Sandkastenfreunde

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Hallo, mein Name ist Quentin ich bin 24 Jahre alt und lebe seit mittlerweile 5 Jahren im schönen Hamburg. Dass ich schwul war wurde mir erst mit 16 bewusst, dass ich anders war wusste ich schon früher. Ich spielte zum Beispiel immer lieber mit Barbiepuppen als ich klein war und verkleidete mich auch ab und an mal als Prinzessin. Es gab sogar Zeiten da wünschte ich mir nichts sehnlicher als ein Mädchen zu sein. Das hing vor allem damit zusammen, dass ich nie wirkliche Freunde hatte. Die Jungs wollten eben nicht mit so nem Puppenliebenden Jungen spielen und ich meinerseits kann noch bis heute nicht verstehen, was an Fußball so toll sein soll. Abgesehen von den heißen Spielern natürlich.

Nur ein Junge aus meiner Grundschulklasse traf sich ab und an mit mir und lud mich zu sich nach Hause zum Spielen ein. Thommy.

Thommy war all das was ich nicht war. Er war der beste im Sport, liebte Fußball und Autos und war in der ganzen Schule bekannt und beliebt. Doch was keiner wusste war: wenn wir zusammen waren hatten wir den größten Spaß überhaupt. Wir kletterten durch die Wälder oder spielten Videospiele und manchmal lies er sich von mir sogar dazu überreden mit meinen Barbies zu spielen. Dazu holten wir dann immer noch die aktionfiguren meiner Brüder dazu und er spielte dann damit den Mann und ich mit meiner Barbie die Frau. In den ersten Jahren war das ganze auch noch recht harmlos, aber wie das eben so ist, wenn man älter ist und beginnt von Sexualität zu sprechen, wurden unsere Puppen auch sehr bald intim miteinander. Bald drehte sich unser Spiel eben nur noch hauptsächlich darum, wie Actionman und Barbie wilden sex an allen möglichen Orten hatten. Und irgendwie wurde auch unser anderes spielen immer körperbezogener. Aber weder küssten wir uns noch taten wir sonst irgend etwas. Schließlich waren wir beide noch Kinder und unsere Pubertät stand uns erst noch bevor.

Und wie es eben so kommt trennten sich unsere Wege noch bevor aus unseren Spielereien irgendetwas ernstes werden konnte. Wir gingen auf unterschiedliche Schulen, fanden neue Freunde, er bekam seine erste Freundin und wir sahen uns nur noch auf den festen in unserer Kleinstadt. Und da blieb es dann meist dabei, dass wir uns zusammen irgendwo mit seiner Freundin hinsetzten, ein Bierchen tranken und über alles mögliche Sprachen, was uns in der Zwischenzeit so passiert war.

Als ich merkte dass ich schwul war, hatten wir also schon kaum noch Kontakt. Und ehrlich gesagt hätte ich ab diesem Zeitpunkt auch nur noch das Verlangen, so weit weg wie möglich von dieser Kleinstadt zu kommen. Also zog ich nach Berlin um hier Kunst zu studieren und meine schwule Seite zu erkunden und er blieb mitsamt Freundin in unserem Heimathafen zurück.

Ich erzähle hier das alles weil ich letzte Woche mal wieder zu Besuch bei meinen Eltern war und es gerade mal Zeit für das alljährliche Stadtfest war. Ich wollte eigentlich nicht wirklich hingehen, aber auf Grund von mangelnden Alternativen, auf den ganzen bekannten Internetseiten war wie üblich nichts los, entschloss ich mich eben doch eine Runde über den Festplatz zu drehen.
Und wie es der Zufall so will rannte ich doch tatsächlich in Thommy hinein. Und zwar wörtlich. Ich war schon wieder auf dem Nachhauseweg und schaute gerade auf mein Handy als ich abrupt dadurch gestoppt wurde, dass ich gegen einen harten Männerrücken prallte.

Ich murmelte ein halblautes "Sorry", dass mir aber sofort im Halse stecken blieb, als sich der Typ, den ich angerempelt hatte zu mir umdrehte.

