Mann für Mann
 
 
Der 18jährige Marcel hat ein versautes Geheimnis, zumindest denkt er es...
Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal
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Marcel war in großer Eile. Er wollte nicht zu spät zum Gottesdienst kommen. Es war zwar nur die Vesper am Samstagabend um 18 Uhr, aber er wusste dass Thomas sehr an diesem Termin hing, ihn für wichtig hielt, weil er meinte, dass er mit diesem Angebot am frühen Abend die erreichen konnte, denen der Sonntag gar nicht passt. Thomas Kurz war der Pfarrer von Achtelbach, einem verschlafenen Städtchen im Speckgürtel einer großen Stadt. Die meisten Gläubigen nannten ihn Thomas, denn er war sehr leutselig, ging gerne auf Menschen zu und hatte insbesondere die Sympathien der Jugend, die aber immer weniger zu begeistern war. Marcel leitete die Jugendgruppe in der Gemeinde, die 12 bis 16jährigen. In der Oberstufe kamen die meisten nicht mehr, bei ihm in der Gruppe war nur Laurien geblieben, der war jetzt fast 17 und half Marcel so gut er konnte, wenn nicht eine neue Freundin von ihm ihre Rechte einforderte. Laurien sah gut aus und die Mädchen machten es ihm sehr leicht - er war umschwärmt. Marcel hatte mit 16 eine Freundin gehabt, fast 1 Jahr ging das, aber dann machte sie Schluß und seitdem war er solo. 17.50 Uhr, gerade noch geschafft. Er sprang von seinem Fahrrad, ging in die Sakristei, zog sich um und richtete die Dinge, die Pfarrer Kurz braucht für die Abendvesper.

 

Nach dem Gottesdienst räumte Marcel alles auf, versorgte noch die Blumen am Altar und zog sich um. Pfarrer Kurz hatte sich auch schon umgezogen. "Na Marcel, alles klar bei dir?" "Ja, natürlich." "Du, ich wollte Dich doch als Geschenk zu Deinem 18. Geburtstag zum Essen einladen, das ist jetzt schon 3 Monate her und ich habe fast ein schlechtes Gewissen deswegen." "Ach, ne, komm, das ist nicht schlimm. Da finden wir bestimmt eine Gelegenheit!" "Wann hättest du denn Zeit?" "Ich kann mirs einrichten." "Heute?, oder hast du was vor?" "Ne, ich habe heute nix vor." "Dann lass uns zur Grillhütte am Fluss fahren, da sitzt man schön draußen und die haben für jeden etwas." "Jetzt gleich?" "Ja, warum nicht. Wir bleiben ja keine Ewigkeit weg."

Marcel schickte eine Nachricht an seine Eltern, dass er noch unterwegs ist und dann fuhr er mit dem Pfarrer, der sein Fahrrad geholt hat, zusammen los zur Grillhütte am Fluss, so hieß das Lokal, es war ein Restaurant mit etwas gehobener Qualität und vielen schönen Sitzgelegenheiten im Garten des Lokals. Thomas Kurz und er suchten sich zwei Vorspeisen aus, die sie dann auch tauschen wollten, und nahmen dann die Grillplatte für 2 Personen. Marcel hatte großen Hunger und freute sich, das sah man ihm auch an, er strahlte als sein Bier kam und prostete Thomas zu. "Sag mal Marcel, verstehe das nicht falsch, aber ich habe dich schon lange nicht mehr beim beichten gesehen, gehst du in eine andere Gemeinde dafür?" "Äh... äh.. hm... nein." "Ich würde das verstehen. Wenn man sich kennt, dann fällt es einem manchmal nicht mehr leicht zu beichten, man macht das lieber bei einem fremden Pfarrer, also keine falsche Scham!", Thomas lachte dabei und sah Marcel an. "Nein, nein ich beichte seit über einem Jahr nicht mehr. Die letzte Beichte war bei dir." "Empfindest du dich Beichte nicht mehr passend für dich?" "Ja und nein - ich finde manche Sachen muss ich mit mir selbst ausmachen." Thomas nickte. Die Vorspeise kam und sie aßen mit großem Appetit.

