Mann für Mann
 
 
Tom egal was passiert, wir werden heiraten.
Bareback / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik
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Fabian interessiert weniger, wie unser erstes Treffen verlaufen ist. "Ihr seid ja doch zusammen gekommen". Aber was in so einem Club abgeht würde er gerne wissen. Erik erzählt nun von unseren Erlebnissen im Club, wärend wir beide einen roten Kopf bekommen. Fabian grinst nur die ganze Zeit.

 

Ein paar ältere Damen am Nebentisch haben scheinbar Fetzen unseres Gespräches mitbekommen und bitten uns, unsere Unterhaltung nicht in 'Ihrem Café' fortzusetzen. Fabian grinst und meint "Dann lasst uns doch zu mir gehen, ist ja gleich um die Ecke. Da können wir ungestört reden". Er verschwindet kurz an den Tresen um die Rechnung zu begleichen. Erik sieht mir tief in die Augen "Du magst ihn oder?" Ich kann in Eriks wunderschönen blauen Augen die Teufel tanzen sehen und antworte "Na du würdest ihn doch auch nicht von der Bettkante schubsen". Wir müssen uns nur gegenseitig angrinsen und es ist klar, dass wir mit zu Fabian gehen. Der ist auch bereits wieder am Tisch und als wir aufstehen um zu gehen, baut er sich vor dem Tisch der alten Damen auf und grinst frech. "Aber bitte mit Sahne". Die Damen schauen etwas pikiert, schütteln entsetzt den Kopf, antworten aber nicht.

Fabian auf seinen Krücken und Erik und ich untergehakt, machen uns auf den Weg. Fabian möchte eine Challenge daraus machen "Wer als Erster da ist...". 'Der wird vernascht' denke ich so bei mir den Satz zu Ende und muss herzhaft grinsen. Natürlich muss er voraus, da wir ja nicht wissen wohin es geht. Trotzdem ist er schneller und steht bereits vor der Haustür als wir eintreffen. "Gewonnen" ruft er euphorisch. "Wirst ja sehen was du davon hast" antworte ich nicht ohne Hintergedanken. "Der Gewinner gibt einen aus" pariert er. Oh ja mein Lieber das kann ich auch und antworte "Der Gewinner wird flachgelegt". "Kommt erstmal rauf". Na ein 'Nein' war das nicht und ich bin gespannt, was aus diesem Nachmittag noch werden kann.

Mit dem Fahrstuhl geht es in die 7. Etage. Fabian schließt auf und bittet uns herein, aber wir mögen doch bitte die Schuhe ausziehen. Erik grinst "Das möchtest Du nicht wirklich". "Oooh Doooch!" antwortet er, da es ihm im Moment schwer fällt die Wohnung sauber zu halten. Nagut dann lassen wir unsere Sneaker halt auf dem Flur, bevor wir ihm ins Wohnzimmer folgen - muss er eben mit dem Mief leben. Aber anstatt die Nase zu rümpfen, schnüffelt er kurz in die Luft und grinst uns an. "Alter krass! Ihr macht einfach was ihr wollt. Fiona mochte das überhaupt nicht, wenn meine Füße mal ein wenig gerochen haben". "Ist ja vielleicht noch ein Grund die Alte endlich über Bord zu schmeißen". Ups, das ist mir jetzt wirklich rausgerutscht. Fabian nimmt es gelassen und antwortet "Und dann suche ich mir 'nen Kerl oder wie?" "Siehst ja dass das ganz gut funktioniert". Er grinst uns beide an "Ja scheinbar".

Erik übernimmt die Initiative, geht auf Fabian zu und nimmt ihn in den Arm. Der lässt es geschehen und schon drücken sie Stirn an Stirn und Nase an Nase, während Erik flüstert "Mein Tom mag Dich und ich muss aufpassen ihn nicht an dich zu verlieren". Gern würde ich jetzt einschreiten und Erik versichern, dass ich für keinen anderen Mann von seiner Seite weichen würde, aber die beiden pressen bereits ihre Lippen aufeinander. So bleibe ich stumm und sehe dem Schauspiel zu. So intensiv, wie die Beiden sich gerade ihre Zungen in den Hals schieben muss ich wohl aufpassen, meinen Mann nicht zu verlieren. Also schreite ich ein und trenne ihren intensiven Kuss, indem ich Eriks Kopf an mich reiße und ihm meine Zunge in den Mund schiebe. Lange kann ich das nicht genießen, denn Fabian hat scheinbar Blut geleckt. Vorsichtig aber fordernd greift er meinen Kopf, dreht ihn zu sich und steckt nun mir die Zunge in den Mund. Auch unsere Zungen tanzen einen wilden Tanz.

