Mann für Mann
 
 
Und Marcel erzählt alles von seinem Geheimnis und ein Traum geht in Erfüllung... fast.
Ältere Männer / Bareback / BDSM / Daddy & Boy / Das erste Mal
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Ein langer Kuss folgte und dann zogen beide ihre Hosen hoch und gingen schweigend durch den dunklen Wald. Als sie im Städtchen waren schauten sie sich nur lange an und dann fuhr jeder in seine Richtung.

 

Marcel war total verwirrt und gleichzeitig geil wie noch nie als er zuhause realisierte, was passiert war. Seine geheimsten Träume waren in Erfüllung gegangen, ok, sein geheimster und größter Traum war Analsex mit Thomas, aber er war auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen, das spürte er. Er hatte aber gespürt, dass Thomas schon für seine Maßstäbe sehr weit gegangen war, wie konnte er ihm helfen, den letzten Schritt zu tun, sich völlig zu öffnen und ihm seinem Geliebten einen geilen Arschfick zu verpassen, der sie für immer verbinden wird....

Der Alltag blieb Alltag und Marcel erfüllte seine Pflichten als Messdiener und als Leiter der Jugendgruppe. Laurien sprach ihn mehrfach wegen der kommenden Freizeit an, aber dafür hatte Marcel keinen Platz in seinem Kopf, er bat Laurien doch einmal so zu planen, als sei er alleine der Chef. Dies gefiel dem Jungen und Marcel hatte etwas Ruhe. Schwieriger war die Situation für Thomas, der in eine tiefe Krise stürzte - was sollte er tun? Er spürte, dass Marcel einerseits den devoten Part suchte und wollte, aber andererseits derjenige war, der bestimmen wollte, was wie und wo passierte, er der "Diener" war letztlich der Meister, der sagte wo es langgehen sollte. Hinzu kamen seine Gewissensbisse gegenüber seiner Kirche.

3 Wochen nach dem Abend im Restaurant lud Thomas Marcel zu einem gemütlichen Abend ins Pfarrhaus ein und verband die Einladung mit dem Hinweis, dass es sicherlich spät werden könnte und er solle zuhause Bescheid sagen und etws zum übernachten mitbringen. Marcel war so glücklich und gleichzeitig so geil. Endlich. Thomas hatte verstanden, dass er ihm ganz gehören, sein williges Fickstück sein will! Er trainierte jetzt jeden Abend mit seinem Holzpimmel, damit seine geile Fotze willig sich öffnen wird, wenn Thomas gegen den Schließmuskel stoßen wird. Er erlebte dabei unglaubliche Orgasmen.

Gleich nach der Abendvesper begleitete er Thomas ins Pfarrhaus. Thomas hatte einen Imbiß vorbereitet und sie aßen gemeinsam, eine greifbare Spannung lag in der Luft. "Du willst mit mir nicht nur über die Sommerfreizeit reden", sagte Marcel. "Nein, ich will eigentlich gar nicht soviel reden, sondern dir das schenken, dass du dir sehnlichst wünscht und... ja, das bekommst Du. "Komm mit!", sagte Thomas und führte Marcel in den Garten des Pfarrhauses. Er öffnete die große Außentür des Kellers und sie gingen hinein. Thomas verschloss alles und in dem Keller brannten zwei Dochte in zwei Wachsschalen, die den Raum kaum beleuchteten.

"Hier hört uns niemand und hier dürfen wir uns ausleben!" "Oh ist das geil Thomas!" "Sag Meister zu mir!" "Ja, Meister", Marcel bekam beim sprechen dieser Worte einen steifen Schwanz. "Zieh dich aus!" Marcel zog wortlos seine Schuhe und Fußlinge aus, dann sein Shirt, das er auf die Schuhe legte und dann seine kurzen Hosen. Sein Pimmel spannte die Calvin Klein Briefs richtig auf. Er hatte seine besten Unterhosen angezogen, er wollte Thomas gefallen. Thomas schaute Marcel intensiv an, sagte aber nix. Thomas zog die Unterhose aus und legte sie auf den Stapel.

"Komm her" "Ja, Meister" Thomas band ihm ein festes, dickes Tuch vor die Augen, dass er am Hinterkopf verknotete und mit einem Clip sicherte. "Komm", sagte Thomas und führte Marcel zu den beiden Wachsschalen. Er fing an, Marcel abzugreifen, seine Brustmuskeln, er zog die Titten etwas lang und Marcel spürte Schmerz und Geilheit in einem. Dann strich er über den flachen Bauch von Marcel, dann über seinen geilen Arsch, drückte die Arschbacken auseinander, strich mit dem Finger durch die Furche und spielte etwas am Loch von Marcel. Ein erster Vorsafttropfen landete auf dem Kellerboden. Das war nicht schlimm, der Boden war aus gestampftem Lehm, früher standen hier die Rinder und Pferde des Pfarrers. Dann knetete Thomas den Sack von Marcel und Lustschreie, sehr verhaltene Lustschreie kamen aus Marcels Mund und als sein Schwanz abgegriffen wurde war er kurz vor einer Explosion.