Dabei trank Marcel sein Bier aus und Thomas bestellte ihm noch ein zweites. "Ich denke, wir fallen nicht auf, wenn wir durch den Wald fahren!", sagte er lachend und Marcel grinste. "Nee, das mache ich ja auch immer in so Fällen." Für ihre Grillplatte brauchten sie doch etwas länger und sie sprachen über den Sommer, der bald kommen wird und über die Jugendfreizeit, die Marcel zusammen mit Laurien organisieren will. "Schafft ihr das zu zweit?", fragte Thomas etwas besorgt. "Auf jeden Fall, es wollen 9 Jungs mitfahren, aber keines der Mädchen." "Naja, vielleicht haben deren Eltern Bedenken..." "Nein, der Grund ist einfach, Sandra hat die beiden anderen Mädchen eingeladen, mit ihr in ein Feriencamp zu fahren, das von den Evangelen veranstaltet wird. Ein reines Mädchencamp". "Ja, das kommt in Mode habe ich den Eindruck." "Willst noch ein Bier?" "Nee, lass mal, ich fall sonst vom Rad, ich vertrage sowieso nicht soviel und bevor du mich heimfahren musst...." Marcel lachte, er war jetzt sehr locker geworden. Thomas beneidete Marcel, der war jung, gutaussehnd, groß, bissel getönte Haut weil er immer draußen Sport machte und hatte kurze dunkelbraune Haare und ein hübsches Gesicht. Er selbst war mit seinen 45 Jahren noch nicht richtig alt, aber halt übergewichtig und müsste mehr machen, dachte er manchmal, aber er war einfach kein Sportler, das wenige Fahrradfahren hielt ihn wenigstens noch etwas in Form.

Sie fuhren gegen 21.30 los und direkt in den Wald, dort mussten sie ein Stück die Räder schieben, weil sehr lockerer Sand auf dem Weg war in den die Räder einsanken. "Wenn ich dir jetzt etwas sage, dann fällt das doch auch unter das Beichtgeheimnis oder?", begann Marcel das Gespräch im dunkler werdenden Wald. "Ja!" sagte Thomas trocken. "Es gilt immer! Bedrückt dich was?" Marcel schwieg und schob sein Rad ins Dunkel. "Ich bin mir nicht sicher, wer ich bin und was ich will!", sagte Marcel unvermittelt. "Und das macht dir Angst?" "Ja, ich... ich weiß nicht ob ich das sagen kann." "Probiers einfach dann, wenn du dir sicher bist. Zwing dich nicht!"

 

"Thomas, ich glaub ich bin schwul..." "Oh - ich habe jetzt viel vermutet, aber das nicht." "Bist du schockiert? Verliere ich die Jugendgruppe?" "Nein, komm, mach dich doch nicht verrückt. War das deine Angst?" "Ja, ich mache das gern und - ja, ich möchte das gerne weiter machen. Vielleicht auch mal als Beruf, als Pädagoge oder so..." "Du hattest doch eine Freundin, hast du auch Erfahrungen mit... mit anderen Jungen oder so gemacht?" "Nein." "Ok, dann ist ja gut!" "Hattest du Angst, dass ich was mit den Jungs habe oder mit Laurien?" "Ich will ehrlich sein: ja - das wäre nicht gut. Mit den Jungs wäre es arg. MIt Laurien, der ist ja nur 1 Jahr jünger als du, da wäre es zumindest vom Gesetz her ok..." "Nein, weder mit den Jungs noch mit Laurien. Und bei Laurien - ich meine der hat schon die dritte intime Beziehung zu einem Mädchen, also da musst du keine Angst haben!", sagte Marcel und lachte. "Naja, ihr habt auch Mädchen in der Gruppe!" "Aber Laurien steht nicht auf kleine Mädchen, sondern auf großgewachsene blonde Frauen mit Busen." "Du weißt das genau..." "Ja, wir haben mal offen geredet." "Weiß er von deiner schwulen Neigung?" "Nein, das habe ich noch nie jemanden gesagt. Du bist der erste, dem ich das sage." "Kamst du deshalb nicht mehr zur Beichte?" "Ja, ich wollte dich nicht anlügen, wenn du mich fragst, ob es etwas gibt, was mich bedrückt." "Verstehe... aber, da ist doch jetzt nix was du beichten müsstest, du hast eine schwule Neigung, von der du nicht einmal weißt, ob sie so bleibt, sowas kann sich ja mit 18 auch ändern und du hast keinerlei Erfahrung, was willst du als "Sünde" beichten? Selbst für Konservative wäre dies kein Grund zu beichten!"

