Mann für Mann
 
 
I Got That Good Stuff That You Want.
Alpha Männer / Romantik / Sportler
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„Hier?“, fragte Alexander und sah sich angespannt um.

Eingesäumt im hohen Schilf, saßen wir abends nebeneinander auf einer abgelegenen, maroden Parkbank im Schatten einiger Birken und vor uns lag glitzernd die Isar. Er saß breitbeinig da, mit gestrafften Oberschenkeln und kantigen Knien. Ich streichelte seine Innenschenkel. Warmer Sommerwind bewegte das Schilf. Es duftete nach Sommergrün und unsere Bikes befanden sich angelehnt an den Birken hinter uns.

 

„Da ist niemand. Das ist mein exklusiver Geheimplatz.“ Ich hatte diesen Platz zufällig vor Jahren entdeckt, als ich ausschließlich MTB fuhr und instinktiv jeden vielversprechenden, verwurzelten Schleichweg folgen musste. Ich legte meinen Arm um seine Schulter, drehte sein Kinn zu mir, sah ihm in die tiefgründigen blauen Dackelaugen. Er nahm seinen Kopf weg.

„Das ist schon so lange her“, murmelte er leise und sah sich wieder hektisch um.

„Aber da sind doch Vibes, oder?“, fragte ich nach. „Zwischen uns so?“

Er lachte kurz auf und strahlte blitzend herüber. „Naja.“ Er zog eine Augenbraue hoch und schmunzelte schief. Ich runzelte die Stirn. Tsss,...Naja! Hatte ich mich zu sehr rangeschmissen?

„Halt dich lieber fern. Ich bin keiner von den Guten.“

Er verschränkte die Arme und sah auf das Wasser. Selten sprachlos fiel mir jetzt nichts mehr ein. Ich verschränkte auch meine Arme und so saßen wir beide breitbeinig mit verschränkten Armen nebeneinander und blickten auf die Isar. Der Teufel auf der rechten Schulter flüsterte mir ‚Angriff’ ins Ohr. Der Engel auf der linken Schulter flüsterte mir ins Ohr, nicht auf den Teufel zu hören. Die Stille war kaum auszuhalten.

„Ich will mich aber nicht von dir fernhalten“, machte ich deutlich.

„Das habe ich befürchtet“, sagte er ohne den Blick vom Wasser abzuwenden. „Was willst du denn mit mir?“, fragte er mit sturem Blick aufs Wasser.

Och, da hatte ich einiges im Sinn. Aber das verschwieg ich lieber. „Ich will dich halt kennenlernen, mit dem ganzen Schrott und dem Schutt. Ich mag dich einfach“, sagte ich und war verblüfft über meine Ehrlichkeit. Nichts dergleichen hatte ich je zu einem Mann gesagt. Er warf mir wieder so einen skeptischen Blick zu und vermutlich wollte er etwas sagen, das ich nicht hören wollte, weil es bestimmt wieder etwas sein würde, was ihm seine Narben diktierten und das führte eh zu nichts.

„Sag nichts“, unterbrach ich seinen Versuch und rückte eng neben ihm. „Nichts sagen“, wiederholte ich. Ich streichelte zwischen seinen Innenschenkeln entlang, so, dass meine Handkante sein Paket berührte. Er hielt meine Hand fest, steckte seine Finger zwischen meine.

„Die Ohren lieb‘ ich“, tuschelte ich in sein Ohr. So steife, kleine, nette enganliegende Ohren. Ich massierte ihm den rasierten Nacken mit der einen Hand, während sich die andere zwischen seinen Innenschenkel befand. Hinter seinem Ohr sog ich seinen guten Körpergeruch ein. Sein Ohrläppchen wanderte zwischen meine Lippen, an der Zunge vorbei, zwischen die Zähne.

„Die Haare mag ich auch.“ Ich fuhr ihm über den kurzen, weichen Buzz Cut, das fühlte sich an wie geschmeidigen Borsten. „Die Narbe lieb ich.“ Mein Handrücken fuhr unter seinem Kiefer, die Narbe entlang. Er neigte seinen Kopf zu mir. Er rang mit sich und seine Hand schwitzte in meine. Sein Atem war unruhig.

