Wie ich Michi kennenlernte

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Ich erinnere mich, wie ich einmal in meiner Sauna, in die ich regelmäßig ging, von zwei Gästen an der Bar gehört hatte, wie die sich von einer kleinen Sauna in der Stadt erzählt hatten, wo Donnerstags immer Herrentag sein sollte. Aber dem Gespräch konnte ich entnehmen, dass es sich da um "Herren" mit speziellen Liebhabereien handeln würde. Mir wurde ganz angenehm komisch bei der Vorstellung und bekam eine merkwürdiges Verlangen danach da mal hin zu gehen. Ich konnte auch hören, wie die hieß, nämlich Oase und wo die war.

Mein ohnehin heimlich auf Jungs und junge Männer gerichteter Geschlechtstrieb war jedenfalls heiß geweckt, wusste ja bis dahin gar nicht, dass es sowas gab und machte mir schon die tollsten Vorstellungen davon. So wartete ich sehnsüchtig auf den nächsten Donnerstag. Endlich war es soweit. Gegen sechs dann machte ich mich auf den Weg und fand die Adresse schnell. Ich musste da eine steile Treppe hinab steigen, dann klingeln. Es summte sofort und ich trat ein. Ich war ziemlich erregt, mein Herz schlug mir bis zum Hals, was würde ich erleben?

Ein hübscher junger Mann saß an der Kasse und begrüßte mich freundlich. Ob ich einen Schrank oder eine Kabine haben wollte. Ein Schrank reicht, sagte ich, wusste ja gar nicht was ich mit einer Kabine anfangen und wozu die sein sollte. Dann bekam ich noch ein großes weißes Handtuch und ging in die Umkleide. Aus dem Badbereich drangen Stimmen, ich hörte Wasser plätschern. Ich blickte mich um, niemand da, Gott sein Dank. Schämte mich ja etwas, mich vor Fremden ganz nackend auszuziehen. So ging es rasch, dass ich mir alles aus und runter zog, bis ich splitternackt war und nun nacktstehend meine Sachen im Spind unterbrachte.

Ein merkwürdig mulmiges Gefühl bekam ich, aber nicht unangenehm. Die leise Erregung, die ich unten bei mir fühlte, ließ mich einen ziemlich lang herab hängenden Schwanz bekommen der da mir zwischen meinen nackten Schenkeln baumelte. Hoffentlich geht das gut und er wird dir nicht gleich steif, wenn die dich alle begucken, dachte ich schamhaft und legte mir vorsichtshalber das Tuch um meine schlanke Hüfte. Dann ging ich rüber in die Dusche. Dass hier nackt geduscht wurde verstand sich, war ja klar, sowas wie Badehosen gab es hier nicht. Mit meinem Duschgel rieb ich mir meinen Körper ein. Es schäumte schön, besonders unten in meiner Scham in meiner Behaarung, hier war ich ja besonders gründlich.

Neben mir stand ein prächtiger braunhäutiger Typ mit dem Körper eines Bodybuilders. Irre schöne Formen, Brustmuskeln, Wahnsinn, knackiger, fester Hintern, Schenkel eines Deckhengstes, alles mittelbraun, göttlich wie er glänzte, hatte was indisches, fand ich und sah übrigens irre hübsch aus, tolles schön geformtes Gesicht, fand ich. Freundlich nickte er mir zu und verschwand dann bald, blickte sich aber noch mal um nach mir nacktem Hering da. Gegen ihn war ich ja der reinste Silberfisch. Dann trocknete ich mich ab und ging rüber zum Schwitzraum.

Eine irre trockene Hitze empfing mich, juiii war das heiß! Auf den hölzernen Stufen saßen einige nackte Männer und schwitzten, alle betrachteten mich Neuankömmling. Davon wurde mir noch heißer. Ich kletterte schamhaft die hölzernen Stufen hoch, wusste ja wohin mir die alle blickten. Meine herabschaukelnden Eier zwischen meinen Beinen konnte ich ja nicht verbergen, meinen nackten Po auch nicht. Dann setzte ich mich auf mein Tuch und klemmte mein gutes Stück zwischen meine Schenkel. Auch meine Augen gingen nun reihum, die meisten interessierten mich nicht, zu alt, zu dick, bis auf einen, der sah recht hübsch aus, gefiel mir. Schlank, ungefähr vielleicht dreiundzwanzig, wie ich, sein Ding konnte ich leider nicht sehen, hatte die Schenkel hochgezogen, seiner musste irgendwo dazwischen sein, wo sonst, nur etwas von der dunklen Haut seines Hodensacks schaute raus. Auch seine Augen gingen her zu mir, immer wieder. Bald wurde mir noch heißer davon.

