Verführung meines Onkels
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Es war an einem Sonntag Vormittag als mein Vater einen Anruf bekam. Kurz darauf eröffnete er freudestrahlend meiner Mutter und mir das sein Bruder Jo am nächsten Dienstag zu Besuch kommen würde. Ich hatte Jo, der eigentlich Johannes heisst, aber niemand nennt ihn so, erst ein paar Mal gesehen. Er war schon vor meiner Geburt in die USA gezogen, kam allerdings ab und zu mal zu Besuch nach Deutschland, doch bei seinemm letzten Besuch vor zwei Jahren war ich in einem Trainingscamp meiner Handballmannschaft gewesen. Gesehen hatte ich Jo daher das letzte Mal vor vier Jahren, damals hatte er uns zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern besucht. Jos Frau war vor einem Jahr gestorben war, mein Vater und meine Mutter waren damals zur Beerdigung in die USA geflogen. Diesmal würde Jo alleine kommen.

Jo war 42 und damit drei Jahre jünger als mein Vater. Ich war vor ein paar Wochen gerade 19 geworden. Ich konnte mich noch gut an Jo erinnern, er war der erste reale Mann gewesen auf den ich mir in meiner Fantasie einen runtergeholt hatte. Ich war damals 15 und mir war bewusst, dass ich auf Männer stehe. Ich war damals schon frühmorgens schweißgebadet aufgewacht und hatte allerlei sexuelles Zeug geträumt. Ich massierte mir also erstmal die Latte weg, zog meine Shorts an und ging dann zum Bad um zu Duschen. In dem Moment trat Jo aus dem Bad nur ein schmales Handtuch hatte er um die Hüfte geschwungen, das er mit einer Hand festhielt.

"Ah", sagte er. "Matti!". Er nannte mich nie Matthias, immer nur Matti. "Wo versteckt deine Mutter wohl die Badehandtücher? Ich habe nur das hier gefunden und das ist echt zu klein".

Das war es offensichtlich. Jo ist ein großer, einen Kopf größer als ich, bulliger Kerl mit muskulösen Armen, einem kleinen Bauch, breiten Kreuz und behaarter breiter Brust und "1mm-Frisur" auf dem Kopf, das Handtuch verdeckte kaum etwas, weder seinen Hintern noch, wie ich mit wachsender Erregung feststellte, seinen dicken Penis der vor zwei tiefhängenden Eiern baumelte.

"Äh ...", sagte ich.

"Alles klar?", fraget Jo. "Du schwitzt total".

Ich versuchte mich zu beruhigen. "Ja, alles okay. Habe nur schlecht geschlafen. Die großen Handtücher sind ganz hinten im letzten Schrank."

"Ok, danke. Willst du duschen? Ich bin fertig."

Ich spürte wie mein Schwanz trotz der für mich etwas unangenehmen Situation, anschwoll. "Ne, will nur was trinken in der Küche", erwiderte ich und ging schnell weiter. Klar kurz darauf holte ich mir in meinem Zimmer nochmal einen runter und dachte dabei an Jo und seinen baumelnden Schwengel.

Ein paar Tage später ging ich Nachts, ich kam gerade von einer Party, an dem Gästezimmer vorbei in dem Jo und seine Frau untergebracht waren und hörte eindeutige Geräusche. Ein leicht quietschendes Bett und leises Stöhnen. Ich lauschte kurz dann ging ich weiter. Nach ein paar Schritten kehrte ich um und spähte durchs Schlüsselloch. Ich konnte nicht viel erkennen, verschwommen sah ich die Umrisse von Jos Hintern, der sich hebte und senkte. Klar, ich holte mir kurz darauf einen in meinem Zimmer einen runter, nicht nur einmal.

Eine Woche später waren Jo und Familie wieder im Flugzeug Richtung USA verschwunden. Ein paar Monate später hatte ich meinen ersten Sex mit einem Kerl. In einem Handball-Trainingslager mit einem Typ aus der gegnerischen Mannschaft, in den ersten paar Nächten wichsten wir uns nur gegenseitig die Schwänze, dann fragte er ob er mir einen Blasen dürfte. Ich nickte heftig und das machten wir dann eine zeitlang ausgiebig gegenseitig. In der letzten Nacht fickte er mich dann. Sein Schwanz war nicht arg groß, und es ging daher einfach und es war geil.

Nach dem Trainingslager verloren wir nach und nach den Kontakt. Ich hätte noch mit zwei weiteren Typen Sex, beide in meinem Alter. Dann lernte ich Kenny kennen und wir waren einige Zeit ein paar, aber nur im geheimen, wir waren und sind beide ungeoutet. Das ging ein Jahr gut, dann wurde die Geheimniskrämerei für uns beide zu stressig und wir beendeten die Beziehung. Seitdem hatte ich noch mit zwei weiteren Typen Sex gehabt.

