Mann für Mann
 
 
Die Sache wird besser und besser, so viel guter Sex. Doch passiert dabei,etwas noch besseres.
Ältere Männer / Bareback / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Romantik
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Auf vielfachen Wunsch erzähle ich euch, wie es weiter geht, mit meinem Kollegen und Stecher, dem geilen Uli!

Wie schon erwähnt, war nach der Radtour alles anders. Uli nutzt mein Loch mittlerweile fast täglich. Ich selber fühle mich wie in einem Traum. Sein Schwanz ist so perfekt und ich genieße ihn so oft wie er will. Was zum Glück recht oft ist, er ist brutal potent für sein Alter.

 

An diesem Morgen war ich wieder extrem rattig. Die letzten zwei Tage war Uli sehr beschäftigt und wenig im Büro. Selbst gestern Abend, kam er nicht mehr rein, obwohl er das extra gesagt hatte. Ich entschied wieder meine gewohnte Taktik zu nutzen. Morgens früher kommen und Doggy wartend, konnte er meinem Arsch noch nie widerstehen.

Als ich im Büro angekommen war, zog ich schnell alle meine Klamotten aus und schmierte mir das Loch mit Gel ein. Dann nahm ich meine Pose ein und wartete. Ich schaute auf die Uhr, er kommt nie später, also müsste er gleich eintreffen. Nach weiteren fünf Minuten war er immer noch nicht da. Ich überlegte gerade, ob ich mich wieder anziehe, da klopfte es an der Türe. Ich zog sofort meine Hose und mein Shirt an und ging an die Türe.

Als ich diese öffnete, stand Herr Kilber aus dem dritten Stock vor mir. Er ist ein Riese, bestimmt 2 Meter groß, er ist normal gebaut, hat aber einen kleinen Bauchansatz. Er hat eine Glatze und einen leichten Dreitagebart und ich vermute, er wird zwischen 55 und 60 Jahre alt sein. Sofort sage ich: „Hallo Herr Kilber, wie geht es ihnen, wie kann ich ihnen weiterhelfen?“ Er blickte mich von oben bis unten an und sagt: „Hallo, können Sie mir eventuell kurz helfen, ich müsste etwas ins Auto tragen, allein schaffe ich das nicht.“ Sofort sage ich: „Ja, klar, ich helfe ihnen gerne.“ Da reicht er mir die Hand und sagt: „Nenn mich Sven, bitte“ ich antworte: „Hi, Sven, ich bin Steve.“ Zusammen laufen wir zu ihm ins Büro. Dort angekommen sehe ich einen großen Karton. Da sagt er schon: „Ja genau den müssen wir herunterbringen.“

Nachdem wir diesen im Auto verstaut haben, dankt er mir und sagt: „Es geht mich zwar nichts an, aber was treibt ihr zwei eigentlich da unten?“ Sofort denke ich mir, hat er uns gehört? Waren wir etwa so laut? Was soll ich sagen? Ich lüge einfach und sage: „Ach wir albern oft mal herum beim Arbeiten. Da wird es auch mal lauter.“ Er grinst mich an und sagt: „Ach so und dabei stöhnt ihr auch?“ In dem Moment entglitt mir wohl mein Gesicht etwas, doch sofort sagt er: „Alles gut Steve, am besten etwas leiser sein.“ Ich nicke und wir gehen wieder Richtung unserer Büros.

An meinem Büro angekommen, wollte ich mich gerade verabschieden, da sagt Sven: „Kommt dein Kollege heut nicht?“ Ich zucke mit den Achseln, in dem Moment kommt eine Nachricht auf mein Handy von Uli. Er kommt, später, hat noch etwas daheim zu erledigen. Sofort antworte ich Sven: „Er kommt später, hoffe ich doch und grinse dabei.“ In dem Moment drückt mich Sven ins Büro. Ich bin etwas erschrocken und er schließt die Türe.

Er schaut mich an und sagt: „Wenn Uli nicht kommt, kann ich gerne für ihn kommen!“

Ich bin jetzt total baff, finde ihn aber nicht unattraktiv. Also sage ich: „Hauptsache einer kommt und am besten in mir!“ Da lacht er und schon macht er seinen Gürtel auf. Er öffnet seine Hose, er trägt einen grauen Slip, der schon feuchte Flecken hat. Sofort sinke ich auf die Knie und rieche an seinem Paket. Langsam wird dadurch die Beule größer, es zeichnet sich ein geiler Schwanz ab. Welchen ich dann auch gleich befreie und ja, er hat eine solide unbeschnittene Lanze von ca. 17x5cm. Die ich sofort beginne, schön zu blasen.