Der da unten krümmte sich schon erwartungsvoll, ahnte ja dass die hier alle auf Jungs aus waren. Hatte der Bursche etwa Interesse an mir? Ich begann zu schwitzen. Raus gehen konnte ich aber so schon nicht mehr, ohne dass alle sehen konnten was mit mir da unten los war. Da der Bengel aber dann doch bald den Raum verließ, nicht ohne sich noch mal nach mir umzublicken, konnte ich erst mal abklingen lassen. Als da unten wieder einigermaßen Ruhe eingekehrt war bei mir, ging ich auch raus, es reichte, war voll nass geschwitzt. Also Abkühlung unter der kalten Dusche, das trug weiter zu meiner Beruhigung bei. Von dem Boy aber war nichts zu sehen. War sicher im Ruheraum am hinteren Ende des Bades. Als ich trocken war, legte ich mir wieder das Tuch um und ging auch mal in den Raum, kannte ihn ja nicht. Zu beiden Seiten waren Vorhänge, die Pritschen dahinter waren durch Holzwände voneinander getrennt. Manche Vorhänge waren offen, die Liegen unbesetzt, wenige andere aber zugezogen. Ganz still war es hier.

Ich legte mich in eine freie Kabine und zog den Vorhang zu. Ich ruhte. Nach einer Weile kam ein anderer Gast in den Raum, ich hörte die Tür, dann seine leisen Schritte sich nähern. Ich hielt den Atem an. Da merkte ich, wie mein Vorhang sich leise bewegte. Ja, ich wurde heimlich beguckt wie ich da splitternackend auf meinem Handtuch lag und bekam ein ziemlich geiles Gefühl davon. Mein noch weicher Puller pulsierte leise und begann mir dicker zu werden. Fand es irre geil, diese heimlichen auf mich gerichteten Blicke, jetzt krümmte er sich schon davon. Rasch drehte ich mich auf meinen Bauch, ging nicht anders, der hätte das ja missverstehen können. Aber dieser Anblick, den ich jetzt bot, bewog den auch nicht, mit seinem Gucken aufzuhören. Ich richtete mich also bald auf, legte mir im Aufstehen mein Tuch wieder um und der Typ war verschwunden.

Auf ein neues, rein in den Schwitzraum. Nach einer Weile kam auch der Bengel wieder, der mir irgendwie gefiel. Wir sahen uns an, gleich als er rein kam und er setzte sich einfach neben mich, wir blickten uns in die Augen und ich sah ein leises Lächeln, dass mir zeigte, dass er irgendwie an mir interessiert schien, er nickte mir unmerklich zu. Da saß ich also neben ihm mit eingeklemmten Puller, wollte ihn nämlich vor seinen Blicken verbergen. Als der letzte Saunagast den Raum verlassen hatte, fragte er mich: Zum ersten mal hier? Ich nickte, ja. Dann ganz direkt: Bist du auch schwul? Ich sah ihn überrascht an, weiß nicht, vielleicht ein bisschen, stotterte ich überrascht von der unerwarteten Frage. Werden wir ja gleich sehen, lächelte er und legte mir seine Finger auf meinen nackten Schenkel und strich mir leise darauf hin und her.

Ich öffnete sie ein wenig, jetzt konnte er auch meinen Puller sehen, der sich schon ziemlich verlängert hatte davon. Als er aber wie aus Versehen an meine Sackhaut kam und mir sein Finger durch die Leiste wie ein Hauch kitzelte (unvergesslich), da kam er mir hoch, und wie! Also doch ein bisschen schwul, flüsterte er lächelnd und ich betrachtet jetzt auch sein Ding. Auch da war etwas Leben rein gekommen bei ihm, trotz der Hitze hier. Prächtig geil, sein Jungspuller, dachte ich bei mir, wundervoll glatt und rund und samtig, unbeschnitten war er auch wie ich. Seine schön geformte Eichel schob sich langsam aus seiner Vorhaut raus, das machte mich ganz schwach und ich bekam ein irre geiles Lustgefühl davon. Ich traute mich aber nicht, ihn da zu berühren, hätte es aber zu gern gemacht, gebe ich zu. Geil sein wollig winziges Schamhaar, dass da unten dunkel über seinem Penis auf der nackten Scham ihm wucherte, immer wieder musste ich ihm da hin gucken.

