Schiffsjungen Report - Teil 3

© mannfuermann.com

Immer, wenn ich in den folgenden Tagen den Olaf sah, blickte der mich so merkwürdig an und mir wurde ganz warm davon, erinnerte ich mich doch. Zunächst passierte allerdings nichts mehr in dieser Richtung. Felix hatte immer eine andere Wache, so dass mit dem auch nichts lief. Die Spannung zwischen meinen Schenkeln aber stieg gewaltig, wenn ich an meine Abenteuer dachte. Ich konnte nichts dagegen machen. Wenn ich allein in meiner Koje lag, dann holte ich mir einen runter, wie man so sagt. Ich machte es mir, bis ich abspritzen konnte. Das ging am besten, wenn ich mir den Felix oder den Olaf vorstellte, daran dachte wie sie nackend waren,und was wir zusammen erlebt hatten. Danach fühlte ich mich immer besser, ruhiger und entspannter, aber lange hielt das meist nicht vor und ich bekam Sehnsucht, wollte gestreichelt, liebkost werden und das an ganz bestimmten Stellen! Es vergingen also einige Tage in der üblichen Bordroutine, Wache, Freiwache, Backschaft.

So ging es eben einem Schiffsjungen, aber ich hatte dann doch den Eindruck, dass mir manche Mitglieder unserer Besatzung hinterher sahen, flüsterten und sich anstießen, wenn ich meiner Arbeit nachging. Den Olaf musste ich auch bedienen am Tisch und einmal trat ich hinter ihn, und indem ich ihm seine Schüssel hinstellte, lehne ich mich über ihn, sodass er merken konnte, wie es um mich stand. Und er lehnte sich leise gegen mich, musste gemerkt haben, dass meiner ganz steif geworden war in der Hose. Als ich die Messe nämlich verließ, sah ich, dass er mir hinterher blickte. Auch ein Lächeln glaubte ich bei ihm gesehen zu haben. Mein Lustgefühl war irre, dachte immer an ihn und sein geiles Fahrgestell. Denn schöne, lange Beine hatte er ja und sein kleiner, fester Po hatte es mir angetan, wusste ja, was der so erwartete und besonders mochte, und das hätte ich nun wieder zu gern mit ihm gemacht. So lag ich nackt in meiner Koje und träumte von ihm, stellte ihn mir vor, wie er so ganz nackend ist. Träumte, er käme so ganz ausgezogen zu mir rein. Seine schöne, schlanke Figur, seine dunkle Scham, alles das sah ich in meiner Phantasie und träumte so vor mich hin. Und meine so heimlichen Sehnsüchte sollten sich bald wieder erfüllen.

Olaf traf mich an Deck und fragte mich ob ich schon mal wieder im Kabelgatt gewesen wäre. Ich schüttelte den Kopf, nein, leider noch nicht wieder, mit wem auch, sagte ich zu ihm. "Dann wird es aber Zeit", antwortete er geheimnisvoll lächelnd und griff nach meiner Hand und zog mich hinter sich her. Als das Schott zugefallen war, machte er Licht, wenig aber auseichend, um ihn zu sehen. Unschlüssig stand ich da, was würde er machen, würde er mir gleich die Hose aufmachen und mir da reingreifen? Zu meiner Überraschung machte er nichts von dem, sondern nahm mein Gesicht in seine Hände, blickte mich mit großen Augen an und sagte: "Ich mag dich, hast du vielleicht gemerkt, oder auch nicht. Immer denke ich an dich, besonders wenn ich in meiner Koje liege." Jetzt zog er meinen Kopf ganz dicht an sich und schon spürte ich seinen weichen Mund auf meinem, Olaf küsste mich, es konnte nicht wahr sein, was für ein Gefühl! Das war ja was ganz anderes als der Sex vom letzten mal, irgendwie noch viel schöner, Olaf mochte mich, mehr als normal ist, sonst hätte er das nicht gemacht. Und ich mochte ihn ja auch und jetzt noch viel mehr. Unglaublich die Zartheit mit der er zu Werke ging, dann ganz vorsichtig die Zungenspitze vorstreckte. Was für einen geilen Kitzel bekam ich davon. Meine Hände umspannten seinen festen Po in der Hose, vorn spürte ich, wie hart er da unten geworden war. Auch ich fühlte bald seinen Finger an der bewussten Stelle und küsste ihn nur noch heftiger.