Abwechselnd teilen wir nun alle Drei feuchte und intensive Küsse miteinander. Auch unsere Hände gehen auf Wanderschaft und erforschen gegenseitig unsere Körper. Ich habe bereits eine Hand unter dem T-Shirt und eine andere spüre ich an meinen Pobacken. Die Jungs gehen ganz schön ran, also spiele ich mit, schiebe Ihnen auch meine Hände hinten in die Hose und erobere die beiden Knackärsche, rechts und links von mir. Das Erik einen schönen runden und festen Apfelpo hat, wisst ihr ja schon. Der von Fabian ist etwas kleiner, aber auch knackig fest und kugelrund. Vorsichtig versuche ich mit dem Zeigefinger zwischen die beiden Hälften zu fahren. Als ich mit der Fingerspitze an seinem Hintereingang anstoße, sieht mich Fabian erstaunt und mit offenem Mund an. Schwer zieht er die Luft ein, aber so unangenehm scheint es für ihn nicht zu sein. Allerdings versucht er jetzt dasselbe bei mir. Ich schüttel den Kopf "Das geht leider nicht". Fragezeichen in Fabians Augen. Erik grinst und da er mitbekommen hat, was gerade passiert ist antwortet er "Tom ist nur aktiv, aber bei mir kannst Du es ja mal versuchen".

 

Bevor dieser Versuch gestartet wird, ziehen wir uns aber erstmal gegenseitig die T-Shirts über den Kopf. Nackte Oberkörper berühren sich, wir tauschen unsere Wärme miteinander und genießen die streichelnden Hände auf der nackten Haut. Das hat natürlich bei uns Dreien die Folge, dass die Hosen zu eng werden. Ich bin schon erstaunt, wie mutig Fabian uns einfach so in den Schritt fasst. Er hat auch nichts dagegen, dass wir selbiges bei ihm tun. Das ist mehr als eine handvoll, was ich da ertasten kann. Leises Stöhnen macht sich zwischen uns breit. Wir sind alle heiß aufeinander und die Hosen müssen nun runter. Fabian lässt sich auf die Couch fallen und pult sich umständlich aus seiner Jogger. Auch Erik und ich steigen nun aus unseren Jeans und stehen nur in Boxer und Socken vor der Couch.

Fabian hat ein deutliches Zelt in seiner Boxer gebaut, an dessen Spitze schon ein deutlicher dunkler Fleck zu sehen ist. Erik schafft es nicht mehr, seinen Prügel in der Hose zu behalten. Da schaut bereits ein ganzes Stück seiner Titanoboa über den Bund der Boxer hinaus. Fabian macht große Augen. "Los runter mit den Unterhosen" ruft er fordernd, als er bereits dabei ist, sich seine vom Körper zu schieben. Was wir jetzt zu sehen kriegen ist nicht schlecht. Sein stahlharter Schwanz springt heraus, wippt auf seinem Bauch und aus der dicken Eichel, die sich frech durch die Vorhaut geschoben hat, tropft der Vorschleim. Sein Rohr ist zwar lange nicht so groß wie das von Erik, aber deutlich größer als mein Jungsverwöhner.

Da haben wir beide Bock drauf, knien uns vor die Couch und stecken uns abwechselnd Fabians Ständer in den Mund, um ihn mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Fabian stöhnt und hechelt. Leise keucht er "So gut macht das ja keine 'Olle'". Wir müssen aufpassen, dass er uns nicht gleich auf die Zunge schießt, also gönnen wir ihm eine Pause und lassen uns rechts und links von ihm auf die Couch fallen. Fabian ist neugierig und scheinbar auch keineswegs scheu. Er ist von Eriks Vorschlaghammer beeindruckt und nimmt ihn gleich mal in die Hand. "Boah geil!" ruft er und beginnt ihn gleich mal leicht zu wichsen.