Eine nackte Jungsscham ist für nämlich mich nämlich immer der Gipfel. Mir ist heiß, kann nicht mehr, muss raus, sagte er und stand, mir seinen wunderschön geformten nackten Po zuwendend, auf und ging raus, drehte sich aber wieder noch mal nach mir um. Ich blieb noch, dachte unschlüssig nach. Dann wieder das Plätschern des Wassers, dann Stille, dann ein leisen Schließen der Tür zum Ruheraum. Jetzt ging ich auch raus, duschte, der kräftige, braunhäutige Bursche stand wieder neben mir, guckte immer wieder. Ich natürlich auch. Seiner war aber im Gegensatz zu der Bodybuilder Figur ziemlich winzig, fand ich, bei mir war es genau umgekehrt. Immer wieder guckte der mir dahin. Dann ging ich aber, trocknete mich ab und ging auch in der Ruheraum. Hinten links sah ich Badelatschen unter dem Vorhang raus gucken. War das ein Zeichen wo ich ihn finden konnte? Ich ging leise hin und schob meinen Kopf vorsichtig zwischen den Vorhang und blickte in den dämmerigen Raum mit der Pritsche, auf der tatsächlich mein Boy splitternackt auf dem Bauch lag. Sein nacktes Hinterteil bot einen aufregend schönen Anblick, er bewegte sich nicht, mir wurde ganz warm von der Ansicht seines schmalen nackten Körpers.

Hatte er gemerkt, dass ich ihn heimlich betrachtete? Entschlossen, leise schlüpfte ich rein zu ihm und sah auf ihn runter. Sein schlanker, magerer Leib führte dazu, dass ich jetzt ganz steif wurde da unten und gleichzeitig mutig, ihn da mal ganz sachte zu berühren da, ihm da zart drüber zu streicheln über diese herrlich verlockenden Rundungen. Ich legte also meine Hand vorsichtig auf seinen nackten Po und befühlte ihn da ganz sachte, führte mit meinen Fingerspitzen leise, kreisende Berührungen da drauf aus. Nein, ich wurde nicht abgewiesen. Der Bengel bewegte sich aber auch nicht, schob meine Hand aber auch nicht weg. Das gab mir Mut, ich beugte mich jetzt über ihn und berührte diesen herrlich geilen, runden Knabenasch mit meinen Lippen. Als ich das aber machte, da merkte ich, dass seine Schenkel unmerklich zitterten, sich leise etwas öffneten, die vorher ganz eng zusammengepresst lagen.

Wollte er mehr? Konnte es ja mal versuchen. Nun glitt meine Zungenspitze von seiner Senke tiefer rein in seine sich leise öffnende Spalte. Süß geil, die flaumartige Behaarung da, die sich tiefer hinein zog in die dunkle, enge Ritze dazwischen. Meine Zungenspitze berührte nun seinen zarthäutigen Trichter, ich merkte, wie der jetzt sachte zuckte davon und behandelte ihn ihm besonders genussvoll. Jetzt ließ er zum ersten mal ein leises Stöhnen hören, ich war sicher, er mochte das was ich da machte an ihm. Mein Tuch, dass ich mir um meine Hüfte geschlungen hatte, löste sich von meiner Hüfte und fiel runter. Ich stand jetzt splitternackt neben ihm, mein Puller hatte sich ganz schön aufgerichtet, war stocksteif geworden davon, Kunststück. Da, endlich drehte er sich um, mein festes nacktes Ding ragte direkt vor seinem Gesicht. Er richtete sich nun etwas auf, betrachtete es, leise griff er mir dran. Ganz schön hart, flüsterte er, also doch nicht nur ein bisschen, sondern ganz schön schwul, was? lächelte er und begann ihn mir zärtlich zu befühlen, seine schlanken Finger glitten mir daran entlang.

Komm, sagte er und rückte etwas zur Seite, so dass ich auch noch auf die Pritsche passte. So legte ich mich an seine Seite, ziemlich eng war es, aber das störte nicht, im Gegenteil. Unsere nackten Körper berührten sich jetzt, ich fand das ganz geil seinen an meinem zu fühlen und jetzt legte er auch noch seinen Arm über mich und begann mich scheu am Rücken zu streicheln, bis zum Po runter und sogar ein bisschen weiter. So lagen wir zusammengepresst und genossen unsere schönsten Gefühle. Besonders geil war es für mich als ich merkte, wie er mir von hinten durch meine Schenkel hindurch meine empfindlichen Eier zu betasten begann, er wollte gar nicht aufhören mir da unten dran rumzuspielen, mein ausgestreckt liegender Puller wurde dabei ebenfalls versorgt von ihm. Seine spielenden Finger begannen mir jetzt an meiner Vorhaut zu zupfen, dann meine rosige, gühende Eichel frei zu legen. Magst du das da? fragte er mich leise. Mmm, jaah, geil, mach weiter, stöhnte ich lustvoll auf davon. Komm, mach mal 'ne Pause, lächelte er, wir gehen was trinken, kommst du mit?

