Von Romeo zu Facebook

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Ich darf mich euch erst einmal vorstellen: 
Mein Name ist Tiago, ich bin Brasilianer, 28 und lebe seit fast 4 Jahren in Deutschland. Die Natur hat es sehr gut mit mir gemeint. Wie in meiner Heimat üblich habe ich einen etwas dunkleren Teint, bin 1,80 groß, habe schwarze Haare, welche ich kurz trage und an einer Seite anrasiere. Sport ist nicht nur mein Hobby, sondern meine Leidenschaft, daher verfüge ich über ansehnliche Muskelpakete am gesamten Körper, inklusive Sixpack.
 Meinem Aussehen verdanke ich es, dass ich mich vor Sexangeboten kaum retten kann. Entweder werde ich im wahren Leben angemacht oder auch gerne auf den blauen Seiten, da meine Fotos wohl bei vielen eindeutige Phantasien auslösen, auch wenn ich bestenfalls mal mit nacktem Oberkörper zu sehen bin.
Ich musste jedoch schmerzhaft lernen, dass es allen nur um schnellen Sex mit mir ging. Sie wollten nicht mich, sondern meinen Body und nach dem Sex war selbst Kuscheln schon zu viel Annäherung. Typisch Mann, musste ich feststellen, erst einmal abgespritzt war es meist vorbei. Das ist nicht mein Ding. Ich verbinde Sex mit Liebe, mit dem Wunsch nach einer (langen) Beziehung und so kam es, dass ich in letzter Zeit allen eine Absage erteilte, die nur mit mir ins Bett wollten. Mein Motto war: Treffen ja, ficken nein. Dadurch hatten sich die meisten Dates schon in der Planungsphase erledigt.

 

Ich hatte diesen Freitag Abend mal wieder alleine verbracht, schaute mit die Profile bei Romeo an und war enttäuscht wie immer, da es ausschließlich um Sex zu gehen schien. Gefrustet klappte ich meinen Rechner zu und machte es mir auf der Couch mit einem Glas Wein gemütlich. Langeweile machte sich breit und ich griff zum Zeitvertreib mein Handy, mal bei Facebook schauen, was meine alten Freunde in der Heimat so posten. Irgendwann verlor ich mich im Dickicht der Verlinkungen. Ich wollte gerade Schluss machen, als mit ein Profil im "Umkreis" auffiel, besser gesagt ein Profilfoto. Der Kerl hatte was, so wie er mich aus meinem Handy anlächelte. Blonde, kurze Haare, blaue Augen und 3-Tage-Bart. Wenn ich der Altersangabe trauen darf 31. Neugierig öffnete sich seine Bildergalerie und mir gefiel, was ich sah. Ein wirklich hübscher Kerl mit guter Figur und immer wieder ein umwerfendes Lächeln.

Na gut, Tiago, du kannst ja mal ein Like hinterlassen, vielleicht meldet er sich ja. Mit diesem Gedanken ging ich schlafen. Nur, dass ich einfach nicht einschlafen konnte, die Fotos gingen mir nicht aus dem Kopf und so schaute ich sie mir immer und immer wieder an. Mittlerweile war es tief in der Nacht und ich musste erschrocken feststellen, dass ich so viele Likes hinterlassen hatte, wie Fotos vorhanden waren. Gott, Tiago, der hält dich für einen Stalker, schlaf jetzt und vergiss es, der wird sich nie melden...

 

Leicht verkatert wachte ich an diesem Samstag Morgen auf oder besser gesagt gegen Mittag. Den Abend gestern hatte ich feucht-fröhlich mit meinen Arbeitskollegen verbracht, bis ich tot in mein Bett fiel. Ich registrierte einen leichten Kopfschmerz, die Sonne blitzte in mein Schlafzimmer, an das Zuziehen der Vorhänge hatte ich nachts nicht mehr gedacht. Träge schälte ich mich aus den Federn, löste mir eine Aspirin auf, stellte Kaffee an und verfrachtete mich unter die Dusche. Das tat gut. Mir gefiel zwar noch nicht, was ich im Spiegel sah, aber deutlich besser als das, was ich vor 10 Minuten gesehen hatte.