Er beginnt sofort zu stöhnen: „Oh wow Steve, das ist echt lange her, dass ich geblasen wurde. Fuck ja, lutsch meinen Schwanz.“ Es macht mich total an, ihm seinen dicken Schwanz geil zu lutschen. Er hat auch richtig geile Hängehoden, die Behaarung ist auch üppig, was ihm aber gut steht. Die Situation geilt mich immer weiter auf, ich lutsche seinen Stab schön tief und mit schönem Unterdruck. Steve stöhnt weiter vor Lust, er knöpft sich das Hemd auf und zieht es aus. Er ist leicht behaart an Brust und Bauch, wie ich jetzt sehen kann. In dem Moment, greifen seine Hände nach meinem Kopf und er beginnt meinen Hals zu ficken.

Ich genieße wie seine doch recht pralle Eichel, immer wieder in meinen Hals fickt. Er drückt mich voll darauf und bleibt immer kurz komplett drin. Wie ich doch diese Maulficks liebe, wenn der Schwanz schön in meinem Hals steckt. Nach ein paar Minuten, entlässt er mich und sagt: „Darf ich dich ficken?“

 

Ich stehe auf und ziehe meine Hose aus. Sofort bücke ich mich über den Tisch und gebe ihm damit die Antwort, die er hören will. Er klatscht mir auf die rechte Backe und greift sich dann beide und zieht sie auseinander. Da ich noch gut geschmiert bin von vorhin, spüre ich sofort wie er seinen strammen Schwanz an meinem Loch reibt. Da höre ich ihn schon sagen: „Geiles Loch, oh Steve, ich bin so geil, ich hab schon ewig keinen Arsch mehr gefickt!“ Ich drehe meinen Kopf nach hinten und sage: „Dann genieße es und halte dich nicht zurück!“

Wumms und schon jagt dieser geile Bock, mir seinen harten Schwanz bis Anschlag in den Darm. Fuck ist das geil, denke ich mir und sofort beginnt er mit heftigen Stößen. Er scheint wirklich ausgehungert zu sein. Wie von Sinnen hämmert er sein Teil in mich rein. Ich muss jetzt auch laut stöhnen, weil er es mir so hart und tief besorgt. Da greift er mit seinen Händen nach meiner Schulter und zieht mich etwas nach oben. Schon höre ich ihn: „Ohh fuck Steve, dein Loch ist so geil eng.“ Er stößt weiterhin mit hohem Tempo zu und jedes Mal trifft er meine Prostata. Doch da höre ich ihn schon stöhnen: „Ich komme gleich Steve, soll ich dich schön besamen?“ Ich drehe meinen Kopf und wimmere vor Lust: „Jaaaa Sven, füll mir den Kanal, ich will deinen Samen in mir spüren!“ Schön schreit er los: „Oh verdammt fuck es kommt jaaaaaaaaa.“

Ich spüre, wie er zittert und sein Schwanz alles, was er im Sack hat, in mich spritzt. Er zuckt, mehrere male und jedes Mal, erhalte ich mehr von seinem Samen. Bis er sich nach vorne auf meinen Rücken legt. Er ist komplett verschwitzt, was ich irgendwie sehr geil finde. Wir verharren für mehrere Minuten so, bis er mir ins Ohr flüstert: „Du geiles Luder darfst mich gerne ab und an besuchen kommen, ich bin meistens allein im Büro!“

Ich lache und sage: „Gut zu Wissen mein geiler Ficker.“ Da zieht er seinen Schwanz aus mir raus und schon läuft mir sein Sperma aus dem Arsch, über meine Eier. Sofort greife ich mir ein Tuch und bin erstaunt, der geile Bock hat mich wirklich krass gefüllt. Beim Anziehen, erzählt er mir, das er Single ist und lange keinen Sex mehr hatte. Ich biete ihm an das er sich gerne melden soll, wenn er wieder geil ist. Er grinst und sagt: „Darauf werde ich sicher zurückkommen, danke Steve“ und schon verabschiedet er sich.

Nachdem ich mich gesäubert habe, fange ich an zu arbeiten. Nach einer Stunde kommt dann auch Uli endlich an. Ich habe ihm nicht erzählt, das mich Sven gebumst hat, muss er ja nicht Wissen. Sven hatte ich auch gesagt, dass wir das für uns behalten.

