Wie ich Michi kennenlernte - Teil 2

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Wie ich meinen süßen Michi in der kleinen Oase-Sauna kennen gelernt habe, habe ich ja schon erzählt. Seitdem trafen wir uns oft, auch schon mittags in der Stadt und gingen was essen zusammen. Wir suchten uns immer einen Platz, wo man nicht sehen konnte was wir zusammen da so machten, außer essen und trinken. Denn schon beim Wein bekam ich seine frechen Finger da unten zu fühlen unter dem Tisch. Das süße geile Gefühl, das ich davon bekam, wenn er sich mir sachte immer näher an mein Glied ran schob, war einfach super geil. Natürlich machte ich das auch bei ihm und merkte, wie hart er da unten in seiner Hose davon wurde, genau wie ich. Natürlich passten wir auf, dass das niemand das sah, auch die Kellnerin nicht. Und als er mir dann leise über meinen Hügel fühlte, bekam ich ein so irre geiles Gefühl davon, und stand meist schon kurz vorm Abspritzen, also musste ich seine Hand da leise wegschieben. Pass auf, sonst kommts, flüsterte ich. Michi verstand, ihm ging es ja nicht viel anders dabei, wenn ich ihm herzhaft an seinen Schwanz unter dem Stoff seiner Hose kniff.

So war das also, wenn wir uns trafen. Die kleine Sauna aber war uns bald zu langweilig. Immer die selben Typen, selten knackig hübsche, junge Bengels die schmusen und sich vor allem erleichtern wollten. Also verlegten wir unser Domizil in unsere Gay-Sauna. Die hatte aber immer das Risiko, dass man da auf Bekannte traf, die man da eigentlich nicht so gern treffen wollte, durfte. Aber meine geilen Gefühle, die sehnenden Erwartung, dieses süßgeile Ziehen da unten am Schwanz überwanden regelmäßig diese Furcht. War ja auch nie was in der Richtung passiert. Aber hier bei den Gays konnte man eben oft ganz süße miteinander turtelnde Jungs sehen. Manchmal gingen wir auch Hand in Hand durch die Stadt und wenn wir uns trennten, dann nie ohne einen Kuss, die Leute waren uns egal. Auch in meinem Auto küssten wir uns und sein Hand lag regelmäßig zwischen meinen Schenkeln, wenn ich fuhr und hilflos das ertragen musste und ich musste aufpassen, dass man von Bussen nicht von oben zu uns rein sehen konnte, wenn seine Finger in meinem geöffneten Hosenschlitz steckten. Was sollten die Leute denken.

Eines Tages musste ich aber auf Geschäftsreise nach München. Ich sagte das dem Michi und er sagte, dass er auch in München bei einem Freund sei. Wohne im Holliday Inn, sagte ich noch beiläufig, ohne eine Absicht damit zu verbinden, er war ja beschäftigt, davon konnte ich ausgehen, und überlegte, wen er denn da in München hätte. Egal. Ich war ja beruflich beschäftigt. Ich wusste aber auch von früheren Reisen her, wie schwer es in München war, Kontakt mit Gleichfühlenden zu bekommen. Die Münchner Bengels trieben es eben irgendwo im verborgenen Herrgottswinkel, oder verzichteten wohl züchtig und keusch und brav ganz auf diese ungehörigen, verdammten Freuden. Und wenn man die Adressen nicht kannte, dann war das irgendwie immer frustrierend. Wie oft bin ich da schon des nachts ergebnislos durch die dunklen Straßen geirrt!

So blieb ich also diesmal abends gleich im Hotel und ging dafür in die Badelandschaft in der oberen Etage. Eine Badehose hatte ich für diese Zwecke immer auf Reisen dabei. Viele Gäste waren ja nicht da, so legte ich mich in eine Liege am Beckenrand und betrachtete die wenigen Schwimmer. Aber einer war nämlich darunter, der sah irre gut aus, fand ich. Auch der blickte ab und zu mir rüber. Und dann nahm er, aus dem Wasser steigend, die Badeleiter direkt vor mir, und ich konnte ihm direkt dabei zwischen die leider bekleidete nasse Scham sehen. Aber dass er da ein irre prächtiges Paket besaß, da zwischen seinen schlanken Schenkeln unter seiner glänzenden enganliegenden Hose, war nicht zu übersehen. Und dann kam es noch toller, er nahm die Liege neben mir und legte sich da rein. Einen irre geilen Body besaß der, ich wurde ganz neidisch. So lagen wir nebeneinander und nichts passierte; zunächst. Nach einer kleinen Weile aber berührte sein Handrücken meinen an der Armlehne, fast unmerklich. Ich zog meine Hand nicht zurück, er aber seine auch nicht.

