Unerwartetes Wiedersehen
von thnk9722
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Es ist kalt. Ich friere mir hier den Hintern ab, nur auf dem Kerl zu warten. Keine Ahnung warum ich mir, dass antue. Aber irgendwie muss ja das Geld her.

So, ich stehe nun mitten in der Stadt und warte bis mich der Kerl, glaube er heißt Mirko, abholt und von hier verschwinden kann. Beim nächsten Mal ziehe ich mir etwas wärmeres an, als nur eine Skinny-Jeans, Pullover und einen Mantel. Es ist verdammt nochmal 18:15 Uhr. Es ist kalt und dunkel. Ich mag kein Winter. Man muss sich immer so einhüllen und man kann die geilen Körper, der Jungs so schwer erkennen. Wie ich Verspätung hasse.

Glaube dahinten kommt der. Ich habe ihm geschrieben, dass ich am Brunnen auf einer Bank auf ihm warte. Bin mir aber nicht sicher, ob er es ist. Die Kleidung ist mir im Weg. Da der aber genau auf mich zu kommt, muss er das ja sein.

"Hi, ich bin es Mirko. Hast du lange gewartet ehmm..?"

"Steven. Und nein nicht wirklich, bin auch gerade erst gekommen. Sollen wir los?", fragte ich Mirko.

Mirko antwortet mir darauf hin: "Klar können gern los. Willst du noch irgendwo hin oder hast du alles?"

"Nein, habe alles was wir für heute Abend brauchen."

"Na dann lass uns losgehen."

Zehn Minuten vergingen und wir kamen an einer ziemlich vollen Bar an, wo eine Feier stattfindet. Mirko nahm mich auf einer seiner Kollengentreffen mit. Er hatte mich sozusagen für den Abend gemietet. Er prallte vor seinen Kollegen, dass ein Mann als Partner eine gute Partie sei und er ja so glücklich mit "mir" ist. Mirko war natürlich Single und hatte vermutlich mit sehr vielen Männern etwas gehabt. Um nicht als Vollidiot alleine auf das Treffen aufzutauchen, hat er sich ein Alibi- Freund gesucht.

Nachdem wir die Bar komplett durchquert haben und an der VIP Lounge angekommen sind, stellte er mich seinen Kollegen vor. Ich benehme mich recht natürlich und offen. Natürlich wollten die Kollegen alles über mich erfahren. Ich erzähle denen, dass ich 21 bin, eine Ausbildung zum Mediengestalter mache und das ich erst mit 5 Jahren von Thailand nach Deutschland gezogen bin. Einer der Kollegen, Tom glaube ich, sagt dass mein Deutsch sehr gut ist und hat mich gefragt warum mein Name Steven ist und ich nicht einen thailändischen Namen habe.

Ich antwortete: "Danke für das Kompliment. Ich heiße Steven, weil mein deutscher Vater mich so genannt hat. Er ist mit mir, als ich 5 Jahre alt war, wieder nach Deutschland gezogen. Er war dort als Ingenieur tätig und lernte auf seiner Arbeit meine Mutter kennen. Sie starb aber als ich 4 war." Natürlich war die Stimmung für eine kurze zeit im Keller. Aber die Situation wurde gerettet, als der Kellner mit dem Getränken kam und wir auf einen lustigen Abend anstoßen.

Mirkos Kollegen scheinen von mir sehr begeistert zu sein und ignorierten Mirko voll kommend. Ich schaue zu ihm rüber und frage ihn ob alles in Ordnung ist.

Er antwortete mir nur: " Für das du heute nicht mit wolltest, genießt du den Abend mit meinen Kollegen sehr."

"Neidisch? Komm her." Da Mirko gut zwei Köpfe großer ist als ich, musste er sich zu mehr runter beugen und ich gab ihm einen Kuss auf dem Mund.

Seine Kollegen schauen gespannt zu, bis einer sagt: "Holt euch ein Zimmer!"

Wir lachten alle und endlich entspannt sich Mirko und konnte in die Konversationen einsteigen.

Er übernimmt all die Fragen, die es mit unserer 'Beziehung' auf sich hatte und so vergeht der Abend und keiner hatte gemerkt, dass wir uns gerade erst zum ersten Mal getroffen haben.

Vor der Bar verabschiedet sich alle von einander und Mirko und ich sind jetzt alleine. Wir laufen durch die Stadt und kamen an der Saar an. Wir liefen die Saar entlang und nun traute sich Mirko

mich zu fragen: "Stimmt die Geschichte die du meinen Kollegen erzählt hast?"

"Welche denn?"

