Sturmfrei

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Die geilste Zeit des Jahres brach an. Meine Eltern sind heute morgen in Urlaub nach Spanien geflogen und das bedeutete für mich und meinen Bruder Felix, dass wir nun zwei Wochen sturmfrei hatten. Obwohl wir Mom und Boy hoch und heilig versprochen hatten, keine Partys zu feiern, hatten Felix und ich unter der Hand schon die Wochenenden unter uns aufgeteilt. Denn obwohl wir vom Alter her nur ein Jahr auseinander sind – Felix war 19 und ich war 18 – waren unsere Freundeskreise unterschiedlich.

 

Nun war es also Freitag, 18:26 Uhr und trotz dieser guten Aussichten war ich sauer. Ich hatte mich nämlich vertan. Freitags abends um 18 Uhr hatte ich normalerweise jede Woche Probe mit dem Musikverein, wo ich Tenorsaxofon spielte. Ich hatte mich vorher schon geärgert, als ich mittags meinen Bruder gefragt habe, ob ich für die Probe das gemeinsame Auto haben kann (gut. In Wirklichkeit war es das Auto von meiner Mutter, das wir uns teilten). Aber Felix hatte behauptet, er bräuchte das Auto dringend. Denn er hätte etwas mit einem Mädchen laufen, zu dem er fahren wollte. Da wollte ich kein Spielverderber sein und hatte mich bereit erklärt, mit dem schweren Saxofon den viertelstündigen Fußweg auf mich zu nehmen. Das hab ich auch gemacht. Nur um herauszufinden, dass heute die Probe ausfiel. Hatte ich echt voll vergessen.

Aber okay. Ging ich halt wieder zurück. Meine Schulter schmerzte schon vom tragen, als ich um die Ecke bog und in unsere Straße kam. Da stieß ich den nächsten Fluch aus. Denn das Auto stand noch vor dem Haus, obwohl Felix angegeben hatte, er würde kurz nach mir losfahren und hätte keine Zeit, mich zum Proberaum zu fahren. Ich schloss die Haustür unseres zweistöckigen Hauses auf und rechnete damit, Felix, so wie immer wenn wir sturmfrei hatten, mit den sockigen Füßen auf dem Coachtisch auf dem Sofa lümmeln zu sehen. Doch da war niemand. Auf den ersten Blick schien es, als ob ich das Haus für mich alleine hätte. Ich streifte mir die Schuhe ab, flackte mich selbst auf die Coach und angelte mir die Fernbedienung. Als ich gerade einschalten wollte, hörte ich vom Obergeschoss her ein seltsames Geräusch.

'quack – quack – quack – quack'

Ich musste nur kurz nachdenken, aber das konnte nur das Knarzen von einem Bettrost sein. Mir ging ein Licht auf... Natürlich... Felix hatte seine Flamme nach Hause geholt, um dort Sex mit ihr zu haben. War ja auch logisch. Ich gönnte es ihm und grinste breit vor mich hin. Aber im nächsten Moment blieb mir dieses Lachen im Halse stecken. Denn jemand stöhnte laut auf. Ich war mir nicht sicher, ob das ein pures Luststöhnen war, aber bei etwas anderem war ich mir sicher: Das Stöhnen kam nicht von Felix und nie und nimmer von einem Mädchen.

Mit einer Mischung aus Unbehagen und Neugier schlich ich auf Zehenspitzen die Treppen hinauf ins Obergeschoss. Es war jetzt leise geworden, denn nach dem gequälten Stöhnen hatten das Knarzen aufgehört. Aber jetzt, wo ich die oberste Treppenstufe erreicht hatte, ging es wieder los.

 

'quack – quack – quack – quack'. Dieses Mal untermalt von stimmlichem Stöhnen.

