Reise ins Glück!

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War das eine Nacht mit dir, Andy! Ich habe genau gemerkt wie ausgehungert du warst. Wie du mich gleich in deinen Arm genommen hast und mich sofort da unten zu befühlen begannst. Herrlich geil!

Durch den Stoff der Hose durch, ich mag das. Da ahnte ich was mir blühte, du wolltest mich in dein Bett haben, mit mir schlafen, so nennt man das wohl. Und als du mir sachte die Knöpfe vorn an meiner Hose aufgemacht hast, da war ja alles klar. Dein Finger wühlte sich da rein und berührte mein Schamhaar, denn ich hatte ja nichts weiter drunter, dann ganz zart meinen baumelnden Sack mit den Eiern und deine Hand war nun ganz in meiner Hose verschwunden, unglaubliche Gefühle bekam ich davon und du hast gemerkt wie hart mir mein Schwanz davon geworden war. Wunderbar deine Hand daran zu spüren, die tastenden Berührungen, das zarte Streicheln meiner empfindlichen Penishaut, ich verging regelrecht vor Geilheit. Wenn dein Finger hauchzart über meine Leiste am baumelnden Sack vorbei streicht und mir die Eier befühlt bekomme ich einen so irren Kitzel davon, ich kann es nicht beschreiben. Jetzt merkte ich, dass du mir den Gürtel aufziehst, mit einem kleinen Ruck war er auf und nun folgten die Knöpfe und Häkchen, die aber keinen Widerstand mehr boten.

Meine Hose glitt zu Boden und ich war unten rum ganz frei. Ein irre geiles Gefühl überkam mich davon, hat so was schutzloses, aber alles hing nun oder besser stand nun ganz frei und deine Finger machten lebhaften Gebrauch davon. Ich hing inzwischen an deinem Hals, wollte deine Lippen auf meinen fühlen. Jetzt war der Punkt gekommen, wo du dich auch schnell von allem befreitest, was da noch stören konnte. Unsere Hosen blieben liegen wo sie waren und beide hatten wir im Nu nur noch unsere Söckchen an, auch unserer Hemden hatten wir uns ja rasch entledigt. Wie habe ich es genossen als mir deine beiden Hände über meine kleinen nackten Pobacken strichen, sie mir zärtlich streichelten, drückten, du mich fest an dich presstest. Meinst du ich habe nicht gemerkt, wohin dein Zeigefinger wollte als er mir in meiner Furche leise hin und her strich? Ich hing immer noch genießend an deinem Hals als du mir unter die Beine gegriffen und mich angehoben hast. Was macht er jetzt mit dir, dachte ich und schlang jetzt meine nackten Schenkel um deine Hüfte. Richtig, da fühlte ich was. Dein Lümmel hatte sich steil aufgerichtet, was wollte er? Ein vorsichtiges Anklopfen, ein leises Suchen, ja, hier musste es sein. Und da war es auch, du wusstest es, Andy. Du ließest mich etwas runtersinken, zogst mir die Backen auseinander und im gleichen Augenblick merkte ich wie ich aufgemacht wurde von dir.

Dass wir nicht mal Zeit hatten uns ins Bett zu legen zeigte unsere heiße Begierde, wir waren ja auch so lange nicht mehr zusammen und hatten einiges nachzuholen. Oh, oh, Andy, was machst du mir mir, ahhh, ja, ich fühl' dich, flüsterte ich erregt. Von unten versuchst du jetzt in mich reinzukommen. Ist das geil, zu fühlen wie deine nackte Stange fest und gnadenlos in mich eindringt. Indem du mich noch ein Stück weiter runter sinken lässt, führst du den geilsten Stoß von unten aus und du bist mit deiner ganzen Länge drin in mir. Andy, soll ich aufhören? Denn jetzt beginnt ein herrlich süßes Stakkato, das mir die Sinne raubt. Ich weiß nicht wie lange es so ging, irgendwann aber merkte ich wie mir was Nasses am Bein runter lief. Du warst gekommen und hast dich erleichtert. Als ich da hin fasste, war alles klebrig und schleimig da. Dann lösten wir uns erst einmal und du zogst mich hinter dir her in dein Schlafzimmer. An meinen steifen Schwanz musstest du mir ja gerade nicht dabei greifen. Du bist ja als erster ins Bett gestiegen, hast dich nackt hingelegt und die Arme nach mir ausgestreckt. Da konnte ich nicht widerstehen, stieg zwischen deine Beine und ließ mich auf dich drauf sinken. Ich mag das, wenn sich zwei nackte Körper berühren und wir genossen es erstmal ganz still. Leise und zart küssten wir uns, neckten uns, umarmten uns. Deine Hände glitten mir über den Rücken, rauf und runter, rauf und runter, immer ein Stückchen weiter, bald befühlten sie meine Senke wo mein Po beginnt. Dann umspannten sie meine Schenkel, ich kann dir die Schmetterlinge nicht beschreiben.

