Wie ich das erste Mal gefickt wurde
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Mein Name ist Sven. Ich bin 18 Jahre alt, 1,85 groß und normal gebaut und natürlich Jungfrau. Ich wohne in einem kleinen Dorf in dem jeder jeden kennt, aber mein Geheimnis, dass ich schwul bin weiss niemand. Ich wusste es selbst nicht genau und wahr eher der Meinung ich sei Bi, aber diese Vermutung sollte sich bald ändern.

Es ist Sommer und ein neuer war vor kurzem in unser Dorf gezogen. Ein Traum. Er ist um die 30 Jahre alt, 1,95 groß, Muskeln zum dahin schmelzen und einen ordentlich gestutzten Vollbart. Ich sehe ihn oft mit seinem Hund spazieren gehen und beobachte ihn heimlich.

Es war gerade soweit, dass meine Eltern für zwei Wochen in den Urlaub fuhren. Jeder wahr hektisch in Aufbruch-Stimmung und es wurde erst besser als sie Mittags weg wahren. Ich lag im Garten und sonnte mich und plante was ich in den nächsten zwei Wochen machen werde. Da hörte ich plötzlich eine tiefe maskuline Stimme.

"Hei Kleiner," sagte der neue, "ich bin Erik." Der neue stand mit seinem Hund an unserem Gartenzaun und grinste schelmisch. Er trug nur Shorts und Sandalen, wobei man seine behaarten Beine sah. "Mein Fernseher ist gestern kaputt gegangen. Heute kommt aber ein Fussballspiel, dass ich gern sehen würde. Wäre es möglich, dass ich es mir bei euch ansehen könnte?"

"Klar gern. Ist kein Problem meine Eltern sind heute für zwei Wochen in den Urlaub gefahren.", sagte ich. Bei diesen Worten leuchteten seine Augen kurz auf. "Wann gehts denn los?", fragte ich noch bevor er weiter ging. "18 Uhr", sagte er mit freudiger Miene. Dann ging er schon weiter und ich betrachtete noch kurz seinen knackigen Arsch.

Nachdem er ausser Sichtweite wahr, lief ich ins Haus und bereitete alles vor. Kurz vor 18 Uhr klingelte es dann endlich am der Tür. Ich machte auf und da stand er. Dieser geile Typ. Er trug dieselben Shorts an, Sandalen und ein kurzärmliges Hemd, dass seine Muskeln noch besser zur Geltung brachte. Ich führte ihn ins Wohnzimmer, bat ihn sich zu setzten und fragte ihn ob er ein Bier wolle. Er bejahte und ich holte für jeden eins. Ich setzte mich neben ihn und schaltete den Fernseher ein.

Wir saßen nur da und sahen das Spiel an. Ich interessiere mich nicht sonderlich für Sport, aber die Jungs sahen süß aus nicht so wie der heiße Hengst neben mir, aber ich hätte keinen von ihnen von der Bettkante geschubst. In der Halbzeit, meinte Erik "Das Spiel interessiert dich nicht besonders." Ohne eine Antwort abzuwarten griff er mir beherzt in den Schritt, wo meine Latte schon eine dicke Beule gebildet hatte.

Er begann zu kneten, was dazu führte das mein kleiner Mann nur noch mehr anschwoll. Aber mit einem Blick auf seinen Schritt, sah ich das sich bei ihm auch etwas regte. Etwas gewaltiges. Wir blickten uns in die Augen und ich küsste ihn. Er erwiderte ihn und trieb seine Zunge mit einer Energie in meinen Mund die mich überwältigte und mich zum abspritzten bringen lies. Doch wir hörten nicht auf uns tief und innig zu küssen, nun begann auch ich seinen Schritt zu massieren.

Er löste sich von mir beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr: "Ich würde es bevorzugen wenn du ihn mit etwas anderem bearbeiten würdest." Ich knöpfte seine Hose auf und sein riesiger Schwengel sprang mir entgegen. Ich beugte mich vor und nahm seine Eichel zwischen meine Lippen und sog daran. Meine Zunge umspielte die fette Eichel, was Erik mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. Ich begann den riesigen Schwanz zu lutschen, musste aber nach der Hälfte schon würgen. Machte aber trotzdem weiter. Erik stöhnte animalisch und keuchte "Du machst das gut".

