Vom Streber eines besseren belehrt - Teil 2

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Am nächsten Morgen erwachte ich dadurch, dass mir jemand sanft über die Haare streichelte und ich spürte wie ich beobachtet wurde. Gerade als ich murmeln wollte: "Mach so weiter Felix, und dein süßer Knabenarsch ist auf der Stelle fällig." Da flüsterte mir meine Mutter ins Ohr:

"Aufstehen Liebling. Wir haben Frühstück gemacht." Ich erschrak fürchterlich und war schlagartig hellwach. Ich nickte und murmelte wie immer, dass ich in fünf Minuten da bin. Meine Mutter ging und ich blieb mit meinem Schrecken alleine zurück.

Ich stand auf und gesellte mich nachdem ich das Bad in Anspruch genommen hatte zu meiner Mutter und dem Rest in das kleine Wohnzimmer in der auch der Esstisch stand.

"Morgen." Begrüßte ich alle anwesenden und lies mich auf den Stuhl gegenüber von Felix plumpsen. Sofort schnappte ich mir die letzte weiße Semmel aus dem Brotkorb. (Genau wissend, dass sie eigentlich Felix gehörte.)

"Hei. Das ist meine." Maulte dieser auch gleich los und wollte mir die Semmel aus der Hand nehmen.

"Pech Streber. Wärst halt mal net so ne Trantüte." Stichelte ich und hielt die Semmel über meinen Kopf. (Kindisch aber hey?! Was solls? Bloß weil ich ihm seinen geilen Bubenschwanz gelutscht habe sind wir noch lang kein Paar, oder gar Freunde.)

"Lass den scheiß Amadeus. Und jetzt gib mir meine Semmel. Bitte." Lächelte Felix süffisant. Er hatte unter dem Tisch sein Bein ausgestreckt und sein Fuß drückte schmerzhaft gegen meinen Schwanz. Der Druck vergrößerte sich, als er das Wort: bitte, aussprach. Mit einem gequälten Lächeln reichte ich ihm wiederwillig die Semmel. Der kleine Dreckssack! Hat es Faustdick hinter den Ohren!!

Nach dem Frühstück ging ich den Vormittag über zum Training ins Boxstudio und kam erst gegen früher Nachmittag nach Hause da ich mich mal so gar nicht Konzentrieren konnte (meine Gedanken kreisten immer um meinen süßen Stiefbruder) und so hatte ich einige fiese Schläge kassiert.

Das Auto meiner Mutter parkte nicht im Hof, also schienen die Turteltauben ausgeflogen. Ich schloss die Wohnungstür auf und betrat den kleinen Flur. Schmiss die Sporttasche in die Ecke und als ich an Felix vorbei ging, der am PC saß und über dem Referat zum Bürgerkrieg brütete packte ich ihn an den Haaren, schupste seinen Kopf nach vorne und zog ihn in derselben Bewegung wieder zurück.

"Na Streber! Kuckst wieder meine Schmuddelfilmchen?" grinste ich und gab ihm einen kurzen aber heftigen Zungenkuss.

"Wo sind die beiden?" fragte ich als ich mich anschließend sofort auf den Weg in die Küche machte als wäre nichts geschehen.

"Die sind über Nacht in irgend so ein Hotel gefahren." ' Wie geil!' freue ich mich. 'Sturmfreie mit dem geilsten Streber den ich kenne. Ob er weiß, was ihm bevorsteht?' Ich öffnete den Kühlschrank und trank die Fanta direkt aus der Flasche. Halb rechnete ich damit, dass Felix gleich wieder rummeckern würde, denn er sah es ganz genau. Aber es geschah nichts. Ich machte mir ein Sandwich, schnappte mir die Fanta und fläzte mich vor die Glotze. Draußen Regnete es in Strömen- und selbst wenn es strahlender Sonnenschein gewesen wäre, wär ich daheim geblieben, denn ich hatte einen süßen kleinen Knabenarsch in meiner Nähe, der noch Entjungfert werden wollte.

"Was schaust du da?" Felix kam schüchtern zu mir aufs Sofa gekrochen und setzte sich in das kleine Eck, das ich nicht beschlagnahmt hatte.

"Nix für schwache Nerven." Neckte ich ihn. (Dabei war es nur eine Staffel von Scrubs) Er sah mich schüchtern an und irgendwie verfiel ich ihm in diesem Moment. Er war ja schon echt niedlich. Ich hob den Arm und bot ihm damit einen Platz zum kuscheln an.

