Spaziergang im Schnee

© mannfuermann.com

Auch wenn es schon ein paar Jahre her ist, ich erinnere mich immer wieder gerne daran. Ich wohnte mit meinem Schatz in einem kleinen Dorf auf dem Land. Wir hatten dort ein altes aber schickes Häuschen, und wie es sich auf dem Land gehört, einen Hund. Einen Husky. Er war schon 7 Jahre alt, aber von feinstem Hundeadel, und unser ein und alles.

Hunde bringen es ja mit sich, das man auch regelmäßig mit ihnen raus muss. Ob man selber gerade Lust dazu hat, oder nicht. Und das bei jedem Wetter. Der vergangene Sommer war richtig übel heiß und sehr sonnig, der Herbst war mit viel Sturm und Regen an uns vorüber gegangen, und nun war es Winter. Richtig schön kalt und mit sehr viel Schnee. 10cm Neuschnee in einer Nacht waren völlig normal. Ich persönlich mag den Winter eh sehr, und für unseren Husky war Schnee doch genau das richtige.

Wir hatten unser freies Wochenende, es hatte wieder richtig doll geschneit, und ich hatte Lust einen ausgiebigen Spaziergang mit dem Hund durch Feld und Wiesen zu machen. Mein Mann hatte aber keine Lust. Also hab ich mich alleine mit dem Hund auf den Weg gemacht. Das Dorf, auf dem wir lebten war relativ klein, und so brauchte man nicht lange, bis man in die Feldmark kam. Weit und breit keine Menschenseele und kein Tier zu sehen.

Also konnte ich ihn von der Leine los machen, und ihn frei laufen lassen. Leider ging das nicht immer, da er einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt hatte, und wir im Revier leider einen schießwütigen Jäger hatten, der bekannt dafür war, frei laufende Hunde zu erschießen.

"Fuzzy", so hieß unser Husky, genoss es sehr, frei und nach Herzenslust durch den Schnee und über die Felder laufen zu können. Ich für meinen Teil konnte gemütlich des Weges gehen und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Mal wieder richtig abschalten und an andere Dinge als an Arbeit, Geld und das Haus denken. Geld und Haus deshalb, weil es ein großes altes Bauernhaus ist, was wir gemietet haben, und was einer gründlichen und somit sehr kostenintensiven Renovierung bedarf. Aber mit jedem Raum den wir fertig hatten, wurden wir auch immer mehr um dieses Haus beneidet, weil es immer schöner und besser wurde. Umso wichtiger war es deshalb für uns auch, hin und wieder mal nichts zu tun, und einfach die Zeit genießen.

So wie ich es jetzt tat, als ich mit dem Hund unterwegs war. Und wie ich meinen Gedanken so frei ließ, hab ich auch so an unseren letzten Urlaub in den Bergen gedacht. Wie ein Film lief es in meinem Kopf ab, was das doch für schöne zwei Wochen gewesen waren, die wir dort verbracht hatten, und was wir da so erlebt hatten. Und dabei blieb es natürlich nicht aus, das ich mich auch an das eine oder andere geile Dreier-Date erinnerte, das wir in der Zeit dort gehabt hatten. Diese Gedanken führten natürlich sofort dazu, das es mir doch merklich enger in der Hose wurde. Und was ich auch versuchte, um mich von den geilen Gedanken abzulenken, es half alles nichts, das Teil wurde einfach nicht wieder kleiner. Und nun kam auch noch hinzu, das ich aufgrund meines massiven Kaffeekonsums zuvor daheim, auch noch pinkeln musste.

Der Hund war mit rumtollen im Schnee beschäftigt, also konnte ich bei dieser Gelegenheit etwas vom Weg ab, ins Gebüsch. Hose auf, Pimmel raus, und wollte erst eigentlich nur pinkeln, doch wo ich mein gut halbsteifen Dödel so in der Hand hatte, kam mir die Idee, mir ja auch mal eben fix einen abkeulen zu können. Und prompt stand mein Teil trotz der Kälte wie ne Eins. Nun blieb mir nichts anderes übrig als mir die Keule abzuhobeln. Denn eigentlich wollte ich ja pinkeln. Das konnte ich zwar auch mit Latte, aber anders ist es einfacher. Also lehnte ich mich etwas an den einen Baum an, ließ meine geilen Gedanken und Erinnerungen mit verschlossenen Augen abschweifen, und wichste mir meine Latte ab.

Auf einmal hörte ich ein Geräusch, öffnete die Augen weil ich dachte das der Hund zu mir gekommen wäre. Aber nein. Weit gefehlt, ca. 5 Meter von mir entfernt auf dem Weg stand ein junger Mann mit seinem Fahrrad und schaute mir einerseits irritiert aber andererseits auch sehr begeistert zu. Ich kannte den Jungen vom sehen, und hatte aus einem anderen Grund eine Ahnung wer er war, aber persönlich kannte ich ihn bisher nicht. Etwas erschrocken, über die Anwesenheit des Jungen, und das er mich mehr oder weniger ertappt hatte, wollte ich meine Latte wieder in meine Hose stopfen, als er doch ganz keck sagte, ich sollte mein Teil ruhig draußen lassen, denn mein Schwanz könnte wohl ganz gut eine Abkühlung gebrauchen.

Ich konterte nur, das meinem Schwanz eher nach etwas warmen wäre als nach einer Abkühlung, aber danach das Ergebnis eventuell das gleiche sein dürfte. Nämlich das er wieder kleiner wird und klein bleibt. Der Bengel schien meine Anspielung wohl richtig verstanden zu haben, denn er stellte sein Rad am Wegesrand ab und kam direkt zu mir herüber. Auf dem Weg zu mir ging er beim gehen etwas in
die Knie und nahm eine Hand voll Schnee auf. Und während es mir wie ein Geistesblitz durch den Kopf ging, das er mir damit doch wohl jetzt nicht meine Latte einseifen wollte, geschah es auch schon. Er stand unmittelbar vor mir und griff mit der mit Schnee gefüllten Hand direkt an meinen Schwanz und an meine Eier.

Boah ist das kalt, schrie ich ich, und riss seine Hand von mir weg. Das wirst Du bereuen sagte ich nur und machte einen kleinen Sprung nach vorne, um mich an ihm zu rächen. Ich griff ihn an der Jacke, zerrte an ihm und das führte, wenn auch eher spielerisch dazu das wir uns etwas rauften. Und da ich ihm von der Körpergröße und dem Gewicht her doch etwas überlegen war, gelang es mir, ihn zu Boden zu reißen. Was aber natürlich auch dazu führte das ich nun auch im Schnee lag. Und zwar noch immer mit geöffneter Hose. Ich gewann erneut die Oberhand, und kniete über ihm, und er lag auf dem Rücken unter mir im Schnee. Ich ließ mich etwas sinken, um diesen geilen süßen sexy Boy einen fetten Kuss zu geben, als sich auch unsere Schwänze trafen. Zwar getrennt durch seine Jeans und dem was er drunter trug, war aber dennoch deutlich zu spüren, das auch er nen Harten in der Hose hatte.

Also fummelte ich an seiner Jeans rum, machte sie ihm auf, zog sie samt der Boxershorts, die er drunter trug runter, griff mit meiner rechten Hand in den Schnee, nahm eine richtig gute Hand voll, und platzierte den Schnee genau dort, wo auch er anscheinend ganz gut eine Abkühlung gebrauchen konnte. Und kommentierte mein Handeln auch mit genau dieser Aussage. Da unten schockgefrostet stieß er einen lauten Schrei aus und richtete sich mit dem Oberkörper auf. Unsere Münder trafen sich und wir begannen sofort zu knutschen, während ich mit der Hand in seinem Schritt versuchte, ihn dort wieder von dem Schnee zu befreien, was mir auch gut gelang, aber natürlich auch dazu führte das sein Schwanz unter der Behandlung nicht ein bischen kleiner wurde, sondern nach wie vor wie eine Kerze gerade stand. Sofort rutschte ich etwas nach hinten so das ich mit mit meinem Mund seines Teils annehmen konnte.

Ich leckte ihm den letzten Rest, noch nicht aufgetauten Schnees von seiner Latte und seinem ziemlich prallen Sack, was ihm anscheinend sehr gefiel, denn sofort als ich mit der Zunge sein Teil berührte fing er genüsslich an zu stöhnen, und seine Latte in mein Mund stoßen. Ich genoss es aber ebenso, diesem geilen Jungen seine Latte nach Herzenslust zu lutschen, und vernahm schon sehr bald das sein Sack sich immer mehr zusammenzog und seine Latte anfing zu pulsieren, und er seine Latte immer heftiger in mein Mund stieß. Ich vermutete das er wohl gleich abspritzen würde. Und so geschah es auch. Nur eine paar Stöße, und ihm spritzten einige Schübe geilen warmen Jungensamens aus seiner Nille, direkt in meine Kehle.

Wie auch immer es mir gelang, nichts von dem geilen warmen Jungensperma zu verschlucken, ließ ich mich etwas zu ihm herunter um ihm einen Kuss zu geben, und ihm so seinen eigenen Schwanzsaft zur Verköstigung zu geben. Völlig verdutzt über den Inhalt meines Mundes nahm er sein Sperma aber willig in Empfang und schluckte es. Was für eine geile Sau, dachte ich mir. Ich selber hatte zwar noch nicht abgespritzt, aber danch war mir auch grad nicht mehr. Denn mir war schweinekalt, und meine Jeans war, weil ich ja die ganze Zeit im schnee gekniet habe, total durchnäßt, an den Beinen. Und ihm ging es auch nicht viel besser. Dadurch das er die ganze Zeit im Schnee gelegen hatte, war seine Jacke am Rücken total nass und seine Hose auch. Wir standen auf, zogen uns wieder richtig an, und ich schaute erstmal nach dem Hund. Was für ein braver Hund. Er tollte noch immer auf dem Feld herum und war nicht abgehauen.