Meine Lüsternheit wurde fast unbeherrschbar. Dann aber lösten wir uns wieder und Olaf wies mir meine Arbeit zu. Ich versuchte natürlich alles so gut wie möglich zu machen und bald sah es wie geleckt aus in dem Raum. Olaf war mit mir zufrieden. "Gut gemacht, der Bootsmann wird zufrieden sein", sagte er und machte Anstalt wieder raus zu gehen. Ich aber blieb noch stehen, unschlüssig, wie sollte es weitergehen? Es musste weitergehen, das hatte ich mir jetzt fest vorgenommen. Olaf drehte sich nach mir um. "Komm um neun in meine Kammer, ja?" sagte er nur und verschwand. Jetzt war es erst fünf, meine Wache ging bis acht, das würde ich gerade noch überleben und beschäftigte mich mit dem Gedanken, was er wohl vorhatte mit mir. Nach dem Ende meiner Wache ging ich in meine Kammer und überlegte, was ich anziehen oder besser nicht sollte. Ich rechnete fest damit, dass er wollte, dass ich mich bei ihm ausziehe und vielleicht ganz nackend mit ihm in die Koje ginge. Ich glaubte mich zu erinnern, dass er das letzte mal gesagt hatte, dass er es geil findet, wenn die Jungs zwischen den Beinen ganz unbehaart sind und ich fand das ja im Geheimen auch. So entschloss ich mich noch zu duschen und mich da unten sorgfältig zu rasieren. Einen Rasierer besaß ich ja, hatte es auch schon mal ein wenig probiert und an meiner Behaarung auf dem Bauch da unten gearbeitet.

Also frisch ans Werk. Der Spiegel im Bad leistete gute Dienste dabei, ich arbeitete sehr gründlich. In der Tat, danach fühlte sich alles ganz geil glatt an, ich war da noch empfindlicher geworden davon da unten zwischen meinen Schenkeln. Ich hatte mich aber zunächst nur in der Furche rasiert, bis unter meine herabhängenden Eier. Sollte ich mein Buschwerk vorn auch noch angehen? Ich betrachtete es. Ich hatte lange daran nichts gemacht, gab ja eigentlich auch keine Veranlassung darüber nachzudenken. Aber etwas Kürzen könnte ja nicht schaden meinte ich und griff zur Schere. Erst einmal schnitt ich etwas ab davon, dann verkleinerte ich die Stelle des Bewuchses, indem ich mit dem Rasierer meinen Penis von allen Haaren und Härchen befreite, dann auch meinen Sack, fand das irgendwie toll geil.Jetzt hatte ich da unten nur noch eine kleine dunkle Insel, es gefiel mir so, fand dass es irre geil aussah. Ich nahm mir vor, den Olaf mal danach zu fragen, was er denn davon hielte. Ganz rasieren konnte man sich ja dann immer noch, dann sah man da unten aus, wie die kleinen Jungs, aber viele mochten das, ich ja heimlich auch. Aber so war es erst mal gut. Einmal hatte ich schon einen Jungen so gesehen Es war im Schwimmbad, der hatte sich da unten alles weg rasiert Es war, als der sich umzog und die Hose runter streifte, da hatte ich das gesehen und es hat mich ganz schön angemacht damals. Aber irgendwie traute ich mich nie, das auch so zu machen, obwohl mich doch niemand nackend sah.

Nur meine Eltern vielleicht, aber was hätten die von mir gedacht. So unterließ ich es. Jetzt aber war ich einigermaßen zufrieden mit mir, würde es dem Olaf auffallen? Ich beschloss die Unterhose weg zu lassen und schlüpfte mit nacktem Hintern in meine Jeans. Ein Shirt noch übergestreift, das musste reichen. Pünktlich machte ich mich auf den Weg zu seiner Kammer. Zaghaft klopfte ich. Ich hörte das Schloss, das von innen geöffnet wurde, dann schlüpfte ich zu meinem Freund erregt in die Kammer. "Endlich" flüsterte er und umarmte mich, zog mich herein, damit gar keine Scheu erst zwischen uns aufkommen konnte und niemand es sah. Mir blieb die Luft weg, so stürmisch begrüßte er mich. Im Stehen noch begann ein Küssen, Streicheln und Anschmiegen, er an mich, ich an ihn, herrlich, das hatte ich nicht erwartet. Schließlich war schon einige Zeit vergangen, seit unserem ersten Date vorn im Schiff und ich hatte schon geglaubt, das sei es gewesen, vielleicht das einemal nur, weil ich nichts mehr von ihm hörte, bis auf vorhin. Hatte sonst keine geheimen Signale mehr empfangen.Vorhin aber hatte er mich plötzlich leidenschaftlich im Kabelgatt geküsst, unserem Kabelgatt, ich war ganz überrascht. Küssen zeigt doch, dass da mehr ist als Lüsternheit aufeinander. Aber von einem Jungen geküsst zu werden, das war schon was, was man nicht alle Tage erlebte.

