Sex in Uniform - Teil 2

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Der Polizist gab dem Mann ein Handzeichen, damit er näher kommt. Ich war noch immer am Baum fest und fühlte, dass mich die Situation wieder geil machte. Der Mann kam näher, ich konnte ihn nicht richtig sehen, aber ich hörte seine Schritte.

"Wow, wenn das kein Knackarsch ist. Dem hast du ja eine ganz schöne Ladung verpasst.", hörte ich ihn sagen. "Da kriegt man ja selber richtig Lust."

Ich versuchte, meinen Kopf nach hinten zu drehen, es gelang mir aber nicht, so dass ich ihn nach wie vor nicht richtig sehen konnte. "Mach mich mal los.", bat ich den geilen Polizisten.

Eine Hand legte sich auf meinen Hintern und streichelte sanft darüber. "Wie aus dem Pornomagazin, ein geiler Arsch."

"Na worauf wartest du, tu dir keinen Zwang an, eingeritten ist er ja schon." sagte der Cop und lachte.

"Eh was soll das denn werden? Mach mich sofort los.", protestierte ich. Meine Stimme klang wohl etwas nach Panik, aber eine gewisse Angst kam schon in mir hoch. Ein Handgriff, ein Klick und die Handschellen waren offen so schnell wie sie angelegt worden waren. Der Cop verstand sein Handwerk.

Erleichtert drehte ich mich um und stand nun nackt den beiden gegenüber. Der andere sah wirklich nicht übel aus, wie ich erkennen konnte. Kerlig, männlich, Bartschatten, eher südländischer Typ um die Dreißig. "Na geiler Mann, du brauchst keine Panik kriegen, ich mache nur das, was du auch willst und freiwillig mitmachst. Ich bin übrigens Andreas."

"Nein, ich mache so was normalerweise nicht, das war echt das erste Mal für mich, so mit einem Fremden. Aber deine Uniform hat mich total angemacht, und der Mann, der drin steckt, natürlich auch. Da habe ich wohl echt meinen Verstand einen Moment ausgeschaltet. Aber geil war es schon. Ach ja, ich heiße Karl."

Ich fingerte ein Tempo aus meiner Hosentasche und säuberte meinen Hintern. "Wenn wir schon beim Vorstellen sind, ich heiße Mario.", sagte der andere.

"Ich muss dann jetzt auch mal langsam los.", sagte Andreas. "Vielleicht sieht man sich mal wieder hier? War geil, also bis dann." Gab mir einen Klaps auf den Hintern und verschwand in der Dunkelheit.

Ich realisierte, dass ich ja immer noch nichts außer den Turnschuhen und Socken an hatte und wurde etwas verlegen. "Du machst mich echt voll an, dein Arsch ist geil. Da würde ich wirklich gerne mal. Ich habe es ernst gemeint eben.", sagte Mario grinsend.

Ich fühlte mich geschmeichelt. "Du gefällst mir auch."

"Was hindert uns dann?" Mario kam näher und küsste mich und umfasst meine Taille, so dass seine maskulinen Hände auf meinem Hintern lagen.

"Gerne, aber können wir nicht woanders hingehen, noch mal am Baum möchte ich nicht?"

"Wir können zum Parkplatz zurückgehen und in meinen LKW."

"Wie, deinen LKW?"

"Ich bin LKW-Fahrer. Trucker, wenn dir der Ausdruck besser gefällt. Ich habe auch eine bequeme Liege, falls dir das lieber ist."

Ein echter Trucker. Heute ist mein Glückstag. Das war auch so eine geile Phantasie von mir, es mal mit einem LKW-Fahrer im Führerhaus zu treiben. Ich hatte sie schon öfter auf dem Rastplatz beobachtet. Manche ließen sogar die Türe auf, oder warteten mit herunter gekurbeltem Fenster. Ich hatte mich aber nie getraut, zu einem hinzugehen. "Zieh dir deine Sachen an, dann können wir hingehen."

Ich streifte das T-Shirt über, zog die Schuhe aus, die Jeans an, wieder rein in die Schuhe und dann gingen wir auf dem Trampelpfad zurück Richtung Loch im Zaun. "Ich parke dort drüben am Ende des Parkplatzes. Kann es echt kaum erwarten, dich zu ficken, Mann. Dein Arsch ist 'ne Sünde werde, und nicht nur eine."

Wir schlüpften durch den Zaun. Ich folgte ihm zu einem großen LKW mit Anhänger. Er öffnete die Fahrertür und kletterte hinauf. Ich machte das gleiche aber etwas weniger elegant und schloss die Tür mit einem lauten Knall. "Eh nicht so heftig, willst du denn alle aufwecken?" feixte er. Dann zog er einen Vorhang, der sich hinter dem Fahrersitz befand, zur Seite und dahinter kam eine breitere Liege zum Vorschein. "Na mein geiler Mann, gefällt dir der Platz? Dann zieh dich aus."

Mit diesen Worten zog er Schuhe und Hose aus, streifte das Hemd ab und kroch nur mit sei-ner sexy Unterhose bekleidet auf die Matratze. Seine Beule vorne wölbte sich leicht nach vorne. Ich tat es ihm nach. Da ich aber keine Unterhose anhatte, war ich ganz nackt und legte mich seitlich neben ihn.

Erst jetzt im Licht einer Leselampe konnte ich erkennen, dass er einen ziemlich trainierten Body und eine traumhafte Brustbehaarung hatte, ein echter Südländer. Er war auch deutlich mehr von der Sonne gebräunt als ich es war. Mario drehte sich zu mir um, küsste mich und streichelte meinen Rücken, wobei er gleich herunter zu meinem Hintern glitt.

