Scouting - Wer sagt, Pfadfinder seien langweilig...?

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Es war kurz vor den vergangenen Sommerferien, als meine Eltern mir eröffneten, dass der geplanten Sommerurlaub nicht stattfinden könnte, da sie auf Grund von Verzögerungen und Problemen beim Umbau bzw. der Renovierung unseres Einzelhandelsgeschäftes nun doch nicht verreisen könnten. Unter normalen Umständen hätte mich das nicht sonderlich getroffen - zumal ich gerade 17 geworden war und schon die letzten beiden Sommerurlaube in Italien und Österreich nicht mehr mitgefahren war. Aber in diesem Jahr sollte es kreuz und quer durch die USA gehen - und entsprechend groß war meine Enttäuschung. Meine schlechte Laune verschlimmerte sich noch, nachdem mir meine Freunde einer nach dem anderen einen Korb gegeben hatte. Der eine fuhr ebenfalls mit seinen Eltern weg, der andere arbeitete die gesamten Ferien in einem Baumarkt um sich das Geld für den Führerschein zu verdienen, und der Rest der Clique hatte bereits eine Bustour nach Spanien gebucht - und der Bus war bereits voll besetzt. Und alleine losziehen - wäre zwar cool gewesen, aber mit meiner Mutter war so ein Deal nicht zu machen. Sie war eh schon nicht begeistert, als ich in den Jahren zuvor mit den Kumpels meine Ferien in Holland und Südfrankreich verbracht hatte. Na das konnten ja ne tolle Zeit werden. Alleine in diesem Kaff, ohne Freunde, weit und breit kein Meer, keine Berge, noch nicht mal ein gescheites Schwimmbad oder Baggersee. Super!

Kurz vor meinem letzten Schultag kam Andi auf mich zu. Ein netter Kerl, mit dem ich zwar seit der 1. Klasse immer gemeinsam die Schulbank bedrückt habe - aber mit dem ich ansonsten überhaupt gar nichts gemein hatte. Ich spiele Fußball im Verein - er war Messdiener und ging sonntags in die Kirche. Ich feierte am Wochenende mit den Jungs Partys, wir tranken Bier, hingen ab - er blieb immer daheim und schaute mit seinen Eltern samstags das Traumschiff. Wir Kumpels wurden in den Sommerferien oder über ein langes Wochenende nach Renesse - er fuhr mit der örtlichen Pfadfindergruppe ins Zeltlager in die Eiffel. Und das war es, was er mir jetzt tatsächlich vorschlug. Er hatte von meiner Misere gehört und da bei den Pfadis kurzfristig zwei Jungs wegen Krankheit ausgefallen waren, war noch ein Platz übrig. Als ich schon den Mund aufmachen wollte, um dankend abzulehnen, meinte er nur, ich könnte es mir ja noch einmal durch den Kopf gehen lassen und ihm dann bescheid geben. Losgehen würde es am Samstagmorgen - für zwei Wochen.

Daheim erzählte mich meinen Eltern davon - mein Vater schaute mich skeptisch an - auch er wusste, was Andi für ein Typ war. Seine Mutter arbeitete bei meinen Eltern im Geschäft. Aber meine Mutter war sofort total begeistert. Sie und mein Onkel waren früher selber bei den Pfadfindern und sie fing sofort an, mir vorzuschwärmen, wie toll die Sommerzeltlager immer gewesen sind und sicherlich heute auch noch seien. Meine Mutter drängte mich quasi, Andi doch zuzusagen und mitzufahren. Mein Vater meinte nur, ich müsse selber entscheiden, ob ich die 6 Wochen lieber ganz daheim - oder zumindest einen Teil davon woanders verbringen wolle. Und da hatte er wohl Recht - so konnte ich dam Elend und diesem toten Kaff wenigstens für 14 Tage entkommen. Noch am Abend rief ich Andi an um ihm meine Entscheidung mitzuteilen. Er freute sich sehr über die Zusage und erzählte mir, dass auch der 2. freie Platz schon wieder besetzt sein. Das Jugendamt aus der Nachbarstadt hatte noch einer Urlaubs- und Mitfahrgelegenheit für einen Jungen aus dem dortigen Jugendheim gesucht und diesen dann sofort angemeldet.

