Mann für Mann
 
 
Wie ich meinen sexy Stiefsohn unerwartet zum Abspritzen brachte.
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Zunächst für alle, die Stories ohne AV nicht mögen: Hier wird es keinen Fick geben. Allen, die dennoch gespannt sind - viel Spaß beim Lesen. ;-)

Ich bin Carsten. Ende 40, 1,83m groß und mit 79 kg normal gebaut, nicht besonders sportlich, aber für mein Alter dennoch gut in Form. Mit meinem Mann Ralf bin ich schon seit über 15 Jahren zusammen. Wir pflegen eine offene Beziehung und sind sexuell trotz der langjährigen Beziehung noch immer sehr aktiv. Aber darum geht es heute eigentlich gar nicht.

 

Ralf war mal mit einer Frau verheiratet. Heute ist er 100% schwul und kann mit Frauen nichts mehr anfangen. Ich sage immer, er ist schwul auf dem ‚zweiten Bildungsweg‘. Aus der Verbindung mit der Frau hat Ralf zwei inzwischen erwachsene Kinder. Eine Tochter, die am anderen Ende der Republik lebt, und zu der wir nur wenig Kontakt haben und einen Sohn. Tim ist 26, über 1,90m groß, sehr schlank und dennoch drahtig muskulös, hat ein hübsches Gesicht und ist - das muss man einfach so sagen - ein rundum attraktiver junger Kerl. Er hatte schon einige Freundinnen, die wir kennengelernt hatten und mit Julia, seiner jetzigen Partnerin war er nun schon gut zwei Jahre liiert. Ein nettes Mädchen, das wir auch ins Herz geschlossen haben.

Zu Tim pflegen wir einen engen Kontakt - und er zu uns. Für mich ist er wie ein Sohn und er scherzt immer, dass er der Glücklichste in seiner Clique sei, weil nur er zwei tolle Väter habe. Wir sehen uns regelmäßig, auch zu viert mit seiner Julia und genießen alle dieses von Harmonie und Vertrauen geprägte Miteinander. Und dennoch ist er eben nicht mein leiblicher Sohn, und so sehe ich manchmal natürlich auch den jungen sexy Mann in ihm und kann mir nicht verkneifen, mal einen Blick auf seine Beule oder seinen kleinen Knackarsch zu werfen.

Nackt habe ich ihn noch nie gesehen. Ein paar mal sah ich seinen freien Oberkörper, dessen Behaarung er sehr kurz trimmt. Und er trägt ein Brustwarzenpiercing, genau wie sein Vater. Ob er wohl auch so sensibel und erregbar war, wie er, fragte ich mich schon häufiger.

Wir hatten ein insgesamt sehr offenes Verhältnis, und Tabuthemen gab es wenige. So erzählte uns Tim eines Abends am Telefon auch von einer kleinen OP in der Leiste, bei der ihm wohl Talgknötchen entfernt wurden. Das sei nun zwei Wochen her, aber die kleine Narbe gefiele ihm nicht und sie fühle sich so hart an. Ralf riet ihm, den Arzt nochmals nachsehen zu lassen. Ich war da eher pragmatisch unterwegs und war eh keiner, der immer sofort zum Doc läuft und empfahl, mal ein paar Tage zu warten, weil alles seine Zeit brauche, um sich zu normalisieren. Eine ähnliche Narbe hatte ich auch mal.

Kurze Zeit später, an einem warmen Sommertag, saß ich an meinem Schreibtisch im Homeoffice. Ich trug nur eine kurze weite Boxershorts, die ich gewöhnlich nur zum Schlafen trug, und da keine Onlinemeetings mehr anstanden, war ich obenrum nackt. Dann klingelte es mehrmals hintereinander. Besuch erwartete ich nicht. Es konnte also nur ein Paketbote sein. Erst wollte ich mir ein Shirt überziehen, den Gedanken verwarf ich aber beim nächsten ungeduldigen Türklingeln, denn ich hatte keine Lust, das Päckchen am Ende in irgendeinem Laden in der Stadt oder einer Packstation abzuholen. Also drückte ich den Türöffner und trat auf das Podest vor unserer Wohnung.

Ich hörte energische Schritte, die immer 2 Stufen auf einmal nahmen, und an der letzten Treppe erschien Tim‘s lachendes Gesicht. „Hey, was verschafft mir denn die Ehre“, rief ich erfreut. Sekunden später stand er neben mir, und wir umarmten uns herzlich, mit einem Kuss auf die Wange, wie bei jedem Treffen. „Ich hab frei und war eh unterwegs und wollte mal schauen, ob du einen Kaffee für mich hast,“ sagte er lachend.

