Am Männerstrand in Griechenland

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Update am 10.12.2018:

Die Geschichte wurde vor Jahren zunächst in einer frühen Version auf mannfuermann.com veröffentlicht und war eine der ersten Stories hier. Später wurde die Story vom Autor stark überarbeitet, erweitert und im eBook Mann für Mann veröffentlicht. Mit freundlicher Genehmigung des Autors durfte ich nun die überarbeitete Fassung hier veröffentlichen.

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Es war das erste Mal, dass ich zu diesem gewissen Teil des Strands ging. Ich hatte im Internet gelesen, dass sich hier viele Männer rumtreiben sollen. Ich war jetzt eine Woche mit meinen Eltern in Griechenland, aber hatte mich bislang nicht getraut hier hinzugehen.

Dazu muss ich sagen, dass ich auch zu Hause in Deutschland noch keine schwulen Erfahrungen gesammelt hatte. Meine einzigen sexuellen Erfahrungen bestanden in gelegentlichem Sex mit meiner Freundin, die mich gewichst und auch mal geblasen hatte. Außerdem holte ich mir täglich mindestens einmal einen runter. Aber das mache ich seit ich dreizehn bin, also seit fünf Jahren.

Der Strandabschnitt lag etwas abseits und war im hinteren Teil von hohem Gebüsch umgeben. Schon von weitem sah ich einige nackte Männer, die am Strand lagen. Als ich näher kam, merkte ich, dass mich viele der Kerle ansahen. Ich hatte eine kurze Hose an und spürte wie die Blicke abschätzend über meinen Körper glitten. Mir wurde etwas mulmig dabei, es war ein seltsames Gefühl für mich so ›begutachtet‹ zu werden.

Zwei Männer, die auf einem großen Handtuch nebeneinander lagen beobachteten mich besonders intensiv. Beide waren sehr trainiert, der ältere, ich schätzte ihn so auf Mitte dreißig, hatte eine deutlich ausprägte Muskulatur und eine dichte, dunkle Brustbehaarung und war auch an den Beinen dunkel behaart. Der Jüngere war wohl Ende zwanzig und auch trainiert und ebenfalls behaart an Brust und Beinen, wenn auch nicht ganz so stark. Beide waren nackt. Der ältere flüsterte dem jüngeren etwas ins Ohr und beide lachten. Der Penis des Älteren sah selbst in schlaffem Zustand sehr mächtig aus, der seines Freundes wirkte dagegen eher klein.

Ich merkte, dass ich die beiden Männer anstarrte und wandte schnell den Blick ab. Dabei fiel mein Handtuch, das ich über der Schulter hängen hatte, zu Boden. Mir war das peinlich und ich tat so, als wäre das Absicht gewesen. Daher breitete ich es an Ort und Stelle aus, während ich die Blicke der beiden Typen auf mir spürte. Auch einige andere Männer, alle Altersschichten waren anscheinend vertreten, sahen gelegentlich zu mir rüber.

Schließlich zog ich mir dann auch meine kurze Hose aus und legte mich nackt auf mein Handtuch. Ich hatte zuvor erst einmal nackt an einem Strand gelegen und fühlte mich komisch dabei. Aber da alle anderen Männer ebenfalls nackt waren, hätte ich mich noch komischer gefühlt, wenn ich die Hose angelassen hätte. Zwischendurch warf ich ab und zu mal einen Blick in Richtung der beiden Typen und merkte, dass der Ältere oft zu mir herüber sah.

Irgendwann döste ich ein. Ich lag auf dem Bauch, als ein Schatten über mein Gesicht fiel. Ich öffnete die Augen und blickte auf zwei kräftige behaarte Männerwaden.

»Hi boy«, sagte der Mann. Es war der ältere der beiden Typen. Ich sah zu ihm empor. Sein Penis baumelte groß zwischen den muskulösen Beinen. Sein markantes Gesicht über der kräftigen Brustmuskulatur sah auf mich herab. Seine Blick glitt ungeniert über meinen nackten Körper und ich merkte, dass sein Blick besonders lange auf meinem nackten Hintern hängenblieb.