Nach wieder einer kleinen Weile der Reglosigkeit begannen sich seine Finger leise dabei zu bewegen. Den geilen Schauer den ich jetzt bekam davon, kann ich gar nicht wiedergeben. Mir wurde klar, dass er nicht abgeneigt sein würde mit mir anzubändeln. Unter meiner Badehose begann es lebendig zu werden und natürlich sah er, dass sich da ein ungehöriger Druck aufbaute. Nun begann wir uns harmlos zu unterhalten, woher, wohin, wie lange und so. Dann sagte er: Kommst du mal mit mir in die Sauna? Klar, gern, sagte ich. Dann komm, sagte er und stand auf. Ich folgte ihm rüber zur Saunakabine. Vor der Tür aber mussten wir uns unsere Badehosen runterziehen. Ich sah den herrlichsten nackten Jünglingspo, den man sich denken kann. Klein, rund, knackig. Rasch traten wir splitternackt wie wir waren ein, in den brüllend heißen Schwitzkasten. Wir waren allein. Trotz der Dämmerung konnte ich seinen sehen, der von dichtem, schwarzem Schamhaar umflohrt zwischen seinen Beinen lag. Meiner war mir aber schon ziemlich groß geworden vor geiler Spannung, meine Eichel lugte bereits neugierig unter meiner Vorhaut hervor, lag aber noch weich in Startstellung sozusagen. Und ich sah natürlich wohin seine dunklen Augen bei mir gingen. Auch in Seinen kam eine merkbare Bewegung, als er meinen heimlich beguckte. Meine geilen Gefühle wuchsen, konnte nichts machen. Sollte ich mich schämen, sollte es mir peinlich sein?

Ich beruhigte mich, weil ich ja sah, dass es ihm genau so ging wie mir. Nach dem Saunagang wollte er ins Solarium, ich begleitete ihn. Auch hier musste er sich ja wieder seiner kleinen Hose entledigen. Ich hatte nichts dagegen. Setzte mich neben ihn, als er nackt unter den Röhren lag und betrachtete seinen blanken, schönen Jünglingskörper. Der Bursche hatte mir ja verraten, dass er griechische Wurzeln hätte und jetzt in Hamburg wohnte. Und genau so sah er auch aus. So stellt man sich einen antiken nackten griechischen Jüngling vor. Während er da so lag, hell beschienen, merkte ich, dass sich seine Schenkel unmerklich leise öffneten. Wollte er, dass ich ihn da mal sachte steichelte? Ich traute mich nicht. Als ich aber sah, dass sein klassisch geformter Penis unmerklich fast, pochend lebendig wurde und sich sogar schon leise zu heben begann, da war ich mir sicher, dass ich das durfte bei ihm. Und so streckte ich meine Hand etwas schüchtern noch nach ihm aus und legte sie ihm auf seinen nackten, flachen Bauch. Steinhart fühlte der sich an, irre geil, fand ich. Ich staunte.

Nein, er schob meine Hand nicht weg, vielmehr begann sich seine Schwanz jetzt langsam schon zu heben und bildete bald einen schönen, sehenswerten langgestreckten Bogen. Mir wurde ganz anders. Das ganze wurde begleitet vom Summen der Röhren. Zwanzig Minuten würde er so liegen müssen, ohne sich wehren zu können gegen meine ihn befühlenden Fingerspitzen da unten. Die Augen musste er ja geschlossen halten, konnte sich ganz auf seine Lustgefühle in seiner Scham konzentrieren, die ich ihm da liebevoll verursachte. Bald gingen seine Schenkel noch etwas weiter auseinander, ich ahnte was das hieß, ja, ich sollte ihm den prallen, seidigen etwas behaarten Hodensack anfühlen. Da konnte ich nicht widerstehen, war das geil, diese mir noch unbekannten Jünglingseier betasten zu dürfen. Und ich befühlte sie ihm, ganz sachte, delikat und genießend ließ ich sie durch meine Finger kullern. Und dass er das auch genoss verriet mir seine geile Stange, die ihm nun inzwischen senkrecht steil hoch stand.

