Vom Telefonsklaven zum Stricher

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Schon seit längerer Zeit war ich auf einschlägigen Seiten immer wieder auf der Suche nach harten Männern die mich am Telefon oder manchmal auch per Cam versklaven sollten. Ich bin mittlerweile 35, ungeoutet bi, verheiratet. Jedes mal wenn sich mir die Gelegenheit bot und ich allein zu Hause war konnte ich nicht anders, ich schaltete den PC an und postete meine Kontaktanzeige: Sklave sucht Telefonerziehung, .... mache alles mit, stehe auf verbale Demütigung, Spielzeuge vorhanden,.....usw... . Immer wieder fanden sich Herrn oder auch Jungs die mich mehr oder weniger gut in die Schranken verwiesen und mir auf verschiedenste Art und Weise meine devote Neigung ausleben liessen. Bis ich vor einem guten halben Jahr meinen Meister gefunden habe. Meinen Herrn Andreas. Von Anfang an machte er mir klar, das ich nie sein Gesicht sehen würde, ich keinerlei rechte bei ihm hätte, er jedoch alles von mir verlangen würde. Es lief beim ersten Kontakt auch anders als sonst, erstmal kam es weder zu einem Telefonat noch zu Camsex, er verlangte von mir eine ausführliche Bewerbung inklusive aller denkbaren Tabus und einem vollständigen "sexuellen" Lebenslauf und meiner Kontaktdaten. Normalerweise hätte ich mich nie auf so etwas eingelassen, aber die Art wie er mir geschrieben hatte vermittelte mir absolutes Vertrauen und reichte aus um mich gefügig zu machen. Also schrieb ich, ich schrieb ihm wirklich alles auf, von meinen ersten und bis Dato auch einzigen gleichgeschlechtlichen Erlebnissen in meiner Jugend die jedoch übers Petting nicht hinausgingen, meinem ersten Sex mit einer Frau, wie ich meine Frau kennenlernte, wie mich der Cousin meiner Frau anmacht wenn ich ihn nur von weitem sehe, usw. - einfach wirklich alles. Das einzige Tabu war für mich jeglicher Schritt in ein gezwungenes Outing vor meinen Freunden und meiner Familie. Es vergingen 3 Tage, als ich beim checken meiner emails seine Rückantwort entdeckte, glücklicherweise war ich allein zu Hause, ich sollte ihn anrufen. Von diesem Tag an änderte sich mein Leben beträchtlich und ich war nicht mehr Herr über mich sondern Sklave eines fremden Mannes, wenn auch nur virtuell, so verlangte und verlangt es einiges von mir ab, allein die einzelnen Sessions die bis zu der eigentlichen Geschichte die ich heute hier erzählen werde würden ein dickes Buch füllen. Und diese Geschichte begann wie eine der sonstigen Camsessions: Termin der Session ist fix vereinbart, zusätzlich zu den unzähligen Fotos von mir, meiner Frau, einem Foto des Cousins von meiner Frau die mein Herr immer wieder von mir gefordert hat verlangte er bei unserer letzten Session ein Video wie ich es mit ihr treibe, dazu versteckte ich eine Kamera im Kleiderschrank und filmte uns beim Sex. Gerade noch rechtzeitig hochgeladen und verschickt sitze ich nackt mit Klammmern an meinen Brustwarzen und abgebundenem Schwanz vor meiner Cam und warte auf seinen Anruf, es läutet: Na du kleine Drecksau, bist ja ein richtiger Schlappschwanz im Bett, deine Alte bräuchte mal einen richtigen Mann du Lusche. Ja Herr antworte ich und falle sofort auf die Knie. Da ich jetzt so ziemlich vieles über dich weiss habe ich dein Leben quasi in der Hand, versteh mich nicht falsch aber es genügt mir nicht mehr dich am Telefon oder vor deiner Cam zu demütigen. Mir ist klar wir haben vereinbart das du vor deiner Familie ungeoutet bleiben wirst, das wirst du auch wenn du tust was ich dir sage. - Mir wich die Farbe aus dem Gesicht, mir wurde heiss und ich zitterte. Vor schreck brachte ich kein Wort heraus, ich war wie gelähmt, er merkte das und lachte mich aus: Hast du wirklich geglaubt ich würde mich damit zufrieden geben dir zuzusehen wie du dich in den Arsch fickst, dich ohrfeigst oder irgendwelche peinlichen Bilder von dir machst?

