Von der Freundin umgepolt

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Nach drei Jahren einer harmonischen Beziehung und sehr viel Sex mit meiner Freundin Linda hatten wir beschlossen zusammen zu ziehen. Im gleichen Ort fanden wir eine kleine Wohnung mit Garten. Auch hier hatten wir noch ca. 3 Monate lang an jedem Fleck der Wohnung harten dreckigen Sex. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt im Traum nicht daran gedacht, dass es anders sein könnte, denn sie schrie bei jedem Orgasmus - manchmal so laut, dass die Nachbarn klingelten.

Aber es kam der Tag an dem sich alles ändern sollte. Wie so oft war ich derjenige, der das Abendessen kochte, da ich eher zu Hause war. Als die Wohnungstür aufging, wusste ich schon, dass es wieder rund ging. Ich schaltete die Herdplatten für den Willkommensquickie ab.

Linda zog die Jacke aus und fiel mir auch direkt um den Hals, wir knutschten und zogen uns aus und legten uns ins Bett. Wo wir sonst aber direkt bei einem Quickie zur Sache kamen, schob sie meinen Kopf diesmal sanft nach unten zu ihrem Lustzentrum. Ich begann wie wild zu lecken bis sie ihren Höhepunkt erreichte. Gerade als ich meinen schon tropfenden Schwanz nun dort hinein schieben wollte, sagte Linda, dass sie keinen Sex haben wolle. Enttäuscht legte ich mich neben ihr. Sie gab mir aber einen Kuss und bedankte sich. Da war die Sache für mich gegessen und wir aßen nun das Abendessen. Nach den abendlichen TV Stunden gingen wir ins Bett. Da wir beide nackt schlafen, ging es recht schnell wieder heiß her - ich hatte ja noch eine Rechnung offen. Wieder schob Linda meinen Kopf zwischen ihre Beine und ich leckte sie bis sie zum Höhepunkt kam. Wieder wollte ich meinen harten Schwanz in sie hinein schieben. "Ich will deinen Schwanz jetzt nicht in mir haben. Du wirst dich jetzt im Bad befriedigen." harschte Linda mich an. Völlig verdutzt tat ich dies. Aufgrund meiner Geilheit war ich in 3 Minuten fertig.

Als ich zurück kam, schlief Linda schon, zumindest tat sie so.

Danach tat sich eine Woche nichts im Bett und wir besprachen auch nur das nötigste. Da mein 30. Geburtstag an stand, hatte ich alles auf den Stress der Organisation geschoben. Am Morgen meines Jubeltages wurde ich mit Frühstück geweckt. Wieder kein Sex. Beim Frühstück gab sie mir meine Geschenke: den Akkuschrauber den ich mir gewünscht hatte und ein kleines sehr leichtes, nicht definierbares Geschenk. Ich packte es aus und staunte nicht schlecht um mich dann kaputt zu lachen. Es war ein pink glänzender Stringtanga. " Den wirst du schon bald mehr lieben als diese Bohrmaschine!" sagte sie mit netter aber doch bestimmender Stimme. Der Geburtstag verlief ansonsten normal und wir gingen betrunken ins Bett um direkt einzuschlafen.

Am Sonntagmorgen wollte ich wieder versuchen mit ihr Sex zu haben. Linda ist eine Seitenschläferin und lag mit dem Gesicht zur Wand. Ich legte mich also unter ihre Decke und fing an ihren Rücken zu küssen. Mein Schwanz wurde sofort hart und prall. Sie drehte sich um und nahm meinen Schwanz in die Hand, küsste mich und fing an zu wichsen. "Auch heute wirst du mich nicht ficken, wenn du aber heute schön artig deinen String trägst, werde ich das hier zu Ende führen bis du abspritzt." Nachdem ich sagte, dass ich gleich kommen werde, hörte sie auf und stand auf. "Ich trage doch gleich den Tanga" sagte ich erstaunt.