"Na da schau mal an! Wie bist du denn wieder hier in diesem Kaff gelandet?"
Ich brauchte ein paar Sekunden um ihn wieder zu erkennen. Thommy war erwachsen geworden. Das Jungengesicht hatte kantige Züge bekommen und aus dem schlanken Körper war durch jahrelanges Training ein gut definierter Athletenkörper geworden, der durch das enge Shirt zusätzlich betont wurde.
"Na Quentin, glotz doch nicht so doof! Ich bin es doch Thommy weißt du etwa nicht mehr?", sagte Thommy und umarmte mich mit seinen starken Armen.

"Na klar weiß ich noch!", gab ich zurück. "Ich hab nur ne Weile gebraucht dich unter deinen Muskeln zu erkennen!"

Thommy lachte laut auf:"Na also du bist jetzt auch nicht mehr der aller kleinste, wenn auch Sport anscheinend immer noch nicht ganz dein Ding zu sein scheint."

Damit hatte er natürlich recht. Ich kam nicht annähernd an seinen Adoniskörper heran. Ich gehörte eben immer noch zur zierlich, fast schlaksigen Sorte. Und um ehrlich zu sein war mir das auch ganz recht, waren die starken Typen doch immer ganz scharf darauf ihre Überlegenheit dadurch zu zeigen, dass sie mich beim Sex so umher tragen konnten, wie es ihnen gefiel. Und das wiederum war exakt das was mir gefiel.

Naja lieber schlank, als so aufgedunsen wie Karola. Die kleine aus unserer Parallelklasse, weist du noch? Die war doch früher immer so zierlich. Na jetzt rollt sie eher durch die Gegend."

Wir lachten beide und Thommy lud mich direkt auf ein Bierchen ein.
Bei einem blieb es dann natürlich nicht, denn schließlich gab es einiges zu erzählen.
Er war immer noch mit seiner damaligen Freundin zusammen und arbeitete in der großen Firma in der Nachbarstadt.

"Alles in allem also recht unspektakulär.", meinte er zu mir und fragt was denn bei mir so alles los wäre.

Ich erzählte ihm von meinem Studium und dass Berlin einfach der beste Platz sei für einen jungen schwulen, der sich richtig austoben müsse, um das Heimatkaff hinter sich zu lassen. Beim Wort schwul achtete ich ganz genau auf seine Reaktion, und war sehr erleichtert, dass es ihm offensichtlich nichts aus zumachen schien. Im Gegenteil, er begann mich regelrecht über mein Sexleben auszufragen und ich gab gern Auskunft.

"Ach ihr Schwulen habt es schon gut.", meinte Thommy schließlich.
"Ihr wisst einfach das Sex nichts ist wofür man sich schämen muss, und wenn man sich einfach mal nur zusammen trifft um zu vögeln macht ihr nicht alles so kompliziert. Frauen sind dabei so anstrengend. Zum Beispiel, wenn man mal Bock hat was Neues auszuprobieren, was vielleicht nicht ganz ins Raster von Blümchensex passt wird es von vorneherein abgelehnt."

Bei der letzten Bemerkung wurde ich hellhörig.
"Wieso? Was meinst du denn damit?", fragte ich.

"Na, zum Beispiel Analsex. Wie oft hab ich Tina schon mal darum gebeten, dass wir das mal ausprobieren und ich meine, wenn es ihr nicht gefällt wäre das voll ok und wir machen es nicht wieder, aber sie lehnt es von vornherein ab. Dabei hab ich gehört so eine Arschfotze soll richtig geil eng sein."

"Naja", sagte ich. "Das ist definitiv wahr. Obwohl ich natürlich nicht den Vergleich zu einer normalen Vagina habe und auch ehrlich gesagt auch nicht wirklich derjenige bin, der fickt. Aber ich würde sagen, sie verpasst da wirklich was. In den rasch gefickt zu werden ist nämlich wirklich was feines. Zumindest für mich."

Thommy sah mich grinsend an und meinte dann zu mir: "Wirklich kacke, dass Tina nicht da ist. Sonst würde ich dich direkt zu ihr schicken, damit du ihr das mal sagst. Vielleicht könntest du sie ja dazu bringen es wenigstens mal zu versuchen... Ich meine so als Profi."

Wir lachten wieder laut los und dabei ließ Thommy seine große Hand auf meinen Schenkel fallen und nahm sie nicht wieder weg.