Jetzt hätte ich fast vergessen, mich vorzustellen. Ich bin Jeff, 31, eigentlich Australier aber ich lebe seit 10 Jahren in Deutschland. Mit meiner Größe von 1,85 bin ich ebenso zufrieden, wie mit meinem Körper, den ich durch regelmäßigen Sport in Form halte. Ich bin blond, trage meine Haare kurz und man sagt mir nach, dass mich mein 3-Tage-Bart besonders sexy erscheinen lässt.

Der Kaffee war durchgelaufen und duftete herrlich. Ich saß frisch geduscht in Unterhose an meinem Küchentresen und goss mir den ersten Becher des Tages ein, als ich mein Handy blinken sah, welches ich gestern Nacht wohl auf dem Tresen abgelegt hatte.
Wow, über 20 Likes bei Facebook, meine Neugier war geweckt. Alle von einem einzigen Kerl, den ich nicht kannte. Na, mal sehen. Ohh – echt der Hammer der Kerl. Dunkler Typ, auch mit 3-Tage-Bart und muskelbepackt. Trotz meines Katers regte sich gleich etwas in meiner Hose. Mal vorsichtig ein Foto von ihm liken. Ach, Jeff, mach dir keine Hoffnungen, ist wahrscheinlich ein Fake-Profil. Oder geklaute Bilder und in Wahrheit ist das ein kleiner, dicker, hässlicher Kerl.
Ich trank meinen Kaffee aus. Ob ich doch nochmal schaue? Der hat ja fast alle meine Fotos geliked. Kann ja nicht schaden, wenn ich auch ein paar Mal den "gefällt mir" Button drücke. Außerdem sind seine Bilder wirklich der Hammer...

Tiago:
Man, tat das gut. Ausgiebig Sport treiben hat schon immer meine Laune gehoben. Das war auch nötig, denn heute Morgen musste ich feststellen, dass sich der süße Typ natürlich nicht gemeldet hat. Noch nicht einmal mein Profil hatte er besucht.
Ich kam gerade aus meiner Dusche, da ich vom Sport noch nach Hause gejoggt war und zog mir gerade eine Pant über, als ich mein Handy blinken sah. Viele Likes bei Facebook, sieh einer an, die süße Kerl. Ich lag wieder wie letzte Nacht auf meinem Bett, durchstöberte seine Galerie und wurde ziemlich nervös. Er hatte reagiert, aber nicht zu offensiv. Was mache ich denn jetzt? Anschreiben? Nee – was soll ich denn schreiben? Ihm ein Foto persönlich schicken? Gute Idee. Aber was für eins? Sexy soll es sein. Aber nicht zu eindeutig. Bloß nicht gestellt. Freier Oberkörper wäre gut, das macht eigentlich alle an. Ok. Ich hielt das Handy hoch und machte ein Selfie von mir auf meinem Bett mit nassen Haaren. Soll ich? Ach, was soll’s, abschicken...

Jeff:
Wow – was für ein Pic. Ein Hammerbody. Jetzt konnte ich auch den größten Teil seines Tattoos sehen, was auf den anderen Bildern nur unter seinem Ärmel hervorgeschaut hat. Maori-Style, Brust, Schulter und Arm. An dem ganzen Kerl kein Gramm Fett und seine braunen Augen schauten mich direkt an. Also doch kein Fake? Aber was will so ein Traummann von mir? Der kann doch ganz andere Kalieber haben. Was mache ich denn jetzt? Ein Like? Antworten? Was soll ich denn schreiben? Wenn ich das schreibe, was ich gerade denke, setzt er mich sicher auf ignorieren. Ok, also ein Like, das ist unverfänglich...

 

Tiago:
Ok, der Anfang ist gemacht und nun? Er hat wieder nicht geschrieben, soll ich? Oder noch ein Bild? Nee, dann geht das ganze Spiel so weiter. Also doch anschreiben.
"Hallo schöner Mann."

Jeff:
Macht der Witze? Oder hat er keinen Spiegel?
"Hey Sexy, du hast meinen Morgen versüßt."

Tiago:
"Und du hast mir eine schlaflose Nacht mit deinen Bildern bereitet. Schön, dass du dich meldest."

Jeff:
"Na, spätestens mit deinem Foto eben gerade hattest du mich am Haken."

Tiago:
War klar, der will auch nur Sex. Alles wie immer. Männer sind Schweine.
"Wollen wir uns mal kennen lernen? Auf einen unverbindlichen Drink?

