Mann für Mann
 
 
Ich lernte eine andere Seite von Dennis kennen.
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Ich ging, wie jede Woche noch abends nach der Arbeit ins Gym. Dann war meistens nicht mehr viel los und man konnte ungestört trainieren. Heute Abend war echt nix los...nur zwei oder drei Leute waren noch auf dem Crosstrainer und zwei an den Hanteln. Ich ging zunächst auf das Laufband und lief ein paar Kilometer...immer der Nase nach...

 

Nach etwa einer Stunde war nur noch ein Typ an der Hantelbank und pumpte so vor sich hin. Der hatte schon einen tollen Body. Bestimmt geht der täglich hier hin. Seinen Oberkörper bedeckte nur ein Tanktop, was über seinen Muskeln spannte. Seine kurze Trainingshose hatte vorne eine fette Beule. Es schien mir, als hätte er nichts drunter. Jedenfalls baumelte da was ganz schön hin und her.

Zwischendurch trafen sich mal kurz unsere Blicke. Da merkte ich, dass er mich wohl beobachtete. Denn als ich auf schaute, zwinkerte er mir kurz, fast unmerklich zu. Mittlerweile war ich doch ganz schön ausgepowert und wollte im Whirlpool noch ein wenig entspannen. Da außer mir und ihm nur noch einer der Trainer da war, fragte ich diesen, ob es in Ordnung wäre, wenn ich nackt in den Pool steige. Ich hatte leider keine Badehose dabei.

Er meinte nur, dass ich aber nicht rein pullern soll...sonst hatte er nichts da gegen. Ich zog meinen Sportdress aus und stieg in das angenehm warme Wasser. Dass ich jetzt hier der einzige Nackte war, störte mich nicht. In der Gruppenumkleide ziehe ich mich ja auch nackt aus. Also schloss ich die Augen und genoss das Wasser.

So vergingen einige Minuten, als ich hörte, wie sich der andere Typ verabschiedete. Ich wollte dann auch nicht mehr zu lange bleiben und steig nach etwa 15 Minuten aus dem Pool und ging zu den Duschen. Vom Geräusch her lief noch eine Dusche. Das konnte ja nur der Typ von eben sein. Ich holte mein Handtuch und Duschzeug und betrat die Dusche. Hier gab es nur eine Gemeinschaftsdusche.

Da stand er dann, nackt wie Gott ihn erschuf. Über seinen haarlosen Körper liefen Wasserperlen. Er hatte die Augen geschlossen und genoss offenbar die Dusche. Sein Fleischpenis hing fett zwischen seinen Beinen über dem großen Sack...was für ein Anblick. Gut, ich hatte auch schon gut was zu bieten. Aber nicht so viel wie er. Ich stellte meine Dusche an und fing an mich einzuseifen.

Als ich dann mal rüber blinzelte, sah es so aus, als wenn sein Ding größer geworden wäre. Ich ließ mir aber nichts anmerken und duschte den Schaum ab. Der Trainer kam rein und nahm auch eine Dusche. Ihn hatte ich schon öfter nackt hier gesehen. Wir duschten eigentlich regelmäßig zusammen, als letzte. Dennis, der Trainer, hat auch einen tollen Body und völlig haarlos, auch auf dem Kopf. Sein Gehänge gefiel mir immer schon. Einen „L“, uncut, wobei seine Vorhaut nur etwa die Hälfte seiner Eichel bedeckt.

„Hey Dennis, kannst Du mir bitte mal den Rücken einseifen?“ fragte der Typ dann und Dennis wechselte zu ihm. Er stellte sich mit dem Gesicht zur Wand und ließ sich von Dennis einseifen. Er machte das schon sehr gründlich, bis runter zu den Oberschenkeln. Aber was ich dann sah, war schon ne Nummer.

Dennis Schwanz fing an zu wachsen und seine Eichel schob sich langsam aus der Vorhaut. Auch der Pimmel des Typen wuchs an. Was für ein Anblick...da blieb auch mein Freund nicht ruhig. Ich drehte mich aber dann zur Wand. Als ich so weit fertig war mit duschen und mich umdrehte, stockte mir fast der Atem. Beide hatten jetzt voll das Rohr und es schien sie nicht zu stören, dass ich noch da war. Spätestens jetzt kriegte ich auch eine Latte.

„Oh, das scheint Dir wohl zu gefallen?“ fragte Dennis, als er mein Rohr sah. „Ja, ist schon ein geiler Anblick, zwei so massive Bolzen, wie eure.“ antwortete ich. Dennis Rohr stand waagerecht ab und seine Vorhaut war nun ganz hinter die Eichel zurück gezogen. Der Schwanz des Typen war auch voll hart, aber hatte eine Krümmung nach unten. Er spielte dann mit seiner Vorhaut und schob sie hin und her.

Dennis packte sich dann den Schwanz von ihm und wichste weiter, während er mich rüber winkte. Kaum war ich bei den beiden, nahm Dennis auch meinen Harten in die Hand und wichste mich. Der Typ zog mich zu sich heran und küsste mich. Ich erwiderten seinen Kuss, der mich geil machte.

Auf einmal ging Dennis in die Hocke und leckte abwechselnd unsere Schwänze, bis er sie gleichzeitig in den Mund nahm. Ich hatte bisher noch keinen anderen Schwanz an meinem gespürt. Es fühlte sich aber sehr geil an. Dennis wichste beide Schwänze und ehe ich was sagen oder machen konnte, spritzte ich schon ab. Ich traf Dennis voll ins Gesicht. Er leckte meine Sahne ab und lutschte mir anschließend den Rest von meinem Ständer.

Mein Pimmel blieb steif, trotzdem ich abgespritzt hatte. Der Typ drehte Dennis dann rum und führte meinen Harten an dessen Arsch. Ich hätte nicht gedacht, dass er sich so einfach da rein schieben ließe. Der Typ schob meinen Schwanz ganz in Dennis Arsch. Ich konnte nicht anders und habe angefangen ihn zu ficken. Es flutschte ganz einfach rein und raus. Nach ungefähr 5 Minuten kam es mir erneut und ich rotzte voll in seinem Arsch ab.

Als ich raus zog übernahm der Typ meinen Platz und fickte Dennis in seine offene und besamte Arschfotze. Dennis nahm sich wieder meinen Pint und leckte ihn sauber. Der Typ fickte Dennis so hart, dass dieser kam ohne seinen Schwanz anzufassen. Er hielt nur seine Hand drunter und fing seine Sahne auf, die er dann genüsslich ableckte. Dann bekam ich meinen ersten Spermakuss. Dennis schob mir seine Zunge in den Mund und seine Wichse. Ich wurde so heiß, dass es eine wilde Knutscherei zwischen uns wurde.

Der Typ zog seinen Riemen dann raus und wichste auf Dennis Arsch. Er verrieb alles schön und fickte dann weiter, bis er ein zweites Mal kam...dies mal in seinem Arsch. Wir waren dann alle geschafft und duschten uns die Spuren unserer Geilheit ab.

Beim Abtrocknen erfuhr ich dann auch den Namen des Typen. Er hieß Jerome und hatten wohl französische Wurzeln. Sie erzählten mir nun, dass sie es regelmäßig miteinander treiben und sich freuen würden, wenn ich wieder mit dabei sei. Ich wollte es mir überlegen, da ich ja eigentlich hetero bin...oder war es doch schon bi?

Zuhause im Bett dachte ich über die Erlebnisse im Gym nach und stellte fest, dass es mir doch sehr gefallen hat und ich mich vielleicht auch mal ficken lassen würde...von beiden.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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