So leise wie ich konnte schlich ich den Flur entlang. Vorbei an der Schlafzimmertür meiner Eltern, dann an meiner Schlafzimmertür vorbei, immer näher an die Zimmertür meines Bruders, das neben meinem Zimmer war. Ich hatte sogar Glück. Die Tür stand einen Spalt offen. Ein Wunder war das zwar nicht, denn es war ein warmer Tag und Felix konnte sich sicher sein, das Haus bis nach 20 Uhr für sich alleine zu haben, aber es kam mir trotzdem sehr entgegen. Ich konnte mich nämlich an der Wand entlang bis zum Türrahmen schleichen. Von dort konnte ich zwar nicht direkt aufs Bett schauen, wo die Action abging, aber dafür auf den Spiegel vom Wandschrank und was ich dort sah, reichte mir schon. Der Kerl, von dem ich die Stimme nicht erkannt hatte, war nämlich kein geringerer als Niclas. Einer meiner besten Freunde aus der Nachbarschaft, der zwei Wochen vor mir volljährig geworden war, und mit dem ich im März sogar zusammen unseren 18ten gefeiert hatte.

Im Spiegel sah ich glasklar, wie Niclas auf allen Vieren mit hochrotem Kopf auf der Matratze von Felix' Bett kniete, und Felix kniete hinter ihm! Beide nackt!! Felix hielt sich an Niclas' Hüfte fest und fickte ihn in den Arsch!!! Sorry für die Ausdrucksweise, aber ich wüsste nicht, wie ich es besser beschreiben sollte.

'quack – quack – quack – quack'

Ich hatte genug gesehen. So leise wie ich gekommen war, schlich ich mich zurück und zog mich in mein Zimmer zurück. Man muss jetzt dazusagen, dass Felix' Bett direkt an der Wand zu meinem Zimmer steht und mein Bett auf der anderen Seite der Wand. Ich konnte also immer noch gut zuhören, wie es zwei der schärfsten Jungs, die ich kannte, miteinander trieben. Mein hochgewachsener, athletischer Bruder Felix mit dem blonden Sunnyboy Niclas, der eine drahtig-schlanke, aber nicht unsportliche Figur hatte. Ich legte mich auf mein Bett, packte mir meinen eigenen Schwanz raus und holte mir mit dem Bild, das ich im Spiegel gesehen hatte, im Kopf und den Fickgeräuschen aus dem Nebenzimmer im Ohr selbst einen runter. Dabei musste ich höllisch darauf achten, mucksmäuschenstill zu sein. Ich glaube, wenn ich nur 'Hallo' in normaler Zimmerlautstärke gesagt hätte, hätten sie es gehört.

Ich spritzte gerade mein Sperma in meine Finger und leckte es ab, da hörte ich Felix in einer Art aufstöhnen, die nach einem Orgasmus klang. Dann endete das 'quack – quack – quack -quack', und es kehrte ein Moment Stille ein, ehe ich ein Gespräch, gedämpft durch die Wand, belauschen konnte.

 

"Alter...", lachte mein Bruder außer Atem.

"Das war jetzt echt heftig", kicherte Niclas ebenfalls abgekämpft.

Es folgte eine Pause mit einem schwer identifizierbaren und kaum hörbaren quieksen, wo ich mich fragte, ob das von einem Kuss stammte.

Niclas: "Bläst du mir noch einen?"

Felix: "Komm"

Eine längere Stille setzte ein, die mein Kopfkino Saltos schlagen ließ.

Nach ein paar Minuten hauchte Niclas: "Yeah. Schluck"

Dann wieder das leise Lachen von beiden.

Wieder ein paar Minuten Stille, wobei ab und zu das Quietschen des Bettrostes zu hören war. Ob sich die Zwei ineinander geschlungen hatten?

Nun begann Niclas wieder mit einem Gespräch: "Ficken wir später nochmal?"

