Wie mich mein Mathelehrer so richtig durchfickte

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Eigentlich war ich in Mathe immer recht gut gewesen, aber seit wir mit Beginn des neuen Schuljahrs einen neuen Lehrer zugeteilt bekamen, waren meine Noten mit einem mal deutlich abgesunken, sodass sich meine Eltern schon Sorgen machten, ich müsse das Schuljahr vielleicht wiederholen. Nachdem ich schon einmal nach einem Schulwechsel eine Ehrenrunde gedreht hatte, war ich ohnehin der älteste in der Klasse und der einzige, der bereits selbst mit dem Auto zur Schule gefahren kam. Auch mein neuer Lehrer rügte mich ab und zu, dass ich mich zu leicht ablenken ließe und daher dem Stoff wohl nicht mehr richtig folgen könne.

 

Ich wusste es besser, denn schließlich war er der Grund dafür, dass ich mich die meiste Zeit nicht auf den Unterricht konzentrieren konnte. Herr Heyder war ein junger Lehrer, etwa Mitte 20, und erst neu an die Schule gekommen. Mit seinem tollen Körper, seinem Dreitagebart und seinem frechen Grinsen war er in der Klasse sofort bei allen Mädchen beliebt gewesen, aber auch die Jungs konnten ihn gut leiden, da er neben Mathe noch Sport unterrichtete und in den Pausen manchmal mit ihnen auf dem Pausenhof Fußball spielte.
Ich hatte zwar für Fußball eher weniger übrig, da Herr Heyder aber bei warmem Wetter hin und wieder mit freiem Oberkörper spielte, hatte ich trotzdem allen Grund, mich an den Spielrand zu stellen und ihn zu beobachten. Sichtlich stolz auf seinen durchtrainierten Körper nahm er scheinbar jede Möglichkeit wahr, ihn vor anderen Menschen zu präsentieren.

So auch an unserem ersten Wandertag zu Beginn des Schuljahres, als es noch so sommerliche Temperaturen hatte, dass unsere Klassenlehrerin beschloss, wir würden zum nahegelegenen Naturbad wandern. Als Begleitlehrer war uns Herrn Heyder zugeteilt worden, was mich schon den ganzen Hinweg darauf gespannt sein ließ, um wie viel heißer er wohl in Badehose aussehen würde.

Als er dann endlich die Umkleide verließ, hätte ich ihn am liebsten sofort angesprungen, so geil sah er aus in seinen eng anliegenden Speedos, das Badetuch locker über die Schulter gehängt. Seine breite Brust war ziemlich behaart, genauso wie seine Oberschenkel und sein Körper hatte diese gleichmäßige sommerliche Bräune. Aber für mich am interessantesten war, was sich unter seiner Badehose erkenne ließ: Hinten ein fester, knackiger Apfelpo und vorne sein nicht gerade kleiner "Freund". Verständlich, dass ich in den darauffolgenden Tagen und Wochen in Mathe immer ganz besonders davon abgelenkt war, mir diesen geilen Anblick zurück ins Gedächtnis zu rufen.

Schließlich, als ich kurz vor dem Halbjahreszeugnis immer noch durch konstant schlechte Leistungen in Mathe auffiel, beschloss meine Mutter zu Herrn Heyder in die Sprechstunde zu gehen, da sie es auf jeden Fall vermeiden wollte, dass ich das Schuljahr wiederholen sollte. Mit zufriedenem Gesicht kam sie am Tag des Gesprächs nachmittags zu mir ins Zimmer und teilte mir mit, dass Herr Heyder angeboten hatte, mir einmal in der Woche zusätzliche Nachhilfe in Mathe zu geben. Ich könne gleich morgen Nachmittag bei ihm vorbei kommen. Sie legte mir einen Zettel mit seiner Anschrift auf den Tisch und verließ mein Zimmer wieder.

 

Also machte ich mich am nächsten Tag nach der Schule auf den Weg zu der Adresse auf dem Zettel. Nur etwa 15 Minuten von mir entfernt lag die Wohnung meines Lehrers in einem Neubauviertel. Etwas aufgeregt klingelte ich an der Wohnungstür im 2. Stock des Hauses und schon gleich darauf öffnete sich die Tür. "Ah, Sebastian. Freut mich, dass du meine Hilfe angenommen hast. Komm doch gleich mal rein. Deine Jacke kannst du gleich mir geben". "Am besten wir gehen in die Küche" sagte er und zeigte auf eine Tür in der Mitte der Diele. Ich legte meinen Rücksack auf den Boden und packte die mitgebrachten Hefte auf den Tisch.
"Schaun’ wir uns doch zuerst deine Hefte durch", sagte Herr Heyder, nachdem er mir ein Glas Wasser hingestellt hatte. "Du darfst mich übrigens Martin nennen! Ich denke, es ich das Beste, wenn wir hier nicht so verklemmt wie in der Schule sind!" "Ja, wie sie wollen, äh Martin" gab ich etwas unsicher zurück.

"Also Sebastian, Sebastian", sagte Martin kopfschüttelnd zu mir, nachdem er meine Hefte durchblättert hatte. "Du hast ja die Hälfte der Aufgaben noch nicht mal abgeschrieben und starrst mich im Unterricht dafür die ganze Zeit an. So kann das echt nicht weitergehn!"