" Die von deiner Mutter"

"Ja die stimmt. Ich dachte mir ich erzähle Mal die Wahrheit, damit ich mich nicht in meinen Lügen verheddere."

"Ah, okay. Tut mir Leid um deine Mutter."

"Ach mach dir dabei keinen Kopf. Ist nicht deine Sache. Es ist jetzt so lange her und ich kann mich so gut wie gar nicht an sie erinnern. Sag Mal wie war ich?"

"Du warst besser, als ich dich beschrieben habe und die wussten ja schon wie du aussahst."

"Wie meinst du das? Wir schreiben uns doch erst seit zwei Wochen."

"Ich kenne ich schon länger, als zwei Wochen. Ich kenne dich schon seit der Realschule."

"Echt? Kann mich an dich gar nicht erinnern. Warte du bist 23, also musstest du entweder eine oder zwei Klassen über mir gewesen sein."

"Ich war eine Klasse über dir und gab dir während der Nachmittags Betreuung Nachhilfe in Deutsch."

"Oh mein Gott. Du warst das? Damals hattest du noch eine Brille, warst kleiner und dürrer als jetzt."

"Genau. Der Kerl war ich. Habe nach meinem Abschluss sehr viel Sport gemacht und 10kg an Muskelmasse zugenommen."

"Du siehst sehr gut aus. Das habe ich dir aber schon in den Chat gesagt. Ich verstehe aber immer noch nicht warum du so ein Spiel mit mir gespielt hast und mich mit Geld angelockt hast, damit ich mitkomme."

"Ich dachte mir, dass ich dir extra noch 150€ gebe, damit du auf jeden Fall mitkommst."

"Ich wäre auch so mitgegangen. Aber extra Geld bracht man immer." Wir schauten uns dabei an und ich leckte mir langsam und frech über die Lippen.

Wir lachten und ich schmiege mich an seinem Körper. So verblieben wir einige Minuten bis wir an seinem Auto waren und fuhren zu ihm in die Wohnung.

In seiner Wohnung angekommen setzten wir uns auf die Couch und er brachte mir eine Flasche Bier. Wir unterhielten uns. Er erzählt mir, dass er mich schon immer mit mir ausgehen wollte, sich aber nicht traute zu fragen, weil ich schon mit 14 offen mit meiner Sexualität umgegangen bin und schon einige Male von älteren Jungs zur Schule gebracht wurde.

Ich lachte.

"Warum lachst du?"

"Ich lache, weil es meine älteren Brüder waren die mich immer zur Schule gebracht haben."

"Ach echt? Ich dachte es waren deine Partner." Er hielt sich eine Hand vor Gesicht. "Ich bin so blöd."

"Quatsch, du bist nicht blöd. Du konntest das doch nicht wissen. Und ich kann dir eins sagen, nicht nur du hast es geglaubt. Einige meiner Klassenkameraden glaubten es auch."

"Echt? Da bin ich dann erleichtert, dass ich nicht der einzige Volldepp war."

Wir lachten.

Als sich die Lage beruhigt hatte, sagt Mirko:

"Ich dachte wirklich das waren deine Partner, alle waren so muskulös und gut gebaut. Ich dachte mir, ich hätte keine Chance. Deswegen habe ich auch viel Sport gemacht damit ich dir gefalle." "Du hast mir gefallen. Nur als die Nachhilfe vorbei war, hast du kein Wort mehr mit mir geredet und ich habe es dann dabei belassen."

"Wirklich?"Mirko schaute mich mit großen Augen an und konnte die Welt nicht mehr begreifen. "Ja", sagte ich und stand auf damit ich größer bin als er. Ich nahm sein Kopf zwischen beide Hände und küsste ihn wieder auf dem Mund. Nur dieses Mal dauerte der Kuss länger und die Zunge war im Spiel. Ich umklammerte ihn mit meinen Beinen und er hielt mich mit seine Armen fest, damit ich nicht von der Couch falle.

Ich drückte ihn irgendwann gegen die Couch und kniete nun mit seinen muskulösen Oberschenkel

zwischen meine Beinen. Wir küsste uns immer noch und waren in unserer eigenen Welt. Er hatte seine Hände an meiner Hüfte und meine Arme klammerten sich um seinen Nacken. Er versuchte aufzustehen und deutete das ich meine Beine wieder im seine Hüften machen soll. Mit einem Zug stand er auf und trug mich in sein Schlafzimmer. Er schmiss mich auf sein Bett und schloss die Tür. "Ich wollte heute zwar kein Sex mit dir Steven. Aber ich kann mich nicht mehr zurückhalten." "Dann komm schon her." Er zog sich die Hose und sein Shirt aus und kam zu mir ans Bett und küsste mich. Er riss mir meine Hose vom Leib und zerriss mein Shirt. Zum Glück hatte ich Kleider zum Wechseln mitgebracht, wie er mir gesagt hatte. Er wollte noch eigentlich mit mir in das 24 Stunden Fitness Center gehen. Das wird wohl nicht dachte ich mir uns genoss die zarten Küsse an meiner Brust, die er mir gab.