»Hallo ... Hi«, sagte ich.

»You are german? Bist du deutsch?«, fragte er.

»Ja. Ich komme aus Hamburg

»Dachte mir schon. Deutsche Jungs immer süß. Ich kann bisschen deutsch. Ich bin Aléxandros.«

Er ging in die Hocke und reichte mir die Hand. Ich setzte mich auf und ergriff sie. »Ich heiße Sven.«

»Du bist erste Mal hier?«, fragte Aléxandros.

»Ja, ich ... wollte mal gucken.«

Er ließ sich neben mir auf dem Handtuch nieder, seine Schulter berührte meine.

»Und was entdeckt?«, er grinste mich an.

»Ich habe geschlafen ...«, ich konnte nicht weitersprechen denn Aléxandros legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. Er knetete ihn leicht und ich sah, wie sein Penis etwas zuckte und langsam größer wurde, seine Hand wanderte hinab zwischen meine Beine. Obwohl ich sehr aufgeregt war, reagierte mein Schwanz ebenfalls und wurde schnell größer.

»Wollen wir nach hinten?«, fragte der Grieche.

Ich wusste nicht, was er meinte, doch ich nickte mechanisch. Er stand auf, es schien ihn nicht zu kümmern, dass die Männer seinen steifen Schwanz sehen konnten. Mich schon, mein Penis schrumpfte wieder zusammen, doch ich folgte Aléxandros, der schon ein paar Schritte weiter war. Der Kerl war ein Stück größer als ich, wie ich nun feststellte.

Er wartete auf mich vor den Büschen im hinteren Teil des Strandes. Gezielt steuerte Aléxandros einen kleinen Trampelpfad an, der durch das Unterholz führte. Auf einer winzigen Lichtung blieb er neben einem Baum stehen. Er lehnte sich lässig an den Baum und sah mich an.

Ich ging die letzten Schritte zu ihm. Der geile Mann zog mich heran und küsste mich. Sein steifer Penis presste sich gegen meinen Bauch. Sein Dreitagebart kratzte über mein Gesicht, was mich erregte. Seine Hand wanderte herab und massierte meinen Penis. Sein anderer Arm umschlang meinen Rücken und er presste mich an sich.

Ich spürte, wie seine Hand nun an meinem Rücken hinab wanderte und meinen Arsch massierte. Sein Schwanz zuckte an meinem Bauch, als er nun einen Finger in die Spalte zwischen den Backen gleiten ließ. Mir ging das alles viel zu schnell. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht mal einen Ständer bekam, obwohl Aléxandros meinen Schwanz geschickt mit seiner kräftigen Hand bearbeitete.

Ich legte nun auch eine Hand auf seinen steifen Penis, der dick und groß in meiner Hand lag. Plötzlich fühlte ich Aléxandros Hand auf meinem Kopf. Er drückte mich herunter, bis mein Gesicht vor seinem sehr dicken Penis war. Ich wusste, er wollte, dass ich seinen Schwanz lutschte. Einerseits wollte ich das auch. Ich hatte mir schon oft vorgestellt, den Schwanz eines Mannes zu blasen. Aber andererseits kam das jetzt so schnell und überraschend, dass ich, völlig überrumpelt, gar nicht mehr richtig wusste, was ich wollte.

Aléxandros ließ meinen Kopf los und sah mich an. Ich richtete mich wieder auf. »Was?«, fragte er.

»Ich ... brauche Zeit«, sagte ich. Ich kam mir albern vor. Aléxandros dunkle Augen musterten mich einen Augenblick. Ich hatte Angst, dass er mich jetzt einfach hier stehen lassen würde. Stattdessen zog er mich heran und küsste mich wieder. Unsere nackten Körper berührten sich. Er lehnte sich an den Baum, so dass ich zwischen seinen leicht gespreizten Beinen stand. Unsere Schwänze berührten sich. Seine Hände wanderten überall über meinen Rücken und meinen Hintern.