Jeff:
Schon klar. Jetzt weiß ich auch, was er will, mich ins Bett kriegen. Jede Wette, dass er nur was zum Vögeln für heute Abend sucht. Diese gutaussehenden Typen sind doch alle gleich.
"Klar, sehr gerne, ich würde mich freuen. Hast du einen Vorschlag?"

Tiago:
Na, wenigstens hat er nicht gleich heute Abend vorgeschlagen. Obwohl, Zeit hätte ich ja und vielleicht stimmt die Wellenlänge ja auch jenseits seiner tollen Optik.
"Heute Abend? Im Karl’s?"

Jeff:
Natürlich heute Abend. Aber warum nicht, quatschen können wir ja. Wenn das so läuft, wie ich denke, dann baggert er mich schon beim ersten Drink an und fragt spätestens beim zweiten, ob wir zu ihm oder zu mir wollen. Wenn ich ihm dann signalisiere, dass ich für schnellen Sex nicht zu haben bin, ist der Abend wahrscheinlich zu Ende.
"Da hast du Glück, ich habe heute Abend noch nichts vor. 20:00 Uhr?"

Tiago:
Dachte ich es mir doch. 20 Uhr treffen und du glaubst, dass du mich um 22 Uhr im Bett hast. Daraus wird nichts, Junge.
"20 Uhr ist prima, ich freue mich schon!"

Jeff:
Ist mir schon klar, worauf du dich freust. Aber das kannst du dir von der Backe putzen.
"Klasse, bis heute Abend!"

 

Abends

Tiago:
Man, bin ich nervös. Das ist mein erstes Date seit Monaten. Was ziehe ich an? Locker muss es sein und ungezwungen. Mein Body muss gut zur Geltung kommen. Oder schreckt ihn das ab? Nee, er hat eindeutig auf das Bild mit freiem Oberkörper reagiert. Enges T-Shirt? Nein, doch nicht. Hautenges Longsleeve? Sieht prollig aus. Mittlerweile lag mein halber Kleiderschrank auf meinem Bett. Kurzes Hemd? Ja, das ist es, so kommt auch mein Tattoo gut, aber nicht zu auffällig. Jetzt noch stylen. Gel? Wachs? Der 3-Tage Bart ok? Parfüm? Scheiße, warum bin ich so nervös? Jetzt schnell los, ich muss als Erster da sein.

Jeff:
Jeans, Sneaker, T-Shirt? Jakett drüber? Bloß nicht. T-Shirt ist auch Mist. Wenn er auch eins anhat, wirke ich neben ihm wie gewollt und nicht gekonnt. Kurzes Hemd? Ja, ist unverfänglich. Welche Jeans? Eng, aber nicht zu eng. Meine Klamotten stapelten sich bereits auf meinem Bett. Entscheidung vertagen, erst stylen. Mensch Jeff, warum machst du dir so viele Gedanken? Du gehst was trinken und lässt ihn danach abblitzen. Aber ein schickes Outfit schadet andererseits nicht...

Tiago:
Die Bar ist voll. Mit Mühe konnte ich noch einen kleinen Tisch belegen. Es ist schon 10 nach 8. Der wird mich doch wohl nicht versetzen? Mein Drink ist schon halbleer...

Jeff:
Mist, ich bin zu spät. Warum habe ich mich so lange mit unnötigen Dingen aufgehalten? Es ist schon 20 nach. Hoffentlich hat er gewartet. Das Karl’s. Rein und suchen. Oh mein Gott, da sitzt er. Noch besser als auf jedem Foto. Seine braunen Agen strahlen mich unter den schmalen, schwarzen Augenbrauen an. Er streckt mir seine Hand entgegen und ich sehe nur seinen geilen, tattoowierten Biceps. Mein Mund ist trocken, meine Gefühle fahren Achterbahn. Das ist es, die Liebe auf den ersten Blick. Ich glaube, ich starre ihn an...

Tiago:
Bis halb 9 warte ich noch, danach gehe ich. War ja zu erwarten.
Da ist er, am Eingang, sieht sich suchend um. Hammer, Mister Sex pur. Es ist um mich geschehen, er kommt auf mich zu und während ich aufstehe und ihm mehr reflexartig meine Hand entgegenstrecke lächeln mich seine blauen Augen an. Mit ist sofort klar, dass ich mich in diesen verlieren will. Nicht nur für einen Moment, sondern für immer. Er ist es einfach.