So fingen wir beide an zu arbeiten, nach der Mittagspause, wollten wir im Büro ein paar Akten aussortieren.

Ich schnappe mir die Akten im unteren Fach. Als ich mich danach bücke, spüre ich plötzlich eine Hand an meinem Arsch. Uli streichelte mir über den Arsch und geht dann mit der Hand in meine Hose. Er tastet in meiner Ritze nach meinem Loch und schon, beginnt er mich zu massieren mit seinem Finger. Wie ich das liebe, wenn er das macht. Es ging dann schnell und schon hatte er meine Hose samt Slip heruntergezogen. Ehe ich mich versah, schleckte er mir die Fotze aus.

Plötzlich hörte ich ihn: „Schmeckt sehr salzig, dein Loch?“ Ich grinse ihn an und sage: „Dann leck meine Salzgrotte!“ Wenn der wüsste, dass er das Sperma von Sven ableckt.

Doch schon hörte ich, wie er sich seiner Hose entledigte. Kurz schaue ich nach hinten, da steht er wie eine Eins, sein prächtiger Schwanz. Sofort geht er auf die Knie und dockt an. „So Steve, kann es losgehen?“ Ich nicke und schon schiebt er mir seine harten 22 cm volle Kanne in den Arsch. Zum Glück bin ich eingefickt und kann es sofort genießen, was dieser geile alte Sack mit mir macht. Er hat heut wieder ein extremes Tempo drauf. Seine Eier klatschen heftig gegen meinen Arsch und er stöhnt wie ein Bulle, während er regelrecht durch meinen Kanal pflügt. So beackert er mich bestimmt zehn Minuten und wir stöhnen dabei um die Wette. Doch dann zieht er ihn heraus und ich fühle die Leere.

 

Da sagt er: „Komm hoch, reite mich Steve.“ Er legt sich auf den Boden, sein Schwanz steht wie ein Fahnenmast. Sofort nehme ich Platz und lasse sein hartes Schwanzfleisch in mich gleiten. Was uns beide wieder zum Stöhnen bringt. Ich beginne ihn jetzt schön zu reiten und schiebe ihn mir, immer wieder ganz in die Grotte. Da packt er mich und zieht mich zu sich ran. Ehe ich mich versehe, bekomme ich einen sehr intensiven Zungenkuss. Was es für mich noch viel geiler macht.

Dabei fickt er mich jetzt von unten mit viel Tempo, ich merke wie mein Schwanz anfängt zu Tropfen und auch Uli sein Stöhnen deutet an, dass er bald so weit ist. Da dreht er mich auf den Rücken, nimmt meine Beine auf die Schultern und zeigt mir nochmal all seine Männlichkeit. Was zu viel für mich ist und schon spritzt meine Sahne unkontrolliert überall hin. Uli grinst und fickt sich jetzt zum Höhepunkt. Da stöhnt er laut: „Jaaaaa Steve es kommt, alles für dich, Fuuuuuuck jaaaaa“ ich spüre, wie sein Schwanz eine fette Ladung seiner Männersahne in mein innerstes versprüht. Dabei spüre ich ihn so tief in mir, er bockt mich noch ein paar mal auf. Er fickt seinen Samen tief in mich hinein, danach sackt Uli neben mir auf den Boden. Wir beide sind völlig fertig und befriedigt. Ich streichele seinen schlaffer werdenden Schwanz und lecke ihm diesen schön sauber. Was er genießt, seine Augen sind geschlossen und er grinst, während ich die letzten Reste Sperma von seinem Schwanz lecke.

Nach ein paar Minuten raffen wir uns auf und arbeiten weiter. Kurz bevor der Arbeitstag endet, erinnert mich Uli daran, dass wir uns morgen am Bahnhof treffen, da wir auf eine Messe eingeladen sind.

Am nächsten Morgen treffe ich ihn also am Bahnhof. Wir besprechen während der Fahrt einige geschäftliche Dinge. Als ich aus Spaß sage: „Wann darf ich eigentlich dich mal ficken?“, sofort schaut er etwas erschrocken. Sagt dann aber: „Du willst also meine alte Rosette ficken?“ Ich grinse und nicke. Daraufhin sagt er: „Das bekommen wir bald mal hin, aber ich war noch nie passiv, also wirst du mich behutsam ficken müssen!“ auch das nicke ich mit einem Lächeln ab.