Der Samstag kam und meine Mutter brachte mich mitsamt meinem Gepäck zum Treffpunkt, wo der Bus bereits bereitstand. Nachdem ich die ca. 60 Jungen und Mädchen kurz gemustert hatte, wandelte sich meine Skepsis wieder in größte Unwilligkeit. Von den 60 Personen waren gerade mal 1/3 Mädchen. Und die meisten von ihnen waren wohl noch keine 12 Jahre. Und die 3 Leiterinnen, die mitfuhren waren alles andere als gutaussehend. Noch schlimmer wurde es, als ich mich nochmals genauer umsah und feststellte, dass außer mir und Andi nur noch Alex, ein totaler Depp aus der Parallelklasse, kein anderer Junge in meinem Alter dabei war. Nur die älteren Leiter und die viel jüngeren, kleinen Jungs. Meine Mutter muss meine Gedanken erraten haben - anders kann ich es mir nicht erklären, dass sie in windes eile mein Gepäck aus dem Auto auslud, mir einen Kuss auf die Wange drückte, viel Spaß wünschte, ins Auto sprang und winkend davonbrauste...

Da stand ich nun und mir schwante ein noch langweiligerer und ätzenderer Urlaub, als wenn ich daheim geblieben wäre.

Andi, der während meiner Ankunft mit dem Einladen des Gepäcks in den Bus beschäftigt gewesen war, kam jetzt auf mich zu. Er bat mich mitzukommen, da er mich den anderen vorstellen wollte. Nach der Vorstellungsrunde bei den Leitern und einigen der Kinder, war ich zumindest zu dem Schluss gekommen, dass sie alle vielleicht etwas langweilig und spießig, aber dafür zumindest alle sehr nett und freundlich waren. Und so stieg ich dann - immer noch mit gemischten Gefühlen - in den Bus.

Unterwegs wurden alle Teilnehmer auf die Zelte aufgeteilt. Ich würde mir mit Andi, Alex und Felix, dem Typ aus dem Jugendheim, ein Zelt - eine so genannte Kohte teilen. Andi erzählte, dass Felix am Dienstag zusammen mit einem anderen Leiter nachkäme, da beide am Montag noch irgendeinen wichtigen Termin hätten.

Nach der Ankunft auf dem Zeltplatz in der Eiffel musste ich feststellen, dass es dort nicht ganz so schlimm war, wie ich zunächst befürchtet hatte. Der Zeltplatz lag etwas abseits von einem kleinen Ort, in mitten eines kleinen Waldes, direkt an einem See gelegen. Zu dem Platz gehörte ein Haus mit einem Aufenthaltsraum sowie Toiletten und Duschen. Die Horrorstories von wegen Plumpsklo, etc., die meine Mutter zum Besten gegeben hatte, waren auf diesem Platz also nicht zu befürchten. Nachdem die Schlaf-, und das Küchenzelt aufgebaut waren wurden alle Teilnehmer in Arbeitsgruppen aufgeteilt, die dann abwechselnd für die Brennholzbeschaffung, das Einkaufen, das Kochen, das Platzreinigen, das Abwaschen, etc. zuständig waren. In meiner Gruppe waren neben den beiden fehlenden, dem Leiter Kai und Felix noch ein paar Jungs und Mädels zwischen 10 und 13 Jahren. Und wir hatten Glück - für heute hatten wir ein "Freilos". Unsere Arbeit würde erst am kommenden Tag mit der Zubereitung des Frühstücks beginnen.