„Den Mund lieb ich auch.“ Meine Hand umfasste seinen Nacken und ich küsste ihn langsam in die Mundwinkel, auf den Mund, die Nase. Da war sein appetitlicher Sport Geruch und tiefe, blauen Augen, die meinem zielstrebigen Blick aufmerksam folgten. Augen, Atem, Geruch setzten sich Schicht für Schicht im Schoß ab, und aktivierten den Außenfühler, der gierig seinem Einsatz entgegenwuchs.

Er schloss die Augen, führte meine Hand wieder zu seinem Schritt. Die Reibung seiner Mitte von unten nach oben war das letzte notwendige Signal und mein Gerät erreichte maximale Größe. Ich rieb ihn von Damm, an dem das Sitzpolster der Radler den Zugang behinderte, bis hinauf, wo sein wachsender Schwanz sich unter dem engen, schwarzen Textil abzeichnete. Sein Schwanz zeigte zu mir, spannte sich gegen die Radhose. Er wuchs rasant unter meiner Handfläche an, während ich seine Verunsicherung weg küsste und ihn nicht aus meinem Mund entließ und seine Zunge beschäftigt hielt. Endlich huschte sein heißes Stöhnen über meine Zunge, als er die Beine breiter stellte und zur Kante der Bank rutschte. Ich spürte sein Widerstreben und wahrscheinlich wollte er sich nochmal vergewissern, dass auch wirklich niemand in der Nähe war, aber ich ließ ihn nicht aus meinem Mund.

 

„Alles an dir macht mich steif.“ Ich nahm seine Hand und rieb mir meinen Schwanz damit, bis er von selbst weitermachte. Er fuhr die Konturen entlang, hoch und runter, tastete nach den Eiern. Mein Teil glühte schon gequält und wollte sich jetzt irgendwo hinein pressen. Er wuchs gegen meine enge Hose, dem Bauch entgegen. Alexander war vom Küssen atemlos geworden, rieb mich, rieb sich und sah sich wieder getrieben um. An seinen Armen zogen sich dicke Adern entlang und unter dem hochgerutschten Trikot sah ich seinen nackten Unterbauch hecheln.

Ich streichelte seinen Rücken, seine Oberschenkel und zerrte am rückwärtige Bund der Hose. ‚Mach jetzt bloß keinen Rückzieher‘, befahl ich ihm gedanklich. Er hob sein Becken an und ich konnte ihm die Hose herunter schälen, bis sie an seinen Fesseln hängenblieb. Bei dem Anblick kam es mir fast. Unten ohne saß er da. Er trug nur noch das kurzärmelige Trikot. Breitbeinig saß auf der Parkbank und seine schöne Hand umschloss seinen dicken Schwanz. Sein Teil deutete immer noch auf mich. „Der mag mich.“ Wir sahen zu ihm hinunter. Als ich seine Zipfelhaut mit zwei Fingern nach unten schob, lächelte mich seine Eichel zyklopisch höflich an. Seine Oberschenkel zuckten leicht und er sah mir in die Augen. Seine Befangenheit wich einem auffordernden Fickblick. So ein Blick, der sich wie ein heißer Strahl breit macht, bei dem einem das Herz in die Hose rutscht und die Eier zu brodeln beginnen.

Er lehnte sich zurück, schloss die Augen, atmete ruhig und tief ein und begann sich zu wichsen, während ich mit seinen Eiern herummachte. Die lagen eng nebeneinander, nahezu symmetrisch, in einem hellbraun rosa Sack, der sich durch eine dicke Naht trennte, die in Richtung Damm, wie ein Wegweiser, zu seiner verborgenen Grube führte. Alexanders Nacken lag auf der Kante der Parkbank auf. Sein Mund war leicht geöffnet und mit geschlossenen Augen wichste er sich verträumt, während ich seine Eier behandelte.