„Na klar- für dich doch immer! Rein mit dir,“ antwortete ich und er ging vor mir in die Wohnung, kickte sich wie immer die Schuhe von den Füßen und machte es sich auf der Couch bequem. Ich ließ zwei Kaffee raus und gesellte mich zu ihm. Er lag halb auf der Ottomane, erzählte ein bisschen von seinem Tag und seiner Arbeit, nippte an seinem Kaffee und wie immer gingen uns die Gesprächsthemen nicht aus.

Plötzlich wurde er etwas ruhiger und begann, herumzudrucksen. „Du, Carsten, ich wollte dich noch was fragen...“ „Was ist denn los? Raus mit der Sprache. Du weißt doch, wir können immer über alles reden. Wo drückt der Schuh?“, ermutigte ich ihn. Er wurde tatsächlich ein bisschen rot. „Ja, schon, aber es ist mir schon etwas unangenehm. Ein bisschen peinlich sogar“, fuhr er fort. Nun war ich aber wirklich gespannt. „Komm, rück raus!“, legte ich nach und sah ihn erwartungsvoll an. „Nun, also... es ist wegen meiner Narbe, worüber wir am Telefon gesprochen haben. Die fühlt sich halt komisch an. Und weil du sagtest, du hattest auch mal sowas, dachte ich, du könntest da mal drauf schauen. Beim Doc bekomme ich erst übernächste Woche einen Termin... Einfach nur, damit ich weiß, ob es bei dir auch so aussah. Dann wäre ich etwas beruhigt.“ „Nun ja, ich bin kein Doc, aber wenn es dir hilft, schau ich gerne und sag dir, ob ich einen Unterschied zu mir damals erkennen kann“ erklärte ich bereitwillig. „Cool! Ich wusste, sich kann ich fragen!“, freute er sich. „Dann musst du halt vor mir blankziehen, das ist dir wohl klar!“, neckte ich ihn etwas. „Logo- kein Problem. Das macht mir echt nix. Ich geh ja auch oft in die Sauna, und du bist nicht der Erste, der meinen Pimmel sieht“, grinste er. „Dann auf geht’s“, rief ich lachend. „Es ist auch nicht der erste Pimmel, den ich sehen werde!“

 

Er stand auf, knöpfte sich seine Jeans auf, zog sie aus und stand in T-Shirt und Pants vor mir. Er hatte eine schöne Beule in dem engen Ding, und ich schluckte trocken. Gerade wurde mir klar, dass da nicht nur mein Stiefsohn, sondern eben auch ein sehr attraktiver junger Mann vor mir stand, dessen Schwanz ich gleich sehen würde, weil er mir die Narbe in seiner Leiste zeigen wollte. Das Ziehen in meinem Schwanz bestätigte meine Gedanken und ich hätte lieber etwas mehr angehabt, als diese weite Schlafshorts. „Ich zieh das Shirt auch aus. Das sieht so doof aus, unten nix und oben angezogen.“, murmelte er und zog sich sein Oberteil über den Kopf.

Den Anblick kannte ich ja schon, aber dennoch war es anders. So nah. Ich sah deutlich die kleinen, getrimmten Härchen, sein Nippelpiercing, seine ebenfalls getrimmten Achseln und wieder zog da unten etwas in meiner Shorts.

Tim grinste mich etwas schief an und zog sich dann mit einer beherzten Bewegung seine Pants herunter und warf sie neben sich. Er griff kurz nach seinem Schwanz, zog etwas daran und brachte ihn in ‚Normalstellung‘, wie es so ziemlich jeder Kerl tut, wenn sein Prachtstück länger eng eingepackt war. Und dann stand mein Stiefsohn nackt vor mir. Zum ersten Mal. Ich saß immer noch, und so war sein Schwanz so ziemlich auf meiner Augenhöhe. Keinen halben Meter von meinem Gesicht entfernt. Er war auch rund um den Schwanz getrimmt und nicht ganz glatt rasiert, was mir sehr gefiel.

Sein Schwanz war unbeschnitten und war dem seines Vaters sehr ähnlich in Größe und Dicke. Vererbte sich auch der Schwanz, so, wie Gesichtszüge oder ein Muttermal? Ich schmunzelte ein bisschen, stand auf, um nicht zu lange zu glotzen und sagte beherzt: „Na, dann mach es dir mal auf der Couch bequem und zeig mir mal, was dir da Sorgen macht!“

Tim lehnte sich an die Rücklehne der Ottomane, streckte seine langen Beine aus. Sein Schwanz lag schwer auf seinem recht prallen Sack. Dann spreizte er sein linkes Bein ab, um mir die Stelle der Narbe gut sichtbar zu machen. Dabei fiel sein Schwanz ebenfalls etwas nach links. „Halt den Kameraden hier mal fest, damit ich was sehen kann!“, scherzte ich. Er nahm seinen Schwanz und umschloss ihn mit seiner gewölbten Hand.