Meine Hand legte sich um dieses herrliche Exemplar, das sich wie eine polierte Säule gegen die Leuchtröhren reckte. Als ich ihm lüstern da dran griff, konnte ich fast meine Hand nicht darum schließen, so mächtig dick und steinhart wurde sie ihm, als sie das fühlte. Meine Badehose platzte fast vor sehnender Erregung, die ich davon bekam. Besonders aufregend war es aber auch, ihm im drahtig festem Schamhaar kitzelnd zu wühlen und ihm dabei immer wieder den nackten, muskulösen Bauch zu betasten. Ich merkte deutlich, das mochte er. Dann reizte ich ihn etwas unter den dunkelbehaarten Achseln und davon wurde er ganz unruhig und griff sich nun selbst an seinen erregten Puller und begann da dran verdächtige Bewegungen zu machen. Ich hatte jetzt alle Scheu verloren, da ging das Licht aus, das Gerät hatte abgeschaltet und der Deckel begann sich zu heben. Etwas verschämt lächelnd erhob er sich und griff zu seiner Hose.

Da aber rein zu kommen war nicht so ganz einfach. Gehn wir was trinken? schlug er vor. Gern, komme mit an die Bar, sagte ich. Unsere erste Geilheit begann etwas abzuklingen, in der Garderobe stiegen wir in unsere Klamotten. Wenig später dann saßen wir einträchtig an der Bar und machten uns bekannt. Er hieß Niko, von Niklas, ich Burkhard, wir gaben uns die Hand, was für ein angenehmer Händedruck, dachte ich noch bei mir. Nun reden wir über den Grund unseres Besuchs in München und ich erfuhr, dass er am nächsten Morgen zurückfahren würde. Viel Zeit würde uns nicht bleiben, ich war ja für die Woche gebucht. Ich glaube wir müssen wohl so langsam ins Bett, sagte ich, den morgigen Tag bedenkend. Was würde er jetzt machen, fragte ich mich heimlich. Würde er mir vorschlagen mit auf sein Zimmer zu kommen oder würde er mich fragen ob er mit zu mir kommen könnte? Aber vielleicht auch beides nicht und das wäre es dann gewesen. Aber nein, Niko stellte sein Glas hin und wir ließen unsere Getränke auf die Rechnung setzen. Wenn du Lust hast kannst du ja noch mit zu mir aufs Zimmer kommen Burkhard, in der Minibar finden wir sicher noch was, dann können wir ja noch ein bisschen reden zusammen.

Wenn du meinst, Niko, gern, sagte ich und wir nahmen den Fahrstuhl und fuhren rauf. Er schloss auf und wir traten ein. Alle Zimmer waren gleich, meins sah auch so aus. Niko ging an die Bar und holte zwei Piccolos raus. Dann schenkte er ein und setzte sich zu mir auf die Lehne des Sessels in dem ich saß. Prost Burkhard, sagte er leise und es klang schon sehr vertraulich. Wir stießen an. Bist du schwul, Burkhard? Weiß nicht so richtig, etwas vielleicht. Aber du magst nackte Jungskörper, habe ich doch gemerkt. War ja ziemlich aufregend für mich deine Hand da zu fühlen, du weißt schon. Mir wurde ganz heiß, ich fühlte schon wieder Bewegung in meiner Hose. Ich nickte, ja, war es auch für mich, gestand ich ihm. Siehts ja irre gut aus, Niko, hast sicher eine Menge Verehrer, was? So viele nun auch wieder nicht. Muss mich um meine Geschwister kümmern, habe nicht viel Zeit für sowas.

