Punkertreffen

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Ich bin ein 19jähriger Punk. Bin 1,95 groß und bin schlank-sportlich gebaut. Blaue Augen und einen circa 20cm langen bunten Irokesen. Wir, also meine Freundin und ich sind oft auf Punk-Treffen dabei, so auch heute. Ich muss noch dazu sagen, dass ich bisexuell bin – meine Freundin auch. Wir kommen aus der Hamburger Umgebung und heute waren wir zwei Mal wieder unterwegs und wir trafen uns mit vielen anderen auf einer der großen Wiesen. Ich werde Berger genannt, wegen meinem Nachnamen und meine Freundin wird Sushi genannt.

 

Schon von weiten sah ich die vielen bunten Irokesen, die Lederjacken, zerlöcherten Hosen und die Bunten Röcke der Weiber. Sushi und Ich gingen auf eine uns bekannte Gruppe zu uns ich erntete schon gleich viel anerkennende Blicke und Ausrufe für meine Neuen Stiefel. Schwarze Springerstiefel frisch besprüht mit einem "Anti-Faschisten"-Zeichen. Alle waren wie gewohnt da: Ralle, James, Kiki (eines der wenigen Mädchen aus unserer Gruppe und gelegentliche Bettfreundin meiner Freundin), Lucas und Ede. Aber ich stutzte als ich so durch die Reihen sah, erblickte ich ein neues Gesicht und durch meine offene Art ging ich etwas herum und blieb direkt hinter ihm stehen.

Ich fasste an seinen breiten Hüften an und er erschrak. "hi", sagte ich und erblickte ein erschrockenes fassungsloses Gesicht. Er hatte grüne Augen und lange schwarze Locken. "Willst du mich nur anstarren oder redest du auch?", fragte ich ihn. Da gewann er seine Sprache wieder: "ja , hi, ich bin der Andi und du?"

"Berger mein Name!", sagte ich und machte einen Knicks was mir ein paar anspielende Pfiffe einbrachte.

"Berger, hör auf hier rum zu Schwuchtel! Verdammt wir sind Punks!", rief mir Lucas zu. Ich ging direkt auf ihn zu. Das ich so groß bin, bracht mir häufig Respekt ein und oft gewann ich deswegen auch die Oberhand. Ich baute mich vor ihm auf und meinte: "Dann hat dir unsere Rendezvous wohl nicht gefallen, hmm?", lachte ich und griff ihm an die Eier. Ich hatte Lucas am letzten Wochenende in seinem Wohnzimmer nageln können. Und er war noch nicht mal betrunken.

Ich muss übrigens zu meinem Teil sagen, dass ich ein 22,5x4 Gerät habe. Er dagegen grade mal einen 17,5x4 Pimmel. Wir lachten über meinen Witz, denn so ziemlich jeder wusste, dass ich bi bin. Dann tranken wir ziemlich viel Bier und wie es so ist, musste ich auch irgendwann dringend auf Klo.

 

Ich ging leicht schwankend noch mit na Dose Bier in der Hand auf die Böschung zu und holte meine Pisswurst raus. Als ich fertig war, stand jemand ganz dicht hinter mir. Ich spürte das er viel kleiner war als ich und als ich mich umdrehte und meinen Schwanz verstaute stand Andi hinter mir. "Was jibts", fragte ich und er ging vor mir wortlos auf die Knie. Mein Schwanz wurde augenblicklich hart, "Ach so einer bist du!" grinste ich und er antwortete: "Deine Stiefel sind echt schön" und er wollte wieder aufstehen.

Ich drückte ihn auf den Boden. "Kannst gleich da unten bleiben" und ich holte ihn heraus und fing an zu wixen. "Was? Nein! Ich bin nicht schwul!", meinte Andi, doch ich hielt ihm meinen Schwanz vor den Mund. " Los lutsch dran." Er ließ den Mund zu. "Lutsch dran!" Ich stieß zwei Finger in seinen Mund und schob meinen Schwanz hinterher. Sein warmer Mund umschloss ihn und ich spürte seine Zunge an meiner dicken Eichel streichen.

Ich nahm seinen Lockenkopf in meine Hände und begann ihn zu ficken, währenddessen nahm ich war, das auch er einen Steifen bekam und ich grinste: "Also doch!" Knie dich hin, mit dem Arsch nach oben und bleib so, sagte ich während ich seine Hose so weit runterzog, das Arsch und Pimmel frei waren. Das Bier was ich in der Hand hatte kippte ich auf seinen Arsch und fuhr mit meiner Hand entlang. Ließ sie mehrmals auf seinen feinen unbenutzten Arschbacken nieder sausen so dass es klatschte.

