Verführung meines Lehrers

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Ich bin 18, 1.86m groß, sportlich und in der letzten Klasse des Gymnasiums. Das ich schwul bin, weiß seit zwei Jahren fast jeder. Nicht das ich extrovertiert bin, aber ich gehörte immer schon zu den Alpha-Männchen in der Schule und ich wusste das keiner mir blöd kommen würde, wenn ich mich oute und ich hatte wenig Bock auf Versteckspielen.

Mein Outing brachte mir damals sogar sehr schnell neue Erfahrungen ... viele Schulkameraden sprachen mich "heimlich" an und wollten was machen. Die meisten habe ich gefickt. Ich selber lasse mich nur selten ficken und wenn sollte der Kerl schon sehr gut bestückt sein.

Womit wir zu Herrn Möller kommen. Herr Möller ist Mathelehrer, allerdings nicht von meiner Klasse. Er ist 38 und ledig. Gut 1.80 groß und war wohl in jungen Jahren sehr muskulös, jedenfalls ist er immer noch breitschultrig und hat dicke Arme, aber nun halt auch Hüftspeck. Ab und zu hatte ich ihm im Park beim joggen gesehen und ich grüsste ihm immer im vorbeilaufen. Ich glaube aber nicht das er mich erkannte, war ja nicht mal in einer seiner Klassen.

Außerdem ist er der Sportlehrer für die unteren Klassen, ich hatte ihn aber nie in Sport gehabt. Allerdings hatte ich ihn vor kurzem einmal nackt gesehen. Ich hatte im Fitnessraum in der Turnhalle noch alleine etwas trainiert als ich fertig war, war die Halle bereits leer. Die letzte Schulstunde war schon vorüber.

Ich hörte leise Geräusche aus dem Abstellraum für die Sportgeräte. Als ich näher kam, klangen die recht eindeutig nach Sex. "Wer ist den da zugange?", dachte ich mir und öffnete leise die Tür ein Stück. Und da sah ich Herrn Möller. Er lag auf einem Mädel, die wohl nicht mal halb so alt war wie er und das Mädel lag auf einer Matratze.

Was mich wirklich beeindruckte war sein Schwanz. Ich sah wie er ihn aus ihrer Muschi rauszog, immer weiter und weiter, es dauerte bis endlich die Eichel in Sicht kam, dann stieß er wieder zu. Das Mädel stöhnte während Herr Möller sie mit seinem 22cm+ Schwanz fickte. Er war aber nicht nur lang, sondern auch dick. Mit fachmännischen Blick schätzte ich ihn auf 6cm. Sein Schwanz glänzte feucht und er trug kein Gummi.

In dem Augenblick beschloß ich das ich Herr Möllers Schwanz auch haben will, ich wollte das Teil in meinem Arsch spüren! Ich sah den beiden noch eine Weile zu. Nach ein paar Minuten kam Herr Möller laut stöhnend. Er stieß noch einmal kräftig und tief zu bevor er ihre Möse besamte.

Er erhob sich und sah mit tropfenden Schwanz auf das Mädel hinab. Die war noch völlig fertig. "Habe ich dir doch gesagt, das du es geniessen wirst.", sagte er grinsend.

"Wow ...", brachte sie nur heraus. "Wenn ich gewusst hätte wie geil du fickst hättest du mich entjungfern dürfen und nicht mein Freund damals."

Herr Möller zog sich seine Trainingshose an. "Das entjungfern überlasse ich den Buben, ich brauche Frauen die was aushalten."

"Die DAS aushalten", sagte sie und griff ihm an den Schwanz. "Hast mir dein Zeug ja praktisch direkt in den Bauch gespritzt. Hoffentlich kommt die Pille dagegen an!"