Ich lag nun da, nur noch mit der Boxershorts bekleidet auf dem Bett meines ersten Schwarms. Er hatte sich zwar durch die Pubertät in einem Mann verwandelt aber seine Art hatte sich anscheinend nicht verändert.

Er küsste mich überall von Brustwarze zu Brustwarze. Hoch zu meinem Hals bis zu meinem Mund. Ich fühlte mich wie auf Wolke sieben. Natürlich bemerkte er das nicht nur meine Brustwarzen steinhart werden. Er löste sich von meinem Mund und wanderte langsam mit der Zunge nach unten zu meinem Schwanz. Mirko hinterlies eine feuchte Straße, die vom Brustkorb bis zu meinen Nabel reichte. Er zog mir langsam die Boxershorts aus und staunte nicht schlecht und sagt:

"Du hast hier wahrscheinlich mehr von deinem Vater vererbt bekommen."

"Hals Maul und lutsche mein Schwanz."

Er zog meine Vorhaut zurück und leckte mit der Zungenspitze meine dicke rosa Eichel. Er umkreiste sie zuerst und leckte dann meinen Schaft hinunter bis zu meinen Eiern und lutschte einen nach den anderen, bis er wieder meinen Schaft hinauf leckte und meinen Schwanz langsam in den Mund nahm. Zentimeter für Zentimeter verschwand mein Schwanz in den warmen und feuchten Mund des mega, heißen Jungen. Ich bekam den besten Blowjob den ich je bekommen hatte.

Ich feuert ihm anscheinend mit meinem stöhnen an, denn er wurde schneller und saugte was das Zeugt hält. Da ich kurz vor dem Orgasmus war, musste ich ihn unterbrechen und befahl ihm sich vor das Bettende zu stellen. So konnte ich ihn genau begutachten. Er hatte ein super heißen Body. Jeder Muskel war perfekt geformt und dass nur für mich. Der süße Deutschnachhilfe Lehrer wurde zu einem heißen Gerät mit Sixpack.

Ich biss mir auf die Lippen und krabbelte zum Bettende und zog ihm langsam seine Shorts aus. Seine Latte stand wie eine eins und hatte eine leichte Krümmung nach links. Sein Schwanz war gute 5cm größer als meiner und auch dicker. Ich schätze seine Latte auf gute 19cm und 5cm Dicke. Ein Schwanz, das gut zu diesem sexy Boy passt.

Ich nahm seinen Schwanz langsam in meinen Mund und lutschte zuerst nur an der Eichel. Ich fange langsam an sein Schwanz immer tiefer in mein Fickmaul zu schieben. Das schien Mirko immer mehr zu gefallen. Mit kleinen Fickbewegungen fickte er mein Maul und rammt immer ein klein wenig sein Latte in mich hinein. Ich schaffte nur unter Tränen seine Latte ganz in mein Mund zubekommen, da ich mein Würgereflex noch nicht unterdrücken kann. Ich versucht ihn so gut es ging immer ganz in mein Maul zu holen, um meinen Boy glücklich zu machen. Er sah mein gequälten Gesichtsausdruck und sagt: " Du musst ihn nicht ganz in den Mund nehmen wenn du nicht kannst. Ich zwinge dich zu nichts, was du nicht willst. Wir haben bestimmt noch genug Zeit das zu üben."

Ich gab nachdem er das gesagt hat mein Bestes und es schien ihm mehr zugefallen. Ich lutsche und holte gleichzeitig einen herunter. Ich bemerke, dass er schneller atmet und kurz vor dem abspritzen war. Da ich ihn etwas ärgern möchte unterbrach ich die Prozedur und zog ihm wieder auf das Bett. Dort hielten wir uns fest im Arm und spielten mit unseren Zungen.

Er drehte mich nach einer Weile auf dem Bauch und küsste mein Nacken und leckte meiner Wirbelsäule entlang bis zu meinen knackigen Arsch. Dort angekommen, biss er mir in die linke

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Arschbacke und spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander. So lag meine Arschfotze frei und er konnte sie begutachten. Er Spuckte auf meine Rosette und vergrub seine Gesicht zwischen meine Arschbacken. Seine Zunge leckte meine Rosette immer weicher und vergrub sich immer tiefer. Während er mich kostete konnte ich vor lauter Geilheit kaum Atmen. Ich merkte wie es an meinen Bauch immer feuchter wird. So gut leckte er mich.