Ich genoss es, bekam nicht genug. War es verboten, war es erlaubt, egal, Verbotenes machte mehr Spaß, klar! Natürlich gingen unsere Hände dabei ihre eigenen Wege. Dem Olaf in die Hose zu greifen, sein nackthängendes Geschlecht da zwischen seinen nackten Beinen zu befühlen bis es ihm davon ganz steif geworden war, sein drahtig dichtes Schamhaar. Es fiel mir ein, dass ich darüber mal mit ihm reden wollte, dann seine festen, kleinen Eier zwischen den Schenkeln, ich verging davon, zumal ich ja seine Finger genau da spürte wo meine bei ihm waren und bald auch noch woanders! .Ja, genau da! Ahhh, war das erregend geil! Wie vorsichtig, wie sanft, ja zart betastete er mich da. Ahhhhh, hhhh, mmmm. Rücklings fielen wir in die Koje, Olaf stieg über mich mit geöffneten Schenkeln. Seine Eichel war direkt vor mir. Würde es ihm da gleich raus kommen und mir direkt ins Gesicht spritzen. Gewundert hätte es mich nicht. Unsere Zungenspitzen führten den irrsten, geilsten Kampf auf, wir hatten alles um uns vergessen. lecken und zu küssen. "Merkst du ihn?" flüsterte ich fragend. "Und wie, geil", stöhnte er und ich begann nun meinen da drin hin und her zu schieben. Bald fühlte ich, dass mein Lustempfinden steil anstieg davon und musste daran denken, wie ich mich das erste mal in ihn entladen hatte, da, als die große Welle kam.

Alles zog sich da unten zusammen bei mir. "Spritz rein, Burkhard, wenn du kannst", hauchte Olaf, das Küssen für einen Augenblick unterbrechend und mir sein gieriges Hinterteil entgegenzustrecken. Das spornte mich natürlich besonders an, der Gedanke ihn, meinen Freund jetzt, zu besamen. "Du willst, dass ich dir einen Sohn mache?" lachte ich. "So einen hübschen kleinen Buben, was? Kannst du haben, a, aaahhh", und los ging es. Ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten. "Wie habe ich mich nach dir gesehnt", flüsterte mir Olaf ins Ohr. "Hab’ aber nichts davon gemerkt, Olaf, hättest ja bloß mal was sagen können, mir ging es ja nicht viel anders", gestand ich ihm. Wir rollten durch seine Koje, Arme, Beine umschlingend, uns küssend, natürlich, immer wieder. Wie von allein glitt meiner in ihn rein, ohne dass wir aufhören mussten uns zu küssen, das alles war zu geil für mich. Es spritzte und spritze nur so raus, ich spürte es deutlich. Olaf schlang seinen Arm dabei um meine Schulter, zog mich dicht und fest an sich. "Ja, ja, spritz, alles, alles rein, ohhh bist du geil", flüsterte er und griff sich zwischen seine Beine, dahin wo jetzt alles nass und schleimig war von mir. Nun wurde mir meiner weich, schade, und er verließ die wohlige Höhle, ich zog ihn hervor, erschlafft. Nun sollte er aber auch sein Vergnügen haben.

So verlief also unsere erste gemeinsame, richtige Nacht, das heißt besser, unsere erste gemeinsame Freiwache im Bett. Nun gab es keine Geheimnisse mehr unter uns, gegenseitiges Verstehen auch ohne Worte. Blicke genügten, um dem anderen zu sagen woran man dachte und beide dachten wir immer an das gleiche, unseren Geschlechtstrieb zu befriedigen, Spaß zu haben miteinander. Ob das unseren Kameraden von der Besatzung auffiel, dass wir nun mehr als normal zusammen gesehen wurden war uns ziemlich egal. Es gab ja einige, die es mit mir auch schon gemacht hatten, worüber sollten sie sich also beschweren. Und bald wurden wir der Gegenstand von Getuschel, es war wohl der reine Neid. Mit dem Felix lief nicht mehr viel, er hatte sich wohl etwas zurückgezogen, hatte ja selbst seine Heimlichkeiten, ich fragte ihn nicht danach. Aber eines nachts stand er doch vor meiner Koje und fragte, ob er nicht zu mir unter die Decke kommen könnte.