Ich hatte genug gesehen und zog mich zurück. Auf dem Heimweg überlegte ich wie ich an diesen Prachtschwanz wohl herankommen sollte. Besonders schwul hatte Herr Möller nun nicht gerade nicht gewirkt. Aber wie heisst das altehrwürdige Sprichwort: Wer sich in den Arsch ficken lässt ist schwul, wer in den Arsch fickt ist nur krass drauf. Besonders "krass drauf" wirkte Herr Möller allerdings auch nicht, aber wer weiß ...

In den folgenden Tagen ging ich jeden Tag im Park joggen in der Hoffnung dort mal wieder auf ihn zu stossen. Erst am vierten Tag sah ich Herrn Möller dort endlich. Ich trug ein Shirt und eine Jogginghose, die, wie ich wusste, meinen knackigen Arsch gut betonte. Als ich meinen Lehrer kommen sah änderte ich meine Richtung, so das wir beide nun in dieselbe Richtung liefen und verlangsamte mein Tempo etwas. Bald erschien er neben mir. Er trug einen Trainingsanzug. Ich nickte ihm zu. Er nickte zurück.

"Ich brauch mal einen Mitläufer zum orientieren heute", sagte ich. "Bin etwas unkonzentriert. Was dagegen wenn ich neben ihnen laufe?"

"Kein Problem", sagte Herr Möller.

Wir liefen eine Weile so nebeneinander her. Als ich merkte das er langsam schlapp machte, tat ich so als sei ich auch schon fertig. "Puh", sagte ich und stoppte meinen Lauf dann bald an einem strategisch günstigen Ort.

Herr Möller blieb auch stehen. "Alles okay?", fragte er.

"Ja", erwiderte ich. "irgendwie heute nicht mein Tag!"

"Zu wenig Schlaf gehabt?"

"Kann sein", sagte ich. "Aber auch zu wenig getrunken. Habe echt Durst."

"Habe leider nichts dabei ...", sagte Herr Möller.

"Das ist diese Kneipe um die Ecke", antwortete ich. "Ein Bier wäre jetzt das richtige."

"Ich weiß nicht ob Alkohol in deinem Zust..."

"Ich bin ja nicht schwanger ... bringen sie mich hin? Bin etwas wakelig auf den Beinen."

"Ok", sagte Herr Möller.

Als wir die Bar erreichten und reingingen viel ihm zunächst nichts auf. Wir bestellten uns zwei Bier, dann sah er sich um. Nach einem Moment wandte mir seinen Kopf zu. "Sag mal ist das hier eine Schwulenbar?", fragte er.

"Achso ja ...", sagte ich. "Wir können gehen wenn ..."

"Nein, schon okay. Fiel mir nur auf das die Kerle 'anders' gucken. Kennen die dich?"

"Nein", sagte ich wahrheitsgemäß. "Ich bin hier nicht oft."

"Ich dachte nur weil die so gucken ..."

"Naja"; sagte ich grinsend. "Die denken wahrscheinlich wir gehören zusammen ..."

Herr Möller sah mich überrascht an. "Wir? Ich bin doch doppelt so alt wie du."

"Naja gibt viele Kerle die auf junge Männer stehen und umgekehrt."

"Ja?", fragte Herr Möller. Mittlerweile hatten wir das erste Bier ausgetrunken ich bestellte noch zwei.

"Besonders wenn der ältere so ein bulliger Typ ist, da fahren viele jüngere drauf ab. Ich auch.", sagte ich und mein Blick glitt kurz über sein Gesicht. Er wirkte erstaunt.

"Naja warum auch nicht", sagte Herr Möller dann und leerte sein Bier in einem Zug. Ich grinste innerlich, daher wohl der Bauchansatz. Aber sein Durst würde mir die Sache eventuell erleichtern. Ich bestellte noch ein Bier für ihn.

"Na ich denke es gibt auch junge Mädels die auf erfahrene Männer stehen oder?", fragte ich.

Herr Möller nickte. "Na klar."

Ich tat betrunkener als ich war. "So sind die ... stehen auf Erfahrung und nen großen Schwanz", lallte ich.