„Ich will den Hintern“, sagte ich und mein Zeigefinger folgten der Hautnaht am Sack, den Pfad entlang zu seinem kleinen Schlitz. Er ließ einen Stoßseufzer los, lächelte Traum-verloren. Gut, die Geilheit hatte ihn schon fest im Griff, das erhöhte meine Einflussnahme. Er rutschte tiefer, dabei hielt er seinen Schaft eng umklammert.

„Drei Jahre ist das schon her“, sagte er zum Himmel, sein Kiefer war nach oben gereckt. Mein Zeigefinger erreichte das Ziel. Ein körperwarmes Miniloch, das sich erstaunlich entspannt, befühlen ließ. Kuss auf seine Stirn, Finger in sein kleines Loch, Zunge in den Mund. Wenn ich bis hierher gekommen war, durfte ich wahrscheinlich weiter gehen. Fingerstösse. Zungenstösse. Er vibrierte.

„Lass mich machen.“

Ich packte ihn unter die Kniekehlen und zog ihn von der Bank. Er landete auf seinen Knien. Sein Gesicht landete vor meinem glühenden Zelt. Er musste jetzt unbedingt meinen Schwanz kennenlernen, der zerrte nämlich schon an der Leine wie ein knurrender Jack Russell Terrier und Blasen vergisst man doch nicht. Das war wie Schwimmen oder Ski fahren, das verlernt man doch nicht.

„Du bist ...“, begann er, wie aus einem Tagtraum gerissen, und kämpfte mit seiner Position auf den Knien. Seine Befangenheit holte ihn kurz wieder ein und er sah sich hektisch um. Er hielt sich an seinem Schwanz fest, als wärs sein Anker. Wie er ständig seinen Schwanz umfasst hielt, als hätte er Angst, er könne ihm davonlaufen. Das machte mich wieder sehr an.

Ich schob mir die Hose unter die Backen und endlich schoss der glühende Schwanz unter der atmungsaktiven Sporthose an die kühlende Luft. Er gierte pfeilgerade suchend nach dem Weg dahin, wo es heiß und dunkel war. Als er nichts fand, schnellte er hilflos an Herrchens Bauch zurück.

„... gewöhnungsbedürftig“, beendete Alexander seine Wortsuche. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem hängenden Sack entfernt. Ich küsste ihn auf seine weichen Kopfborsten.

„Anblasen. Anstechen. Wenn du so freundlich wärst“, ich nickte ihm aufmunternd zu.

 

Meine lange Vorhaut, die als Relief die ausgeprägte Eichel abzeichnete, zog sie sich am Ende zu einem runzligen Verschluss zusammen. In dem feinen Faltenverschluss glänzte schon der gute Stoff. Ich musste ihn an der Wurzel zu Alexanders Mund führen. Zarte rosa Lippen, die untere geschwungen ausgeprägt, die obere schmal, betonten sein zeitlos schönes Gesicht. Ich rieb ihm den Zipfel der Vorhaut gegen die Lippen und er machte einen kurzen rundherum Blick, bevor er seine Zungenspitze in den Zipfelkranz der Vorhaut versenkte und den Stoff heraussaugte, der vorausgegangen war. Dann schob er die viele Vorhaut mit seinen Lippen zurück. Mein Körper vibrierte wohlig.

Kitzeln, sanfte, raue Zunge, weiche Lippen, die sich eng machten und ein Mund, der mich aufsaugte. Alexander war in seinem Element. Ich sah auf den überwucherten Trampelpfad, der sich neben der maroden Parkbank, in einen kleinen Wald hinein schlängelte. Und würde da jetzt jemand entlanggehen, würde er zuerst runde, blasse Backen sehen, einen athletischen Kerl, der auf gespreizten Knien sass mit einer engen Taille. Er würde einen schmalen Rücken sehen im hautengen schlamm-grünen Trikot, das endet in einem rasierten Nacken. Er würde einen rasierten Kopf sehen, der sich in unterschiedlichen Rhythmen vor und zurückschob. Lautes und nasses Lutschen würde er hören, einen nach Atem ringender Mund, der sich an einem Schwanz abarbeitete. Ich spielte an seinen Ohren, sah in die Baumkronen der Birken. Mein Becken passte sich wippend seinem Rhythmus an. Seine Wangen bildeten Kerben. Er blies und saugte abwechslungsreich, zärtlich und forsch. Ein reaktivierter, passionierter Meisterbläser, auferstanden von den Toten.