Absolut meisterlich, wie du mich auf meine Aufgabe vorbereitet hast. Merkst du wie ich glühe? Irre geil hast du mich gemacht, mir ist als wäre deiner noch bei mir drin, irres Gefühl. Ja, Andy, das mag ich wenn du mir an meinen Puller fasst. Ah, ist das geil. Kannst es wohl nicht erwarten, was? Ich auch nicht! Ich kniee mich jetzt über dich, will deine Zunge da dran spüren. Du blickst mir in meine Scham, du liegst zwischen meinen offenen Schenkeln. Ich weiß ja, dass du gerne dran leckst bei mir und ihn dir dann in den Mund schiebst. Der geile Lustschmerz ist unbeschreiblich, du schiebst mir die Vorhaut von der Eichel, vergehst von dem geilen Anblick und streichelst mir die hart stehende Stange dabei. Bist du süß, ich will dich belohnen. Inzwischen ist mein Puller ganz in deinem Mund, du leckt, kaust zart daran herum. Andy, du sollst den gleichen Spaß haben. Ich drehe mich so, dass dein Kopf zwischen meinen Schenkeln liegt und du mir in meine Schamgegend sehen kannst und ich über deiner Scham bin. Dass du da rasiert bist und wie ein kleiner Junge da unten aussiehst erregt mich unheimlich. Darf ich mal drüber lecken? Ich mach es einfach. Schön geil wie du die Beine breit machst dabei. Das gefällt dir wohl was? Ah, Andy, ja, das ist schön, weiter, weiter, jahhhh. Du hast dir meinen Rüssel geschnappt und beginnst daran zu saugen. Pass bloß auf, dass nicht ein Unglück geschieht. Ich spüre schon ein scharfes Ziehen davon, Lust pur!

Oh, Andy, wie lange haben wir darauf verzichten müssen, wir holen alles nach, jetzt, ist doch klar. Du bist ja so geiil, magst Jungs wie ich, erfreust dich an ihren schönen, schmalen, glatten Körpern, geilst dich heimlich daran auf, gieb es zu. Denkst du noch oft an den Tim und den Ingo? Sowas süßgeiles wie die beiden findet man ja nicht so oft. Werde dir ja noch berichten.....Meine Lippen schließen sich jetzt um deine nackte pralle Eichel. Dein Phallus zuckt geil auf bei dem Gefühl. Zuck nicht so, so schlimm ist es ja nun auch wieder nicht. Mmmm, schmeckt deine Praline gut, und wie lang und seidenzart sie dir geworden ist. Sie ist sogar noch etwas schleimig von eben, ich mag das, gebe ich zu. Ich grabe mein Gesicht in deinen Schoß, will dich ganz geil machen, Andy, schaffe ich das? Ahhh, Andy, ja, das mag ich, tiefer, ahhh, du schiebst mir deinen Finger zwischen die Beine in meinen kleinen festen Knabenarsch, oh, das ist ja so geil. Andy, herrlich mit dir zusammen im Bett. Ich spüre deinen Finger in meinem Loch hin und her gleiten, bekomme Sehnsucht nach mehr, nach noch mehr solcher geilen Reize da. Du hauchst, Burkhard, fick mich, ich kann es nicht erwarten deine geile Stange tief drin zu haben und du umfasst jetzt mein Gerät ganz lüstern.

Mach ich, Andy, leg dich auf den Rücken, sage ich leise und du drehst dich entsprechend während ich dir die Schenkel raufstreichele. Mach die Beine breit, ja, so ist es gut, paß auf! Ich lege mich sachte auf dich drauf. Deine Hände und Arme umfassen mich, dann greifst du mir zwischen meine Beine und weist mir den Weg. Ich lege an, blicke dir in die Augen. Sie sind ganz starr, du bist ganz auf das konzentriert, was da unten jetzt bei dir passiert. Deine Finger umklammern meinen steifen Puller, der sich zu größter Länge rausgestreckt hat. Ich halte es vor Geilheit fast nicht mehre aus. Jetzt drücke ich meine pralle Eichel gegen deine Boyfotze. Deine Lippen öffnen sich ein wenig, ich drücke fester, immer fester, dann, ich fühle dass ich das schamhaft geschlossene Tor etwas geöffnet habe. Ich lasse nicht nach. Lass mich rein, Andy, stöhne ich besinnungslos vor Lustschmerz und presse mit meiner Stange gnadenlos dagegen. Da, endlich, du öffnest dich, ich merke dein Muskel gibt nach, ist das geil! Ich rutsche ein Stück rein in dich, du musst es spüren, meine nackte geilglühende Stange. Ich höre dich stöhnen, was fühlst du? Ahhh. Der Widerstand deines Rings ist gebrochen, ich habe freie Einfahrt. Bis zum Anschlag rutsche ich rein bei dir, ohne nochmal stoßen zu müssen.

Meine Behaarung liegt auf deiner Seidenscham und reibt dich etwas. Tiefer geht es nicht. Wir blicken uns an und dann setze ich mich leise in Bewegung, du sollst die höchste Lust davon haben, das habe ich mir vorgenommen. Wie eine Lok erst ganz langsam zu keuchen beginnt und ihre Pleuel in Bewegung setzt so nehme ich langsam Fahrt auf. Reise ins Glück!

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