Aber jetzt hast du Zeit, sagte ich verschmitzt lächelnd. Könnte ja sein, gab er zurück und ich spürte seine Fingerspitzen an meinem Nacken, wie sie mich da zärtlich berührten. Ein geiler Schauer lief mir über meinen Rücken davon. Jetzt beugte er sich über mich und berührte meinen Mund mit seinen weichen schönen Lippen. Gefällst mir irgendwie, hauchte er dabei. Bist mir gleich aufgefallen da im Bad. Du mir auch, Niko, schon als du noch im Wasser warst wurde ich neugierig auf dich. War irre geil für mich, deinen vor der Sauna zu sehen als du dir die Hose runter gezogen hast, ist ja das reinste Prachtexemplar, das du da mit dir rumschleppst. Jetzt zog er mich dichter an sich und ich bekam einen unvergesslichen Kuss von ihm. Magst du es, wenn ich ihn dir auch mal anfasse? flüsterte er.

Da griff ich seine Hand und führte sie mir an die bewusste Stelle, alles weitere würde sich finden, was sollte ich auch sagen. Und schon zog er mir langsam den Verschluss vorn auf und begann mir in meine Hose rein zu fühlen. Seine Finger arbeiteten sich fachkundig durch meine Wäsche und schon spürte ich sie auf meiner blanken Penishaut. War das geil! Mmm, schöön, hauchte er als er mir sachte am nackten Puller entlang strich, bis ganz vorn hin zu meiner Eichel, die sich jetzt davon aus meiner Vorhaut raus schob. Ich kam fast um vor Geilheit, die mir das verursachte da unten in meiner Scham. Dass ich das jetzt auch bei ihm machte, versteht sich. Da er auf der Armlehne saß kam ich ja gut bei ihm da ran. Unsere Küsse wurden häufiger und leidenschaftlicher. Irre wie der Niko küssen konnte. Woll'n wir zusammen ins Bett gehen, Burkhard? Ich blickte ihn an, ja, ich nickte, wir würden heute zusammen schlafen. Dann komm, schlug er vor und stand auf.

Jetzt umarmten wir uns stehend, drückten uns lüstern aneinander, ich fühlte dass er ganz hart geworden war, hatte ja bei ihm auch entsprechende Vorarbeit geleistet. Wir entkleideten uns gegenseitig, ich fand das besonders aufregend von ihm nackt ausgezogen zu werden, wie er mich scheu entblätterte und ich ihn. Bald hatten wir beide nichts mehr an, ich stand jetzt splitternackt in seinem Zimmer. Nun glitt Niko meinen nackten Körper küssend und liebkosend immer tiefer runter in Richtung Scham. Seine weichen Lippen glitten über meinen Bauch, kitzelten mir meinen Nabel, dann weiter runter an mein nun gesteckt stehendes Glied, fuhren leise darauf entlang, ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit und Lustempfinden davon. Wie zart er mit mir war! Dann berührte er mit seinen Lippen meine unverhüllte Eichel. Und jetzt schlossen sie sich begierig darum und er begann mich zart zu besaugen.

Niko war ein Könner, das merkte ich gleich, ich war im siebten Himmel. Natürlich sah ich, dass ihm seiner geil zwischen seinen Beinen stand dabei. Es regte ihn offensichtlich auf, das mit mir zu machen. Jetzt steckte mein harter Puller schon tief in seinem Mund, er blickte von da unten auf zu mir, wollte wohl sehen was ich für eine Miene machte dabei. Ich muss ziemlich lustverzerrt ausgesehen haben, denn nun begann er erst richtig sein Werk an mir. Mir schwanden die Sinne, mein Hoden schlug ihm ans Kinn, seine Hände umspannten meine nackten Pobacken dabei. Oh, wie schön ich das fand, seine meine nackte Eichel umleckende Zunge zu spüren. Ich musste alle Energie aufwenden, um nicht schon zu kommen, war öfter ganz dicht davor, wollte dass dieser Genuss sich immer weiter steigerte und vor allem lange anhielt. Gerade noch rechtzeitig machten wir eine kleine Pause.