Er entließ meinen Schwanz aus seinem Mund, der klatschte zurück an den Bauch und er lutschte an meinen Eiern weiter. Er sog sie vorsichtig ein, aber genauso ambitioniert wie am Stängel. Lieber nicht wichsen währenddessen, sonst würde ich schneller kommen, als beabsichtigt. Warum schmeißen die Leute eigentlich immer den Müll in die Natur? Da lag 'ne alte Capri Sonne und zerknüllte Taschentücher sah ich auch im Wald. Ich nahm meinen Müll immer mit, wenn kein Abfalleimer zu finden war. Dieses hungrige Ziehen in den Eiern hätte ich ewig spüren wollen. Mein Bauch saugte sich nach innen. So saft-triefend, geil seine Mundmassage an den Eiern auch war, so sehr würde ich das morgen büßen.

„Nicht so lang an den Eiern.“ Ich schob seinen Kopf weg. „Das letzte Mal konnte ich drei Tage nicht auf dem Rennrad sitzen. Die waren schmerzhaft durchgekocht.“ Alexander sah durch seine Rehwimpern nach oben, grinste amüsiert höhnisch und wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. Und plötzlich sah er mir mit einem fidelen, verspielten Gesichtsausdruck entgegen, der mir eine Ahnung davon schenkte, wer er gewesen war, bevor ihn seine Narben entfremdet hatten. „Ich hab nichts verlernt“, stellte er fest. „Nichts“, bestätigte ich.

Er wichste sich schneller und härter, als wäre er kurz vor den letzten Zügen, dabei schnappte er sich meinen Schwanz, zog ihn vom Bauch und schob ihn in seinen Mund. In ein paar Sekunden, würde sein Stoff nach oben schießen und über seine Hand laufen. So sportlich, wie er an meinem Schwanz nuckelte, war er bestimmt auch ein Schluckspecht. Wahrscheinlich wollte er den warmen Samen schmecken in genau dem Moment, wo ihm sein eigener über die Faust lief. Nein, so war das nicht geplant. Er schuldete mir ja noch seinen hübschen Arsch. Ich beugte mich zu ihm, mein Schwanz entfernte sich dabei aus seinem Mund. Ich packte seine Handgelenke im letzten Moment und hielt sie fest. Er atmete hektisch und sah mich verwirrt an. Sein Schwanz pendelte hin und her.

„Philipp“, protestierte er. Mit einem ‚Was soll das?‘ – Blick. Sein gequältes Gesicht suchte in meinen Augen nach einer Erklärung und sein niedlicher, geäderter, feiner Schwanz zeigte eingependelt zur Isar.

„Nicht mehr Hand anlegen.“ Ich küsste ihn auf den Kopf. „Steh auf. Halt dich an der Bank fest.“ Alexander zögerte. „Schön langsam nervst du mich, ...“, sagte er liebevoll tolerant, wie man es eben sagen kann, wenn der Satzinhalt nicht den heimlichen Bedürfnissen widerspricht. Er grinste geil und neugierig, kratzte sich im Nacken. Die Kraft in meinen Lenden hatte alle Streitmächte versammelt und mit erhobenen Waffen waren wir bereit, uns ins Tal zu merzen. Er kämpfte sich umständlich nach oben.

 

„Die Hände bleiben auf der Bank.“ Ich positionierte seine Hände auf die Holzkante der Rückenlehne. Er seufzte laut und ließ den Kopf zwischen den Schultern hängen. „Zeig mir den Arsch.“ Er machte ein Hohlkreuz, stellte die Beine breit. Da baumelte das Duo, im zartrosa, braunen Sack und eine dicke Hautnaht führte den Damm entlang hinauf zwischen seinen Backen und verschwand in einem hellbraunen, rosa Schlitz. Wie einladend! Ein Trail, der unbedingt befahren werden muss. Ein anerkennender Zischlaut entkam mir.

