Vom verheirateten Mann benutzt

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Eine stark überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann II.

Ich bin 26 Jahre alt, 174cm groß, schlank, blond und sehr hellhäutig. Ich arbeite seit einigen Monaten bei einem großen Elektronikmarkt als Servicetechniker. Es war ein Freitag morgen als ich den Auftrag erhielt bei einem Kunden ein TV-Gerät zu überprüfen.

Es war vereinbart das ich erst Abends dort eintreffe, da der Besitzer tagsüber arbeiten muss. Gegen Viertel nach sechs Uhr Abends stoppte ich den Wagen vor dem Vororthäuschen und klingelte an der Haustür. Es war immer noch sehr warm an diesem Abend eines heißen Sommertages. Ein dunkler, südländisch aussehender Mann öffnete mir die Tür und mir blieb für einen Moment die Sprache weg. Der Typ trug nur eine Boxershorts und war ansonsten nackt. Er war größer als ich und wohl Ende 30. Er war athletisch gebaut und hatte dichtes schwarzes Haar auf der Brust und an den Beinen und einen Tagebart im Gesicht, früher war er vermutlich mal sehr sportlich gewesen.

Er musterte mich kurz von oben bis unten und sagte dann das ich reinkommen soll. Er führte mich in das Wohnzimmer. Der neue, aber nicht mehr funktionierende Fernseher stand schwarz in der Wohnzimmerecke. Während ich den Fernseher drehte, dann dessen Rückwand entfernte und dann vor dem TV niederkniete, ließ der Mann sich auf die Couch plumpsen. Er sah mir eine Weile gelangweilt zu. Ich schielte immer wieder zu ihm herüber, irgendetwas an seinem machohaften auftreten irritierte mich. Nach einer Weile griff er sich ein Magazin und blätterte darin herum.

Ich überprüfe derweil die Kabelverbindungen und ein paar der elektronischen Bauteile. Als ich mal wieder zu dem Kerl hinübersah erschrak ich. Der große Kerl saß breitbeinig auf der Couch und blätterte in dem Magazin. Ich konnte im Bein seiner Boxershorts seinen großen Penis sehen. Ich wurde unruhig, den dieser Anblick erregte mich. Ich habe eine Freundin und hatte es bislang vor allen geheimgehalten das mich dicke Schwänze und der Anblick bulliger Kerle irgendwie anturnen. Bei dem Typ kam nun beides zusammen.

Ich konnte nicht anders und schielte immer wieder zu dem Kerl herüber, der da lässig und breitbeinig auf der Couch saß. Jetzt konnte ich auch das Titelblatt des Magazins erkennen, darauf war eine nackte vollbusige, blonde Frau abgebildet. Es war ein Sexmagazin das er da seelenruhig durchblätterte. Mein Blick wanderte wieder zu seinen haarigen Beinen und zur Öffnung der Shorts. Jetzt sah ich wie der Schwanz des Typs zuckte und größer wurde.

Ich sah schnell wieder weg. Hatte ich mich getäuscht? War sein Schwanz wirklich größer geworden? Wenn er dort ein Sexmagazin las wohl nicht so unwahrscheinlich. Ich sah noch einmal genauer hinüber. Plötzlich hob der Kerl den Kopf und sah mich an. Ich zuckte zusammen und wandte mich dem Fernseher zu, tat als hätte ich nichts gesehen. Als ich ein paar Sekunden später wieder in seine Richtung schielte sah ich das er seinen mächtigen Schwanz nun leicht wichste und er schon aus der Shorts herauslugte.

Ich atmete schneller, blickte schnell wieder auf den Fernseher. Was für ein geiler Anblick das war, wie dieser große Kerl seinen dicken Schwanz wichste. Ich bekam einen Ständer, obwohl mich der Anblick auch erschreckt hatte. Ich schielte noch einmal hinüber. Der Mann sah mich immer noch an! Nun bewegte er sich. Er stand auf, sein fetter Schwanz hing seitlich aus der Shorts. Wie gross sein Teil war! Ich spürte echten Penisneid, mein normalgrosser Schwanz kam mir im Vergleich klein vor.

Er kam näher, dann stand er neben mir. Ich starrte angestrengt in das Innere des Fernsehers und begann zu schwitzen. Plötzlich packte mich die kräftige Hand des Kerls an meinen Hinterkopf und drückte meinen Mund in Richtung seines großen Schwanzes von dem bereits dicke Tropfen seines Vorsamen leckten. Er stieß mein Gesicht gegen sein großes Gehänge. Ich nahm seinen männlichen Geruch war. Er packte meinen Unterkiefer und zwängte ihn auf. Ohne etwas zu sagen zwang er mich den Mund zu öffnen und schob mir seine Latte hinein.