"Aua", wimmerte er. Ich antwortete mit einem netten "Fresse halten, Ist das dein erstes Mal?" Er nickte. Ich fuhr mit einem Finger in seine verklemmte Rosette. "Entspann dich du Sau", hörte ich mich sagen. Ich griff nach vorne und wixen auch sein Gerät während ich meinen Fickprügel langsam an seinen jungfräulichen Arsch setzte. Ich zog schnell mein Shirt aus und reichte es ihm. "Beiß drauf falls es zu arg weh tut. Hab keine Lust gestört zu werden!"

Er nickte und langsam drang ich in ihn ein. Es fühlte sich so gut an in seinen heißen Arsch einzudringen. Er stöhnte laut und wand sich unter mir, doch ich drückte ihn einfach rein. Als meine 22,5 ganz in ihm verschwunden waren, stöhnte ich laut und ließ ihn das ungewohnte Gefühl erst mal "verdauen". Ich fickte ihn dann erst ganz langsam nur ein bisschen vor und zurück, dann immer schneller und bald schon genoss er das Gefühl und er stöhnte in mein Shirt. Ich stieß meinen Schwanz immer schneller in seinen süßen Arsch und schlug noch einmal kräftig rauf, bevor sich meine Sacksahne in ihn ergoss.

Ich blieb noch ein bisschen in ihm und als er spürte wie mein Samen ihm an den Beinen entlang floss kam auch er und spritzte ins Gras. Ich hatte mich schon angezogen und meinte zu ihm: "Jedes Mal wenn du hier bist, kann dein kleiner Arsch sich auf was gefasst machen!" Ich lachte und beugte mich runter zu ihm. "Du bist echt geil, Kleiner!"

 

Dann küsste ich ihn und ging grinsend zurück. Als ich mir ein neues Bier geholt hatte erfuhr ich das Sushi mit Kiki rummachte und machte mich auf den Weg zu den Beiden ... Vielleicht gab’s ja noch für mich zu tun. Andi sah ich von nun an wirklich öfter auf unseren Treffen und fast jedes Mal blies er mir einen oder wurde von mir gut durchgenommen.

Ich ging die Straße zu der Wohnung von Sushi und mir. Man hatte mir gesagt, das Sushi mal wieder Kiki abschleppte. Kiki hatte einen Pinken Bob und braune Augen, dazu trug sie immer total verrückt Röcke und Bunte Strapsen. Die Springer fehlten nicht und nun ja...so war unsere Kiki. Da ich schon einmal abgeschossen hatte und jetzt wieder so einiger Maßen nüchtern war fand ich unsere Kleine Ein Zimmer Wohnung im großen Familienhaus schnell. Ich stieß die Tür auf und sah wie meine Freundin auf dem Sofa lag und von Kiki verwöhnt wurde.

Sie drehte sich erschrocken und machte aber weiter, als sie merkte, dass "nur" ich es bin. Das Ärgerte ich, Ich mag besonders von Frauen die Unterwürfigkeit oder den Kampf um die Dominanz. Also stellte ich mich hinter sie und riss ihr den Rock runter. Ihr entfuhr ein erschrockenes stöhnen: "Berger!"

"Leck sie weiter!", befahl ich ihr und sah auf ihren nackten Arsch. Kiki beugte sich noch weiter vor um meine Freundin noch besser zu lecken. Wie vorhin schon kippte ich ganz langsam mein Bier über ihren schönen Arsch. Sushi stöhne laut, was mich noch geiler machte. Doch bevor ich mit einem harten Ruck in Kiki eindringen konnte rief jemand: "Berger du Sau!" Ich drehte mich mit meinem langen vor Geilheit tropfendem Schwanz um und erblickte Lucas und Ede und hinter den Beiden James. Ede und Lucas waren etwas breiter gebaut.

James hatte in etwas die Statur von mir und hatte zu dem noch lange blondbraune Haare, die wirr durcheinander hingen. "Hi Jungs, kommt rein. Bier steht im Kühlschrank!", mit den Worten drehte ich mich wieder um und rammt mit einem tiefen Stoß Kiki meinen 22,5x4 Schwanz in ihre enge Fotze. Sie stöhnte laut und ich fing an sie wild durch zu pflügen. Da sah ich wie Ede Sushi weg zog und fest hielt. Er griff beide Arme mit einer Hand und die andere Hand hatte er zwischen ihren Beinen. Sie schrie auf. Ich wurde im gleichen Moment von James zurückgezogen und Kiki wurde in der gleichen Position wie Sushi von Lucas fest gehalten.