"Hey", meinte er plötzlich. "Was hältst du davon, wenn wir das hier zu mir in meine Wohnung verlegen? Es ist mittlerweile ja schon dunkel und ein bisschen frisch geworden, und ich hab bei mir noch etwas Havanna und Cola, wenn das für dich ok ist. Ansonsten kann ich ja schauen ob noch ne Flasche Sekt von Tina da ist."

Ich sah ihm lachend in die Augen und sagte dann: "Ich nehme gerne den Havanna, schließlich bin ich die Pussy nur im Bett. Und meine Getränke mag ich so wie meine Männer, stark und gut knallend."

Thommy lachte laut auf und ich fragte mich innerlich, was ich hier eigentlich tat. Hatte ich hier etwa wirklich gerade mit meinem Sandkastenfreund geflirtet?
Naja, er schien das anscheinend ja eher lustig als anreizend zu finden also beschloss ich mir darüber nicht weiter Gedanken zu machen.

Thommys Wohnung war nicht weit vom Festplatz entfernt und wir verbrachten den Weg dahin schweigend.

"Sorry", meinte er als er aufschloss. "Ich hab heute nicht wirklich mit Besuch gerechnet."
"Ach, ist doch kein Problem. Bei mir in der Wohnung musst du auch aufpassen wo du hintrittst.", antwortete ich leichthin.

Seine Wohnung war schön groß. Auf dem Land kann man sich ja sowas noch erlauben. Zusammengelegter Wohn- und Essbereich, moderne Küche, Badezimmer mit ebenerdiger Dusche und ein geräumiges Schlafzimmer dessen Mittelpunkt ein großes Doppelbett war.

"Schick hast du es hier", sagte ich und lies mich auf das bequeme Ledersofa plumpsen.
"Ja", antwortete Thommy. "Tina hat ganze Arbeit geleistet beim einrichten. Ich hätte vermutlich nur einen Sessel, Fernseher und meine Konsolen hier rein gestellt und den Rest gar nicht beachtet. Ich hol mal dann den Havanna. Mach doch ruhig mal den Fernseher an und mach es dir gemütlich."

Während Thommy in die Küche verschwand griff ich mir also die Fernbedienung und schaltete den Fernseher an.
Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte war, dass direkt der DVD-Player mit ansprang und plötzlich lautes Gestöhne aus den Lautsprechern Klang. Über den Bildschirm flimmerte ein Porno bei dem gerade ein Berg von einem Kerl, eine zierliche Blondine hart in den Arsch fickte.

"Oh, shit!", Thommy stürmte ins Wohnzimmer. "Den hab ich wohl vergessen heraus zu nehmen. Sorry, Mann."

"Hey", sagte ich beruhigend. "Ist doch alles ok. Ich bin schließlich nicht deine Freundin und außerdem ist der Typ für einen Hetenporno echt scharf. Und ficken scheint er auch gut zu können. Der dürfte sich gerne auch mal an mir aus toben."

Breit grinsend sah ich zu Thommy herüber, der mit einer Flasche Havanna und Cola in der einen und zwei Gläsern in der anderen Hand in der Tür zum Wohnzimmer stand.

"Na wenn das so ist", meinte er plötzlichund grinste ebenfalls, "dann lassen wir das Ding doch einfach weiter laufen."

Er setzte sich neben mich, stellte die Gläser und Flaschen auf den Tisch und schenkte uns erstmal ein. Als er mir gerade mein Glas reichen wollte griff ich wohl etwas daneben und so landete die gesamte Havannacola auf meinem Shirt und meinen Shorts.

"Ach du scheiße", meinte ich. "Tut mir echt leid. Ich hoffe ich hab nicht noch die Couch eingesaut."

"Hey, beruhige dich.", meinte Thommy. "Geh einfach ins Bad und pack deine Klamotten in die Waschmaschine. Ich geb dir dann gleich was von mir, nachdem ich hier die Sauerei weggewischt habe."