Herr Möller grinste. "Das mag sein ...", sagte er. Sein Blick war mittlerweile schon etwas glasig. Ich bestellte ihm das nächste Bier.

"Genau wie ich!", sagte ich. "So muss ein Kerl für mich sein! Erfahren und gut bestückt!"

"Aber was weisst du denn von Frauen?", fragte er und ich merkte an seiner Stimme das er langsam betrunken wurde.

"Na hatte auch einige", sagte ich wahrheitsgemäß. "Früher ..."

"Und das ging?"

"Warum nicht? Loch ist Loch", sagte ich lachend.

"Ja kann sein ...", sagte Herr Möller. Das wievielte Bier trank er nun? Ich hatte den Überblick verloren.

"Ich glaube die Typen hier denken alle das sie mich ficken", sagte ich.

"Ja?", er sah sich um.

"Ja ... Oh man bin ziemlich betrunken. Wollen wir gehen?"

Herr Möller leerte das Glas. "Ja!"

Als wir zur Tür gingen sagte ich. "Wollen wir ne Show machen? Wenn sie die Hand auf meinen Hintern legen haben die Typen einige Wichsfantasien für heute Abend ..."

"Äh?", sagte Herr Möller. "Na gut ..." Ich spürte seine Hand auf meinem Po. Zuerst zaghaft, dann merkte ich wie er fester zugriff. Er ließ erst los nachdem wir draussen standen. "Na? Grifffester Arsch, was?"

"Jo, bist ja auch noch sehr jung ...", sagte Herr Möller. "Ich muss mal langsam Richtung nach Hause."

"Soll ich mitkommen?", fragte ich. Herr Möller sah mich erstaunt an, ohne etwas zu sagen. "Also falls du Lust hast deinen Schwanz noch bei mir reinzuhängen ..."

"Du willst mit mir ins Bett?", fragte er erstaunt. Was für ein Blitzmerker!

"Wenn du willst, kann ihn dir lutschen ... oder du fickst mich."

"Muss nachdenken", sagte er und ging los. Ich trottete neben ihm her. Die Strasse war menschenleer. Nach ein paar Metern fühlte ich wieder seine Hand an meinem Hintern, dann schob sie sich unter den Rand meiner Jeans. Ich lockerte meinen Gürtel ein wenig und seine Hand rutschte auf meinen nackten Hintern.

"Ok", sagte Herr Möller. "Ohne küssen. Du bläst ihn mir steif, dann ficke ich dich."

Mein Schwanz wurde sofort hart und es fühlte sich an als würde er meine Hose sprengen. Er knetete meine Arschbacken noch eine Weile, bis uns jemand entgegen kam, dann zog er seine Hand schnell aus meiner Hose. Bald erreichten wir seine Wohnung. Als die Wohnungstür hinter uns ins Schloss fiel, ging ich sofort auf die Knie und holte seinen Schwanz aus der Hose. Er war schon ziemlich hart.

"Was für ein Riesenschwanz!", sagte ich. Ich lutsche die fette Keule begierig. Herr Möller ließ sich das gefallen. Sein Teil wurde prall und hart in meinem Mund. Ich sah zu ihm auf ihn seinen Augen blitzte die Ficklust. "Wo ist das Schlafzimmer?"

Er deutete auf eine Tür. "Wollen wir?", fragte ich. Er nickte. Im Schlafzimmer zog ich mich blitzschnell nackig aus. Herr Möller sah mich an, sein Schwanz im geilen Winkel nach oben gebogen.

Ich legte mich auf das Bett und sah ihn erwartungsvoll an. Der Kerl zog sich nun auch aus und kam mit wippender Latte zu mir. Er legte sich auf mich, sein Schwanz rieb an meinem Schwanz, doch bald änderte er seine Position ein wenig und sein Schwanz rutschte zwischen meine Beine. Sein Kopf lag neben meinem.