Ich hocke mich wieder vor die Couch und drücke Erik die Beine auseinander und nach oben. Vorsichtig ziehe ich ihm seine strammen Bäckchen auseinander. Jetzt habe ich einen wunderbaren Ausblick auf sein kleines rosafarbenes Lustzentrum. Gierig wandert meine Zunge durch seine Spalte, umkreist das zuckende Loch und dringt vorsichtig ein. Erik stöhnt und bittet Fabian die Arbeit an seinem Prügel einzustellen, weil er sonst nicht mehr lange aushält. Der lässt auch sofort los und beobachtet neugierig was nun passiert.

Ich richte mich zwischen Eriks Schenkeln auf und kann, mit etwas Spucke meinen Jungsverwöhner in seinem Unterkörper versenken. Mit langen und liebevollen Stößen verwöhne ich meinen Mann, der dabei lustvoll stöhnt. Nach einer ganzen Weile werden meine Bewegungen schneller, kürzer und härter. Ich spüre das Blut in mir kochen und den Saft in mir aufsteigen. Nur ein paar Stöße später bocke ich noch einmal tief in ihn rein und flute ihn, unter lautem Stöhnen mit meinem Liebesaft. Noch zwei, drei Mal Bocke ich nach, bis mein Ständer an Spannung verliert und ich aus meinem Mann heraus rutsche. Entspannt lasse ich mich neben ihn auf die Couch fallen.

Fabian hat uns mit strammem und tropfendem Ständer beobachtet und grinst nun lüstern. Ich glaube er hätte auch Lust es einmal zu probieren. Da er aber mit dem verletzten Bein nicht so gelenkig ist, funktioniert das in dieser Position nicht. Auch Erik ist erregt genug, sich Fabians Prügel anzunehmen. Er hockt sich auf die Couch, so dass Fabian sich hinter ihn stellen und sich an seinen Hüften festhalten kann. Vorsichtig setzt Dieser seine schleimige Eichel an dem bereitwillig vor ihm liegenden Loch an und kann mit einem leichten Druck in Erik eindringen. Beide scheinen von dem geilen Gefühl überrascht zu sein, denn sie stoßen ein wohlig grunzendes Geräusch dabei aus. Vorsichtig beginnt Fabian sein Stahlrohr in Erik zu versenken. Auch er beginnt mit langen und gefühlvollen Stößen und fängt an dabei zu keuchen. Ich kann dabei zusehen, wie den beiden der Schweiß vom Körper perlt.

 

Erik ist inzwischen laut am Stöhnen und sein Schwanz tropft wie ein kaputter Wasserhahn. Das kann ich mir nicht entgehen lassen und schiebe mich seitlich unter seinen Körper, damit ich seine Eichel in meinem Mund verschwinden lassen kann und diesen geilen Geschmack genieße. Fabians Stöße sind inzwischen schneller und heftiger geworden und bocken mir damit Eriks Eichel wieder und wieder in den Mund. Ich merke wie das Prachtstück zwischen meinen Lippen anfängt zu zucken und nur wenig später schießt mir so viel Sahne in den Mund, dass ich Mühe habe alles zu schlucken. Währenddessen bockt Fabian nun wie ein Presslufthammer in den vor ihm hockenden Körper und explodiert mit einem lauten Schrei in Erik. Auch er bockt noch ein paar mal nach, bevor er aus dem gefluteten Kanal herausrutscht. Entspannt lassen wir uns alle nebeneinander auf die Couch fallen und müssen erst einmal wieder zur Atem kommen.

"Alter krass war das geil", bricht Fabian unser Schweigen. Erik grinst "Na was glaubst du wie geil das für mich war?" Fabians Blick wird etwas nachdenklich "Meinst du ich sollte das auch mal ausprobieren?" "Nur wenn Du möchtest und nach einer Erholungspause" antwortet Erik mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht. "Hmmm". So ganz sicher scheint Fabian sich noch nicht zu sein, bietet uns aber erst einmal etwas zu trinken an. Wir schlürfen die kalte Cola und quatschen wieder über alles Mögliche. Unter Anderem auch, wie wir Jan kennengelernt haben, der damals noch so schüchtern war und dann plötzlich im Januar zu mir nach Stralsund kam.