Angekommen bei der Messe, sind wir schnell auch schon durch, da für uns einige Bereiche nicht von Interesse sind. So stehen wir gerade draußen und trinken einen Kaffee. Da schaut Uli mich an und greift sich an den Sack und sagt: „Was für eine sinnlose Messe, das hätten wir uns sparen können.“ Ich nicke und stelle mich neben Uli. Da sehe ich, dass er sich durch die Hose den Schwanz massiert. Kurzerhand nehme ich seine Hand und sage: „Komm mit.“

Er folgt mir und will Wissen wohin wir gehen. Sofort sage ich: „Du wirst jetzt deinen Schwanz in mich schieben und mich ficken. Ich kann dich doch nicht mit einer Latte hier herumlaufen lassen.“ er nickt und schon sind wir bei den Toiletten.

Wir erwischen einen Moment, in dem niemand in der Toilette ist und verschwinden in einer Kabine. Sofort befreie ich seine Anakonda und lutsche ihm den Pimmel vollends hart. Ich bücke mich für ihn und sofort züngelt er an meinem kleinen Loch herum. Als er es gut feucht gemacht hat, bekomme ich auch sofort wieder den kompletten Schwanz in den Arsch. Dabei hält er mir den Mund zu. Er beginnt direkt tief in meine noch verdammt enge Fotze zu ficken, ich stöhne den leichten Schmerz in seine Hand. Doch schnell fühlt es sich perfekt an, mein Loch ist bereit für mehr und ich drehe mich um und schaue ihm in die Augen und nicke. Was er versteht und mit harten Stößen beginnt mich ordentlich zu ficken. Er vögelt mich wieder in den siebten Himmel und mein Pimmel steht steil nach oben und tropft. Nach ein paar Minuten, kommt er nahe an mein Ohr und flüstert mir zu: „Zum Glück bist du keine Frau! Soviel Sperma wie ich in dich hineingepumpt habe, in letzter Zeit, da hätte wohl jede Pille versagt!“ Ich muss grinsen aber stöhne sofort wieder und er hält wieder meinen Mund zu. Sein Fick wird wieder intensiver, seiner Eier klatschen heftig gegen meinen Arsch und da greift er fest an meine Schultern und gibt mir den Rest. Jetzt ist er so weit, ich spüre es und schon ist er voll dabei und besamt mir wieder volle Kanne den Arsch.

 

Dabei drückt er seinen Hammer ganz tief in mich und sagt: „Bald darfst du mir auch den Arsch besamen!“, worauf ich mich schon sehr freue. Langsam flutscht sein Schwanz aus meinem Arsch, ein kleiner Fluss Sperma läuft aus meinem Arsch. Uli nimmt etwas Klopapier und reinigt mich. Danach verlassen wir einzeln die Toilette.

Auf dem Heimweg besprechen wir das wir am Sonntag mit den Bikes eine Tour machen. Uli hat eine kleine Pension gebucht, dort soll es passieren. Sofort denke ich mir, wir werden also zusammen die Nacht verbringen. Kurz bin ich verwirrt, freue mich aber im selben Moment sehr darauf.

Am Sonntagmorgen packe ich meine Sachen und fahre los zum Treffpunkt. Nach zwei Stunden fahrt, haben wir die Hälfte geschafft. Wir entscheiden, eine kurze Rast zu machen. Dazu haben wir einen gemütlichen Platz gefunden, der etwas abseits ist. Wir setzen uns und trinken etwas, als ich bemerke das Uli sein Schwanz hart wird, was man deutlich in der Radler Hose sieht. Ich grinse ihn an und er schaut sich kurz um. Niemand ist zu sehen und schon zieht er die Radler runter.

Sein Schwanz ist voll ausgefahren und sofort beginne ich ihn tief zu blasen, er lehnt sich nach hinten und lässt mich machen. Ich züngele an seiner prallen Eichel herum. Gehe mir der Zunge in sein Pissloch, ganz genüsslich blase ich ihm schön seine Lanze. Ich sehe wie er es genießt und anfängt zu stöhnen, ich bekomme nicht genug von diesem fetten Schwanz und fange an ihn tief zu blasen. Immer wenn er ganz drin ist, spüre ich wie seine Eichel meine Kehle streichelt. Ich erhöhe mein Tempo und wichse ihn auch dabei und nach einer Weile, bäumt er sich auf und drückt mich ganz auf seinen Schwanz.