Felix: "Nee. Um kurz nach Acht kommt David heim"

Niclas stöhnte als Antwort ein genervtes "Äääääääh"

Felix: "Hab ihn extra zur Musikprobe laufen lassen, damit wir mehr Zeit haben. Und in den nächsten zwei Wochen schick ich ihn als öfters mal durch die Gegend"

Jetzt lachten die Beiden dreckig und ich ballte meine Faust.

Niclas: "Den sollten wir uns mal einreiten"

Felix: "Quatsch. So verklemmt, wie der ist"

Niclas: "Vielleicht muss der David auch nur mal angezapft werden. Hast du noch nie..."

Felix fiel ihm ins Wort: "Laber nicht. Das ist mein Bruder"

"Der wird schon nicht schwanger werden. Aber egal. So hab ich mehr von dir"

Es folgte wieder längeres Schweigen, dann knarzte der Bettrost, auf eine Weise, die erkennen ließ, dass die Zwei aufstanden. Sekunden später ging auch die Zimmertür von meinem Bruder auf und mit leichtem Hall war seine Stimme vom Flur direkt vor meinem Zimmer zu hören.

"Kannst ja später trotzdem nochmal rüber kommen. Dann zocken wir 'n bisschen Playsi. Willst du noch eine Dusche nehmen?"

 

"Yo klar"

Nun gingen die Zwei ins Badezimmer direkt gegenüber von meinem Zimmer. Das Wasser wurde aufgedreht, und Niclas und Felix hatten hörbaren Spaß unter der Brause. Ich nutzte die Gelegenheit und machte mich aus dem Staub.

Um keine Spuren zu hinterlassen, schnappte ich mir meinen Saxofon-Koffer, verließ das Haus und schleppte das Scheiß Teil eine geschlagene Stunde lang durch die Gegend, ehe ich um 20:17 Uhr wieder nach Hause kam und die Haustür aufschloss.

Ich ging rein und siehe da: Felix lag auf der Coach. Mit schlabbrigem T-Shirt und schwarzen Jogginghosen. Die Füße lagen in weißen Tennissocken auf dem Wohnzimmertisch. In der Hand hielt er eine halb leergetrunkene 1 Liter Colaflasche ohne Schraubverschluss und im Fernseher lief gerade die Titelmusik von 'Schlag den Star'.

"Hey", sagte ich zu dem Wonneproppen und versuchte möglichst emotionslos zu wirken.

"Hey David. Wie war die Musikprobe?"

"Ähm super. Und du bist schon wieder zu Hause von deinem neuen Herzblatt?"

"Hat doch nicht so gefunzt mit ihr", erklärte mir Felix mit einer Gleichgültigkeit, die mich schier auf die Palme brachte. "Hab mir jetzt einen gemütlichen Nachmittag mit meiner allerbesten Freundin gemacht". Zur Erklärung wies er mit der Colaflasche auf die Fernbedienung, die auf dem Tisch lag.

"Ahja". Ich setzte mich gegenüber von meinem Bruder auf den Sessel. "Und was läuft da?"

"Schlag den Star. Ich glaub Lena Meyer-Landrut gegen Lena Gercke"

"Das kann ja ein spannender Abend werden", seufzte ich sarkastisch.

Felix machte einen kläglichen Versuch, sich aufzurichten, ließ es dann aber sein: "Niclas will später noch vorbeikommen. Dann können wir noch Playstation spielen. Hast du Bock noch Pizza zu bestellen?"

"Klingt gut"

Um viertel vor Neun am Abend klingelte es dann an der Haustür.

"Mach dir nur keine Umstände", nörgelte ich, nachdem Felix auch nach mehreren Sekunden noch nicht mal mit dem kleinen Zeh gezuckt hatte, und stand auf.

Auf der anderen Seite der Türschwelle stand selbstverständlich kein Geringerer als Niclas. Sexy wie eh und je mit seinem sportlich geschnittenen Kurzarmhemd, das locker über die engen Jeans hing, die sich nur Jungs erlauben konnten, die so schlanke Beine wie er hatten. Die blauen Augen strahlten mich so unschuldig an, als wäre er nicht vor eineinhalb Stunden von meinem Bruder durchgefickt worden, und an den Mundwinkeln bildeten sich beim Lächeln Grübchen.