Ich brauchte jetzt eine Zigarette, hielt dem Jungen die Schachtel hin und bot ihm auch eine an, was er auch annahm. Ich bin übrigens Torsten, stellte ich mich vor, und fragte ihn, ob er der "Basti" sei? Völlig irritiert sah er mich an, aber bestätigte meine Vermutung. Und schoss sogleich die Frage hinterher, woher ich wissen würde das er Basti sei? Natürlich verriet ich es nicht. Sagte aber das wir uns ja im Dorf schon ein paar mal gesehen hätten, besonders im Sommer auf der anderen Seite des Dorfes in der Nähe des Kanals, und das ich hin und wieder schon mal von einem hübschen Jungen namens Basti gehört hätte, und vermutete das er dieser Basti sei. Mehr nicht.

Ich rief den Hund zu mir, und belohnte ihn erstmal dafür das er nicht weggelaufen ist. Und fragte Basti, was er denn heute noch so vor hätte, bzw. wohin er denn mit dem Fahrrad unterwegs gewesen sei, als er vorhin des Weges kam. Er antwortet, das er eigentlich zu einem Kumpel wollte, das der aber nicht zuhause gewesen wäre, er aber auch nicht nach Hause konnte, weil seine Mom Besuch hatte und mit dem ungestört sein wollte für ein paar Stunden. Hm, was hälste denn davon, wenn Du mit zu uns nach Hause kommst, statt hier draußen in der Kälte rumzuhängen, fragte ich ihn, und er erwiderte mit der Gegenfrage, wer denn "Wir" ist? Ich klärte ihn auf, das ich schwul und verheiratet sei und hier im Dorf mit meinem Mann leben würde.

Ach, entfuhr es ihm, dann seit ihr also das schwule Paar, über das die Leute hin und wieder erzählt haben. Ja, bestätigte ich. Kannst gerne mit zu uns kommen. Da ist es wenigstens warm
und trocken, kannst ne heiße Dusche haben, und deine Klamotten kannste bei uns auch trocknen und auch waschen wenn nötig. Die Idee schien ihm zu gefallen, denn er willigte sofort ein. Also wurde der Spaziergang an dieser Stelle abgebrochen und es ging Heim. Was aber nicht nur wegen des Besuchs eine gute Idee war, sondern weil es in diesem Moment auch wieder zu schneien begann. Auf dem Weg nach hause fragte ich Basti erstmal wie alt er denn überhaupt ist, und war etwas erschrocken, als er antwortete, das er im Sommer 17 geworden war. Man gerade 17 und schon so durchtrieben, sagte ich nur, aber mir soll es recht sein, wenn junge Leute wissen was sie wollen, und was gut ist.

Ich griff zum Handy, und rief Dennis daheim an, und bat ihn, den Kamin anzumachen, und etwas Kakao zu kochen, und sagte ihm das ich Kürze mit Besuch zurück sein werde. Der war völlig irritiert, das ich meinen Spaziergang nur so kurz machen würde, gab aber sein OK, und das er das Erbetene erledigen würde. Die Zeit des Heimwegs offenbarte ich Basti, das ich ihn ja im Sommer öfters gesehen habe, und eigentlich schon immer geil darauf war, mal was mit ihm zu machen, weil er mir in seinen sportlichen und knappen Sommeroutfit eigentlich jedes Mal den Kopf verdrehte.

Und das mir sein aufmerksamer Blick auch nie entgangen sei. Und das ich aus allen Einzelheiten dann halt 1 und 1 zusammen gezählt habe, und deswegen die Vermutung hatte das er eben genau dieser Basti ist, von dem ich gehört hatte, und von dem auch Dennis wisse. Zuhause angekommen, stellte Basti sein Mountainbike nahe der Haustür ab, ich trocknete noch schnell den Hund ab, und ließ uns dann rein. Dennis kam uns sofort in der großen Diele entgegen und war mehr als irritiert über den mitgebrachten Besuch. Ich erklärte Dennis kurz, das Basti mit dem Fahrrad gestürzt sei und im Schnee gelegen hätte ich und ich mich seiner angenommen hätte. Und das er im Moment nicht nach Hause könnte weil er seinen Schlüssel daheim vergessen hätte und er seine Mom nicht erreichen könnte. Als ich die beiden dann einander bekannt machte, fielen Dennis fast die Augen aus dem Kopf, denn aufgrund der Erzählungen war ja nun klar, warum ich Basti nicht einfach sich selbst überlassen hatte.

Ich sagte Basti, das er seine nassen Schuhe ausziehen und unter die Heizung in der Diele stellen könne, damit diese wieder trocknen könnten. Und während er seine Schuhe auszog bot ich ihm noch eine Dusche oder ein heißes Bad an damit er sich nicht erkälten würde und damit ihm wieder warm wird. Er machte einen etwas verlegenen Eindruck, nahm aber auch dieses Angebot an. Wir gingen durch die Diele in Richtung Badezimmer und kamen dabei an dem großen Wohnzimmer vorbei, aus dem dank des Kamins eine wohlige Wärme kam, und aus der Küche roch schon der warme Kakao. Wir gingen in die Küche, damit Basti kurz Platz nehmen konnte, bis ich ihm von oben ein flauschiges Duschhandtuch und auch gleich noch eine lange Sporthose, ein Shirt und ein paar Socken brachte, damit er nach der Dusche auch was trockenes zum anziehen hatte, während seine Klamotten in der Waschmaschine und anschließend im Trockner sein würden.

Basti entschuldigte sich mit den Klamotten ins Bad und Dennis und ich kümmerten uns um den Kakao und etwas Gebäck, mit dem wir es uns dann zu dritt im Wohnzimmer vor dem Kamin gemütlich machen wollten. Ich bin dann auch schnell ins Schlafzimmer, um mich meiner kalten und nassen Klamotten zu entledigen, und mir trockene Socken, eine Sporthose und ein T-Shirt anzuziehen, und unterhielt mich kurz mit Dennis über den Vorfall und das man so eine Jungschnitte ja nicht alleine draußen in der Kälte erfrieren lassen könne und das der Junge ja wohl auch ein Anrecht auf Spaß hat. Denn wir wußten ja, das es nicht sein erstes Mal sein würde. Schließlich hatte sich Basti schon mehrfach mit unserem schwulen Untermieter aus der Einliegerwohnung vergnügt, sich an der Wand des Appartements und in unserem Garten und auf unserer Terrasse in Form von Sperma- und Kondomhinterlassenschaften verewigt. Aber dieses Wissen wollten wir noch etwas für uns behalten und Basti nicht gleich auf die Nase binden. Denn der Bengel kann zwar alles schlucken, muss deswegen aber noch lange nicht alles wissen.

Wo nun alles vorbereitet war, ging ich schnell ins Schlafzimmer hoch, und zog mich auch um. Dennis, da er heute noch nicht vor die Tür musste, war eh locker mit sportlichen Klamotten bekleidet. Und grad, das ich die Treppe wieder runter kam, ging die Badezimmertür auf, und Basti kam heraus. Die heiße Dusche schien ihm sichtlich gut getan zu haben. Ich bat ihn ins Wohnzimmer, wo Dennis schon auf dem flauschigen Teppich vor dem Kamin saß. Ich warf schnell Bastis Klamotten in die Waschmaschine und gesellte mich dann zu den Beiden auf die Erde, wo ich neben Dennis Platz nahm, Basti hatte den Platz direkt vor dem Kamin in Beschlag genommen. Während wir so über alles mögliche, aber insbesondere über den Dorfklatsch plauderten, verging die Zeit wie im Flug, denn die Waschmaschine war schon fertig, und ich packte die Sachen fix in den Wäschetrockner um. Wieder im Wohnzimmer stellte ich fest, das der Kakao und das Gebäck alle waren und ich ging in
die Küche, um das Tablett weg zustellen.

Die Frage nach was anderem zu trinken blieb unbeantwortet, doch stand Dennis plötzlich mit einer Flasche Glühwein hinter mir in der Küche. Also fix den Glühwein in einem Topf auf den Herd gestellt zum erwärmen. Ob er nur einfach so Lust auf Glühwein hatte, oder ob er den Gedanken gefasst hatte, unseren Gast etwas zu beschwipsen blieb zunächst ungeklärt. Auf jeden Fall war der Glühwein schnell warm, und wurde auch sogleich serviert und konsumiert. Naja, und bei drei Leuten ist klar, das eine normale Flasche nicht sehr lange reicht. Also auch bald die zweite Flasche aufgemacht und ebenfalls erhitzt. Und bis wir uns an deren Vernichtung machten, dauerte es auch nicht lange. Da wir aber alle den ganzen Tag noch nicht richtig gegessen hatten, und weder wir betrunken werden wollten, aber auch Basti nicht auf Teufel komm raus betrunken machen wollten, beschlossen wir, das Tempo etwas zu drosseln und uns Gedanken über ein Abendessen zu machen, um eine Grundlage im Magen zu haben.

Da wir aber essenstechnisch nicht auf Besuch eingerichtet waren, und ich auch nicht wirklich Lust zum kochen hatte, kamen wir schnell überein, das wir was zu essen bestellen, und das Pizza ja eigentlich ganz praktisch wäre. Kaum war dies beschlossene Sache, war irgendwie auch klar, das der Tag noch lange nicht zu Ende sein wird, und das der Abend jetzt erst so richtig beginnen wird. Die Pizza war bestellt, und würde ungefähr eine dreiviertel Stunde dauern bis sie bei uns ist. Wir tranken also jeder unseren Glühwein aus, und einigten uns zunächst und zum Essen auf Cola, um noch was vom Abend zu haben. Irgendwann hatte Basti das Bedürfnis aufs Klo zu müssen, und fragte ob das Klo im Bad sei, was wir natürlich bestätigten. Die Frage insofern berechtigt, als das das Klo im Bad in einer Nische ist, die man so nicht unbedingt auf den ersten Blick bemerkt. Basti ging also ins Bad, Dennis und ich räumten etwas auf, und brachten die Gläser in die Küche um frische Gläser für die Cola zu holen, und legten Teller und den Pizzaschneider bereit, um dann auch gleich essen zu können, wenn die Pizza da ist. Als das erledigt war, machten wir es uns wieder auf dem Teppich vor dem Kamin gemütlich und bemerkten erst gar nicht, das Basti schon sehr lange im Bad ist.