Ungern, sagte ich leise, ist gerade so schön mit dir hier. Die machen hier aber bald Schluss, ist schon spät, sagte er und so verließen wir unser Lager, legten uns die Tücher wieder um und gingen in den kleinen Barraum. Kommst du oft her? Wollte ich wissen. Ja, jeden Donnerstag, ist mein Tag, und du? Hab dich ja hier noch nie gesehen. Bin ja auch zum ersten mal hier. Und? gefällt es dir? Ja, ganz schön spannend, aber wie heißt du denn, wollte ich wissen von ihm. Michael, und du? Burkhard. Interessanter Name, kommt nicht oft vor. Nein. Wir tranken unsere Cola, Michael blickte mich mit seinen großen grauen Augen an. Hast du heute noch was vor, die schließen ja hier gleich? Nö, eigentlich nicht, sagte ich. Hast du Lust noch mit zu mir zu kommen? fragte er mich plötzlich. Ein heißer Luststrahl durchzuckte meinen ganzen Körper. Konnte mir ja vorstellen, was er wollte, und ich wollte es im Grunde ja auch.

Wenn du mich mitnimmst? Warum nicht? Du meinst zu dir nach Haus? Ja, wäre toll, ist auch nicht weit von hier. Wir tranken aus, gingen noch mal duschen, Michael konnte es nicht lassen, mich noch mal zu seifen, als der junge Athlet rein kam und sich zu uns stellte, hatte Micha gerade mein Ding in der Hand. Na Michael, der Bengel gefällt dir wohl, sagte der mit einem Seitenblick auf mich gerichtet. Siehst du doch, Garmin, sagte der und stellt mich vor. Garmin war der Masseur, das erfuhr ich jetzt. Dann gingen wir in die Garderobe uns anziehen. Der Garmin aber hatte einen ganz merkwürdigen Slip, sowas hatte ich noch nie gesehen. Der bestand nur aus drei weißen Bändern, die seinen geilen braunen Arsch umspannten, ihn aber sonst frei ließen. Ich sagte nichts, guckte nur wie er ihn sich anlegte, fand das aber irre aufregend. Später sollte ich erfahren, das schwule Jungs das gern trugen. Kannst dich ja auch mal zur Massage anmelden, Burkhard, sagte Garmin, sich zu mir umdrehend. Glaube das nützt nichts, kannst bei mir ja nur Knochen sortieren. Man wird sehen, sagte er schmunzelnd, dann verabschiedeten wir uns.

Wir traten hinaus in die Nacht, gingen zu meinem Auto. Der Michael war mit der Bahn gekommen, besaß nicht mal einen Führerschein, wie er mir erzählte. Er wies mir aber den Weg und hielt die ganz Fahrt über seine Hand auf meinem Bein und streichelte es mir leise bis ganz nach oben, wo es ganz eng wird. Und das wurde es davon. Dieses geile, süße Gefühl, die heftig lüsterne Erwartung jetzt mit ihm zu sich zu fahren, das war fast zu viel. Seine Finger fummelten mir schon am Verschluss rum. Aber da waren wir auch schon da. Wir hielten direkt vor seiner Tür. Mir wurde ganz schwummerig, ich gebe es zu, bekam so ein merkwürdig taubes Gefühl im Unterbauch, kannte den Michael ja noch gar nicht, und der nahm mich jetzt mit zu sich nach Haus. Egal, es war super geil! Ich konnte, wollte nicht widerstehen. So stiegen wir aus, ich schloss den Wagen ab, wir gingen ins Haus. Michael ging voran, im zweiten Stockwerk waren wir da.

Er schloss auf, wir gingen rein zu ihm. Komm, Burkhard, flüsterte er und schob mich voran. Natürlich ließ ich mir das gefallen. Michael machte Licht, ich hängte meine Jacke an die Garderobe. Michael drängte sich gleich an mich, umarmte mich, ich spürte seinen geilen, warmen Körper. Da nahm er mein Gesicht zwischen seine Hände, sah mich mit seinen großen Augen an, dann.....küsste er mich. Alles um mich versank, fühlte nur seinen hartgekrümmten Puller, der sich da unten in seiner Hose an meinen drängte, ich umspannte mit meinen Händen seinen geilen, festen Po und wurde auch hart da unten, ganz schön sogar. Mir blieb die Luft weg. Haahhhh, komm, hauchte er und zog mich ins Zimmer. Nun aber holte Michael erst mal eine Flasche Wein, wir setzten uns, er öffnete sie und schenkte ein. Da saßen wir nun auf seinem Sofa und tranken uns zu. Meine Augen aber gingen an die Wände und die Bilder, die er da hängen hatte. Lebst du allein, wollte ich wissen. Michael nickte, ja, seit einiger Zeit, sein Lover hatte ihn verlassen. Bist du traurig, fragte ich teilnehmend. Ist schon o.k., sagte er, du weißt ja wie das ist.