Die ersten Tage vergingen dann auch tatsächlich wie im Fluge. Der See wurde ausgiebig zum Schwimmen, Wasserball, etc. genutzt, die nähere Umgebung wurde durch kleine Wanderungen erkundet und das Waldgebiet und die dazwischen liegenden Lichtungen boten ein ideales Terrain für diverse "Räuber- und Gendarm-Spiele". Ich hätte im Vorhinein nicht gedacht, dass mir dieses Zeltlager - ohne Mädchen, Bier und Partys so viel Spaß machen würde. Am Dienstag stand eine geführte, große Wanderung durch den Nationalpark einschließlich div. Besichtigungen auf dem Programm. Kurz nach 8 Uhr ging es los. Dummer weise war der Dienstag der erste Tag, wo die bis dato angenehmen Temperaturen die 30 Grad Marke deutlich überschritten. Als wir gegen 17 Uhr wieder am Zeltplatz ankamen, waren ausnahmslos alle vollkommen platt. Die Leiter und wir 3 älteren hatten streckenweise die kleinsten Lagerteilnehmer auf Rücken und Schulter getragen, da sie vollkommen erschöpft waren. Allerdings waren wir vollkommen überrascht, dass uns aus dem Küchenzelt bereits ein wohlriechender Duft entgegenschlug. Wir hatten Kai und Felix vollkommen vergessen. Sie waren im Laufe des Nachmittages angekommen und hatten bereits mit der Zubereitung des Abendessens begonnen. Da es noch ne halbe Stunde bis zum Essen dauern würde, stellte ich meinen Rucksack ins Zelt, schnappte mir ein paar frische Klamotten und ging in Richtung Dusche. Ich war anscheinend der einzige, der den Drang verspürte, sich nach dieser anstrengenden Tour den Staub und Schweiß gescheit abzuduschen. Der Großteil der anderen Teilnehmer hatte sich bereits die Badehose angezogen und war auf dem Weg in den See.

Ich fand es nicht schlecht, so hatte ich die große Gemeinschaftsdusche ganz für mich alleine, und konnte mir lange und ausgiebig das Wasser auf den Rücken prasseln lassen. Ich weiß nicht, wie lange ich mit geschlossenen Augen so unter der Dusche gestanden habe, als ich mit einem "Hallo" aus meinen Träumen gerissen wurde. Vor mir stand ein - und es wunderte mich, dass das mein erster Gedanke war - sehr hübscher und gutaussehender Kerl. Er hatte mittellanges, braunes, lockiges Haar und tiefdunkelbraune Augen, die mich jetzt freundlich anblinzelten. Er entschuldigte sich sofort, dass er mich erschreckt habe und stellte sich vor. Es war Felix. Der Junge aus dem Jugendheim. Er wollte sich ebenfalls vor dem Essen noch schnell duschen. Er stellte sich unter die Dusche mir direkt gegenüber und begann die Haare und seinen Körper zu waschen. Eigentlich eine Situation, wie ich sie nach dem Fußballtraining schon hunderte Male erlebt hatte - aber ich erwischte mich dabei, wie ich Felix dabei zusah, wie er seinen muskulösen Körper einseifte. Meine Augen streiften über seine breiten Schultern, glitten an seinen muskulösen Armen hinab und blieben an seinem festen, knackigen Hintern hängen. Plötzlich drehte er sich um und gab so den Blick auf den kleinen Felix frei - und der war ganz und gar nicht klein. Nach dem Fußballtraining schaut man ja auch schon mal rechts und links um zu sehen, was die anderen so in der Hose haben - und da bin ich in unserem Team eigentlich immer ganz gut weggekommen - aber das, Felix da zwischen den Beinen baumelte, war schon ein Hammer. Schnell schaute ich woanders hin - so eindeutig einem anderen Mann auf den Schwanz zu schauen und auch noch dabei erwischt zu werden, war mir dann doch mehr als peinlich. Aber Felix stand ebenfalls, wie ich vorher, mit geschlossenen Augen unter der Dusche. Anscheinend hatte er es gar nicht bemerkt. Schnell stellte ich das Wasser ab, nahm mein Handtuch und verschwand irritiert und irgendwie erregt mit einem "bis gleich" aus der Dusche.