"Da warte ich ja schon ziemlich lange drauf, mein Lieber", sagte ich, und rückte beiseite, damit er Platz hatte. So schlüpfte er zu mir und wir schmiegten uns eng aneinander. "Du bist oft mit dem Olaf zusammen, ja?" fragte er mich. "Ja, bin ich und mit dir leider nicht so oft!" So wusste Felix Bescheid. "Ich mag dich, Felix und den Olaf natürlich auch, warum auch nicht? Du bist ja auch nicht allein, oder? Hab ich dich nicht gesehen, wie du zu dem Mirko geschlüpft bist? Der hat wohl ganz schön was zu bieten da unten, ja? Ich meine, du weißt schon wo. Ich hab ihn mal im Bad gesehen, ich muss sagen, das kann einen nicht gleichgültig lassen, das verstehe ich schon. Der hat ja ein Ding zum Fürchten wenn es steif ist. Ich habe mich schon gefragt, wo er den denn rein schieben will. Sag bloß bei dir, geht denn dein Loch überhaupt soweit auf, dass der da reinkommt?" wollte ich wissen und erinnerte mich, dass Felix doch eigentlich ziemlich eng da war und dass ich deshalb einen irren Reibungsreiz hatte."Übung, Übung, Burkhard, der macht das ganz sachkundig, ich meine wie gefühlvoll der dir das Loch aufsprengt. Wenn er aber erst mal ganz drin ist mit seiner Lanze, das ist unbeschreiblich, sage ich dir. Ich kann es nur mit geilem Pfählen beschreiben, es reißt dir fast deinen süßen Arsch auseinander, aber es ist das größte der geilen Gefühle, die du haben kannst, soviel ist sicher."

"Kannst einen ja richtig scharf machen auf den. Wenn du so weiter redest bist du ihn vielleicht bald los", sagte ich. "Hätte ja nichts dagegen wenn ihr es mal zusammen probiert, Burkhard. Würde mich sogar dazu hergeben euch dabei zuzusehen. Stelle mir das ziemlich geil vor mit euch beiden." "Klingt ja nicht schlecht, Felix, immer die leeren Versprechungen", lachte ich. "Der Mirko hat mir mal anvertraut, dass er auf dich ein Auge geworfen hat und wollte wissen, wie du so bist, ich meine so im Bett und so. Er wusste ja das mit uns, das wissen übrigens viele hier, und von dir und dem Olaf das wissen die andern auch." "Dann kannst du das ja mal arrangieren, Felix, wäre ja spannend mit dem mal zusammen zu sein, so richtig meine ich", sagte ich spontan die unerwartete Gelegenheit ergreifend. "Jetzt bin ich aber erst mal hier, vergiss das nicht", sagte Felix und begann mich am Schwanz zu befühlen. Ich küsste ihn zart dafür, er war ganz lieb, ich genoss es, dass er bei mir unter der Decke lag und mit mir schmuste, sich eng an mich ran drängte."Komm, Burkhard," flüsterte er, "wir können ja schon mal üben. Schieb ihn mir rein, ja?" und er griff nach meinem steifen Ding. Gesagt, getan, Felix nahm die Stellung ein, die wir beide am meisten mochten, er liegt auf dem Rücken, ich komme von oben, er hebt die Schenkel und öffnete sie weit, legt mir seine Fersen auf die Schulter.

Lüstern bietet er mir seinen geilen, nackten Schoß mit der süßen, zarten Fotze an. Ich sehe das dunkle Loch zwischen seinen kleinen, festen Pobacken. Ich kann nicht widerstehen, dann rutschte ich rein in den Felix und hatte das geilste Gefühl, des irrsten Lustempfinden der Welt davon und Felix natürlich auch. Ich merkte es an seiner Reaktion. Ich hörte nur ein breites "aahhhhh, hhh, ochhhh, hhhh". Dann ein "stoß, stoß mich ja, tiefer, ahhh, geiiiil, aahhh, Burkhard, unglaublich" ja, mein süßer Felix geriet in Ekstase. Er umklammerte mein blankes Hinterteil, grub sich in meine Backen, er ließ mich in seinen engen Schlund tauchen und ich tat es auch. Ich dachte an den Mirko, der war ja auch schon hier drin. Der Gedanke machte noch wilder, die Vorstellung, dass der Felix auch schon den nackten Penis von Mirko hier drin hatte, machte mich wie besinnungslos vor Triebhaftigkeit.