"Ich will dich in mir spüren", sagte ich. "Hast du ein Gummi?"

"Ja ... er richtete sich auf und öffnete die Schublade."

"Darf ich mich draufsetzen?", fragte ich. Wortlos drehte er sich auf den Rücken. Sein gewaltiger Schwanz stand in die Höhe. Ich holte ein Gummi aus der Schublade, waren natürlich XXL-Kondome, riss die Verpackung auf und rollte es dann über seine Latte. Glücklicherweise lag auch Gleitgel in der Schublade. Sonst hätte ich den Riesenficker wohl nie reinbekommen. Mir fiel auf das ich schlecht vorbereitet gewesen war, trotz meines erfolgreichen Plans.

Ich schmierte die pralle Latte von oben bis unten gut ein, dann mein Loch. Ich kniete mich über Herrn Möller und ließ meinen Arsch langsam auf seinen Kolben herabsinken. Seine Latte war hart wie ein Stein und drang mühelos in meinen Arsch ein. Langsam ließ ich mich herabsinken.

Ich holte tief Luft. "Echt sehr groß dein Schwanz!"

"Gefällt er dir?", fragte Herr Möller.

"Ja, hatte nur noch nie so einen großen", was übrigens stimmte. Ich bewegte meinen Arsch an der Fickstange auf und ab. Herr Möller stöhnte, doch nach einem Moment bewegte er sich. Er kam hoch und drehte mich auf den Rücken, ohne das sein Schwanz aus meinem Arsch flutschte. Ich schlang die Beine um seine Hüften und er fickte mich.

Herr Möller fickte mich als ob es kein Morgen gäbe. Er kam zwar nach wenigen Stößen und ich war schon enttäuscht, aber er zog sich einfach ein neues Gummi drüber und fickte mich dann weiter. Mit harten Stößen das es nur so klatschte, so tief in mir war noch kein Schwanz zuvor gewesen. Es dauerte eine Stunde bis er erneut kam und in der Zeit fickte mein Lehrer mich in allen Stellungen. Ich kam dreimal und mein Sperma klebte an unseren Körpern, aber das störte ihn nicht. Schließlich küsste er mich sogar während sein Schwanz unablässig in meinen Arsch pumpte.

Danach lagen wir beide völlig erschöpft nebeneinander. Zwei gut gefüllte Kondome lagen neben dem Bett. "Deine Arschfotze ist verdammt geil eng!", sagte Herr Möller.

"Hat dir ja offensichtlich ebenso gut gefallen wie mir", sagte ich.

"Ja ..."

"Bleibst du die Nacht?", fragte er. Ich nickte. "Ok, ich muss jetzt schlafen." Er war offensichtlich ein Schlafkuschler, den er lag dich hinter mir, ich spürte seinen heißen Schwanz an meinem Arsch, ein Arm legte er um mich.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, die Sonne schien bereits. Herr Möller, der übrigens Jens heisst, lag immer noch dicht hinter mir und ich spürte seine Morgenlatte. Bei dem Gedanken wie er mich gestern gefickt hatte bekam ich sofort einen Ständer. Der Kerl fickte einfach göttlich!

Nun damit ist die Geschichte der Verführung vorbei. Wir trafen uns noch öfter und beschlossen dann bald gemeinsam einen Test zu machen, seitdem fickt er mich ohne Gummi. Als er das erste Mal tief in mir kam spritzte ich ab wie noch nie in meinem Leben.

Leider muss unsere Beziehung ein Geheimnis bleiben. Denn der Titel der Story stimmt irgendwie, auch wenn Herr Möller nicht mein Lehrer war als ich ihn verführte, wurde er es wenige Wochen später, als der alte Mathelehrer krank wurde. Daher ficken wir heimlich, mal sehen was mit uns passiert wenn ich aus der Schule raus bin, das dauert nur noch wenige Monate.

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