"Na, komm her Streber." Felix kam zu mir, und schmiegte sich fest an meinen muskulösen Oberkörper. Er sah mir in die Augen und seine Lippen fanden die meinen.

"Kriegst wohl nicht genug, was?" murmelte ich während wir uns küssten. Seine Hand glitt derweil unter mein T-Shirt und liebkoste meine Brustwarzen, streichelte meine flache Brust und mein trainierten Bauch. Sie glitt außen über meine Jeans und ertastete meine stetig wachsende Beule.

"Du aber scheinbar auch nicht." Grinste Felix und packte kräftig zu. Ich stöhnte auf.

"Na los. Du schuldest mir noch n Maulfick." Lächelte ich und manövrierte Felix zärtlich vom Sofa. Ich öffnete gekonnt meinen Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz raus. Felix starrte einen kurzen Moment mein Teil an, ehe er sich einen Ruck gab, näher an mich heran rutschte und seinen Mund langsam öffnete. Er nahm meinen Schwanz zuerst in die Hand, ehe er seinen Mund vorsichtig über meine Eichel stülpte.

Ich schloss die Augen und legte ihm meine Hand auf den Hinterkopf. Strich ihm durch das dunkelblonde Haar und genoss einige Minuten, wie er meinen Schwanz, der sehr schnell in seinem süßen Mund zu voller Größe herangewachsen war, erkundete. Als ich spürte, wie seine Lippen sich fester um meinen prallen Schwanz schlossen und seine Zunge anfing sicherer meine Eichel zu massieren begann ich Felix mit leichtem Druck auf den Hinterkopf dazu zu bringen meinen Schwanz noch tiefer in seine süße, unerfahrene Maulfotz aufzunehmen.

"Oh ja. Geil!" stöhnte ich und fing an Felix nun zusätzlich in sein Maul zu Ficken. Ich machte leichte Fickbewegungen und spürte die weichen Lippen und die Zunge wie sie immer wieder vor und zurück glitten. Da Felix noch völlig unerfahren war, bekam ich gerade so die Hälfte meines Schwanzes in seinen Mund geschoben, ohne das er heftig Würgen musste. Aber dennoch war es sehr geil. Mich machte der Anblick des hübschen Jungen, der so willig zwischen meinen Beinen kniete und meine Latte blies wahnsinnig an!

Und auch das, was Felix da tat gefiel mir ganz gut. Zwar würde ich ihm früher oder später noch diesen lästigen Würgereflex abtrainieren müssen, aber für seinen ersten Blowjob machte er die Sache gut. Mein Stöhnen wurde lauter und ich genoss das Ganze noch ein Weilchen, ehe ich Felix sanft von meinen Schwanz abzog. Ich zog ihn auf meine, von schweiß leicht bedeckte Brust und sah ihm in die Augen, während Felix schwer atmete und ich seinen harten Schwanz an meinem Oberschenkel spürte.

"Ich will dich." Raunte ich und küsste seine Lippen, die ganz dezent nach meinem Vorsaft schmeckten. Felix nickte nur und massierte erneut meinen Schwanz und meine Eier.

"Lass uns ins Zimmer gehen." Wir standen auf und ich folgte Felix, den Blick immer auf den süßen festen Po gerichtet, in unser Zimmer.

"Was soll iiii....." weiter kam er nicht, denn ich packte ich und schmiss ihn aufs Bett.

"Lass mich einfach machen kleiner Bruder. Deine Aufgabe besteht nur darin zu genießen." Flüsterte ich ihm zärtlich ins Ohr, während ich ihn auf den Bauch drehte und anschließend sofort begann seinen Nacken und seine Schulterblätter zu küssen. Meine Hand wanderte über seine Flanke, seinen Po. Hinauf zu seinem Nacken und am Rückgrat wieder bis zu seiner Kimme.

Ich habe mittlerweile schon einigen Knaben beigebracht was es heißt eine Pussy zu sein. Bei manchen braucht es nicht viel. Ein strenger Blick, ein scharfes Wort und sie gehören dir. Andere sind schüchtern oder ängstlich. Da kommt man nur mit viel Speichellecken und guten zureden ans Ziel.