"Wir haben Andi in der Pissböschung gefunden!" raunte mir James ins Ohr. "Ja und", fragte ich. James stieß mich auf den Tisch, so dass mein Schwanz hart gegen die Kante prallte. Ich schrie auf vor Schmerz und wollte mich umdrehen doch er drückte mich gegen den Tisch. Dann hörte ich nacheinander alle drei Reißverschlüsse. Dann spürte ich James seinen Kolben an meinem nackten Po und bekam es mit der Angst zu tun. Ich bevorzugte Aktiven-Sex.

 

Aus den Augenwinkeln sah ich wie Ede meiner Sushi das Bier über Gesicht, Titten und Fotze laufen ließ. "Alter lass es man!", schrie ich. Sushi stöhnte und ich erkannte einen Blick aus Angst und Verlangen. Den gleichen hatte sie manchmal beim Sex mit mir drauf.

Ede und Lucas sahen sich kurz an und dann verschwand Ede mit den beiden im Badezimmer, wo ich den Schlüssel hörte: "Na du Homo!?", hörte ich Lucas sagen. Ich hatte mich aus meiner Hose gewunden und zog nun mein Shirt aus. James hatte aufgehört mich auf den Tisch zu drücken. Nun stand ich komplett nackt mit einem ausgefahrenen Gerät vor ihnen. "Na?", gab ich zurück als ich mit zunehmender Begeisterung sah, was da in der Hose des Homophoben anschwoll.

Aus dem Badezimmer hörten wir nun ein lautes Stöhnen. Ich zog Lucas an mich heran und umarmte ihn fest. Dann küsste ich ihn du spürte wie mein Steifer sich an seiner Lederhose rieb. Das machte mich noch geiler. Ich hielt ihn fest umschlungen und irgendwann öffnete auch er den Mund. Dann drückte ich ihn sacht in Richtung meines Schwanzes, doch er wollte den Mund nicht aufmachen. Da zog ich ihn hoch und stieß ihn gegen James, der ihn im Klammergriff festhielt.

Lucas starrte mich und James an: "WAS?" Ich wusste schon aus früheren Erfahrungen dass James ebenfalls bi ist. Ich öffnete seine Hose und leckte über seinem Schwanz. Lucas betrachtete mich fassungslos, doch bald entfuhr ihm das erste Stöhnen als ich mit meiner geübten Zunge an seinem Schwanz entlang fuhr. Ich drehte ihn um und James hielt ihn wieder fest ich drückte ihn runter, so dass sein Arsch sich mir entgegenstreckte und zog die Arschbacken leicht auseinander.

Seine kleine Rosette lag mir völlig frei. Ich fing an sie zu lecken und vernahm mit Zufriedenheit, dass Lucas stöhnte. "Na Lucas? Hat dir letztens wohl doch gefallen, hmm?", meinte ich und James lachte. Ich zog Lucas hoch und legte ihn rücklings auf den Tisch wo vorher noch Sushi gelegen hatte. Dann überließ ich James das Feld was Lucas abwehren wollte. "Wenn du meinen verträgst, verträgst du James Schwanz auch. James seiner war nicht wirklich lang vielleicht so um die 16cm aber er war verdammt dick... mindestens 5,5cm.

Lucas meinte er wolle nicht und beschimpfte uns als Schwuchtel, doch James grinste nur, während ich Lucas festhielt. Da ging die Tür des Badezimmers auf. James hatte schon seine Eichel in Lucas reingeschoben, als Ede völlig erschöpft herauskam und sich auf einen Stuhl direkt neben Lucas fallen ließ. Als er dann sah, das James seinen Schwanz fast völlig in Lucas stecken hatte und der wie am Spieß brüllte und uns beschimpfte begriff er die Situation. Doch anstatt wie befürchtet dazwischen zu gehen, wurde sein Schwanz wieder steif und er fing an zu wixen.

Als James schwer atmend in ihm kam, löste ich ihn ab und ich schob meinen 22,5cm langen Schwanz in Lucas und durchpflügte ihn wild. Er hatte so einen engen Darm und da er sehr verspannt war, war das nur noch geiler für uns. Nachdem ich auch meine heiße Sahne abgespritzt hatte wollte auch Ede seinen Samen mit unserem in Lukas Arsch vermischen. Ich ging ins Bad.

Kiki schlief in der Badewanne doch Sushi war grade am Pinkeln ich stellte mich vor sie und hielt ihr meinen noch halbsteifen Schwanz hin. Sie lutschte den vor Samen tropfenden Schwanz: "Ohja Süße so ist’s gut. Ja Lutsch ihn mir!"

Sie brachte mich nochmal zum abspritzen und dann ging ich ohne auf die anderen zu Achten aus der Wohnung nahm Sushi und Kiki mit und ging mit den beiden Weibern zu Kiki nach Hause. Bei uns konnten wir ja nicht bleiben, die Bullen waren ja echt in Fickstimmung.

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