 

"Na, alles fit, David?", sagte er, als er sich die Nike-Treter abstreifte.

"Alles Bestens"

Minuten später hatten wir es uns alle drei vor der Glotze bequem gemacht. Ich saß im Sessel, Felix lag genauso auf dem einen Sofateil, wie ich ihn eine halbe Stunde vorher vorgefunden hatte und Niclas lümmelte auf dem anderen Sofateil und ließ dabei die Beine über die Armlehne baumeln.

Wir schauten uns im Fernseher an, wie sich die beiden Lenas gegenseitig unfassbar schlecht im Fernsehduell bekämpften. Mein Bruder und Niclas nervten dabei ständig mit den typischen Jungskommentaren: "Was für ein geiler Arsch", "Schau dir mal an, wie die Titten wackeln", "Die ist doch voll läufig"

Ich hatte mich in solchen Runden immer einsam gefühlt, weil mich Frauen nicht reizten. Aber nach dem, was ich heute erfahren hatte, war ich nur noch sauer, über die Schauspielerei von Niclas und Felix. Aber erst mal fraß ich es in mich hinein.

Mein großer Auftritt kam etwas später, als zum x-ten mal Werbung kam und wir die Lust an den kämpfenden Amazonen verloren.

"Hat jemand Bock auf Playsation?", gab nun Felix die Devise aus.

Niclas war begeistert von der Idee: "Ein 'Fifa Street'-Turnier?"

Mir gefiel die Idee: "Bin dabei"

"Aber wir brauchen einen Wetteinsatz", grinste Niclas.

Jetzt konnte ich's mir nicht mehr verkneifen: "Wir spielen um einen Blowjob"

Niclas und Felix schauten mich dumm an.

Niclas: "Hä?"

Felix: "Bist du blöde?"

 

Aber ich ließ mich nicht aus dem Konzept bringen: "So wie ihr heute Mittag oben abgegangen seid, ist es für euch doch sogar eine Belohnung, wenn ihr mir einen blasen dürft"

Jetzt spiegelte sich sowohl die Erkenntnis, als auch der Schrecken in den Gesichtern der beiden.

"Du... ähm hast...", stotterte Felix und ich ließ ihn nicht ausreden.

"Die Musikvereinsprobe ist ausgefallen und ich war in meinem Zimmer"

Die Zwei tauschten einen hilfesuchenden Blick aus, der mich viel Mühe kostete, nicht zu lachen.

"Ahja. Und was hast du da so mitbekommen?"

"So ziemlich alles. Ficken... blasen... Dass ihr mich einreiten wollt..."

"Scheiiiißeee". Zischte Niclas zwischen den Zähnen hervor.

Es herrschte betretenes Schweigen, das Felix mit einem bedepperten "Und jetzt?" beendete.

Ich grinste: "Das muss ich unbedingt Mom und Dad erzählen... Außer ihr schafft es, mich zu überzeugen, dass es Spaß macht"

Felix, der natürlich wusste, dass ich meine Drohung niemals ernst machen würde, hob abwehrend die Hände: "Keine gute Idee"

Aber Niclas war da anderer Meinung: "Ach komm schon Felix. Wie wär's, wenn David und ich mal anfangen, und du steigst einfach ein, falls du es dir anders überlegst"

Beide schauten wir bittend zu Felix.

"Tut euch keinen Zwang an"

Das war der Startschuss.