Erst als wir registrierten, das jetzt schon zum dritten Mal im Bad Wasser läuft, fiel es uns bewusst auf. Und als das Wasser dann noch ein weiteres Mal lief, und zu hören war, wie er danach das Wasser am Waschbecken aufdrehte, machten wir uns Gedanken darüber, was er wohl tun würde, und gleich drauf fiel uns ein, das ja am kleinen Waschbecken am WC eine Vorrichtung für eine Analspülung war. Wir hatten diese eigens dort installiert, aber selber so selten genutzt, das wir nicht gleich daran dachten. Dennis und ich guckten uns an, und mussten darüber schmunzeln, wie Basti sich pauschal vorbereitete, auf das was wohl heute vielleicht noch passieren könnte. Wie dem auch sei, die Wartezeit auf die Pizza verging recht zügig, so das wir erschraken, als es an der Haustür klingelte. Ich sprang auf, nahm die Pizza in Empfang, bezahlte den Fahrer, und rief die Jungs in die Küche zur Raubtierfütterung.

Wir schnappten uns jeder unsere Pizza, wollten sie dann aber doch lieber in der Küche am Tisch essen, statt im Wohnzimmer auf der Erde. Wir aßen unsere Pizza, jeder probierte auch von der Pizza der anderen, stellten übereinstimmend fest, das die Pizza doch recht lecker sei, und so verwunderte es auch nicht, das die Pizza schnell alle war. Aber dafür waren wir auch alle gesättigt. Ich holte unsere Zigaretten aus dem Wohnzimmer, und so verweilten wir rauchend noch einen Moment in der Küche, bevor die Frage aufkam, was wir denn jetzt machen wollen. Nach einvernehmlichen Schulterzucken, und diversen Vorschlägen, waren wir uns einig, uns wieder vor den Kamin zu legen, und ein Video schauen zu wollen. Da wir aber nicht so oft Video gucken, war unsere Auswahl sehr beschränkt. Also gingen wir ins Wohnzimmer, Dennis und Basti machten es sich schon bequem, während ich den Fernseher und den DVD-Player einschaltete. Der Fernseher schaltet sich von alleine auf den Videoeingang, sobald das Gerät an ist, und es war mir schon fast etwas peinlich als ein Porno auf der Bildröhre zu laufen anfing.

Der Film war noch im Laufwerk, was ich aber nicht wusste. Ich wollte den Film eigentlich stoppen, und im Schrank nach einem anderen Film gucken, als Dennis und Basti spontan aber übereinstimmend sagten, das der Film schon ok sei. Ich war etwas irritiert, stimmte dem aber gerne zu. Mit den Fernbedienungen bewaffnet ließ ich mich dann auch auf dem Teppich nieder und machte es mir mit den beiden vor dem warmen Kamin bequem. In dem Porno ging es um sportliche Jungs (Skater und Fußballer und sowas, passender Weise in einer Winter-Szenerie). Dennis und ich kannten den Film schon. Wir hatten ihn schon oft gesehen. So konzentrierten wir uns nicht sonderlich auf den Film, sondern beobachteten eher Basti, und wie er denn so auf den Film reagierte, und was das so mit sich bringt. Das sein Schwanz in der Hose immer größer und härter wurde, war nicht zu übersehen, denn die Beule wurde immer größer. Er versuchte mehrfach seine Liegeposition zu ändern, in der Hoffnung, das wir seine Beule nicht
bemerken würden, doch die Versuche schlugen fehl.

Natürlich bemerkten wir seine Beule und sagten auch sogleich, das er die Hose auch gerne ausziehen könne, wenn es ihm da drin zu eng wird. Aber noch bevor er darauf etwas sagen konnte, gingen Dennis und ich ihm ohne das wir uns abgesprochen hatten an die Hose, fassten sie am Bund, und zogen sie ihm etwas runter. Nicht daran denkend das er ja keine Unterhose trug, sprang uns natürlich sofort seine harte und mit 18*5cm auch ordentliche Boylatte entgegen. Dennis legte sofort Hand an Bastis bestes Stück, während ich ihm die Beine samt Innenseite der Oberschenkel streichelte. Basti ließ sich nach hinten fallen, und genoss die ihm zuteil werdende Behandlung, denn er fing an, leicht zu stöhnen.

Dennis und ich ließen uns auch etwas zu ihm herab sinken, und suchten den Kontakt zu seinem Mund, was ihm wohl sehr recht war, denn er zog unsere Gesichter direkt zu sich heran und begann, mit uns zu knutschen. Dabei hörten wir natürlich nicht auf, ihn mit unseren Händen zu verwöhnen. Aber nun waren es auch seine Hände, die auf Wanderschaft gingen, und nach unseren Schwänzen tasteten. Anfangs etwas unbeholfen, fanden diese dann aber doch recht schnell den Weg in unsere Hosen und hatten auch gleich unsere Schwänze in den Händen. Unsere Schwänze waren inzwischen natürlich auch steinhart. Ich musste mich mit meinen 17*4 ja nicht wirklich hinter Basti mit seinen 18*5 verstecken, aber Dennis mit seinen 20*5 musste natürlich wieder aus der Reihe tanzen.

Dennis unterbrach unser Treiben als erster, richtete sich auf, und entledigte sich seiner Hose, seines Shirts und seiner Unterhose. Die Socken behielt er an. Basti blickte zu Dennis auf, und sah fast etwas erschrocken aus, als er Dennis seine große Latte sah, statt sie wie bis eben nur zu fühlen. Auch ich löste mich kurz von Basti, um mich meiner Kleidung zu entledigen. Blieb dabei aber auf dem Boden sitzen. Das Shirt war schnell ausgezogen und flog in die Ecke. Die Trainingshose zog ich samt Shorts in einem Gang runter und warf diese dem T-Shirt hinterher. So saß ich auch ich nur noch mit weißen Sox und Cockring bekleidet da. Den Cockring hatte ich vorhin auf Verdacht angelegt, als ich oben war und mich umgezogen hatte.

Gefühlt hatte Basti ihn ja eben schon, aber gesehen hatte er ihn bis eben nicht. Und selbst Dennis guckte verdutzt als er den Cockring an mir sah. Er sagte nur: Moment! Und lief nach oben in unser Schlafzimmer, wo unter dem Bett unsere "Spielzeugkiste" stand, mit den ganzen Cockringen, Dildos und anderen Sachen drin. Aber statt nur ein oder zwei Cockringe zu holen, brachte er gleich die ganze Kiste mit runter ins Wohnzimmer und platzierte diese direkt neben Basti am Rand des Kuschelteppichs, auf dem wir lagen. Durch die, wenn auch kurze, Wartezeit auf Dennis hatten sich unseren Schwänze etwas beruhigt und waren etwas kleiner geworden. Dennis suchte sich seinen Ring heraus, und hielt Basti die Kiste hin, mit der Frage, ob er daraus auch etwas gebrauchen könne. Und mit jedem Teil das Basti aus der Kiste heraus holte, entfuhr ihm ein "GEIL" , "INTERESSANT" , "AUSPROBIEREN" und so weiter. Auch er nahm sich einen Ring heraus, der ihm wohl gut passen dürfte, und legte sich diesen auch gleich an.

Er hatte sich für einen dünnen schwarzen und etwas flexiblen Ring entschieden. Kaum das er ihn angelegt hatte, wurde sein Schwanz nicht nur wieder hart, und anscheinend auch härter und etwas praller als zuvor. Schien der Cockring seine gewünschte Wirkung also nicht zu verfehlen. Es war für Basti das erste Mal, das er einen Cockring anlegte. Er hatte so einen Ring zwar schon mal zuvor bei jemandem am Schwanz gesehen, aber selber noch nie einen benutzt. Gleiches Ergebnis auch bei Dennis, und mir stand mein Teil auch sofort wieder hart und gerade empor. Nun, bestens versorgt, kümmerten wir uns wieder umeinander, küssten und streichelten uns, immer intensiver, als ob es kein Morgen gäbe. Wortlos verstanden Dennis und ich uns, das wir uns gemeinsam um Bastis bestes Stück kümmern wollen. So küssten und leckten wir parallel den nahezu makellosen Körper vom Hals über die Nippel und den Bauchnabel entlang, bis wir fast gleichzeitig an seinem besten Stück ankamen.

Dennis leckte ihm seinen geilen Schwanz, während ich mich noch etwas weiter vortastete und mich an seinem prallen Sack mit den dicken Eiern zu schaffen machte. Ich leckte ihm den Sack und sog die Eier abwwechselnd und einzeln aber auch zusammen förmlich auf, und ließ mir diesen Genuss auf der Zunge zergehen. Diese Behandlung muss zu viel für Basti gewesen sein, denn er packte uns, und zog uns etwas von ihm weg, und bat uns doch aufzuhören, da es so geil sei, und er schon fast gekommen wäre, was er aber eigentlich noch nicht wollte. Wir entgegneten ihm, das er doch ruhig abspritzen könne und solle, und das es mit Sicherheit nicht sein letzter Abgang für heute sein würde. Denn wir würden ja erst anfangen. So machten wir uns wieder ans Werk, und gaben nun alles, um ihn wirklich zum abspritzen zu bringen.