"Doch. Es gibt etwas zu beichten, weil ich finde ältere Männer erregend." "Na, das ist doch jetzt auch nix..." Marcel unterbrach ihn, er war jetzt in einem Redefluß, der Alkohol half ihm die innere Sperre zu überwinden und er sagte dann: ich stehe auf wirklich ältere... auf gestandene Männer... ich träume davon deren Diener zu sein... " "So SM mäßig..:" "Nein, dienen halt, sie zu verwöhnen, mit allem was ich ihnen geben kann..." "Nun äh... das ist ja jetzt nur eine Phantasie und... " "Thomas, ich steh auf dich, verdammt ich bin spitz wie Nachbars Lumpi, ich habe mir schon die größten Sauereien ausgedacht und mich dabei selbst befriedigt - so steht es um mich, so einer bin ich..." Marcel erwartete jetzt ein Donnerwetter, aber endlich war es ausgesprochen und er fühlte sich leichter.

Thomas war völlig verunsichert, er wusste nicht, was er jetzt dem Jungen sagen sollte. Er ging auf Marcel zu und nahm ihn väterlich in den Arm, hielt ihn fest, hoffte dass er sich beruhigt und sie dann den Heimweg fortsetzen können, morgen sieht sicherlich alles anders aus. "Es wird alles gut", sagte Thomas und merkte in dem Moment, war für eine Banalität er gerade gesagt hatte, er schämte sich dafür, wollte es wieder gut machen und wusste nicht wie. Marcel schaute zu ihm auf, Thomas war einige Zentimeter größer als Marcel, der gut 1.86 groß war, und griff nach seinem Kopf, zog ihn zu sich hin und küsste ihn. Thomas war wie gelähmt, Marcel knutschte ihn, seine Zunge spielte an den Schneidezähnen von Thomas und dann - dann öffnete dieser ein wenig seinen Mund und Marcel drang ein, seine Geilheit wurde nun übermächtig, er hoffte so sehr, dass Thomas wenigstens eine Bi Ader hat. Er drückte seinen Hüfte gegen die von Thomas und spürte, dass dieser genauso hart war wie er. Oh welch ein Glück ich habe, dachte Marcel und griff in Thomas' Schritt, er spürte den harten Schwanz in den Jeans, er hatte ihn nach oben liegen und Thomas stöhnte. Ich darf dem nicht nachgeben, dachte Thomas, aber spürte, dass es dafür zu spät war. Marcel sank langsam auf seine Knie und öffnete die Jeans von Thomas, er trug eine enganliegende Boxershort, und strich mit seiner Hand über die Beule, dann mit seinem Mund und seiner Zunge, er sog den Geruch von Mann ein. Marcel spürte den Vorsaftfleck auf Thomas' Boxer, leckte daran und dann riss er ihm die Boxer nach unten. Sein Schwanz war nass an der Spitze, ein langer Tropfen hing an der rot glänzenden Eichel, die Marcel gierig in seinen Mund nahm, mit der Zunge daran leckte wie an einem Lolly und dann versuchte den Schwanz komplett in den Mund einzusaugen. Marcel hatte sich schon vor Monaten einen Holzdildo gebastelt, den er sich nicht nur in seinen jungfräulichen Arsch schob, sondern oft auch in den Mund und sich dabei vorstellte er würde blasen, er würde den Schwanz von Thomas blasen. Dessen Schwanz war mit 15x5 etwas dicker als der von Marcel, der dafür 1cm mehr in der Länge hatte.