Zwei Tage nach seiner Ankündigung holte mein Vater seinen Bruder vom Flughafen ab. Ich sah Jo erst als ich Abends vom Training kam. Er sah noch genauso aus wie ich ihn in Erinnerung hatte. "Hi Matti. Alles fit? Wie läuft das Training. Bist du schon Profi?", fragte er grinsend. "Ne Onkel Jo. Kein großen Sportler-Ambitionen. Ich werde nach der Schule studieren".

"Das ist gut", sagte er und klopfte mir auf den Rücken. Er und mein Vater hatten schon ein paar Bier intus, was man allerdings nur meinem Vater anmerkte. Meine Mutter war schon ins Bett gegangen. Ich gesellte mich zu den beiden und Jo bot mir sofort ein Bier an. Ich hörte den beiden die meiste Zeit still zu, während sie über alte Zeiten plauderten. Bald war mein Vater voll und fertig, er verträgt nicht viel, und verabschiedete sich.

"Gehst du auch ins Bett?", fragte Jo mich.

"Ne ich habe Ferien, da liege ich nie vor zwei im Bett."

"Wollen wir Fernsehen gucken? Habe lange kein deutsches TV mehr gesehen."

"Ok", erwiderte ich.

Jo packte sich einige Bier und wir gingen ins Wohnzimmer. Er bot mir eines der Biere an, aber ich hatte genug gehabt. Er dagegen trank eines nach dem anderen. "Du schluckst aber ganz schön was weg", sagte ich nach einer Weile.

"Ja", erwiderte er. "Das Fernsehprogramm ist hier genauso beschissen wie in zu Hause". Er sah mich an. "Seit Jenny tot ist besteht mein Leben eigentlich nur noch aus arbeiten, Bier saufen und TV gucken."

Ich wusste nicht was ich darauf erwidern sollte und sagte das erste was mir einfiel. "Na und Training nehme ich an, das viele Bier sieht man dir jedenfalls nicht an."

"Ja das gehört zur Routine. Liegestütze & Co. Seit ich bei der Army war jeden Morgen. Und was läuft bei dir? Ein Freundin?"

"Ne keine feste Freundin", antwortete ich. Ich hatte im letzten Jahr eine Weile eine Freundin gehabt. Sie war ein hübsches Mädchen und offensichtlich scharf auf mich gewesen und meine Kumpels hätten mich blöde angeguckt wenn ich sie nicht klar gemacht hätte. Aber natürlich ging das nicht lange gut. Sie war nett aber nur eine lästige Pflicht gewesen. Natürlich erzählte ich das Jo nicht.

Er grinste. "Dann also eine nach der anderen? So war ich in deinem Alter auch."

"Und bei dir", fragte ich. "Wie steht es mit Frauen?"

"Ach, kein Interesse. Seit Jennys Tod hatte ich keinen Sex mehr". Er klatschte mit der Hand auf mein Knie. "So ist das im Alter, also tob dich ruhig aus solange du jung bist. Ich nehme mal an die Girls fliegen auf dich. So ein hübscher sportlicher Kerl mit Milchgesicht". Er grinste spöttisch.

"Ja, kann mich nicht beklagen", erwiderte ich nur.

"So mein Junge. Ich denke ich gehe nun auch in die Heia. Bis morgen!". Jo stand auf und ging in Richtung Gästezimmer. Im vorbeigehen wuschelte er mit der Hand durch meine Haare.

Am nächsten Tag waren meine Mutter und mein Vater schon beide zur Arbeit verschwunden als ich verschlafen aus dem Zimmer kam. Ich trug nur ein paar Shorts. Jo saß in der Küche und verspeiste ein paar Toasts mit Nutella. "Hi Matti", sagte er. "endlich ausgeschlafen ist schon fast Mittag!"

"Na lange kannst du auch noch nicht auf den Beinen sein, wenn du jetzt erst frühstückst."

Er lachte. "Schlaues Bürschchen."

"Was hast du den heute vor Onkel Jo?", fragte ich.

"Ich werde mal ein wenig durch das Städtchen laufen. Ich bin hier geboren, weisst du das?"

Ich setzte mich an den Tisch und griff mir einen seiner Toasts. "Hey!", sagte er.

Ich ignorierte seine Beschwerde. "In den modernen Zeiten heute werden die Leute aber in Krankenhäusern auf die Welt gebracht. Nicht zu Hause in winzigen Vororten, das macht nur so eine Schweinerei auf dem Teppich."