Pass auf du wirst jetzt eine Aufgabe bekommen, wenn ich innerhalb einer Woche keine Beweise dafür habe das du die Aufgabe erfüllt hast, landet das Video von dir und deiner hässlichen Votze im Netz, ausserdem schicke ich deiner Alten eine Link auf euer Video samt einer kleinen Erklärung dazu. Wie auf knopfdruck brach ich in Tränen aus ich flehte ihn an mir das nicht anzutun. Plötzlch wurde er ziemlich ernst und schrie. Halt dein verdammtes Maul du Drecksau, das ist doch das Spiel das du wolltest, hat ja lange genug gedauert, verstehst du nicht das dein Leben nicht mehr dir gehört ? Also hör zu und pass auf ich wiederhole mich nicht. Weinend saß ich vor der Cam und hörte seinem Befehl angewidert zu. Du wirst nach Tschechien fahren, gleich hinter der Grenze stehen dort unzählige Mädchen an der Strasse, du wirst dich sexy anziehen dich dort unter die Mädchen mischen und dich als Callboy für die vorbeifahrenden Freier anbieten. Im Detail wirst du die Mädchen die dort stehen höflich Fragen ob du dich zu ihnen gesellen darfst, du wirst ihnen erklären warum du das tust, ich möchte von all dem Beweisfotos, auch den Freiern wirst du deine Geschichte erzählen, ich erwarte auch hiervon Beweise, zumindest ein Foto mit deinem Gesicht und dem fremden Schwanz, ausserdem möchte ich das du mich an diesem Tag anrufst und mich über den Stand der Dinge informierst. Ich bettelte um Gnade, ich winselte, doch bevor mir die Aussichtslosigkeit bewusst wurde war Andreas offline. Panik machte sich breit - ich müsste mir einen Tag freinehemen, oder am Wochenende hinfahren, was soll ich meiner Frau sagen wo ich hinfahre, wo soll ich mich hinterher duschen - ein wirrer Wasserfall an Fantasien brach über mich herein, erst jetzt bemerkte ich wie prall mein Schwanz in die Höhe stand, dieses totale ausgeliefert sein erzeugte zusätzlich zu dem beklemmenden Gefühl der Ausweglosigkeit ein für mich zwar nicht neues aber intensives angenehmes Gefühl der totalen Unterwerfung - was mich zugegebenermassen ziemlich geil machte. Im Posteingang erschien eine neue email: Der Countdown läuft Schlampe !
Ich rief meinen Chef an und erzählte ihm was von einer dringenden familiären Angelegenheit was ja auch irgendwie stimmte - und bekam gleich nächsten Tag frei.

Mittwoch morgen, die Sonne weckte mich mit den ersten einfallenden Strahlen durchs Fenster, ich hatte kaum geschlafen, zum einen weil es über Nacht kaum abkühlte zum anderen wegen dieser unglaublichen Geschichte. Ich ging gleich ins Bad, währen des Duschens verpasste ich mir eine ordentliche Analspülung, mein Schwanz war sofort wieder prall, ich begann ihn zu wichsen um mich nach kurzer Zeit stöhnend an die Fliesenwand zu entladen. So schnell sich die Geilheit entlud, so schnell kam auch die Angst und das ungute Gefühl wieder.

