Verkehrsbericht

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Ich heiße Manuel und bin 19 Jahre alt. Vor ein zwei Jahren hatte ich ein echt schräges Erlebnis, von dem ich Dir gerne berichten will...

Damals wohnte ich mit meinen Eltern noch auf dem Land in Oberbayern. Da ich noch keinen Führerschein hatte, blieben nur das Fahrad oder der Bus. Mit dem Bus fuhren meine Kumpels und ich meistens am Wochenende in das benachbarte Dorf, welches eine Disco hatte. Oft gab es in dem Laden kleine Fummeleien und auch Knutschereien. Ich hatte dabei einen beachtlichen Erfolg zu verzeichnen. Mit meinen knapp 1,80 und durch den Sport gut gebauten Body konnte ich mich wirklich sehen lassen. Mein kurzes, schwarzes Haar hatte ich immer etwas mit Gel aufgepeppt. Durch das Solarium war ich immer mit einer angenehmen Hautfarbe am Start. Die Mädels liebten es.

An einem der Wochenenden war es dann wieder so weit. Gegen 20 Uhr war der Laden ausnahmsweise nicht sehr voll. Meine beiden Kumpels und ich hatte jedoch jeweils ein Mädel an der Seite, die wir am Abend angesprochen hatten. Zunächst gab es ein paar flüchtige Knutschereien. Max, einer meiner Kumpels, stand mit seinem Mädel direkt neben mir und meiner "Beute". Aus meinen Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, wie seine Perle langsam ihre Hand nach vorne an seiner Jeans schob und dort langsam mit einer Massage begann. Als sie kurz ihre Hand wegnahm, um ihre Haare zu sortieren, konnte ich eine mächtige Beule in Max Jeans sehen. Er sah plötzlich zu mir herüber und zwinkerte mir zu. Sein Blick richtete sich auf meine Jeans und ich bemerkte plötzlich, das auch in meiner Hose mächtig was los war. Meine 16x5 waren voll in Wallung gekommen. Meine Begleitung umarmte mich plötzlich und zog mich an sich heran. Mir wurde ganz mulmig. Dann grinste sie und flüsterte mir ins Ohr, das sie einen heißen Druck gespürt habe.

Ich schaute zu Max herüber, der samt Anhang in der Ecke stand. Dabei war das Mädel an die Wand gelehnt. Max stand davor und ich sah, wie seine Hände unter ihren Rock verschwanden. Plötzlich wurde er zurück gestoßen und sein Mädel verschwand schimpfend durch die Ladentür. Mein Mädel sagte nur Sorry und lief der anderen hinterher. " Blöde Weiber " schimpfte Max und ging auf’s Klo. Auch ich musste und folgte ihn einen Moment später. Ich betrat das WC und da stand Max. Ganz dicht am Pissoir, aber nach pinkeln sah Das nicht aus. Er bemerkte mich erst, als ich mich neben ihn an das zweite Pissoir stellte. Er stoppte seine Handbewegung, die jeder Mann kennt. Ich hatte meinen Lümmel gerade ausgepackt. Er war immer noch halbsteif. Max sah mich an und grinste. Dann pinkelte ich. Max sah mir plötzlich dabei zu. Ich war verwirrt. Was sollte das?" Du warst ja gerade auch richtig geil, im Laden" sagte Max. "Ich auch, aber dann zickte die olle Ziege herum und ... naja ... nun muss ich den Druck einfach loswerden.