"Ey mir brauchts du nicht zu erzählen wie miefig der Ort ist. Ich bin doch schließlich der weitgereiste Onkel!"

Jo stand auf und ich bemerkte erst jetzt das er auch Shorts trug. Deutlich sah man, trotz der lockeren Shorts, die Beule die sein dicker Schwanz verursachte. Ich fragte mich wie er wohl steif aussah.

"Hey, habe ich da Flecken auf der Hose oder was? So alt das ich unentwegt tröpfel bin ich nun doch nicht", sagte Jo spöttisch.

"Ne ich bewundere nur das Muster. Karos? Kein Wunder das du keinen Sex mehr hast! Die Frauen laufen wahrscheinlich kreischend davon wenn sie das sehen!"

"Ha!", brüllte er und packte mich plötzlich. "Du bist ganz schön frech für so einen Jungspund. Dein Vater ist wohl zu nachsichtig in deiner Erziehung". Ich setzte mich spielerisch zur Wehr, während Jo mich auf die Beine zerrte. Sein breiter Arm drückte auf meine Brust. "Er hat dir wohl zu wenig den Hintern versohlt!". Jo gab mir einen Klaps auf den Po, dann ließ er mich los. Ich setzte mich schnell wieder, damit der Tisch meinen größer werdenden Schwanz verbarg. Ich knabberte an dem Toast. Jo hatte sich abgewandt und holte ein Glas aus dem Schrank.

"Soll ich dich begleiten?", fragte ich. "Ich habe eh nichts zu tun."

"Das wäre super", sagte Jo, während er die Spüle einräumte.

Wir liefen also den halben Nachmittag durch die Stadt. Es war heiß und wir schwitzten beide, aber es machte Spaß. Er zeigte mir ein paar Orte und erzählte wie es dort früher ausgesehen hatte. Er erzählte wie beschissen er diese Kleinstadt gefunden hatte und er freudig die Möglichkeit ergriffen hatte als sich die Gelegenheit bot hier wegzugehen. "Also ich will dir nichts einreden", sagte er dann plötzlich. "Heute ist es hier echt viel besser als früher!"

"Ja schon klar", sagte ich. "Aber ich werde auch bald weggehen. Ich will studieren."

"Himmel ist das heiß heute", sagte ich. Wir holten uns ein Eis und schlenderten weiter.

"Gibt es eigentlich noch diesen Baggersee hinten an Tieswohlts Bauernhof?", fragte Jo nach einer Weile.

"Ja", antwortete ich. "Ich bin da oft."

"Wollen wir baden gehen?", fragte Jo.

Ich zögerte kurz. "Habe schon Bock. Aber wir haben keine Badehosen dabei."

"Ich komm wir sind doch Männer. Früher habe ich mir da oft mit meinen Kumpels ne einsame Stelle gesucht und wir sind dann einfach nackig reingesprungen."

Nun war ich in einer Zwickmühle. Ich konnte kaum nein sagen, ohne wie ein Langweiler zu wirken, einerseits konnte ich die Reaktion meines Schwanzes wenn ich Jo nackt sehen würde schon vorausahnen, andererseits hatte ich mir noch schnell auf dem Klo einen abgewichst bevor wir losgegangen waren. Also würde es vermutlich gehen. Folglich stimmte ich zu.

Etwa eine Viertelstunde später hatten wir ein recht abseits gelegenes Uferstückchen gefunden. Ungeniert entledigte sich Jo seiner Kleidung und ich tat es ihm gleich, während ich dabei zu ihm rüberschielte. Der Mann sah einfach gut aus. Ich hatte nie Sex mit einem älteren Mann gehabt, obwohl ich nicht nur Typen meines Alters anziehend fand, aber es hatte sich nie so etwas ergeben. "Na dann los Matti!", rief Jo und sprang ins Wasser. Ich sprang hinterher und machte mir augenblicklich keine Sorgen mehr über steife Schwänze, das Wasser war eiskalt.

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"Bis zu dem Ast dahinten und zurück", sagte Jo und deutete auf ein Stück Treibgut das ein ganzes Stück entfernt auf dem Wasser trieb. Schon setzt Jo sich in Bewegung und ich folgte. Wir kamen nach ein paar Minuten fast gleichzeitig wieder am Ufer an. Jo stapfte aus dem Wasser und packte sich an einem sonnigen Plätzchen ins Gras, sein Schwanz baumelte dick zwischen seinen leicht gespreizten Beinen. Ich legte mich neben ihn und wir dösten und trockneten in der Sonne. Nach einer Weile erklang plötzlich eine Stimme. "Oha. Zwei nackte Mannsbilder", sagte jemand und ich öffnete die Augen. Es war Manuela, ich hatte mal einen One-Night-Stand mit ihr gehabt, auch so eine Pflichtübung. Sie kam mit einer Freundin, die ich auch von irgendwoher kannte.

