Seegeflüster

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Es war einer dieser Tage an dem nichts so lief, wie es laufen sollte. Genervt ging Kilian aus seinem Büro um den beschissenen Arbeitstag endlich zu beenden. Neben zahlreichen Kundenbeschwerden haben sich heute seine beiden Kollegen krank gemeldet und so musste er sich allein um alles kümmern. Heute sollte eigentlich ein kurzer Arbeitstag werden, da er sich am Nachmittag mit einem guten Freund am nahen See treffen wollte. Als es dann am Vormittag anfing zu regnen und er um 17:00 Uhr immer noch im Büro saß, war für Kilian klar, dass er heute wahrscheinlich genervt zu Hause sitzen würde.

 

Als er an seinem Auto angekommen war, überlegte er kurz ob er die angenehmen Temperaturen und den mittlerweile ausbleibenden Regen nutzen sollte und doch zu dem See fahren sollte. Er stieg in den Wagen, holte sich auf dem Weg zum See noch eine Schachtel Zigaretten und war 20 Minuten später auf dem kleinen Parkplatz des Sees. Er lief eine Weile auf dem Trampelpfad entlang, bis er eine Bank am Ufer des ruhigen Gewässers fand. Die Sonne hatte sich mittlerweile einen Weg durch die lockere Wolkendecke gebahnt und schien mit ein paar vereinzelten Strahlen auf die Oberfläche des kühlen Nass.

Kilian zündete sich eine Zigarette an und nahm einen tiefen Zug. Er schloss die Augen und ließ die gesamte Anspannung des Tages von sich abfallen. Je mehr er sich entspannte, desto enger wurde es in seiner Boxer. Kilian fiel auf, dass er seit knapp zwei Wochen nicht mehr abgesamt hatte. Der ganze Arbeitsstress und die generelle Unlust auf Sex mit irgendjemandem haben ihn dazu gebracht, dass er seinen Schwanz komplett ignoriert hatte. Gerade als er seine Hand auf die Hose legte und seine Schwanz mit hartem Griff drückte, liefen hinter ihm zwei junge Frauen vorbei. Erschrocken zog er seine Hand zurück und schaute den Beiden hinterher, doch sie schienen beim Joggen gar nicht auf ihn geachtet zu haben. Er schaute an sich herunter und sah deutlich die Umrisse seines Schwanzes durch die graue Anzughose. Ein feuchter Fleck zeichnete sich auf der Hose ab. Eines war Kilian klar. Er musste so schnell wie möglich abspritzen. Er schaute sich um und entdeckte weit und breit keine Menschenseele. Zur Sicherheit ging er auf den Weg und schaute ob in naher Entfernung irgendjemand zu sehen war, doch er war komplett allein und die zwei Frauen würden noch eine ganze Weile brauchen, bis sie ein zweites Mal hier vorbeikommen würden.

Also setzte sich Kilian wieder auf die Bank und öffnete seine Hose. Er schob sie ein Stück herunter und betrachtete sein Prachtstück von Schwanz durch den Stoff seiner Boxer. Er schob seinen Schwanz ein wenig hin und her und wichste ihn sich durch den Stoff. Nach einigen Momenten war an der Stelle, an der seine dicke pulsierende Eichel lag, ein großer feuchter Fleck. Mit zunehmendem wichsen, tränkte er seine Boxer mit seinem Vorsaft. Er schob den Schwanz so, dass seine Eichel am unteren Ende seiner Unterhose sichtbar wurde und strich mit seinem Zeigefinger über seine Eichel. Er verteilte den Vorsaft und leckte anschließend seinen Finger ab. Eine Mischung aus Schweiß, Restpisse und dem nussigen Geschmack seiner Männlichkeit breitete sich auf seiner Zunge aus. Kilian schloss seine Augen und wichste sich seinen Schwanz weiter durch die Boxer.

Plötzlich hörte er Schritte auf dem steinigen Weg und so schloss er schnell die Hose und zündete sich eine weitere Zigarette an. Er riskierte einen Blick über seine Schulter und sah einen jungen Mann in kurzen Hosen und Achselshirt, der den Weg in seine Richtung ging. Kilians Schwanz pulsierte derweil unaufhörlich. Ihn erregte die Situation. Allein der Gedanke, dass der Fremde ihn an seinem Ort der Befriedigung hätte sehen können, brachte ihn um den Verstand. Vorsichtig legte Kilian seine Hand in seinen Schritt und drückte das Paket aus steinhartem Rohr und dicken spermagefüllten Eiern ein wenig. Erneut blickte er hinter sich und traf auf den Blick des Fremden. Dieser lächelte kurz und grüßte Kilian freundlich, bevor er seinen Blick wieder abwendete und weiter ging. Enttäuscht schaute Kilian ihm hinterher, doch dann sah er, wie der Fremde seine Hand unter den Bund der Hose schob und dort für einen zu langen Moment verweilte, als dass er nur seinen Schwanz hätte gerichtet haben können. Kilian öffnete seine Hose wieder. Die von Geilheit erfüllte Situation ließ all seine Hemmungen schwinden und so wichste er seinen Schwanz offensiv. Ihm war egal ob der Fremde sich umdrehen und ihm beim wichsen sehen konnte.