"Max und ich kannten uns schon eine Weile durch den Sport. Unter der Dusche beneidete ich ihn immer wieder um seinen Sixpack. Er war etwas kleiner als ich und hatte stets einen Dreitagebart. Zwischen seinen Beinen habe ich nur selten geschaut, aber ich wusste, das er genau so groß gebaut war, wie ich. An jenem Abend konnte ich nun Max Schwanz in voller Länge sehen. Immer wieder schaute ich drauf, so das auch mein Prügel steif wurde. "Komm, nur ein kleiner Wichs unter Kumpels." Sagte Max. Wir legten los. Es war voll aufregend, denn es hätte jeden Moment die Tür aufgehen können. Ich schaute Max an, der seine Augen geschlossen hatte. Er stöhnte vor sich hin. Ich weiß nicht warum, aber ich war so geil, das ich plötzlich herüber griff und Max Eier knetete. Er lies seinen Schwanz los, den ich daraufhin in die Hand nahm. Nur 2-3 Handbewegungen, dann spritzte Max seine geile Ladung in das Becken. Ich zog meine Hand zurück. Max bemerkte meinen Gesichtsausdruck. "Hey. Keine Angst, war doch nur ein Gefallen unter Kumpels der unter uns bleibt" sagte Max und griff nach meinen Ständer, der einfach nicht weichen wollte.

Max begann mich zu wichsen. Ich fand dieses Gefühl einfach nur Geil. Da hatte ein anderer Mann meinen Dödel in der Hand. "Max....." "pssssst" sagte Max und knetete mit einer Hand meine Eier und mit der andern wichste er mich. Ich konnte nicht mehr an mich halten und schoss meinen Saft auch ins Pissoir. Max grinste mich an, während ich völlig außer Atem war. Unsere samentropfenden Schwänze glänzten. Irgendwie hatte wir beide das Verlangen einen Tropfen des Spermas vom Anderen zu kosten. Kaum hatten wir unsere Säfte gegenseitig gekostet, ging die Klotür auf. Hastig packten wir ein. Das war echt knapp gewesen. Unser Kumpel hastete an uns vorbei und wir hörten ihn mächtig strullen. Max und Ich gingen heraus. Kurze Zeit später saßen wir alle drei im Bus und sinnierten über den Abend, der nicht so recht gelungen war. Tim, unser Kumpel musste zuerst aussteigen. Zwei Haltestellen weiter musste Max raus. Als er aufstand, zwinkerte er mir zu und sagte nur "Bleibt Alles unter uns. Versprochen" Dann stieg er aus.

Ich saß unruhig im Bus und musste an das Geschehene denken. Verwirrt stellte ich fest, das ich dabei einen Ständer bekam. Meine innerste Stimme hatte wohl recht. Ich fand andere Jungs sexy. Ich befürchtete bi wenn nicht schlimmsten falls schwul zu sein. An der nächsten Haltestelle stieg ein Jogger in den Bus. Er war wohl zu später Stunde noch einmal aufgebrochen. Ich stellte fest, das nur noch der Busfahrer, der Jogger und ich im Bus waren. Das war nun einmal das Landleben.

Der Jogger setzte sich nicht hin, sondern stand dicht beim Fahrer. Irgendwie sehr nah. Ich war gespannt und rutsche etwas in den Sitz. Plötzlich hielt der Bus. Aber nicht an einer Haltestelle sondern am Waldrand. Der Jogger zog sein Shirt aus und auch der Busfahrer entledigte sich seines Hemds. Die beiden hatte tolle Bodys. Der Jogger hatte ein geiles Brustwarzenpircing. Ich traute meinen Augen nicht. Der Fahrer griff nun an die Hose des Joggers und zog sie herunter. Aus meiner Position konnte ich recht gut sehen, da sich die zwei etwas gedreht hatten.

Der Fahrer kniete sich hin und nahm den Schwanz des Joggers zwischen seine Lippen. Ich rutschte wieder etwas auf und konnte nun des Joggers Dödel sehen. Was für ein Hammer. Bestimmt 22x5. Ein echter Hammer. Meine Hose war weiterhin gespannt. Steinhart pochte mein Dödel in der Jeans. Der Jogger kam in Wallung. Er griff nach den Kopf des Fahrers und schob dessen Kopf auf seinen Schwanz. Der Fahrer schluckte heftig und musste auch etwas würgen. Gnadenlos hatte der Jogger das Geschehen im Griff. Er verpasste den Fahrer einen heftigen Maulfick. Dann zog er den Fahrer hoch. Der Fahrer steckte seine Hände in die Halteschlaufen. Der Jogger zog nun die Hose des Fahrers nach unten. Der hatte zwar keinen sehr langen aber dafür sehr dicken Schwanz. Der Jogger forderte den Fahrer auf, seine Beine zu spreizen. Der Jogger stellte sich neben den Fahrer und klatschte dessen Eier. Der Fahrer stöhnte auf.