Ich stellte mir vor, wie der Felix unter dem Mirko lag und sich von dem durchficken ließ . Der heisse Wunsch, das möglichst bald auch zu erleben, gewann Gestalt. Jetzt aber grub ich ihm meinen geilen Prügel da hinten rein und sah, wie es ihn anmachte, wie er geile Lust dabei empfand, mir mit seinem Hinterteil entgegen kam in gierigem Verlangen nach meinem steifen, nackten Penis. Bald probierten wir neue Stellungen der Lust, bekamen nicht genug, die geilsten Gefühle waren unübertroffen, was hatte ich doch an dem süßen Felix für Spaß. Ich würde mich wieder mehr um ihn kümmern, das nahm ich mir vor. Alles endete in einer Kaskade von flüssigem Schleim, den wir abwechselnd raus spritzten, unser Laken war ganz nass, sogar in meinen Haaren befanden sich Samenfäden, die der Felix mir entgegen gespritzt hatte. Was war der Junge doch süß und geil und hübsch und liebenswert! Zum Schluss drückte ich ihm meine Lippen auf seinen seidigen Sack, küsste ihm zart die verlockend festen Eier zwischen seinen nackten Schenkeln, dann schleckte ich ihm meinen Samen vom hellen Bauch, der sich da verteilt hatte und er den von meiner tropfenden Eichel. Dann fielen wir beiden in den Schlaf, erschöpft wie wir waren. Nach kurzer Zeit aber rief uns der Wecker zu unserer neuen Wache. Ich machte mich kurz frisch und ging an Deck.

Ich hatte richtig weiche Kniee, ging irgendwie wie auf Eiern. Und nun sollte ich auch noch die Winschen abschmieren und dazu Öl aus der Maschine holen. Felix hatte es leichter, er hatte Dienst in der Kombüse. Bald aber fanden wir uns wieder zusammen, diesmal aber mit dem Malerpinsel in der Hand. Immer wurde gemalt an Bord, oder Rost geklopft, dann wieder gemalt, dann Farbe gewaschen auf Bootsmannsstühlen an den Aufbauten hängend in Sonne und Regen, immer. Wir waren keine Seeleute, wir waren Maler, nur die Schiffsoffiziere waren keine Maler, waren aus diesem Beruf aber hervorgegangen. Ja, und dann war da ja noch der Mirko mit seinem heimlichen Angebot an mich, dass mir mein Felix überbracht hatte. Es fehlte eigentlich nur noch an einer Gelegenheit. Der Mirko jedenfalls war unser Funker und war deshalb wenig zu sehen. Immer saß er in seiner Funkerbude. Aber vergessen hatte ich das nicht, dachte immer wieder dran, er aber wohl auch nicht. Ich merkte schon, wie er mir hinterher sah wenn er glaubte ich merke es nicht. Und dann war es soweit. Der Felix kam und sagte, du, Burkhard, komm mit. Ich ahnte was anlag und folgte ihm mit einem etwas mulmigen Gefühl. Ich sollte jetzt geopfert werden,mir war als würde ich zur Schlachtbank geführt.