Niko erhob sich und schlug die Decke des Bettes zurück. Komm, Burkhard, flüsterte er erregt und stieg rein in die Kissen, legte sich auf seinen Rücken. Er öffnete seine Schenkel, ich kniete mich dazwischen und machte das mit ihm, was er eben mit mir gemacht hatte. Oh, was besaß der Niko für ein geiles Ding, ein richtiger Riesenlolly, eine Keule die gelutscht werden wollte. Steil und erwartungsvoll ragte er aus seinem schwarzen Gewölle vor mir auf. Fasziniert starrte ich auf den geilen kleinen Schlitz an der Spitze seiner dunkelroten Eichel und konnte es nicht lassen, ihm meine Zungenspitze darüber gleiten zu lassen und ihn da leise zu verlocken. Ich hörte nur ein trockenes hooochhh, es musste ihn irre erregen, was ich da machte an ihm. Sein nackter Lieb geriet in zuckende Bewegung davon, seine Finger wühlten in meinen Haaren, strichen mir liebevoll über meinen Hinterkopf dabei. Nun aber ließ ich ab und schob mich auf seinen nackten Bauch. Mit seinen Armen umfing er mich, streichelte mich, unsere Lippen fanden sich wieder. Eine Hand aber glitt unter meinen Bauch suchte und fand, war das ein schönes Gefühl!

Leise massierte er mich da, aber härter und steifer konnte meiner nicht mehr werden. Jetzt zog er ihn sich durch seine enge Furche, ich wurde verrückt vor Lustempfinden. An einer bestimmten Stelle verhielt er. Los, Burkhard, schieb ihn mir da rein, hauchte er besinnungslos vor Geilheit, oder willst du nicht? Doch Niko, will ich, wenn du es auch willst, sagte ich und merkte dass meine Eichel jetzt direkt an seinem Eingang war. Los, fick ihn mir rein, Burkhard, ja, ich fühl ihn schon, er kommt, ist das geil, hauchte er dabei. Und in der Tat, ich merkte, dass sein Trichter schon meine Eichel gefasst hatte ich war auf dem richtigen Weg! Aaahhh, fester, ja, drück, los, stärker, feuerte er mich an, sein fester Ringmuskel da drin war nicht leicht zu überwinden. Ich merkte, dass da nicht jeder rein gelassen wurde. Ich aber drückte jetzt mein Kreuz durch und es war mit einem kräftigen Stoß geschafft. Meine ganze lange Stange versank mit einem einzigen Stoß bis zum Schambein in seinem geil geöffneten Arsch, meine Eier schlugen in seine gespreizte Furche. Booaahhh, Burkhard, was machst du mit mir, hörte ich ihn stöhnen. Fühlst du ihn? Wollte ich wissen. Und wie, wie soll man den nicht fühlen, flüsterte er geil erregt. Solch einen Schwanz fühlt man eben jeden Zentimer, sage ich dir. Ja, stoß mich, stoß ihn rein, ahhhh, tut das gut, bist du geil. Klasse wie du fickst, Burkhard. Niko hob mir jetzt bei jedem Stoß in ihn rein sein Unterleib entgegen, wollte ihn in ganzer Länge drin haben, und das hatte er jetzt.

Meine zunächst sanften Bewegungen gingen bald in eine immer stärkere leidenschaftlichere Aktion über. Ich merkte wie es Niko aufgeilte das zu fühlen, wie er ganz ekstatisch wurde davon, mit den Auge rollte vor Lustempfinden, das ihm mein steifer nackter Puller da hinten in seinem nackten Po verursachte. Puhhh ist das geil, bist du scharf, machst du das öfter? Eigentlich nicht so oft, leider, flüsterte ich. Los, jaahhhhh, fick mich, ahhh ist das guuut, och, och, och, ahhhhhh, jaahhhhhh, hörte ich ihn wie besinnungslos stammeln. Ich geriet immer mehr in Glut, fühlte wie mein Lustempfinden am Puller immer stärker wurde, dem höllisch geilen Orgasmus entgegen trieb. Niko, Nikoooo, ahhh, es koooomt, gleich, gleich, darf ich? Der dem Orgasmus vorausgehende brennende Lustkrampf in meinen Genitalien war fast unerträglich. Alles sehnte sich in mir nach Entladung. Dann, noch einen Augenblick, ich konnte nichts mehr machen, hatte das unbedingte Bedürfnis zu entladen. Alles war im Sack versammelt, alles zog sich zusammen, wollte nur noch raus, raus, raus! Iiiiaaahhh, ahhh, es kam, und wie! Meine Muskeln krampften, pressten meinen Schleim mit enormen Druck durch mein Rohr, rein in Nikos Hinterteil. Gigantisch, einfach gigantisch!

