Mann für Mann
 
 
Er presste seine nackte, verschwitzte Brust auf meine und verrieb dabei mein Sperma zwischen uns.
Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Fetisch / Junge Männer
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Im Spiegel konnte ich seinen halb harten Schwanz zwischen seinen muskulösen Oberschenkeln baumeln sehen.

An dem Ring durch seine Eichel hing noch Sperma vom letzten Fick.

 

Wie sich das wohl anfühlt, wenn man von so einem Teil gefickt wird, fragte ich mich.

Der bullige Körper des Schwarzen glänzte vom Schweiß.

Er hatte zwar nur den einen Typen genagelt aber eben den ganzen Abend lang.

Ich spürte, wie er seinen glitschigen Penis auf meine Rücken oberhalb meiner Arschbacken legt.

„Endlich ist die kleine weiße Boy-Fotze mal nicht besetzt.“

Er hielt seinen Schwanz mit einer Hand und setzte die beringte Eichel an mein Loch an.

Sein Schwanz war nur halb hart aber er drückte den Stahlring immer weiter in meine Arschfotze.

Ich war mir nicht sicher ob ich den Fick mit diesem fetten Ring durchhalten würde und wich etwas nach vorne aus.

Dadurch berührte mein nackter Bauch den kalten Rand des Waschbeckens.

Ich zuckte zurück, was dazu führte, dass er komplett in mein Loch rutschte.

Der Bulle lachte dreckig und sagte: „Jetzt gibt’s kein zurück mehr du kleine Nutte!“

Sein Schwanz war zwar noch nicht hart aber der Ring war wie ein Anker in mir.

Der harte Stahl fühlte sich extrem geil an und ich war bereit mich von ihm durch pflügen zu lassen.

Ich konnte deutlich spüren, wie der Schwanz in meinem Fickkanal immer härter und größer wurde.

Aus dem Zimmer hörte ich Fickgeräusche und irgendwo in der Ferne Polizeisirenen.

Der Typ schob seinen Penis immer weiter in mich hinein und drückte mich wieder gegen das Waschbecken.

Der fette Stahlring glitt in meinem Bauch hin und her, als der Bulle begann mich zu ficken.

Das Geräusch der aneinander klatschenden Körper aus dem Zimmer war auf einmal nicht mehr zu hören aber die Sirenen schienen immer näher zu kommen.

Ich hörte Gemurmel aus dem Zimmer. Dann wurden die Stimmen lauter.

Einer der Hengste, die mich und Tim gefickt hatten kam ins Badezimmer und sagte: „Die Bullen sind hier! Wir müssen weg!“

Der Kerl, stoppte seinen Fick, zog seine Latte aber nicht aus mir raus und antwortete: „Warum? Die Jungs sind doch über achtzehn, oder?“

Dabei sah er mich im Spiegel an und ich nickte mit halb offenen Mund.

„Meinst du, die haben einen Ausweis dabei?“, fragte der andere Typ sarkastisch.

Der Kerl, der seinen Fickprügel in mir stecken hatte, sah mich wieder im Spiegel an und ich schüttelte leicht den Kopf.

„Mist!“

Er hielt meine Arschbacken fest und zog seine Latte mit einem Ruck aus mir raus und machte ein Geste, als ob er mich wie ein nutzloses Sexspielzeug wegwerfen wollte.

„Das nächste mal bringst du gefälligst einen Ausweis mit. Ist das klar!“

Ich nickte nur stumm.

„Los! Lass uns abhauen!“, sagte der andere Kerl.

Die raue Dominanz des Kerls machte mich extrem an und ich war sehr enttäuscht, dass er mich nicht zu ende ficken würde.

Die beiden ließen mich im Badezimmer stehen.

Das Zimmer war jetzt von den roten und blauen Lichtern der Polizeiautos beleuchtet.

Tim hatte schon wieder seine Shorts an als ich ins Zimmer kam und die anderen Kerle suchten eilig ihre Sachen zusammen.

Als Tim mich sah, sagte er: „Ich habe deine Shorts aber ich kann mein Shirt nicht finden!“

Sein schweißnasser Körper glänzte geil in den flackernden Lichtern.