Felix hatte mir noch zugeraunt, er will dich, jetzt. Aber keine Angst, ich bin ja dabei. Das beruhigte mich etwas. Der Mirko wollte mich pfählen, ob das überhaupt ging bei mir, ich wusste es nicht, würde es ja bald erfahren. Aber wenn es bei dem Felix ging, warum nicht bei mir. Die geile Erwartung stieg steil an. Sicher sollte ich zu ihm in die Koje klettern, nackt natürlich. So stiegen wir beide den Niedergang hinab, bis ganz nach unten. Hier, direkt neben der Maschine war seine Kammer. Felix öffnete die Tür und wir beide gingen rein. Etwas dämmerig war es hier, von einer kleinen Lampe nur erhellt, denn ein Bulleye wie der Stewart hatte gab es hier unten nicht. Ich sah, dass Mirko splitternackt gegen die Back lehnte und mich betrachtete. Donnerwetter, Felix hatte nicht zuviel versprochen. Was ich da zu sehen bekam sprengte alle Vorstellungen, und das noch im Ruhezustand. Schön, dass du mich mal hier unten besuchst, Burkhard, sagte er und gab mir die Hand. Hättest das ja schon lange mal machen sollen. Der Felix hat mir ja von dir erzählt und so bin ich ganz neugierig geworden auf dich. Und während er meine Hand nahm, griff mir seine andere zwischen die Beine und befühlte mir die Eier. Er machte nicht viel Umstände mit mir, das sollte ich gleich erleben und meine Lustkurve stieg steil an davon.

Scheu blickte ich zu meinem Felix rüber. Der lächelte nur und nickte mir zu. Und da der Mirko schon nichts mehr an hatte begann er mich nun auszuziehen. Knöpfe auf, Reißverschluss runter, Hose auf, reingreifen. Mmmm, geil. Meine Hose glitt an meinen Beinen runter, das Hemd lag am Boden, jetzt zog er mir die Unterhose aus und umspannte mit seinen Seemannshänden meinen nackten Knabenpo. Nicht schlecht, Junge, hauchte er als er meinen geilen Schwanz wippen sah. Wieder blickte ich scheu zu Felix, aber den nickte nur lächelnd und rieb sich vorn. Es gefiel ihm, was er da sah. Hab keine Angst, der Felix und ich, wir haben keine Geheimnisse, sagte er tröstend. Rasch hatte ich mir noch die Hose von den Füßen gestreift, die Socken ausgezogen, jetzt war ich nackt, ganz nackt, mehr ging nicht. So stand ich vor ihm. Als ich mich umsah, sah ich, dass Felix ebenfalls dabei war sich auszuziehen. Wäre ja auch etwas komisch, wenn er das nicht machen würde, dachte ich bei mir. Ich sah ihm dabei zu, war ja immer toll für mich, ihm dabei zu beobachten wenn er das in unserer Kammer machte. Und ehe ich mich versah, schob Mirko seine kräftigen Arme unter mich, hob mich hoch und legte mich, nackt wie ich war, in seine Koje. Ich fühlte mich regelrecht zum durchficken von ihm zubereitet. Natürlich fühlte ich eine scharfes Lustbrennen in meiner Stange, die mir senkrecht aus meinem Bauch hoch stand. Und nun bestreichen seine Hände meinen mageren Schiffsjungenkörper und ich blickte ihm zwischen die Schenkel dabei, die dicht zusammengepresst waren.

Da sah ich wie zwischen seinen Beinen etwas rotes hindurch schaute, wieder verschwand und erneut zu sehen war. Ja, es konnte nicht anders sein, es war Felix, das kleine geile Ferkel. Der hatte sich von hinten an Mirko angeschmiegt, während der mit der Untersuchung meine Körpers beschäftigt war, und verschaffte sich geile Lustgefühle, angeregt von dem, was er da sah. Mirko griff kurz hinter sich, das rote Ding verschwand, es wurde anderwärts gebraucht. Während ich also befühlt, gestreichelt, untersucht wurde empfing der Mirko den Felix. Das war was. Besonders als Mirko seinen Hintern ruckartig dem Felix gegen seinen nackten Unterbauch stieß, immer wieder und bald laut zu stöhnen begann davon. Da schlossen sich Mirkos Lippen um meinen brennenden Schwanz und ich fühlte den Himmel. Während er so mir an meinem nackten Bengel sog, er sog mir fast mein Hirn aus dem Schwanz, umspielten seine Finger meine zarten Eier, strichen an der Säule hoch und wieder runter, dann rein in meinen kleinen Hintern. Ich hatte es nun aufgegeben irgendwas zu machen, ließ es einfach geschehen, es konnte nicht geiler sein. In das Stöhnen von Mirko mischte sich jetzt dass von Felix, war der kurz davor? Es hörte sich so an. Das alles trotz des infernalischen Lärms aus dem Maschinenraum.