 

Ehrlich gesagt wollte er gesehen werden. Kilian betrachtete seinen glänzenden Schwanz, an dem der Vorsaft wie ein kleiner Bach herunterlief. Es war unabstreitbar, dass dieser Prügel schießen wollte und musste. Als Kilian wieder nach dem Fremden sah, war dieser verschwunden. Ein wenig enttäuscht erhöhte Kilian das Tempo seiner Wichsbewegungen. Da vernahm er in der Stille plötzlich ein Knacken. Es kam aus dem kleinen Gebüsch links von ihm. Ganz beiläufig schaute Kilian in diese Richtung und sah, wie der Fremde im Buschwerk kauerte und seinen Schwanz in der Hand hielt, während er Kilian beobachtete.

Kilian musste grinsen und überlegte kurz, ob er hier einfach abspritzen sollte oder den Versuch wagen sollte, diesem Fremden sein Sperma zu schenken. Er entschloss sich, seine Hose zu schließen und den Weg in Richtung des Gebüschs zu gehen. Dabei beobachtete er aus dem Augenwinkel den fremden jungen Mann, der seinen Schwanz beharrlich in der Hand hielt und sich ausgiebig wichste. Er schien zu denken, dass das Buschwerk ihn vor Kilians Blicken schützte. Als dieser am Gebüsch ankam, blieb er kurz stehen und ging dann schnellen Schrittes in Richtung des Buschwerks. Hastig versuchte der Fremde seinen Schwanz einzupacken und den Busch zu verlassen, doch als er auf der Wiese ankam, stand Kilian genau vor ihm und drückte ihn zu Boden. "Hier geblieben junger Bursche. Hast du mich etwa heimlich beim wichsen beobachtet?" sagte Kilian in gespielt ernstem Ton. Der junge Kerl nickte zaghaft und wurde plötzlich rot. Kilian löste seinen Griff und lachte. "Na wenn das so ist, wirst du ja sicher kein Problem haben meinen Schwanz zu lutschen." Der junge Kerl sagte weiterhin kein Wort, sein Blick veränderte sich jedoch.

Während Kilian seine Hose öffnete und seinem Fickprügel die Freiheit schenkte, schaute der Fremde erwartungsvoll zu. Kilians Schwanz war so hart und prall, dass er förmlich aus der Boxer sprang und direkt vor dem Mund des jungen Mannes stoppte. Dieser öffnete sofort seine wohlgeformten Lippen und nahm die dicke pulsierende Eichel des Prachtschwanzes in den Mund. Er umspielte sie mit seiner Zunge und leckte dabei den Vorsaft ab. Langsam begann er den langen harten Schwanz zu blasen und nahm ihn dabei mit jedem Zug ein wenig mehr auf. Etwa bei der Hälfte des Prügels musste der Fremde kurz würgen, bevor er sich sammelte und seinen Kopf weiter mit dem Schwanz aufspießte.

 

Hastig fickte er seinen Rachen mit dem unbekannten Schwanz. Nach einigen Augenblicken entließ er den Schwanz aus seinem Mund und ein von Speichel und Vorsaft getränkter Kolben kam zum Vorschein. Kilian sah sich den jungen Mann an und bemerkte, dass dieser Tränen in den Augen hatte. Sein Schwanz war wohl eine Nummer zu groß für den Unbekannten. Kilian gab ihm einen Moment zur Erholung und entschied sich dann voll und ganz das Arschloch zu sein. Er setzte seine dicke Eichel am Mund des jungen Mannes an und als dieser seine Lippen öffnete, rammte Kilian seinen Prügel in dessen Rachen. Nach einem kurzen erneutem Würgen fickte Kilian ungebremst ins Maul des Fremden, bis er merkte, dass sein Saft in seinen dicken Eiern begann aufzukochen. Er zog seinen Schwanz aus dem Mund und wichste ihn mit ein paar Zügen zum Höhepunkt. Sieben fette Ladungen reinstes Sperma verteilten sich auf dem Gesicht des Fremden und in dessen Haaren.
Der junge Fremde wichste sich seinen Schwanz währenddessen unaufhörlich. "Wag es dir jetzt zu kommen. Zieh lieber die Hose aus und zeig mir deine kleine Arschfotze." Sagte Kilian in demselben ernsten Ton wie zuvor. Mit angsterfülltem Blick tat der junge Mann, was ihm gesagt wurde und präsentierte seine junge rosige Rosette. Kilian wartete nicht lang und leckte den Fremden. Dieser stöhnte zunächst recht leise, doch je weicher Kilian das geile Loch leckte, desto lauter wurde das Stöhnen. Kilian spürte wie entspannend diese Behandlung für den Fremden war und drang immer weiter mit seiner Zunge in das schmackhafte Loch ein. Währenddessen pumpte Kilians Schwanz sich zu seiner vorherigen Pracht auf.