Niclas stand auf, kam zu mir und zog mich an der Hand hoch. Im Stehen drückte er seinen Körper an mich und hielt mich an der Hüfte fest. Ich fühlte mich selbst stocksteif, als sich dieser scharfe Boy an mich presste und ich durch den Stoff unserer Hosen spüren konnte, wie sein Schwanz härter wurde. Unsere Gesichter waren ganz nahe beieinander, dann lagen unsere Lippen aufeinander. Ich genoss es echt, die weichen Lippen an meinen zu fühlen und Niclas Nasenflügel, der meine Nase berührte. Aber als Niclas die Zunge ins Spiel brachte, sträubte ich mir erst mal. Das bemerkte Niclas natürlich. Er unterbrach die Berührung, schaute mich mit einem hammergeilen Verführerblick aus nächster Nähe an, und beim nächsten Versuch fand seine Zunge ihren Weg in meinen Mund, den sie spielerisch erforschte. Langsam schaffte ich es, mich zu entspannen, und auch selbst meine Zunge um Niclas' Zunge kreisen zu lassen. Niclas Hand hatte derweil mein Körperzentrum gefunden und knetete durch die Hose hindurch meinen Schwanz, dem es bald zu eng wurde.

Dann unterbrach Niclas den Kuss. Er warf mir einen frechen Blick zu und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Nun knöpfte er sich auch selbst sein Hemd auf und zog es aus, ehe er sich auch die Jeans abstreifte, die so eng waren, dass sie gleich die Unterhosen mit runterzogen. Mit einer gehörigen Portion Unbehagen im Bauch zog ich mich nun auch aus und legte meine Kleidungsstücke zu einem kleinen Häuflein neben mir.

 

Ich tastete Niclas mit den Blicken ab, wie er nun splitternackt vor mir stand. Er war einfach ein Traumboy, wie die dezenten Muskeln Linien unter seiner unbehaarte Haut zogen, die ihn zwar schlank, aber nicht schmächtig machten. Sein steifer Penis war in einer leichten Kurve nach oben geschwungen und die Eichel war nur halb von der Vorhaut bedeckt. Lange musste ich von dem schönen Körper nicht träumen, denn Momente später hatte ich ihn wieder an mir. Niclas' Zunge flutschte wieder in meinen Mund und unsere Pimmel lagen erst aneinander, ehe Niclas meinen mit einer Hüftbewegung zwischen seine Oberschenkel rutschen ließ, wo er ihn einklemmte. Ich schlang meine Arme um ihn und streichelte über Niclas' Rücken mit beiden Händen hinunter bis zu den festen Pobäckchen, die ich umgriff und mit Zeige- und Mittelfinger glitt ich durch die Ritze. Dort ertastete ich auch das Loch als kleines Grübchen, in dem sich Felix vor nicht allzu langer Zeit ausgetobt hatte.

Als Nächstes ging Niclas vor mir in die Knie. Nicht ohne mit der Zunge eine nasse Linie von meiner Brust, über den Nabel bis zum Schambereich zu ziehen und lutschte meinen Schwanz. Der Blowjob war zwar butterzart, trotzdem schaffte er es nicht ganz, mich von der skurrilen Situation abzulenken. Immerhin stand ich nackt im Wohnzimmer, Niclas kniete vor mir und blies mir einen. Und mein großer Bruder saß angezogen auf der Coach und schaute sich das Spektakel an. Zumindest hatte sich jetzt eine fette Beule unter seiner Jogginghose aufgetan. Natürlich bemerkte das Niclas auch, nachdem er seinen Blowjob, der nichts weiter als ein Appetitanreger war, beendet hatte. Er schob mich in Felix' Richtung, wobei Felix einen unentschlossenen Eindruck machte, ob er nun mitmischen solle, oder nicht.

Aber Niclas nahm im diese Entscheidung ab: "Willst du deinem Bruder einen blasen?", flüsterte er mir ins Ohr.

"Ich ähm... Ich weiß auch nicht recht"

Während ich mit mir haderte, ging aber Niclas an mir vorbei und zog Felix die Hose hinunter. Wie ein Springteufelchen sprang der dicke Pimmel hervor.