Ich frühstückte nicht sondern trank nur ein Glas Wasser, zog mich an und verabschiedete mich dann von meiner Frau. Unterwegs nach Tschechien um unter Zwang von irgendeinem Fremden entjungfert zu werden. Unterwegs hielt ich an um mir Kleidung und Kondome zu besorgen. Ich kaufte mir Blu Jeans Hot Pants, ein Tanktop mit der klingenden Aufschrift "Loverboy" und zuguterletzt noch ein Paar FlipFlops. Vor der Grenze blieb ich in einem kleinen Waldstück stehen und zog mich um. Ich rief nun meinen Herrn an und meldete meinen aktuellen Status. Es war bereits 10 Uhr Vormittags, kein Wölckchen am Himmel und jetzt schon ziemlich heiss. Über der Grenze stellte ich mein Auto an einem schattigen Parkplatz ab und begab mich nun Zu Fuss etwa einen km zurück zu den vereinzelt stehenden Mädchen die mir vorhin im vorbeifahren schon aufgefallen sind. Bewaffnet mit 5 Kondomen in der einen und meinem Handy in der anderen Hosentasche kam ich nun bei 2 solchen Mädchen am Strassenrand an, die beiden waren so ende zwanzig und naja Mittelmass. Ich drückte die Wahltaste in meiner Hosentasche, mein Herr Befahl mir dies zu tun um meinen ersten Schritt live mithören zu können. Die Mädchen verstanden Anfangs nicht so recht worum es geht, als jedoch bei einer von den beiden der Groschen gefallen ist und sie es ihre Kollegin übersetzte, brachen die beiden in schallendem Gelächter aus. Eine von den beiden bedeutete mir mit einer eindeutigen Geste mit Ihrer Hand und der Zunge im Mund

einen Schwanz zu blasen während die andere wieder in schallendem Gelächter ausbrach. Ich bat sie nun ein Foto von mir zu schiessen und reichte einer von den beiden mein Handy, in dem Zuge drückte ich auf auflegen, ohne vorher zu Fragen ob ich das dürfte, in dem Moment voller Peinlichkeiten war es mir egal ich wollte nur alles hinter mich bringen. Die Nutte machte also ein Foto von mir und Ihrer Kollegin, die es sich nicht nehmen liess sich in eindeutiger Pose hinter mich zu stellen um mich an den Hüften zu packen und den Macker zu mimen - cheese - und das Foto war im Kasten. Ich fragte nun wo ich mich hinstellen könnte und die "Mackerin" deutete auf eine ca. 300m entfernte Verkehrstafel, während mir die eine das Handy zurück in die Hand drückte verpasste mir die andere einen Tritt in den Hintern und schob mich sogleich in die Richtung "meines" zugewiesenen Platzes. Während ich ihr kichern noch weit hinter mir hörte zückte ich mein Handy um mich bei meinem Herrn zu entschuldigen einfach so aufgelegt zu haben. Du verdammtes Stück Scheisse schallte es aus dem Handy, ich zuckte zusammen und versuchte stotternd die Situation zu erklären. Hoit di Goschn schimpfte er in seinem unvergleichlichem Wiener Dialekt in den Hörer, Wenn du nicht willst das ich deine alte gleich informiere dann schickst du mir jetzt gleich das Foto und zur Strafe gehst du jetzt arschwackelnd lasziv wie eine Tunte bis zu deinem "Laternenmast" und filmst dich dabei, ich melde mich dann wieder.

Also tat ich was mir mein Herr Befahl ich hielt das Handy mit einer Hand über mich und tänzelte überzogen tuntig an meinen Platz. Die vielen vorbeifahrenden Autos darunter natürlich hauptsächlich Österreicher wunderten sich sicher über die ungewohnte Erscheinung am Strassenrand. Nun stand ich also an meinem Platz, es war heiss, der Platz bot keine Möglichkeit mich vor der Sonne zu verstecken und schliesslich sollte ich mich ja auch präsentieren um einen notgeilen Freier zu finden. Mittlerweile war es 12h30, ich zog mein Tank Top aus und wischte mir den Schweiss aus dem Gesicht, als plötzlich das Handy läutete. Und schon Erfolg gehabt ? fragte die Stimme meines Herrn ungewöhnlich sanft aus dem Telefon. Nein Herr antwortete ich. Das hab ich mir gedacht das du selbst als Nutte zu blöd bist, gib dir Mühe du weisst was auf dem Spiel steht, ach noch was sollte es dir doch gelingen einen Freier zu finden möchte ich das du unbemerkt dein Handy anmachst und mich anrufst, ich möchte hören wie du dich anstellst, ich erwarte deinen Anruf. Eine weitere halbe Stunde später war es dann so weit ein dunkelblauer Wagen mit Wiener Kennzeichen hielt ungefähr 10 m weiter an und deutete mich zu ihm. Ich begrüsste ihn, er war ziemlich heiss, schwarze kurze Haare, schlank, gepflegt - schon ziemlich Traumtyp, gefiel mir und ich merkte auch schon eine Regung in meiner engen HotPant, ich begann mich vorzustellen, d.h. meine Geschichte, er hörte mir nicht allzu lang zu und mit den Worten: "Was es nicht alles gibt", gab er einfach Gas und liess mich in einer Staubwolke zurück, um ein Haar wäre mir der Mann über die Füsse gefahren, ich ärgerte mich, der Typ hätte mir wirklich gut gefallen.