Genau in dem Moment spüre ich wie sein Saft meine Kehle herunterläuft. Ich muss gar nicht schlucken, so tief steckt er in meinem Hals. Dann lässt er mich frei und ich muss tief Luft holen. Bestätige ihm aber gleich: „Uli du schmeckst einfach saugeil, ich kann nicht genug von deinem Saft bekommen!“

Er grinst und sagt: „Endlich weiß jemand das zu schätzen! Aber ich bin auch ehrlich, so geilen Sex wie mit dir, hatte ich sehr selten in meinem Leben, mit meiner alten schon gleich dreimal nicht!“ Was mich doch etwas stolz machte, dass er das sagt. Als er wieder angezogen war, wollten wir gerade losfahren, da sagt er zu mir: „Steve ich freue mich auf heut Nacht, und zwar sehr!“

Meine Geilheit steigerte sich gleich, als er das sagte. Die restliche Fahrt, konnte ich nur noch daran denken, dass ich ihn nachher endlich schön ficken darf.

Angekommen an der Unterkunft bezogen wir gleich das Zimmer. Danach ging es dann direkt etwas Essen. Nachdem Essen, ging Uli schon mal vor, ich wusste natürlich warum. Somit gab ich ihm Zeit zum Vorbereiten und schaute mir etwas das Hotel an. Nach ca. 30 Minuten, ging ich dann langsam auf unser Zimmer. Gerade als ich die Tür öffnete, sah ich wie Uli aus dem Bad kam. Er hatte ein Handtuch umgebunden und sagte: „Da bist du ja, bin gerade fertig geworden.“

Sofort gebe ich ihm einen Kuss und sage zu ihm: „So, du bist also bereit?“ Er nickt und lässt sein Handtuch fallen. Sein Schwanz war auch im schlaffen Zustand einfach extrem geil. Ich führe ihn zum Bett und beginne mich auszuziehen.

Uli legt sich auf den Rücken und zieht seine Beine nach oben. Zum ersten Mal sehe ich sein haariges Loch mal genauer. Er präsentiert es mir schön und die leichte Behaarung macht mich sofort geil, ich befreie meinen Schwanz, der schon steinhart ist. Uli schaut mich an und sagt: „Aber bitte vorsichtig sein, ich bin ja quasi noch Jungfrau.

Ich schaue ihm in die Augen und sage: „Ich werde sehr vorsichtig sein, auch wenn du das nie warst“ und grinse ihn dabei an. Mit meiner Zunge lecke ich ihm schön durch dir Ritze und als ich sein Loch berühre, stöhnt er leise auf. Sein Duft geilt mich extrem auf und ich lecke immer wilder an seiner Rosette. Als ich gerade meine Zunge noch tiefer in sein Loch bohre, stöhnt er laut auf: „Wow Steve, das fühlt sich saugeil an, das darfst du gern öfter machen!"

 

Ich lecke ihm jetzt auch seinen haarigen Sack und den Damm, was ihm sichtlich gefällt. Nach ein paar Minuten stecke ich ihm meinen Zeigefinger erstmal langsam in den Arsch hinein und den zweiten gleich hinterher. Ich spüre wie er sein Loch eng macht. Meine Finger ziehe ich heraus und lecke diese nochmal richtig feucht. Ich setze wieder an und bohre ihm die beiden ganz in seinen engen Anus. Was ihm jetzt ein Stöhnen entlockt. Er ist also so weit, denke ich mir.

Also stehe ich auf und beuge mich über ihn und schaue ihn an und sage: „So mein lieber, ich glaube, du bist bereit entjungfert zu werden?“ Er schaut mich an und schaut dann auf meinem Schwanz und dann wieder zu mir und sagt: „Ja mehr als bereit, gib ihn mir!“

Ich bin wie besprochen zärtlich zu ihm, langsam drückt meine Eichel gegen sein feuchtes Loch, sofort stöhnt er und verzieht die Augen. Was ich sofort kommentiere: „Jetzt stell dich nicht an, ich bin noch nicht mal drin“ und grinse dabei. Er fixiert mich jetzt mit den Augen und ich beginne ihm langsam die Eichel durch den Ring zu drücken. Sofort reißt er die Augen auf und stöhnt laut auf als meine Eichel in ihm verschwindet, was mich sofort noch geiler macht.