Der Abend verlief weitestgehend wie die anderen auch - mit der Ausnahme, dass das Essen an Qualität deutlich zugelegt hatte - Kai war ein ganz passabler Koch. Satt gegessen und vollkommen erschöpft von der Wanderung verschwand einer nach dem anderen in seinem Zelt. Nachdem wir unser Kohte noch etwas umräumen mussten, um Felix Platz zu machen, lagen wir 4 auch bereits um kurz nach 22 Uhr der Reihe nach in unserem Zelt. Direkt neben dem Eingang lag Andi, daneben Alex, dann kam Felix und zum Schluss kam ich. Da es immer noch über 25 Grad hatte, fummelte Andi provisorisch ein Fliegengitter vor den Eingang, so dass wir die Zeltplane dort aufgeschlagen lassen konnten und so zumindest ein bisschen Wind und Abkühlung ins Zelt brachten. Dennoch hatte keiner von uns vieren mehr wie eine Unterhose an und alle lagen auf statt in ihren Schlafsäcken. So schließ einer nach dem anderen sehr schnell ein. Ich betrachtete noch eine Weile - immer noch irritiert von den Gedanken und meiner Erregung im Duschraum - meinen Nachbarn Felix. Auch sein Oberkörper war klar und deutlich definiert und es zeichnete sich ein leichter Sixpack auf seinem Bauch ab - er war einfach schön anzusehen. Als mein Blick dann über seinen Slip wanderte und die Konturen betrachtete, die sein stattlicher Schwanz da abzeichnete, überkam mich wieder diese eigenartige Erregung, die ich bis zu diesem Tage noch nie bei einem Jungen empfunden hatte. Da es mich wieder total irritierte, schaute ich schnell weiter. Und da lag, leise schnarchend der Alex. Etwas fett, etwas unförmig und einfach langweilig... komischer Kauz. Ganz außen, vom Mond beschienen lag Andi. Er war - wie Alex, auch nicht wirklich ansehnlich. Mit seinen fast 2 Metern Körperlänge schätzte ich ihn auf höchstens 72, vielleicht 74 kg - total schlaksig, fast dürr. Als ich ihn so betrachtete und vor mich hin döste, viel mir auch bei ihm eine ordentliche Beule in der Unterhose auf... schon wieder war ich total irritiert. Zum einen hätte ich bei ihm irgendwie nicht damit gerechnet, zum anderen fand ich es verwunderlich, dass ich bei diesem Anblick nicht dasselbe empfand wie bei Felix... ich stellte mir die Frage, ob ich vielleicht schwul sein? Ob so was normal sei? Ob andere so was auch haben...? Mit diesen Gedanken fiel ich in einen unruhigen Schlaf.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. Ich hatte irgendein wirres, Unzusammenhängendes Zeug geträumt. Ich war schweißnass und klebte, auf dem Rücken liegend quasi auf meinem Schlafsack fest. Ich starte an die Zeltdecke und lauschte. Aus dem Wald kam ein leises Rascheln, ab und zu hörte man mal einen Ast knacken, einen Vogel oder sonst ein Tier, ansonsten war es draußen still. Alex schnarchte leise, Felix lag auf der Seite, mit dem Rücken zu mir und atmete ganz langsam und tief. Er schien feste zu schlafen. Als ich merke, wie ich langsam wieder wegdöste und mir die Augen zu vielen, hörte ich plötzlich ein neues Geräusch. Zuordnen konnte ich es nicht. Dafür war es zu kurz. Kam es von draußen? Oder aus dem Zelt? Es war auf jeden Fall aus der direkten Umgebung unseres Zeltes gekommen. Aber auch nur einmal - und dann war wieder Ruhe. Ich dachte schon, ich hätte geträumt, drehte den Kopf zur Seite und wollte gerade die Augen schließen, als ich an der Zeltdecke einen sich gleichmäßig bewegenden Schatten bemerkte... Langsam und leise hob ich den Kopf leicht an, um in sofort wieder abzulegen. Konnte das sein? Der katholische, immer brave, schüchterne Andi wichste sich seine Hammerlatte während 3 andere Jungs neben ihm im Zelt schliefen? Ich konnte es kaum glauben und noch leise als vorher hob ich meinen Kopf. Tatsächlich. Mit regelmäßigen, langsamen Auf- und Abbewegungen schob Andi seine Vorhaut vor und zurück - absolut lautlos. Man konnte ihn noch nicht mal atmen hören. Ich war sprachlos - abgesehen davon, dass ich hätte eh nix sagen wollen - aber gleichzeitig merkte ich, wie mich der Anblick dieser geschätzten 20cm völlig geil machten. Ich hoffte nur, dass ich und mein Ständer nicht bemerkt würde, aber der Versuchung Andi beim wichsen zuzusehen, konnte ich nicht widerstehen. Minutenlang ging es so weiter und ich hatte das Gefühl, Andis Schwanz wurde noch größer und härter. Seine Konturen, vor allem die fette Eichel zeichnete sich klar im Mondschein ab. Wie lange das letztendlich ging kann ich nicht sagen, als plötzlich ein leises Stöhnen zu vernehmen war und sich Andi eine gewaltige Ladung Sperma auf den Bauch spritze... Vorsichtig legte ich meinen Kopf wieder auf und schloss rechtzeitig die Augen, als Andi leise aufstand und splitterfasernackt in Richtung der Toiletten und Duschen verschwand. Als er einige Meter weg war, legte sich meine Anspannung etwas und ich atmete deutlich aus. In diesem Moment drehte sich Felix zu mir um. Wir erschraken beide tierisch - schließlich hatten wir jeweils von den anderen geglaubt, sie schliefen. Entsetzt starten wir uns an und dann bemerkten wir gleichzeitig die Latte des anderen in der Unterhose. Felix seine war sogar so groß und hart, dass die Eichel ein Stück weit oben rausschaut. Und ich meinte im Mondlicht sogar ein paar Tropfen erkennen zu können... Er war anscheinend sehr geil beim zusehen geworden. Felix wollte gerade etwas sagen, als wir Andi von der Toilette zurückkehren hörten. Ich drehte mich schnell auf die Seite und stellte mich schlafend. Aber daran war nicht zu denken. Ich war hellwach und dachte über das gesehene, über meine Reaktion, über Felix und meinen Ständer nach... irgendwann schlief ich dann doch ein.