An unser Gespräch kann ich mich gar nicht mehr erinnern, das war alles wie im Nebel, dieser Mann faszinierte mich vom ersten Moment an...

 

Jeff:
Was für ein Kerl. So ungezwungen, lustig, charmant. Keine Ahnung, worüber wir geredet haben, das habe ich total ausgeblendet. Ich hing gefühlt stundenlang an seinen Lippen und verliebte mich mehr und mehr in diesen Traumkerl. Aber wie sollte ich es ihm sagen? Ich wollte ihn, sofort, aber er durfte auf keinen Fall den Eindruck haben, dass es mir nur um Sex ging. Ich entschuldigte mich in Richtung Toilette, wo ich mein Handy rausholte.
"Du bist das Beste, was mir seit Jahren passiert ist. Bitte sag mir, dass du nicht nur auf schnellen Sex aus bist."

Tiago:
Mein Handy vibrierte. Jeff? Wie süß. ICH auf schnellen Sex aus? Ich schaute hoch und er stand vor mir, sah mich fragend an. Auch ich stand auf.
"Nein, bin ich nicht. Im Gegenteil, ich hasse schnelle Nummern ohne Zukunft. Ich will dich. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht sofort Sex mit dir haben wollte, aber viel mehr möchte ich dich kennen lernen, Zeit mit dir verbringen, alles mit dir teilen."

Jeff:
Hoffentlich lügt er mich nicht an. Mein Bauch sagt, es stimmt. Scheiß egal, selbst wenn es nur eine Nummer für eine Nacht ist, meine Hormone haben die Kontrolle. Ich greife ihm in seinem muskulösen Nacken, ziehe ihn etwas zu mir heran. Um mich herum nehme ich nichts mehr wahr. Ich spüre seinen Atem, seine Bartstoppel, seine weichen Lippen. Ein vorsichtiger Kuss bestärkt mich nur, er ist es, Mister Right.

Tiago:
Was für ein Kerl, sinnlich und sexy. Ich öffne meine Lippen und genieße. Er ist es, ich will ihn. Jetzt sofort.
"Lass uns gehen."

Bei Jeff zu Hause.
Jeff:
Ich muss ihn im Bett haben. Was für ein Kerl. Langsam ziehe ich ihn aus, bedecke seinen ganzen Körper mit Küssen. Was für ein Body...

Tiago:
Der kann heute alles mit mir machen. Der Wahnsinn, alleine wie er mich auszieht. Mein Körper scheint ihm zu gefallen, hoffentlich ist er wirklich nicht nur darauf aus. Jetzt vergräbt er sein Gesicht in meiner Unterhose, ich platze gleich vor Geilheit. Ok, ich will es auch, ziehe die Hose langsam runter. Jeff schaut mich mit seinen blauen Augen fragend an, leckt einmal über meine pralle Eichel, steht auf und zieht sich selbst aus.

Jeff:
Was für ein Traumkerl, jeder Zentimeter an ihm ist einfach der Hammer. Ob er auch will? Ok, er zieht die Unterhose aus, das ist eindeutig. Was für ein geiler Schwanz, beschnitten. Ich lecke einmal über seine Eichel, dann ziehe ich mich selbst aus. Ob ich ihm auch gefalle? Er schaut jedenfalls nicht abgeneigt. Jetzt stehen wir nackt voreinander, beide Schwänze signalisieren eindeutig, was unsere Hormone mit uns vorhaben. Er streichelt mit dem Daumen über meine Bartstoppeln, küsst mich und drückt mich sanft auf mein eigenes Bett. Er liegt auf mir und erkundet küssend meinen gesamten Körper.

 

Tiago:
Man, ist der sexy. Das macht mich mehr an, als jeder Stripper. Ich kann nicht anders, muss über seinen sexy 3-Tage-Bart streicheln und ihn küssen. Ob er es mir übel nimmt, wenn ich ihn auf sein Bett schubse? Egal, ich muss diesen Körper erkunden, am besten im Liegen. Man, schmeckt der gut. Ich würde ihm gerne einen blasen, ich glaube, ich mache das einfach.

