Wacken
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Es war dieses Jahr Wacken. Ich hatte mich von meiner Gruppe getrennt und war dann vor den Toren des Infields. Whitesnake spielte ihren zwei Stunden Gig. Es war der Donnerstag. Stark Bewölkt und sehr verregnet. Naja wie ihr euch vorstellen könnt bin ich Metalhead mit langen Haaren leichten Bartansatz, Schlank, Groß und junge 21 Jahre.

Es hatte immer wieder geregnet und deswegen hatte ich meinen Regenponcho immer bei mir und kurz bevor Whitesnake aufhörte fing es wieder an zu schütten. So holte ich meinen Poncho heraus und dabei höre ich jemanden sagen:" Kann ich mit unter den Poncho?" Aus dem Reflex heraus sagte ich erstmal nein. Ich versuchte den Poncho aufzumachen. Doch durch den Wind war das gar nicht so einfach. Als ich dann doch endlich darunter war, konnte ich meinen Kopf nicht mehr durch das Guckloch stecken, da der Stoff plötzlich spannte. Der Kerl der mich gefragt hatte, ob er mit drunter darf, stand plötzlich neben mir. Erst in diesem Moment, merkte ich wie gut er überhaupt aussah. Es kribbelte in mir. Fast genau so groß wie ich, im selben Alter allerdings mit kurzen Haaren. Im T-Shirt und kurzer Hose stand er nicht mal eine Handbreit neben mir. Sein Gesicht direkt neben mir. "Hi" brachte ich nur raus. "Du bist mein Lebensretter" sagte er.

"Ich bin..." wollte er ansetzen, doch ich unterbrach ihn "Brauch ich nicht wissen, hab ich in zwei Minuten sowieso wieder vergessen." (Ich und Namen) "Okay, wie kann ich dir danken?" fragte er. Ich schnappte mir sein Gesicht und küsste ihn. "Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du küsst mich und wir haben heute noch eine schöne Zeit oder du kannst wieder in den Regen hinaus. Und glaube mir, mit mir macht es mehr spaß und du bleibst Trocken." Keine Zwei Sekunden hat es gedauert, da nahm er doch tatsächlich mein Gesicht in seine Handwerker Hände und küsste mich. Er hatte zwar eine gute Fahne aber das störte mich gerade überhaupt nicht. Seine Lippen waren schmal aber sanft und voller Zärtlichkeit. Ich war im siebten Himmel. Ich hätte losflattern können, wie Asterix wenn er den Zaubertrank bekam. Ich zog ihn an seinem T-Shirt näher an mich heran. Ich schlang meine Arme um seinen Rücken.

Ich konnte mich ein wenig nach hinten lehnen, da wir direkt an der Absperrung standen. Immer noch unter der Plastiktüte verbrachten wir den Regen mit Küssen. Wir hörten kurz auf als wir ein lauten Ruf hörten. Wir sahen uns um und fast das ganze Festival war da. Knapp 80,000 Menschen waren um uns und brüllten. IRON MAIDEN kamen auf die Bühne. Kurz darauf hatte ich einen Finger an meiner Wange. Er drehte mein Gesicht zu ihm und küsste mich wieder. Ich umschlang ihn wieder und unsere Zungen spielten miteinander. Daraufhin wollte ich etwas wissen. Ich fuhr mit der rechten Hand unter sein T-Shirt und krallte mit meinen Fingernägeln in sein Kreuz. Plötzlich schlug seine Wünschelrute aus. "Du wirst jeden Augenblick interessanter für mich. Genau die gleiche Schwachstelle hab ich auch.", flüsterte ich in sein Ohr. Was eher ein normales Reden war, da Maiden immer noch spielte. Er küsste mich wieder und versuchte mit seinen Händen an mein Kreuz heran zu kommen, aber da war immer noch das Gerüst. Ich schüttelte leicht meinen Kopf und steckte meine Zunge wieder in seinen Hals.