Zurück auf Anfang und wieder wartete ich in der brütenden Hitze. Diesmal dauerte es nicht lange, denn schon ca. 10 min später hielt wieder ein Landsmann von mir, diesmal direkt neben mir: Hey schöner, komm hier her bedeutete er mir vom Auto aus. Ein etwas korpulenter Mann, Mitte bis Ende Fünfzig, Glatze, saß hinter dem Steuer seines Kleinlasters. Ich ging also auf den Wagen zu, während er mir bereits von innen die Tür öffnete. Ich stieg etwas zögerlich zu ihm in den Wagen und sagte etwas verlegen Hallo zu dem massigen Kerl. Ich begann also meine Geschichte, eigentlich hätte ich erwartet das er mich sofort wieder hinaus wirft, zumindest hätte es mir diesmal nicht leid getan. Doch ganz im Gegenteil merkte ich wie seine Augen immer mehr glänzten und wie sich an seiner dünnen Stoffhose eine kleine Beule formte. Er setzte den Wagen in Bewegung und wir fuhren etwa 3km weiter, er bog in einen Feldweg ein bis wir an einem dicht bewachsenen Waldrand zu stehen kamen. Aussteigen sagte er streng, ich tat wie er befahl und stieg aus dem Wagen, während ich hinten um den Wagen vorbeiging, bemerkte ich am Rand des Weges eine Unmenge von benutzten Kondomen und deren Verpackungen, einfach so weggeschmissen, es müssen Hunderte gewesen sein. Er erwartete mich schon, obwohl ich mit meinen 1,80 nicht gerade klein bin überragte mich der Kerl um einiges, mein zierlicher knabenhafter Körper war nichts gegen diesen Männerkörper, er war nicht wirklich fett aber massig muskulös liesse es sich ausdrücken. Er grinste mich an während er sein Hemd vom Körper streifte, ich griff in die Tasche und drückte wieder die Wähltaste.

Du weisst was du zu tun hast fuhr er mich an und deutete mit der Fingerspitze zu seinen Füssen auf den Boden. Ich kniete mich vor ihm hin und öffnete mitt zitternden Händen seine Hose, streifte sie über seine dicken Oberschenkel hinunter über seine Füsse. Die Beule in seinen Shorts war so mächtig das ich meinen Blick nicht abwenden konnte, als er mir plötzlich eine feste Orfeige verpasste, Los weiter, schrie er. Also zog ich ihm die Shorts behutsam aus, nun stand er vor mir in seiner vollen Pracht, ein fremder Mann der mich vom Strassenrand aufgelesen hatte wird gleich seinen Schwanz in meinen Mund stecken dachte ich. Ich griff in meine Hosentasche und zog ein Kondom daraus hervor, ich öffnete die Packung als er mir wieder eine verpasste: Nichts da du Drecksau geblasen wird ohne, stell dich nicht so an du Votze. Der Geruch von Schweiss und Urin schlug mir entgegen, mich ekelte doch wehrte ich mich nicht, er packte mich an den Haaren am Hinterkopf und stiess mir sein Riesenteil in den Mund. Ich umspielte zärtlich seine Eichel mit meiner Zunge und achtete penibel darauf meine Zähne aus dem Spiel zu halten, so wie ich es meiner Frau immer wieder erklärte. Ich spürte wie sein Vorsaft meine Geschmacksknospen erreichte und lutschte seinen Lustprügel immer tiefer und hemmungsloser. Er öffnete den Laderaum seines Lieferwagens und setzte sich an die Ladekante, wieder kniete ich mich hin und nahm sofort wieder meine Arbeit auf. Während der Fremde meine Nippel mit seinen Fingern quetschte und vor Lust stöhnte wurde ich auch immer geiler und meine Hose zeigte bereits einen grossen nassen Fleck: Zieh dich aus Schlampe sagte der Mann und liess von meinen Nippeln ab. Ich streifte mir die FlipFlops von den Füssen und zog die HotPants aus. Nun war auch ich nackt.