Jeff:
Langsam arbeitet sich Tiago über meine Brust und meinen Bauch vor. Zärtlich spielen seine Finger erst mit meinem Sack, jetzt spüre ich seine Lippen an meinem beschnittenen Schwanz. Ich schließe die Augen, genieße. Oh Gott, kann der Kerl gut blasen. Ich signalisiere ihm, dass er aufhören muss, sonst ist es gleich vorbei.

Tiago:
Was für ein leckerer Schwanz. Den will ich mein Leben lang blasen. Was ist los, bin ich zu fordernd? Ok, verstanden, ich muss aufhören. Dann nehme ich mir stattdessen jetzt seinen geilen Arsch vor. Seit Stunden wollte ich den schon ohne Jeans sehen. Jeff rasiert sich hinten, schätze mal, dass er passiv ist, warum sollte er das sonst machen. Vorsichtig lecke ich über sein Loch. Keine Gegenwehr, also widme ich mich diesem Zentrum jetzt ausgiebiger.

Jeff:
Vom Regen in die Traufe. Er hat zwar aufgehört, meinen Schwanz zu blasen, aber jetzt verwöhnt er derart mein Loch, dass ich schon wieder abspritzen könnte. Seine Zunge dringt ein, ich muss mich konzentrieren. Alleine das ist besser, als jeder Sex, den ich in den letzten Jahren hatte.
"Bitte, eine Pause, mir kocht es schon hoch."
Hoffentlich hat er Verständnis dafür und macht sich jetzt nicht enttäuscht vom Acker.

Tiago:
Och man, so’n Mist, jetzt ist er gerade so schön weichgeleckt, eigentlich wollte ich ihn ficken.
Andererseits scheint es ihm wirklich nicht um eine schnelle Nummer zu gehen, sonst hätten wir jetzt ein paar Minuten gevögelt, abgespritzt und das wäre es gewesen.
Ich lege mich neben Jeff und streichel verträumt über seine Bartstoppel, während er mit einer Hand über meine Brust streichelt. Mal sehen, wohin das führt. Von mir aus können wir auch stundenlang kuscheln. Nee, Tiago, sei ehrlich zu dir selbst, du willst ihn ficken...

Jeff:
Schön, dass er nicht abgehauen ist. So könnte ich stundenlang mit ihm hier liegen. Aber wenn ich ehrlich sein soll, ich will heute Nacht noch von ihm gevögelt werden. Nur vorher etwas runterfahren, sonst ist es nach ein paar Minuten vorbei.

 

Tiago:
Wie konnte ich nur einschlafen? Und das auch noch in Löffelchenstellung. Wie spät es wohl ist? Oh man, hat der einen geilen Arsch, kein Wunder, dass mir der Schwanz schon wieder steht. Gibt es hier irgendwo Gummis und Gleitgel? Vielleicht erst einmal mit einem feuchten Finger vorfühlen.

Jeff:
Was ist das für ein Gefühl am Arsch? Oh Mist, ich bin eingeschlafen, wie peinlich. Wie lange wohl? Ich spüre, wie sich ein Finger in mein Loch bohrt. Ein leises Stöhnen von mir, einfach genießen. Ich rolle mich etwas zusammen, dann kommt er besser ans Ziel.

Tiago:
Er wird wach und streckt mir den Arsch entgegen, wenn das keine Aufforderung ist. Mein Schwanz ist hart und weiß, wo er hin will. Ich ziehe diesem heißen Kerl seine Arschbacken auseinander und setze meine Eichel an seiner warmen, feuchten Lustgrotte an. Scheiße, soll ich ohne Gummi? Ich kann ja mal ein wenig mit seinem Loch spielen, dann wird er mir schon eins geben.

Jeff:
Was für ein geiles Gefühl, sein Schwanz rutsch durch meine Kimme. Jetzt seine Eichel an meinem Loch und – ohh – er steckt schon drin. Hat er ein Gummi drüber? Ich könnte nach hinten fassen und das checken.

Tiago:

Oh, ich wollte noch gar nicht so weit rein, das war so einfach. Scheiß Hormone, jetzt will ich mehr. Fühlt sich der Kerl gut an, also ganz rein.