Wir standen mehrere Minuten so da und küssten uns. Langsam legte sich meine Aufregung und die Erregung wuchs, ebenso wie mein Schwanz. Aléxandros schob seinen Schwanz zwischen meine Beine, bewegte ihn dort. Es fühlte sich geil an, wie sein Schwanz unter meinen Eiern und zwischen meinen Beinen vor und zurück glitt. Mein nun bereits aufrecht stehender harter Schwanz, presste sich gegen den Bauch des Mannes.

Schließlich wollte ich ihn blasen. Ich ging auf die Knie und öffnete bereitwillig meinen Mund. Er schob mir seinen Schwanz langsam hinein, doch ich konnte beim besten Willen nicht seine ganze Mannespracht in meinen Mund bekommen.

Aléxandros hielt meinen Kopf mit beiden Händen, während er meinen Mund fickte. Dieser griechische Macho wusste, was er wollte. Ich konnte seine dunklen Achselhaare sehen und fand das das ungeheuer erregend und männlich wirkte. Aléxandros stöhnte.

Das ich es schaffte, diesen kräftigen Kerl aufzugeilen, bescherte mir eine steinharte Latte. Ich hätte stundenlang so weitermachen können, immer weiter diesen geilen Schwanz blasen und mit meinen Händen seine geile Brust und die muskulösen Oberschenkel ungeniert berühren.

Aléxandros packte mich auf einmal fester. Ich spürte seinen Schwanz zucken und dann schoss schon sein Sperma in meinen Rachen. Ich versuchte wegzurücken, doch der kräftige Grieche hielt mich mühelos fest während er seinen Saft in meinen Mund schoss. Es schmeckte seltsam, salzig und ungewohnt.

Dann ließ er mich los und ich sank erschöpft auf meinen Hintern. Aléxandros Samen lief an meinem Mundwinkel herab. Er packte mich an den Armen und zog mich mühelos auf die Beine. Er küsste mich. »Du bist geil, deutscher Junge«, flüsterte er mir ins Ohr. »Ich will deinen Hintern!«

Er drehte mich um und schob mich vor den Baum, dann drückte er meinen Oberkörper nach vorne. Ich hielt mich, weit nach vorne gebeugt, am Baum fest. Ich spürte seinen feuchten Schwanz zwischen meinen Arschbacken. Ich zitterte etwas. Aléxandros zögerte kurz. »Sag Junge, bist du virgin?« Ich nickte. Der Grieche grunzte nur, freudig wie mir schien. Er hockte sich hinter mich und seine Hände zogen meine Arschbacken auseinander, dann spürte ich etwas Unerwartetes. Seine Zunge glitt über meine Rosette.

Ich zuckte zunächst zusammen, doch genoss sofort die geile Berührung seiner Zunge dort unten. Ich sah durch meine gespreizten Beine hindurch wie er seine Mannespracht wichste, aus der bereits wieder, oder immer noch, Sperma tropfte. Noch eine Weile genoss ich Aléxandros' Behandlung meines Hinterns, dann erhob er sich. Sofort drückte sein Penis gegen mein weichgelecktes Loch. Ich wusste, er würde mich nun anal entjungfern.

Wider Erwarten tat es fast nicht weh als er eindrang, nur ein kurzer stechender Schmerz, der sofort verging. Mein weichgelecktes Loch gab seinem Schwanz willig nach. Aléxandros grunzte zufrieden, schob sich näher an mich ran. Ich spürte seinen Schwanz in mich eindringen und ich genoss jeden Zentimeter. Dann steckte Aléxandros Bolzen ganz in mir. Der Grieche bewegte sich nicht. Einige Sekunden, vermutlich fast eine Minute, stand er so hinter mir, während sein Schwanz tief in meinem Hintern steckte.

Mir war das mehr als Recht. Der geile Kerl hätte in dem Augenblick alles mit mir machen können, solange ich nur seinen Schwanz so fühlen durfte. »Kein virgin mehr«, sagte Aléxandros dann, als diese Sekunden oder die Minute vorbei war.