„Ich hab‘ gern die Kontrolle, Alexander.“

Ich streichelte die runden, samtenen Backen. Sie federten leicht, wenn ich darauf klatschte. Ich wollte, dass er abschoss, wenn ich abschoss, und das könnte noch ein bisschen dauern. Ich wollte erst von innen und dann von außen seine Drüse aufpeitschen. Zwischen Anus und Hodensack werde ich Gegendruck erzeugen und ihm seine Narben austreiben.

„Wär‘ mir nicht aufgefallen“, antwortete er kooperativ. Als ich ihn von hinten umarmte, klatschte mein Unterbauch an seinen Po. Ich biss ihm zärtlich in den Nacken. Meine Unterarme umschlossen seinen Oberkörper und ich spürte sein Herz laut gegen meinem Unterarme klopfen.

„Schön stillhalten und deine Hände bleiben, wo sie sind“, flüsterte ich in sein Ohr und zog mit Zähnen an seinem Ohrläppchen. Ich fuhr unter sein Trikot und streichelte seinen vernarbten Oberkörper. Seine prallen Backen spürte ich an meinem Unterbauch. Er festigte nochmal seinen Stand.

„Schalt den Kopf aus.“

„Wie im Wettkampf“, sagte er und sah über seine Schulter. Wie lange war es wohl her, dass dieser Ehrenmann sein so göttliches Heck jemanden präsentiert hatte? Ich hielt meine einsatzbereite Kompanie in der Hand, zog die Vorhaut zurück bis unter den ausgeprägten Rand der dicken Eichel. Die speichelnde Eichel küsste seinen kleinen Schlitz. Er stellte die Beine breiter.

„Genau. Dein Kopf, dein einziger Gegner. Du geiler Draufgänger“, stöhnte ich und spuckte auf den kleinen Schlitz und meine Eichel. Alexander sog scharf die Luft ein. Seine Rückenmuskulatur hüpfte. Wahrscheinlich biss er tapfer die Zähne zusammen. Die Eichel bohrte sich vorwärts, so wie ein Kopf der sich durch den engen Kragen eines Shirts zwängt. Ich ließ die Spitze in seinem Eingangsbereich sanft rotieren, bevor ich den breiteren Rest nachreichen würde. Er empfing mich eng, krampfend und verpackte die Spitze im Seiden Vakuum. Sein enger Tunnel trommelte gegen das, was langsam in ihm einfuhr. Er keuchte stoßweise. „Was für ein geiler Arsch“, brummte ich aufgegeilt und zog seine gestrafften Backen auseinander. Wie breit sich mein Schwanz machte in seinem engen Schlitz, dieser Anblick war hypnotisierend. Ich spuckte auf die gedehnte Symbiose, um ihm die zweite Hälfte zu verabreichen. Alex blieb keuchend stehen und versuchte mir entgegenzukommen. Was für eine geile Sau! Was für ein ehrenfester, respektabler Lustarsch. Für immer würd’ ich da einziehen wollen. Alles würde ich dafür tun. Ich hielt mit einer Hand seine Leiste und mein Daumen lag in einer kleinen Mulde, zwischen seinem Steiß und den Pobacken und so zog ich ihn an mich. „Ich hab den guten Stoff, den du willst.“

Techno randalierte ohrenbetäubend, bombardierte mit 160 Beats den Augenblick: ‚I got the good stuff, that you want. Let me be your Pusher Pusher Pusher Push-ey ’. Energetisch. Laut. Rasend. Push. Push. Push. Push. Trance Techno flutete die Isar, verscheuchte den Pfad, vertrieb die Parkbank und meinen Alexander.