Jeff:
Ahhh – wie geil, was macht der nur mit mir? Ich fasse mit beiden Fäusten vor mir fest ins Laken und höre mich selbst, wie ich Töne des Genießens von mir gebe. Es ist einfach der Hammer. Jetzt fasst er sich meine Hüfte und es geht erst richtig los. Die Position ist für ihn so ungünstig und er fickt trotzdem so geil. Wie lange macht er das jetzt schon? Das können erst ein paar Minuten sein, aber er hat mich schon wieder soweit, dass ich etwas unternehmen muss, um nicht gleich abzuspritzen.

Tiago:
Was für ein geiler Kerl, was für ein geiler Arsch. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal derartige Lust bei Ficken empfunden habe. Mach schön langsam, Tiago, sonst ist es gleich vorbei. Was ist jetzt? Er entzieht sich mir.

Jeff:
Ich muss die Kontrolle übernehmen. Nach vorne weg und dann umdrehen. Was für ein Kerl. Der Mond scheint in mein Schlafzimmer und taucht seinen traumhaften Körper in ein wundervolles Schattenspiel. Ich könnte ihn ewig so betrachten. Sanft drehe ich ihn auf den Rücken, sein Schwanz steht steil nach oben. Ich setze mich drauf, jetzt kann ich ihm auch in die Augen sehen. Oder zumindest dahin, wo die Schatten es andeuten. Er verschränkt seine muskulösen Arme hinter seinem Kopf und lässt mich machen.

 

Tiago:
Ein kleiner Genießer, so, wie er es jetzt angehen lässt. Gaaaaanz langsam bewegt er seinen geilen Arsch auf meinem Schwanz auf und ab, wie in Zeitlupe. Seine Hände bewegen sich über meine Brust, wie ich das liebe. Jetzt beugt er sich zu mir runter, küsst mich leidenschaftlich. Ich halte seinen hübschen Kopf dabei fest, überlasse ihm aber die Kontrolle. Jedes Zeitgefühl ist weg. Wie lange geht das jetzt schon so? Egal, ich werde ihm jetzt zeigen, dass ich nicht nur der Softie sein kann, bugsiere ihn auf alle Viere. Ja, genau, schön den Arsch rausstrecken, du willst es, da bin ich mir sicher.

Jeff:
Ich werde auf alle Viere gedreht, er will es mir also von hinten besorgen. Dafür werde ich dir genau passend den Arsch entgegen strecken, sollst es ja als Belohnung einfach haben.
Oh Gott, ist das heftig! Mit einem Zug tief drin, keine Pause. Immer wieder ganz raus und neu ansetzen. Wie oft hat er jetzt zugestoßen? Noch keine 5 Mal und ich stöhne wie im Porno, kann nichts dagegen machen. Er kniet hinter mir, hat meine Hüfte fixiert und donnert mir seinen Prügel heftig hinein. Er ist auch nicht mehr ruhig, atmet heftiger.

Tiago:

Man, was sieht sein Arsch im Mondlicht geil aus. Ich kann nicht mehr warten, gebe jede Zurückhaltung auf, da muss ich einfach rein. Ein kräftiger Stoß. Tiago, du musst warten. Geht einfach nicht. Ganz raus und wieder tief rein. Was sieht das geil aus, was fühlt sich das gut an. Auch Jeff genießt, er kommt richtig aus sich raus, ist laut am stöhnen, krallt sich nach oben in sein Kopfkissen. Ich muss einfach heftig zustoßen, es klatscht schon richtig. Ich schwitze, meine Haare sind schon ganz nass. Ruhig, Tiago, das hältst du so nicht lange durch. Jeff presst mir seinen Arsch entgegen, will offensichtlich mehr, die Geräuschkulisse ist eine Mischung aus Stöhnen und Jammern. Wenn ich jetzt weiter mache, rotze ich spätestens in einer Minute ab. Egal. Stop! Dreh ihn um, schau ihm dabei in die Augen.

Jeff:
Der macht mich fertig. Hatte ich jemals so guten Sex? Gott, wie er es mir besorgt, heftig. Ich weiß gar nicht mehr wie und wo ich mich festhalten soll. Scheiße, ich rotze gleich ab, mein Stöhnen wird zum Jammern. Plötzlich totale Leere in mir. Tiago zieht an meinen Beinen und dreht mich dabei auf den Rücken, legt meine Beine auf seine muskelbepackten Schultern. Er schwitzt, kein Wunder. Ahh, schon steckt er wieder tief in mir. Der Positionswechsel hat mir eine kleine Galgenfrist verschafft, aber bereits nach ein paar erneuten, kräftigen Stößen spüre ich meinen Orgasmus wieder anrollen. Ich bin mir sicher, dass ich es nicht mehr verhindern kann, greife nach oben, ziehe den verschwitzten Traumkerl zu mir heran, während der weiter gnadenlos in mein Loch vögelt. Gerade, als ich zum Kuss ansetze, schreie ich meinen Orgasmus raus, spritze unkontrolliert alles zwischen uns, habe vollständig die Kontrolle verloren, gehöre eine kleine Ewigkeit nur noch Tiago.