Bei Felix beschloss ich vorerst mal die sanfte Tour zu fahren.

Zärtlich liebkoste ich Felix seine warme, weiche Haut, die so perfekt aussah und so verführerisch roch. Ich genoss es wie er stöhnte, Gänsehaut bekam und immer wieder von leichtem Zittern befallen wurde. Jetzt ließ ich meine Finger zum ersten Mal durch seine Pospalte gleiten und lächelte als ich hörte wie Felix aufstöhnte.

Wieder und wieder glitten meine Finger durch das noch unerforschte Terrain bevor ich anfing seinen süßen Po zu massieren. Ich rappelte mich auf, setzte mich zwischen seine gespreizten Beine und legte meine zweite Hand ebenfalls auf seinen strammen Bubenarsch. Mein Schwanz pochte schon, so geil war ich darauf Felix endlich vollsamen zu dürfen. Doch ich würde mich noch gedulden müssen. Zwar bettelte Felix bereits ganz leise darum endlich genommen zu werden, aber ich ließ mir Zeit.

"Bitte Amadeus. Ich kann nicht mehr. Mein Schwanz explodiert gleich. Nimm mich endlich!"

"Noch nicht." Ich hob seinen Arsch etwas an, so dass ich nun seine süße kleine und vor allem unschuldige Rosette betrachten konnte. Vorsaft schoss aus meinen Schwanz, als ich das süße rosa Loch sah.

"Man! Wie geil!" murmelte ich. Sammelte die Lusttropfen von meinem Schwanz auf und verschmierte sie auf Felix seine Rosette, die natürlich sofort das zucken begann. Ich legte mich auf den Bauch und hauchte genau auf das geile Loch. Felix stöhnte laut auf.

"Oh Gott! Was war das?" Ich tat es noch einmal, setzte aber danach sofort meine Zunge an den Schließmuskel und begann mit sanften kreisen Felix zu verwöhnen. Dieser stöhnte, schon fast animalisch und vergrub sein Gesicht im Kopfkissen. Geübt nahm ich nun auch meinen Zeige- und Mittelfinger hinzu und massierte Felix seine Rosette zusätzlich mit ihnen.

Immer wieder drückte ich meinen Finger leicht gegen seinen Schließmuskel, bis dieser so weichgeleckt und durch massiert war, dass er nachgab und mein Finger in die heiße, enge Lustgrotte vordrang. Felix quietschte, zuckte aber kaum zurück.

"Geil!" stöhnte er und schob sich mir etwas entgegen als er sich an den Finger im Arsch gewöhnt hatte.

Jetzt bekam er auch meinen zweiten Finger zu spüren, was ihm ein erschrockenes Keuchen entlockte. Ich verharrte kurz, um Felix zu erlauben sich an das Gefühl zu gewöhnen, ehe ich anfing ihn mit kleinen schnellen Fickbewegungen wieder geil zu machen.

Normalerweise belasse ich es bei maximal zwei Fingern und gönne meinen Schwanz den Triumpf, dass er noch mal ein anderes Kaliber ist als die beiden Finger zusammen, aber bei Felix konnte ich das nicht. Irgendwie ärgerte ich mich über mich selbst, aber ich hatte ihm versprochen so zärtlich zu sein, wie es nur ging und ich wollte mich (ganz untypischer weise) daran halten. Also zog ich die beiden Finger aus meinem süßen Bruder und als ich sie wieder mit etwas Nachdruck einführte, bekam er auch noch meinen Ringfinger zu spüren.

Ich keuchte und schnaubte während ich total erregt zusah, wie die drei Finger in dem süßen Knabenarsch verschwanden. Er war so heiß, so eng, und sein Schließmuskel zog sich andauernd in krampfenden Bewegungen um meine Finger zu. Es war einfach nur geil!

"Amadeus!" stöhnte Felix in einer Mischung aus Erregung und Schmerz. "Bitte!"

"Bitte was?"

"Bitte fick mich." Ich lächelte triumphierend. Jetzt gab es kein Zurück. Ich schob ihm meine drei Finger bis zu Anschlag in seinen geilen Hintern und bewegte sie sanft vor und zurück. Ich atmete noch einmal tief durch um mich etwas zu beruhigen ehe ich meine Finger aus seinem geilen Hintern zog. Sanft drehte ich ihn erneut auf den Rücken, legte seine schlanken Beine auf meine breiten Schultern und kam über ihn. Wir sahen uns in die Augen und ich küsste ihn noch ein Mal innig, wobei ich meine Eichel bereits etwas gegen seinen Schließmuskeln drückte. Dann ließ ich von seinen Lippen ab, schob den geilen Po noch einmal etwas in die Höhe und drückte meinen Schwanz erneut dagegen.