Ich wusste es nicht, musste ich ihm ja nicht sagen. Wir schmiegten uns aneinander, immer enger, war einfach nur schön seine Wärme und Zuneigung zu fühlen. Hast du einen Freund? fragte er mich. Nein, hab ich nicht, hätte aber gern einen, sagte ich mutig. Na, vielleicht wird es was mit uns, bot er mir an. Ja, vielleicht, du gefällst mir jedenfalls, Michael, gleich als ich dich da so nackt im Schwitzraum habe sitzen sehen. Ging mir ja auch so, schon als du rein kamst, hast ja auch einen aufregenden Anblick geboten, hast du wohl gemerkt. War einfach toll dich anzusehen, so nackt und so schlank, wie du da behende die Stufen rauf geklettert bist, alles konnte man sehen von dir, was da unten hing, super geil, sage ich dir. Die anderen haben ja auch ganz schöne Augen gemacht, hast du wohl gemerkt? Eigentlich nicht so, sagte ich. Hatte mich ja gleich mehr für dich interessiert als für die alten Knacker.

Jetzt bist du ja da, Burkhard, sagte er entspannt und gab mir einen leisen Kuss. Ich drehte ihm nun meinen Mund zu und wir berührten uns an unseren Lippen, unsere Hände und Finger machten ihre eigene Sache dabei, es war einfach himmlisch! Musst du heute wieder nach Haus? fragte mich Michael in einer Kusspause. Ich schüttelte den Kopf, nein muss ich nicht. Bleibst du über Nacht hier? Wenn ich darf? Hab' noch'n Platz in meinem Bett, würde dich das stören? Ja, und wie, sagte ich lachend. Komm, ich zeig dir mal wo ich schlafe, sagte er und stand auf. In geiler Spannung folgte ich ihm. Wir traten ein in sein Heiligtum. Ich blickte auf sein geräumiges Bett und dachte daran, wie viele Jungs hier drin schon ihren Spaß gehabt haben mochten. Der erste würde ich sicher nicht sein, musste ja auch nicht sein. Ich blickte mich um, natürlich gab es Hinweise auf seine Vorlieben, an den Wänden die Fotos, auf dem kleinen Tisch die Heftchen, alles eindeutig.

Neben dem Bett Tuben und Cremes, auch eine Schachtel mit Präsern. Die mochte ich nicht so, hatte es lieber natürlich, wenn sich mein nacktes Fleisch in einem leckeren nackten Jungenarsch reiben konnte und mit ihm vereinigte. Aber die Vorschrift verlangt ja was anderes. Man weiß ja warum, ist ja auch richtig. Vorschriften wohin man kommt! Selbst im Bett gibt es ja Verkehrsregeln. Wo willst du liegen, am Fenster oder hier? fragte er fürsorglich. Egal, Michael, ich glaube das ist nicht so wichtig, sagte ich. Ich begann mir jedenfalls mit einem Blick auf sein Bett schon mein Hemd aufzuknöpfen und sah, dass Michael das auch machte. Komm, Burkhard ich helfe dir, sagte er und trat neben mich. Rasch öffnete er mir meine Hose und zog sie mir runter. Ich verging vor geiler Wollust als ich merkte, wie sie mir an den Beinen runter rutschte und ich untenrum ganz blank und nackt war. Weißt du, dass du da unten ganz geil aussiehst? flüsterte er erregt, und betrachtete meine nun ungeschützte Schamgegend und mein aufgeregtes Geschlechtsteil da.

Ich wusste es nicht, ahnte es aber. Wieso, fragte ich harmlos. Hast eben einen super geilen Schwanz und irre geile Eier zwischen deinen Schenkeln, hat dir das noch niemand gesagt? Schon fühlte ich seine lüsternen Finger da dran. Nein, eigentlich nicht, so viele kennen ihn ja nun auch wieder nicht, lachte ich verschämt. Dann wird es aber Zeit, sagte Michael und griff mir geil zwischen meine Beine. Hast du nicht gesehen wohin die dir in der Sauna alle geguckt haben? Hmm, schön, wie er mich jetzt befühlte da. Ja, schon, aber das war doch normal da, sagte ich. Du, der kann einen aber wirklich ganz irre machen, Burkhard, stammelte er als er sah wie er mir hoch kam und sich geil vor streckte. Dann soll ich dich wohl damit mal ganz irre machen, was? flüsterte ich und merkte wie ich immer steifer wurde davon? sagte ich auffordernd und drängte mich dichter an ihn. Wäre ja nicht schlecht, Burkhard, komm, flüsterte er jetzt ganz zärtlich geworden in mein Ohr. Rückwärts sanken wir in sein weiches Bett.