Es dauerte auch nicht lange bis er unter unseren Bemühungen wieder anfing heftiger zu atmen und zu stöhnen, und es war zu spüren, wie er anfing mit seinem Becken zu bocken,
und wie seine Eier sich im Sack zusammenzogen und die Latte anfing zu pulsieren. Und schon kam ihm der erste Schwall geilen heißen Jungensamens in hohem Bogen aus der Nille geschossen und landete auf seiner Brust zwischen seinen Nippeln. Weitere auch sehr heftige Schübe Sperma landeten auf seinem Oberkörper verteilt, von der Brust bis runter zum Bauchnabel, und der Rest lief an seiner Latte hinunter bis zu den Eiern.

Ich leckte ihm sein Sperma vom Sack, bemühte mich, es nicht zu verschlucken, sondern machte mich auf zu seinem Mund um ihm mittels Zungenkuss seinen eigenen Saft zum schmecken zu geben. Dennis seinerseits nahm etwas von dem auf dem Body verteilten Sperma mit einem Finger auf, und hielt Basti diesen dann zum ablecken an den Mund.

Basti schien ein eigener Saft sehr zu schmecken. Er griff mit beiden Händen Händen nach unseren Schwänzen, und begann unsere Keulen zu wichsen, um auch uns zum abspritzen zu bringen. Aber das mussten wir verhindern, denn wir wollten nicht unbedingt schon jetzt kommen, sondern uns das für später aufheben. Denn es sollte ja nicht bei dieser einen einzigen Nummer bisher bleiben. Wir kuschelten etwas, damit Basti sich etwas beruhigen konnte, doch es muss für ihn alles so geil gewesen sein, denn er beruhigte sich zwar schnell wieder, doch sein Schwanz blieb hart und stand steil von ihm ab. Aber unsere Latten gaben noch immer ihr bestes und hatten trotz der leichten Erholung nichts an Härte und Standfestigkeit eingebüßt. Gegenseitig und doch gemeinsam gingen wir mit den Händen erneut auf Entdeckungstour an unseren Körpern.

Wir änderten etwas die Positionen, so das jeder einen Schwanz zum lutschen hatte, und wechselten auch dabei immer wieder die Positionen, so das jeder mal jeden Schwanz im Maul hatte. Doch in dem Gewusel kam es irgendwie dazu, das Dennis und Basti die 69er
Stellung eingenommen hatten und sich gegenseitig ihre Latten lutschten. Ich, immer geil drauf, geile Löcher zu bearbeiten, wechselte zwischen den beiden hin und her, und leckte und fingerte ihre Löcher, bis ich fand, das es an der Zeit war, die Löcher aufzuspießen.

Da Dennis und ich mangels Zeit in den letzten Tagen wenig Sex hatten, fand ich es nur gerecht, das ich zunächst Dennis Loch aufspießen würde. Ich leckte ihm nochmal sein Loch schön nass, griff dann nach dem Gleitgel, schmierte damit großzügig meine Latte ein, um dann an seinem Loch anzusetzen. Und als ich langsam und vorsichtig in Dennis eindrang, stieß Dennis nach vorne und rammte seine harten 20*5 voller Wucht in Bastis Blasmaul, so das Basti erschrak, und sich fast verschluckte und zu würgen anfing. Er bemerkte was da gerade passierte, und sah mit einer Art Begeisterung, wie ich Dennis in seine geile Arschfotze fickte. Um nicht zu schnell zu kommen, fickte ich Dennis zunächst nur mit leichten Stößen, mal kurz aber auch mal bis zum Anschlag.

Basti ließ kurz von Dennis Latte ab, und sagte nur wie geil es aussehen würde, wie mein Schwanz ohne Gummi in Dennis geiler Kiste verschwinden würde. Aber er kümmerte sich auch sofort nach dieser Aussage wieder um Dennis Latte. Auch ich fand die Situation sehr geil, und in Kombination mit der Tatsache, in den letzten Tagen nicht wirklich ergiebig abgespritzt zu haben, schnell an den Punkt gekommen, wo mir der Saft gehörig in den vollen Eiern kochte, und ich fast abgespritzt hätte. Ich versuchte noch zu verhindern, jetzt gleich abzuspritzen, aber es gelang mir nicht. Mir stieg der Saft von den Eiern in den Schwanz, und schon explodierte ich in Dennis. Ich weiß nicht wie viele Schübe geilen Fícksafts ich in Dennis gepumpt habe, aber es war eine enorme Menge, und es dauerte, bis ich mich wieder etwas beruhigte.

Das Gefühl, wie ich in Dennis abspritzte, muss Dennis selbst so geil gemacht haben, das jetzt auch er abspritzte. Ohne Vorwarnung fickte er nochmal hart und tief in Bastis Maul, stieß ihm seine 20*5 ein letztes Mal in die Kehle und spritzte ab. Basti blieb garnichts anderes übrig, als jeden Schub des geilen Spermas zu schlucken. Und es muss für Basti so geil gewesen sein, das er gleich nochmal kam, und erneut eine ordentliche Ladung Sperma aus seinen Eiern holte, und über seinen Body verteilte. Vorhin anscheinend Geschmack an seinem eigenen Sperma gefunden zu haben, begann er auch gleich, sich selber seinen Saft vom Body abzustreichen und auf der Zunge zergehen zu lassen. Etwas erschöpft brachen wir nebeneinander zusammen und holten erstmal tief Luft. Es hatte schon etwas von einem perfekten Timing, denn in diesem Moment war auch der angesehene Porno zu Ende.

Ich stand auf um in die Küche zu gehen, und Zigaretten und was zu trinken zu holen, und genau in dem Moment als ich nackt die Diele betrat, ging unsere Außenbeleuchtung an, und ich sah einen Schatten. Es kam jemand. Also bin ich schnell in die Küche. Denn wir hatten eine Haustür mit einer riesigen Glassscheibe. Dennis sprang auf, zog sich schnell eine Hose an und sein Shirt über, um nachzusehen, wer da ist. Es war unser Untermieter aus der Einligerwohnung. Genau der, mit dem Basti auch schon das Vergnügen hatte. Aus deren Dates das Kondom im Garten im Sommer stammte, und auch die Wichsflecken an den Wänden des Appartements.

Eigentlich war unser
Untermieter immer bei uns willkommen, aber an diesem Abend war sein Besuch total unpassend. Einerseits weil war ja Besuch hatten, aber andererseits auch, weil es eben genau dieser Besuch war. Matze wollte aber auch nur was zu trinken haben, da es nicht geschafft hatte, einzukaufen. Dennis gab ihm was, und somit war Matze auch schnell wieder weg, und wir verabredeten uns mit ihm für den nächsten Abend. Jetzt wo Matze wieder weg war, konnte ich ja auch endlich wieder nackig aus der Küche kommen, und mit Zigaretten und was zu trinken zurück ins Wohnzimmer. Dort lag Basti mit einem sichtlich gesteigerten Herzschlag. Und sogleich sagte er, das das doch knapp gewesen sei. Es wäre ihm ziemlich unangenehm gewesen, wenn Matze ihn hier so gesehen hätte.

Matze ist zwar ein guter Freund, und er bekommt bei uns immer was zu essen, aber er muss eben nicht alles wissen. Während ich uns mit Zigaretten und Getränken versorgte, suchte Dennis eine andere DVD raus, und legte diese ein, als er sich für eine entschieden hatte. Und schon begann der nächste Porno zu laufen, als auf einmal Bastis Handy klingelte. Schnell machte Dennis den Ton des Films aus, und Basti rannte zu seinem Telefon. Es stellte sich heraus, das es seine Mutter war, um ihm zu sagen, das ihr Besuch wieder weg sei, und um zu fragen, wann Basti denn Heim kommen würde. Aber die Antwort, die Basti seiner Mutter gab, ließ uns beide hellhörig werden. Er sagte ihr, das er bei seinem Kumpel sei, sie grad einen Film gucken würden, und das es richtig spät werden könne, oder aber er vielleicht sogar bei seinem Kumpel pennen würde, weil das Wetter auch so beschissen sei, und das er dann erst am nächsten Morgen/Vormittag heim kommen würde, was ja wohl kein Problem sein sollte, denn es waren ja Ferien. Da Bastis Mom noch relativ jung war, hatte sie mit der Antwort kein Problem, und erlaubte ihm, ggf. auch bei seinem Kumpel pennen zu können.

Basti verabschiedete sich von seiner Mom, legte das Handy beiseite und kam wieder zu uns. Und grad das er sich wieder auf dem Teppich nieder ließ, konfrontierten wir ihn mit der gemachten Antwort, das er vielleicht auch bei seinem Kumpel schlafen würde. Wir sagten ihm, das die Antwort nicht schlecht gewesen sei, aber das es natürlich auch kein Problem sei, und er sehr gerne bei uns schlafen könnte. Schließlich hatten wir ja im Obergeschoss neben unserem Schlafzimmer auch noch ein Gästezimmer. Während wir was tranken und eine rauchten, erzählten wir etwas, und schauten zwischendurch zum Geschehen des Pornos, der da lief. Es war ein Porno mit geilen jungen Typen, die es bare miteinander trieben. Und bei der Gelegenheit lenkte Basti ein, sprach uns darauf an, das Dennis und ich ja vorhin auch bare gefickt hätten, und ob wir denn gesund wären, weil es doch so gefährlich sei. Wissend um die Gefahren konnten wir ihn natürlich beruhigen, und angeben das wir definitiv gesund seien.