Er lehnte sich an mich. Bewegte sein Becken ganz sachte und ich spürte jede kleine Bewegung in mir. Nie hätte ich erwartet, dass es so geil sein würde, gefickt zu werden. Es war ein unglaubliches Gefühl den steifen Schwanz eines Mannes im Hintern zu spüren und den warmen Körper im Rücken. Zu spüren, wie es den Mann erregte, mich zu nehmen. Seine warmen Atem in meinem Nacken.

Aléxandros Schwanz rutschte ganz aus mir und hinterließ ein seltsames Gefühl der Leere in meinem Hintern, dann glitt er erneut in mich. Das Gefühl, wenn sein Schwanz meine Rosette aufstieß war unglaublich intensiv. Immer wieder, wenn er in mich fuhr, berührte er etwas in mir, dass mir zudem ganz neue Empfindungen bescherte. Ich schob dem Kerl meinen Hintern entgegen. Ließ meinen Arsch zucken und hoffte, dass das meinem Stecher gefiel. Aléxandros grunzte lustvoll. Immer wieder zog er seinen Schwanz ganz aus mir und glitt dann wieder ganz in mich.

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Mein Körper schien nicht mehr mir zu gehören. Meine Empfindungen waren nun vollständig auf jene beschränkt, die der Schwanz dieses Mannes hervorrief, wenn er mich immer wieder ausfüllte. Selbst mein Sichtfeld schien sich einzuschränken, als würde sich mein ganzer Körper, meine ganzes Sein, in diesem Moment nur auf diese Gefühle beschränken. Alles schien wie in Zeitlupe zu geschehen, selbst Aléxandros Stöhnen klang dumpf und weit entfernt. Nur sein Schwanz in mir war für mich noch deutlich präsent. Ich schloss die Augen.

Meine Gefühle ... meine Geilheit ... meine Lust überwältigte mich. Ich hatte seit dem ersten Eindringen noch keinen Ton herausgebracht, doch nun stöhnte ich laut. Irgendwie holte mich dieses Geräusch aus meiner Versunkenheit. Plötzlich schien alles wieder schneller abzulaufen, die Geräusche kehrten zurück.

Aléxandros fickte mich mit schnellen Stößen, rammelte mich geradezu in den Hintern. Er schien zu denken, dass mein Stöhnen ein Schmerzenslaut war. »Nicht mehr lang Junge. Bist eng ... gleich fertig.«

Kurz nach diesen Worten stoppte seine Bewegung, sein Schwanz zuckte wild in mir. Ich wusste, dass mein Arsch nun gefüllt wurde mit dem Samen dieses Mannes. Nun erst bemerkte ich, dass Sperma aus meinem Schwanz tropfte und der Baum vor mir deutliche Spuren aufwies. Ich hatte irgendwann abgespritzt und es gar nicht gemerkt, so gebannt war ich von dem Schwanz in meinem Hintern gewesen.

Aléxandros glitt aus mir. Sein dicker Schwanz troff vom Sperma, das mir nun auch an den Beinen herab lief. Er drehte mich um und küsste mich.

»Danke Boy!«, sagte er. »Ich geh ins Wasser.« Ich folgte ihm zum Strand. Aléxandros' Sperma trocknete an meinem Hintern und Beinen. Sicher sahen die anderen Männer das, doch mir war es egal. Ich war nun keine Jungfrau mehr. Ein starker Kerl hatte mich genommen und besamt. Endlich!

Ich folge dem Griechen ins Wasser und wusch mich. Er blieb länger im Wasser als ich. Ich lag bereits wieder auf meinem Handtuch, als Aléxandros tropfend aus dem Meer kam und sich neben seinen Freund legte. Er sagte irgendetwas zu seinem ihm. Das Wort »virgin« fiel mehrmals. Sein Freund lachte.

Ich ignorierte die beiden und döste ein. Weder Aléxandros noch sein Freund waren mir wichtig. Ich träumte von Schwänzen und Männern, während das Rauschen des Meeres mich in den Schlaf wiegte.

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