Ich lächelte ihm dankbar zu und verschwand ins Bad. Dort hatte ich gerade Shorts und Shirt ausgezogen, als Thommy die Tür öffnete. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und blickte ihn über meine Schulter hinweg an. Wieder wurde mir klar wie heiß er aussah und ich stand da nur in Unterwäsche. Die Situation war so merkwürdig, dass ich natürlich sofort einen Ständer bekam. Und ich war froh das Thommy den aus seiner Position nicht sehen konnte.

"Erm...", räusperte sich Thommy. "Hier ist das frische Shirt für dich."
"Danke", sagte ich und sah ihn einfach nur an. "Kannst es gerne da hin legen ich nehme es mir dann. Muss noch kurz die Cola abwischen. Das Zeug klebt mir am ganzen Körper."

Doch anstatt einfach das Shirt hinzulegen und zu gehen kam Thommy auf mich zu und stellte sich direkt hinter mich.

"Weißt du was Quentin?", flüsterte er mir ins Ohr. "Du hast echt nen richtig geilen Arsch. Ich kann schon verstehen, dass du damit ne Menge Typen glücklich machst."
Thommy lies seine Hände an meinen Arsch wandern und begann meine backen hart zu kneten, während ich seinen heißen Atem auf meinem Nacken spürte.

Ich bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut und mein Schwanz wurde augenblicklich hart.

Was zur Hölle passierte hier gerade? Bildete ich mir das nur ein? War ich vielleicht ausgerutscht und lag nun bewusstlos auf dem badezimmerboden?
Wenn ja dann bitte lieber Gott lass mich erst aufwachen, wenn das hier vorbei ist.

Langsam und ganz zart begann er nun meinen Nacken zu küssen, während seine Hände weiter meinen Arsch bearbeiteten.

Mir entfuhr ein leises Stöhnen, was Thommy mit einem Hieb auf meine rechte Arschbacke quittierte.

"Wusste ich doch, dass du nichts dagegen haben würdest.", Raute Thommy in mein Ohr und plötzlich spürte ich wie er seinen Körper von hinten gegen mich presste. Ich spürte die harte Beule seiner Shorts durch den dünnen Stoff meiner engen Boxer und ich presste mich ganz intuitiv seiner Härte entgegen.

Nun war er Thommy der stöhnte und ich verstand das sofort als Aufforderung mich noch stärker gegen ihn zu drücken und meinen Arsch an seinem Ständer zu reiben.

Langsam lies ich nun meine Hände nach hinten wandern, bis ich seinen Körper ertastet hatte. Ich befühlte seinen Oberkörper durch sein Shirt und wanderte hinab zu seinen Hüften und Oberschenkeln, bis ich schließlich meinerseits seinen Arsch ergriff, um ihn noch enger an mich heran zu ziehen.
Meine Boxershort hatte dabei schon an der Vorderseite einen feuchten Flecken bekommen und ich genoss unsere reibungsvolle Umarmung immer mehr, als Thommy sich plötzlich zurück zog.

Na toll, dachte ich. Das war es dann jetzt wohl. Doch im Gegenteil. Thommy ergriff mich, drehte mich zu ihm herum und presste seine Lippen nun hart auf meine. Seine Zunge verlangte Einlass in meinen Mund und den gewährte ich natürlich sehr gerne.

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Wie wir im Bett landeten weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr richtig. Alles ist ein Nebel aus küssen und Händen auf meinem Körper und unaussprechlicher Geilheit. Ich weiß noch, dass Thommy mich irgendwann hochgehoben haben musste und mich auf das große Bett im Schlafzimmer geworfen hatte, denn das nächste woran ich mich erinnerte ist wie er da vor mir am Fuße des Bettes stand, nur noch in Boxershorts bekleidet und mit hungrigem Blick auf mich herab sah. Ich konnte deutlich den Umriss seines harten Prügels ausmachen und was ich sah gefiel mir wirklich gut.

Ich genoss es, wie seine Blicke über mich glitten und konnte selbst nicht länger einfach nur daliegen. Ich kroch über die Laken zu ihm an den Rand des Bettes und Strecke meine Hand langsam nach dem Bund seiner Boxershort aus. Ich blickte Thommy dabei die ganze Zeit in die Augen, immer mit der Angst, dass er die ganze Sache jetzt doch noch abbrechen würde. Aber alles was ich in seinen Augen sah, war geilheit und verlangen. Ich zog also langsam seine Boxershort herunter und sein harter Ständer sprang mir direkt entgegen.