Platsch! die nächste Haue auf die Eier. Dann zog der Jogger an dem Dödel des Fahrers. Wild knabberte er dabei an dessen Nippel. Der fette Kolben des Fahrers stand nun wie eine eins. Ich fasste an meine Hose und öffnete Sie. Ich begann zu wichsen. Der Vorsaft war üppig und ich begann mein Spiel. Auf einmal sagte der Jogger "Los komm, wir gehen nach hinten auf die Lange Bank" – " Nein, komm ... nimm mich hier vorne an der Stange wo normalerweise die Kinderwagen stehen. "Gut, dann bück Dich mal du kleine Drecksau" raunzte der Jogger. Der Fahrer stellte sich breitbeinig an die Stange und streckte dem Jogger seinen Arsch entgegen. Der Jogger spuckte den Fahrer auf den Arsch und zwirbelte sich dabei seine Nippel. Ich kam um vor Geilheit. Der Jogger spuckte letztendlich in die Hände und rieb seinen Mordsschwanz mit der Spucke ein. Sollte ich wirklich meinen ersten Fick unter Männern sehen?

Ich erinnerte mich immer wieder an das Schimpfwort "Arschficker" was über den Schulhof flog. Aber das mich das so antörnen würde, das hätte ich nicht gedacht. Der Jogger setzte nun seine fette Eichel an die Rosette des Fahrers. Er drückte sie nun in das willige Loch. Es war ein geiler Anblick, wie die Eichel in Zeitlupentempo in die Arschfotze verschwunden war. Des Joggers Hände griffen an die Nippel des Busfahrers. Das Zwirbeln machte der Jogger wohl so gut, das der Fahrer vor Lust aufschrie. Diesen Moment nutzte der geile Jogger, um seinen Prügel nun in einen Schub in den Arsch des Fahrers schob. Schnell hielt der Jogger eine Hand vor des Fahrers Mund, um die geilen Lustschreie zu dämpfen. Dann fing er an den Fahrer wild zu ficken. Lange und schnelle Stöße jagte der Jogger in des Fahrers Lustgrotte. Der Arsch des Joggers drehte sich etwas und ich genoss den Anblick dieses Knackarschs. Ich wusste in diesem Moment, was ich in Zukunft haben wollte. Ich war wohl doch überwiegend schwul. Dann hielt der Jogger inne und drehte den Busfahrer um. Der Jogger zog seinen willigen Busfahrer in die Mitte des Gelenkbusses und drückte ihn auf die Knie. Als der Fahrer kniete, drehte sich der Jogger kurz um. Ich ging in Deckung. Dann hörte ich nur noch "Maul auf du Miststück!"

Ich tauchte wieder etwas auf und sah, das der Jogger zuckte. Dann stieß er einen animalischen Schrei aus und spritze seine sehr heftige Ladung in 7 – 8 Schüben in die Fresse des Fahrers, der sich das Zeug von den Lippen leckte und dann den Schwanz des Joggers sauberleckte. Immer noch wichsend hatte ich keine Kontrolle mehr und spürte, das auch ich gleich soweit war. Und nun passierte es. Zum ersten Mal in meinem Leben stöhnte ich so sehr sehr laut auf und rotze auf meinen Sitz. Mir stockte der Atem, denn die zwei sahen blitzschnell zu mir. Sie dachten wohl, sie seien alleine. Dann atmete ich heftig weiter und schloss meine Hose. Die zwei standen nun genau vor mir. "So Ben. Da hat man uns bei unserer Spritztour erwischt" sagte der Jogger. "Da haben wir wohl nicht genau geschaut" sagte der Fahrer. Ich stotterte nur "Sorry ..." "Nun müssen wir ihm wohl ein Schweigegeld zahlen" sagte der Jogger "sonst petzt er noch"

