. Wohlig erschauernd hielt ich ganz still.

Irgendwann spürte ich dann, dass er sein Glied an meine hintere Pforte ansetzte und drängend versuchte, seinen Schwanz in mir zu versenken. Dazu zog er meine Pobacken auseinander. Ich fühlte, wie sein steifer Schwanz durch meine Ritze glitt, was mich ungemein elektrisierte, ich hatte das Gefühl, Blitze durchzuckten meinen Kopf. Mein Besucher hatte aber keinen Erfolg. In der Seitenlage gelang es ihm nicht, seinen Schwanz in meinen Arsch zu bekommen. Also sagte er mir: "Leg dich auf den Bauch." Ich tat, was er wollte. Dann fasste er mich mit beiden Händen an den Innenseiten meiner Oberschenkel und schob sie auseinander: "Halt die Beine bitte so breit." Dann kniete er sich zwischen meine Beine und spielte mit seinen Fingern an meinem Hintern. Erst versenkte er einen Finger, dann noch einen, zog sie wieder heraus, setzte neu an.

Das ging so eine ganze Weile. Dann zog er seine Finger, es waren inzwischen drei im Einsatz, zurück und ließ sich mit seinem vollen Gewicht auf mich fallen und bedeckte meinen Hals mit wilden Küssen. Das machte mich noch mehr schaudern, vor allem als er jetzt wieder meine Pobacken auseinanderzog. Er zerrte sie heftig auseinander und dann verspürte ich einen stechenden Schmerz: ER WAR IN MIR! Um nicht zu laut aufzuschreien, presste ich meinen Mund ins Kissen. Für kurze Zeit verhielt er sich ganz still, dann aber begann er, mich sanft stoßend zu ficken und ab und zu sein Glied zurückzuziehen, aber nur, um sofort wieder zuzustoßen. Der Schmerz war noch zu spüren, wandelte sich aber mit jedem neuen Stoß in einen wohligen Schauer. Seine Fickbewegungen wurden immer heftiger und schneller und sein Schwanz drang immer tiefer in mich ein.

Je tiefer und fester er zustieß, desto erregter wurde ich und genoss den Zauber seines Stabes in meinem Arsch. Jetzt war mir nicht mehr nach Schreien zumute. Ich wollte aber auch nicht mehr schweigen. Im Rhythmus seines Zustoßens flüsterte ich leise und bestimmt in mein Kissen: "Ja, ja, ja! Ja, ja, ja!" Darauf antwortete er, indem er immer wieder "Komm! Komm!" zu mir sagte. Ich stöhnte vor Glück. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger. Nach geraumer Zeit hörte er dann plötzlich mit seinen Fickbewegungen auf und stöhnte laut. Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz härterund noch größer als zuvor war. Seine Hände, die mich hielten, zitterten. Dann entspannte sich sein Griff. Ich fühlte eine samtige Wärme in meinem Hinterteil. Er ließ von mir ab und kuschelte sich an meinen Rücken.

Nach einiger Zeit meinte er: "Du, ich glaube, ich gehe besser, bevor es hell wird." Er zog sich an, küsste mich kurz und war verschwunden.

So richtig ruhig schlafen konnte ich nicht sofort, mein Poloch brannte zu sehr. Dann dämmerte ich aber doch hinweg.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schmerzte mein Hintern immer noch. Obwohl: Das war in erster Linie kein Schmerz, sondern ein Ziehen und Pulsieren, als ob mein Arsch gerne wieder einen Schwanz in sich hineinsaugen wollte. In jedem Fall war ich sehr aufgeregt und ein bisschen verstört. Deshalb beschloss ich, mich im Freibad zu erholen, auch um den Glibber wegzubekommen, der aus meinem Poloch ausgelaufen war.

Während ich bäuchlings auf meiner Decke lag, fragte ich mich jedes Mal, wenn jemand bei mir vorbeikam, ob man es sehen oder vielleicht sogar riechen konnte, dass ich in den Arsch gefickt worden war. Da mir mein Hintern immer noch ein wenig weh tat und ich immer noch den Glibber zu spüren glaubte, war ich mir fast sicher, dass alle Leute es erkennen konnten.

Einige Tage später fragten mich meine Freunde in der Kneipe recht offen, ob ich in der besagten Nacht in den Arsch gevögelt worden wäre. Ich errötete, wenn ich mich recht erinnere, stritt aber alles ganz heftig ab. Unser gemeinsamer schwuler Bekannter meinte in einem Moment, wo nur wir zwei zusammenstanden: "Es ist auch besser, wenn nicht immer alle alles wissen." Dabei lächelte er mir freundschaftlich zu. Ein leicht trauriger Zug war um seine Lippen erkennbar.

Meinen Entjungferer habe ich nie mehr wiedergesehen. Nur einer meiner Kumpels erzählte mir sehr viel später einmal, ihn in einer anderen Kneipe gesehen zu haben, wo er jemanden 'angemacht' hätte, ohne Erfolg allerdings, weswegen er sich dann getrollt hätte, um in den Zug Richtung Hannover zu steigen.

Als mir später völlig klar wurde, dass der Sex mit Männern wie selbstverständlich zu mir gehört, habe ich versucht, meinen schwulen Bekannten aus der Göttinger Stammkneipe wiederzufinden. Leider vergeblich, was ich schade finde, denn ich glaube, dass er wichtig für die Entfaltung meiner schwulen Seite war, auch wenn wir dies in der Wirklichkeit nie ausgelebt haben. Aber für lange Zeit waren, immer wenn ich Sex mit Männern hatte, meine Gedanken auch bei ihm.

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