Ich wurde sogleich wieder hart, als ich seine fordernde Hand dort spürte. Sanft dirigierte er mich, so dass ich auf den Bauch zu liegen kam. Blitzschnell zog er seinen Slip aus und war über mir. Er legte sich auf mich, umfasste meine Brust von hinten und massierte die Nippel sanft, küsste meinen Nacken und arbeitete sich dann zu meinem Ohrläppchen empor. Ich fühlte seinen Ständer zwischen meinen Beinen, der pulsierend immer härter wurde.

Unter seinen Liebkosungen stöhnte ich leicht auf vor Begierde. Seine Geilheit war nicht minder groß und sein Schwanz drängte fordernd gegen meinen Arsch. Ich war ja kurz vorher erst von dem geilen Cop gefickt worden, sein Schwanz würde wohl keinen großen Widerstand erwarten.

"Du bist so geil mein Süßer, ich habe dich schon mit Andreas zusammen beobachtet. Magst du SM?"

"Eigentlich nicht, aber es war eine Phantasie von mir, die ich schon lange habe, irgendwie ist es passiert.", presste ich unter wollustigem Seufzen hervor.

"Dann wird dir das auch gefallen, Süßer. Was Andreas kann, kann ich noch besser." Da war seine Eichel an der Rosette, kein Widerstand mehr für ihn, die Pforte würde sich leicht knacken lassen.

"Hmm, aber schön mit Gummi.", flüstere ich.

"Keine Angst, ich bin gesund, Karl hat dich doch auch so gefickt, das habe ich genau gesehen. Also willst du es doch im Grunde auch, oder etwa nicht?"

"Es war die Geilheit, außerdem konnte ich nichts dagegen tun."

"Na festbinden kann ich dich auch, wenn du das willst, und geiler ist es doch allemal, das musst du zugeben." Und mit einem kräftigeren Stoß war er drin. "Na wie fühlt sich das an?"

Ich versuchte mich aufzubäumen, rutschte hin und her, aber dadurch ging er nur noch tiefer rein, ganz ohne Gleitgel, weil ich noch eingefettet war. Sofort war wieder dieses geile Gefühl da, das mich wehrlos werden ließ. Da war sie wieder, meine dunkle Phantasie.

"Ahh, das fühlt sich doch geil an. Ja wehr dich nur, das macht mich noch mehr an, geile Sau." Ich wurde zusehends durch die Situation aufgegeilt, leichte Gefühle von Angst mischten sich unter das Gefühl von Geilheit. Ein Porno lief vor meinen Augen ab, den ich mal gesehen hatte. Da wurde ein junger Anhalter von einem Trucker mitgenommen und dann ordentlich gefickt. Genauso fühlte ich mich jetzt.

"Komm sag mir, dass ich aufhören soll."

"Nein, bitte nicht."

"Na also, es gefällt dir doch, geile Sau. Komm mach die Beine noch ein bißchen breiter, hmmm."

"Du bist der Fick des Monats. Ich möchte dich gerne mal mit Andreas zusammen nehmen." Er steigerte sachte das Tempo, bewegte seinen harten Schwanz hin und her. Mein eigener wurde gegen das Laken gerieben und war zwischen Matratze und Bauch eingeklemmt.

Wir beiden stöhnten nun und fingen in der engen Kabine an zu schwitzen. Sein Stöhnen machte mich noch geiler als ich schon war. Plötzlich fühlte ich, dass sein Schwanz pulsierte. "Ahhhh, ich komme gleich.", keuchte er los

Ich war wie von Sinnen, realisierte gar nicht, was gerade geschah, spürte nur das Pulsieren seines Schwanzes, fühlte seine Haut gegen meine, spürte seinen keuchenden Atem, seine pure Geilheit. Er verharrte einen Moment, als wolle er seinen Genuss auskosten. "Sag mir, dass ich es tun soll, los komm, sag es mir, du geile Sau." Ich stöhnte wie zur Bestätigung.

"Ja das gefällt dir. Ahhhhh."

Fast mechanisch ging sein Schwanz hin und her und massierte die Prostata. Fast bis zum Anschlag stieß er rein, tief und hart. Ich spürte auch, dass sich meine Hoden langsam zusammenzogen. Da schoss es aus ihm heraus wie ein Vulkan und ich fühlte die Ladung deutlich.

Im selben Moment spritzte ich auch ab gegen die Matratze, fast noch mehr als beim ersten Mal mit dem Cop. Zwei meiner geilsten Phantasien waren am selben Abend Wirklichkeit geworden. Ich stöhnte und schwitzte, er keuchte und ließ sich auf mich fallen, sein harter Schwanz war noch in mir drin.

Benommen lagen wir einen Moment einfach nur so da, bis sich der Puls wieder beruhigt hatte. Dann dämmerte es mir, was ich gemacht hatte. Geilen wilden Sex mit einem Fremden. Er schien meine Gedanken lesen zu können. "Mach dir keine Sorgen, ich bin sauber, keine Geschlechtskrankheiten."

Das war nicht der Punkt, aber unausgesprochene Urängste kamen doch in mir hoch. Einerseits hatte ich insgeheim schon länger das Bedürfnis genau das wieder einmal zuzulassen, andererseits sagte der Verstand, dass ich mit der Gesundheit spiele. Ich wollte es verstandesmäßig nicht, hatte es aber dennoch dazu kommen lassen, dass es geschehen war.

Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und ich ging dann. Das heiße Sperma des Truckers hatte ich auf dem Heimweg immer noch im meinem Hintern.

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