Tiago:
Er kann auch nicht mehr lange, so, wie sich sein Loch gerade zusammenzieht, aber ich auch nicht. Er zieht meinen Kopf zu sich heran, unsere Lippen berühren sich. Ich spüre, wie es bei ihm soweit ist, er öffnet seinen Mund und schreit seinen Abgang raus, Sperma klatscht zwischen unsere Körper. Ich stecke ihm meine Zunge tief in den Mund, kann selbst nicht mehr und schließe die Augen. Beim nächsten Stoß ist es soweit, meine Soße wird hochgepumpt, ich donnere alles in diesen geilen Kerl hinein, bin unfähig zu denken, nehme alles nur noch durch einen Nebel wahr.

 

Jeff:
Langsam komme ich wieder zu mir. Tiagos Stirn an meiner, auch er hält meinen Kopf fest. Er bewegt sich nicht mehr, atmet heftig wie ein Leistungssportler, sein Schwanz steckt noch in mir. Langsam verliert er seine Körperspannung, liegt jetzt auf mir, zwischen uns mein Sperma. Zärtlich streichelt er durch meine Haare.

Tiago:
Das war echt der Hammer. Ich liege erschöpft auf Jeff, seine Soße klebrig zwischen uns. Langsam kehrt der Verstand zurück. Oh Gott, ich habe ihm den Arsch besamt. Mensch Tiago, wie konnte das passieren? Sonst vögelst du nie ohne Gummi und jetzt sowas. Ich ziehe langsam meinen Schwanz aus diesem tollen Arsch und rolle mich neben Jeff.

Jeff:
Ups – mir läuft seine Suppe aus dem Loch. Wie konntest du das zulassen? Du bist doch sonst immer so vorsichtig. Der hält dich jetzt für eine richtige Schlampe. Du musst ihm sagen, dass du das sonst nicht machst. Ich streichel über seine Brust und sein Sixpack, beides noch mit meinem eigenen Sperma bedeckt.

Tiago:
Jetzt spielt er mit seinen Fingern in seiner Suppe auf meinem Bauch. Ich muss ihm sagen, dass ich sonst verantwortungsvoller bin.

"Hör mal, Jeff, ich mache so etwas sonst nicht. Ich gehe nicht am ersten Abend mit einem Kerl ins Bett und was in mich gefahren ist, es auch noch ungefragt ohne Gummi zu machen, weiß ich auch nicht."

"Ich eigentlich auch nicht. Weißt du, ich will keinen schnellen Sex. Was soll ich sagen, du bist für mich etwas ganz Besonderes. Das wusste ich, seit ich dir gestern in die Augen gesehen habe. Entweder war ich diese Nacht eine richtige Schlampe, oder wir werden uns an diese Geschichte noch in vielen Jahren gemeinsam erinnern."

"Wenn du mich lässt, werde ich dich jahrelang jede Nacht daran erinnern. Und die Tage dazwischen will ich dich auch."

Draußen wird es hell, ich schaue meinen Traummann an. Hübsch ist er, richtig sexy. Ich kenne ihn erst ein paar Stunden, aber es ist um mich geschehen. Ich gehöre zu ihm und er zu mir. Ich glaube, er sieht das genauso. Und wenn ich jetzt einschlafe, dann bin ich mir sicher, dass er morgen früh immer noch da ist.

Stichworte:
schnelle nummer, freier, geiler schwanz, arsch besamen, geiler arsch, ohne gummi, schwarze haare, quickie, bareback, lustgrotte, rotze, pralle eichel, vögeln, sneaker-sex, rendezvous, erste sexuelle erfahrung, sexdate, passiv, dreitagebart, nackten körper, quatsch, beschnitten, will ficken, verschwitzt, blonde haare, bart, besamen

Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man PreP verwendet.

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