Er unterbrach das lecken und befeuchtete seine Finger und schob mir einen nach den anderen tief in meine Arschfotze bis drei Finger reinpassten. Er fickte mich nur mit den Fingern und ich konnte meine Orgasmus nicht mehr halten und spritze meine Ladung in 4 Schüben auf das Bettlagen. Mein Bauch war voll mit Saft verschmiert und ich war total fertig mit der Welt.

"Jetzt bin ich dran", sagte er nur und schob langsam seinen Schwanz in meinen Arsch. Zentimeter für Zentimeter verschwanden in mir. Als ich seine Schamhaare an meinen Hintern spürte, blieb er in der Position für einige Minuten, ohne sich so bewegen. Er gab mir Zeit, dass ich mich an seinen fetten Schwanz gewöhnen kann. Es tat mir am Anfang zwar weh, aber nach einigen Sekunden verflog der Schmerz und es war nur noch geil. Ich ließ meine Hüften kreisen und signalisierte ihm somit, dass ich bereit bin. Nachdem er meine Bewegung genossen hatte, legte er sofort los und fickte mich mit kleinen und sanften Stößen. Seine Stöße wurden zu Mal zu Mal härter. Er nahm sein Schwanz auch immer ganz raus, nur um ihn komplett mit einem Stoß in mir zu versenken. Jedes Mal wenn er das tat, musste ich immer lauter stöhnen als normal. Er zahlt mir meine Gemeinheit zurück, weil ich ihm nicht kommen lies.

Er fickt mich immer schneller und ich merkte wie mein Vorsaft aus mir raus floss. Langsam hatte er es satt mich in sein Bett zu ficken und wir wechselten in die Doggy-Stellung. Er schlug mein Arsch einige Male und sagte: "Ich hätte nie gedacht, dass ich dich ficke. Dein Arsch ist so geil eng."

"Ja fick mich. Fick mich in meinen engen Arsch."

Das lies er sich nicht zwei Mal sagen und ficke mich in der Bulldoggen-Stellung weiter. Jeder Stoß von ihm brachte mich immer näher zum Orgasmus. Seine Eier klatschen nur so gegen meinem Arsch. Er merke anscheinend, dass ich gleich kommen würde und hörte auf mich zu ficken.

"Jetzt bist du dran. Reite mich!" Er lässt sich neben mich nieder und ich kniete mich über seinem Schwanz. Mit meiner Hand fasste ich seine Latte an und führte sie in Richtung meiner Arschfotze. Ich nahm ihm Zentimeter für Zentimeter auf. Das ging schneller als vorher. Als sein Schwanz vollständig in mir war, begann ich langsam meine Hüfte zu kreisen. Ich schaute Mirko direkt ins Gesicht und sah, dass es ihm gefällt. Er stöhnte zufrieden und ich begann ihm immer schneller zu reiten. Er verdrehte die Augen und konnte kaum noch atmen. Mit leichten Stößen unterstütze mich Mirko. Während ich ihm ritt, spielte er mit seinem Fingen an meinen Nippeln. Das macht mich so geil, das ich ihm direkt auf die Brust spritzte. Dadurch das ich mich verkrampft hatte, und mein Arschloch noch enger wurde, konnte auch Mirko sein Orgasmus nicht mehr zurück halten und spritze in mehreren Schüben seine Sahne in mich hinein. Es war so viel Sperma, es lief mir aus dem Arsch, an Mirkos Schwanz entlang bis zu seinen Eiern.

Ich lies mich auf seinem Brust fallen, während sein Schwanz immer noch in mir drin war. Während sein Schwanz in mir erschlafft, küssten wir uns und er sagt: " Normalerweise wollte ich dich noch in anderen Positionen ficken, aber wir Haben ja Zeit." Wir küssten uns innig.

Und ich dachte mir nur:

Ich hätte nie gedacht das der Abend so eine Wendung nehmen würde. Der Junge, den ich heute getroffen habe, ist der selbe Junge der mir früher Nachhilfe gab und ich früher etwas empfand. Ich wollte heute nur auf ein bezahlten Date gehen und bekomme so etwas. Der Abend wird mir vermutlich immer im Gedächtnis bleiben.

Weitere Stunden verbrachten wir zusammen und hatten auch noch zwei Mal Sex miteinander. Ich blieb die ganze Nacht bei ihm. Wir gingen auch zusammen Frühstücken und danach verabschieden wir uns voneinander und gingen Arbeiten.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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