"Bitte, ich bin so geil..." "Das stört mich nicht. Ob du nie abspritzen wirst oder 5x in dieser Nacht ist völlig ohne Belang. Du bist der Diener!" "Ja Meister" Marcel fühlte sich im Paradies in diesem dunklen Pfarrhauskeller. Dann packte Thomas den Kopf von Marcel und küsste ihn, drang mit seiner Zunge tief in Marcel Mundhöhle ein und sie knutschten sich minutenlang. "Oh.. Danke.." stöhnte Marcel.

 

Dann ein Schlag und Marcel lag auf dem Boden. Thomas hatte ihm ohne jede Vorwarnung eine gescheuert, eine Backpfeife gegeben, aber keine spielerische, sondern ein richtige. Das Gesicht schmerzte und Marcel war ganz ungünstig hingefallen, denn er hatte ja keine Ahnung, konnte auch nix sehen, das er ihn ohrfeigen würde und dann noch mit voller Wucht. Marcel hörte, dass die Tür ging und dann spürte er, dass er allein war. Thomas war einfach gegangen. Oh Mann, konnte der hart sein. So ein richtiger Meister. Marcel entschied einfach liegen zu beiben. Seine Hüfte tat ein wenig weh, aber er tastete sie ab und da war nix. Auch an seinem Gesicht bemerkte er nix nasses, er steckte seinen Finger in den Mund und da war so ein Geschmack wie Blut. Er taste sich weiter ab und merkte, dass an seiner Lippe etwas Blut war, aber keine größere Verletzung. Wie oft hatte er sich gewünscht im Keller eines Meisters gefangen zu sein.

Diese Phantasie hatte er Thomas vor 14 Tagen, eine Woche nach dem Vorfall im Wald, gebeichtet, besser: ihm erzählt. Als Thomas ihn darauf ansprach. Sie waren allein im Garten und er wollte einfach wissen, ob diese schwulen Gedanken und Phantasien schon länger in ihm waren und auch was für Phantasien es waren, wo er "der Diener" sein wollte. "Wann fing das an bei dir?" "Sobald ich in der Pubertät war. Ich war 13 als ich ein neues Bett bekam, so ein Nostalgiebett aus Metall, das hatte an allen vier Seiten hohe Pfosten. Und ich träumte davon, nackt und gefesselt in dem Bett zu sein. Ich habe mir dann Stricke besorgt und wenn ich allein im Haus war, habe ich mich an das Bett gefesselt." "Allein?" "Ja, Die Beine und eine Hand bekam ich gut hin und bei der letzten freien Hand lernte ich mit dem Mund einen Knoten zu machen, der sofort aufgeht,wenn ich an dem anderen Ende des Stricks mit den Zähnen ziehe..." "Was es nicht alles gibt..:"

"Und danach hast du gewichst?" "Und wie. Ich war ja erst 13 und das Wichsen mit Abgang war auch noch nicht so oft gewesen und als ich das zum ersten Mal nach einer Fesselung machte habe ich derart gespritzt, dass ich den Boden hinter meinem Kopf wischen musste!", Marcel grinste. "Und mit anderen?" "Ach, da war ich zu feige. Mit einem Nachbarjungen hätte ich gerne, aber der wollte nicht einmal sich ausziehen. Mit meinem Cousin passierte es dann, da war ich 14, fast 15." "Was habt ihr gemacht?" "Gegenseitig gewichst und ich bekam ihn dann soweit, dass ich ihn blasen durfte." "Aber er war nicht so begeistert?" "Nein, er fand das total schwul und pervers und als er kam drehte er sich weg. Ich hätte so gerne geschluckt."

"Das heißt der Sex mit mir war der erste schwule Sex im echten Sinn des Wortes?" "Ja, und es war so geil." "Seit wann stehst du auf ältere Männer?" "Schon immer. Klar, wäre damals mein Cousin nicht so verklemmter Depp gewesen, er hätte alles mit mir machen können. Aber wenn ich es mir aussuchen könnte..." Thomas schaute lange auf die Blumen in seinem Garten und dann zu Marcel: "Wir machen was zusammen..." Marcel strahlte.