Mirkos Finger wühlten sich rein nun in mein geöffnetes Loch Ich machte meine Schenkel ganz weit auf dabei, und verging fast von dem geilen Reiz den ich davon bekam, merkte wie er es mir immer weiter aufdehnte, immer noch ein Stückchen weiter und immer tiefer mit den Fingern hinten reinstach und hineinfühlte. Ich hob ihm ganz süchtig meinen blanken Unterleib, verziert mit meinem kleinen Schamhaaarbüschel entgegen, geilgierig danach, ihn noch tiefer drin zu fühlen und blickte dabei sehnsüchtig auf seine so aufregend steife Stange, die inzwischen ein ungeheures Ausmaß angenommen hatte. Das war sie also, die auch schon den armen Felix einen Besuch abgestattet hatte und über die wir schon gesprochen hatten. Aber Einen? Ich glaube es waren inzwischen viele solcher Besuche, das war sicher auch der Grund, weshalb ich nicht mehr so oft mit Felix in der Koje gewesen war. Jetzt traute ich mich auch, sie einmal vorsichtig zu berühren, merkte wie dieses Ungeheuer von meiner Berührung da leise aufzuckte und sich meinem Mund wollüstig näherte. Wollte er es, wollte er vielleicht mehr, sollte ich ihn da mal lecken? Nein, ich konnte nicht widerstehen, nahm ihn zwischen meine Fingerspitzen, zog ihn sachte an meine Lippen und meine Zunge konnte es nicht erwarten in Aktion zu treten. "Felix, dein Burkhard ist ja noch geiler als ich dachte," hauchte er sich nach hinten zu Felix wendend, der noch immer rücksichtslos auf Mirkos blanken Arsch einstach, den der ihm bereitwillig hin hielt.

Wie feinstes Sandpapier leckte ich ihm über die scharfe Eichel mit meiner Zungenspitze, der geile Reiz davon musste kolossal sein, nach dem nun ausbrechenden Gestöhn nach zu urteilen. Dann küsste ich ihm zart die blanke Eichel und hielt seine heiße Stange dabei ganz fest. "Warte du kleine geile Sau, wirst schon sehen, was du davon hast", hörte ich ihn und sah wie er nun zu mir in die Koje stieg. Jetzt wurde es ernst. Ich lag eingezwängt zwischen seinen nackten Schenkeln und er begann mich nun erst einmal ganz gierig zu belecken und zu küssen, überall, Brust, Nippel, hier besonders, dann Bauch, Scham, Schwanz und dann wieder zurück, Sack, Schwanz, Scham, Behaarung da, Bauch, Brust und hier wieder die Nippel und jetzt meine Lippen, ahh war das geil. Ich sah dabei zu, wie der Felix, neben unserer Koje stehend, ihm von hinten in die Eier fasste und ihm am steifen Schwanz kitzelte. Da Mirko über mir kniete ging das ganz gut und ich konnte Felix lüsterne Finger dabei beobachten, wie sie an ihm spielten und ihm die Eier tanzen ließen. Das befeuerte die Geilheit bei Mirko ins unermessliche und ich sollte jetzt das Opfer einer Lustorgie werden. Mirko machte sich jedenfalls nicht die Mühe, mir seinen erst mal vorsichtig dagegen zu drücken, nein, er holte aus und stieß mir in einem Zug das glühende Ding in den Arsch.

Es brannte wie Feuer! Meine Augen weiteten sich, meine Lippen öffneten sich zu einem geilen Schrei. Der Lärm der Maschine wurde übertönt, aber hören würde uns wohl niemand, das war beruhigend. Der nacktstehende Felix hatte sich nun ganz aufs Zusehen verlegt. Es machte ihn unheimlich an, das zu sehen, wie Mirko in mir versank unsere nackten Körper miteinander verschmolzen, wie ich mich orgiastisch wand unter ihm in meiner geilen Gier. Dass seine ganze Länge seines steifen Pullers in meinem kleinen, zarten Poloch verschwinden würde, das hätte er nicht geglaubt, es war aber so. Ich glaube ich wurde noch nie so aufgespießt. Und dann war es so wie mit dem Schiffskolben im Zylinder, mit seinem steten auf und nieder, auf und nieder. Ich merkte, wie sich Felix Hand um Mirkos reibungsheißen Schwanz legte und da zwischen meinen Beinen und die Ein- und Ausfahrten lüstern begleitete und es nicht lassen konnte, den da zu befühlen bei seinem Werk. Es war ein unbeschreiblich geiler Kitzel, auch an meinen Eiern da unten, den er mir damit da an meinem jetzt schon etwas glitschigen Loch verursachte. Mirko stöhnte auf, warf seinen Kopf in den Nacken, drückte seinen Rücken durch und presste mir seinen gierigen Puller tief rein, immer wieder, hörte das nie auf? Ich spürte deutlich, wie lang ihm seiner davon geworden war und genoss den geilsten Reibungsreiz ganz enorm in meinem Knabenarsch und nicht nur den. Tief im Bauch fühlte ich jetzt seinen erhitzten Stock. Wahnsinn.

