Wichserei mit einem Kumpel
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Am Anfang des Zivildienstes teilte ich mir in einem Wohnheim ein Zimmer mit einem anderen Zivi. Der war allerdings selten über Nacht da, weil er in der Stadt eine Freundin hatte und meistens bei ihr pennte. Wir waren beide aus der gleichen Gegend, doch der Dienstort lag einige hundert Kilometer davon entfernt, sodass wir am Wochenende selten nach Hause fuhren. An einem Samstagabend war ich in meinem Zimmer und schaute fern, als Thomas plötzlich überraschend reinkam. Seine Freundin hatte nach zwei Monaten mit ihm Schluss gemacht. Er war natürlich ziemlich deprimiert und ich hörte mir alles an.

Von da an schlief er wieder jede Nacht in unserem Wohnheim-Zimmer und wir verstanden uns sehr gut. Zwei Wochen später blieben wir beide übers Wochenende an unserem Dienstort und verabredeten uns für Samstagnachmittag um zusammen Joggen zu gehen. Nachdem wir gejoggt und geduscht hatten, schlug Thomas vor, wir könnten uns doch einen gemütlichen Abend mit einer Flasche Wein und ein paar Pornos machen. Er überredete mich schließlich und wir machten uns zusammen auf in eine Videothek, wo er Mitglied war. Ich war etwas schüchtern, aber er fand es ganz normal, Pornos auszuleihen und schlug mir ein paar Titel vor. Ich überließ die Auswahl ihm, der sich offensichtlich bestens auskannte.

Zu Hause Angekommen, machten wir es uns auf der Couch mit Chips, Bier und einer Flasche Rotwein gemütlich und legten gleich den ersten Porno ein. Er handelte davon, dass ein Mann einen anderen Mann dafür engagierte, dass er seine Frau mal so richtig geil durchfickt. Der Mann schaute dabei zu und holte sich einen runter. Anscheinend war das genau nach Thomas' Geschmack, denn er knetete sich unaufhörlich seine Jeansbeule. Auch ich hatte ein hartes Rohr in der Hose. Mittendrin sagte Thomas grinsend, ich solle mal auf "Pause" stellen, er müsse schon die ganze Zeit pinkeln und das ginge nicht mit einem Steifen. Also drückte ich "Pause". Thomas ging zur Toilette und sagte nochmal "Ich geh' nur pinkeln - echt ey!" Es war klar, was er damit sagen wollte. Aber das war mir in dem Moment irgendwie egal, denn auch ich musste dringend aufs Klo und ging direkt nach ihm. Auf dem Klo hoffte ich irgendwie, dass es zwischen uns zu einer gemeinsamen Wichssession kommen würde, aber ich wollte auf keinen Fall den Anfang machen, weil ich nicht wusste, wie Thomas reagieren würde. Ich hatte schon ein paar Jugenderfahrungen gesammelt, aber davon hatte ich ihm natürlich nichts erzählt.

Als ich zurück ins Zimmer kam, saß Thomas in Unterhose und T-Shirt auf dem Sofa und der Porno lief schon wieder. "Boah, meine Hose war mir zu eng. Ich hab's nicht mehr ausgehalten!" war seine Erklärung. Unter seinem Boxerslip zeichnete sich eine Riesen-Bockwurst ab. Wow! Ich spürte bei dem Anblick sofort, wie sich mein Blut zwischen meinen Beinen sammelte. Als er meinen erstaunten Blick bemerkte, versuchte er schnell, sein T-Shirt über seine Beule zu ziehen. Ohne ein Wort zu sagen setzte ich mich wieder zu ihm auf die Couch. Der Mann im Film war gerade dabei, die vor vergnügen stöhnende Frau von hinten hart durchzuficken. Ihr Mann saß auf dem Sessel und wichste seinen Kolben.

"Mann, das würde ich jetzt auch gern machen!" sagte Thomas und griff sich beiläufig an seine Beule.

"Was?" fragte ich.

"Na, was schon!? Ficken, Alter!" entgegnete er und schob nach "oder mir wenigstens einen runter holen!"

Ich grinste nur und nickte "Kann ich verstehen..."

