Verführung meines Onkels 2

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Am nächsten Tag stand Jo erst eine Weile nach mir auf. Nur mit Shorts bekleidet kam er in die Küche. Unwillkürlich Strich mein Blick über seine breite, muskulöse Brust. Ich war vollständig angezogen, das bedeutete bei der Hitze aber auch nur T-Shirt und kurze Hose. "Hunger?" fragte ich und steckte zwei Scheiben in den Toaster. Ich konnte den Blick kaum von Jos eindrucksvoller Gestalt abwenden.

"Ja sehr", sagte Jo und stellte sich neben mich. Sein Arm streifte meine Brust als er sich ein Glas aus dem Schrank holte, ich erschauerte kurz.

"Was machen wir heute?", fragte Jo.

"Ich muss eigentlich gleich los zum Training...", sagte ich.

"Achso. Kein Problem. Ich werde dann alleine was unternehmen".

"Onkel Jo?", sagte ich.

"Ja?"

"Ich muss dir was sagen". Die Toast sprangen aus dem Toaster und Jo griff um mich herum um sie zu nehmen. Ich spürte die Hitze seines Körpers, erneut durchfuhr mich ein Schauer. Jo setzte sich an den Tisch und löffelte sich dick Nutella auf den Toast. Ich lehnte mich rücklings an die Küchentheke.

"Was willst du mir denn sagen?", fragte Jo.

"Ich bin schwul."

Jo legte das Toast auf den Teller und sah mich stirnrunzelnd an. "Das wirkte aber nicht so gestern."

"Ich kann sie ficken. Himmel wenn es sein müsste könnte ich ein Schaf ficken. Aber es bedeutet mir nichts."

"Deine Eltern wissen davon nichts, nehme ich an?"

"Nein."

Er dreht sich nun ganz in meine Richtung. "Warum hast du mich dann gestern überredet mit den Mädels zu ficken?"

"Ich weiß nicht ...", sagte ich. In meinem Kopf drehte sich alles. Geschah das gerade wirklich oder träumte ich? Hatte ich wirklich meinem Onkel erzählt das ich schwul bin?

"Naja", Jo grinste. "Dann hätten wir uns die Sache auch sparen könne. Viel Lust hat es mir auch nicht gemacht."

"Oh ...", sagte ich.

"Nun guck nicht so. Hast du eigentlich einen bestimmten Grund warum du mir das jetzt erzählst? Soll ich mit deinem Vater sprechen?"

"Nein!", sagte ich laut, dann leiser. "Nein das mache ich selbst irgendwann."

"Ok", sagte Jo. "Keine Sorge. Deine Eltern sind ja nicht dumm, die werden das schon gefasst aufnehmen."

"Ich weiß. Aber ich bin noch nicht so weit."

"Ok, danke das du es mir gesagt hast."

"Ich ... ich muss nun los. Zum Training."

"Also dann bis heute Abend Matti". Ich schnappte mir meine Sporttasche und lief aus dem Haus.

Es war schon spät als ich wieder nach Hause kam. Ich hatte ein paar Kumpels überredet zusammen in eine Kneipe zu gehen um uns vollaufen zu lassen. Jo saß in T-Shirt und Shorts vor dem Fernseher als ich hereinkam. Einige leere Bierflaschen standen vor ihm auf dem Tisch. "Hallo Matti", sagte er.

Ich setzte mich neben ihn auf das Sofa. "Hi. Mama und Papa schlafen?"

"Ja schon lange. Du hast aber ordentlich gebechert."

"Ja ...", sagte ich nur. Mir war es eigentlich noch zu wenig gewesen, ich konnte noch viel zu klar denken.

"Bin ich der Erste dem du es erzählt hast?"

"Wenn man von den Jungs absieht mit denen ich gefickt habe ... ja du bist der Erste."

"Also es macht mir nichts aus", sagte Jo. "Ändert nichts zwischen uns."

"Danke", erwiderte ich nur.

Wir starrten eine zeitlang beide schweigend auf den Fernseher. "Warum hast du dann gestern mitgemacht", fragte ich, "wenn du eigentlich keine Lust hattest?"

Es dauerte ein paar Sekunden bis Jo sagte. "Keine Ahnung. Hat mein Schwanz wohl entschieden."

Wir schwiegen wieder eine Weile, dann sagte Jo. "Eigentlich wollte ich dich mal in Action sehen. Das war der Grund warum ich mitgemacht habe."

Ich starrte Jo fassunglos an. "Mich?"

"Naja bist ein gutaussehender junger Mann. Wollte einfach mal sehen wie du so fickst."

"Ok, ich verstehe", sagte ich, aber ich verstand gar nichts, doch der Gedanke das Jo es vielleicht angeturnt hatte mich nackt zu sehen erregte mich. Jetzt bemerkte ich auch ein Zucken in Jos Shorts. Sofort verdeckte er sein Gemächt mit der Hand, doch mir war die Bewegung nicht entgangen. Ich schob meine Hand vor, legte sie auf Jos Schenkel.