Als ich Michaels Hose aufmachte, da sah ich dass er einen winzigen, schwarzen Stofffetzen an dünnen Bändern trug, der seine Scham verdecken sollte. Ziemlich geil, Michael, das Ding, finde ich, sagte ich als ich das sah. Ist der nicht ein bisschen klein, schmunzelte ich und schob ihm meine Hand da drunter und befühlte ihm am Schamhaar auf dem sonst glatten Unterbauch. Geht schon, mach dir keine Sorge, lächelte er. Hast du nicht sowas? Nein, hatte ich nicht. Würde mir vielleicht auch nicht passen, weißt schon. Willst du mal probieren, habe noch mehr davon? Er löste sich noch mal von mir, stand auf und ging mit herabhängender Hose zum Schrank. Ich konnte sehen, wie ein dünner Faden durch die enge Furche zwischen den Backen seines blanken Pos lief. Geil ihn so zu sehen, das musste ich zugeben. Michael kramte im Wäschefach und zog einige von den Dingern raus. Hier, sagte er, und warf sie mir zu.

Ich griff nach dem roten Exemplar, enthedderte die Bänder, das winzige Stoffteil sollte meine Scham vor fremden Blicken schützen? Zieh doch mal an, will mal sehen wie er dir steht und ob deiner überhaupt da reinpasst. Wer steht? lachte ich anzüglich. Erst einmal streifte ich das offene Hemd ab und war jetzt ganz nackend, nur noch meine weißen Söckchen hatte ich an. Ich kletterte rein und zog die Bänder hoch. Geiles Gefühl das Band zwischen meinen Pobacken eingeklemmt zu fühlen. Mein Erregungszustand erlaubte es aber nicht, dass alles verdeckt wurde. Einen Steifen darf man da aber wohl nicht bekommen, meinte ich. Ja, besser nicht, den sollen ja die anderen kriegen, wenn sie dich so sehen. Und? kriegen sie? Ich blickte zu Michael, dessen geil werdender Puller war gerade dabei sich einen Weg ins Freie zu bahnen. Siehst ganz süß geil aus damit, ich schenk ihn dir. Danke, super, sagte ich zog ihn mir aber wieder runter. Sieh mal der hier. Michael zeigte mir jetzt solchen wie der Masseur hatte, wo die Bänder die Backen so geil umspannten. Und der? Zieh den mal an. Natürlich machte ich das auch, neugierig wie ich nun mal war. Siehst irre geil aus damit, sieh mal.

Michael rückte einen Spiegel zurecht, so dass ich mich auch von hinten betrachten konnte. Das hat was, sagte ich als ich mir meinen kleinen Po betrachtete, um dessen Rundungen die hellen Bänder liefen und ihn ganz schön zur Geltung brachten. Kann dir ja mal ein Geschäft empfehlen, wo du sowas bekommen kannst, sind nicht billig, sage ich gleich. Jetzt aber kam Michael zu mir und zog mir das Ding auch wieder runter, wie befreit sprang mir meine erregte Stange raus und wippte, ganz nackt sein war doch am schönsten fand ich und besah mich im Spiegel. Michael hatte den so postiert, dass wir uns im Bett liegend sehen konnten und da lagen wir jetzt. Michael, auch inzwischen nackt wie ich. Wir brauchten nur noch unsere Socken abzustreifen und das machten wir jetzt. Michael beugte sich nun über mich, sah mir in die Augen, flüsterte, schön, dass du geblieben bist, und gab mir einen zarten Kuss auf meine Stirn. Ich umarmte dabei seinen nackten Leib und zog ihn leise an mich. Wie fest und warm der sich anfühlte. Hatte ja eine Leidenschaft für magere, nackte Jungskörper, und genau so einen hatte ja der Micha und lange, schlanke Schenkel hatte er auch. Und nun begannen wir uns gegenseitig zu befühlen, zu streicheln, zu betasten, unsere Lustgefühle zu genießen.

Ich spürte seinen schlanken nackten Körper warm an meinem, seine Hände, die mich befühlten, besonders unten, seine Lippen, die mich jetzt vorsichtig küssten, bald auch seine Zungenspitze, fest und beweglich in meinem Mund, immer tiefer, sein geiles Stöhnen, wenn ich bestimmte Stellen bei ihm berührte. Sein nackter Po lag in meinen Händen, meine Finger glitten ihm durch die enge, nackte Spalte, hin und her, verhielten da wo sein so verführerisches Loch war, umkreisten es ihm zärtlich, öffneten es ein wenig; das Stöhnen wurde heftiger. Michael drehte mir jetzt seinen Rücken zu, drückte seinen runden Po gegen meinen nackten Unterbauch, mein unverhüllter Puller klemmte prall und steif aufgeschwollen in seiner tiefen Furche, eingepresst zwischen seinen festen Pobacken.