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Ohhh, ohh, Waaahnsinn, jaah, ist das geil, bist du süß, stöhnte Niko lüstern, küsste und streichelte mich wie von Sinnen. Langsam versiegte meine Quelle, ich kam auch zur Ruhe, das Pumpen hatte aufgehört. Erschöpft lag ich auf ihm, genoss seine mich sanft streichelnden Finger auf meiner Haut. Mein ganzer Schleim war drin in Niko. Super Burkhard, bist irre geil, muss ich sagen, so gut war lange keiner mehr, hat es dir Spaß gemacht? Mmm, Niko, du, hast es ja gemerkt, mehr kann ich auch nicht dazu sagen. Niko richtete sich auf und reinigte meinen Penis mit seiner Zunge, das war gigantisch für mich. Jetzt aber ruhten wir erst einmal, ich ahnte, dass ich jetzt dran käme. Wollüstig betrachtete ich sein halbsteifes Glied, ein super Exemplar hatte er da unter seinem flachen Bauch, das sehnte sich sicher danach, einen Besuch bei mir zu machen, soviel war ja klar.

Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn er bei mir rein wollte. Nein, weigern würde ich mich nicht. Niko küsste mich zart, unglaublich für ein männliches Wesen, fand ich. Wie willst du es? fragte er leise mir ins Ohr. Soll ich mich hinknien? fragte ich schüchtern. Du meinst ich soll dir von hinten rein kommen, magst du das? Ja, wäre ganz geil, wäre toll Niko. Dann komm, forderte er mich auf. Die Vorstellung gleich seine nackte Stange im Loch zu haben, machte mich ganz verrückt. Ich betrachte seinen irre geilen Puller, der sich schon rasch versteifte und sich aufzurichten begann. Dass ich es von hinten haben wollte, machte Niko offensichtlich ganz geil auf mich. Ich mag es von hinten, du ja auch, toll, flüsterte er. Komm, Burkhard, mach deine Schenkel breit, ja, so, so ist es gut. Er griff mir unter meinen Bauch und fühlte da.

Ich blickte unter mich, sah zwischen meinen Schenkeln mein Geschlechtsteil abgekämpft herunter hängen, konzentrierte mich aber ganz auf das was gleich mit mir passieren würde. Ich versuchte mein Loch zu entspannen, presste sogar etwas, damit es etwas weiter aufging. Nikos Ding war ja nicht von schlechten Eltern! Es hatte sich inzwischen steil aufgerichtet und eine furchteinflößende Länge erreicht. Aber erst einmal umarmten wir uns und küssten uns zart. Das war schön, ich merkte, dass er mich mochte, ich ihn ja auch, obwohl wir uns ja noch nicht lange kannten. Ich griff nach seinem steifen Penis und streichelte ihn. Niko war ganz hin. Bist du lieb, Burkhard, du magst ihn, ich merke es. Ich nickte nur, ja, geil dein Schwanz, Niko, hauchte ich wie besinnungslos. Bevor er aber in mich eindringen würde wollte ich ihn noch mal mit meinen Lippen berühren. Ich war wie süchtig danach. Natürlich durfte ich das.

Er drückte sich meinen Kopf geradezu in seinen Schoß runter und hier machte ich alles mit der Zunge und meinen Lippen. Auch steckte ich mir seinen noch in den Mund, wollte wissen wie geil groß er ihm davon wird. Du bist ja wohl das geilste was man kennen lernen kann, Burkhard, ich werde gleich verrückt, wenn du so weiter machst, du kleines Ferkel. Also ging ich jetzt auf meine Knie und reckte ihm meine nackten Hinterbacken entgegen. Erst tätschelte er sie mir lüstern, zog mir dann meine Backen leise auseinander, leckte mir mit der Zunge durch die weit geöffnete Furche und beschäftigte sich an meinem Loch und meinen hängenden Eiern. Der geile Kitzel war unbeschreiblich, den ich davon bekam.