"Was tust du?", sagte er leise.

Ich antwortete nicht, schob meine Hand weiter vor bis ich sein hartes Teil durch den Stoff der Shorts spürte. Ich griff zu. "Matti ...", sagte Jo, aber er bewegte sich nicht, nur sein Schwanz zuckte in meiner Hand. Langsam bewegte ich meine Hand vor und zurück. Jo atmete schwer. "Matti was tust du?", flüsterte er. Ich sagte nichts, massierte seinen Schwanz durch den dünnen Stoff seiner Shorts. Er war bereits zur vollen Grösse angeschwollen und die dicke Eichel guckte aus dem Bein der Shorts hinaus. Ich löste meine Griff und schob meine Hand unter den Stoff. Zum ersten Mal spürte ich Jos Schwanz Haut an Haut in meiner Hand. Nie zuvor hatte ich so einen dicken Schwanz in der Hand gehabt. Jo sah auf meine Hand hinab. "Matti ...", sagte er leise. "Ich habe sowas noch nie gemacht."

"Aber du wolltest es immer", sagte ich ebenso leise.

Jo antwortete nicht, sonder stöhnte nur leise während ich seinen Schwanz massierte. Er legte den Kopf rücklings auf die Lehne der Couch. "Matti ich komme gleich", flüsterte er.

"Dann komm wenn du willst", sagte ich. Mein eigener Schwanz drückte hart gegen meine Hose, doch ich war nur auf Jo konzentriert. Ich zog meine Hand aus dem Shortsbein und griff nun von oben in Jo Shorts, damit sein Schwanz sich aufrichten konnte und er stand sofort. Sein dickes Teil war ohne Frage in beeindruckender Anblick. "Matti", sagte Jo. Sein Gesicht und Nacken waren nun stark durchblutet und rötlich. Ich bewegte meine Hand schneller und plötzlich spürte ich seinen Schwanz zucken. "Matti!", sagte Jo halblaut und im selben Augenblick spritzte sein Sperma empor. Es klatschte auf sein Shirt und auf meine Hand. Drei dicke Schübe Samen schossen heraus bevor Jo sich keuchend entspannte.

Langsam kam ich nur Besinnung. Was hatte ich getan? "Ich muss ins Bett", sagte ich, sprang auf und lief davon. Ich liess mich auf mein Bett fallen und irgendwie schlief ich fast sofort wie besinnungslos ein.

Am nächsten Morgen kam mir zunächst alles wie ein Traum vor, doch dann bemerkte ich denn krümeligen Belag auf meiner Hand. Jos angetrocknetes Sperma. Dann klopfte es an der Tür. "Ja?", sagte ich.

Jo steckte den Kopf herein. "Deine Eltern sind gerade weg", sagte er. "Wir müssen reden."

Ein paar Minuten später saßen wir am Küchentisch. Beide trugen wir Shorts und T-Shirt. Jo hatte den Tisch gedeckt. Zwei volle Müslischüsseln standen bereit. Er wartete bereits auf mich. "Setz dich Matti", sagte er. Ich setzte mich also ihm gegenüber an den Tisch.

"Matti ... was gestern passiert ist. Vergessen wir es einfach, okay? Du bist mein Neffe! Der Sohn meines Bruders! Es ist nicht richtig."

"Okay", sagte ich erleichtert. Das war nämlich genau das was ich auch wollte.

"Gut", sagte Jo. "Dann hauen wir mal rein". Er grinste. "Also das Müsli 'weghauen', sonst nichts 'reinhauen'."

Ich grinste ebenfalls. Spontan sagte ich. "Ich habe bloss bei jedem Löffel so einen komischen Geruch vor der Nase, ich sollte mir vielleicht mal erst die Hände waschen."

"Wieso?", fragte Jo, doch dann verstand er. "Achso ...". Ich stand auf und erst jetzt bemerkte ich das mein Schwanz ein deutliches Zelt mit dem Stoff meiner Shorts formte. Jo blickte kurz darauf, dann stand auch er auf. Seine Shorts war ebenso ausgebeult nur war das 'Zelt' deutlich größer. Ich ging um den Tisch herum und blieb vor Jo stehen. Unsere Schwänze berührten sich fast. Plötzlich packte er mich mit der Hand hinter dem Kopf und zog mich heran. Dann küsste er mich. Ich spürte wie seine Zunge meine Lippen spaltete und seine Hände legten sich auf meinen Rücken.