 

Thomas versuchte noch einmal vernünftig zu werden, wie er es nannte und sagte leise: "Marcel, ich glaube wir sollten jetzt aufhören!" "Wann hast du das zuletzt erlebt?", fragte der kniende Messdiener und Thomas sagte: vor 22 Jahren, ich war 23 Jahre alt und der andere Seminarist 20." "War es schön?" "Ja!" "Wie lange ging das?" "Fast 2 Jahre, dann hörten wir auf, weil es nicht sein durfte!" "Und was wir jetzt machen darf sein, denn es ist mehr als Geilheit, Thomas ich..." Marel sprach nicht weiter, sondern blies nun den nassen Pimmel immer heftiger, leckte als kleine Pause seine Eier, hatte Haare am Mund, denn Thomas war im Gegensatz zu Marcel nicht rasiert. Warum auch, Thomas hatte sich mit seiner Form des Sexlebens eingerichtet, ab und zu mal wichsen und das wars. Aber Marcel holte ihn zurück in eine animalische Geilheit. Immer heftiger bearbeitete er den Schwanz von Thomas und dann stöhnte dieser auf, das Kribbeln im Sonnengeflecht war immer stärker geworden, er hatte völlig die Kontrolle verloren und spritze heftig, sehr heftig in Marcels Giermaul, das den ganzen Schleim schluckte und immer weiter den harten Pimmel verwöhnte. "Oh Marcel, bitte... bitte..." stöhnte Thomas und der Junge betrachtete dies als Anfeuerung und nicht als Haltesignal.

Nach einigen Minuten zog Thomas Marcel nach oben, küsste Marcel tief und sehr fest, drückte und knetete dabei beide Arschbacken von Marcel, der nun derjenige war, der heftig stöhnte. "Gib mirs, bitte..." Thomas drehte ihn herum, zog ihm beide Arschbacken auseinander und drückte seinen halbschlaffen Schwanz dazwischen, dann griff er mit der linken Hand an die linke Titte von Marcel und mit der rechten Hand wichste er heftig, extrem heftig mit viel Druck den pulsierenden Schwanz des geilen Bläsers. Der kam nach wenigen Sekunden, hart und viel kam, es schoß aus ihm heraus, Marcel war bei seinem Orgasmus leiser als Thomas, aber dieser spürte wie der Junge abging, er zitterte am ganzen Körper und sein geiler Pimmel spritze immer wieder, vielleicht waren es 6 oder 7 Ladungen, die er in den dunklen Wald verschoß. Marcel drehte sich dann wieder zu Thomas und küsste ihn. "Nimm mich, bitte, erfülle mir meinen größten Wunsch, bitte..." "Nicht jetzt, nicht hier - das heben wir uns auf!", sagte Thomas leise und streichelte den notgeilen Boy, der immer noch bereit war für eine neue Runde geilen versauten Sex. "Ich bin immer noch so scharf... auf dich!".

Thomas drückte den Jungen nach unten, platzierte ihn über einem hüfthohen Ast, zog seine Beine auseinander und dann seine Arschbacken. Er kniete sich hinter den heißen Spritzer und vergrub sein Gesicht in dessen Arschfalte, dann spürte Marcel die Zunge von Thomas an seinem Loch und ihm wurde ganz anders. Das hatte er noch nie erlebt. "Thomas... " hauchte er dann und konnte sich nur noch an den Ast klammern, denn was Thomas mit ihm machte sprengte seine versautesten Phantasien. Er spürte die Zunge und die muss elektrisch sein, denn kleine Ströme, die immer heißer wurden durchfuhren seinen Anus, seinen Körper. Und dann fing das Kribbeln im Bauch an, er konnte es nicht fassen, sein Schwanz war betonhart und keiner fasste ihn an und trotzdem hatte er das Gefühl, dass er gleich platzen wird. Thomas erhöhte die Schlagzahl, seine Zunge tanzte um das geile Loch und Marcel stöhne und... dann geschah es... Marcel spürte wie der Orgasmus in ihm aufstieg, er glaubte nicht dran, weil immer noch niemand seinen Schwanz berührte und dann spritze er ab, heftig, Marcel stöhnte sehr laut auf, ungewöhnlich für ihn und klammerte sich an Ast. "Thomas..." Der hat gemerkt, was mit dem Jungen los war und beendete sein geiles Werk mit sanftem Lecken über die Analfurche und dann molk er ihm den Rest aus dem heißen Pimmel. "Thomas... " Ein langer Kuss folgte und dann zogen beide ihre Hosen hoch und gingen schweigend durch den dunklen Wald. Als sie im Städtchen waren schauten sie sich nur lange an und dann fuhr jeder in seine Richtung.

 

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