"Los. Schnapp dir den Lolli"

 

Okay... Wie im Traum kniete ich mich zwischen die gespreizten Oberschenkel meines großen Bruders, der sich inzwischen aufrecht hingesetzt hatte und nahm das Teil in den Mund. Sofort machte sich ein saurer Schwanzgeschmack breit. Klar hatte ich schon vorher gewusst, dass Felix sehr gut bestückt ist. Aber jetzt, wo der fette Schwanz meinen weit aufgerissenen Mund voll ausfüllte, empfand ich so etwas wie Respekt für Niclas, der das Teil in seinem Hintern stecken hatte.

Apropos Niclas... Er kniete jetzt hinter mir und hatte sich mit viel Körperkontakt mit der Brust auf meinen Rücken gelehnt. Eine Hand hatte er in meine Haare vergraben, mit der er den Rhythmus vorgab, in dem ich meinen Bruder ablutschte. Anfangs verhielt sich Felix dabei zwar eher passiv, aber dann fasste er mich mit beiden Händen an den Wangen und auch er unterstützte meine Bewegungen. Die Zwei taten das immer intensiver. Dabei rutschte der Schwanz immer tiefer in meinen Mund, bis ich das Gefühl hatte, an dem Penis ersticken zu müssen. Mein Keuchen wurde durch das heiße Fleisch in meinem Mund zwar gedämpft, aber trotzdem lockerten die Zwei ihren griff an meinem Kopf. Mit tränenden Augen, aber fettem Grinsen schaute ich meinem Bruder in die Augen, der die Pause nutzte, um sich auch das T-Shirt auszuziehen.

War ich mir jemals darüber bewusst gewesen, was für einen geilen Körper Felix hatte? Die Muskeln an seinem definierten Oberkörper zeichneten sich deutlich ab und sogar die Rippung eines leichten Waschbrettbauchs war zu erkennen. Dazu das freche Gesicht, das während der letzten Monate härtere Kanten bekommen hatte.

Felix ergriff mich an der Schulter: "Komm her, Brüderchen"

Gemeinsam rollten wir uns auf die Coach. Felix liegend mit dem Rücken gegen die Lehne, und ich schräg auf ihn drauf. Als er seine Arme um meinen Rücken schlang und mich an sich presste, ließ er mich auch die Kraft spüren, die in seinem Körper steckte. Und dann passierte es tatsächlich. Mein Bruder küsste mich. Selbst beim Zungenkuss strahlte er eine liebevolle Dominanz aus, als seine Zunge meinen Mund eroberte. Felix war ein herrlicher Küsser.

Von hinten drückte sich jetzt auch Niclas an mich ran und legte seinen Schwanz in meine Arschritze: "Yeah. Nichts geileres, als Geschwisterliebe. He he he", raunte er in mein Ohr. Aber vor allem Niclas hatte es schwer, sich auf der schmalen Fläche des Sofas zu halten. Einen Fuß hatte er schon auf dem Boden stehen, um sich abzustützen.

Über mich hinweg knuffte er Felix in die Schulter: "Machen wir oben weiter?"

 

Etwas unwillig beendete Felix unseren Zungenkuss und zwickte mich in die Hüfte: "Auf, komm"

Okay. Nackt und barfuß stapften wir dieses Mal zu dritt die Treppenstufen nach oben und gingen in Felix' Zimmer. Dort stiegen wir direkt aufs Bett, rollten uns zu dritt ineinander, um uns aneinader zu reiben, zu küssen, abzulecken und uns die Schwänze zu lutschen.

Ich war schon von Kopf bis Fuß mit Speichel benetzt, als sich Niclas aus dem Körperknoten herauswurstelte und sich neben uns auf den Rücken legte. Die Hände verschränkte er hinter dem Hinterkopf und die Beine stellte er weit gespreizt an.

"Wer fickt mich jetzt?", fragte er, als Felix und ich noch in vollem Gange waren.

Felix klapste mir auf die Pobacke: Willst du?"