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Mein Freier packte mich an den Hüften und zog mich an seinen Körper, er führte seine Lippen an meinen Mund und drückte mir seine Zunge hinein, ich konnte es kaum glauben, ich schmuste mit ihm nackt an seinen Lieferwagen gelehnt, ich war mittlerweile so geil das mir so ziemlich alles egal war, Bitte fick mich stöhnte ich in sein Ohr, er liess nicht lange darauf warten, riss mich herum und lehnte mich mit gespreizten Beinen an die Ladekante des Wagens. Mit seinem Finger tastete er meine Povotze ab, die ich vorausschauend schon nach dem Duschen ordentlich eingecremt habe. Nun setzte er seinen Schwanz an und stiess mir die vollen 20cm ziemlich unliebsam mit einem Ruck in meinen Darm, ich schrie vor Schmerz und Geilheit, er begann mich in tiefen langen Zügen zu ficken, ich stöhnte dabei immer lauter, er hielt mir von hinten den Mund zu und steckte mir dabei seinen Mittelfinger in mein Blasmaul, worauf ich gierig zu blasen anfing.

So du Schlampe jetzt wirst du mich zum Orgasmus reiten, er legte sich hinter dem Auto auf den Grasstreifen des Weges, ich folgte sogleich und setzte mich bereitwillig auf seinen geilen Lustprügel und begann wie wild darauf zu reiten. Währen mein Hengst meine Nippel knetete durchfuhr mich dieser süsse Schmerz, ich genoss jeden seiner Stösse in meinen Arsch und stöhnte vor lauter ekstase, als er mit einem bebenden, zuckendem Schwanz eine grosse Menge seines Spermas in meinem Darm entlud. Runter mit dir, stiess er mich grob weg, erst jetzt bemerkte ich, bzw. wurde mir bewusst das er mich ohne Kondom gefickt hatte, vor lauter Geilheit habe ich nicht mehr darauf geachtet und liess mich von einem wildfremden Mann bareback ficken. Sauber lecken befahl der grosse Kerl, der sich mittlerweile wieder sein Hemd überstreifte. Ich kroch gehorsam auf Knien zu ihm hin und leckte die Spermareste von seinem Schwanz, währenddessen spürte ich wie mir sein heisser Saft aus der Arschvotze über meine Oberschenkel floss. Er liess ab von mir und zog sich seine Hose und Schuhe über und sprang in den Wagen, ich zog eilig meine Hose und FlipFlops an und wollte zu ihm in den Wagen springen, die Tür war jedoch versperrt, er liess die Scheibe ein Stück herunter zog einen 20 Euro Schein aus seiner Hemdtasche und warf ihn durch den Spalt auf den Boden: Ein Zwanziger dürfte reichen, sorry du Dreckschlampe aber du wirst wohl zu Fuss zurück gehen müssen.

Mit einem Satz drehte er um und liess mich alleine stehen. Ich bückte mich um meinen Liebeslohn aufzuheben, als ich plötzlich eine Stimme aus meiner Hosentasche hörte. Eilig griff ich zu meinem Handy um meinem Herrn zu antworten. Brav du kleine Drecksau, tönte es aus dem Lautsprecher, ich hätte nicht gedacht das du das wirklich durchziehst, den Zwanziger schickst du natürlich mir, ach ja zur Belohnung darfst du dir jetzt einen runterholen und dann kannst du den Heimweg antreten, er lachte schadenfroh. Danke Herr, erwiderte ich erleichtert und begann meinen Schwanz zu wichsen, der sich sogleich wie ein Vulkan entlud. Ich trat also meinen Rückweg zu Fuss an, ich musste zum Glück auf dem Weg zu meinem Auto nicht mehr an den Nutten vorbei. Eine gute Stunde brauchte ich zu meinem Auto, ich war froh alles hinter mich gebracht zu haben, auf dem Weg zurück hielt ich noch an einem kleinen See um mich dort gründlich zu reinigen, ich genoss das kühle Nass an meinem Körper und liess den Tag Revue passieren. Bis jetzt gab es für mich keine weitere Aufgabe in dieser extremen Richtung, aber der nächste Sommer kommt bestimmt und man darf gespannt sein.

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