Versteckte Kamera

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Es war mal wieder Dienstag – der Schultag, den ich am wenigsten mochte. Wir hatten an diesem Tag Physik, Sport, Geographie und Biologie. Keines dieser Fächer gefiel mir besonders gut, wobei das Schlimmste für mich eindeutig Sport war. Die einzige Sache die mir den Sportunterricht einigermaßen erträglich machte war das Umziehen in der Umkleidekabine. Ich hatte einige attraktive Jungen in meiner Klasse deren Körper ich dort gut bewundern konnte. Von Alex‘ prallem Hintern über Oles beeindruckende Bauchmuskeln bis hin zu Farids besonders gutaussehendem Gesicht gab es für mich viel Auswahl, je nachdem worauf ich an dem jeweiligen Dienstag Lust hatte. Heute sprang mir bereits während der Doppelstunde Physik der hübsche Luca ins Auge. Mit seinem gut trainierten Oberkörper, seinem wohlgeformten Hintern und einem ansprechenden Gesicht blieb er auch während des Umziehens in der Sporthalle in meinem Fokus. Da ich an diesem Tag aus irgendeinem Grund besonders erregt war, entschied ich mich im Affekt dazu, meine bereits vor vielen Monaten heruntergeladene App zu nutzen, um unbemerkt Fotos von ihm zu machen während er sich aus- und wieder anzog. (Die Geilheit brachte quasi den gruseligen Spanner in mir ans Tageslicht).

Die App erlaubte es mir, nur durch drücken des Lautstärkeschalters Bilder zu machen. Der Bildschirm musste dazu nicht einmal angeschaltet sein. Mein Adrenalinpegel stieg, denn meine Angst erwischt zu werden war trotzdem groß. Um ein Foto zu machen musste ich die Kamera immerhin trotzdem noch direkt auf ihn halten. Außerdem waren wir nicht die Einzigen im Raum. Aber ich schaffte es, ein paar geheime Schnappschüsse zu machen und ich konnte es schon kaum erwarten, es mir nach der Schule gemütlich zu machen und mich an dem Anblick zu erfreuen. Ich zog mir meine Sportsachen an und ging zusammen mit den anderen in die Halle. Ungefähr eine halbe Stunde später musste ich auf die Toilette. Einerseits lag es am Harndrang, andererseits lag es daran, dass ich gerade kurz davor war eine nicht zu verbergende Erektion zu bekommen. Das durfte natürlich keiner merken. Ich ging also durch den Umkleideraum zur daran angeschlossenen Jungentoilette, pinkelte und wartete, bis ich nicht mehr so erregt war. Ich öffnete die Tür und betrat die Umkleidekabine, wo Luca bereits wartete. Ich dachte er stand dort um darauf zu warten, dass die Toilette frei wurde. Doch wie sich herausstellte wartete er auf mich. Als ich zurück zur Klasse in die Halle gehen wollte fasste er meine Schulter an und sagte: "Warte mal!". Ich blieb stehen und schaute ihn an.

In seinem Gesicht sah ich einen ernsten Blick. Doch davon lenkten mich seine schönen Augen und seine zum Küssen einladenden Lippen schnell ab. "Ich hab gemerkt, dass du mich fotografiert hast.", sagte er. Mein Herz rutschte mir in die Hose. Jetzt ist alles vorbei, dachte ich. Er wird bestimmt allen aus der Klasse davon erzählen und mich damit outen. Vielleicht würde er mich sogar an den Lehrer verpetzen. Ich war auf alles vorbereitet, nur nicht auf das, was dann tatsächlich passierte. Luca war nicht wütend auf mich. Stattdessen fühlte er sich sogar geschmeichelt, immerhin hätte ich ihn wohl nicht fotografiert, wenn ich ihn hässlich fände. Er zeigte auf meine Jacke, in der sich mein Handy befand, und sagte: "Zeig mir die Bilder!". Ich zögerte ein wenig, weil es mir seltsam vorkam, ihm die Fotos zu zeigen, die ich vor 30 Minuten erst heimlich gemacht hatte um mir am Abend ebenfalls heimlich darauf einen zu schleudern. Ich gab den Entsperrcode ein, öffnete die Galerie und zeigte ihm den Ordner. "Die sind aber fast alle ziemlich verschwommen.", sagte er während er durch die Bilder wischte. "Willst du ein paar bessere Bilder haben?". Ich war vollkommen überwältigt davon, wie offen er damit umging. Bevor ich antworten konnte zog er sein Shirt hoch und zeigte mir seine klar definierten Bauchmuskeln.