Eine Weile schauten wir schweigend auf den Bildschirm bis Thomas sagte "Oh Mann ey, hat die Alte geile Titten ... ich halt' das nicht mehr aus!" Dabei drückte er seine Stange, so dass sie sich noch deutlicher in seinem Boxerslip abzeichnete. Dann fragte er "Sag mal, ist es dir nicht auch eng in deiner Hose?" Ich wollte mir ohnehin eben die Jeans ausziehen und hatte nur auf ein Zeichen gewartet. Also entledigte ich mich flugs meines Beinkleides. Seine Blicke gingen recht eindeutig in Richtung meines besten Stückes, das sich unter meiner weit geschnittenen Boxer verbarg und dort ein recht ansehnliches Zelt bildete. Ich musste aufpassen, dass meine Stange sich nicht ihren Weg durch den Hosenschlitz bahnte oder mein Sack zu den Beinöffnungen heraushing. Thomas musterte mich, grinste und seine Blicke wanderten wieder in Richtung Bildschirm.

Dort waren die drei gerade im Endspurt und die beiden Männer standen vor der knienden Frau und wichsten ihr ihre Sahne ins Gesicht. Nachdem der Film zu Ende war, begann schon der nächste. Wieder zwei Männer, eine Frau. Diesmal in einer Art Sauna oder Wellness-Bereich. Die "Handlung" bestand darin, dass ein Pärchen in der Sauna anfing, sich zu streicheln und ein blonder Mann das erregt beobachtete. Dann wurde er von dem Pärchen dazu gewunken und sie machten zu dritt weiter. Zunächst streichelten die beiden Typen die Brust und die Oberschenkel der Frau, während diese den links und rechts sitzenden Männern die Stangen massierte. Dann führte die Frau die Hand des blonden Manns zum Schwanz ihres Mannes. Die Männer fingen dann an, abwechselnd mit sich und der Frau zu beschäftigen und alle drei fanden daran großen Gefallen - besonders die Frau, die das Spiel der beiden Jungs sehr zu genießen schien. Schließlich brachte sie den anderen Mann dazu, ihrem Mann einen zu blasen, was sie so erregte, dass sie sich dabei ordentlich die Muschi rubbelte.

Thomas rief gleich beim ersten Anzeichen von bisexuellen Handlungen scheinbar entsetzt "Oh shit, was soll das denn jetzt!" Da war ich etwas enttäuscht. Es sollte wohl doch nicht sein. Thomas war wohl stockhetero oder traute sich jedenfalls nicht, zuzugeben, dass er auch "ein bisschen bi" war! Aber was sollte dann das Ganze hier? Das Ausziehen und das eindeutige Herumgefummel an seinem prallen Kolben? Ich sagte nicht viel. Und bestätigte auch nicht seine scheinbare Empörung. Thomas machte aber auch keine Anstalten, den Film abzubrechen. Und so schauten wir den Porno zu Ende. Die Situation war uns beiden irgendwie peinlich. Und so wagte keiner, was zu sagen. Die beiden Männer lutschten sich nun abwechselnd die Kolben und die Frau schaute zu und besorgte es sich munter. Dann ritt sie auf dem blonden Typen, während der ihrem Mann die Eier kraulte und den Schwanz lutschte. Ab und zu schielten wir peinlich berührt zueinander herüber. Nachdem zum Schluss die Frau beide Schwänze zusammen im Mund hatte und jede Menge Sperma schlucken durfte, war der Film auch schon wieder zu Ende und wir waren wohl beide erleichtert, dass die peinlichen Szenen vorüber waren.

Als der Abspann lief sagte Thomas "War gar nicht so schlecht, das Teil"

Ich fragte zurück "Welches Teil meinst du jetzt? Das von dem Blonden oder das von dem Dunkelhaarigen?"

Thomas prustete los "Ey! Ich meinte den Film, Alter!"

Ich fühlte mich sofort erwischt. Doch Thomas kam mir zu Hilfe "Ja gut, das Teil von dem Blonden war schon nicht schlecht! Der hatte doch bestimmt seine 25 Zentimeter..."

Ich fand das etwas übertrieben und sagte "Na komm, die hast du doch bestimmt auch!"

"Wer? Ich? Neeee! Höchstens 20 vielleicht!" antwortete Thomas, dehnte den Bund seines Slips und betrachtete prüfend sein Gemächt.