Creeds „Push up“ Track packte mich am Hals und schleuderte mich zurück ins Bett. „Push up“ tobte in meinen Ohren, bohrte sich in mein schlafendes Bewusstsein und weckte mich unsanft aus meiner Utopie. „Alexa aus!“, schrie ich gegen die akustische Raumdurchflutung. Sie verstummte augenblicklich surrend und leuchtete trotzig lila auf. Noch im hypnotischen Dämmerzustand, schlug ich die Bettdecke auf.

Wenigstens einer von uns hatte bis zum Schuss träumen dürfen. Ich blickte hinunter zu meinem Bauch. Mit linker Schlagseite war er an meinem Bauch geschmiegt. Er suhlte sich zuckend, wie ein hässlicher Nacktmull im Todeskampf, in der Pfütze unseres feuchten Traums. Er blickte mir beseelt entgegen. Seine Kotze hing in seinem runzligen Ende und mir hing es in den Leisten, bis zur Brust und mein Bauchnabel war randvoll gefüllt.

5:30 Uhr. Heute Wettkampftag. „Alexa, wie wird das Wetter heute?“ Ich stieg ächzend aus dem Bett, mit dringendem Blase Entleerungsbedürfnis. „Mittags werden in München Temperaturen von 26 Grad erreicht. Brisen aus Nord-West mit Böen 24 km/h werden erwartet. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 0 % und die Luftfeuchtigkeit 54 %.“ Wind: nicht gut. Kein Regen: gut.

„Alexa! So weckst du mich nie wieder! Ich bin sehr wütend auf dich!“, schrie ich die KI generierte Sprachassistentin an, während ich in der Toilette meinen glitschigen Nacktmull mit abklingender Resthärte zum Pissoir justierte. „Du kannst mir jederzeit Feedback geben“, antwortete Alexa. Was für eine Sauerei! Der Samen Schleim hatte großzügige Kolonien, klecks weise über meinen Unterbauch und Brust verteilt. Nach der Dusche nahm ich Kohlenhydrate zu mir und einen Eiweißshake und danach stieg für zwanzig Minuten auf den Ergometer. Schluss jetzt! Stell dich nicht so an! Reiss dich zusammen! Ich werde ihn einfach fragen. Nein, das konnte ich nicht. Ich war zu feige, um einfach zu fragen. Schwul war ich nur unter Schwulen. Bisher stand mir der Männermarkt fein säuberlich vorsortiert virtuell zur Verfügung und man fand einen gemeinsamen Nenner in bedürfnisorientierten Vorlieben. Man traf sich auf Pendlerparkplätzen, oder „besuchbar“ privat. Einige blieben hängen, als WhatsApp Kontakt unter „Bekanntschaft Plus“ und man spielte sich sexuell ein.

Einer war mal mit einem monströsen Strauß roter Rosen zum Date erschienen. Meine Herren, war das peinlich gewesen! Ich verdrängte die Erinnerung an damals, mit der Folge, dass sich die Erinnerung nun erst recht in einzelnen Verfolgungs Sequenzen an meine Fersen heftete. Die Erinnerung an das kleine, enge, italienische Bistro, mit den kleinen Bistrotischen und der aufsehenerregenden Suche des Servicepersonals nach einer passenden Vase.

War das übel gewesen! Und dann stand diese überdimensional große Tonamphore mit den roten Rosen mitten auf dem schmalen Tisch und beeinträchtigte unser Sichtfeld. Wir mussten um sie herumblicken, um einander ansehen zu können. Zu allem Übel kamen auch noch die wohlmeinenden, lauernden Blicke dazu im dicht besetzten, italienischen Restaurant mit heterosexuellen Publikum. Vielleicht hatten sie damals einen Hollywood trächtigen Heiratsantrag erwarten? Sie hätten bestimmt eifrig applaudiert. Immer dann, wenn mich diese unangenehmen Erinnerungen aus der Vergangenheit attackierten, musste ich dem Impuls widerstehen, in meine Faust zu beißen.

„Alexa, wie finde ich heraus, ob jemand schwul ist?“ Ich löffelte Elektrolyt-Pulver in zwei große Trinkflaschen und füllte sie mit Leitungswasser auf.

„Das weiß ich leider nicht“, antwortete Alexa.

 

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