"Nein....ich werde nix sagen!" Ich starrte auf den Schwanz des Joggers, der halbsteif zwischen seinen Beinen baumelte. Wieder meldete sich mein Schwanz. "Ich weiß da eine tolle Bezahlung sagte der Jogger und trat näher, so das sein Gehänge vor meinem Gesicht hing. Hin und her gerissen nahm ich diesen geilen Schwanz in die Hand und knetete ihn. Der Busfahrer setzte sich in die Reihe hinter mir und zog mir mein Shirt hoch. Schnell fanden seine Hände ihr Ziel und er zwirbelte mir gekonnt meine Nippel. Das war das erste Mal, das jemand daran herum spielte. Ich genoss die Behandlung und stöhnte ... schloss meine Augen. Diesen Moment nutzte der Jogger aus, um mir seinen Schwanz aus der Hand zu nehmen und an meine Lippen zu pressen. Vorsichtig öffnete ich meine Lippen, so das die dicke Joggereichel ihren Weg fand. Nun wollte ich mehr und meine Zunge umkreiste die Eichelspitze des Joggers.

"Ja Benny, verpasse ihn seinen ersten Maulfick" sagte der Fahrer und zwirbelte weiter gekonnt meine Nippel. Behutsam schob Benny mir seinen Prügel in den Rachen. Ich musste zeitweise etwas würgen, weil sein Prügel so groß war. Nach und nach gewöhnte ich mich daran und so verschwand der Fickriemen in meinem Maul. Sachte fing Benny seinen Maulfick an. Ich bebte vor Lust. Der Busfahrer stand auf und kniete sich hinter Benny. Ich merkte, wie Benny sich etwas zurückbewegte, damit er Ben seinen Arsch herausstrecken konnte. Ben Leckte Bennys Rosette. Als Ben nun einen Finger in Bennys Loch stecken wollte, nahm Benny dessen Hand weg und sagte "Nix da. Der Arsch bleibt für Dich Tabu!"

Schade, dachte ich nur. Zu gerne hätte ich Bennys Arschfotze mal gefickt. Im Moment sah es anders aus. Benny zog seinen Schwanz aus mein Maul und setzte sich auf einen der Sitze. Er winkte mich zu sich. Er griff mich und schon saß ich auf seinem Schoß. Sein Schwanz drückte fest an meinen Hintern. "Ich habe noch nie..." sagte ich und Benny wurde darauf hin sehr zärtlich. Seine Fingerspitzen kraulten meinen Rücken. Seine Lippen liebkosten meinen Hals und dann leckte er meine Ohren. Das war der absolute Hammer. Ich bekam eine Gänsehaut und irgendwie war es dann so, das Bennys Eichel an meine Rosette drückte. Ich zitterte und hatte ehrlich gesagt Angst vor diesem Kaliber. Nun sollte also doch meine Phantasie von vorhin wahr werden. Ich hob meinen Po etwas an, so das dieser Fickbolzen mit der Eichel eindringen konnte. Es dauerte einen großen Moment, bis der Schließmuskel erobert war. Laut stöhnte ich auf. Ben, der Busfahrer leistete erste Hilfe und versiegelte meinen Mund mit einem heftigen Zungenkuss. Mein erster mit einem Mann! Ich war voll unter Strom. Langsam schob ich mich mehr und mehr auf Bennys Kolben.

