Pornokino Hamburg: Orientalische Versuchung - Teil 2

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Bilal hatte mich ziemlich verunsichert. Ich war zu Hause angekommen, ins Bad gegangen und schälte mir die klebrige Jeans vom Leib. Dabei bekam ich gleich wieder einen Ständer. Ich ging unter die Dusche und wichste was das Zeug hielt. Daher ging es sehr schnell und ich spritzte noch einmal ordentlich ab. Dann ging ich ins Bett. An Schlaf war aber nicht zu denken. Das Bild von Bilal, der sich rekelnd auf der Liege wichst und die Rosette fingert, erschien immer wieder vor meinem inneren Auge. Irgendwann schlief ich dann aber doch ein.

Am nächsten Nachmittag ging ich wieder ins Kino. Ich glaubte nicht wirklich, dass Bilal wieder da sein würde, schließlich hatte ich ihn vor dem vorherigen Tag noch nie dort gesehen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Und selbst wenn er kommen würde, warum sollte er sich ausgerechnet wieder mit mir, dem verklemmtem Langweiler, abgeben. Er konnte doch alle haben, so geil wie er aussah.

Das Kino war fast leer als ich ankam. Zwei Typen so um die 50 waren da, eigentlich waren die fast immer da, wenn ich es recht bedachte. Der eine war Kettenraucher und eher unangenehm, der andere sah aus, als wäre er Lehrer. Er hatte immer eine lederne Aktentasche dabei. Ich dachte er würde vielleicht Erdkunde oder so etwas unterrichten, warum weiß ich selbst nicht so genau. Jedenfalls war der Raucher, wie immer, im Erdgeschoss hinten vor den Kabinen unterwegs, der Lehrer saß auf dem Hocker direkt am Eingang. Ich klapperte erst einmal die Zimmer und Kabinen im Erdgeschoss ab, zog mir ein Bier und ging dann in den Keller runter. Auch dort ging ich durch alle Räume und Kabinen, sie waren alle leer. Im ersten Raum direkt an der Treppe lief gerade eine heiße Fickszene, in der vier junge Männer kreuz und quer übereinander auf einem großen Bett damit beschäftigt waren, sich in wechselnden Paarungen zu amüsieren. Besonders geil fand ich dabei, dass sie ständig von Arsch zu Mund und zurück wechselten. Es wurde abwechselnd gefickt und geblasen, eklig lecker!

Als die Szene vorbei war, war auch der Film zu Ende. Ich stand auf und holte mir noch ein Bier. Oben war immer noch nicht mehr los. Also ging ich wieder runter und setzte mich auf "meinen" Hocker.

Dann hörte ich jemanden die Treppe runterkommen. Und tatsächlich, es war Bilal. Er hatte wieder seine knackige Jeans und ein T-Shirt an, aber dieses Mal hatte er auch einen Rucksack dabei, den er lässig über eine Schulter trug. Er sah mich, lächelte wieder, aber anders als gestern hielt er das Lächeln, er strahlte mich richtig an. Ich strahlte zurück. Dennoch ging er wortlos an mir vorbei, was ich merkwürdig fand. Er ging zunächst, wie gestern auch schon, in die beiden Kabinen hinter mir, dann aber den Gang bis zum Notausgang hoch, wo noch ein Spielzimmer ist. Er sah durch den Spalt der offenen Tür hinein, öffnete die Tür ganz und ging hinein. Ich wusste nicht was ich tun sollte und blieb einfach sitzen. Mein Schwanz hatte sich schon wieder etwas aufgebäumt in meiner Hose. Nach einem Moment kam Bilal zurück, griff meine Hand und zog mich mit sich in das Zimmer.

Im Zimmer war neben dem Bildschirm ein Sitzhocker, ein Ohrensessel, ein Tisch mit Skulpturen darauf und ein Garderobenständer. Bilal stieß mich sanft in den Sessel, verschloss die Tür und zog sich aus – alles ohne ein Wort zu sagen. Dann stellte er sich breitbeinig über den Sitzhocker und lehnte sich rücklings an die Wand dahinter. Dadurch schob sich sein Gemächt weit nach vorn in meine Richtung. Er hatte seine Latte auch schon ausgefahren und so bot sich mir ein geiles Bild von einem Ständer. Ich hätte am liebsten zugegriffen, traute mich aber nicht.