Mann für Mann - Buch 4
Neu! Junge schwule Burschen entdecken erstmalig die Lust und Liebe unter Kerlen. Detailreich und saftig mit einem Schuss Romantik.

Es musste schon was aus ihm raus gekommen sein, denn es ging jetzt glatter, weicher, zarten, trotz der wahnsinnigen Härte und Dicke seines Pullers. Etwas Schleim hatte er wohl schon abgesondert, lange konnte es also nicht mehr dauern. Unsere nackten Leiber klatschten leise aufeinander, war das geil seinen muskulösen nackten Bauch auf meinem zu fühlen, der nicht so schöne Muskeln hatte, Mirko aber offensichtlich ganz schön reizte. Nach wie vor stand Felix neben der Koje mit lang ausgefahrener Stange. Die ergriff ich während Mirko auf mir lag und mich fickte. Es war ein schönes Gefühl für mich, den Felix da anzufassen und ich merkte wie geil das für ihn war, während seine Finger noch immer dem Mirko von hinten zwischen den Schenkeln spielten und ihn lüstern an der auf und nieder gleitenden Stange befühlten. Einmal machte er sogar den Versuch seinen Finger mit da rein zu bekommen bei mir, es ging aber nur ein kleines Stück, war für mich aber einfach super, das zu spüren. Mein Tor stand ja ganz schön offen inzwischen. Ja, so ritten wir unserem Höhepunkt entgegen, der sich kurz darauf wie ein Unwetter entlud.

Sein Samenstrom überschwemmte mich förmlich, ich merkte, das viel wieder rauslief aus mir und mir in die enge Furche rann und das Laken ganz nass machte. Und ehe ich michs versah, bekam ich von Felix eine volle Salve ins Gesicht. Donnerwetter hatte der Junge da was drauf. Nur ich war noch nicht gekommen. Mirko rutschte von mir runter, sein schleimig weicher Puller rutschte da bei ebenfalls raus und da griff Felix meinen, beugte sich über mich und machte es mir mit seinem Mund. Zur Belohnung bekam er alles in seinen schlanken Hals von mir reingespritzt. Es muss ihn unheimlich angemacht zu haben von mir zu trinken, ich sah wie er schluckte und schluckte. Da alles passierte währen sich unser Schiff im Seegang leise und weich auf und nieder bewegte, alles war ein Auf und Nieder, alles in sanfter Bewegung.

Als wir Bremerhaven anliefen entschloss ich mich abzumustern und machte das auch. Dass mit dem Felix und dem Olaf, dem Schiffsstewart und dem Mirko war ja sowieso kein Dauerzustand, vor allem nicht der ewige Dreck, immer war man völlig eingesaut. Also Schluss hier. Hübsche, süße Jungs konnte ich sicher auch noch woanders finden, die mir ihre verlockenden Hinterteile anbieten würden. Die Zukunft versprach spannend zu werden.

Stichworte:
untersuchung, schwanzlänge, lustgefühl, puller, reinrotzen, kamerad, süsse jungs, mich fickte, penisneid, arsch besamen, nackten körper, ekstase, zuchtbulle, poloch, bengel, sexdate, stramme schenkel, sohn, geiler kleiner arsch, geiler schwanz, besamen, geile sau, streicheln, fotze, er stöhnte, pobacken, steifer schwanz, leidenschaft, das erste mal

Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte/anstössige Inhalte enthält und nicht auf diese Seite gehört, dann maile mir. Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.

Deine Bewertung

(1 = langweilig, 5 = geil)
(Mehrfachwertungen werden gelöscht)
12345

Lob & Kritik

Beachtet die Regeln für Kommentare!


senden

Allgemeine Kommentare (Lob, Kritik, Wünsche) für mannfuermann.com kann man im neuen Kommentarbereich loswerden.

Kommentare werden geladen ...
Zurück zur Storyliste Eigene Geschichte einsenden