Bei Fabian rattert es im Kopf. "Jan hat es aber auch erst mit dem Schwanz von Tom aufgenommen". Erik grinst "Ja das stimmt, du musst ja auch nicht gleich mit meinem Prügel anfangen. Auch bei Jan hat es eine ganze Weile gedauert, bis er den wegstecken konnte". Die Gespräche über unser Sexleben und über Jans Training haben uns wieder das Blut in die Schwänze getrieben. Wir alle haben einen Ständer, Fabian und Erik saften schon wieder dicke Perlen aus ihren Eicheln, die sich Erik und ich schmecken lassen.

Fabian hat Mut gefasst "Okay". Auf dem Rücken liegend, die Knie auf die Brust zu ziehen gelingt ihm allerdings aufgrund der Verletzung nicht. Einfach auf den Bauch gelegt, ist nicht gut für das erste Mal. Wir versuchen einmal, ob es klappt, wenn Fabian sich über die Couchlehne beugt. Ich hocke mich zwischen seine Schenkel und fahre mit meiner Zunge durch seine vorsichtig auseinander gezogene Spalte. Sachte kreise ich um das rosa Loch und versuche mit der Zunge ein wenig einzudringen, was mir nicht wirklich gelingt. Erik versucht derweil Fabian mit einem wilden Kuss zu entspannen. Ich probiere es einmal mit dem Finger und ordentlich Spucke. Da geht gar nichts. Erik haucht ihm ins Ohr "Du musst dich entspannen, sonst klappt das nicht. Denk an irgendetwas schönes und konzentriere dich nicht darauf, was Tom da hinten gerade mit dir anstellt".

Ich gebe es auf und frage ob Fabian denn Gleitgel im Haus hätte, was er verneint. Erik hat noch eine Idee, schiebt seine Vorhaut zurück und verteilt seinen Vorsaft in Fabians Spalte, bevor er ihn wieder in einen Kuss verwickelt. Mit meinem eingeglitschten Finger komme ich nun auch problemlos durch den Muskelring, was Fabian einen leichten und durch den Kuss gedämpften Schrei entlockt. Langsam merke ich, wie Fabian entspannt und der Druck an meinem Finger nachlässt. Auch der zweite Finger passt nun problemlos durch den Muskel. So tief wie möglich dringe ich in ihn ein und höre sein gedämpftes Stöhnen. Immer wieder schiebe ich in meine Finger bis zum Anschlag hinein und drehe sie dabei. Mit der Zeit spüre ich wie der Lustmuskel weicher wird.

Ich denke er ist soweit, richte mich hinter ihm auf, verteile noch ordentlich Spucke auf meinem Ständer und setze an. Die Eichel ist drin, aber ich spüre das leichte Verkrampfen in seiner Rosette. "Entspann dich" hauche ich Fabian ins Ohr während ich ihn sachte in den Nacken küsse. Nach einer Weile spüre ich, wie der Muskelring wieder weicher wird. Langsam schiebe ich vor, bis ich ganz in ihn eingefahren bin, was Fabian ein lustvolles Stöhnen entlockt. Mit langsamen und gefühlvollen Stößen beginne ich nun unseren Freund zu ficken. Immer wenn ich ganz in ihm stecke, stöhnt er intensiv in Eriks Mund.

 

Noch bevor es bei mir soweit ist, spüre ich das Zittern und Beben in dem Körper vor mir. Als mir nun auch noch der Lustmuskel kräftig den Schaft massiert weiß ich, dass Fabian gerade abgespritzt hat, ohne sich selber anzufassen. Die orgastischen Zuckungen seiner Jungen-Fotze geben auch mir den Rest. Noch ein paar Mal bocke ich Fabian kräftig in den Unterleib und flute ihm seinen Kanal mit meiner Sahne. Entspannt falle ich auf seinen Rücken, während ich aus ihm rausrutsche. Auch Erik hat seinen Hammer in der Hand und spritzt sich gerade noch eine fette Ladung Sperma auf den Bauch.

Eingesaut und außer Atem, aber total entspannt lassen wir uns wieder auf die Couch fallen. Mit hochrotem Kopf reicht Fabian Erik die Tempobox, damit er sich säubern kann. Natürlich hätte ich das gerne aufgeleckt, aber wir wollen unseren Freund ja beim ersten Mal nicht gleich überfordern. Fabian hat ein seliges Grinsen im Gesicht. "Freunde, das war sowas von geil! Und wenn Fiona mich weiter erpresst, dann soll sie sich doch verpissen". Schon in der Freitagnacht, als er mir das erste mal über den Weg gelaufen ist, habe ich mir gedacht, dass der Junge schwul oder zumindest BI ist. Habe ich mich also doch nicht getäuscht.