Er gab mir meine Shorts und ich zog sie schnell an. Allerdings hatte ich mühe meine Latte darin zu verbergen.

Vince, der die Fickparty organisiert hatte stand hinter uns und drückte Tim und mir jeweils ein paar zusammengeknüllte Dollarscheine in die Hand.

Dann spürte ich seine Pranken auf meinem Arsch, als er mich zur Tür schob.

„Ihr beiden haut jetzt ab!“

Er öffnete die Tür und steckte seinen Kopf heraus.

Dann sah er Tim und mich wieder an und sagte: „Ihr geht nach links und nehmt die Feuertreppe!“

„Ihr geht ganz normal! Nicht rennen! Und dreht euch nicht um!“

Auf einmal spürte ich, wie mein Herz bis zum Hals schlug.

Tim und ich sahen uns stumm an.

„Los jetzt!“, sagte Vince und drückte unsere halbnackten Körper aus der Tür.

Tim ging voraus in Richtung Feuertreppe und ich folgte dicht hinter ihm.

Vince' Worte klangen noch in meinem Kopf aber ich war zu neugierig und drehte mich kurz um.

Ich sah vier oder fünf Polizisten in Kahki farbenen Uniformen.

 

Sie umringten das Mädchen, das wir vorher in dem Zimmer mit der geöffneten Tür gesehen hatten und einen Mann in Jeans.

Das Mädchen hatte nur ein weißes Oberhemd an, das offen stand.

Die Polizisten hatten ihr die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt und man konnte ihre Titten deutlich sehen.

Einer der Polizisten zog das Hemd etwas zusammen und verdeckt so ihre Brust.

Alle Polizisten trugen kurzärmelige Hemden, die ihre muskulösen Oberarme gut zur Geltung brachten.

Der Freier der Nutte hatte eine leicht behaarte und gut trainierte Brust aber einen Bauchansatz.

Er war bestimmt zwei Köpfe größer, als das Flittchen, das er gerade gevögelt hatte.

Einer der Polizisten sah zu mir und musterte mich. Dann grinste er und wendete sich wieder dem Mädchen zu.

Schnell drehte ich mich wieder um und holte zu Tim auf, der schon an der Feuertreppe stand.

Unten angekommen liefen wir zu Tim's Auto und stiegen ein.

Wir waren beide außer Atem und sahen uns mit großen Augen an.

„Wir müssen hier weg! Fahr' los!“, sagte ich zu Tim.

Nachdem wir das Motel hinter uns gelassen hatten, atmete Tim auf einmal laut aus und sagte: „Man war das geil!“

„War mir klar, dass es die gefallen würde.“

„Hast du gezählt wie viele Kerle das waren?“

„Mindestens neun, wenn nicht mehr.“

„Puh! Kam mir mehr vor!“, sagte Tim und grinste mich an.

Ich sah auf das Bündel Dollarscheine in meiner Hand und sagte: „Ich hab' Hunger!“

„Ich auch.“, antwortete Tim.

Er hatte die Klimaanlage ausgeschaltet, die Fenster herunter gekurbelt und genossen die schwül-warme Luft der Nacht auf unseren nackten, verschwitzten Oberkörpern.

„Da ist ein McDonalds!“, rief Tim.

„Ich habe mehr Bock auf Burger King. Da sind die Pommes besser.“, antwortete ich.

Ein paar Blocks weiter fanden wir ein Burger King und bestellten am Drive-Thru.

Als wir am Abholfenster angekommen waren, musterte uns die Frau, gab uns, unsere Bestellung und und ein viel sagendes Grinsen.

Wir bezahlten mit dem Geld, was wir gerade verdient hatten.

„Passt auf euch auf!“, rief sie uns hinterher.

Tim stellte das Auto auf dem Parkplatz ab und wir verspeisten unser Burger direkt im Auto.

„Ich hatte ja keine Ahnung, dass Ficken so hungrig macht.“, sagte Tim ganz beiläufig.

Mir flog fast die Cola aus dem Mund und ich lachte laut!

Tim kleckerte etwas Ketchup auf seine Brust und er griff nach einer Serviette um es ab zu wische.