Ich hätte mich wehren können ... doch er war ohne Frage sowieso stärker als ich. Außerdem ... wollte ich mich überhaupt wehren? Der große Kerl grunzte tief während er mich in den Mund fickte und meinen Kopf dabei mit beiden Händen festhielt. Sein Schwanz wurde in meinem Mund prall und harte. Schon nach wenigen Stößen schoß er mir sein Bullensperma in den Hals und ich konnte nicht anders als es schlucken. Erstmals seitdem er aufgestanden war, sagte der Kerl nun etwas. "Meine Frau ist schon einige Wochen verreist", sagte er. "Zieh dich aus!"

Ich tat was er befahl und als ich dann nackt vor ihm stand und zu ihm aufblickte packte er mich mühelos und warf mich über seine Schulter. Wie eine Jagdbeute trug er mich in das Schlafzimmer. Offensichtlich war er noch nicht fertig, sein Trieb noch längst nicht befriedigt. Ich sah hinunter auf seinen runden behaarten Arsch, sah die schwarzen Achselhaare unter seinen Armen. Er warf mich auf das Bett. Sein großer Hengstschwanz war nach dem Abspritzen kaum erschlafft und erreichte nun wieder seine volle beeindruckende Größe. Er drehte mich auf den Bauch, zog meine Beine auseinander, und kniete sich hinter mich. Ich spürte wie seine großen Pranken meine kleinen weißen Arschbacken auseinanderzogen. Er spuckte in meine Arschspalte.

Ein Schauer durchfuhr mich. Das war es also was er nun wollte! Er wollte seinen Schwanz in meinem Arschloch versenken! Der große Kerl legte sich auf mich. Sein massiger Körper drückte mich in die Matratze. Ich hätte mich nicht wehren können, selbst wenn ich es gewollt hätte. Sein harter Schwanz rutschte zwischen meine Arschbacken und fand sein Ziel. Ich spürte den Druck an meinem Loch.

Mit den Knien drückte er meine Beine weiter auseinander. Ich spürte wie seine beschnittene Eichel in mich eindrang, der Mann grunzte tief und zufrieden. Es schmerzte und ich jaulte auf. Der große Kerl zog seinen Schwanz heraus, spuckte noch einmal auf mein Loch und schob dann gnadenlos seinen Schwanz wieder in meinen Hintern. Er grunzte wieder zufrieden dabei. Für ihn war ich nur eine Ersatzfrau, um seinen männlichen Trieb zu befriedigen.

Der haarige Kerl schob seinen großen Männerschwanz ganz in meinen weißen, praktisch unbehaarten Arsch. Er begann dann sofort mich mit tiefen Stößen zu ficken, trieb seinen Schwanz immer bis zum Anschlag in mich. Ich hatte den Kopf ins Kopfkissen vergraben. Einerseits weil es etwas schmerzte und andererseits weil es mir peinlich war, hier lag ich nun und ließ mich von einem Kerl durchficken! Noch dazu von so einem südländischen Macho.

Seine unbarmherzigen Stöße wurden schneller. Der Kopf des Kerls lag neben meinem, ich spürte sogar seinen Dreitagebart an meiner Wange. Er stöhnte bei jedem Stoß aus tiefer Kehle. Er genoß es offensichtlich mich für seinen Trieb zu benutzen. Ich schob meine Hand nach hinten, fühlte wie sein haariger, runder Asrch sich hob und senkte während er seinen Schwanz unablässig in mein Loch stieß. Dann war es soweit ... mit einem lauten Schrei ergoß er sich in mir. Sein Schwanz spritzte Schwall auf Schwall seines Hengstsamens in meinen Darm. Keuchend brach der Kerl danach auf mir zusammen.

Nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz aus meinem Po und stand auf. "Zieh dich an und dann repariere den Fernseher!", war das einzige was er sagte. Er ging dann in das Badezimmer. Ich zog mich an, spürte wie der Samen des Kerls reichlich aus meinem Arsch tropfte und meine Unterhose feucht wurde. Etwa eine halbe Stunde später hatte ich den Fernseher wieder betriebsbereit.

Dann war ich fertig. Der bullige Kerl hatte mich nach dem er wieder aus dem Badezimmer kam nicht weiter beachtet, er brachte mich dann auch wortlos zur Tür. Bevor er diese öffnete griff er mir an den Arsch. "Meine Frau ist noch zwei Wochen weg. Morgen Abend kommst du wieder her, damit ich deine Arschfotze ficken kann!"

Ich nickte wortlos und ging dann hinaus. Am nächsten Abend stand ich wieder für ihn bereit, wie auch die nächsten zwei Wochen jeden Abend.

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