"Oh, den hätte ich jetzt größer eingeschätzt" erwiderte ich herausfordernd.

"Echt? ... Du hast ihn doch noch gar nicht gesehen!" bemerkte Thomas.

"Na ja, von dem, was man halt davon sieht, sieht er schon irgendwie riesig aus..." stammelte ich herum. Meine lobenden Worte kamen bei Thomas gut an.

Die Videokassette war zu Ende (für die von Euch, die das nicht mehr kennen: das war so ähnlich wie ne DVD). Thomas griff reflexartig zu dem kleinen Stapel von Videokassetten auf dem Couchtisch und schaute sie durch.

"Und was jetzt?" fragte er mich.

Ich war mir nicht ganz sicher, wie ich die Frage verstehen sollte. Fragte er mich, welches Video wir als nächstes schauen sollten oder war seine Frage allgemeiner gemeint?

Thomas las vor: " 'Geile Spermaorgien im Krankenhaus'? Oder 'Im Rudel bumst sich's besser'? Oder 'Lesbenspiele unlimited'? Und dann hätten wir noch ..."

"Wir könnten auch mal 'ne Pause machen" unterbrach ich ihn. "Ich hol' uns noch 'n Bier!" Dabei stand ich auf und lief zum Kühlschrank. Mein Schwanz hatte sich schon etwas abgeregt, aber fühlte sich immer noch sehr geil an. Irgendwie hoffte ich jetzt, dass er auf meinem Gang zum Kühlschrank irgendwie aus meiner Boxer herausrutschen würde. Durch meinen Hosenschlitz konnte man ihn jedenfalls, wenn man genau hinschaute, blitzen sehen.

"Wie? Pause? Och nööö!" beschwerte sich Thomas. "Lass uns doch den mit den Lesbenspielen schauen!"

"Oh Mann, das hört sich zu geil an. Ich weiß nicht, ob ich das jetzt noch aushalte!" warf ich zurück.

"Wie? Zu geil?! - Ich dachte wir sind hier zum Pornos gucken!" erwiderte Thomas.

Ich stellte ihm eine Dose Bier hin und setzte mich wieder. Dann sagte ich "Mann, wenn du wüsstest, wie dick meine Eier sind! - Also OK, mach halt!"

"Meinst du, meine Eier sind nicht dick?!" antwortete Thomas, spreizte seine Oberschenkel und fasste sich an den Sack. "Hier, fass mal an!" Er meinte es offensichtlich ernst, weshalb ich mich zu ihm rüber beugte und prüfend seinen Sack begrabschte. Es stimmte: seine Eier waren wirklich ziemlich prall. Mein Griff schien ihm zu gefallen, denn er grinste verlegen und schloss dabei genüsslich die Augen.

"Mann, sind die dick, Mann!" rief ich.

"Lass mal deine fühlen!" seine Stimme klang erregt. Seine Hand wanderte zu meinem Sack und packte kurz fest zu. Das fühlte sich gut an. "Au ja, auch nicht schlecht!" urteilte er.

Scherzhaft sagte ich "Nochmal!". Das ließ Thomas sich nicht zweimal sagen und packte gleich wieder zu. Diesmal etwas länger, wobei er meine Eier prüfend knetete und mir dabei einen Blick zuwarf, der zu fragen schien "gut so?". Unweigerlich stöhnte ich leise. Thomas zog seine Hand wieder zurück und grinste etwas unsicher, sagte aber nichts.

Ich hatte große Lust, seinen dicken Beutel in gleicher Weise anzupacken und er schien irgendwie darauf zu warten. Schließlich hatte er zwei Mal bei mir und ich nur einmal bei ihm. Also wanderte meine Hand automatisch wieder zu seiner Beule und ertastete vorsichtig seinen prallen Sack. Thomas saß unbeweglich da, mit weit gespreizten Schenkeln, und atmete genießerisch aus. Es war auf einmal ganz still. "Ich glaube, die platzen gleich!" sagte ich leise.

"Kann schon sein..." erwiderte Thomas. Seine Stimme klang immer noch sehr erregt.

Irgendwie wollte ich meine Hand da nicht wegnehmen, tat es nach einigen Augenblicken aber doch.