Aber wir würden es ohne einfach geiler finden und am liebsten so machen. Und nutzen diese Gelegenheit, Basti damit zu konfrontieren, das wir wissen, das er sich schon diverse Male mit Matze, dem Untermieter vergnügt hätte. Und das wir eines Morgens auf unserer Terrasse eine leere Kondomverpackung gefunden haben, und im hinteren Gartenbereich das benutzte Kondom dazu, und das wir auch von den Spermaflecken an den Wänden des Appartements wissen. Und sagten dreist, das sowas ja nur passieren kann, wenn man Gummis benutzen würde. Keine Gummis = Keine Verpackungen etc. Basti verschlug es die Sprache, und er lief im Gesicht total rot an. Dann begann er zu stammeln : Ihr wisst, ...

Ja, wir wissen, antworteten wir, und sagten aber auch sogleich das er sich keine Sorgen machen müsse. Wir würden nichts verraten. Sichtlich erleichtert entspannte er sich wieder und ließ sich etwas sacken. Naja, er hatte dann natürlich noch etliche Fragen zum Thema BARE auf Lager, die wir ihm aber alle ausführlich und wahrheitsgemäß beantworteten. Ihm war deutlich anzusehen, wie ihn dieses Thema interessierte und beschäftigte. Und so verwunderte es uns dann auch nicht, als er plötzlich raus haute, das er es auch mal erleben und ausprobieren wolle. Uns gefiel sein Interesse und seine Begeisterung natürlich, aber wir gaben ihm zu verstehen, das er nichts überstürzen solle. Und das er mit seinen jungen Jahren noch genug Zeit hätte, alles auszuprobieren. Doch seine Antwort darauf, war absolut deutlich. Er sagte: Ich will gefickt werden. Noch heute, und ohne Gummi. Schließlich habe ich mich vorhin nicht umsonst gründlich bei Euch auf dem Klo gespült.

Wenn Du es so willst, dann sollst Du es auch so haben. War unsere Antwort darauf, und damit war das Thema dann auch erledigt. Wozu unnötig lange auf ein Thema herum hacken, wenn er doch genau das wollte, was wir eh am liebsten machen. Nämlich die engen heißen Arschfotzen geiler junger Bengels blank zu ficken und zu besamen. Als wir dann aufgeraucht hatten, und noch etwas von dem Bier getrunken hatte, machten wir es uns wieder richtig gemütlich und haben uns dem Porno gewidmet. Dieser bewirkte natürlich ziemlich schnell, das unsere Schwänze wieder hart wurden und steil empor standen. Und so ergriff auch ziemlich schnell jeder die Latte des anderen, wichste diese ein wenig, bevor wir uns gegenseitig die Schwänze lutschten. Ich lutschte Dennis Keule, Dennis kümmerte sich um Bastis Apparat, und Basti sich um meine Keule. Nicht nur das Basti mir mein Teil ordentlich nass gelutscht hatte, ich fing auch recht schnell an, wie eigentlich üblich, auch ganz ordentlich Vorsaft zu produzieren.

Dennis, der sich ja im Bastis Latte kümmerte, hat ihm aber auch wechselweise das Loch geleckt, so das auch dieses ziemlich gut nass war. Grad als Dennis mal von Bastis Loch ab ließ, griff Basti nach hinten, betastete seine bearbeitete Rosette, und fing doch glatt an, sich selber ein bischen sein Loch zu fingern. Und als er dann auch kurz meinen Schwanz aus seinem geilen Blasmaul entließ, sagte er sogleich, das er wohl jetzt bereit sei, für seinen ersten Bare-Fick. Wir unterbrachen kurz das treiben, schauten uns gegenseitig an, und vergewisserten uns durch Nachfrage, ob er es denn auch wirklich wolle. Nur um sicher zu gehen. Basti war sich sicher und bettelte förmlich darum, jetzt aufgebockt zu werden.

Blieb nur noch zu klären, wer ihn denn zuerst ran nimmt. Ich hätte Dennis ja den Vortritt gelassen, allein schon deshalb, weil er Basti ja auch so schön geleckt hat. Aber Basti und Dennis waren sich einig, das ich den ersten Stich machen sollte. Mir war es egal, und da es ja meistens so ist, das ich den Anstich mache, fragte ich Basti, in welcher Position er es denn gerne hätte. Er entschied sich dafür, auf die Knie zu gehen, und mir sein Hinterteil entgegen zu strecken, da er so nicht nur von mir das Loch aufgespießt bekommen würde, sondern so könne er gleichzeitig Dennis seine Latte blasen.

Ich persönlich bevorzuge zwar eigentlich eine andere Stellung, aber es war mir letztendlich auch egal. Hauptsache FICKEN. Ich griff nach der Flasche Gleitmittel, träufelte davon etwas auf Bastis Poritze und es ließ es bis zum Loch runter laufen, um dann mit den Fingern sein Loch einzureiben, und erst mit einem, dann mit zwei Fingern in sein Loch einzudringen und dieses ein wenig zu weiten. Als ich mit dieser Vorbereitung fertig war, ließ ich etwas Gleitmittel auf meine Latte tropfen, die aber eigentlich kein Flutschi gebraucht hätte. Denn Bastis Loch war gut eingeschmiert, und ich produzierte irgendwie grad so viel Vorsaft das meine Latte auch ohne was in Bastis Loch geflutscht wäre. Aber besser ist es natürlich mit Flutschi. Ich massierte also mit dem Gleitmittel meine Latte, und war schon ganz geil auf dieses enge gierige Boyloch. Ich krabbelte etwas an Basti heran, bis ich mit einer Schwanzlänge Abstand hinter ihm hockte.

Ich rieb zunächst meine Latte durch seine Ritze, und drückte meinen Pimmel immer wieder ein wenig an seiner Rosette, die bei jeder Berührung zuckte. Basti stöhnte immer mehr und bat wörtlich darum nun endlich gestoßen zu werden. Sein Wunsch sollte mir Befehl sein, und ich setzte meine Latte genau an seinem Loch an, und verschaffte mir mit leichtem Druck Zutritt zu seiner Boyfotze. Und trotz der Geilheit nach einem Fick, mußte ich mich richtiggehend reinzwängen. Als meine Eichel sein Loch nun weitete und in ihn eindrang, gab Basti einen kurzen Aufschrei von sich, sagte aber auch sogleich, wie geil es sich doch anfühlen würde, und das ich ihn jetzt endlich richtig rannehmen solle. Erneut war mir sein Wunsch Befehl, und ich drangcm fürcm weiter in ihn ein, bis meine Latte bis zum Anschlag in dieser geilen, engen und heißen Boyfotze versenkt war. Ich verharrte so kurz in ihm, entzog mich ihm langsam wieder, bis nur noch meine Eichel in ihm steckte, und begann ihn dann mit leichten und langsamen aber tiefen Stößen zu ficken. Bei jeder Bewegung stöhnte Basti immer mehr.

Ich deute es als pures Gefallen und erhöhte die Geschwindigkeit und die Härte meiner Stöße. Mit jedem Stoß bockte ich ihn bis zum Anschlag auf. Und unter immer heftiger und lauter werdendem Stöhnen wurde aus dem Fick ein einziges Gerammel, und ich spürte wie sich meine Eier immer strammer zusammenzogen und war mir sicher das es so nicht mehr lange dauern würde bis ich abspritze, was ich aber noch nicht wollte. Also stoppte ich meinen Fick, und gab Dennis Zeichen das er nun dran sei. Was ich auch in Worten so äußerte. Ich meinte so zu Basti, das sein Loch nun auch ein etwas größeres Kaliber vertragen könnte. Mit diesen Worten ließ ich von Basti ab, und während Dennis hinter Basti Stellung bezog, legte ich mich in der 69er Position unter Basti, um ihm seine Latte zu lutschen. Und was ich sah war nicht schlecht. Ihm scheint das Ficken und alles so viel Spaß zu machen und so geil zu sein, das ihm der Vorsaft wie ein kleiner Bach aus der Nille läuft und wieviel von dem geilen leckeren Saft schon zu Boden getropft ist. Ich tat das als Sünde ab, und nahm sofort Bastis Tropflatte in den Mund, und genoß jeden einzelnen Tropfen des köstlichen Safts.

Je intensiver ich Bastis Latte lutschte, desto mehr floß von dem Vorsaft, was mir sehr gefiel. Denn ich bin richtig geil auf den Saft. Aber leider kam dank meiner Blaserei sehr schnell an den Punkt wo auch er fast gekommen wäre, was aber auch er noch nicht wollte. Er entzog sich mir, und zwang mich auf die Knie, so das ich jetzt vor ihm hockte, wie zuvor Dennis, so das er mir meine Keule blasen konnte. Dennis fickte Basti inzwischen auch so heftig, das Basti förmlich auf meine Latte geschoben wurde, und er gar nicht anders konnte, als mein Teil bis zur Kehle aufzunehmen, was mehrmals dazu führte, das Basti leicht zu würgen anfing. Auch Dennis rammelte inzwischen von purer Geilheit getrieben auf Basti ein, und der ganze Raum wurde von so lautem geilen Gestöhne gehüllt, das man es wahrscheinlich noch draußen vor dem Haus auf der Straße hätte hören können. Auch Dennis spürte wie ihm der Saft in den Eiern immer mehr kochte und sagte das er nicht mehr könne, sonst würde er gleich abspritzen. Und während er das sagte, wollte er sein Riesenpimmel schon aus Bastis aufgefickter Fotze rausziehen, und hatte mich zu sich rüber gewunken, um noch einmal zu wechseln. Aber Basti bestand darauf, weiter von Dennis gefickt zu werden, und seine Fotze besamt zu bekommen.