"Du wirst ihn jetzt anziehen!" befahl sie mir. Leicht errötet zog ich ihn an und fragte was denn jetzt mit ihrem Versprechen sei mich zu Ende zu wichsen. Daraufhin zog sie mich an der Hand zum Bad, in dem ein bodentiefer Spiegel hing. Sie zog meinen erschlafften Schwanz aus der Seite des Tangas und schob mich vor den Spiegel. Sie begann von hinter mir zu wichsen, so dass ich mich voll und ganz im Spiegel sah. Dabei zog Linda immer wieder den String nach oben, so dass sich dieser tief in meine Arschritze bohrte. "Du gefällst dir anscheinend so, sonst hättest du nicht so einen schönen harten Schwanz!" Ich versuchte dabei mit meiner Hand an Lindas feuchte Furche zu gelangen aber sie stieß meine Hand immer wieder weg. Schließlich spritzte ich ab und setzte mich auf den Badewannenrand. Linda ging duschen.

Samstags muss ich meistens arbeiten und Linda war zu Hause als ich Feierabend hatte. Ich wusste, dass dieses geile Stück sich auch hin und wieder selbst befriedigt. Als ich die Tür aufmachte, hörte ich schon das summen des Vibrators und ich hatte mir schon Hoffnungen gemacht, dass wir es endlich wieder mal treiben können. Ich stieß die Tür zum Schlafzimmer auf und sah Linda dort nackt liegen wie sie sich ihrer Lust hin gab. "Schön, dass du da bist. Hast du deinen Tanga an?" "Nein" erwiderte ich. "Schade, aber den wirst du jetzt anziehen, wenn du etwas von mir haben willst." sagte Linda mit ernster Miene. Schnell zog ich mich aus und den Tanga an. "Begebe dich auf alle viere!" befahl sie mir. Nachdem ich diese Position erreicht hatte, kniete sie sich daneben, wie eine Kuh mit ihrer Melkerin muss es ausgesehen haben nachdem Linda meinen Schwanz aus dem Tanga geholt hatte um ihn zu bearbeiten. Ihren Vibrator hatte sie daneben gelegt und dieser bereitete mir ein mulmiges Gefühl, was sich leider auch bewahrheitete. Sie rieb ihn an meinen Anus und wichste dabei weiter. Ganz eben steckte sie ihn dabei rein. "Schön, dass man merkt wann er besonders hart wird - immer dann wenn der Vibrator in deinem Anus verschwindet" säuselte sie zufrieden mit einem Lächeln. Ich spritzte ab und zog meinen Tanga aus. "Fick mich" flüsterte sie unerwartet. Sie legte sich aufs Bett und spreizte die Beine. Schön frisch rasiert und herrlich rosa lud mich ihre Vagina ein. Ich legte mich zwischen ihre Beine, ich versuchte schnell wieder einen Ständer zu bekommen, doch da ich gerade einen Orgasmus hatte, war mir dies so schnell unmöglich. "Du kannst wohl mal wieder nicht. Was erwarte ich eigentlich von so einem Schwuchtel? Ich will von einem echten Mann genommen werden" sagte Linda mit überzeugend enttäuschter Stimme. "Warte einen Moment, ich brauche doch nur kurz Pause, dann geht es wieder" erwiderte ich. "Nein, ich will von einem echten Mann genommen werden. Ich brauche Abwechslung. Gute Nacht!" Diese Nacht schlief ich auf der Couch. Tags darauf wollte ich mit ihr darüber sprechen aber sie befahl mir wieder mich auszuziehen und auf alle viere zu begeben, diesmal sogar ohne Tanga. Wieder "melkte" Linda von der Seite und sagte mir, wie gerne sie einen Dreier hätte, einen Dreier mit einem Mann und mir. Ich fragte ob ich kein Mann sei? Wortlos stand sie auf und holte einen Dildo. Sie rieb ihn mit Gleitgel ein und hielt ihn mir hin. "Du weißt was jetzt passiert und dein Schwanz steht immer noch wie eine Eins. Du bist kein echter Mann" Wie sie es sagte, machte es mich wirklich geil. Sie kniete sich wieder neben mich und schob den Dildo in meinen Anus. Während sie meinen Schwanz bearbeitete, flüsterte sie mir zu, dass ich ab sofort keine Fotze mehr ficken dürfe. Mein Schwanz wurde noch härter und ich kam zum Höhepunkt. Nachden die Geilheit verflogen war, war ich mir eigentlich schnell bewusst, dass ich niemals auf Männer stehen würde. Doch einige Wochen vergingen, in denen ich nur diese Art von Sex erleben durfte - Dildo rein und sie wichste ab. Dann, an einem Samstag Abend ging sie baden und rasierte sich unten rum, so wie sie es früher vor dem vögeln auch gemacht hatte. Sie rief mich und ich sollte sie am ganzen Körper eincremen. Sie duftete so herrlich. Sie nahm mich an die Hand sagte bestimmend: "dann wollen wir mal sehen ob du gelernt hast!" Sie stellte mich am Bettrand ab und legte sich breitbeinig auf das Bett. "Zieh deine Hose runter!" befahl Linda mir - den Tanga, den ich mittlerweile in 10facher Ausführung hatte, musste ich jetzt auch täglich tragen. "Die Gayhose auch!" Und es sprang mein harter Prügel hervor. "Und was willst du jetzt damit machen?" fragte Linda erstaunt? "Ich habe doch gesagt, dass du nie wieder eine Fotze ficken wirst. Du bist schwul." Ich wusste, ich bin es nicht, warum hatte ich sonst so einen harten Schwanz? "Knie dich hin, ich zeige es dir" sagte sie und legte sich einen anscheinend neu erworbenen umschnalldildo um. Sie fing an mich wieder zu wichsen und sagte mit seichter Stimme, dass es beim nächsten mal nicht so milde zu geht wenn ich sie nochmal ficken wolle. Dann nahm Linda mich von honten durch. Nach ein paar Tagen der Normalität kam sie später von der Arbeit wieder wie sonst. Und präsentierte stolz ein Tattoo, ungefähr 3cm über ihrer Vagina. Dort stand einfach nur das Wort "Herrin" Sie präsentierte es mir aber nicht einfach so, nein sie zog sich dabei komplett aus und fragte mich, ob ich sie vögeln wolle. "Ja natürlich" antwortete ich. Schnell zog sie mich mit aus und drückte mich Richtung Bett. Dort legte sie mir dann auch relativ zügig ohne Zärtlichkeiten Handschellen und Fußfesseln mit Spreizstange an. Ebenso steckte sie mir einen Knebel in den Mund. Dann schrie sie los: "wer nicht lernt, muss fühlen!" Sie peitschte mich auf den Hodensack mit einem Bambusstab aus dem Garten. "du wirst verdammt nochmal nie wieder einen Ständer beim Anblick einer Fotze bekommen, ist das klar?" Ich versuchte so gut wie möglich ein "ja" heraus zu schreien bis sie von mir ließ. Diese Prozedur lernte ich noch einmal kennen, danach bekam ich aus Angst keinen mehr hoch. Auch wenn Linda nackt und breitbeinig testend vor mir lag. "Braver Gay" sagte sie lächelnd und gab mir einen Kuss auf die Wange beim vorbei gehen. Ich fragte mich einige Zeit, wie ich diese Beziehung beenden könnte, denn sie hatte mich aufgrund meiner finanziellen Schulden in der Hand und ich hätte erstmal ohne Hab und Gut auf der Straße gestanden.