"Macht es euch was aus, wenn wir uns dazugesellen?", fragte Manuela. "Wir wollen nämlich dasselbe wie ihr". Ihre Freundin kicherte. "Nackig baden!".

"Nur zu", sagte Jo. "Wir gucken auch nicht hin."

"Ach das macht nichts", sagte Manuela. "Matthias hier kennt mich schon nackt und Melanie mag ältere Männer". Manuela lächelte lüstern. Die beiden Frauen entkleideten sich ein paar Meter von uns entfernt und sprangen dann ins Wasser.

"Hübsche Mädels", sagte Jo. "Du hattest schon was mit ihr?"

"Ja, so wie wohl jeder aus dem Handballteam."

"Soso", sagte Jo nur und blickte zu den plantschenden Frauen.

Ich wusste nicht warum ich es sagte, aber die Worte krochen einfach so aus meinem Mund. "Wollen wir sie flach legen? Wird doch mal wieder Zeit für dich."

"Ich weiß nicht Matti ... ich ..."

Ich sprang auf und zog Jo am Arm, widerstrebend kam er auf die Beine. "Los komm ins Wasser". Er folgte mir langsam während ich zu den beiden Frauen ins Wasser sprang.

Eine Stunde später lag ich zwischen Manuelas gespreizten Schenkeln, mein harten Schwanz in ihr und sah dabei zu wie Jo sich einen Gummi überrollte und seinen Schwanz dann mit einem harten Stoß in Melanies Möse versenkte. Melanie stöhnte. "Ooooh so groß!" und biß sich auf die Lippen. Auch Manuela betrachtete das Geschehen interessiert. Sie grinste mich an. "Sie hat noch nicht so viel Erfahrung. Daniel war bisher ihr einziger und der ist ja eher klein bestückt. Und nun so einen Brocken von Mann". Der Anblick von Jos fetten Schwanz und nacktem Körper turnte mich an und ich stieß Manuela hart. "Ja gibs mir", sagte Manuela. Melanie sagte gar nichts und stöhnte nur unter Jos mächtigem Körper. Eine halbe Stunde später war die Sache vorbei. Ich war gerade fertig als auch Jo stöhnend abspritzte und Melanie unter ihm sich zuckend ihrem Orgasmus hingab.

Auf dem Heimweg blieb Jo still. "War doch geil die Kleine, oder?", fragte ich.

"Ja ein hübsches Mädel", erwiderte Jo, dann sprachen wir nicht mehr bis wir zu Hause ankamen.

Mein Vater empfing uns. "Na einen schönen Tag gehabt?", fragte er. "Ab nächste Woche habe ich Urlaub, dann können wir was zusammen unternehmen!"

"Ja war super!", antwortete Jo.

Abends saß ich wieder alleine vor dem Fernseher, meine Eltern schliefen bereits, als Jo sich zu mir gesellte. "Na Matti, alles klar?", fragte er.

"Alles fit", erwiderte ich. "Ich hoffe ich habe dich zu nichts gedrängt ..."

"Laß mal stecken. Ist alles gut. Hast die Kleine ja ganz schön bearbeitet."

Ich grinste. "Du aber auch, Melanie hat sich ja gar nicht wieder eingekriegt."

Jo ließ sich neben mir auf die Couch plumpsen. "Tja nun sind wir wohl Kumpel, immerhin haben wir uns gegenseitig beim Ficken zugeschaut", sagte Jo grinsend.

"Hast du sowas schon mal gemacht?", fragte ich.

"Nein. Ehrlich gesagt noch nie. Du? Schon mal mit einem deiner Kumpel nen Dreier oder Vierer?"

"Nein", sagte ich.

"Würde ich auch nicht mit jedem machen", sagte Jo.

"Ne ich auch nicht". Wir schauten noch eine Weile fern, dann verabschiedete Jo sich und ging ins Bett.

Ich schlief in dieser Nacht nicht gut. Ich wusste sehr genau was hatte mich dazu getrieben hatte Jo zu einem Fick mit den Mädels zu bewegen. Die Aussicht ihn nackt zu sehen, seinen steifen Schwanz zu sehen. Sein lustvoll verzerrtes Gesicht zu sehen wenn er kommt. Andererseits war ich auch eifersüchtig gewesen. Wie gerne hätte ich ihn berührt, doch das war mir verwehrt und ich konnte nur dabei zusehen wie Melanies Hände sich in Jos Körper krallten. Irgendwie stimmte mich das traurig. Ich hatte angefangen zu wichsen doch ließ nun davon ab. Irgendwann schlief ich ein.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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