Ein schmerzbegleitetes geiles Gefühl durchfuhr mich. Ben griff mir nun an die Eier und massierte sie vorsichtig. Den Moment nutzte Benny um mir die zweite Hälfte seines Fickprügels in einem Rutsch in mein williges Loch zu pressen. Als er bis zum Anschlag in mir steckte begann ich mein Becken Kreisen zu lassen, um ein Gefühl für diesen stattlichen Schwanz zu bekommen. Dann begann ich meinen Ritt. Im steten Tempowechsel ritt ich den stöhnenden Benny, der nun meine Nippel von hinten zwirbelte. Nun war ich fast soweit. Ben stand nun vor mir und wichste seinen dicken Dödel. Plötzlich schob mich Benny hoch. Ich stand auf. Gemeinsam standen wir nun vor Ben. "Auf die Knie!" befahl Benny und Ben gehorchte. Benny grinste und stieß mich an. Ich wusste was nun angesagt war. Gegenseitig wichsten wir uns nun unsere Schwänze. Unser Atem wurde schneller und wir verloren uns immer wieder in einem Zungenkuss. Dann passierte es. Unsere Schwänze pumpten jegliche Spermareserven heraus und spritzen sie in Bens Fresse. Gierig nahm er Alles auf, was er kriegen konnte. Benny knutschte mich noch einmal. Mit ein paar Tempos wischten wir uns die Wichsreste weg. Ben war also eine Sklavensau. Geil.

Nach und nach registrierte ich, was gerade hier im Bus geschehen war. "Ich muss zum Depot" sagte Ben und setzte sich angezogen an das Steuer. An der letzten Haltestelle stieg ich mit Benny aus. Der Bus fuhr ab. Benny und ich standen nun da. Es stellte sich heraus, das Benny nur ein paar Straßen weiter wohnte. Er war vor Kurzem hier her gezogen. Er lud mich ein, die Nacht mit ihm zu verbringen. Ich rief kurz Zuhause an und dann gingen wir los. Meiner Ma hatte ich gesagt, ich würde bei Max pennen.

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Benny hatte ein kleines, gemütliches Zwei-Zimmer Apartement. Als wer die Tür geschlossen hatte, kam er gleich auf mich zu und küsste mich wild. Nach einer Weile zog er sich aus und sagte "komm, wir gehen duschen" Ich zog mich fix aus und folgte ihm in die Dusche. Er hatte bereits eine gute Temperatur eingestellt. Ich stieg dazu und schon fing er an, mich zärtlich einzuseifen. Ich genoss diese Behandlung. Wie zärtlich diese kräftigen Hände sein konnten. Dann sagte er "fertig" und stand grinsend mit Dackelblick vor mir. Ich nahm ihm das Duschgel ab und begann mit dem einseifen. Sein Schwanz begann zu wachsen, als ich an seinen Nippeln spielte. Ich ließ keine Stelle aus. Dann drehte sich Benny um und ich seifte seine Rückseite ein. Langsam kam ich in Richtung Hintern. Unerwartet lehnte sich Benny an die Duschwand und streckte mir seinen Po entgegen. Behutsam seifte ich diesen Prachtarsch ein. Benny stöhnte leise vor sich hin. Er drehte seinen Kopf um und schaute mich ganz lieb an. "Komm Manuel ... Ich vertraue dir und möchte mal versuchen, gefickt zu werden." – "Du ich hab noch nie...." sagte ich.

Benny nahm etwas Seifenschaum und rieb meinen harten Schwanz ein. Dann drehte er sich wieder ganz um. Seinen Kopf legte er in seine verschränkten Arme. Das warme Wasser perlte über meinen Rücken. Langsam zog ich Bennys Arschbacken auseinander. Ich nahm zunächst einen Finger und massierte damit seine Rosette. Unglaublich! Dieser Adonis gab sich mir voll hin. Langsam drang ich immer wieder in sein Loch ein. Dabei jedes Mal etwas tiefer, bis mein Mittelfinger ganz drin war. Benny schnurrte wie ein Kätzchen. Zuckte nur manchmal zusammen und stöhnte, wenn ich mit dem Finger die Prostata massierte. Dann war es soweit. Ich rieb meinen schon tropfenden Kolben und setzte ihn an Bennys Rosette. Ich drückte langsam dagegen. Benny stöhnte vor Schmerz auf. Ich hielt inne und fing an, Bennys Nippel zu zwirbeln. Das bewirkte, dass sich nun Benny daran machte sich mit seiner Rosette auf meine Eichel zu schieben. Mehr und mehr rutschte er auf meinen ja nicht kleinen Schwanz. "Ja. Geil.ja.ja" rief er und rutschte aufstöhnend ganz auf meinen Schwanz, den ich gerne entgegen drückte. Als ich ganz drin war, spürte ich diese geile wohlige Wärme des engen Lochs.