Marcel lag immer noch auf dem lehmigen Boden als er wieder die Tür hörte. "Thomas?" "Schweig!" Marcel blieb still liegen. Er hörte, dass Thomas auf ihn zuging und dann sagte: "Steh auf!" Marcel stand auf und spürte Thomas' Hand an seinem Gesicht. Dann spürte er einen Finger, der eine Salbe auftrug an seiner Lippe. Thomas packte dann die eine Hand von Marcel und führte ihn in eine andere Ecke des Kellers. Dort fesselte er den notgeilen Diener an einen Stuhl und Marcel hatte den Eindruck, das Thomas auf einem Hocker vor ihm saß. Dann spürte Marcel ein kühles Öl auf seinem Bauch, das Thomas verrieb und seinen ganzen Oberkörper damit einstrich, auch seinen Schwanz und Sack. Dann küsste Thomas ihn wieder und erregte ihn so sehr, dass wieder Precum aus dem Pissschlitz lief. Thomas verteilte das Precum auf dem Schwanz von Marcel und wichste sanft den steinharten Pimmel.

"Oh... oh... ja...." Marcel atmete heftig, denn die Berührungen von Thomas trieben ihn langsam in die Nähe des Points of no return. Er wichste ihn sanft, aber immer im gleichen Tempo und fing an die Titten von Marcel zu streicheln, sie abzulecken... "Oh... oh... ich..." Thomas hörte auf Marcel zu berühren. Marcel meinte zu spüren, dass er überkocht, aber als hätte jemand den Deckel vom Topf genommen... es passierte nichts. Dann küsste Thomas Marcel wieder und fing an ihn zu wichsen und dann leckte er die Titten, knabberte an ihnen und Marcel stöhnte... Pause.

 

Das Spiel wiederholte Thomas mehrfach, Marcel wusste natürlich, was für ein Spiel Thomas mit ihm spielte und freute sich darüber - aber nur anfangs. Es wurde für ihn immer unerträglicher diese Abbrüche zu erleben, diese plötzlichen Stopps, das Gefühl, dass die Soße schon im Schaft ist und dann doch nicht raus darf. "Thomas bitte, lass mich kommen..." Thomas sagte nichts. Dafür spürte Marcel, dass Thomas ihn blies. Schlagartig war Marcel wieder spritzbereit... Pause. Er hatte den harten Schwanz von Marcel im Mund, tat aber nix... Marcel schwebte zwischen Abgrund und Paradies... Und dann saugte Thomas wieder an seinen Titten, während er ihm den Sack sanft knetete. Es war geil und gleichzeitig eine Folter für Marcel.

Und dann sog Thomas den Pimmel von Marcel tief in seinen Mund und dann tänzelte die Zunge von Thomas um die Eichel von Marcel... und da explodierte dieser und schoß seine ganze Soße in den Mund von Thomas. "Danke, oh ist das geil..." "Ich hab noch was geileres für dich!" Und dann spürte Marcel einen brennenden Schmerz auf seiner Brust, seinem Bauch, herunter bis zu seinem Sack. Thomas musste wohl eine der beiden Wachsschalen über ihn geschüttet haben. Marcel hörte wie Thomas hinausging.

Der Schmerz war rasend, ließ aber langsam nach - oh Mann, was habe ich da gemacht, als ich ihm von meinen SM Phantasien erzählte. Will er mir das jetzt austreiben. Das blöde war, dass sobald der erste Schmerz vorbei war, sein Schwanz wieder voll ausgefahren war. Ich bin eine schwule Masosau, dachte Marcel. Oh Mann, warum ich? Marcel war etwas auf dem Stuhl eingenickt als Thomas kam, ihm die Fesseln löste und dann ohne jede Rücksicht, das Wachs von seiner Haut zog. Da ging so manches vergessene Härchen mit und der Schmerz war aber ein Lustschmerz für Marcel. Dann führte Thomas den Lustdiener und Sexsklaven zu einem hohen Hocker, die wurden früher oft bei der Obsternte verwendet. Er legte den Jungen auf diesen Hocker, sein Gesicht schaute nach unten. Marcel spürte, dass Thomas nackt war. Oh... jetzt... Und tatsächlich, Thomas massierte seinen geilen Arsch mit Gleitgel ein, bohrte seine Finger tief in die Analfotze des willigen Sklaven und schob dann ohne jede Vorwarnung in einem Zug seinen Pimmel hinein. Marcel jaulte auf und dann fickte ihn Thomas gnadenlos durch.