Er pustet und stöhnt: „Wow, das zieht schon, aber ich will mehr, los Steve, steck ihn rein!“ Sein Wunsch ist mir Befehl und schon hat er die Hälfte drin und da grunzt er wieder und weil es so schön ist, jage ich ihm den Rest jetzt auch ins Loch. Jetzt reist er die Augen auf und stöhnt laut: „Fuuuck ist das geil, fick mich Steve, bitte fick mich!"

Sofort bin ich voll dabei und treibe ihm mein hartes Holz immer wieder in den Darm. Die Stöße sind mit viel Gefühl, damit er ja nicht jammert. Aber schon nach ein paar von diesen, will er mehr und ich erhöhe gern das Tempo und schon ficke ich ihn richtig gut ein. Sein Schwanz wird jetzt härter, ich treffe wohl den richtigen Punkt bei ihm und er beginnt sich leicht zu wichsen.

Da sage ich: „Gefällt dir also, du geiler Ficker? Willst du mehr haben?“ Er schaut mich an und sagt: „Ja fick mich bitte, fick meine alte Fotze hart.“ Der Startschuss ist gefallen und ich beginne ihn härter zu ficken und der alte Sack stöhnt richtig laut los. Was mich nur noch geiler macht und pflüge jetzt mit einem heftigen Tempo durch seinen Darm. Meine Eier klatschen jetzt laut gegen seinen Damm und er wimmert vor sich hin. Bis ich mich aus ihm herausziehe und zu ihm sage: „Dreh dich um, ich will dich von hinten ficken!“

Uli steht auf und klettert wieder auf das Bett, er kniet auf allen vieren und drückt wohl unbewusst seinen Rücken durch und sagt: „Mache ich das so richtig?“

Ich grinse und klatsche ihm auf die Arschbacke und ohne etwas zu sagen, drücke ich ihm meinen Schwanz ansatzlos in seine Arschfotze hinein. Was ihn sofort jaulen lässt und das nicht leise, ich ficke ihn gleich wieder mit Tempo und es fühlt sich so geil an, es ihm von hinten zu besorgen. Seine fetten Eier und sein halbsteifer Schwanz schwingen nach vorne und nach hinten, so hart wie ich ihn jetzt ficke. Sein Stöhnen hört man wohl noch im ganzen Gang, aber es geilt mich so heftig auf ihn zu hören. Ich packe seine Taille und ramme ihm mein hartes Fleisch immer wieder ganz tief in seinen Arsch.

Doch ich bin auch zu geil und da kündigt sich mein Orgasmus an und wie! Ich stöhne laut: „Ohhh fuck Uli, ich bin so weit, jetzt bekommst du meine Babys in den Arsch!“ Er stöhnt laut: „Ja Steve, lass mich deinen Samen spüren, oh fuck ist das geil“ und schon bin ich so weit und mit einem lauten: „Jaaaa es kommt fuuuuuck“ besame ich meinem Kollegen den Hintereingang voll und ganz. Ich spüre, wie mein Samen Schub um Schub seinen Darm von ihnen bemalt. Ich zittere und er auch, dabei stoße ich noch ein paar mal zu und ziehe meine Fickstange dann langsam aus seinem offenen Loch raus.

Er verharrt noch einige Minuten in der Doggy-Stellung und atmet tief ein und aus. Dabei schaue ich mir seine gefickte Rosette an und mit einem Mal, läuft mein Samen aus seinem Loch und über seine haarigen Eier und ich denke mir, man sieht das geil aus. Er stöhnt leise dabei und sagt dann: „Wow, das fühlt sich richtig geil an, wenn ich das früher gewusst hätte.“

 

Ich grinse und lege mich hin und er sich jetzt direkt neben mich. Wir küssen uns sehr leidenschaftlich und ich merke wie sehr es mir gefällt, mit ihm. Wir liegen beide so da und ich merke gar nicht wie er plötzlich einschläft. Das Ganze war wohl doch etwas anstrengend für ihn und ich lege mich neben ihn und genieße die Zweisamkeit.

Am nächsten Morgen ist er schon wach und zieht mir die Bettdecke weg. Da sagt er: „Los aufstehen sie Langschläfer, wir haben noch einen Heimweg vor uns!“ Was ich gleich kontere: „Naja, große Töne für eine alte Jungfer.“ Da lachen wir beide laut los und ich beginne mich schnell zu richten, dass wir loskönnen.

