Wie ich entjungfert wurde

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Es ist erst einige Monate her das ich das erste Mal gefickt wurde ... und das kam so. Ich hatte gerade mein Studium begonnen und war auf eine Studenten-Party eingeladen worden, die fand im Haus eines Mitstudenten statt der in der Nähe der Uni wohnte. Ich bin nicht gerade der Party-Typ aber ich ging dann trotzdem hin.

Ich bekam dort als erstes ungefragt ein Bier in die Hand gedrückt an dem ich gelegentlich nippte. Bald sah ich den Typ der mich eingeladen hatte, Matthias, der stand neben einem muskulösen jungen Kerl mit Basecap der ein ärmelloses Muskelshirt und Jeans trug. Matthias winkte mich heran. "Das ist Sascha", stellte mich Matthias dann dem anderen Kerl vor. "Sascha, Erik."

Ich reichte Erik die Hand, der einen sehr festen Händedruck hatte. Kurz glitt mein Blick über seine muskulöse Brust und die breiten Schultern. Man sah der Kerl gut aus! Er hatte dunkle Haare die unter der Basecap hervorlugten und ebenso dunkle Augen. Sein Gesicht und auch seine Brust war glattrasiert. "Hi Sascha!", sagte Erik. Wir drei plauderten über dieses und jenes.

Wie sich heraustellte war Erik vier Jahre älter als ich und studierte Maschinenbau. Seine Eltern kamen aus der Türkei. Irgendwann kamen wir auch auf das Thema Mädchen, als Erik ein hübsches Mädel musterte, die an uns vorbei ging. "Ach je ...", sagte Matthias. "Jetzt wird Erik gleich hinterherlaufen und versuchen mal wieder eine Erstsemester-Möse zu knacken."

Erik grinste. "Ne lass stecken. Die fand ich nicht so interessant. Es gibt ansprechenderes hier." Er hob sein Bier und stieß erst mit mir und dann mit Matthias an. Nach diesem Schluck war sein Bier leer und er ging los um neues für uns drei zu besorgen. "Ich sagte doch, das er da hinterher rennen wird", sagte Matthias grinsend. "Der Erik hat eine ausgeprägte Libido."

"Naja er sieht ja auch gut aus", sagte ich. "Da hat er es sicher nicht schwer die Mädels herumzukriegen?"

"Stimmt wohl", sagte Matthias der offensichtlich schon recht betrunken war. "Aber nachdem was man so hört fickt er alles was hübsch und nicht bei drei auf dem Baum ist ... wenn du verstehst ..."

Ich sah Matthias fragend an. Er verdrehte die Augen "Na er fickt wohl nicht nur Mädels ..."

"Achso!", sagte ich überrascht und dachte: "Wow!"

"Ja, ist ja seine Sache." Erik kam zurück und reichte uns das Bier. Ich konnte den Blick nun kaum von Erik abwenden, immer wieder glitt mein Blick über sein hübsches Gesicht und den beeindruckenden Körper. War er wirklich bi oder hatte Matthias Unsinn erzählt? Nach einer Weile kam ein Typ hinzu und zog Matthias weg, der nur noch "Bis später" sagte. Erik sah auf seine leere Bierflasche. "Wollen wir Nachschub holen?" Ich nickte.

"Ich war hier schon öfter", sagte Erik. "Der Henry ist ein Kumpel von mir."

"Henry?"

Erik grinste. "Solltest du kennen, du feierst gerade in seinem Haus, bzw. dem seiner Eltern."

"Oh ..."

Erik grinste und führte mich durch das große Haus. "So die Küche ist hier, da in der Ecke stehen die Kisten." Er zog zwei Flaschen aus der Kiste und reichte mir eine. Wir gingen zurück auf den Flur, der war bis auf uns leer, da die meisten Leute im vorderen Flur und im Wohnzimmer versammelt waren. "Hey warte mal", sagte Erik und packte mich am Arm. Ich blieb überrascht stehen.

Erik sah mich einen Augenblick an, dann grinste er. Er legte eine Hand auf meine Brust und drückte mich an die Wand, dann kam er näher stand nun dicht vor mir. "Alles klar Sascha?", fragte er.

"J ... ja", erwiderte ich. In diesem Moment küsste Erik mich auf den Mund. Ich zuckte zunächst zusammen, doch dann erwiderte ich den Kuss so gut ich konnte. Ich hatte so noch nie jemanden geküsst, von einigen schüchternen versuchen mit einem Mädel vor einem Jahr mal abgesehen.

"Du gefällst mir Sascha", sagte Erik und legte seine Hände auf meine Taille. Er küsste mich erneut, seine Zunge berührte meine. Er presste sich an mich und flüsterte mir ins Ohr. "Wollen wir nach oben gehen? Da wären wir ungestört." Ich nickte atemlos. "Ok Hübscher", sagte Erik. "Ich bin gleich wieder da, warte hier."

Erik ging davon und kam etwa fünf Minuten später wieder zurück. "Ich habe von Henry den Schlüssel geholt für eines der Schlafzimmer, damit wir ungestört sind."

"Komm!", sagte Erik und führte mich eine Treppe hinauf bis zu einer Tür, die er dann aufschloß. Ich trat ein. Der Raum war recht groß und neben einem Bett stand noch ein Schreibtisch ein Kleiderschrank und sogar ein Fernseher dort. Erik schloß die Tür und umarmte mich von hinten. Er küsste mich auf den Hals und ich erschauerte. Seine Hände fuhren über meinen Körper, seine Rechte wanderte ganz hinunter zu meinem Schwanz und griff dann zu. "Oha da ist aber schon jemand hart", sagte Erik. "Wie bekommen wir denn wohl noch härter? So etwa ...", er presste seine Hüfte an meinen Arsch.