Ohne Pause, ohne einzuhalten, knallte er ihn heftig und konsequent, immer rein bis zum Anschlag, raus bis kurz vorm ausploppen und dann wieder rein. Marcel schwebte nach wenigen Stößen und konnte es so genießen, sein Traum wurde war, er wurde hemmungslos gevögelt und das von seinem Traummann. Er brauchte keine 4 Minuten, bis ihm die Soße im Rohr stand und dann schoß er ab, spritzte alles aus sich heraus, aber Thomas vögelete weiter, der hat eine Potenz, dachte Marcel, aber das wurde ihm langsam unangenehm. "Äh... das langt..." "Mir noch nicht!" Und Thomas fickte ihn bestimmt nochmals 10 Minuten, bis er mit einem lauten Schrei den Enddarm des Jungen mit seinem Sperma flutete.

Thomas nahm ihm die Augenbinde ab, küsste ihn sehr lange und sehr innig, streichelte ihn überall und sagte dann: "Du schläfst heute Nacht hier unten. Morgen kannst du oben duschen und dann frühstücken wir zusammen im Garten". "Danke Meister" Auf dem Boden hatte Thomas eine Art Matrazenlager vorbereitet, mit einer Decke. "Und wenn ich pissen muss?" "Im Garten sieht dich keiner!"

Und dann war Marcel allein. Was bezweckte Thomas mit dieser Show, überlegte er. Aber er war viel zu sehr mit dem Erlebten und seinen Gefühlen beschäftigt, um in Ruhe nachdenken zu können. Ich bin schwul und ich bin devot... mit dem Gedanken schlief er ein. Morgens, gegen 4 Uhr, drückte die Blase und er schlich in den Garten. Ein geiles Gefühl, wenn man nachts nackt draußen ist. Er pisste hinter die Rosen und schlich sich wieder in den Keller.

Um kurz nach 8 Uhr kam Thomas in Freizeitkleidung und brachte einen Bademantel mit. "Du kannst jetzt duschen, deine Kleider liegen in der Dusche und dann kommst du raus frühstücken." "Danke." Thomas suchte keinen Körperkontakt zu ihm und... egal, er ging duschen, nahm etwas von Thomas' Parfum und zog sich an. Im Garten hatte Thomas den Frühstücktisch gedeckt, mit allem, was das Herz begehrt. "Hast du heute keinen Dienst?" "Nein, ich habe heute frei. Der junge Kaplan hat für mich übernommen." "Thomas, das war so geil, was du mir da geschenkt hast - ich will das immer und immer wieder erleben..." "Ja, ich hatte das befürchtet. Du bist wirklich scharf auf diese Art von Sex. Und ich sage dir, mir würde das auch gefallen, nicht immer, nicht ständig, aber ab und zu... " "Und dazwischen zärtliches Miteinander...", sagte Marcel. "Ja. Aber Marcel - nicht mit mir!"

Das saß härter wie die Ohrfeige. "Warum?" "Weil ich dieses Doppelleben nicht führen kann und will, weil es verlogen wäre! Und ich will dir auch den Weg nicht verbauen. Suche dir einen Jungen, der dieses bittersüße Spiel mit dir spielen will, SM und Zärtlichkeiten, so einen gibt es bestimmt, aber nicht ich." "Thomas..." "Sorry Marcel es geht nicht. Und damit es leichter wird für dich und vor allem für mich,... du musst nicht denken, dass ich nix für dich empfinde, im Gegenteil... Marcel ich war kurz davor die Soutane für immer auszuziehen, wegen dir!" Marcel sah Tränen in den Augen von Thomas. "Oh Thomas" "Wir müssen Abstand voneinander gewinnen und das, was du die letze Nacht erlebtest, das war mein Abschiedsgeschenk an dich. Du bedeutest mir viel." "Abschied..."

"Ich war am letzten Dienstag beim Bischof. Er weiß nichts von dir und mir und was da war... er hängt schon seit Monaten an mir und bittet immer wieder, dass ich die Pfarrstelle verlasse und eine Aufgabe im Bischöflichen Ordinariat übernehme. Ich habe ihm zugesagt. Hierher kommt der junge Kaplan, der heute den Gottesdienst hält, ich soll so schnell wie möglich in die Bischofsstadt umziehen, ich kann vorerst im Priesterseminar wohnen. Am Montag kommt der Umzugswagen. Der Abschied von der Gemeinde wird in ein paar Wochen sein." "Thomas... " "Marcel, es ist besser so, für dich und mich, glaub mir." Dann frühstückten sie, still, jeder allein mit seinen Gedanken. "Es ist so hart Thomas, wenn man..." Marcel musste weinen und er sah, dass Thomas dies auch tat.

 

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