Nachdem wir ausgecheckt haben, geht es dann auch direkt los. Nach etwas mehr als einer Stunde, hält Uli an und sagt: „Schau mal, da drüben können wir eine Pause machen, oder?“ Ich nicke ab und wir fahren etwas Abseits vom Weg in den Wald. Gerade stellen wir die Fahrräder ab da sagt Uli: „Ich muss heftig Pissen“ ich schaue ihn an und stelle mich hinter hin. Ich ziehe ihm seine Radlerhose runter und schon klappt sein geiler Schwanz raus, ich greife nach ihm und flüstere ihm ins Ohr: „Dann lass es mal laufen.“ Schon beginnt er zu Pissen und er hat echt Druck drauf. Es macht mich total scharf seinen fetten Pimmel zu halten, während er pisst und Uli scheint es auch zu gefallen. Er hat die Augen geschlossen und ich fange langsam an ihn zu wichsen, während er sich noch erleichtert. Gerade als er fertig ist, dreht er sich um und gibt mir einen Kuss, intensiv mit Zunge. Dabei wichse ich ihn weiter und merke, dass er härter und härter wird.

Da löst er sich und schaut mich an, sein Blick ist anders als sonst und schon sagt er: „Steve, ich will dich! Jetzt und hier!“ Da dreht er mich schon um und lehnt mich gegen den Baum, an den er gerade gepisst hat. Völlig wild zieht er mir die Hose runter und zieht meine Backen auseinander und schon ist seine Zunge wild am Lecken. Er drückt sich tief rein und es fühlt sich himmlisch an.

Da steht er auf und schon ist sein Prachtschwanz einsatzbereit und drückt gegen meinen Ring. Er packt mich an den Schultern und dringt direkt tief in mich ein. Was für mich kurz etwas schmerzhaft ist und ich laut stöhne: „Fuck Uli du bist so groß und hart, mach bitte etwas langsamer.“

Doch Uli packt mich und zieht mich fest an sich, sodass sein Mund an meinem Ohr ist und er sagt: „Sorry Steve, ich bin so geil auf dich und das permanent.“ während er das sagt, treibt er mir seinen Pflock immer wieder tief in mein Arschloch. Was ich jetzt genießen kann und ich stöhne laut: „Ja Uli so geht es mir auch, benutzt mich jetzt bitte, ich brauche deinen Schwanz!“

Wie ein gestörter Berserker fängt er an, mich hart zu ficken. Seine Eier klatschen hart gegen meinen Damm, er fickt mich so derb durch das mein Schwanz schon anfängt zu Tropfen. Da zieht er ihn komplett raus und rotzt sich auf den Schwanz und rammt in dann gnadenlos wieder in meinen Hintereingang. Ich schaue zu ihm nach hinten und sehe die Geilheit in seinen Augen. Sein Schwanz gleitet in einem heftigen Tempo immer wieder ganz mein innerstes. Wir beiden stöhnen jetzt um die Wette und Uli gibt einfach alles. Ich glaube so hart, hat er es mir noch nie besorgt und dafür zahlt er jetzt den Tribut. Er schreit alles raus: „Fuuuuuck ich komme, Steve hier kommt mein Saft, alles für dich fuuuuuck jaaaaa“

Er saftet tief in meinem Kanal ab und ich spüre wie es warm wird hinten. Sein ganzer Körper bebt und zittert und er fickt einfach weiter und kann nicht genug bekommen. Ich muss mich auch kurz sammeln, er steckt immer noch in mir und umarmt mich sehr fest. Dann küsst er mein Ohr und leckt daran und sagt: „Man Steve, ich will deinen Arsch gar nicht mehr verlassen!“ Sofort antworte ich: „Dann bleib einfach in mir.“

Wir verharren noch ein paar Minuten so, dann ploppt sein Schwanz aus meinem Arsch, gefolgt von seiner fetten Ladung Sperma, die an meinem Bein entlang läuft.

Nach ein paar Minuten sind wir beide wieder angezogen und fahren weiter. Kurz bevor wir in die Stadt fahren, hält mich Uli an und sagt: „Lass uns da noch kurz eine Pause machen.“ Wir setzen uns auf eine Bank und Uli legt seine Hand auf meinen Oberschenkel und schaut in die Ferne.