Kilian ließ alle Rücksicht von sich abfallen und hatte nur noch im Sinn, wie er seinen Kolben in das enge kleine Loch vor sich versenkt. Er rotzte sich zwei Mal auf die Hand und verteilte es auf seinem Schwanz, bevor er ihn an dem willig zuckenden Loch ansetzte. Mit zunehmendem Druck drang Stück für Stück seine fette Eichel ein und er spürte, dass dieser junge Mann gerade seinen ersten Schwanz aufnahm. "Wurdest du schon mal gefickt?" fragte Kilian und vernahm ein klagendes Wimmern des Fremden. "Soll ich weiter machen?" fragte er weiter. Der Fremde zog sich zurück und nahm einen Teil von Kilians Sperma aus seinem Gesicht und verteilte es an seinem Loch. Nun wischte er sich noch ein wenig Sperma von seiner Stirn und verteilte es auf dem Schwanz seines Hengstes. "Und nun fick mich du Arschloch." Sprach der Fremde nun in einem leicht gehässigem Ton und grinste dabei.
Das ließ sich Kilian nicht zweimal sagen und schob mit einem Ruck die ersten Zentimeter seines Prügels in das jungfräuliche Loch. Der Fremde stöhnte laut auf und Kilian schob seinen Schwanz weiter in die enge Fotze. Er trieb ihn mit aller Macht in den Darm des jungen Mannes, der unaufhörlich stöhnte und wimmerte. Kilian verbannte das Wort Rücksicht nach einer kurzen Pause aus seinem Kopf und pflügte den Arsch vor ihm durch, als gäbe es kein Morgen mehr. Dank seines vorherigen Samenergusses dauerte dieses Fickspiel gute zwanzig Minuten, bevor der Fremde um eine Pause bettelte. Kilian war wie in Trance und hörte den jungen Mann erst, als dieser lauthals flehte, dass Kilian seinen Monsterprügel aus seinem Arsch entlassen sollte. Kilian zog sich zurück und der Fremde legte sich auf den Rücken. "Alles in Ordnung?" fragte Kilian leicht besorgt. "Oh mein Gotte ja, aber meine Knie sind bereits aufgescheuert und nachdem ich das zweite Mal abgespritzt habe, ohne dass ich mich gewichst habe, dachte ich, dass eine Pause vielleicht ganz gut wäre."

 

Die beiden lachten und Kilian teilte sich eine Zigarette mit dem Fremden. "Ich bin übrigens Max." Die beiden lachten wieder über diese Situation und genossen kurz die Ruhe des Sees. Die Sonne war mittlerweile dem Horizont ein Stück näher gekommen, was sich aber nur geringfügig auf die Temperaturen auswirkte. "Ist dir eigentlich aufgefallen, dass unsere Klamotten dank des nassen Bodens total versaut sind ?" sagte Max und lachte dabei laut auf. "Passiert." Sagte Kilian nur und lachte ebenso. "Bereit für eine zweite Runde" fragte Max und hob seine Beine an. Kilian nahm dessen Beine auf seine Schultern und schob seinen Schwanz als Antwort mit einem Ruck in das mittlerweile offene und einladende Arschloch. Max und Kilian schauten sich während des hemmungslosen Ficks in die Augen und küssten sich während Kilian seinen Prügel mit aller Leidenschaft in Max seinen Darm trieb. Max stöhnte unaufhörlich und wurde dabei immer lauter. Auch Kilian bemerkte, dass seine Eier eine neue Monsterladung Sperma bereit hielten und fragte während des harten Ficks nur "Soll ich dich besamen oder willst du auch diese Ladung in dein hübsches Gesicht bekommen?". Max schrie seine Antwort geradewegs aus sich raus "Spritzt alles in meinen Arsch!". Kilian fickte mit einigen weiteren harten Stößen in das willige Loch und entlud vier bis fünf dicke Ladungen heißes Sperma in das Arschloch. Durch das heftige Pulsieren von Kilians Prachtlatte kam auch Max erneut und verteilte seine Männlichkeit auf seinem Oberkörper. Kilian zog sich aus Max zurück und leckte ihm das Sperma vom Körper. Er schluckte es nicht, sondern teilte es mit Max in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Als die beiden Münder sich voneinander lösten, zogen sich dicke Spermafäden von Gesicht zu Gesicht.

Die beiden machten sich notdürftig sauber und gingen gemeinsam zurück zum Parkplatz...

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