Michael griff hinter sich, erfühlte meinen geilglühenden Penis, nahm ihn in seine Hand und zog ihn sich an besagte Stelle. Los, Burkhard, fick mich, worauf wartest du, hauchte er, schieb ihn mir rein. Ich möchte dich drin haben, möchte deinen da fühlen, los, mach, forderte er mich erregt auf. Meine von ihrer Vorhaut befreite Eichel stieß schon an seinen Eingang, meine Lustempfindung war unbeschreiblich, Michael wollte von mir gefickt werden, ich wollte es ja auch. Also drückte ich ihm meinen harten Schwanz gegen seinen Trichter, der keine Anstalten machte, sich öffnen zu wollen. Ich ließ aber nicht nach, verstärkte den Druck. Da, etwas schien er schon aufgehen zu wollen, jetzt nur nicht nachlassen, er muss da einfach rein. Meine halbe Eichel war bald von seinem Kraterrand gefasst, ich fühlte es deutlich wie mir sein Muskelkranz sie presste, ich drückte noch härter dagegen, dann ahhhhh, ich rutschte rein in Michael. Ein Stück wenigstens.

Michael stöhnte schmerzhaft geil auf davon, jaahh, ich fühl ihn, mach weiter, forderte er mich auf. Kleine, feste Stöße, immer etwas tiefer rein in den Jungen, ahhh, das war unglaublich was ich spürte wie eng Michaels Kanal doch war, Jungsfrau konnte er doch aber wohl nicht mehr sein, dachte ich dabei. Uhhhhhaah hhh mrrmm, stöhnte er geil auf als ich in ihm versunken war, mit fast der ganzen Länge meines geil brennenden Pullers. Ich spürte, wie er seinen Muskel um mein hartes Fleisch zusammenzog, ihn packte, nicht los ließ, mich nicht mehr loslassen wollte. Ich schob noch mal ruckartig nach, bis zum Schambein, tiefer ging es nicht, ahhh, was für ein Gefühl!

Michael hielt seinen blanken Po nach wie vor fest gegen meine Scham gepresst. Unsere nackten Körper waren die innigste Verbindung eingegangen. Wir stöhnten um die Wette vor Geilheit. Dann begannen wir langsam unsere Reise und kamen durch die schönsten Landschaften unserer Lust. Die Erregung zwischen seinen weichen Hügeln, durch das enge Tal der Lustempfindungen, durch das Buschwerk unserer Behaarung da unten, bis wir zur Quelle kamen. Meine begann zuerst zu entspringen, hoch auf strahlte es scharf aus mir raus, hatte rechtzeitig kurz zuvor die Lusthöhle verlassen, wollte ihn sehen lassen, wie es mir kam. Ich spritzte ihm im weiten Bogen über den Rücken, dann in seine dunkle Klamm, als er sich rasch zu mir drehte, bekam er noch einige Ladungen auf Brust und Lippen. Ich sah, wie ihm mein heller, sämiger Schleim vom Kinn herunter lief, er lächelte, leckte, ja er leckte meinen Samen, das gefiel mir. Das wollte ich auch.

Rasch lag nun mein Gesicht zwischen seinen geöffneten nackten Schenkeln, meine Lippen fassten seinen geilstehenden, lustfeuchten Penis, begannen ihn zu liebkosen, zu lecken, ihm daran zu saugen. Mein Michael warf seinen hübschen Kopf in den Nacken, ahhhh, ooh ochh hh, und es kam, ja es kam ihm auch, wie schnell, musste ja unheimlich erhitzt sein der Bengel. Sein nackter Puller streckte sich tief in meinem Mund als es soweit war, ich spürte das leise Pulsieren seines harten Fleisches. Seine schlanken Schenkel klemmten meinen Kopf fest ein, meine Nase steckte zwischen seinen Eiern dabei, ein Entkommen war unmöglich, also trinken, trinken, fast verschluckte ich mich an seinem Schleim. Michaels Sperma jagte in scharfen Stößen rein in meinen Mund, in meinen Hals, ich schluckte und schluckte, wann hört es auf, dachte ich. Hoaahch hh, Burkhard, war das geil, flüsterte er erschöpft als es aufgehört hatte, ich brauchte das, du doch auch, oder? Er strich mir durchs Haar dabei, ich nuckelte noch etwas an seinem weich werdenden Pisser.

Ja, Michael, unbeschreiblich schön dich zu ficken, das müssen wir noch ganz oft machen. Zeit dazu haben wir ja, du musst ja nicht weg, oder? Nein, muss ich nicht. Nacktliegend ruhten wir miteinander. Michael hatte seinen Kopf auf meinen Arm gelegt, betrachtete meinen nackten Bauch, den weichliegenden Kämpfer da unten zwischen meinen Schenkeln, die kleine Insel dunklen Schamhaars auf meiner hellen, nackten Scham. Bist irre schön, Burkhard, hast einen ganz geilen Körper, finde ich und das da. Er berührte ihn mir, strich sachte mit seiner Fingerspitze über ihn, kam wieder Leben in ihn davon? Ein leises Ziehen machte sich schon bemerkbar. Nächstes mal musst du länger drin bleiben, ja? flüsterte Michael. Klar, es war aber so aufregend für mich, dass du das wolltest, sagte ich, und dann ja auch das erste mal. Und ich will es wieder, ja? Ich aber auch, sagte ich, ich meine, deinen da, du weißt. Ich soll dir meinen da wohl auch mal reinschieben, was? Ja, wäre toll geil, flüsterte ich erregt und merkte, dass ich langsam wieder in Fahrt kam und schon eine lüstern brennende Regung bekam. Sichtbar wurde es an den Lebenszeichen da unten, denn langsam streckte und füllte er sich und kam dann in kleinen Bewegungen immer höher und höher, bildete jetzt schon einen schönen langen Bogen.