"Willst du keinen Gummi.....?" stammelte Felix, als ihm klar wurde, dass ich vorhatte ihn ohne Verhütung einzureiten.

"Bareback, süßer. Ich bin clean und du noch Jungfrau. Macht so viel mehr Spaß, glaub mir."

Und noch ehe Felix wiedersprechen konnte drückte ich meinen Schwanz so fest gegen sein Loch, dass es nachgab und meine Eichel in ihn eindrang.

Wir stöhnten beide laut auf. Ich vor absoluter Erregung über das enge, geile Loch meines Stiefbruders und er vor Geilheit und dem typischen anfänglichen Brennen. Kurz dachte ich daran, ganz sanft meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihm zu schieben, zärtlich und Stück für Stück. Aber als ich in Felix Augen sah, wie Geil ihn mein fetter Schwanz in seinem Jungenarsch machte, entschied ich mich für die harte Variante.

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Mit zwei kräftigen Stößen schob ich Felix meinen gesamten Schwanz tief in seinen Po und drückte anschließend mein Becken noch weiter auf ihn, in dem ich mich noch etwas nach vorn beugte.

"Geil. Du bist echt mal krass eng!" raunte ich und musste tierisch aufpassen nicht sofort in ihm zu kommen.

Felix keuchte auf, seine Hände wanderten zu meiner Brust, er kratzte mich, packte meine Nippel und zwickte mich hart hinein, versuchte mir zu entkommen und bettelte gleichzeitig um mehr. Das alles machte mich noch viel geiler, brachte mich zum stöhnen und erweckte meine dominate Seite sehr schnell zum Leben. Ich begann mich langsam zu bewegen. Langsam zog ich meinen Fickkolben bis zur Eichel aus seinem geilen Arsch, und rammte ihn dann wieder ganz zurück. Felix schrie auf.

"Das ist fies!" stöhnte er. Ich lächelte. Er war wie ich. Wenn ich mich ficken lassen, dann am liebsten auch in dieser Stellung. Ich gönnte ihm noch einige Male das Vergnügen, ehe ich ihm befahl auf alle viere zu gehen.

Erneut setzte ich meinen Prügel an sein geiles Loch und stieß zu. Jetzt allerdings Fickte ich ihn so richtig durch. Mit schnellen und harten Stößen nahm ich mir seinen geilen Arsch vor. Ich packte ihn an den Hüften, zog ihn an den Haaren ins Hohlkreuz und hörte wie Felix dabei laut und genüsslich stöhnte. Hörte das klatschende Geräusch, dass mein Becken an seinem Arsch verursachte und genoss jede einzelne Sekunde dieses sehr geilen Ficks.

Als es mir nach einer knappen Viertelstunde kam, packte ich Felix an den Haaren, zog ihn hoch, so dass sein Rücken an meiner Brust lehnte und brachte ihn dazu mir einen Zungenkuss zu geben. Mein Schwanz versteifte sich noch einmal, und dann spürte ich wie er hart zuckte, zu Pumpen begann und meine Wichse in vier Schüben tief in Felix seinen Darm spritzte. Ich stöhnte auf. Ließ aber nicht eine Sekunde von seinen Lippen ab.

Als Felix spürte, wie ich ihn besamte kam auch er. Mein süßer Stiefbruder schoss seinen geilen Jungensamen auf sein Kopfkissen und das Bettlaken und sackte anschließend schweißnass und zitternd zusammen.

Mein Schwanz ploppte aus ihm heraus und etwas meines Spermas rann an seinen Schenkeln herab.

"Geil!" stöhnte er und drehte sich auf den Rücken. Ich nahm eine Kippe und zündete sie an.

"Kann ich auch eine ..." ich nickte, gab ihm eine Kippe und nahm ihn anschließen in den Arm.

"Dir ist schon klar, dass du jetzt mir gehörst?" ich schloss die Augen und spürte sein Gewicht auf mir.

"Ich weiß." Flüsterte er.

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