Dann sah ich eine kleine, etwas rosige Narbe, die mir aber ganz normal erschien. „Ich erkenne da nichts. Sieht auch nicht entzündet aus.“, befand ich. „Hm, sie fühlt sich so hart an.“, sagte Tim. „Darf ich dich da berühren?“, fragte ich, um keinen Fehler zu machen. „Mach ruhig!“, antwortete er knapp.

Ich berührte mit meinem Zeigefinger vorsichtig die Narbe. Ich konnte nichts Auffälliges entdecken. Als ich zufällig die zarte Haut daneben berührte, zuckte Tim leicht. Ich wiederholte meine Berührung nochmals und etwas umfassender. Er zuckte erneut, spreizte sein Bein aber noch weiter. Mir pochte der Schwanz, denn auch mir gefiel es, diese zarte Haut zu berühren. Ich tat noch immer so, als ging es um die Narbe. Mit meiner linken Hand berührte ich leicht seinen Sack und schob ihn etwas zur Seite. Erneut ließ ich nun zwei Finger über die empfindliche Haut in seinem Intimbereich gleiten. Tim lehnte sich zurück und schloss die Augen. Sein Schwanz war noch immer in seiner Hand verborgen, aber konnte es sein, dass er ihn etwas drückte oder sogar mit dem Daumen verstohlen daran rieb? Mein Herz klopfte wie wild in meiner Brust, und mein Schwanz tat ungefähr dasselbe in seinem dünnen Gefängnis.

‘Er ist Ralf‘s Sohn‘, schoss es mir durch den Kopf. ‚Sag ihm, er soll sich nun wieder anziehen!‘ Stattdessen berührte ich nun intensiver seinen dicken Sack und fühlte die prallen Eier. Das war ein deutliches Stöhnen von ihm. „Du kannst deinen Schwanz wieder freilassen“, sagte ich betont munter. „Wie du meinst“, murmelte er, öffnete seine Hand und schwer und halbsteif fiel sein Schwanz auf meinen Handrücken. Ich konnte nicht anders- irgendwas an dem Spiel feuerte mich an und meine Geilheit schaltete jeden vernünftigen Gedanken aus.

 

„Dem hat die Untersuchung wohl gefallen“, hörte ich mich sagen. „Schon! Deine Hände fühlen sich echt gut an. Und ich hab seit fünf Tagen nicht abgespritzt. Julia hat ihre Tage, da läuft nix, und ungestört war ich auch nicht.“, antwortete er fast entschuldigend. „Das ist ja auch kein Zustand!“, erwiderte ich und mein Zeigefinger und Mittelfinger strichen dabei über die Unterseite seines Halbsteifen, der sofort reagierte und sich ein bisschen mehr aufrichtete.

Nun wollte ich es einfach wissen. Mein Schwanz stand hart in meiner kurzen Hose und ich spürte, wie sich Vorsaft auf der Eichel sammelte. Mit einer Hand umschloss ich seinen fast steifen Schwanz, mit der anderen massierte ich diese herrlich prallen Eier. Ganz langsam bewegte sich meine Hand an dem harten Schaft auf und ab, gerade so weit, dass sich die Vorhaut noch nicht über die Eichel bewegte. Er lag nun breitbeinig vor mir, sodass ich sogar einen kurzen Blick auf sein leicht behaartes Arschloch hatte. Der Anblick war so geil, dass ich in einer sehr langsamen Bewegung seine Vorhaut über seine dick geschwollene Eichel zurückzog, seine Eier immer noch knetend. In dem Moment stöhnte er laut auf. Seine Eichel war nass!

Da war dieser junge Kerl wohl schon die ganze Zeit genauso geil wie ich. Bis zum Anschlag zog ich die nasse Vorhaut zurück und ließ meinen Daumen um die nasse Eichel kreisen. Immer wieder fuhr ich zart am Eichelrand entlang, nahm den nächsten Tropfen Vorsaft, der aus dem Pissloch quoll, verteilte ihn zart am Eichelrand und an den zarten Bändchen an der Unterseite.