"Äh. Jo. Klar"

Natürlich war ich nervös, als ich auf Knien zwischen Niclas' Beine krabbelte, und er die Schenkel so über den Körper anzog, dass mich seine Rosette wie ein geschlossener Blütenkelch anlächelte. Unschlüssig wichste ich langsam meinen Penis ab, um in steif zu halten.

"Wenn du ficken willst, musst du das Loch auslecken", lästerte mein Bruder mit einer gehörigen Portion Schadenfreude neben mir.

"Echt jetzt?"

"So läuft das bei uns", bestätigte Niclas, der mich aus seiner Liegeposition heraus amüsiert beobachtete.

Also gut... Ich beugte mich nach vorne, packte Niclas mit beiden Händen an der seitlichen Hüfte, um sie noch ein bisschen anzuheben, dann leckte ich erst über die haarlose Haut seines inneren Oberschenkel zum Damm, der schon einen geilen Eigengeschmack hatte, dann streichelte ich mit der Zunge über seinen Hintereingang. Niclas legte entspannt seine Waden auf meinen Schultern ab, dann gab ich mir einen Ruck. Meine Zunge presste sich in die Teenboyfotze hinein und ich fand es einfach nur geil. Ich leckte meinen süßen Kumpel von innen aus und der schien es genauso zu genießen, wie ich. Mit den Fersenballen massierte er meine Schulterblätter und stöhnte dabei leise. Nur aus den Augenwinkeln sah ich, wie Felix zur Nachttischschublade ging und eine Tube herausholte.

Dann kam er wieder auf die Matratze und wichste mir meinen Schwanz mit Gleitgel ein, während ich Niclas noch weiter ausleckte.

 

Jetzt wurde es aber ernst. Ich beendete den Analingus und Niclas zog seine Schenkel so weit zum Körper, dass die Knie fast auf der Brust auflagen. Als ich mich über ihn beugte, packte ich ihn direkt an den Kniekehlen, und drückte die Beine noch fester an seinen Körper. Von hinten hatte sich Felix meinen Schwanz gegriffen, zog die Vorhaut weit zurück und setzte meine Eichel an Niclas' Rosette an, die sofort ein bisschen nachgab. Am Geilsten war es, Niclas' Mimik zu beobachten, während mein Schwanz sich seinen Weg in ihn hinein bahnte. Der Kleine hatte die Unterlippe zwischen die Schneidezähne gekniffen, die Stirn in tiefe Falten gelegt und die Augen zusammengekniffen. Ein abgehacktes Keuchen entfleuchte ihm bei jedem kleinsten Landgewinn, das seine Bauchdecke zucken ließ.

Wie eng das hübsche Kerlchen doch war. Sein Anus presste meinen Schwanz wie eine Faust, während er sich hineinbohrte. Auf einmal hatte ich einen membranartigen Widerstand durchstoßen und es ging leicht. Mein Penis lag nun in einer feucht-weichen Grotte eingebettet und Niclas öffnete die Augen und grinste mich selig von unten an. Während ich Niclas einrammelte und für uns beide ein Wohlfühltempo suchte, umschlang Niclas mit den Händen meinen Nacken und zog mich zu sich nach unten.

Es gab nun einen engen Körperclinch zwischen uns beiden. Unsere Brustkörbe berührten sich, unsere aufgeheizten Wangen lagen aneinander und Niclas hatte seine Fersen so in meine Kniekehlen eingehakt, dass ich nur noch kleine, aber sehr tiefe Fickstöße in ihn machen konnte.

Ich hatte mich grade so richtig schön eingefickt, da passierte etwas überraschendes. Meine Pobacken wurden von hinten auseinander gerissen und eine Zunge, die nur Felix gehören konnte, schleckte sich durch meine Ritze. Als Nächstes wurde der weiche Lappen fest und die Zungespitze presste sich in mich hinein. Es fühlte sich tatsächlich unfassbar geil an, die Jungsmöse ausgeleckt zu bekommen. Aber was das bedeutete, konnte ich mir denken.