Benny drückte sich mir entgegen und ich begann mit kurzen, sanften Stößen. Benny drehte nun wieder seinen Kopf zu mir und schaute mir in die Augen. Seine braunen Augen funkelten und so packte ich ihn an den Hüften und begann meine Stöße im Tempowechsel in sein enges Loch zu schieben. Benny stöhnte vor Lust und auch ich war nicht der Leiseste. Ich fickte ihn nun hart, tief und schnell. Ich spürte wie es langsam so weit war. Ich griff nach Bennys Fickbolzen und wichste ihn schnell. Dann warf Benny seinen Kopf in den Nacken und schaute mich an. Laut aufschreiend entlud sich der Adonis, der sich an mich drückte in mehreren Schüben. Dieser Anblick und unser lautes Gestöhne gaben auch mir den Rest. Ich schoss mehrere Salven in das nun entjungferte Loch. Wir hechelten wie wild und drehten einander zu. Ein langer, wilder Zungenkuss folgte. Wir duschten uns nun restlich ab und Benny nahm mich lieb in den Arm. Erst kullerten 2-3 Tränen, dann grinste Er mich an. "Du Manuel. Ich muss dir was sagen" begann er. "Ich bin ganz Ohr" sagte ich.

"Ich bin seit 1 Jahr schwul und habe mich seither gut ausgetobt, wenn Du verstehst, was ich meine. Seit zwei Monaten ist Ben mein kleiner Lustsklave. Wir haben uns im Internet kennen gelernt. Ich will eigentlich keine feste Beziehung." – "Okay okay Benny", sagte ich, "Ich hatte heute überhaupt meinen ersten schwulen Sex. Daher habe ich mir über mehr noch keine Gedanken gemacht. Obwohl Du ein hübscher, sexy Kerl bist, so stand der Sex im Vordergrund. Ich bin froh, das ich meinen ersten Gaysex mit Dir hatte."

Benny schaute mich an und grinste kurz "Ich sagte ja, das ich eigentlich keine feste Bindung will, aber Heute ... wie soll ich sagen: Ich denke ich habe mich im ersten Augenblick in Dich verknallt und ..." Ich küsste Benny und sagte "Ich glaube ich auch. Bin mir da recht sicher. Musst nur was Geduld haben, da ich ja noch ganz frisch dabei bin." Wild küssten wir uns und gingen ins Bett, wo wir noch über dieses und jenes aus der schwulen Welt redeten. Als ich am nächsten Morgen wach wurde merkte ich, das Benny mir mein loch leckte ... kurz darauf war ich sehr entspannt und war bereit für einen morgendlichen Fick. Benny gab alles und füllte mich mit reichlich Sperma ab. Meinen Schwanz blies er dann und ich entleerte mich in seinem Rachen.

Das ist nun schon zwei Jahre her und wir sind seither ein Paar. Mein Outing bei meiner Familie war fast langweilig, weil es alle irgendwie ahnten und Benny bei Allen gut ankam. Wir wohnen mittlerweile in Berlin, weil wir hier besser Arbeiten können. Ab und zu kommt auch unser Busfahrer zu Besuch, um sich uns zu unterwerfen. Am kommenden Wochenende sind wir zum ersten mal zusammen auf einer Gruppensexparty ... aber davon erzähle ich ein Anderes mal ... versprochen.

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