"Mach ein Foto.", sagte er und grinste mich an. Er wusste genau wie sehr er mir gefiel. Ich öffnete die normale Kamera-App, immerhin musste ich meine Fotos diesmal nicht mehr heimlich machen, und machte ein Foto. Er drehte sich und zeigte mir seinen nackten Rücken. Ich machte noch eins. Schließlich zog er sogar seine Sporthose aus und ließ mich Bilder von seiner Unterhose machen, in der sich sein Knackarsch und sein Schwanz perfekt abzeichneten. "Wenn du mehr sehen willst musst du nach der Schule mit zu mir kommen.", sagte er, zog sich wieder an und ging mit mir zusammen zurück in den Sportunterricht. Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes mehr denken. Als Bio endlich vorbei war verließ ich so schnell wie möglich den Raum. Luca kam mir wenig später hinterher und wir machten uns auf den Weg. Bei ihm zu Hause angekommen gingen wir sofort in sein Zimmer. Luca schaute sich die neuen Fotos an. "Schon viel besser. Hier erkennt man wenigstens was.". Ich stimmte ihm zu und versuchte ein bisschen mit ihm zu flirten: "Du könntest Unterwäschemodel werden."

"Oder Nacktmodel", lachte er und begann, sich bis auf die Unterhose auszuziehen. Ich sollte noch ein paar Bilder von ihm in Unterwäsche machen bevor ich ihn endlich komplett nackt sehen durfte. Dann endlich zog er die enge, weiße Unterhose aus und warf sie auf einen kleinen Haufen mit anderer getragener Wäsche. "Du kannst mich ruhig anfassen, ich beiße nicht!". Ich berührte seinen geilen Arsch und befühlte sanft seinen Schwanz und seine Eier, woraufhin er genauso wie ich einen Steifen bekam. "Willst du ihn in den Mund nehmen?", fragte er. Genau darauf hatte ich gewartet. Konnte er meine Gedanken lesen? Ich nahm das Prachtstück in die Hand und führte es langsam in meinen Mund ein. Er verwöhnte sich gleichzeitig selbst.

Ich umspielte seine Eichel sanft mit meiner Zunge bevor ich mich sorgfältig zum Schaft vorarbeitete. Ich presste meine Lippen etwas stärker zusammen und merkte, dass es ihm sehr gut gefiel. Mit der einen Hand massierte er seine Eier, mit der anderen drückte er meinen Kopf näher an sich heran. Er atmete immer schwerer. "Okay, es reicht.", sagte er plötzlich. "Jetzt musst du dich auch mal ausziehen.". Ich tat was er verlangte und stellte mich auf alle Viere als er mich dazu aufforderte. Mir war sofort klar was nun passieren würde. Mit seinem Speichel befeuchtete er mein jungfräuliches, enges Loch. "Bereit?", fragte er. Aus meinem Mund kam nur ein nervöses Ja. Sofort spürte ich den ersten Stoß. Es tat weh, doch im Laufe der Zeit verschwand der Schmerz und es gefiel mir mit jedem Eindringen mehr. Und auch Luca hatte viel Spaß. Zusätzlich zum schweren Atem war jetzt auch noch ein Stöhnen zu hören. Ich half mit indem ich meinen Hintern im Rhythmus bewegte. Er hielt es lange aus, doch schließlich half jegliches Zurückhalten nicht mehr. Er spritzte noch in mir ab und die riesige Menge an Sperma lief wieder heraus. Es sah aus wie Zuckerguss. Diesen Moment musste er festhalten – und so war Luca nicht der Einzige von dem heute geile Schnappschüsse entstanden waren.

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