Nun gut. Dazu, mich zu beklagen, hatte ich nun keine Chance mehr. Denn Niclas hatte wieder Lust aufs Küssen bekommen. Mit beiden Armen hielt er meinen Kopf umschlungen, um unsere Lippen aufeinander zu drücken und seine Zunge in meinem Mund wüten zu lassen, während ich ihn immer weiter fickte. Hinter mir nahm Felix nun seine Zunge aus mir heraus. Ich drückte in einem letzten Stoß meinen Schwanz bis zum Anschlag in Niclas hinein und hielt dann inne. Jetzt würde es heftig, werden, dachte ich mir, als ich das weiche Fleisch von Felix' Eichel an meiner Rosette spürte. Mein Stöhnen wurde vom Zungenkuss mit Niclas fast komplett verschluckt, als Felix sein dickes Ding in mich hinein trieb. Mann, war das geil. Ich glaubte, jedes Äderchen an der empfindlichen Haut an meinem Anus fühlen zu können, die zum Zerreißen gespannt war. Ich hatte zwischendurch zwar meine Zweifel, aber es ging. Felix presste seinen Pimmel voll in mich hinein. Dann legte er seine Brust auf meinen Rücken und begann mich kräftig zu ficken. Die Stöße gab ich Eins zu Eins nach unten in Niclas' Rosette weiter. Und so dauerte es nicht lange, dass ich mein Sperma tief in Niclas hineinpumpte. Trotzdem hatte ich unter Felix' Gewicht keine Chance, mich aus Niclas zurückzuziehen und auch mein Schwanz machte keine Anstalten, in ihm zu erschlaffen. Erst als ich direkt in meinem Ohr dieselbe Art von Felix' stöhnen hörte, wie ich es vor gar nicht so langer Zeit durch die Zimmerwand hindurch gehört hatte, bekam ich wieder Gelegenheit, um durchzuatmen. Mein Anus atmete richtig auf, als mein Bruder seinen Schwanz aus mir herauszog und ich eine schleimige Flüssigkeit spürte, die aus meiner Ritze herausfloss und sich langsam an der Rückseite meines rechten Oberschenkels entlangkitzelte. Auch Niclas stöhnte erleichtert auf, nachdem ich meinen Schwanz aus ihm herausgenommen hatte. Ich ging von ihm runter und Niclas streckte demonstrativ erschöpft alle Viere von sich. Sein Schwanz zeigte senkrecht zur Decke.

Felix und ich wussten, was zu tun ist. Ich kniete mich rechts neben Niclas, und Felix links neben ihn. Mit Zungen und Lippen verwöhnten wir gleichzeitig den formschönen Penis und dabei massierten wir ihm die inneren Oberschenkel direkt unter dem Sack. Niclas schnurrte dabei wie ein Kater. Irgendwann spritzte sein Sperma wie aus einem Springbrunnen teilweise in unsere Münder und in unsere Gesichter. Was Felix und ich nicht in den Mund bekommen hatten, leckten wir uns gegenseitig einfach von der Haut ab. Dann schmiegten wir uns von rechts und von links an Niclas und teilten seinen leckeren Boy-Nektar einfach in einem Dreier- Zungenkuss.

Niclas war der Erste, der wieder Worte fand: "Sollen wir uns jetzt noch Pizzas bestellen?"

"Nur wenn sie vom rothaarigen Lieferboy gebracht werden", ulkte Felix.

"Ach. Den bestellen wir einfach mit"

Nun, liebe Sexgeschichtenleser, so ging das also los mit Niclas, Felix und mir. Zu erzählen, wie es weitergegangen ist, würde jetzt den Rahmen sprengen und den ein oder anderen Leser wohl um den Schlaf bringen. Aber würde ich zu viel verraten, wenn ich sage, dass Niclas für die nächsten zwei Wochen bei uns eingezogen ist?

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