"Heute ist der Tag an dem wir einen Dreier haben werden" weckte sie mich eines Morgens. "Mein Sklave kommt heute und wir werden gemeinsam Sex haben." "Dein Sklave? Ich dachte ich wäre dein Sklave?" es fühlte sich zumindest so an. Sie lachte laut los: "du bist nur ein Homo, der mal mein Freund war und es mir nicht mehr besorgen konnte. Dir ist doch wohl klar, dass ich mir den Sex woanders holen musste, oder?" Sie hatte also einen anderen, im ersten Moment war ich natürlich sauer aber schnell wurde mir klar, dass es mir egal war, da ich eh Schluss machen wollte. Schnell stimmte ich also zu, vielleicht konnte ich ja nochmal Sex mit ihr haben. Als es dann Abend wurde, stand er in der Tür. Seine Augen schauten über mich hinweg, so groß war er. In seinem Muskelshirt hätte ich, als Zelt umfunktioniert, übernachten können. Ich hatte tierischen Respekt vor ihm. Er grinste mich an und sagte: "du bist aber auch ein ganz süßer!" und kniff mir leicht mit einem Augenzwinkern in den Nippel. Ein leichter Anflug von Geilheit ging in mir hoch. "Da bist du ja endlich!" rief meine Freundin zu ihm und fiel ihm um den Hals, küsste ihn mit Zunge als wenn ich nicht da wäre. Es wurde immer leidenschaftlicher, bis er seine Hand in ihre Hose schob. Sie grunzte leicht vor Vergnügen. Dann ließ sie von ihm und küsste mich auch. "Aber heute ist ja dein Tag!" säuselte sie mir ins Ohr "zuerst wird Benjamin von mir gevögelt und dann wirst du gevögelt!" Innerlich musste ich lachen, da so ein bulliger Kerl einfach nicht Benjamin heißen konnte aber es war so. Sie bat Benjamin auf dem Sofa platz zu nehmen. Ich sollte mich spülen gehen, da ich ja ihrer Meinung nach nur noch einen hoch bekomme, wenn ich einen Dildo im Arsch hätte. Nach der Dusche steckte sie mir den Dildo hinein und zu meinem Erstaunen tat sich unten wirklich etwas. Hatte all dieser Psychoterror wirklich etwas bewirkt?