Wir küssten uns einige Sekunden lang. Ich spürte Jos heißen Schwanz an meinem Bauch und ich spürte wie Jos Hand an meinem Rücken herabwanderte und dicht über meinem Hintern verharrte. Ich griff nach hinten und schob seine Hand in meine Shorts. Sofort packte Jo zu, sein Schwanz zuckte an meinem Bauch als seine Hand nun meinen Arsch knete. Ich zog mein T-Shirt aus und Jo tat es mir gleich. Dann pressten sich unsere nackten Oberkörper gegeneinander und Jos Hand war schnell wieder auf meinem Hintern. Ich hätte in dem Augenblick sofort kommen können. Nun schob Jo meine Shorts ein Stück herunter, dann rutschten sie ganz herab. Er kniete sich vor mich. "Das wollte ich schon lange machen!", sagte er und sein Mund stülpte sich über meinen Schwanz.

Erregt stöhnte ich laut auf. "Dein Schwanz schmeckt geil!", sagte Jo und grinste mich von unten an. Dann lutschte er mein Teil weiter. Seine Hände packten meine Arschbacken und kneteten sie. Ich stöhnte laut. Meine Träume wurden war, jetzt! Jo hatte kein Problem damit sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen zu schieben und ich genoß das Gefühl, doch nun spürte ich wie einer seiner Finger über mein Loch glitt. Immer wieder, zögerlich. Ich zog meinen Schwanz aus Jos Mund. "Jo, findest du meinen Arsch geil?"

"Ja sehr", sagte er schwer atmend.

"Willst du mich ficken?", fragte ich höchst erregt.

"Ja"

"Dann nimm mich jetzt!", sagte ich.

Jo richtete sich auf. Ohne zu zögern schob er Schüsseln und Gläser vom Tisch, sie fielen herunter, aber das war uns beiden egal. "Leg dich auf den Tisch. Heb die Beine!", sagte Jo. Sein Schwanz zuckte und war so prall wie ich ihn noch nie gesehen hatte, dicke Adern zeichneten sich darauf ab. Ich legte mich auf den Tisch. Jo sah sich suchend um, dann griff er sich die Cremedose meiner Mutter die sie immer neben der Spüle stehen hatte. Er schmierte sich seinen Schwanz mit der Creme ein und trat dann zu mir an den Tisch. "Du kannst dir gar nicht vorstellen wie oft ich davon geträumt habe dich zu ficken Matti", sagte er.

"Dann tue es jetzt", sagte ich konnte kaum Sprechen vor Erregung. Ich hob die Beine und Jo trat dich heran. Sein Schwanz strich über meinen Hintern. Jo beugte sich über mich, ich spürte seinen dicke Eichel an meinem Loch. "Du bist der erste der mich ohne Gummi ...". Jo küsste mich während seine Eichel in mich eindrang. Er stöhnte dicht vor meinem Mund während er seinen fetten Schwanz langsam in mich schob. "Oh Matti", sagte er. "Das ist so geil!".

Dann steckte sein Schwanz ganz in mir. "Oh Gott Matti, ich halte das nicht lange aus. Ich komme gleich!", sagte Jo schwer atmend.

"Dann komm wenn du willst. Du kannst mich immer wieder ficken! Immer wenn du willst!"

"Ja", sagte Jo. "Ich ficke dich immer wieder Matti. Du gehörst jetzt zu mir."

Ich stöhnte nur während Jo seinen Schwanz tief in mich stieß. Es war unbeschreiblich Jo so in mir zu spüren, es war zudem das erste Mal das ich Sex ohne Gummi machte.

"Matti ich komme ... Oh oh ohhhhhh". Jo stöhnte laut und ich spürte seinen Schwanz in mir Zucken während sich sein Sperma in mich ergoß. Der bullige Kerl lag erschöpft auf mir. Ich genoß die Situtation. Den erschöpften geile Typen auf mir und seinen dicken Schwanz in mir. Nach einem Augenblick richtete Jo sich auf. Sein Schwanz steckte noch hart in meinem Loch. "Ich will dich spritzen sehen Matti!", sagte Jo und packte meinen Schwanz. Er wichste ihn, dabei fickte er mich wieder und schon ein paar Sekunden später kam ich. In hohem Bogen spritzte mein Sperma heraus, klatschte auf meine Brust und den Küchentisch.

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"Wow", sagte Jo. "Beeindruckender Abschuß!". Er küsste mich, langsam glitt sein Schwanz aus meinem Hintern. Dann trat er vom Tisch zurück und ich kletterte vom Tisch herunter. "Wir sollten diese Schweinerei aufräumen Matti", sagte Jo und deutete auf das zerbrochene Geschirr.

Ich grinste, dann wurde ich ernst. "Jo ... meintest du das ernst. Das ich jetzt zu dir gehöre?"

"Ja Matti. Ich sage sowas nicht einfach nur so. Nie". Er küsste mich,dann beseitigten wir die Spuren unseres Liebesaktes.

Eine Woche und viele Ficks später flog Jo wieder in die USA. Ein halbes Jahr später saß auch ich im Flugzeug. Ich würde in den USA zur Uni gehen und wie der 'Zufall' es so will wohnte Jo nun ganz in der Nähe der Uni.

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