Erik ist mal wieder der Diplomat und redet Fabian ins Gewissen. "Du bist ja nicht umsonst mit Fiona zusammen. Irgendetwas muss ja zwischen euch sein". "Ja schon" antwortet Fabian mit gesenktem Blick. "Sie ist nett und zärtlich, küsst auch ganz gut, aber Sex gibt es nur wenn sie es will und dann auch nur, wenn wir frisch aus der Dusche steigen und alles nach Rosenblättern duftet". Ich kann mir gut vorstellen was er meint. Wenn das Schlafzimmer so riecht wie ein frisch explodierter 'Douglas', würde ich keinen hoch bekommen. Erik, Jan und ich mögen es ja auch, wenn ein Mann nach Mann riecht und schmeckt, nicht nach Seife und Parfum. Wir können und wollen Fabian natürlich nicht in sein Leben reden. Er muss alleine wissen, was für ihn gut ist. Vielleicht muss er ja auch noch das Eine oder Andere ausprobieren und herausfinden ob es ihm gefällt. Der Anfang ist auf jeden Fall gemacht.

Fabian grinst uns an und schaut dann zu mir. "Es war doch nur Zufall, dass wir uns vor dem dämlichen Automaten begegnet sind". "Vielleicht sind es Zufälle, die das Leben bestimmen. Auch ich habe Erik nur zufällig in diesem Club getroffen". Vielleicht gehe ich gerade etwas zu weit, aber ich sage was ich denke. "Fabian, ganz ehrlich... Als ich dich das erste Mal gesehen habe, dachte ich du hättest einen Freund und keine Freundin. Und mein 'Schwulen-Radar' hat selten einen Aussetzer". Fabian ist nachdenklich geworden "Aber hätte ich es dann nicht schon früher merken müssen?" Erik antwortet für mich, aber wir haben dasselbe gedacht "Manche merken es nie und Manche haben sich einfach nur nicht getraut. Du glaubst nicht, wie viele unglückliche Ehemänner es gibt. So viele, die erst im fortgeschrittenen Alter den Mut haben zu ihren Gefühlen zu stehen. Du bist noch jung, mach was aus deinem Leben!" Fabian lächelt "Oh ja das werde ich".

Erik und ich ziehen uns wieder an und verabschieden uns von Fabian mit liebevollen Umarmungen und zärtlichen Küssen. Auch können wir uns vorstellen, so ein ähnliches Treffen noch einmal zu wiederholen. Auf der Heimfahrt drückt mir noch etwas auf der Brust. "Erik, wie bitte kannst du auch nur denken, dass du mich an einen anderen Mann verlieren würdest?" "Ach ich weiß auch nicht, da war so ein Leuchten in deinen Augen" antwortet Erik mit gesenktem Blick. Na der nächste Parkplatz ist Meiner! Den Wagen rechts ran gefahren, greife ich den Kopf meines Mannes. "Schau mir in die Augen Liebster - was siehst du?" "Deine Liebe!" Er zieht mich zu sich heran und wieder teilen wir einen leidenschaftlichen Kuss, den ich nie vergessen werde.

Wieder zu Hause angekommen lehnt ein Fahrrad an unserem Zaun. Ich parke den Wagen und schaue in den Garten. Dort sitzt Elias - der angehende Freund von Jan. Er springt auf und läuft sofort auf mich zu als er mich erblickt. "Hey Tom was ist mit Jan? Ich kann ihn schon drei Tage nicht erreichen". Ich nehme Elias in den Arm, auch wenn der etwas überrascht schaut und erzähle mit zittriger Stimme "Du hast sicher am Freitag von dem Unfall auf der A20 gehört". Er nickt und sieht mich mit großen Augen an. "Erik und Jan waren in den Unfall verwickelt. Meinen Mann durfte ich am Samstag wieder mit nach Hause nehmen, für Jan sieht das nicht so gut aus. Er ist schwer verletzt und liegt immer noch im Koma". Elias hat mich fest umklammert, seinen Kopf auf meine Schulter gelegt und ich spüre wie es feucht wird an meinem Hals.