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Michael betrachtete das mit lüsternen Blicken. Ja, er durfte zusehen wie ich geil wurde vor Erwartung, dass er mich endlich fickte. Seine Finger umfühlten mich, strichen mir über meinen nackten Po, ich liebte das sehr, war da unten sehr zugänglich, auch da, wo es die Jungs immer am meisten mögen. Wie möchtest du es denn? flüsterte er und beugte sich über mich. Wenn ich ehrlich sein soll, am liebsten von hinten, du weißt schon. Du willst, dass ich ihn dir von hinten zwischen deine Beine ins Loch schiebe? Ich nickte, ja, so. Und du kniest dich hin dazu? Ist wohl am besten, sagte ich und reckte meinen nackten Po hoch. Auf meinen Unterarmen liegend konnte ich unter mir mein Geschlechtsteil hängen sehen. Mein Rüssel aber war ziemlich hart dabei und schön lang, erreichte fast das Laken. Michael hockte sich nun hinter mich und griff mir zuerst zwischen meine leicht gespreizten Beine. Das Lustgefühl war unvergleichlich. Ich glaube, dass ihn das selbst sehr erregte, mir da unten an mein Gehänge dran zu fassen, mich da unter meinem glatten Bauch zu befühlen, mein schamhaftes Boygeheimnis lustvoll zu betasten, mich dann sachte da zu melken und meinen nackten Po dabei zu betrachten.

Mmm, schön wie gefühlvoll mir sein Finger am harten Glied entlang strich, der leise Kitzel davon unter meinen Eiern. Ich war bereit, konnte es nicht erwarten. Jetzt bestieg mich der Michael mit ausgestreckt steifer Rute. Wie leicht sein nackter Körper auf mir lag. Jetzt bohrte er mich an. Ich spürte den Druck und gab ihm recht schnell nach. Kraftvoll drückte er mir seinen Hahn hinten rein, ahhhh, das war unglaublich! Er spaltete mir meinen kleinen Arsch lustvoll. Im Spiegel konnte ich den Vorgang genau betrachten, was mich zusätzlich irre geil machte. Was für eine Nacht, dachte ich bei mir, damit hatte ich nicht gerechnet. Aber der Michael war ja irgendwie süß, fand ich, und geil, und spitz auf mich, wie ich merkte. Einen solchen Ritt wie jetzt habe ich selten erlebt, hatte aber auch noch nicht allzu viele Gelegenheiten dazu, stand ja erst am Anfang meiner Laufbahn.

Auf jeden Fall bekam ich die himmlischsten Gefühle im Bauch davon, wenn er kraftvoll in mich rein stieß und nicht aufhörte damit. War das ein erregend geiler nackter Bengel, der da splitternackt auf mir lag und mich nach allen Regeln der Kunst vernaschte. Ich sah das auf und nieder seiner blanken Pobacken, wie sie sich immer lüstern zusammenzogen, wie er eindrang in mich, im Spiegel. Im Gegensatz zu mir, ließ der Micha seinen Schwanz bei mir drin als er kam. Nach einem letzten festen Stoß kam er. Ohhh, es musste für ihn ein unglaublicher Lustschmerz am Schwanz gewesen sein, seinem krampfhaften Geröchel nach zu urteilen. Das Gefühl aber von ihm das erste mal besamt zu werden kann ich gar nicht beschreiben, irgendwie elementar von einem so hübschen jungen Hengst befruchtet zu werden. Das schaffte irgendwie ein tiefere Bindung zu ihm, wenn ich an das Leben dachte, die mir seine Millionen Spermien tief im Bauch verursachten, mein Gedärm durchwuselten in ihrer vergeblichen Absicht, mir einen hübschen Jungen zu machen.

Es folgte nun eine schöpferische Pause, die hatten wir uns verdient. Ob ich noch weiter erzähle, wie es mit dem Michi wurde, muss ich mir noch überlegen. Denn eigentlich wollte ich ja von Garmin erzählen, dem Masseur von der kleinen Oase-Sauna. Der hatte es nämlich, wie ich bald herausfand, auf mich abgesehen. Warum eigentlich?

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