Dennis und ich guckten uns Schulternzuckend an, und beschlossen Bastis Wunsch nachzukommen. Dennis, setzte seine Latte erneut an Bastis Loch an, und stieß zu. Diesmal ungehemmt und mit voller Wucht bis zum Anschlag versenkte er seine Latte in Bastis Fotze und fickte ihn wieder durch. Durch die ganz kurze Unterbrechung hatte sich Dennis Saftpropduktion geringfügig beruhigt, und er nahm Basti ran, wie zuvor und Basti stöhnte mit jedem Stoß heftiger und lauter. Es dauerte nur wenige Minuten bis Dennnis wieder an dem Punkt war, wo er nun gleich kommen würde, und kündigte dieses auch an, was Basti nur bestätigte und darum flehte das Dennis sich in ihm ergießen würde und ihm seine Fotze ordentlich besamen solle. "Fick mich", "stoß mich" , "besam mir meine Fotze" und solche Sachen sagte Basti aus purer Geilheit.

Noch ein paar mal stieß Dennis voller Wucht zu, sagte "Ich komme" verharrte so in Basti und pumpte seine erste Ladung geilen Ficksafts in Bastis Fotze. Mit weiteren Fickstößen pumpte Dennis immer mehr Sperma in Bastis aufgefickte Fotze und besamte ihm diese immer mehr, was dazu führte, das auch Basti aufschrie, brüllte, wie geil das doch sei und selber anfing zu spritzen, und weil ihm seine harte Latte so dermaßen empor stand, schaffte er es, sich selber auf den Body und die Brust zu spritzen, obwohl er ja mit der Brust nach unten vor mir hockte. So etwas geiles hatte ich noch nicht erlebt. Aber was soll man von einer geilen Jungsau auch anderes erwarten?

Dennis sackte erschöpft über Bastis Rücken zusammen, nachdem er zehn oder elf Schübe geilen heißen Spermas in Bastis Boyfotze gepumpt hatte. Dennis gab mir Zeichen das ich jetzt wieder ran sollte. Während ich aufstand und um Basti rum ging, um hinter ihm Stellung zu beziehen, zog Dennis seine Saftspritze mit einem schmatzenden Ploppen aus Bastis Fotze raus krabbelte auf der anderen Seite um Basti herum, hielt ihm seinen immer noch gut halbsteifen Saftschwanz vor den Mund und sagte "Sauberlecken!" Ich hatte währenddessen hinter Basti Stellung bezogen, wichste meine Latte noch kurz etwas, und setzte meinen Pimmel genau in dem Moment an Bastis Loch an, was noch immer etwas offen war, als etwas weißes versuchte aus dem Loch zu laufen. Das ging gar nicht. Das wäre ja pure Verschwendung. Ich setzte an und stieß mit meinem Pimmel ungehemmt zu, versenkte meine Latte gleich bis zum Anschlag in Bastis Saftfotze, und sagte nur zu Basti, das jetzt der zweite Teil kommen würde.

Gut eingeritten, wie Basti nunmal war, konnte ich gleich Gas geben und schnell und fest und hart auf ihn einficken. Ich griff nach dem Poppers, nahm zwei ordentliche Züge, und machte sogleich weiter. Immer wieder zog ich meine Latte ganz raus, um sie ihm auch sogleich wieder bis zum Anschlag reinzurammen. So ging es minutenlang. Basti war erneut heftigen und lautem Stöhnen verfallen, genau wie ich auch. Aber ich wollte ihn in die Augen schauen können, und seinen geilen Blick sehen, wie es ihm gefällt, gefickt zu werden. Also entzog ich mich seiner Fotze, und befahl ihm, sich umzudrehen und auf den Rücken zu legen. Basti tat wie befohlen, und legte sich auf den Rücken. Ich schnappte mir seine Beine, legte sie mir über die Schultern und zog ihn ganz dicht an mich ran.

Die Lage war so perfekt, das meine kerzengerade abstehende Latte auf gleicher Höhe mit seinem aufgefickten und vorbesamten Loch war, und ich ihn richtiggehend auf mein Schwanz drauf ziehen konnte. Und genau so tat ich es. Ich zog ihn einfach auf meine Latte und spießte ihn bis zum Anschlag auf, bevor ich wieder anfing ihn zu ficken. Zu sehen wie er vor Geilheit die Augen verdrehte und wie er diesen Fick genoß, machte mich immer geiler. Völlig aufgegeilt, wie wir alle waren dauerte es auch nicht lange bis ich spürte wie auch mir schon wieder der Saft in den Eiern kochte und es bestimmt nicht lange dauern würde bis auch ich abspritzen würde. Was mich aber erstaunte war, dass Basti, obwohl er ja erst vor wenigen Minuten abgespritzt hatte, eine Latte hatte, die seines gleichen sucht. Den Kopf etwas angehoben, bereitete es ihm anscheinend richtige Freude, Dennis seinen Schwanz sauber zu lecken, der auch immer noch groß und hart war, während ich ihn aufbockte. Auch dieser Anblick, wie dieser geile Bengel in beiden Löchern aufgespießt war, förderte meine Geilheit enorm.

Basti wichste sich seine Latte was das Zeug hielt während ich ihn weiter fickte. Auch wenn ich gerne
noch länger so weiter gemacht hätte, aber ich mußte jetzt abspritzen. Der Druck auf den Eiern war inzwischen fast unerträglich. Und in genau diesem Moment merkte ich auch, wie mir der Saft langsam aber sicher aus den Eiern in den Schwanz aufstieg. Ich sagte den Beiden das ich jetzt kommen würde, stieß noch ein paar mal heftig zu, verharrte in Bastis geiler Spermafotze und entlud mich in ihm. Und in genau dem Moment wo ich meinen ersten Schub Sperma in Basti hineinpumpte, stieß ich erneut mit aller Wucht zu, so das mein erster Spermaschwall mit voller Kraft in Bastis Fotze schoß. Das muß etwas in Basti ausgelöst haben, das er selber im gleichen Moment erneut abspritzte, was er selber garnicht fassen konnte. Er schrie nur "Oh mein Gott, ich komme schon wieder!" und "das kann doch gar nicht wahr sein!" Basti spritzte Unmengen Sperma aus seiner Latte heraus, wie ich ihm meinen Saft in seinen geilen Arsch pumpte.

Dennis von der ganzen Situation auch total aufgegeilt, stammelte auch nur das er gleich nochmal kommen würde. Worauf ich nur sagte, "Dann komm schnell her und pump ihm noch ne Ladung in seine geile enge heiße Saftfotze!" Und so tat Dennis es auch. Ich zog mein Schwanz aus Basti raus und trat zur Seite um Dennis Platz zu machen, und kaum das Dennis hinter Basti kniete, setzte er seine 20*5 an, versenkte sie in Basti, vögelte auf ihn ein, und entlud sich nur wenige Stöße später erneut in ihm. Jetzt waren schon drei Ladungen geilsten Spermas in dieser ach so geilen Arschfotze von diesem geilen Boy. Ich, über Basi kniend, rieb meinen Schwanz auf Bastis Brust, und verteilte so etwas von meinem Schwanzschleim, und steckte Basti meine Keule in sein Maul, mit Befehl zum sauber lecken. Und sogleich kam auch Dennis dazu und tat es mir gleich. Wir stopften Basti abwechselnd seinen Mund mit unseren Saftschwänzen, und sahen zu, wie er sie uns genüsslich sauber leckte. Als wir uns alle wieder etwas beruhigt hatten, und unsere Schwänze erschlafft waren, einigten wir uns auf eine Pause mit Zigaretten und was zu trinken.

Während des Trinkens und Rauchens machte sich bei uns langsam aber sicher etwas Müdigkeit bemerkbar, und wir kamen überein, dass wir gleich nochmal duschen wollten, und danach dann gerne ins Bett gehen würden. Das Basti bei uns übernachten würde, war ja ziemlich klar und sicher. Dennis und ich waren ziemlich zeitgleich fertig mit rauchen, und baten Basti, uns kurz zu entschuldigen. Wir würden schnell zusammen duschen gehen. Dann müßte Basti nicht so lange auf seine Dusche warten, und verabschiedeten uns mit diesen Worten ins Bad. Doch kaum das wir unter der Dusche standen, und das warme auf uns hinab prasselnde Wasser genossen, und anfingen uns Arm in Arm zu streicheln und etwas im stehen zu kuscheln, stupste Dennis mich an, und gab mir ein Zeichen, mich doch einmal kurz umzudrehen und zur Tür zu gucken. Basti hatte die Tür geöffnet, und stand mit einem schon wieder größer und härter werdenden Schwanz im Türrahmen und beobachtete uns beim duschen. Er trat etwas weiter ins Bad hinein, stellte sich uns gegenüber mit dem Rücken zum Waschbecken, sah ununterbrochen zu uns, und sagte doch ganz dreist, das wir doch ruhig weiter machen sollten, und wie gerne er uns noch einmal dabei zusehen würde, wie Dennis und ich es miteinander treiben würden.

Eigentlich waren wir zwar noch immer ziemlich erledigt vom vorherigen Treiben, aber bei dem Gedanken, es vor einem Zuschauer zu treiben, wurden unsere Schwänze doch gleich wieder hart und so groß, das wir uns einen Schritt voneinander entfernen mussten. Also ok, einmal wird wohl noch gehen, sagten wir, und baten Basti, uns doch das Flutschi und das Poppers aus dem Wohnzimmer zu holen, was er natürlich auch sofort und mit einer absoluten Selbstverständlichkeit tat. Kaum das Basti mit den Sachen vor uns vor der Wanne stand, drehten wir die Dusche etwas um, und ich griff nach dem Flutschi um mir meine Latte etwas damit einzureiben. Da erhob Basti einen Einwand. Meinte er doch kackfrech, das diesmal der Spieß umgedreht werden solle, und Dennis mich ficken solle.