Ich atmete schneller. Erik lachte und trat einen Schritt zurück. Ich drehte mich zu ihm um. Er zog sich sein Muskelshirt aus, die Basecap behielt er an, dann griff er nach meinem Shirt und zog es mir über den Kopf. "Ich mag schlanke Jungs", sagte Erik und umarmte mich, dann küsste er mich. Ich spürte seinen nackten Oberkörper an meinem. "Ich bin scharf auf dich Sascha."

Erik zog sich die Sportschuhe aus, dann knöpfte er seine Jeans auf und zog diese mitsamt Shorts aus. So stand er dann vor mir in seiner ganzen nackten Pracht. Seine türkische Latte stand steil nach oben, seine Schamhaare waren gekürzt. "Jetzt du Kleiner." Ich zog mich nun auch aus, während Erik mir mit steifen Schwanz dabei zusah. Kaum war ich nackt kniete der muskulösen Kerl sich vor mir nieder und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Ich konnte es kaum fassen das Erik nun meinen Schwanz lutschte. Er trug immer noch seine Basecap dabei, was ich irgendwie geil fand. Seine Hände kneteten meine Arsch. Nach einer Weile stand Erik auf. "Hast eine geile Latte", sagte er und setzte sich breitbeinig auf das Bett. Ich kniete mich vor ihm nieder und lutschte dann das erste Mal einen Schwanz. "Leck meinen Sack", sagte Erik dann und ich gehorchte bereitwillig. Meine Zunge fuhr über die kurze Haare auf seinem Sack, der männlich-herbe Geruch erregte mich.

"Ja, machst du gut!", sagte Erik. Nach ein paar Minuten sagte er dann: "Mach mal Pause, sonst komme ich gleich. Und wir haben noch anderes vor!" Er zog mich auf das Bett. Seine Basecap rutschte von seinem Kopf. Ich lag auf ihm und wir küssten uns, während seine Hände meine Arschbacken kneteten.

Er schob mich herunter und dann lag er mit seinem ganzen Gewicht auf mir, meine Beine waren gespreizt und ich spürte wie seine heiße Männlichkeit durch meine Arschspalte glitt. Mein Schwanz war prall und hart wie nie zuvor. "Erik ... ich habe sowas noch nie gemacht ..."

Erik lächelte. "Ja das dachte ich mir." Erik richtete sich auf und hob meine Beine an, dann drückte er sie auf meine Brust, so das mein Arsch nach oben stand. Er leckte mit der Zunge über mein Loch und ein nie gekannter Schauer fuhr durch meinen Körper. Als er fortfuhr mein Loch zu lecken war mir klar das das auch zur Vorbereitung auf seinen großen Schwanz gedacht war.

"Ich denke du bist nun so weit", sagte Erik dann. Er lockerte den Griff an meinen Beinen und legte sie sich dann über die breiten Schultern. Seine Eichel glitt über mein nassgelecktes Loch und verharrte dort. Erik beugte sich vor und sah mir in die Augen während seine Eichel Druck auf mein Loch ausübte, dann glitt sie in mich. "Ja ...", sagte Erik und schob seinen Schwanz immer weiter in mich.

Mir wurde vor Geilheit fast schwarz vor Augen. Wie dieser Kerl da kniete und nun langsam seinen Schwanz in meinen Arsch schob war mehr als ich mir in meinen kühnsten Träumen ausgemalt hatte. Erik beugte sich vor. "Mein Schwanz ist nun ganz in dir, gefällt dir das?"

"Ja, oh ja!", flüsterte ich. Erik lächelte und zog seinen Schwanz wieder aus mir bis nur noch die Eichel mein Loch weitete dann schob er ihn wieder langsam in mich. Das wiederholte er ein paarmal und küsste mich dabei. Dann wurden seine Bewegungen stärker, er stieß seinen Türkenschwanz nun mit mehr Kraft in mein Loch und ich konnte nicht genug davon bekommen. Mit den Beinen umklammerte ich ihn, wollte ihn so tief in mir spüren wie möglich.

Erik küsste mich auf den Hals und die Brust, während er mich fickte. Immer schneller und heftiger wurden seine Stöße, er presste sich eng an mich und drückte seinen Kopf neben meinen, während er mich nun wie eine Dampframme fickte. "Ah ich komme!", sagte er dann plötzlich und sein Schwanz zuckte in mir. Ich glaubte vor Geilheit fast zu platzen, und ohne das ich meinen Schwanz berührt hätte spritzte ich nun auch ab, mein Sperma verteilte sich zwischen unseren Körpern.

Erik lag noch einen Augenblick auf mir, dann rollte er sich herunter und sein Schwanz glitt aus meinem Hintern und lag dann halbsteif und feucht auf seinem Oberschenkel. Ich griff zwischen meine Pobacken und spürte wie Eriks Samen aus meinem Loch lief. "Na da habe ich ja doch noch ein Erstsemester geknackt!", sagte Erik spöttisch.

Ich grinste. "Geiler Ficker!"

"Ja ich weiß!", erwiderte Erik grinsend.

Nach einer Weile gingen wir wieder auf die Party.

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