Dann fing die Show an, Finger in den Mund, Finger auf die Nippel, Hand am Schwanz, Finger in den Mund, Finger an die Rosette, die gleiche geile Show wie am Vortag. Aber dann griff er plötzlich zum Rucksack und holte einen kleinen Dildo und eine Tube Gleitgel heraus. Er schmierte den Dildo ein und rieb auch ein wenig Gleitgel auf sein Arschloch, fingerte noch ein wenig darin herum und drehte sich dann um, sodass er mir seinen Arsch entgegenstreckte, in den er jetzt genüsslich den Dildo einführte: Langsam legte er die glänzende Spitze des Plastikschwanzes gegen seine Rosette und drehte sie hin und her, ohne viel Druck anzuwenden, wie es schien. Dann wölbte sich der Muskelring leicht vor, so als wolle er den Dildo wegdrücken, aber der Schließmuskel öffnete sich leicht, die Eichel des Dildos passierte ihn und Bilal zog deutlich hörbar einen Atemzug ein. Er hielt kurz inne, bevor er langsam den Druck wieder aufbaute und die künstliche Latte in einem gedehnten Rutsch bis zum Anschlag hineinschob. Er atmete weiter schwer und nachdem er dann vorsichtige Fickbewegungen ausführte, begann sich das Atmen in ein Stöhnen zu verwandeln. Es war irre, mitzubekommen wie viel Lust ihm dieses Spiel bereitete. Dann drehte er sich erneut um und setzte sich auf den Dildo, den er auf den Hocker niederdrückte. Jetzt ritt er ihn und sein Schwanz, immer noch halbsteif, wippte im Rhythmus seiner Bewegung. Ich schaute gebannt zu und massierte mir meinen Schwanz in der Hose, der in seinem eigenen Vorsaft schon richtig Schaum schlug.

Dann passierte es. Bilal hat mich richtig ausgetrickst, indem er meine Geilheit ausnutzte: er fragte mich, ob ich nicht den Dildo am Hocker festhalten könnte, damit er sich weiter streicheln und wichsen könnte. Ohne zu überlegen, was ich tat, sagte ich ja. Ich kniete mich zwischen seine Beine und hielt den Dildo am Stellrand fest. Die angedeuteten Eier waren nach hinten gedreht. Bei jeder Abwärtsbewegung Bilals schlugen seine Eier auf meine Hand auf, was sich absolut geil anfühlte. Seine jetzt wieder vollausgefahrene Latte wippte vor meinem Gesicht auf und ab. Plötzlich hielt Bilal im Reiten inne und sein Schwanz stand direkt vor meinem Mund. Bilal griff sich meinen Kopf und zog ihn zu seinem Schwanz. Ich öffnete sofort den Mund und nahm die glitschige Eichel darin auf. Er schmeckte total geil, salzig, streng und ein bisschen nach Pisse. Ich leckte und blies, ich schob meinen Mund weiter über den Schwanz, soweit ich konnte. Die ganze Zeit hielt ich dabei den Dildo fest. Bilal ritt weiter und fickte dadurch gleichzeitig meinen Mund. Er hatte meinen Kopf losgelassen, damit ich bestimmen konnte, wie tief er in mich hineinstach. Nach wenigen Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste sich noch ein, zwei Mal und schoss mir seine Ladung ins Gesicht. Ich lachte ihn an, stand auf und öffnete meinen Hosenstall. Kaum hatte ich ausgepackt, schoss ich auch schon ab. Ein unglaublicher Orgasmus, der den größten Teil meines Samens über Bilals Schulter hinweg schleuderte. Erschöpft fiel ich in den Sessel zurück und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Bilal lachte und strahlte. Er beugte sich vor und küsste mein spermaverschmiertes Gesicht. Dann machte er mich zärtlich sauber und wischte auch die Reste meines Geschosses von seinem Oberkörper ab.

Er fragte nicht ob ich sauer sei. Er sah ja, dass das nicht der Fall gewesen sein konnte.

Das war mein erster Pornokinosex. Ich war irgendwie glücklich. Eine neue Phase meines Schwulseins hatte angefangen.

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