"Ich weis gar nicht, was sie meinen, äh du meinst."" Komm schon, denkst du ich hätte die Art, wie du mich anschaust nicht erkannt? Du bist total verknallt in mich! Du musst dich nicht schämen, ich hab in deinem Alter genau das gleiche mit meinem Sportlehrer durchgemacht." Er stand so dicht hinter mir, dass ich sein Aftershave riechen und seinen Atem im Nacken spüren konnte. Hatte ich da gerade richtig gehört, mit seinem SPORTLEHRER ??? Irritiert drehte ich mich zu ihm um, schaute ihm in die Augen und er begannen mich leidenschaftlich zu küssen.

Ich wusste echt nicht, wie mir in diesem Moment geschah. Gerade noch wollte ich nichts wie weg von ihm. Gerade noch war mir alles so peinlich gewesen. Nie wäre ich auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen, er würde auch nur im Mindesten etwas für mich übrig haben und nun lagen seine Lippen auf meinen, spürte ich, wie seine Zunge, feucht und warm, meine Mundhöhle erforschte. Ich beschloss wieder Herr der Lage zu werden und löste mich aus seinem Kuss. Immer noch ziemlich unsicher starrte ich ihn an. Sowas von meinem Lehrer, ich konnte es immer noch nicht fassen.

"Komm, ich muss dir was zeigen!" Er stand auf, nahm mich an der Hand und führte mich aus der Küche in sein Schlafzimmer. Wir standen vor seinem Bett. "Lass es uns tun! Ich will dich!" flüsterte er mir ins Ohr und fuhr dabei zärtlich über meine Wange. Meine Hemmungen fielen und ich bebte am ganzen Körper.
Endlich begann ich ihn zu küssen, auf den Mund, auf den Hals und fuhr mit meinem Mund immer weiter hinunter, über jeden einzelnen Muskel, wollte jede einzelne Faser seines Körpers liebkosen. Dann begannen wir uns gegenseitig bis auf die Unterhosen auszuziehen. Martin hatte einfach einen Traumkörper. Durchtrainiert, aber immer noch nicht zu massig, mit breiten Schultern und wieder diese verführerische Beule in der Hose, diesmal jedoch noch deutlich größer.

 

Ich setzte mich vor ihm auf Bett und zog ihm seine Unterhose aus. Sofort sprang mir ein Prachtschwanz ins Gesicht, der bestimmt an die 20cm groß war. Langsam begann ich seinen Schwanz zu massieren, bis er hart in meiner Hand lag und auf seine volle Größe angewachsen war. An seiner Eichelspitze glänzten schon die ersten Lusttropfen meines Lehrers. Schließlich nahm ich seine harte Männlichkeit in den Mund, fuhr mit meiner Zunge immer wieder über seinen Schaft. Ich lutschte seine Eichel und massierte mit einer Hand seine festen Hoden. Immer flinker flutsche meine Zunge über sein Rohr und ich genoss es, ihn stöhnen zu hören: "Los lutsch ihn mir! Jaaaaa, immer tiefer!", während er seinen fetten Schwanz in meinem Mund versenkte.
"Komm, ich will dich endlich richtig ficken". Er griff mich und legte mich bäuchlings vor sich auf das Bett und zog mir meine Unterhose aus. Seine kräftigen Hände begannen meine Arschbacken zu kneten. Während er meinen Arsch massierte, fing er an mit seiner Zunge durch meine Kimme zu fahren. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und mir entfuhr ein kräftiges Stöhnen.

Endlich setzte er seinen harten Kolben an meine Hintertür und drang langsam in mein enges Loch ein. Erst nachdem er seine pralle Männlichkeit Stück für Stück in mir versenkt hatte, begann er mich in heftigen Stößen wild und hemmungslos zu ficken. Ich konnte nicht mehr anders und brüllte meine Lust heraus: "Jaaaaaa, Martin, du geiler Hengst, fick mich! Besorgs mir so richtig!" Immer wieder hörte ich, wie hinter mir seine Schenkel auf meine ausgestreckten Arsch klatschten. "Oh ja, ich weis doch, wie dus brauchst" stöhnte er mir in Ohr, während er genussvoll seinen Schwanz aus meinem Loch zog, nur um ihn wieder ganz in mir zu versenken. In seiner unzähmbaren und unbändigen Wildheit fickte er mich um den Verstand, fickte mich solange, bis meine Rosette wund war und mein Arsch wehtat.

Ein herrliches Gefühl machte sich in mir breit und schließlich war es soweit. Ohne mich auch nur angefasst hatte, kam ich und mein Sperma spritze auf das Laken. Fast im gleichen Moment zog Martin seinen Schwanz aus mir und ergoß in weiten Schüben über meinen Bauch und meine Brust. Schweißgebadet lagen wir beide engumschlungen nebeneinander. Auf meinem Körper glänzte sein Samen und ich konnte immer noch nicht glauben, dass das alles gerade so passiert war.

Ich brauch wohl nicht sagen, dass ich dank dieser tollen Nachhilfe in diesem Jahr keine Probleme hatte, in Mathe zu bestehen. Aber auch im nächsten Jahr wollte ich nicht auf meinen tollen Lehrer und seine Extranachhilfe der besonderen Art verzichten.

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