Ich stand auf und kniete mich zwischen seine Beine um besser sein gigantischen Prügel bearbeiten zu können. Ich bekam diesen Prachtschwanz nun fast ganz in den Mund, als ich spürte wie er anfing zu zucken. Im nächsten Moment war es soweit. Er spritzte mir in drei Schüben sein warmes Sperma in den Mund. Es schmeckte einfach nur geil und versuchte alles zu schlucken, was mir auch fast gelang.

Eine Ladung verteilte sich über mein Gesicht, weil mir der riesige Schwanz aus dem Mund flutschte. Ich setzte mich auf seinen Schoß und wir küssten uns innig. Unsere Zungen schlangen sich umeinander. Er drückte mich ganz fest an sich und flüssterte mir ins Ohr: "Ich fand dich von Anfang an einfach nur geil. Als ich dich zum erstenmal sah wollte ich deinen Arsch richtig durchpflügen."

Diese Worte machten mich so heiß und liesen mich gleichzeitig erzittern. Unsere Schwänze richteten sich fast gleichzeitig wieder auf. Wir grinsten uns an und küssten uns weiter. Irgendwann lösten wir uns von einander. Erik sah mich fragend an, ich nickte und flüssterte in sein Ohr: "Ich bin bereit für deinen Riesen-Prügel." Er grinste mich lüstern an und streichelte meinen Arsch. Danach massierte er mein Loch und steckte einen Finger hinein. Sein Finger weitete bereits ganz gut, doch dann dringt er mit einem zweiten Finger ein und bewegt sie rein und wieder raus.

Ich stöhnte vor Lust. "FICK MICH. Los schieb deinen Hammer in mich.", schrie ich. Doch statt dessen schob er einen dritten dazu und küsste mich Leidenschaftlich. "Ich werde dich jetzt durchpflügen, so das du Tage lang nicht sitzen kannst." flüsterte Erik mir ins Ohr.

"Na los fick mich durch und pump deinen Bullensaft in mich. Pflüg mich durch mit deinem Hengstschwanz." stöhnte ich voller Extase und endlich am Ziel meiner Wünsche. Erik zog seine Finger raus und drehte mich auf den Rücken und platzierte seinen Kolben an meinem Loch. Er beugte sich vor und küsste mich, gleichzeitig schob er mit einem kräftigen Stoß seine Eichel in meinen Arsch. Ich schrie vor Lust und Schmerz. Er war doch größer als gedacht.

Er schob ihn immer weiter rein, dabei schob er mir seine Zunge in den Hals. Nun steckte er vollständig in mir. "Du bist so geil eng, könnte glatt abspritzen" flüsterte Erik mir ins Ohr. "Bitte noch nicht, fick mich ordentlich durch" stöhnte ich. Er zog seinen Kolben raus, bis nur noch seine Eichel mein Loch dehnte. Langsam schob er ihn wieder rein. Das ganze zwei mal. Als er ihn wieder reinsteckte schob er kräftig und spritzte tief in mich, mit einem animalischen Röhren.

"Keine Angst geht weiter" flüsterte er in mein Ohr und küsste mich tief und innig. Sein Kolben war ganze Zeit über steinhart geblieben. Er begann mich langsam zu ficken. Es wahr ein geiles Gefühl, den harten Schwanz im Arsch zu haben und das warme Sperma das sich in meinem Lustkanal verteilte. Er wurde immer schneller und fickte mich eine halbe Stunde. Zwischendurch hatte auch ich abgespritzt.

"Ich komme gleich nochmal" stöhnte Erik und küsste mich. Noch zwei kräftige Stöße und er rotzte mich ein zweites Mal voll. Bei dem Gefühl, wie er meinen Darm mit seinem Sperma flutete musste ich auch noch mal spritzen. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch legte sich neben mich und wir schliefen erschöpft nebeneinander ein.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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