Ich schloss meine Hand um ihn herum und begann langsam seine heiße Stange zu wichsen. Thommy genoss offensichtlich meine Behandlung, denn ein tiefes stöhnen Drang aus seiner Kehle und an der Spitze seines Schwanzes bildete sich ein klarer Tropfen Vorsafts.

Bei diesem Anblick spürte ich wie auch in mir die Säfte zu kochen begannen. Ich rutschte noch etwas näher an die Bettkante heran, bis mein Mund direkt vor seiner fetten dunkelroten Eichel schwebte. Ich schaute hinauf zu Thommy, lies ganz langsam meine Zunge aus meinem Mund gleiten und leckte schließlich den Lusttropfen von seiner Eichel ab.

Und da verlor ich alle Zurückhaltung. Der Geschmack von Thommys Schwanzsaft in meinem Mund machte mich wahnsinnig. Ich lehnte mich noch weiter nach vorne und lies mit einem Ruck die komplette Länge seines Schafts in meinem Mund verschwinden. Ich umspielte seinen Schwanz in meinem Mund mit meiner Zunge und genoss das Gefühl jedes einzelnen Zentimeters in meinem Schlund. Ich begann meinen Kopf vor und zurück zu bewegen, mal langsam und an der Eichel verharrend um sie mit meiner Zunge zu massieren, dann wieder schnell und kräftig saugend, damit ich mit meinen Lippen wirklich jede Ader an seinem harten Rohr fühlen konnte.
Thommy genoss das alles hörbar, was mich weiter anstachelte und zu Höchstform auflaufen lies. Mit meiner einen Hand begann ich ihn nun zu wichsen und mit der anderen Hand massierte ich seinen Damm, zwischen Eiern und Arsch.

Plötzlich zog Thommy mich allerdings hart an den Haaren zurück, so dass ich seinen Schwanz aus meinem Mund freigeben musste.

Schwer atmend schaute er mir in die Augen:"Wow! Ich bin ja das war der Hammer Quentin, aber wenn du so weiter machst ist der Spaß gleich vorbei, und dass will ich ganz ehrlich noch nicht.", brachte unter keuchen hervor.

Ich grinste nur und meinte:"Ach wirklich? Was hast du denn noch vor?"

"Das zeig ich dir jetzt."

Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Plötzlich packte Thommy mich mit seinen starken Händen unter den Achseln, hob mich hoch und warf mich rücklings auf das Bett.
Er selbst lies sich dann mit seinem massigen harten Körper zwischen meine Beine fallen, sodass unsere harten Schwänze, durch den Stoff meiner Boxer gegeneinander pressten und unsere Köpfe auf Augenhöhe waren.
Thommy begann mich wieder wild zu küssen und lies dabei sein Becken rhythmisch gegen meins Kreisen. Seine Hände schienen überall auf meinem Körper zu sein und bahnten sich auch ihren Weg unter meine Boxershorts an meinen nackten, unbehaarten Arsch und fanden zielsicher meine Spalten und mein Loch.
Jedes Mal wenn er mit einem seiner Finger darüber Strich, überfiel mich ein wohliger Schauer und ein leises seufzen entfuhr mir. Thommy fasste das ganz richtig auf und begann damit sanft aber fordernd meine Rosette zu massieren.

Ich löste mich aus unserem Kuss und fragte:"Hast du zufällig Gleitgel da?"

"Ich glaube in meinem Nachttischchen ist noch was", meinte Thommy und rollte sich zur Seite um nach zusehen. "Jackpot!", rief er und hielt mir eine kleine Tube Gleitgel entgegen.

Er öffnete die Tube und lies ein wenig von dem klaren Gel auf seine Finger gleiten, die er dann wieder zielsicher zwischen meine Arschbacken führte. Er verteilte die Schmiere auf meiner Rosette und begann von neuem sie zu massieren. Dadurch dass nun alles flutschte drang er auch ein paar mal mit der Fingerspitze in mich ein. Wenn das geschah stöhnte ich immer leise auf und begann meinen rasch gegen die Finger zu drücken. Thommy Verstand sofort und Drang mit dem Zeigefinger in mich ein.