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Am nächsten Morgen kam mir alles wie ein schlechter Traum vor. Beim Zähneputzen frage ich Felix, ob ich geträumt hätte, aber er antwortete nur, dass wir dann wohl denselben Traum gehabt hätten... Andi gab sich wie immer - schließlich wusste er auch nicht, dass wir ihn beobachtet hatten. Der Tag verging mit der "Lagerolympiade" wie im Fluge und für den folgenden Tag wurde angekündigt, dass man für die verschiedenen Altersgruppen unterschiedliches Programm anbieten würde. Die ganz kleinen bzw. die die wollten konnten mit dem Bus zu einem Streichelzoo in der Nähe fahren, den älteren wurde ein Ausflug in die nächst größere Stadt angeboten und uns 4 "Großen" überließ man die Entscheidung, was man machen wolle selber. Sowohl Andi, wie auch Alex entschieden sich für den Besuch in der Stadt und als ich sagte, dass ich weder auf das eine, noch auf das andere Lust hätte und einen super ruhigen Tag im Lager mit ein bisschen schwimmen und lesen auch ganz ok fände, da entschloss sich Felix - zu meiner Freude, auch dafür. Als dann schließlich noch Kai - der eigentlich im Lager bleiben sollte, um "Wache zu schieben" meinte, dass er ja dann auch mit den anderen in die Stadt fahren könnte, wenn wir eh zu zweit bleiben würden, da spürte ich dann plötzlich wieder diese eigenartige Erregung. Ob es Felix auch so ging? Ich fand das alles sehr eigenartig und wollte - wenn es sich ergab - ihn darauf ansprechen. Auf ihn, auf seinen Körper, auf Andi, auf seinen Ständer, auf alles einfach.

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