Bei dem Gedanken, von Dennis seinen heftigen 20*5 aufgebockt zu werden, wurde mir ganz anders. Aber der Wunsch unsres Gastes sollte uns ausnahmsweise mal Befehl sein. Also reichte ich Dennis das Flutschi, und bat ihn, davon soviel wie möglich zu nehmen, da es mich sonst zerreißen würde. Und während Dennis sich seine Latte und mein Loch mit dem Flutschi einrieb, nahm ich so viel wie möglich von dem Poppers. Als ich meinte, für erste genug inhaliert zu haben, reichte ich Dennis das Poppers, der auch einen tiefen Zug nahm und es dann an Basti weiter reichte. Sogleich setzte Dennis seine Latte an meiner Pospalte an, und glitt ausgiebig drin hin und her und spielte mit seiner Eichel auch immer wieder an meinem Loch, um es für seine harte Latte gefügig und willig zu machen. "Oh mein Gott, ich werde umkommen vor Schmerzen" , dachte ich nur, aber egal. Da musste ich nun durch. Ich beugte mich etwas noch vorn, so das Dennis eine gute Position zum eindringen hatte, und es mir wenig Schmerzen bereiten würde. Und kaum das ich Dennis mein Loch anbot, setzte er seine Riesenkeule an, und drückte seine Eichel vorsichtig durch meinen Schließmuskel. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, so das ich umgehend erneut nach dem Poppers griff um mich nochmals richtig zuzudröhnen, was auch wunderbar funktionierte. Denn kaum das die Wirkung einsetzte, trieb Dennis seine Latte weiter in mich hinein.

Es dauerte zwar einen Moment, bis er ganz in mir drin steckte, aber ich war über mich selber erstaunt, das es gelang, Dennis in einem Zug aufzunehmen. Ich hatte befürchtet, das Dennis mehrere Anläufe brauchen würde, um mich ganz aufzuspießen. Basti war inzwischen näher gekommen, um das Spektakel aus nächster Nähe in Augenschein zu nehmen. Was er zu sehen bekam, schien ihm sichtlich zu gefallen, denn seine Latte stand wie ne 1, und er wichste sich seine Keule genüsslich zu der gebotenen Show. Uns allen entglitt immer wieder, wie geil es doch ist. Dann stieg Basti zu uns in die Wanne, und legte sich mehr oder weniger vor/unter mir zwischen unsere Beine, hatte so einen perfekten Blick auf mein aufgebocktes Loch, meine Latte fast direkt vor Augen und wichste sich immer weiter, während Dennis mich in den Arsch fickte. Trotz minimaler Schmerzen die mich durchfuhren, war es in diesem Moment einfach nur geil von Dennis gefickt zu werden und zu sehen, wie sich unter mir liegend dieser Lüstling seine Keule wichste.

Ich konnte meine Latte ja nicht wichsen, da ich meine Hände brauchte, um mich irgendwo fest zu halten und abzustützen. Aber ich musste auch nicht wichsen. Denn ich wusste nur zu gut, wie geil Dennis ficken kann, und das ich bestimmt abspritzen würde, ohne zu wichsen. Denn so war es bisher immer gewesen. Mit langsamen aber tiefen Stößen fickte mir Dennis meine Fotze, und traf wie gewohnt immer wieder diesen einen Punkt in mir, was mich mit jedem Treffer immer geiler und meinen Schwanz immer härter werden ließ. Basti, wichsend unter mir liegend, schien das alles so sehr zu gefallen, das er wohl eher ohne nach zu denken sagte, wie geil es doch ist, und wie gern er doch auch mal einen wegstecken würde. Ich antwortete gerade, das er sich doch ruhig mal einen seiner geilen Kumpels schnappen solle, und den dann aufbocken solle, als Dennis mir ins Wort fiel, und doch kackfrech sagte, das Basti ja auch an mir probieren könne. Eigentlich ist es ein absolutes Tabu, das wir uns von einem anderen besteigen lassen, aber irgendwie fehlten mir in diesem Moment die Widerworte, was Basti als Einverständnis verstand, und sogleich aufstand, aus der Wanne stieg und dann hinter mir in der Wanne Dennis Position einnahm, der seinen Platz gleichzeitig räumte, und seinerseits nun außerhalb der Wanne stand und zusehen wollte, wie Basti sich denn anstellt.

Mann für Mann - Buch 3
Neu! Wie junge Männer ihre Sexualität und die Lust entdecken. Mal schüchtern, mal voller Begierde. Mal hart, mal zart.

Basti nahm wenn auch inzwischen unnötiger weise etwas Flutschi für seine Keule, und wir alle zogen anschließend nochmals kräftig an dem Poppers, bevor Basti dann seine Eichel an meinem Loch ansetzte und auch so gleich in mich eindrang. Langsam,cm fürcm tastete sich seine Latte in meiner Fotze voran, bis er ganz in mir steckte. Immer wieder entfloh seinen Lippen wie geil es doch sei. So warm und feucht und eng. Einfach nur herrlich. Und so begann er äußerst vorsichtig und langsam mich zu ficken. Dennis neben uns stehend, beobachtete das Treiben genaustens und wichste sich seine harten 20*5. Basti war von seinem ersten Fick so dermaßen aufgegeilt, das er schon nach wenigen Minuten und Stößen sagte, das er das Gefühl habe bald zu kommen, so geil sei es. Und noch bevor ich darauf etwas sagen konnte, warf Dennis ein, das Basti sich doch keinen Zwang antun solle, und mir doch einfach meine Fotze besamen solle. Schließlich könne mein Loch auch mal wieder ne ordentliche Ladung vertragen. Wär ja schon länge nix mehr rein gekommen.

Basti vergewisserte sich kurz, ob das auch wirklich ok sei, was ich nur bestätigte, denn ich wollte zum einen nicht widersprechen, und zum anderen wollte ich diesem geilen jungen Ficker bei seinen ersten Fick, den Spaß gönnen, auch eine Männerfotze besamen zu können. Ich spornte ihn an, mich zu ficken und flehte um sein Sperma in meinem Loch. So beackerte er mir mit einigen härten Stößen mein Loch, bevor er stoppte, und seine Latte ganz tief in mir steckte, als ich spürte wie Basti sich in mir entleerte und mir so richtig mit Schmackes ins Loch spritzte. Was er selber auch mit ein paar Schreien der Geilheit zum besten gab. Nachdem seine Quelle anscheinend für den Moment versiegt war, entzog er sich mir, und machte Dennis Platz, so das Dennis mir und sich selber jetzt den Rest geben konnte. Ohne zu zögern setzte Dennis an, rammte mir seine Latte in einem Stück rein und fickte mir das Loch, das mir hören und sehen verging.

Das einzige was ich sah, waren Sterne, so hart und geil besorgte Dennis es mir. Und wieder war es dieser Punkt in mir, den Dennis mit jedem Stoß traf und der mich wieder immer geiler werden ließ, und ich wußte, das es nicht lange dauern würde bis ich abspritzen würde. Während ich so aufgespießt wurde, kam Basti zu mir, beugte sich etwas zu mir runter, hauchte mir ins Ohr, wie geil es gewesen sei, und das es sein allererster Fick gewesen ist, und gab mir einen endlos dauernden Kuss. Ich unterbrach diesen Kuss aber, da ich echt nicht mehr konnte, und spürte wie ich jeden Moment abspritzen würde, ohne auch nur einmal Hand an mir angelegt zu haben. Ich fühlte wie sich schlagartig alles in mir zusammenzog, und mir gleichzeitig der Saft aufstieg. Ich konnte grad noch aussprechen "ich komme", als es mir auch schon kam. Mein
Schließmuskel zog sich so heftig zusammen, das Dennis um jeden mm kämpfen mußte. Er sagte das er spüren könne, wie ich abspritze und das er auch kommen würde, und schon spürte ich, wie er mir seinen geilen Ficksaft in meine Fotze pumpte.

Von Geilheit erschöpft, stammelte ich nur, das ich nicht mehr könne und total fertig bin. Als nun auch Dennis zu ende abgespritzt hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich stellte mich aufrecht hin und half Basti in die Wanne, damit wir endlich duschen konnten.Nach einer kurzen Dusche verließ ich die Wanne als erster trocknete mich ab und ging nackig ins Wohnzimmer um dort auf die beiden anderen zu warten. Basti kam als zweites, und Dennis als letzter. Wir beschlossen noch schnell ein Schluck Cola zu trinken und noch eine zu rauchen um dann schlafen zu gehen. Wir schnappten uns jeder unsere Klamotten, zogen diese aber nicht mehr an, und gingen nach oben, wo die Schlafzimmer waren. Wir in unser Bett, und Basti hatte sich wider erwarten fürs Gästezimmer entschieden, was aber trotzdem absolut ok war. Von dem geilen Treiben total erschöpft, dauerte es auch nicht lange bis ich einschlief.

Irgendwann morgens so kurz nach 9 wachte ich auf, da ich ganz dringend aufs Klo musste, wollte aber nicht sofort aufstehen, da ich spürte das ich eine tierische Morgenlatte hatte. Es dauerte ein paar Minuten bis sie dank gedanklicher Ablenkung abgeklungen war, und ich mich endlich erheben mochte. Ich hab mir nur schnell den Bademantel übergeworfen, bin runter, zuerst in die Küche, um die Kaffeemaschine klar zu machen, und als der Kaffee lief, bin ich ins Bad. Die Tür stand offen, und nicht an unseren Gast denkend, hatte ich die Tür auch nicht ganz geschlossen, sondern nur so halb zu gemacht. Völlig gedankenlos setzte ich mich also aufs Klo und lies erstmal laufen, damit der Druck auf der Blase weniger wurde. Und während es vorne so lief, verspürte ich auch an meinem Hinterausgang ein leicht drückendes Gefühl. Da fiel mir ein, das da ja noch Dennis und Bastis Saft drin ist, der jetzt wahrscheinlich auch endlich mal raus wollte. Und in dem Moment hörte ich wie jemand die Treppe runterkam, und nur Sekunden später öffnete jemand die Tür vom Bad. Ich hatte gedacht, das Dennis aufgestanden sei, aber nein. Es war Basti, der auch schon um die Ecke im Bad kam, um auch aufs Klo zu gehen.