„Warte!“, rief ich, „Ich mache das für dich!“

Ich neigte mich zu ihm und leckte das Ketchup von seiner Haut. Es schmeckte nach Ketchup, salzigem Schweiß und etwas Sperma.

Tim stöhnte etwas auf und räkelte sich.

Dabei kleckerte wieder etwas Ketchup aus seinem Burger aber diesmal auf seinen nackten Oberschenkel.

Ohne zu zögern lecke ich auch das auf. Seine Latte zeichnete sich wieder deutlich in der knappen Jeans Shorts ab.

Ich richtete mich wieder auf und aß weiter.

Als Tim mit seinem Burger fertig war, sagte er: „Weißt du was cool wäre?“

Mit halb vollem Mund antwortete ich: „Was denn?“

„Wenn du auch der erste wärst, den ich ficke!“

Ich schluckte meine letzten Bissen runter und sagte: „Cool!“

Eigentlich lies ich mich ja lieber von älteren Männern ficken aber Tim war ein echt geiler Junge.

„Lass uns zu mir fahren.“, sagte ich zu Tim.

„OK“, antwortete er und fuhr los.

Auf dem Parkplatz vor Dad's Wohnung angekommen, zeigte ich Tim, wo er sein Auto abstellen kann.

Wir stiegen aus und liefen zur Wohnung. Auf halben Weg sah ich den Typen, der vor ein paar Tagen am Pool war zu seiner Wohnung laufen.

Er hatte genauso viel oder wenig an wie Tim und ich. Nur eine schwarze Sprinter Shorts und eine Baseball Mütze.

Sein muskulöser Körper glänzte vor Schweiß. Es schien, als ob er mitten in der Nacht joggen war.

Als er uns sah, winkte er kurz, rief „Hi!“ und ging dann weiter.

Tim sah mich an und fragte: „Kennst du den?“

„Nein, ich weiß nur, das er hier wohnt. Komm lass uns hoch gehen!“

Ich konnte nicht abwarten bis Tim mich nehmen würde.

An der Wohnungstür angekommen, schloss ich schnell auf und zog Tim direkt in mein Zimmer.

 

Ich hatte schon auf dem Parkplatz bemerkt, dass Dad's Auto nicht da war. Wir hatte also die Wohnung für uns.

Tim verschwendete keine Zeit, knöpfte seine Shorts auf und holte seine Latte raus.

Ich zog meine Shorts aus und kniete mich vor mein Bett, genau an der Stelle an der mich mein Stiefvater das erste mal gefickt hatte.

Tim kniete sich hinter mich und umarmte meine nackte Brust.

Mit der anderen Hand setzte er seine Eichel an meine Arschfotze an.

Ich spürte wie sein Körper zitterte als er langsam in mich eindrang.

Während er seinen harten Schwanz immer tiefer in mich schob, zog er meinen Oberkörper immer fester an seine nackte Brust.

Als er bis zum Anschlag in meinem Fickkanal steckte, sagte er leise mit zitternder Stimme: „Ist das geil!“

Er legte seinen anderen Arm um meinen Bauch und fing an mich aus der Hüfte zu ficken.

Da ich ja noch alle Spermaladungen in mir hatte, flutschte sein harter Penis mühelos in meiner Arschfotze hin und her.

Ich konnte nicht sagen, was ich geiler fand. Seine nackte, glatte Brust, die er an meinen blanken Rücken drückte oder seinen harten Schwanz in meinem Arsch.

Tim stöhnte bei jedem Stoß, den er mir gab.

Er löste seine Umarmung und drückte meinen Oberkörper auf das Bett.

Ich konnte spüren, wie er sich immer mehr in Fahrt fickte.

Er hielt mich jetzt an den Hüften fest und fing an mich richtig heftig zu nageln.

Unsere Körper klatschten jetzt mit jedem Stoß, den er mir gab laut aneinander.

Auf einmal stoppte Tim seinen Fick aber lies seine Latte bis zum Anschlag in mir stecken.

Ich drehte meinen Kopf zur Seite und fragte: „Bist du schon gekommen?“

„Nein.“, antwortete Tim ganz leise. „Ich will dich ficken, so wie du mich gefickt hast.“

Ich nickte und Tim zog seinen Schwanz aus mir heraus.