Und dann bestieg er mich, endlich. Er bog mir den Kopf zurück, zog mir an meinen Haaren, während er hinten eindrang in mich. Ich wusste nicht wie mir geschah. Es war ein Gefühl als würde ich gepfählt von ihm. Gefühlvoll drang er immer ein Stückchen tiefer ein, zog leise zurück, schob ihn wieder weiter vor, immer etwas tiefer rein in meinen Po. Jetzt kitzelte mich sein Schamhaar auf meinem Po. Er musste mit der ganzen Länge jetzt drin stecken. Ein gestöhntes ahhhhh, hhhh ohhh, bestätigte mir, dass es so war. Und nun setzte er sich in Bewegung, ganz vorsichtig zunächst, ich spürte die irre Länge seines harten Fleisches, wie es sich in meinem Kanal rieb und rieb. Seine Lustäußerungen waren so, dass man davon allein schon seinen Orgasmus bekommen konnte. Während ich von diesem lüsternen Griechenbengel durchgenommen wurde, dachte ich an meinen Geschichtsunterricht bei Herrn Meier, dessen Lieblingsthema war nämlich die antike Knabenliebe. Mich jedenfalls hat er damit immer ziemlich erregt, erinnerte ich mich jetzt. Und nun erlebte ich es life, geil.

Niko war jedenfalls unheimlich gefühlvoll mit mir umgegangen, unsere nackten Körper verschmolzen miteinander, bildeten eine Einheit der Lust. Ich bekam jetzt eine lebendige Vorstellung von der antiken Knabenliebe. Dass die aber so geil sein würde, das hatte ich mir nicht vorgestellt, glaubte immer noch in meiner Naivität an die Homerische Liebe. Was die damals aber wirklich machten, davon hat Herr Meier nie erzählt. Das Gefühl von seinem nackten Penis im Po war unbeschreiblich und schön. Zu spüren wie sich sein nacktes, hartes Ding in mir sich lüstern bewegte, himmlisch geil! Niko umgriff meinen Po, lusterregt. Burkhard, bist du aufregend geil, fühlst du mich? Ich konnte nur ein Röcheln von mir geben. Was denkst du denn, was das ist, keuchte ich und bekam zur Belohnung einen so geilen Stoß von ihm hinten rein, der mir fast die Besinnung raubte. Ich fick dich, jaa, immer rein, ahhh, ist das geil, stöhnte er dabei; ich wusste nicht ob ich Männchen oder Weibchen war, war ja auch egal. Herrlich dein geiler süßer Arsch, ich fühl ihn, lass mich, jaaa, ochhh, hhhh, stöhnte er. Pass auf, ich glaube ich koooommme, hauchte er erregt.

Die Muskeln seiner Arme und Beine umspannten mich fest und immer fester, gleich musste es los gehen; er stöhnte, röchelte, die Augen klappten weg.....es kam. Es war so, wenn ein Tanker einen Jäger in der Luft betankte, absolute Konzentration....von beiden. Die Ladung reichte aus, mich für Wochen heiß zu halten, wenn ich nur daran dachte, danach konnte ich gern abstürzen. Ich glaube nicht, dass nur ein Tropfen daneben gegangen war. Und abgestürzt sind wir auch nicht, im Gegenteil, jetzt bekam ich eine Ahnung davon was Glück ist. Ja, der Nico wusste mit seinem Ding umzugehen, war sich seiner Klasse im Bett bewusst. Du, Nico, mit wem treibst du es denn sonst, wollte ich wissen. Geheimnis, sagte er lächelnd und legte mir seinen Zeigefinger auf meine Lippen, musst ja nicht alles wissen, und der da auch nicht, und er meinte meinen damit. Wir umarmten uns, schmiegten uns ganz eng aneinander, küssten uns sanft und sammelten Kräfte.