Er erschrak regelrecht, als er mich da sitzend registrierte, entschuldigte sich und machte auf dem Absatz kehrt. Ich beeilte mich, das ich fertig wurde, spülte und wusch mir fix die Hände, damit nun auch Basti ins Bad konnte. Wartend traf ich ihn in der Küche stehend an. Ich begrüßte ihn mit einem flüchtigen Kuss und einem "Guten Morgen" und entschuldigte mich für meine Nachlässigkeit mit der offenen Tür. Und sagte ihm das er jetzt ins Bad könne, obwohl ich eigentlich noch nicht richtig fertig war, aber durch den Schreck auch nicht mehr konnte. Damit entschwand er ins Bad, während ich mir dann in der Küche einen Kaffee einschenkte und damit ins Wohnzimmer ging. Kurze Zeit später war auch Basti fürs erste im Bad fertig und kam ebenfalls ins Wohnzimmer. Meine Frage ob er auch einen Kaffee wolle bejahte er, und so ging ich fix in die Küche um ihm auch einen Kaffee zu holen. Und als ich mit dem Kaffee ins Wohnzimmer zurück kam, stand er mitten im Raum, nur mit der Shorts und einem Shirt von gestern abend bekleidet und beäugte die noch immer auf dem Fußboden liegende Decke und die Sexspielzeuge.

Ich reichte ihm den Kaffee, erkundigte mich nach seinem Befinden und ob alles ok sei, was er auch wieder bejahte. Und hinzufügte, das er wohl die Nacht ausgiebig davon geträumt haben müsse, denn er sei vorhin mit einer mordsmäßigen Latte aufgewacht. Ich schmunzelte und gestand ihm an dieser Stelle, das es mir nicht anders ergangen sei und das ich da ja immer noch was von ihm in mir hätte. Er verzog grübelnd das Gesicht, aber ihm fiel nicht ein, was ich meinen könnte, so das ich ihm auf die Sprünge half, und ihm sagte das ich noch immer die beiden Spermaladungen von ihm und Dennis in meiner Fotze habe, die ja eigentlich schon vorhin raus wollten, als er mich auf dem Klo überrascht hatte. Völlig verwundert gab er nur ein "Wie geil, jetzt wirklich?" von sich. Was auch immer ihm noch für Gedanken durch den Kopf gegangen sein mögen, es müssen auf jeden Fall geile Gedanken gewesen sein, denn als ich unmittelbar danach an Basti herab sah, machte sich in der Shorts eine megamäßige Beule sichtbar.

Und was auch immer mich geritten haben mag, ich nahm Basti an der Hand, führte ihn zum Tisch, nahm ihm den Kaffee aus der Hand und stellte diesen auf dem Tisch ab, drückte Basti nach unten, so das er in den Sessel fiel und dort, nicht wissend, was passiert, da saß. Ich ging auf die Knie, zog ihm die Shorts von den Beinen und spreizte seine Beine, so das ich ungehindert an seine geile zweite Morgenlatte konnte und sie sofort in den Mund nahm, und ihm das Teil richtig hart und nass blies. Während ich noch ein wenig weiter an seiner Keule lutschte, griff ich neben den Sessel, wo noch das Gleitgel stand. Ich öffnete es, ließ etwas davon in meine Hand laufen, und verteilte es sofort an meinem Loch. Mit der flutschigen Hand griff ich nach Bastis Pimmel und rieb diesen auch etwas mit dem Gleitgel ein, und stand dann auf, um mich auf Basti zu setzen.

Wie mit einem Peilsender ausgelotet, war mein Loch genau übers Bastis fetter harter Latte, so das ich mich direkt darauf nieder lassen konnte, und seine geile Latte langsam aber in einem Zug bis zum Anschlag in meiner Fotze verschwand. Und so begann ich nach wenigen Sekunden auf Basti zu reiten, was einfach nur geil war. Mit Sachen wie "Ja reite mich Du geile Sau" und sowas machte er uns immer geiler. Und ich spornte ihn noch mehr an, mit Worten wie "Ja, bock mich auf, Du geiler Stecher!" und "Gefällt Dir wohl meine besamte Fotze zu ficken" und " Macht Dir wohl Spaß in deinem und anderer Leute Saft zu ficken!" Er bestätigte mir, wie geil das sei, und sagte das er gleich schon kommen würde. Was ich widerum nur geil fand und sagte das er mir ruhig ne fette Ladung seines geilen Boyspermas in die Fotze pumpen solle.

Wir ließen uns etwas in dem Sessel nach vorne rutschen, so das er mich noch heftiger und tiefer aufbocken konnte, was nur mehr und umso schneller dazu führte, das wir dem Punkt näher kamen wo wir spritzen mußten. Ich ließ mich ein wenig nach hinten fallen und Basti beugte sich so weit es ging nach vorne so das er meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte, während er mich fickte. Und das war dann einfach zu viel für mich. Ich konnte es nicht mehr aufhalten, und spritze ohne Ankündigung drauf los, und pumpte ihm mein ganzes Sperma tief in die Kehle. Und das führte auch dazu das nun Basti es nicht mehr halten konnte, noch einmal richtig fest und tief in meine Fotze stieß und mir dann auch ne richtig ordentliche Ladung geiles heißes Sperma in meine Fotze pumpte.

Anstrengend aber absolut geil, wie dieser Morgen begann. Nur hatten wir nicht mitbekommen, das inzwischen auch Dennis wachgeworden, aufgestanden und runter gekommen war. Und wir hatten erst recht nicht bemerkt, das Dennis uns bei unserem Treiben beobachtet hatte. Aber als ich ihn bemerkte befürchtete ich das er uns eine Szene machen würde, aber ganz im Gegenteil. Dennis öffnete seinen Morgenmantel und dem sich seine harte Morgenlatte verbag, und die er sich anscheinend gewichst hatte, während er uns beobachtet hatte, denn vorne an der Nille war ganz deutlich ne ordentliche Menge Vorsaft zu erkennen. Dennis kam näher und sagte zu mir in einem recht forschen und strengen Ton, das ich, wo ich doch bedient sei, ihm jetzt einen Tee machen solle, und das Basti dafür fällig sei, das er mich erneut aufgebockt habe, ohne gefragt zu haben.

Ich stieg von Basti runter, zog mir meinen Bademantel an, und verschwand wortlos in der Küche. Und da angekommen, drehte ich mich um, und sah wie Dennis sich Basti auf dem Sessel zurecht positionierte, Basti auf alle viere hockte, und Dennis hinter Basti Stellung bezog. Ich hörte Dennis nur sagen: "Jetzt bist Du dran!" Und unmittelbar danach hörte ich einen leichten Schrei von Basti, was vermuten ließ das Dennis ohne Vorarbeit und ohne Gleitgel in Basti eingedrungen ist. Und bei 20*5 kann das schon etwas Aua machen. Aber es war ja Bastis Arsch, der grad dran glauben mußte.

Während ich Dennis seinen Tee machte blickte ich immer wieder ins Wohnzimmer und sah zu wie Dennis sich in Basti ohne Gnade austobte. Und noch bevor ich den Tee fertig hatte und ins Wohnzimmer zurück ging, hörte ich Dennis immer heftiger stöhnen und ahnte das er Basti das Loch so richtig beackerte und wohl bald kommen würde. Und grad als ich dann mit dem Tee das Wohnzimmer betrat hörte ich Dennis schreien " Ich komme!" Und sogleich stieß er richtig mit Schmackes zu und pumpte seinen geilen Ficksaft in Bastis Fotze, die nun weiß gott nicht mehr jungfräulich war. Ich stellte Dennis Tee auf den Tisch, blickte zu den beiden rüber, und sah, das Basti anscheinend gar nicht so sehr gelitten haben muss, sondern das es ihm anscheinend sogar Freude bereitet hatte, mal so ran genommen zu werden. Denn Basti, diese kleine geile Drecksau hat still und heimlich nochmal abgespritzt. Völlig ungehemmt hat er einfach auf die Sitzfläche vom Sessel abgesahnt.

Somit waren wir alle fürs erste dieses Tages befriedigt. Ich sah Dennis an, und entschuldigte mich mit einem "SORRY SCHATZ". Zur Antwort bekam ich nur ein "Schon ok. Meine Rache wirst Du später zu spüren bekommen". Was auch immer ich mir nun darunter vorstellen durfte. Wir tranken unseren Tee bzw. Kaffee, rauchten dazu ein paar Zigaretten und baten Basti dann, sich doch bitte so langsam fertig zu machen und dann zu gehen, da wir noch einiges zu erledigen hätten und bald weg müßten, sagten ihm aber auch, das er gerne jederzeit mal wieder herkommen dürfe, wenn er wolle und wenn er es nötig hätte. Er nahm die Einladung gerne an, und versprach, sich auf jeden Fall wieder zu melden, was er auch wirklich immer wieder mal tat.

Stichworte:
mich fickte, jungen ficken, geiler junge, boyfotze, bareback, skaterboy, fussballer, nackt, spritzt ab, maul ficken, trainingshose, sauber lecken, teen gefickt, blank ficken, cockring, poppers, eingeritten, ohne gummi, erster fick, rendezvous, morgenlatte, harte latte, dreier, arsch besamen, geile fotze, eier lecken, mann fickt jungen

Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält und nicht auf diese Seite gehört, dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.

Deine Bewertung

(1 = langweilig, 5 = geil)
(Mehrfachwertungen werden gelöscht)
12345

Lob & Kritik

Beachtet die Regeln für Kommentare!


senden

Allgemeine Kommentare (Lob, Kritik, Wünsche) für mannfuermann.com kann man im neuen Kommentarbereich loswerden.

Kommentare werden geladen ...
Zurück zur Storyliste Eigene Geschichte einsenden