Schnell kletterte ich aufs Bett und legte mich auf den Rücken.

Tim stand schwer atmend mit verschwitzter Brust vor mir. Seine feuchte Latte zuckte in Erwartung wieder in mich ein zu dringen.

Er setze seine Eichel wieder an mein Loch an.

Er sah mich mit ernster Mine an als er seine Latte langsam in meinen Arsch schob.

Ich nickte ihm zustimmend zu und konnte nicht mehr abwarten bis er endlich seine Ficksahne in mich spritzen würde.

Tim nahm meine Beine und spreizte sie fast zum Spagat auf.

Er nahm mich genau so, wie ich ihn zuvor entjungfert hatte.

Jeder Muskel seines geilen, jungen Körpers spannte sich an und er nagelte mich hemmungslos.

Ich verschränkte die Arme hinter meinem Kopf und genoss seine harte Latte in meinem Fickkanal.

Meine Latte klatschte mit jedem Stoß, den er mir gab auf meinen nackten Bauch.

Der Anblick, wie dieser geile Junge mich nagelte, brachte mich an den Rand des Orgasmus.

Ich spürte, wie sich meine Eier zusammen zogen.

„Ich komme!“, stöhnte ich und sah ihm direkt in Gesicht. „Fuck! Ich komme!“

Tim stoppte seinen Fick und sah zu, wie das Sperma aus meinem Schwanz spritzte.

Es waren sechs oder sieben Sperma-Stöße, mit denen ich mein Brust und mein Gesicht voll spritzte.

Ich hatte meine Hände immer noch hinter dem Kopf verschränkt und lies es einfach geschehen.

Tim sah mich dabei mit großen Augen an.

Er neigte er sich nach vorne und presste seine nackte, verschwitzte Brust auf meine und verrieb dabei mein Sperma zwischen uns.

Sein Kopf war direkt neben meinem Ohr und ich hörte, wie er stöhnte und heftig atmete.

Sein Schwanz steckt bis zum Anschlag in meine Arsch und ich konnte spüren, wie er pulsierend das Sperma in mich schoss.

Er rieb seine Brust dabei an meiner und unsere nackten Oberkörper glitten glitschig aufeinander.

Tim's flacher Bauch presste meinen Schwanz dabei an meinen.

Der geile Geruch von Sperma drang in meine Nase.

Ich hörte, wie Tim immer noch leise stöhnte.

Das Gefühl unserer nackten, aneinander gepressten Körper machte mich so geil, dass es mir nochmal kam.

Mein verschwitzter Körper bäumte sich auf und zuckte leicht als ich noch eine Ladung Sperma zwischen uns verteilte.

„Bist du nochmal gekommen?“, flüsterte Tim in mein Ohr.

Ich nickte und stöhnte dabei leise.

„Geil!“

Wir lagen so noch eine Weile aufeinander und ich konnte Tim's Herzschlag an meiner Brust spüren.

Als Tim sich langsam aufrichtete, trennten sich unsere Körper mit einem leisen Schmatzen.

Unsere Oberkörper waren komplett mit Sperma verschmiert.

Tim sah an sich herab und fragte, ob er bei mir duschen könnte.

„Klar!“, antwortete ich und deutete zum Badezimmer.

Während Tim sich duschte, spielte ich mit dem Sperma auf meiner Brust.

Tim kam aus dem Bad und zog sich seine Shorts und Schuhe wieder an.

„Schreib mal deine Telefonnummer auf!“, sagte ich zu ihm und zeigte zum Nachttisch, wo ein Block und Stift lagen.

Er schrieb etwas auf das Papier und sagte: „Ich wohne noch bei meinen Eltern. Wunder der nicht, wenn sie ans Telefon gehen.“

Ich diktierte ihn noch meine Telefonnummer und sagte: „Bei mir wird wahrscheinlich mein Dad ran gehen.“

Tim ging und ich hörte, wie er die Wohnungstür hinter sich zu zog.

Eigentlich wollte ich mich auch duschen, muss aber eingeschlafen sein.

Denn als ich durch ein Geräusch wieder wach wurde, war das Sperma auf meiner Brust zu einer dünnen Kruste getrocknet.

 

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