"Ahhh, ist das geil!" rutschte es ihm heraus.

Zwischen uns machte sich für einige Augenblicke peinliches Schweigen breit. Wollte er nicht eben noch diesen Lesben-Porno reinschieben?

"Ja, fühlt sich schon geil an, oder?" fragte ich.

Thomas hauchte nur ein kurzes "Ja!" Ich war mir jetzt sicher, dass gleich irgend etwas passieren musste.

Da fragte Thomas "Wie oft wichst du so?"

Ich dachte etwas nach. "Unterschiedlich. Vielleicht drei oder vier mal die Woche!" antwortete ich etwas untertrieben. "Und du?" fragte ich zurück.

"Auch so..." antwortete er. "So drei bis vier mal am Tag..." Thomas grinste.

"Oh, dann wird's aber Zeit!" feixte ich zurück.

Das nahm Thomas zum Anlass, sich an den Schwanz zu fassen und heftiges Wichsen zu imitieren und dabei übertrieben zu stöhnen. Wir kicherten.

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"Mann, ich bin soooo geil jetzt! Du auch?" fragte Thomas schließlich.

"Sieht man das nicht?" dabei fiel mir auf, dass sich mein Schwanz ja nicht so deutlich in meiner weit geschnittenen Boxer abzeichnete und so schob ich nach "Fühl mal!"

Als hätte er nur darauf gewartet fuhr seine Hand tastend über meinen Sack und meinen Schaft und drückte ihn sanft. Dann umschloss er mit seiner Hand meinen Schaft und drückte ihn kurz. "Boah, ganz schön hart!" sagte Thomas leise.

Ich genoss seine Berührungen sehr und war jetzt so geil, dass ich keine Hemmungen mehr kannte. Ihm gefiel es sehr, meinen Schwanz zu drücken und ich ließ ihn gewähren und fing an, leise zu stöhnen. Thomas rückte mit seinem Unterkörper noch etwas näher zu mir und mir war klar, was das bedeutete. Er wollte, dass ich ihn in gleicher Weise berührte. Ich packte seine noch eingesperrte Bockwurst und knetete sie und spielte mit den beiden dicken Bällen in seinem prallen Sack.

"Du hast einen echt riesigen Schwanz! Kann ich ihn mal sehen?" fragte ich nach einigen Augenblicken. Thomas zog rasch seinen Slip runter und das T-Shirt aus und ich nutzte die Zeit um das gleiche zu tun. Als er seinen Slip abstreifte hüpfte ein riesiges dickes Schwanzteil mit praller Eichel und halb zurückgezogener Vorhaut heraus, wie eine große Gummigurke. Ich war sofort sehr von diesem Prachtbolzen angetan. 20cm waren untertrieben. Ich hatte mit meinen 18x5cm zwar auch ordentlich was in der Hose, aber - das musste ich neidlos zugestehen - seiner war deutlich größer.

Thomas setzte sich mir gespreizten Schenkeln hin, präsentierte mir seinen Schwanz und fragte "Und jetzt?"

"Also ich würde jetzt gerne einfach wichsen!" antwortete ich.

"Jeder für sich oder...?" fragte Thomas.

"Hast du schon mal einen anderen Schwanz gewichst?" fragte ich ihn.

"Oh Mann, du fragst mich Sachen!" es schien ihm tatsächlich immer noch peinlich zu sein. "Bis jetzt nicht, aber ich hätte schon Lust, es mal zu probieren!"

Ich spreizte auch meine Oberschenkel so weit es ging und wir rückten so weit zueinander, dass unsere Schwänze ganz nahe beieinander waren. Meinen rechten Oberschenkel legte ich dabei auf seinen linken. So konnten wir unsere Schwänze gut miteinander vergleichen.

Wir nahmen gegenseitig unsere Ständer in die Hand. Jeder machte das gleiche beim anderen. Langsam zogen wir die Vorhäute zurück und legten die Eicheln ganz frei. Beide Eicheln waren schon sehr feucht. Ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde.

"Das ist geil!" stöhnte Thomas und sein Schwanz zuckte.

"Du hast einen geilen Schwanz!" sagte ich bewundernd.

"Ja, du auch!" keuchte Thomas leise.

"Massierst du dir auch die Eier beim Wichsen?" wollte Thomas wissen.