Ich genoss diese Behandlung, zumal ich dabei die ganze Zeit den, zwischen meinen Beinen knienden Thommy betrachten konnte, der mit ausgefahrenem Rohr und muskulösem Körper seinerseits genüsslich betrachtete was sein Tun bei mir auslöste.
Er lies auf den Zeigefinger bald den Mittelfinger und schließlich auch den Ringfinger folgen und mit jedem Finger nahm mein stöhnen an Lautstärke zu.

Schließlich zog ich Thommy nochmals zu mir herunter küsste ihn heiß und hart und raunte ihm dann ins Ohr:"Und jetzt, Thommy, fick endlich meine kleine Arschfotze, wie du es die ganze Zeit schon wolltest. Ich will deinen harten Prügel in mir spüren und ich will dass du mich hart und fest knallst!"

Das lies Thommy sich nicht ein zweites mal sagen. Er zog seine Finger aus meiner weichgefingerten Fotze, doch noch bevor ich das Gefühl des Ausgeülltseins vermissen konnte spürte ich schon die Hitze von Thommys Schwanz an meiner Hinterpfote.

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Vor Vorfreude darauf nun endlich Thommys Prachtschwanz in mir zu spüren begann ich am ganzen Körper zu zittern. Und auch Thommy konnte ich die Aufregung anmerken. Sein Atem war schneller und flacher geworden und in seine Augen waren vor Lust und Vorfreude ganz glasig.

Und dann war es soweit. Langsam und mit stetigem Druck schob sich Thommy Millimeter für Millimeter in meine Lustgrotte. Er atmete dabei schwer und seufzte immer wieder: "Oh, mein Gott, ist das geil! Quentin du bist so mega eng!" Und ich selbst konnte nichts weiter tun als da zu liegen und dieses Gefühl zu genießen, den Schwanz meines Sandkastenfreundes in mir zu haben.

Als Thommy sich schließlich komplett in mir versenkt hatte, begann er damit mich langsam und mit tiefen Stößen zu ficken. Dabei zog er sich immer fast komplett aus meinem Loch heraus, sodass nur die spitze seines Schwanzes noch in mir steckte, nur um sich dann wieder komplett in mir zu versenken.
Ich stöhnte jedes Mal wenn seine Schamhaare meine Arschbacken berührten und schob mich ihm noch mehr entgegen, um ihn tiefer in mir zu spüren.

Thommy nahm das als Zeichen dafür das Tempo zu steigern und begann damit in immer schnelleren und härteren Stößen in mich einzudringen. Unser beider Atem wurde immer schneller und tiefer und wir versanken aus einem Nebel aus stöhnen, seufzen und küssen. Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Die ganze Welt schien auf einmal nur noch aus Thommy und mir zu bestehen. Wir waren wie in einem Meer in dem wellen aus Lust über uns hereinbrachen. Gemeinsam schaukelten wir auf eben diesen Wellen immer höher in Richtung Orgasmus. Thommy kam zu erst.

Mit einem lauten stöhnen versenkte er seinen harten Kolben ein letztes Mal bis zum Anschlag in mir und entlud sich in starken Schüben. Doch er hörte danach nicht auf mich weiter zu bearbeiten. Im Gegenteil. Er stieß weiter hart und in einem unerbittlichen Rhythmus zu, bis auch ich mit einem lauten Schrei meinen Höhepunkt erreichte und meinen eigenen Saft in hohem Bogen verschoss.

Ein Teil davon traf mich dabei direkt an den Lippen und Thommy, der immer noch in mir steckte beugte sich zu mir herunter und leckte mit seiner Zunge diese Spritzer auf, bevor er mir einen langen leidenschaftlichen Kuss gab.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich mich jemals so zufrieden und wohl gefühlt hatte wie in diesem Moment. Ich spürte Thommys Schwanz in mir, das Gewicht seines harten muskulösen Körpers auf mir, roch unserer beide Schweiß und schmeckte in unserem Kuss sowohl seinen als auch meinen eigenen Geschmack.

Und mit diesem Gefühl von Wohlbefinden und wohliger Erschöpfung schliefen wir schließlich eng umschlungen ein.

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