Weihnachtsbeleuchtung

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Wie jedes Jahr habe ich mich auch heuer wieder entschlossen, auf dem Balkon eine Weihnachtsbeleuchtung anzubringen. Als ich gerade dabei war, sie aus dem Karton herauszunehmen und zu entwirren, ging der Sohn des Nachbarn vorbei und hörte mich schimpfen. "Soll ich dir helfen?" fragte er freundlich. Er hatte sich gerade Zigaretten geholt und trug nur einen Trainingsanzug und darüber eine kurze Lederjacke. "Das wäre sehr nett von dir! Das Zeug verwickelt sich immer so und wenn du mir auf einer Seite halten könntest, wäre ich sehr froh!"

Er half mir nicht nur beim Entwirren, sondern auch beim Aufhängen. Als er auf der Leiter stand und beide Hände zum Befestigen brauchte, wackelte diese etwas. Rasch stieg ich ebenfalls drei Sprossen hinauf und hielt ihn an den Beinen fest. Mein Gesicht war in Höhe seines Popos. Durch das Strecken hatte sich seine Jacke nach oben geschoben und gab einige Zentimeter seiner Poritze frei. Er hatte eine zarte, leicht gebräunte und haarlose Haut. Ich konnte nicht anders und hauchte ihm einen zarten Kuss darauf und murmelte halblaut: "So ein geiler Arsch!"

Er blickte zu mir herunter, lächelte schelmisch, sagte aber nichts. Hatte ich es mir eingebildet, oder drückte er wirklich seinen Knackarsch etwas weiter gegen mein Gesicht? Er machte weiter und musste sich dabei auch etwas umdrehen. Ohne Zweifel, er hatte einen halbsteifen in der Hose. Ich befand mich in der Zwickmühle. Einerseits wollte ich nicht irgendetwas machen um ihn anzubaggern, anderseits war ich aber ultrageil auf diesen jungen Körper. Der Kampf in meinem Kopf zwischen Vernunft und Geilheit tobte. Den Nachbarsjungen, welchen ich bis jetzt nur vom Sehen her kannte und der nur zwei Jahre älter als mein Sohn war, anzubaggern schien mir unangemessen. Zu groß war die Ungewissheit, wie er reagieren würde und dass ich im ganzen Ort als schwuler alter Knacker geoutet werden könnte.

So beschränkte ich mich darauf, noch einen Sprossen höher zu steigen und mit meiner Brust vorsichtig zu fühlen, ob er tatsächlich eine Erektion hatte. Wieder sah er auf mich herunter und lächelte. Nach etwa einer halben Stund hatten wir es geschafft und es wurde auch schon ziemlich kalt. Ich lud ihn auf einen Tee oder Punsch ein. Ich freute mich sehr, dass er sofort einwilligte. Wir wuschen uns zuerst die Hände, nachdem er seine Jacke ausgezogen hatte. Während ich den Punsch zubereitete, nahm er im Speisezimmer Platz und öffnete seine Trainingsjacke und meinte, dass es hier drinnen angenehm warm sei. Ich sah eine komplett glatte Brust und sogar eine Brustwarze war zu erblicken. "Gehst du ins Solarium, oder bist du noch vom Urlaub so schön braun?"

"Im Winter gehe ich einmal im Monat ins Solarium. Es ist so angenehm und man wird nahtlos braun! Gefällt dir doch auch?" "Ja sehr und noch dazu, wenn der Körper so schön ist, wie deiner!" machte ich ihm jetzt doch ein Kompliment. "Willst mehr davon sehen" fragte er mich und zog unaufgefordert die Trainingsjacke aus. Er warf sie über eine Sessellehne und zog auch seine Hose ein Stück nach unten, sodass sein halber Popo zu sehen war. "Wow, du bist ja ein richtiger Adonis, aber wenn du noch weiter machst, kann ich für nichts mehr garantieren" lachte ich. Ich muss noch erwähnen, dass er keine Unterwäsche trug und mich beinahe zum Wahnsinn trieb.

Nun kam er einen Schritt näher auf mich zu, strich mit dem Fingerrücken über meinen Beule, welche sich schon merklich vergrößert hatte und lächelte schelmisch. "Gefällt dir ja merklich gut mein Body" stellte er fest. "Ja schade, dass ich keine junge, hübsche Frau bin, sonst hätte ich dich jetzt auf der Stelle vernascht!" "Wieso? Hast du noch nie mit einem Mann Sex gehabt?" Nun war ich erstmals sprachlos.

Hatte ich mich verhört oder haben mir meine Gedanken einen Streich gespielt? War es tatsächlich möglich, dass mir der hübsche junge Nachbar einen Antrag gemacht hat? Sekundenlang blickte ich in seine stahlblauen Augen unfähig mich zu bewegen. "Komm schon, küss mich, ich sehe ja wie geil du auf mich bist!" Dabei drückte er seine wunderschönen, vollen Lippen auf meine. Nun gab es für mich kein halten mehr. Ich drückte seinen muskulösen Körper an mich und unsere Zungen vollführten ein Stakkato. Langsam ging ich tiefer, liebkoste seine Brust, den Bauch, leckte in seine Armbeugen und knetete seine festen knackigen Halbmonde. Zuerst durch die Hose, aber schon bald fanden meine Hände den Weg unter den Gummizug.

Er stöhnte dabei lüstern auf, besonders als ich durch seine Ritze fuhr und mit der Fingerkuppe des Mittelfingers seine Rosette berührte. Wie selbstverständlich streifte er seine Trainingshose hinunter und präsentierte mir seinen nun völlig steifen Schwanz. Eine etwa 20cm lange gerade Latte ragte aus dichtem schwarzen Haar. Darunter ein kleiner fester rasierter Hodensack. Die dunkelrote Eichel war noch zu Hälfte mit der Vorhaut bedeckt, es schimmerte aber bereits der erste Lusttropfen auf der Spitze. Sofort küsste ich diesen weg um dann mit der Zungenspitze den Schaft diese Wonneprügels entlang zu fahren und die Eichel zu umkreisen. Wie herrlich duftete er nach Mann.

Er beugte sich kurz zu mir herunter, küsste mich noch einmal, bevor er mir seinen Luststab in den Mund schob! Ich hatte schon einige Schwänze im Maul, der war aber was ganz besonderes für mich. Ich leckte und saugte daran, bis er mich tief in die Kehle fickte und ich doch etwas würgen musste. Viel zu kurz dauerte dieses geile Spiel, aber schon nach wenigen Sekunden spürte ich seinen heißen Saft meine Kehle hinunterrinnen. "Du machst das ja beinahe schon wie ein Profi" lobte er mich als ich seinen langsam weicher werdenden Penis sauber leckte. "Und keine Angst, man ist nicht gleich schwul, nur weil man einmal einen Schwanz bläst" erklärte er mir beinahe wie ein Oberlehrer. Als ob wir gerade die Hemden gewechselt hätten, zog er seine Hose wieder hoch, trank einen Schluck vom Punsch und meinte beiläufig: "Wenn du wieder einmal einen Schwanz brauchst, weißt ja, wo ich wohne!"

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