"Ich wird heute nicht bleiben können." Sagte er zu mir. "Du kannst doch nicht einfach gehen" sagte ich enttäuscht "Das hatte ich auch nicht vor." Und mit diesen Worten griff er mir an meinen Schwanz. Er machte kurz eine Pause. "Wie gerne würde ich deinen Schwanz nur sehen." Er öffnete meinen Gürtel und den Knopf meiner Hose. Er tastete meinen Bauch ab und er war deutlich erregt, denn sein Schwanz schlug immer wieder gegen mein Bein. Ich führte meine rechte Hand auf seinen Bauch. Sein durchtrainierter Bauch war gut betont und erregte mich nur noch mehr. Ich zog sein Shirt hoch und wurde fast schon ohnmächtig bei dem geilen Anblick. Meine Hand massierte seine Brust. Während ich von seinem Körper verzaubert wurde, hatte er sich den Weg zu meiner Hose frei gemacht. Er hatte nun zugriff auf meinen Schwanz doch rausgeholt hat er ihn nicht. Nur meine Eichel schaut heraus. Er zog kurz den Bund meiner Boxer um einen guten Blick zu haben. Mein 18x5 Schwanz schaute ihn neugierig an. Er wollte wieder an mein kreuz und diesmal stieß ich mich vom Gerüst ab. Er nutzte die Gelegenheit und krallte sich in meinen Rücken. Seine kalte linke Hand ließ mich zittern allerding vor Geilheit. Mit seiner rechten Hand massierte er meinen Schwanz in der Hose.

Ich zog ihn so dicht wie ich nur konnte. Mit meiner linken kroch ich in seine Kurze Hose. Unter seiner Hose hatte er nichts mehr an, also krallte sich meine Hand in seine Hand in seinen Hintern. Meine rechte Hand griff vorne in seine Hose rein. Ich konnte seine länge nur schätzen aber er war breiten und länger als meiner ich würde sagen 20x6. Wir massierten uns beide unsere Glieder und wie wir da so standen, vergasen wir alles um uns herum. Er wichste mir ganz genüsslich meine Latte. Ich allerdings wollte ihn zum kommen bringen. Also war ich nur mit meinen Fingerspitzen an seiner Eichel. Ich wippte und wackelt und anscheinend gefiel ihm das. Er wurde nämlich immer schneller und wippte mit seiner Hüpfte im Rhythmus der Musik mit. Meine Finger auf seinem Arsch waren währenddessen immer weiter gewandert und dann als er noch mal schneller werden wollte, legte ich meinen Zeigefinger auf seine Rosette.

Er musste Stöhnen und kurz darauf schoss er gute 4-5 Ladungen in meine Hand. Und trotzdem wichste er mich weiter. Ich hob meine rechte Hand und hielt ihm sein Sperma vor die Nase. Ich lächelte ihn an und leckte die frische Sahne ab. Das war für ihn die Motivation bei mir genau das Gleiche zu machen. Er taste sich mit der Hand an meine Rosette und fand sie auch, aber nur drauf drücken brachte es nicht, also steckte er mir seinen Zeigefinger in mein Loch. Da musste ich aufstöhnen und schoss meine Sahne. Ich weiß nicht wie lange wir da standen und uns gegenseitig befummelt haben. Aber so gut war es schon lange nicht mehr. Er leckte mein Sperma ab, als ich wieder zur Besinnung kam. Er steckte mir wieder seine Zunge in den Mund. Es war schön salzig und bitter aber sehr gut. Es hatte wieder aufgehört zu regnen. "Na hab ich es nicht gesagt? Und hör mal, perfekt zu fear of the dark." Wir machten unsere Hosen wieder zu und richteten unsere Kleider. Wir lagen den Poncho weg und stellten uns ordentlich hin. Ich war schon etwas müde und unsere Beine waren nass geworden. Aber naja. Ich hackte mich noch bei ihm im Arm ein und lehnte mich an ihn.

"Ich muss jetzt leider aufbrechen. Sonst krieg ich keinen Bus mehr." Nagut. Ich bring dich hin. Wir gingen Arm in Arm hin, bzw. warteten dorthin. Er maulte sich in den Schlamm und wir beide lachten noch bis zur Bushalte. Bevor ich das Gelände verlasse verabschiede ich mich von ihm. Ich küsste ihn ein letztes Mal. Der salzige Geschmack von unserem Sperma war immer noch zu schmecken. Er wollte los doch ich wollte noch nicht. "Sehen wir uns wieder?" "Nächstes Jahr, gleicher Ort, gleiche Zeit, gleiche Gefühle und dann gucken wir mal was es uns bringt. Den Bayern ist von Hamburg doch ein bisschen entfernt." Er gab mir noch einen Kuss und drückte mir einen Zettel in die Hand.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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