 

Ich sollte mich auf den Stuhl am Bett setzen, dort wurde ich gefesselt. Benjamin stand schon im Türrahmen und grinste. Ich stellte mir schon vor wie heiß er nackt aussehen würde und mein Prügel wurde steinhart. Nachdem ich fertig fixiert war, schrie Linda Benjamin an, dass er sich ausziehen solle. Nackt konnte ich sehen, dass er einen Peniskäfig hatte, diesen konnte Linda mit einem Schlüssel vom Schlüsselbund öffnen. Er war also ihr Sklave. Ab da an lief aber alles normal, sie küssten sich, er zog Linda aus. Erst ein bisschen fummeln, dann kam der Sex. Linda kam dreimal, das hatte ich nie geschafft. "Bin ich wirklich so ein schwaches Würstchen" dachte ich mir? Nachdem er mit einem Urschrei gekommen war, drehte er sich weg auf meine Bettseite. Linda grinste ihn an: "und jetzt wie abgemacht Sklave!" Sofort wurde sein Monstercock wieder hart. Noch mit Sperma und Fotzensaft beschmiert, stand er auf und hielt mir seinen Schwanz hin. "Sauber lutschen, sofort!" rief Linda. Widerwillig nahm ich erst seine Eichel in den Mund aber so schnell konnte ich gar nicht reagieren, da zog er meinen Kopf zu sich und ich musste fast brechen. Aber dies wiederholte er mehrmals. "Hör auf damit" rief Linda und ich dachte sie hatte jetzt erbarmen. "Er muss selbst herausfinden, dass er es mag." Er hielt mir diesmal seinen Schwanz ruhig hin und ich fing an zu lutschen. Diesmal etwas weniger widerwillig, da die Körpersäfte schon weg waren. Es machte sich ein herrlich maskuliner Duft von seinem Deo breit. Linda machte unterdessen Fotos von uns. Das machte mich alles so an, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. Sein Schwanz fing auf einmal an zu zucken und er fing an zu stöhnen. "Schluck du Schwuchtel und lass keinen Tropfen daneben gehen!" befahl Linda mir. Bei mir tropfte es auch schon heraus und zum ersten Mal merkte ich, dass ich zumindest Bi war. Ich hatte Mühe alles zu schlucken aber es schmeckte gut.

Aber was kam jetzt? Sie hatte mir doch versprochen, dass ich gevögelt werde. Linda schob Benjamin an die Seite und wichste meinen Penis. Noch vor Sperma tropfend hielt sie mir ihre Fotze hin. "Leck sauber!" Ich merkte den Widerstand in mir, ich schloss die Augen und begann zu lecken. Da Linda meinen Schwanz los ließ, begann dieser auch sofort zu schrumpfen. "Schwul! Sag ich doch." sagte Linda. Sie band mich los, befahl mich wieder auf alle viere und holte den Dildo heraus. "Sklave, dieser herrlich von Gleitgel glänzende Gayarsch muss jetzt auch eine Ladung bekommen." Ich hatte tatsächlich, nach dieser langen Tragezeit des Dildos, das Gefühl von Kälte in meinem Anus und wünschte mir seinen Schwanz in mir zu spüren. Es dauerte nicht lange und er war in mir drin. Linda kicherte und deutete immer wieder auf meine Latte. Dabei machte sie Fotos von uns. Er entlud sich wieder mit einem Urschrei und ließ von mir. Linda hatte ihr Versprechen gehalten, ich wurde auch gevögelt!

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