Schluchzend und mit abgehackter Stimme fragt er leise "Wird er wieder gesund, wo ist er, wann kann er nach Hause - ich will zu ihm". Ich streichel Elias über den Kopf. "Wir wissen noch nicht ob er wieder komplett gesund wird. Niemand weiß wann er aus dem Koma geholt wird und schon gar nicht wann er wieder nach Hause darf. Und du kannst nicht zu ihm, da er auf der Intensivstation liegt". Elias laufen die Tränen wie Wasserfälle über die Wangen und ich stimme mit ein, kann meine Tränen auch nicht zurückhalten.

Erik ist inzwischen herangehumpelt und nimmt uns beide in den Arm "Aber du liebst ihn oder?" Elias schluchzt "Er.., er ist mein bester Freund. Er ist..." Dann nickt er heftig "Ja". Müssen erst Unfälle geschehen bevor wir uns eingestehen können, welche Gefühle wir für den Anderen haben? Müssen wir wirklich erst auf den Kopf gehauen werden, bevor wir begreifen, wen wir lieben?

Erik übernimmt das Gespräch und erklärt uns, dass auch er damals nicht bereit war mich zu lieben, da Alex ihn so verletzt hat. "Erik das ist ganz was Anderes. Jan und Elias müssen doch erstmal zusammenfinden". Noch immer haben wir uns heulend im Arm. Ich schlage vor dass wir Nummern tauschen und Elias so auf dem Laufenden halten können. "Gute Idee" antworten Erik und Elias fast gleichzeitig. Auch bieten wir ihm an, zum Abendessen zu bleiben, was Elias dankend ablehnt. Er möchte jetzt erst einmal alleine sein und sich über die Situation und seine Gefühle klar werden.

Da ich weiß wie es ist, jemanden zu vermissen, habe ich noch eine Idee. Ich laufe ins Haus und durchwühle den Waschkorb. Da ist es ja, Jans Trikot mit seinem Namen drauf und es riecht auch noch nach Jan. Wieder draußen, drücke ich es Elias in die Hand "Hier nimm du es. Dann hast du einen Teil von Jan bei dir und wenn es ihm wieder besser geht, kannst du es ihm ja persönlich zurückgeben". Uns allen Dreien steht eine Frage ins Gesicht geschrieben 'Und wenn nicht?' Keiner mag es aussprechen, aber dann hat Elias ein Andenken an seinen besten Freund.

Wortlos aber mit lieben Umarmungen verabschieden wir uns voneinander. Vorsichtig faltet Elias das Trikot zusammen, fast als würde er Jan liebevoll berühren. Er verstaut es in seinem Rucksack, steigt auf sein Rad und winkt uns noch einmal zum Abschied, bevor er davon radelt.

Erik und ich setzen uns auch noch einen Moment in die Sonne. Es gibt noch so viel zu erledigen in Vorbereitung auf die Hochzeit. Die letzten Ereignisse hatten aber Priorität, so dass wir das etwas schleifen lassen haben. "Erik was wäre, wenn wir die Hochzeit einfach absagen?" Der sieht mich entsetzt an "Das ist nicht dein Ernst!" "Möchtest du eine Hochzeit mit einem Todesfall?" Niemand weiß ob Jan überhaupt wieder gesund wird. Dabei sein kann er mit Sicherheit nicht.

Erik zieht ein Tempo aus der Tasche, tupft mir meine Tränen weg, sieht mich ernst an und sagt dann leise aber bestimmt "Tom Alexander Steiner!" Auweia jetzt wird es ernst, wenn Erik meinen zweiten Vornamen rausholt. "Tom, ich möchte der Mann an deiner Seite sein. Ich möchte dass du der Mann an meiner Seite bist. Ich möchte Deinen Namen tragen und ich möchte dir beistehen in guten wie in schlechten Tagen. Egal ob unsere Hochzeit ein guter oder ein schlechter Tag wird, werde ich bei dir sein. Wichtig ist, dass wir beide zusammenhalten". Und mit großen Nachdruck in der Stimme fährt er fort "Tom Steiner, wir werden am 13 Juli heiraten!" Dann nimmt er mich fest in den Arm und küsst mich zärtlich, bevor er mir tief in die Augen sieht und einfach nur nickt. Nachdem ich dem nicht widerstehen kann und zurücknicke, lächelt Erik mich wieder an "Tom egal was passiert, wir werden heiraten". "Ja Erik".

 

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