 

Da sagt er: „Steve, ich muss mit dir reden. Ich habe viel über die letzten Monate nachgedacht und ich kann dir eins sagen, ich will nicht mehr auf den Sex mit dir verzichten!“

Ich wusste gar nicht, was ich darauf antworten soll, sage aber dann: „Ja, das geht mir auch so, aber das musst du doch auch nicht.“

Da schaut er mich an und sagt: „Doch ich muss eine Entscheidung treffen, denn ich hatte, seit ich dich ficke, keinen Sex mehr mit meiner Frau und so langsam will sie wissen warum.“

Er erzählt mir dann relativ viele persönliche Dinge und was alles seit langem nicht mehr richtig läuft bei ihm und seiner Frau. Leider kann ich ihm nicht wirklich weiterhelfen, denn es hört sich eher so an, als ob er und seine Frau sich auseinandergelebt haben. Was dann auch das ist, was ich ihm sage.

Danach ist es erstmal still und wir beiden schauen uns an und dann in die Ferne. Plötzlich spüre ich seine Hand auf meinem Oberschenkel, mit der er mich massiert.

Ein paar Minuten später steht er auf und sagt: „Komm lass uns fahren, ich habe etwas zu klären.“ Wie von Sinnen fährt er los in einem Affentempo und ich komme kaum hinterher. Ich frage mich, was jetzt los ist und was will er klären?

Ich komme gar nicht dazu ihn zu stoppen, so schnell ist er und kurz bevor wir in sein Wohngebiet fahren, hält er abrupt an. Er steigt ab und kommt zu mir, auch ich steige gerade ab, da packt er mich mit beiden Händen und zieht mich an sich ran. Ich bin völlig perplex und da schaut er mir tief in die Augen und sagt: „Was empfindest du für mich?“

Ich schaue ihn an und muss nicht lange überlegen, denn für mich ist seit ein paar Wochen klar, dass ich etwas für ihn empfinde. Doch ist es wirklich Liebe?

So sage ich: „Uli ich empfinde etwas für dich und ich bin jeden Tag gern mit dir zusammen und unser Sex ist der Hammer, aber ob es Liebe ist?“

Da sehe ich eine Träne an seinem rechten Auge, die seine Wange hinunterläuft. Er küsst mich wieder sehr intensiv und sagt dann: „So geht es mir auch, doch ich empfinde Liebe und starke Gefühle für dich!“

Unsere Blicke sind starr aufeinander gerichtet und ich sage zu ihm: „Wenn du das wirklich willst, will ich das auch!“

Er umarmt mich und küsst mich wieder, wir beide heulen jetzt etwas und freuen uns aber total. Ich kann kaum beschreiben, was ich gerade fühle und so liegen wir uns einfach in den Armen.

Als wir uns lösen, schieben wir die Räder die letzten Meter und besprechen, dass Uli mit seiner Frau redet und dann zu mir kommt.

Drei Wochen später.

Uli wohnt jetzt bei mir, es ist schwer für ihn gewesen, seine Frau versteht die Welt nicht mehr, aber sagt ihm auch, dass er tun muss, was er für richtig hält, wo sie auch recht hat.

Wir haben uns mittlerweile gut akklimatisiert, denn ich war ja lange alleine und da muss man sich erstmal wieder daran gewöhnen, dass einer immer da ist. Aber durch die vielen Stunden zusammen auf der Arbeit, war er sowieso schon die Person, mit der ich am meisten Zeit verbringe.

Unser Sex ist natürlich immer noch der Hammer. Ob daheim oder im Büro, Uli fickt mein kleines Loch immer geil hart durch. Da ich sowieso immer geil bin, bekommt er auch immer zwischendurch mal wieder einen geblasen. Sein Leben sagt er selber, ist um einiges an Lebensqualität besser geworden und ich bekomme Ladung um Ladung von meinem potenten Stier. Er füllt meine beiden Fotzen ordentlich und ich kann es voll und ganz genießen. Mittlerweile bekommt Uli dabei auch Unterstützung, denn Sven verbringt seine Mittagspause jetzt auch meistens bei uns. Diese Mittags-Dreier sind einfach unfassbar geil und meistens hat danach jeder von uns eine gut gefüllte Fotze. Obwohl ich es am liebsten habe, wenn die beiden ihre dicken Schwänze gleichzeitig in mich stopfen und ihre Sahne in mir abladen.

Somit kann ich mich wirklich nicht beschweren und meine kurzen Zweifel sind mittlerweile völlig verflogen und auch für mich ist es Liebe, da er mich nicht nur sexuell glücklich macht. Wir haben uns einfach gefunden und Leben ein geiles Leben.

 

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