Ich fühlte bereits wie die lüsterne Geilheit bei mir zurückkehrte, leise schwoll mir mein Geschlechtsteil auf. Niko, der das sah, unterstützte diese Bestrebungen und hatte sofort Erfolg damit. Juiii, Burkhard, irre wie er dir kommt, flüsterte er. In der Tat ich bekam das geilste Ziehen, herrlich, das Gefühl. Magst du das da? er fühlte mir an meiner heißen, nackten Stange entlang. Ich bekam davon natürlich ein toll sehnendes Lustgefühl, besonders als mir seine Fingerspitzen an meinen festen Eiern da unten zu fühlen begannen. Natürlich stimulierte ich seinen auch; er fand das sehr geil wie ich das machte. Ihm so schonungs- und schamlos da dran zu greifen, das war was. Jetzt beugte ich mich über seine runde, rosige Eichel, betrachtete geil diesen süßen kleinen Schlitz, aus dem ihm wieder die Sahne rausspritzen würde, wenn ich sie ihm zu sehr reizte. Nimm ihn, flüsterte er erregt. So beugte ich mich übers seinen jetzt steil stehenden Schwanz und strich ihm mit meiner Zunge sachte da drüber. Es muss ein irre schönes Gefühl für ihn sein, ich hörte nämlich, wie er sie Luft zwischen seinen Zähnen zischend einsog dabei. Dann schlossen sich meine Lippen um dieses geile, pralle Teil, ich begann ihn da zu besaugen und sein Ding rutschte tiefer rein in meinen Mund. Ich fühlte wie hart er war, und groß, natürlich, mein ganzer Mund war von seinem mächtigen Ding ausgefüllt.

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Und jetzt stieß er ihn mir vorsichtig rein.... bis in meine Kehle. Fast erstickte ich daran. Ich blickte direkt in seine schaukelnden Eier und seine dunkelhaarige Scham, die ich unmittelbar vor meinen Augen hatte. Meine Hände umklammerten seine nackten Pobacken dabei, strichen ihm leiden-schaftlich darüber, irre fest und rund waren die, eben ein richtiger, kleiner Sportlerarsch, das merkte ich deutlich. Jedenfalls begann Niko mich jetzt in den Mund zu ficken, ich schüttelte mich vor Geilheit und Lustempfinden davon. Diesen Riesen im Mund zu haben, die nackte Penishaut zu lecken, die runde Eichel ihm zu reizen mit meiner Zungenspitze. Ich glaube ich habe es etwas übertrieben mit ihm, mein Mundraum füllte sich plötzlich mit seinem warmen Spermaschleim der scharf und ruckartig gegen meinen Gaumen spritzte, ich spürte es deutlich. Wieder und wieder! Mein Mund war rasch so voll davon, so dass ich schlucken und schlucken musste, sein Samenstrom floss in Kaskaden runter durch meine Kehle. Langsam beruhige er sich, sein Schwanz wurde weicher aber nicht kürzer, ein richtiger Schlauch war das jetzt. Nun aber zog er ihn behutsam raus aus meinen Lippen, ich fasst ihn aber und presste ihm noch mal meinen Mund auf seinen blanken Penis, leckte ihn unter seine Vorhaut, wusste ja, was man davon für einen geilen Kitzel bekam. Die letzten hervorquellenden Tropfen schleckte ich ihm da auch noch ab.

Puuu, Burkhard, das war was! Wenn du willst, mach es mir noch mal, als kleines Dankeschön, ja? Ja, komm, Niko, ja, so, ist es gut? Niko legte mir seine Fersen auf meine Schulter, ich blickte in sein Geheimnis zwischen seinen Beinen. Niko griff mir ans Gerät und führte es an seinen erwartungs-vollen Trichter. Nein, der Niko sollte es nicht bereuen! Sein Blick wurde starr als ich anlegte, seine Lippen öffneten sich etwas, sein Loch aber auch. Hooochhhh, hörte ich ihn aufstöhnen, als er merkte wie ich ihm zwischen den gespreizten Schenkeln sein Lustloch öffnete und ihm meinen steifen Puller zwischen die schlanke Schenkel schob. Ooooch, Burkhard, jahhhhhh, occhhhh, hörte ich ihn dabei, während ich kräftig drückte und drückte. Und plötzlich rutschte ich unter dem geilsten Lustschmerz in ihn rein. Ouuaaahhhh, hörte ich nur, empfand aber die geilste Reizung an meinem heiß glühenden Spargel. Ich kannte keine Gnade.

Ja, so war das, eigentlich hatte ich ja vor von Michi zu erzählen. Denn Niko reiste tatsächlich am nächsten Morgen ab; wir tauschten unsere Adressen. Zurück blieb ein traurig hängender Boy-Schwanz.

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