Tim stöhnte und wand sich. „Wie geil das ist“, wimmerte er. „Ich spritze bald ab. Bitte hör nicht auf!“ So einfach und vor allem so schnell sollte das aber nicht passieren. Ich umschloss den inzwischen stahlharten Schwanz mit meiner Faust und wichste ihn einige Male. Mehr Precum quoll dabei aus seiner Vorhaut. Ich leckte zart mit der Zunge darüber. Der Geschmack war einfach geil. Erneut stöhnte er heftig auf und wollte, als ich mir die Hose abstreifte, selbst weiter wichsen. „Bloß nicht!“, entfuhr es mir fast barsch. „Das ist heut mein Job! Verschränke die Arme hinter deinem Kopf!“ Er gehorchte sofort und alleine der Anblick auf seine getrimmte Brust und die Achseln machte mich endlos geil.

Ich genoss das Spiel mit seinem Jungschwanz ohne Ende. Immer wieder brachte ich ihn kurz vor den erlösenden Orgasmus, um genau im richtigen Moment mein Tun zu unterbrechen. Er wand sich stöhnend und mit geschlossenen Augen fast ekstatisch unter meinen Händen und unter meiner Zunge, die immer wieder über seine Eichel leckte, das Precum aufnahm oder seine Eier leckte. Immer, wenn er seine Arme unter seinem Kopf hervorstreckte, unterbrach ich jeden Reiz sofort. Er gehörte heute mir. Sein Orgasmus gehörte mir!

Nach einer kurzen Pause saugte ich an seiner Eichel, leckte von seiner Schwanzspitze aus den gesamten Schaft seines harten Rohres entlang, über seine Eier, seinen leicht behaarten Damm bis hin zu seinem Loch. „Heb deine Beine an!“, forderte ich ihn auf, und er folgt willig. Leicht seinen Schwanz wichsend leckte ich sein geiles Arschloch. Meine Zunge teilte den Muskel, drang etwas in ihn ein, saugte an der Männerfotze und er stöhnte, dass das noch nie jemand gemacht habe bei ihm. Ich fickte ihn mit der Zunge, berührte seinen Schwanz nur leicht als er schrie: „Fuck, ich kann nicht mehr! Ich spritze jetzt!“ Schnell wechselte ich zu seinem Schwanz, denn ich fühlte, ich musste ihn nun spritzen lassen. Gierig stülpte ich mein Maul über das nasse Rohr und begann zu saugen.

Er zuckte unter mir, stieß mir dabei seinen Prügel hart in denn Hals und spritzte in harten Schüben seinen aufgestauten Saft tief in meine Kehle. So schnell konnte ich nicht schlucken, und mir rann seine Wichse aus den Mundwinkeln über‘s Kinn. Ich wollte den geilen Schwanz gar nicht mehr hergeben, leckte immer weiter, während ich mich wichste. „Komm, Carsten, spritz auch ab!“ forderte er mich auf. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand, war kurz vorm Kommen.

Was war das? Ich fühlte weiche Lippen, eine gierige Zunge, einen warmen Mund! Mit geschlossenen Augen genoss ich das Gefühl, das immer intensiver wurde. Ich merkte, dass ich meinen Saft nicht mehr lange zurückhalten konnte. Irgendwas war anders. Meine Hände krallten sich in das Laken. Ein Laken? Couch? Tim? Ich schlug die Augen auf und sah, wie mein Mann Ralf mir tief und genüsslich den Schwanz lutschte. Im nächsten Moment stöhnte ich auf und feuerte ihm meine Ladung tief in sein Blasmaul.

„Guten Morgen, Süßer!“ strahlte Ralf mich an, während er sich den Rest meiner Wichse von den Lippen leckte. Meinen abebbenden Orgasmus genießend wischte ich mir verschlafen über die Augen und konnte noch nicht richtig zuordnen, wo ich war, was gerade passiert war. „Du musst ja einen geilen Traum gehabt haben!“, lachte Ralf. „So, wie du dich hin und her gewälzt und gestöhnt hast und an deiner Morgenlatte gerubbelt hast, war es ja richtig heiß! Da dachte ich, ich helfe mal ein bisschen!“ Ich grinste schief und kam langsam wieder im Hier und Jetzt an. Was für ein Traum! Wie real das war! Ich war mir noch nicht ganz im Klaren, ob ich froh oder traurig sein sollte, dass ich in meinem Bett mit meinem Mann lag und nicht mit meinem Stiefsohn auf der Couch. Geil war es auf jeden Fall!

„Frühstück?“, strahlte mein Mann mich an. „Du hattest deins ja schon!“, lachte ich und lief nackt, mit immer noch halbsteifem Schwanz in Richtung Kaffeemaschine.

 

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