Ich nickte und nahm meine linke Hand zu Hilfe, um mich an seinen dicken Klöten zu schaffen zu machen, was er mit einem tiefen Stöhnen quittierte. Er fasste mir seinerseits auch an die Eier und drückte sanft die geilen Bälle in meinem Hängesack. Dabei wichste er weiter meinen Kolben. Ich tat das gleiche bei ihm und zog seine Vorhaut ganz weit zurück. Seine pralle saftige Eichel kam gut zur Geltung und es entfuhr mir "WOW, was für eine geile Hammereichel!"

Nun wollte ich unseren Vorsaft vermischen und bog seinen Schwanz zu meinem, so dass die Unterseiten unserer Eicheln gegeneinander gepresst wurden.

"Mmmmmhhh! Geiiill!" stöhnten wir beide gleichzeitig.

Thomas umfasste mit einer Hand unsere beiden Kolben und wichste sie zusammen. Das war zu viel.

"Boah, wenn du so weiter machst..." stöhnte ich.

"...ich komm' auch gleich" unterbrach mich Thomas.

"Jaaah, ich spritz gleich..." keuchte ich.

"Mhhmm, jaaa, komm, spritz!" forderte mich Thomas auf.

Ich fühlte meinen heißen Saft aufsteigen und fasste mit meinen Händen an seinen und meinen Sack und knetete unsere Klöten, was das Zeug hielt, während er jetzt wie versessen unsere feuchten zuckenden Prügel mit beiden Händen aneinanderpresste und voll Geilheit durchwichste. Ich spürte sein fettes pralles adriges Rohr an meinem Kolben zucken. Unsere roten geschwollenen mit Vorsaft triefenden Eicheln rieben sich schmatzend aneinander.

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"Ohhh ja, geil! ... Ja, wichs! ... Mmmm ja wichs geil! ... Boah, jaa, quetsch meine Eier! Hmmm ist das geil!" stammelten wir dabei wie von Sinnen geil durcheinander. Kurz darauf spritzte mein heißer Saft im hohen Bogen aus meinem Schwanz und landete auf seinen Händen.

"Ahhhhhhh, jaaaahhhh geiiilll!" röhrte ich voll Lust. Thomas wurde schneller, ich drückte unsere Eier fester und spielte noch wilder mit den geilen Kugeln.

"Mmmmmmhhhhh, jaaaaahhhhh, mmmmhhhhh, jaaaahhhh!" stöhnte Thomas und entlud in mehreren Salven seine fette weiße Soße. Sie tropfte über unsere beiden prallen Kolben, die wir jetzt beide gegeneinander pressten und voller Lust und Befriedigung betrachteten. Es war ein irres Gefühl, die schlaffer werdenden Lümmel, die mit unserem Sperma eingesaut waren, aneinander zu reiben.

"Boah, das war echt geil, oder?" Thomas schaute mich erwartungsvoll an.

"Ja, hab lange nicht so geil abgespritzt!"

"Boah, war das geil! Ich glaub' ich werde schwul!"

"Du kannst ja beides haben!" gab ich feixend zurück.

"Sprichst du da aus Erfahrung?" wollte er wissen

"Vielleicht..." mehr wollte ich nicht verraten.

"Und jetzt?" fragte Thomas.

"Och, erst mal duschen würde ich sagen" antwortete ich grinsend uns unser Sperma auf meinem Bauch verreibend.

"Und dann?" bohrte er weiter und tat es mir gleich.

"Hmm, wir haben ja noch ein paar Videos... vielleicht zuerst die 'unlimitierten Lesbenspiele'?" schlug ich vor.

"Klingt gut. Und dann?" Er wollte es wohl genau wissen.

Etwas genervt und um seine Fragerei zu beenden antwortete ich halb scherzhaft "Dann blas' ich dir einen!"

Thomas antwortete nur mit einem trockenen "OK!"

"Du oder ich zuerst!?" wollte ich jetzt wissen.

"Och, blas du ruhig zuerst!" kam es zurück.

"Neeeiiin! Ich meinte willst zu zuerst in die Dusche oder soll ich eben..."

"Wie? Kennst du nicht den Spruch 'Save water - shower with a friend!'?" gab Thomas grinsend zurück.

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